DE2164340A1 - Verfahren zur Bildung einer flexiblen, elektrisch leitfähigen Schicht - Google Patents
Verfahren zur Bildung einer flexiblen, elektrisch leitfähigen SchichtInfo
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Description
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Patentanwälte Dipl.-Ing.» TF..WfefcMnAj«N; * : 216 A3 AO
Dipl.-Ing. H.Weickmann, Üipl.-Phys. Dr. K. Fincki
D1PL.-ING. R A.WEICKMANN, Dipl.-Chem. B. Huier
I MÖNCHEN 16, DEN POSTFACH »60 820
XEROX COBPOEATIOIi, möhlstrasse 22, rufnummer 413921/22
Xerox Square, <983921/22>
Rochester. N.Y.14603/V.St.A.
Verfahren zur Bildung einer flexiblen, elektrisch leitfähigen Schicht
Die Erfindung ■betrifft ein Verfahren zur Bildung einer flexiblen, elektrisch leitfähigen Schicht auf der Oberfläche
einer· im elektrischen Feld deformierbaren elastomer
en Schicht.
Es ist bereite bekannt, Bilder auf thermoplastischen Flächen durch Reliefbildung zu erzeugen, indem diese Flächen
in bildmäßiger Verteilung deformiert werden. Die Bilderzeugung erfolgt dabei durch Bildung von Erhebungen und Vertiefungen
auf der thermoplastischen Fläche. An der verformten Fläche reflektiertes oder durch sie hindurchgelassenes Licht
kann das aufgezeichnete Bild sichtbar machen, da das Licht durch die Verformungen gestreut oder gebrochen wird. Man
unterscheidet drei verschiedene Arten der Reliefbilderzeugung
auf thermoplastischen Flächen.
Die erete Bilderzeugungsart ist das sogenannte "Mattierungsverfahren",
das in den US-Patentschriften 3 196 009, 3 196 011, 3 25Θ 336 und 3 196 008 beschrieben ist. Die
liattierungsbilderzeugung wurde bisher so durchgeführt, daß an einer dünnen, isolierenden, thermoplastischen Schicht
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ein Spannungsmuster erzeugt wurde. Dieses Spannungsmuster wird normalerweise mit einer "benachbarten Schicht eines
fotoleitfähigen Materials erzeugt, jedoch kann auch die
thermoplastische Schicht selbst fotoleitfähig sein. Das
elektrische Feld wird an der Schichtanordnung aus thermoplastischer und fotoleitfähiger Schicht oder an der fotoleitfähigen
thermoplastischen Schicht erzeugt. Das Lichtintensitätsmuster
des auf das fotoleitfähige Material einwirkenden Bildes erzeugt ein veränderliches elektrostatisches
Feld.
Es wurde festgestellt, daß eine dünne, flüssige Schicht,
an der ein starkes elektrisches Feld erzeugt v/ird, vorzugsweise in einem Muster deformiert wird, das genau den räumlichen
Frequenzänderungen dieses Feldes angepaßt ist, wenn die Änderungen vornehmlich aus räumlichen Frequenzen im
Bereich der charakteristischen oder Resonanzfrequenz der
Schicht liegen. Für mittlere elektrische Feldstärkewerte hat diese Frequenz normalerweise den Wert 1/2 T, wobei T
die Dicke der flüssigen Schicht ist. Ändert sich das Feldmuster langsamer, so werden auf der Oberfläche der Schicht
Runzeln oder regellose Deformationen gebildet, die charakteristische räumliche Frequenzen im Bereich von 1/2 T haben
und als Mattierung bezeichnet werden. Bilder mit Raumfrequenzen innerhalb des Bereichs der Resonanzfrequenz der
deformierbaren Oberfläche werden durch eine derartige Deformation sehr gut reproduziert. Bilder mit Raumfrequenz en,
die niedriger als diese Resonanzfrequenz liegen, erzeugen Mattierungen in den Bereichen stärkerer Beleuchtung« In Verbindung
mit einem optischen Schlieren-System oder einer anderen geeigneten .anordnung können aus den Mattierungsdeformationen
Bilder guter Qualität rekonstruiert werden. Das Eigenrauschen des Mattierungsbildes wirkt sich jedoch
für einige Anwendungsfälle nachteilig aus.
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Die zweite Bilderzeugungsart wird auch als "Rastermattierung"
bezeichnet und ist durch die US-Patentschriften 3 196 012 und 3 436 216 "bekannt. Dieses AbMl dungs verfahren
ermöglicht die Aufzeichnung von Deformationsbildern mit Raumfrequenzen, die viel niedriger als die Resonanzfrequenz
der deforrai erbaren Schicht sind. Es wurde gezeigt,
daß durch ein Linien-Absorptionsraster mit einer Raumfrequenz nahe der Resonanzfrequenz der deformierbaren Fläche
zwischen dem projizierten Bild auf dem Fotoleiter und dem
Fotoleiter selbst eine Deformation erzeugt werden kann, die in den beleuchteten Bereichen des Fotoleiters keine Mattierung
zeigt. Die durchgehenden Bildflächenteile, d.h. Berei- " ehe mit niedriger Raumfrequenz sind dabei mit Mattierungen
angefüllt, wobei jedoch noch Reste des Rasters vorhanden sind. Wenn diese nicht erwünscht sind, so können sie durch
nachfolgendes räumliches Filtern oder durch andere bekannte Verfahren entfernt werden.
Die dritte Bilderzeugungsart ist eine Variante der beiden erstgenannten, jedoch wird sie wegen ihrer Wichtigkeit besonders
erläutert. Sie ermöglicht das Aufzeichnen von Hologrammen auf einer deformierbaren Schicht und wurde von
Cathey für gebleichte Gelatineemulsionen und von Urbach für eine Schichtanordnung aus einer thermoplastischen und i
einer fotoleitfähigen Schicht beschrieben. Ein Hologramm ist eine Aufzeichnung des Interferenzmusters zweier Lichtstrahlen,
die miteinander kohärent sind. Ein Lichtstrahl enthält normalerweise Informationen eines Objekts, der
andere ist ein Bezugsstrahl mit im allgemeinen einfacher Struktur. Das Interferenzmuster hat normalerweise die Erscheinung
eines in gewisser Weise verstümmelten Bildes auf einem Bildträger. Nähert sich die Raumfrequenz des
Bildträgers der Resonanzfrequenz der dünnen, flüssigen Schicht an, so deformiert sich die Oberfläche längs der
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Struktur des Interferenzmusters, und es wird ein nur geringes Rauschen erzeugt.
Alle vorstehend genannten Bilderzeugungsarten arbeiten nit Deformation einer dünnen Plastikschicht, die durch Wärmeeinwirkung
oder Lösungsmitteldämpfe erweiohbar ist. Sie können
prinzipiell wiederholt durchgeführt werden, indem Wärme oder Lösungsmitteldämpfe zur Erweichung des Kunststoffs zur Einwirkung
gebracht werden und das jeweils aufgezeichnete Bild gelöscht wird. Eormalerweise kann sich dann die Oberfläche
wieder verfestigen, indem sie gekühlt oder einem Ventila-A
tionsgerät ausgesetzt wird. Dann kann ein weiteres Bild erzeugt werden. Diese Verfahren können jedoch nicht sehr schnell
zyklisch durchgeführt werden. Ferner erfordert eine zyklische Durchführung den Aufwand von Lösungsmitteln oder großer Eingangsleistungen.
Ferner wurde wiederholt beobachtet, daß die technischen Kunststoffe nicht völlig gelöscht werden können,
da mit dem Entwicklungsverfahren chemische Änderungen verbunden sind. Deshalb kann mit diesen Stoffen eine nur begrenzte
Anzahl Bilderzeugungszyklen durchgeführt werden. Es besteht daher der Bedarf für ein verbessertes Reproduktionsverfahren,
das wiederholt und schnell sowie wirtschaftlich zyklisch durchgeführt werden kann und einen geringen Leistungsbedarf
verursacht.
Es wurde bereits ein die vorstehend aufgezeigten Nachteile
vermeidendes elektrofotografisches Reproduktionsverfahren vorgeschlagen, bei dem ein Aufzeichnungsträger mit einer
elektrisch isolierenden, elastomeren Schicht verwendet wird und die Bestrahlung bis zu einer dem Licht-Schatten-Muster
entsprechenden Verformung dieser Schicht durchgeführt wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zur Bildung einer flexiblen, elektrisch
leitfähigen Schicht auf der Oberfläche einer elastomeren
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Schicht anzugeben, das schnell, einfach und ohne großen Aufwand durchzuführen ist.
Ein solches Verfahren, wie es auch eingangs angegeben ist, kann gemäß der Erfindung zur Lösung der vorstehend aufgezeigten
Aufgabe derart durchgeführt werden, daß ein Material mit hohem Schmelzpunkt in Vakuum verdampft und auf der Oberfläche
der elastomeren Schicht kondensiert wird und daß
ein Material mit niedrigem Schmelzpunkt in Vakuum verdampft und auf der Oberfläche der elastomeren Schicht kondensiert
wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden für die Herstellung eines Aufzeichnungsträgers mit elastomerer
Schicht beschrieben. Die Bezeichnung "elastomer" betrifft im folgenden ein normalerweise amorphes Material,
welches bei Auftreten einer Deformation eine Rückbildungskraft hat. Ein solches Material deformiert sich also unter
einer Krafteinwirkung und neigt zu einer Rückbildung seiner
Form durch Volumen- und Oborflächenkräfte, so daß es wieder
die Form annimmt, die es vor der Krafteinwirkung hatte.
Bei dem hier betrachteten Ausführungsbeispiel ist ein Aufzeichnungsträger
mit einer Unterlage vorgesehen, die je nach Verwendungszweck durchsichtig oder undurchsichtig sein
kann. Ist die Unterlage nicht leitfähig, so ist sie mit einer elektrisch leitfähigen Schicht versehen. Y/enn sie
transparent ist, so kann die elektrisch leitfähige Schicht ^leichfallα transparent sein. Auf der elektrisch leitfähigen
Schicht oder auf der gegebenenfalls leitfähigen Unterlage ifjt eine fotoleitfähig Schicht angeordnet. Über der
fotoleitfühigen Schicht befindet sich eine elastomere
Schicht, die durch ein elektrostatisches Ladungsbild auf der fotoleitfähigen Schicht deformierbar ist. Eine
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dünne, elektrisch leitfähige Schicht liegt auf der elastomer
en Schicht und muß so flexibel sein, daß sie den Deformationen der elastomeren Schicht folgt, \7enn die dünne,
elektrisch leitfähige Schicht undurchsichtig ist, beispielsweise ein dünner Metallfilm, so muß die Unterlage und ihre
leitfähige Schicht transparent sein, damit die Bildinformationen die fotoleitfähige Schicht erreichen. In diesem Falle
können die Bildinformationen kontinuierlich gelesen werden,
wenn das dazu verwendete Licht von der richtigen Seite her einfällt. Yfenn die dünne, elektrisch leitfähige Schicht
transparent ist, kann das Licht an ihrer Oberfläche reflektiert v/erden oder die Anordnung wird bei Durchleuchtung
verwendet, wenn die Unterlage und ihre leitfähige Schicht transparent sind.
Die dünne, elektrisch leitfähige Schicht kann eine dünne Schicht aus Gold oder aus Indium oder eine Kombination beider
Stoffe sein, es können auch geeignete andere Metallschichten vorgesehen sein. Die Dicke der Metallschichten
liegt normalerweise zwischen ca. 50 Angströmeinheiten und einigen Tausend Angströmeinheiten, was von der gewünschten
Flexibilität und der erforderlichen Leitfähigkeit abhängt.
Eine transparente und leitfähige Schicht kann auch verwendet werden, beispielsweise besteht diese aus dem Harz
ECR 54 von Dow Corning und ist auf die Oberfläche der elastomeren Schicht aufgebracht. Andere leitfähige Schichten,
wie sie dem Fachmann bekannt sind, können gleichfalls beim erfindungsgemäßen Verfahren angewendet werden. Zur
Erzeugung und Blockierung des Deformationsbildes wird eine Spannung zwischen der Unterlage und der leitfähigen Schicht
angewendet, die ungefähr zwischen 1 und 25000 Volt liegt, was von der Dicke und den anderen Eigenschaften des Elastomers
abhängt.
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An die dünne, leitfähige Schicht sind folgende Anforderungen zu stellen: ausreichende leitfähigkeit zur Bildung einer
Äquipotentialfläche bei Verbindung mit einer elektrischen Energiequelle, ausreichende Flexibilität zur Anpassung an
die Deformationen des Elastomers, ausreichende Alterungsfestigkeit
gegenüber zahlreichen und schnellen Bildungen und Löschungen von Oberflächendeformationen und in einigen
Fällen hohe TJndurchlässigkeit und Reflexionsfähigkeit, wenn die Informationen durch eine hochintensive Lichtquelle gelesen
werden, für die die fotoleitfähige Schicht empfindlich ist.
Vorzugsweise werden für die dünne, elektrisch leitfähige Schicht Gold und Indium verwendet. Die Schicht wird dadurch
gebildet, daß die Stoffe durch Aufdampfung auf den Elastomer aufgebracht werden. Hierzu wird ein Material auf oder über,
seinen Schmelzpunkt erhitzt, die Dämpfe werden auf der gewünschten Fläche kondensiert. Dieses Verfahren ist an sich
geläufig, und es können die für die Verdampfung und Kondensierung üblichen Maßnahmen durchgeführt werden. Mit dem'
Schrumpfen einer kondensierten Metallschicht tritt jedoch ein Problem auf, welches auf neuartige Weise zur Bildung
der leitfähigen Schicht mit den vorstehend genannten Erfordernissen überwunden wird. Aufgedampfte Metalle neigen
zur Schrumpfung, d.h. zum Zusammenziehen, wenn sie sich abkühlen. Bei einem gewissen Wärmeenergiezustand neigt die
Metallschicht dann zur Rißbildung, so daß sie unregelmäßig wird. Dieses Zerbrechen einer Metallschicht wird im folgenden
auch als "Krustenrißbildung" bezeichnet, da die Erscheinungsform
solcher Schichten nach der Schrumpfung den
Eindruck einer zerrissenen Schlammkruste vermittelt. Das 'hier beschriebene Verfahren sieht ferner die Aufdampfung
einer zweiten Metallschicht auf die erste vor, bevor die erste Schicht einer Rißbildung unterworfen ist. Die beiden
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Stoffe können gleichzeitig aufgebracht werden. Das zweite"
Hetall ist so ausgewählt, daß es einen niedrigeren Schmelzpunkt
als das erste hat. Das Endprodukt ist eine kontinuierliche Schicht, di-'j die ο Den angegebenen Erfordernisse erfüllt
und dabei innerhalb großer Temperaturbereiche keine Krustenrisse zeigt. Die Schicht kann Teile aufweisen, in
denen die beiden Metalle (oder andere geeignete Stoffe) schichtartig übereinander liegen, jedoch auch solche Teile,
wo die beiden Metalle makroskopisch und mikroskopisch (d.h. in Form einer Legierung) miteinander vermischt sind. Perner.
können solche Teile vorliegen, wo die beiden Anteile nebeneinander liegen. Es können auch zusätzliche Stoffe vorgesehen
sein, die bestimmte Eigenschaften verbessern oder unterdrücken.
Eine Theorie, die die Erfindung jedoch nicht einschränken soll, erklärt die Unterdrückung der ICrustenrißbildung bei
der nach der Erfindung gebildeten Schicht. Sie bezieht sich auf die relative Beweglichkeit der Atome an den Oberflächen
unterschiedlicher Stoffe. Die Atome von Stoffen
mit hohem Schmelzpunkt haben normalerweise eine geringe Oberflächenbeweglichkeit, die zu einer Krustenrißbildung
führt, wenn die Metalle als Schicht auf ein elastomeres Material aufgebracht werden. Die. Atome von Stoffen mit geringerem
Schmelzpunkt zeigen eine vergleichsweise viel größere Oberflächenbeweglichkeit, ihr Vorhandensein
schwächt die Auswirkungen der in dem Material mit hohem Schmelzpunkt erzeugten Spannungen ab.
Die vorzugsweise verwendeten Stoffe G-old und Indium haben
einen hohen bzw. niedrigen Schmelzpunkt. Eine KrustenriiS-bildung
wird normalerweise bei aufgedampften G-oldschichten
innerhalb von Minuten nach Abkühlung auf Raumtemperatur beobachtet. Deshalb steht normalerweise eine ausreichende
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ο _
- Zeit zur Aufdämpfung deo Indiums auf die Goldschicht zur
Verfügung. SLn Beispiel einer sehr guten Schichtbildung ergibt sich bei Ablagerung von 50 bis einigen Tausend
Angströmeinheiten Gold und darauf folgende Ablagerung von 50 bis einigen Tausend Angströmeinheiten Indium auf
die Goldschicht. Die erhaltene Schicht ist kontinuierlich
und zeigt keine Krustenrißbildung innerhalb eines großen Temperaturbereiches. Das Indium ist besonders deshalb vorteilhaft,
weil es die ITndurchsichtigkeit der gebildeten Schicht erhöht und infolge seines silbrigen Aussehens die
Eeflexionsfähigkeit der Schicht verbessert.
Es sei bemerkt, daß Indium selbst ein nicht sehr wirksames Material für die dünne, elektrisch leitfähige Schicht ist,
da es eine schlechte Leitfähigkeit hat. Diese schlechte Leitfähigkeit ist eine Eigenschaft der Stoffe mit geringem
Schmelzpunkt, da sie während der Kondensation Inseln bilden, die sich nicht zu einer kontinuierlichen Schicht wesentlicher
Dicke verbinden. Entsprechend kann man beobachten, daß Aufdampfungen einzelner Stoffe (oder deren Legierungen)
mit hohem oder niedrigem Schmelzpunkt Schichten ergeben, die weniger zufriedenstellend arbeiten als solche
Schichten, dio aus Stoffen mit hohem Schmelzpunkt und aus
Stoffen Mit niedrigem Schmelzpunkt gebildet sind.
Weitere geeignete Stoffe mit hohem Schmelzpunkt außer Gold
sind Aluminium, Silber, Magnesium, Kupfer, Kobalt, Eisen, Chrom, ITickßl und andere. Aluminium hat die weitere günstige
Eigenschaft, daß es stark korrosionsbeständig ist. Geeignete Stoffe mit niedrigem Schmelzpunkt außer Indium sind
Gallium, Cadmium, Quecksilber, Blei und andere. Cadmium ha-t für sich bereits eine sehr geringe Neigung zur Eißbildung.
Die vorstehenden Probleme der Rißbildung und der Inselbildung
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- ίο -
können nicht auftreten, wenn die leitfähige Schicht durch chemische Reaktion, Ausfällung aus einer Lösung, Elektrophorese,
Elektrolyse und/oder andere Verfahren gebildet
Auf der elektrisch leitfähigen Schicht kann auch eine wahlweise transparente Isolierstoff schicht'· aus Öl vorgesehen
sein. Ihre Aufgabe besteht darin, die Herstellungserfordernisse
für die Schicht anordnung weniger stark einzuschränken.
Das Vorhandensein von winzigen Löchern in der elastomer en Schicht kann Kurzschlüsse hervorrufen, die möglicherweise
ihre Leistungsfähigkeit herabsetzen. Die zusätzliche Ölschicht verhindert solche Kurzschlüsse, da das isolierende
Öl in die Löcher hineinfließt.
Die Ölschicht hat auch eine weitere wichtige Punktion,
wenn sie einen gegenüber Luft unterschiedlichen Brechungsindex
hat. Das Vorhandensein des Öls auf der leitfähigen Schicht bewirkt, daß von einer Seite her einfallendes
Licht stärker moduliert wird, als dies der Fall wäre, wenn nur Luft an der Grenzfläche vorhanden wäre. Der
Grund besteht darin, daß für denselben Grad der Oberflächendeformation
die Änderungen des optischen Weges proportional dem Brechungsindex des Mediums sind, welches
an die Schicht oberfläche angrenzt.,
Das auf einem erfindungsgemäß hergestellten Aufzeichnungsträger erzeugte Bild kann gelöscht werden, indem, das
elektrische Feld an dem Aufzeichnungsträger entfernt
oder umgekehrt wird. Ein weiteres Verfahren zur Löschung der Oberflächendeformationen besteht darin, an der unterlage
eine Lichtquelle anzuordnen und die fotoleitfähige Schicht zu beleuchten, so daß das modulierte Muster, welches
durch das Bilderzeugungslicht gebildet wurde, gelöscht wird. Dies kann durchgeführt werden, solange die Felder an
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der elastomeren Schicht einen Wert haben, der noch keine Blockierung der Oberflächendeforniationen bewirkt.
Im allgemeinen sollen die elastomeren Stoffe gute Isolatoren
sein und einen spezifischen Volumenwiderstand von mehr als 10 Ohm cm besitzen. Vorzugsweise wird ein Elastomer
verwendet, der eine transparente Zusammensetzung aus einem elastomeren Dimethylpolysiloxansilicongel ist,
hergestellt durch Zusammenbringen von ca. 1 Teil Dow Corning Kr. 182, eine härtende Siliconharzverbindung,
und von 0 bis ca. 30 Teilen Dow Corning Nr. .200, Dimethylpolysiloxansiliconöl.
Geeignete Harze sind transparente, flexible Organosilonanharze der in der US-Patentschrift
3 284 406 beschriebenen Art, bei denen ein größerer Anteil der organischen Gruppen an dem Silizium Methylradikale
sind.
Die Deformation des Elastomers ist unterschiedlich gegenüber derjenigen thermoplastischer Stoffe, denn sie sind
unabhängig von jeglichem Entwicklungsschritt, beispielsweise von einer Erweichung durch Erwärmung und/oder Lösungsmittel,
wie sie bei thermoplastischen Stoffen erforderlich ist. Ein weiterer Unterschied zwischen elastomeren und
thermoplastischen Stoffen besteht darin, daß die elastomeren Deformationen einen bestimmten Grenzwert für ein
vorgegebenes elektrisches EeId erreichen, da elastische Kräfte der Deformation entgegenwirken. Die thermoplastischen
Deformationen zeigen keinen derartigen Grenzwert für eine
gegebene Feldstärke, solange der thermoplastische Stoff in einem erweichten Zustand gehalten wird.
,Wie auch bereits vorgeschlagen wurde, ist es möglich, ein
Bild auf einer undurchsichtigen Schichtanordnung mit Licht zu erzeugen, welches durch die Unterlage geleitet wird, oder
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gleichzeitig das Bild mit Licht zu rekonstruieren, welches von der anderen Seite her zugeführt wird. Die beiden Lichtstrahlen
können.unterschiedliche ./ellenlangen und/oder Intensitäten
haben. Es hat sich nun gezeigt, dai3 ein Lichtstrahl kohärent, der andere nicht kohärent sein kann. Das
Rekonstruktion licht kann beispielsweise kohärent und durch
einen Laser erzeugt sein, so daß die Bildverarbeitungsschritte
auf dem Oberflächendeformationsbild durchgeführt worden können, welches mit nicht kohärentem Licht durch
die Unterlage hindurch erzeugt wird. Andererseits kann das zur Erzeugung der Deformationen verwendete Licht kohärent
sein, während das Rekonstruktionslicht nicht kohärent ist. Dieser Fall ist insofern günstig, als nicht
kohärentes Licht dem menschlichen Auge angenehmer erscheint und die üblichen Generatoren für kohärentes Licht nur
innerhalb schmaler Wellenlängenbänder arbeiten, d.h. sie erzeugen nur eine Farbe, z.B. Rot. Ein Grund zur Anwendung
kohärenten Lichtes für die Erzeugung der Oberflächendeformationen
ergibt sich, wenn dieses Licht das Rekonstruktionlicht
zur Erzeugung von Bildern mit Hologrammen ist. Daher kann eine nach der Erfindung hergestellte Aufzeichnungsanordnung
mit einem Oberflächendeformationsbild durch ein projeziertes, holografisch rekonstruiertes Bild versehen
werden, wobei dieses neue Bild mit nicht kohärentem Licht wesentlich gröi3erer Intensität betrachtet werden kann. Dadurch
ergeben sich Anwendungsmöglichkeiten bei großen Sichtfeldern und Anzeigevorrichtungen.
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Claims (6)
- - 13 Patentansprü ο h eIy Verfahren zur Bildung einer flexiblen, elektrisch leitfähigen Schicht auf der Oberfläche einer im elektrischen PeId deformierbaren elastomeren Schicht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Material mit hohem Schmelzpunkt in Vakuum verdampft und auf der Oberfläche der elastomeren Schicht kondensiert wird und dai3 ein Material mit niedrigem Schmelzpunkt in Vakuum verdampft und auf der Oberfläche der ela- . ä stomeren Schicht kondensiert wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Valcuumaufdampfung und die Kondensation beider Anteile vor einer Rißbildung des jeweils anderen Anteils durchgeführt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Anteile gleichzeitig in Vakuum aufgedampft und kondensiert werden.
- 4. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daßdas Material mit niedrigem Schmelzpunkt nach dem Material " mit hohem Schmelzpunkt, jedoch vor dessen Rißbildung, auf die elastomere Schicht aufgedampft und kondensiert wird.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Material mit hohem Schmelzpunkt Gold verwendet wird.
- 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß als Material mit niedrigem Schmelzpunkt Indium verwendet wird.209831/0924
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