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DE2163197A1 - Automatische wartungsvorrichtung fuer spinnmaschinen o.dgl - Google Patents

Automatische wartungsvorrichtung fuer spinnmaschinen o.dgl

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Publication number
DE2163197A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
light
photoelectric device
data memory
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2163197A
Other languages
English (en)
Inventor
William Drake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maremont Corp
Original Assignee
Maremont Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maremont Corp filed Critical Maremont Corp
Publication of DE2163197A1 publication Critical patent/DE2163197A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H15/00Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
    • D01H15/013Carriages travelling along the machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description

Automatische Wartungsvorrichtung für Spinnmaschinen od.dgl,
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Wartungsvorrichtung für Spinnmaschinen od.dgl. mit einer Vielzahl von Lieferstellen, in denen das Garn aus den Lieferwalzen eines Streckwerkes austritt und an einer Saugleitung vorbei nach unten zu den auf die Spindeln der Maschine aufgesteckten Spulen läuft, mit einem längs der Maschine verfahrbaren Schlitten, der im Falle eines Fadenbruches zur Durchführung von Ansetzvorgängen neben der der Wartung- bedürfenden Lieferstelle anhält und hierzu mit einer Tastvorrichtung versehen ist, welche den Fadenbruch feststellt und die Ansetzvorgänge einleitet.
Automatische Wartungsvorrichtungen, die bei einer Spinnmaschine einen Fadenbruch feststellen und beheben, sind in vielerlei Ausführungsformen u.a. aus den USA-Patentschriften
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Re 26 230, 3-486 319, 3 4-98 039 und 3 54-0 200 bekannt geworden.
Derartige Wartungsvorrichtungen weisen normalerweise einen beweglichen Schlitten auf, welcher längs der Maschine, d.h. an deren lieferstellen entlang, bewegbar ist. An jeder Lieferstelle, die infolge eines Fadenbruches nicht arbeitet, wird der Schlitten angehalten und der Fadenbruch in der einen oder anderen Weise behoben, und zwar mittels hierfür geeigneter Fadenverbinder, die am Schlitten befestigt sind. Nach der Beendigung eines jeden Ansetzvorganges nimmt der Schlitten seine Bewegung wieder auf und läuft zur nächsten Lieferstelle, ^ die infolge eines Fadenbruches der Wartung bedarf. Wie aus dem vorhergehenden Absatz hervorgeht, ist eine Grundvoraussetzung für-den automatischen Einsatz einer Wartungsvorrichtung das zuverlässige Abtasten derjenigen Lieferstellen, an denen ein Fadenbruch vorhanden ist. Die vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung zum Feststellen eines Fadenbruches unter Verwendung von fotoelektrischen Bauteilen, die einer automatischen Wartungsvorrichtung zugeordnet sind.
Die Verwendung von fotoelektrischen Abtastvorrichtungen in Verbindung mit einem Schlitten, der sich an einer oder an mehreren Spinnmaschinen entlangbewegt, ist bisher nicht nur in Verbindung mit Wartungsvorrichtungen, sondern auch in Ver- W bindung mit reinen Überwachungseinrichtungen vorgeschlagen worden, die einen Fadenbruch zwar anzeigen, jedoch keinen Ansetzvorgang durchführen. Vorrichtungen dieser Art bilden u.a. die Gegenstände der USA-Patentschriften 3 099 829, 3 430 426 und 3 595 004. Die Voraussetzungen für den Einsatz einer einen Fadenbruch feststellenden Überwachungsvorrichtung sind jedoch nicht genau die gleichen wie die Voraussetzung für den Einsatz einer Tasteinrichtung, die einen Teil einer Wartungsvorrichtung bildet. Während das Versagen des Tasters einer reinen Überwachungsvorrichtung vielleicht veranlassen kann, daß die Vorrichtung einen falschen Wert angibt und/oder
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einen falschen oder gar keinen Alarm auslöst, so entsteht hierdurch kein großer Schaden, tfenn dagegen der einen Fadenbruch feststellende Taster einer automatischen Wartungsvorrichtung versagt und veranlaßt, daß die Wartungsvorrichtung einen Ansetzvorgang an falscher Stelle durchführt, so kann und wird wahrscheinlich ein größerer Schaden an der Vorrichtung und/oder an der von ihr versorgten Spinnmaschine auftreten. Es ist daher äußerst wichtig, daß der Fadentaster einer automatischen Wartungsvorrichtung mit größter Zuverlässigkeit arbeitet, und zwar nicht nur zu Anfang, sondern während der gesamten Lebensdauer der Vorrichtung. Um dieses Ziel zu verwirklichen, sollte Vorsorge getroffen sein, daß beim Einsatz einer derartigen Vorrichtung zum Abtasten eines Fadenbruches so wenig wie möglich von mechanischen Schaltern, Schalterbetätigungsorganen, Relais und ähnlichen Bauteilen Gebrauch gemacht wird, welche dazu neigen, nach einer gewissen Betriebszeit infolge Verschleißes zu versagen, was manchmal darauf zurückgeht, daß die Teile der in vielen Spinnereien oftmals feuchten und von Faserflug durchsetzten Luft ausgesetzt sind. Die Verwendung von Vacuumröhren und anderen aufwendigen, empfindlichen und sperrigen Bauteilen sollte ebenfalls vermieden werden. Die Stöße und Schläge, die von einer Wartungsvorrichtung erzeugt werden oder auf diese einwirken, z.B. das zufällige Anschlagen an bewegliche Reinigungsgeräte, führen dazu, daß derartige Bauteile rasch unbrauchbar werden. Da an einer Wartungsvorrichtung notwendigerweise auf begrenztem Raum eine verhältnismäßig große Zahl Wartungsmechanismen untergebracht sein muß, und da derartige Vorrichtungen nicht die gleiche Anzahl von Spinnmaschinen. wie eine reine Überwachungsvorrichtung versorgen können, so müssen auch die Herstellungskosten und die Größe der Bauteile der Tastvorrichtung auf jeden Fall berücksichtigt und soweit wie möglich verringert werden.
Obwohl die Verwendung von ZeitBchaltvorrichtungen bei Fadentastern für bestimmte Arten von Überwachungsvorrichtungen sinnvoll ist, so sollte deren Verwendung bei der Tastvorrich-
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tung einer automatischen Wartungsvorrichtung vermieden werden. Der patrouillierende Schlitten einer reinen überwachungsvorrichtung kann sich kontinuierlich mit gleichmäßiger Geschwindigkeit an der von ihr überwachten Spinnmaschine entlangbewegen. Die Positionierung des Schlittens gegenüber jeder Lieferstelle der betreffenden Spinnmaschine oder -maschinen kann daher mittels einer Zeitschaltung in einem Genauigkeitsgrad sichergestellt sein, der zumindest für eine Überwachungsvorrichtung ausreichend ist. Der Schlitten einer 7/artungsvorrichtung muß dagegen notwendigerweise an jeder beliebigen Lieferstelle, welche die Behebung eines Fadenbruches erforderlich macht, notwendigerweise seinen Lauf verlangsamen und anhalten, um danach wieder anzufahren und auf die normale Laufgeschwindigkeit zu beschleunigen. Eine Vorrichtung zum Abtasten eines Fadenbruches, welche die Stellung, des Schlittens mittels einer Zeitschaltung festlegt und hierbei von einer konstanten Laufgeschwindigkeit des Schlittens ausgeht, besitzt nicht den für eine Wartungsvorrichtung geforderten Zuverlässigkeitsgrad. Infolge" der zuvor erwähnten schwerwiegenden Folgen, die bei einem Versagen des Fadentasters an einer automatischen Wartungsvorrichtung auftreten können, ist es in jeder Hinsicht entschieden vorzuziehen, eine solche Tastvorrichtung auf einen Betriebszustand und nicht auf einen zeitlichen Ablauf ansprechen zu lassen.
Während mehrere der zuvor erwannten Faktoren bei bereits vorgeschlagenen, fotoelektrisch arbeitenden Fadentastern für Wartungsvorrichtungen Berücksichtigung fanden, so besteht dennoch Bedarf an einer Tastvorrichtung, welche die erforderlichen Eigenschaften, nämlich Zuverlässigkeit, Dauerhaftigkeit, Wirtschaftlichkeit und kompakten Aufbau in vollem Umfang besitzt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, eine Vorrichtung zum Feststellen eines Fadenbruches für eine automatische Wartungsvorrichtung zu schaffen, welche sowohl anfangs als auch nach langer Betriebszeit äußerst zuverlässig arbeitet,
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welche einen widerstandsfähigen Aufbau hat und unempfindlich ist gegen Stöße, Schläge oder gegen eine feuchte und mit Faserflug durchsetzte Atmosphäre, welche sowohl hinsichtlich der G-estehungskosten als auch der späteren Wartung wirtschaftlich ist, und welche einen so kompakten Aufbau hat, daß sie die Anbringung oder den Einsatz der verschiedenen Wartungsmechanismen der Wartungsvorrichtung in keiner Weise behindert.
Eine weitere, im Zusammenhang damit stehende Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer Vorrichtung zum Feststellen eines Fadenbruches, bei welcher praktisch ausschließlich von robusten und in einen Schaltkreis integrierten elektrischen Bauteilen G-ebrauch gemacht wird, wozu eine Anzahl Nand-Gratter-Konizidenz-Einheiten (Nlcht-Und-G-atter) oder Vorrichtungen gehören, und welche ohne Vakuumröhren, Oszillatoren, abgestimmte Verstärker, mechanische Schalter und Schalter-Betätigungaorgane, Relais und ähnliche Bauteile auskommt, welche die angestrebte Zuverlässigkeit, Dauerhaftigkeit, den kompakten Aufbau und/oder die Wirtschaftlichkeit der Vorrichtung beeinträchtigen.
Die Erfindung sieht ferner bei einer. Vorrichtung der beschriebenen Art die Verwendung einer fotoelektrischen, das Garn abtastenden und ein Signal erzeugenden Einrichtung mit einer herkömmlichen lichtquelle und einem normalen Fototransistor sowie weiteren ähnlich einfachen Bauteilen mit dauerhaftem, unaufwendigem und kompaktem Aufbau vor, welche in der Weise einander zugeordnet und miteinander verbunden sind, daß man im Betrieb eine Zuverlässigkeit und leistungsfähigkeit erhält, die gleich oder größer ist als bei Verwendung von teureren, empfindlichen und/oder sperrigen Bauteilen, z.B. Fotoelektronen-Vervielfacher, modellierten Lichtquellen, abgestimmten Verstärkern u.dgl.*
Die Erfindung sieht ferner Mittel vor, welche dein elektrischen Schaltkreis des Fadentaaters einer Wartungsvorrichtung
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zugeordnet sind und es ermöglichen, den Taster auf einfache v'/eise wirkungslos zu machen, z.B. dann, wenn sich der Schlitten der Wartungsvorrichtung um ein Kopfende der Spinnmaschine bewegt, und die den Taster danaoh auf ebenso einfache Weise wieder in den normalen Betriebszustand versetzen.
Zur Lösung der Aufgabe sieht die Erfindung bei einer automatischen Wartungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art vor, daß die Vorrichtung, welche die einzelnen lieferstellen auf ihren Betriebszustand abtastet und im Falle eines festgestellten Fadenbruches die entsprechenden Wartungsvorgänge einleitet, folgende Schalt- und Steuermittel aufweist:
a) eine erste fotoelektrische Einrichtung, die ein Signal abgibt und feststellt, ob sich der Schlitten der Wartungs.-vorrichtung neben einer lieferstelle der Spinnmaschine befindet,
b) eine zweite fotoelektrische Einrichtung, die ein Signal abgibt und feststellt, ob an der betreffenden Lieferstelle dicht unter den Lieferwalzen Garn vorhanden ist,
o) eine Steuervorrichtung mit Nicht-Und-G-atter (nand-gate), welche bei ihrer Betätigung ein Ausgangssignal zur Einleitung eines Ansetzvorganges abgibt und mit zwei Eingangsklemmen versehen ist, und welche dadurch betätigt wird, dafl an beiden Klemmen gleichzeitig Eingangssignal des für die Betätigung vorgesehenen Typs eingehen und
d) ein die Signale verarbeitender Schaltkreis (signal correlating circuit means) gehört, welcher die erste und die zweite fotoelektrische Einrichtung sowie die Steuervorrichtung miteinander verbindet und die letztere wirksam werden läßt, wenn von der zweiten fotoelektrischen Einrichtung festgestellt wurde, daS an der von der ersten fotoelektrischen Einrichtung festgestellten Lieferstelle kein Garn vorhanden ist.
Zu dem dit Signale verarbeitenden Schaltkreis gehört ein bistabiler Datenspeicher, der nur in einem ersten Betriebszu-
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stand wirksam ist und dann an einer der Eingangskiemmen der Steuervorrichtung ein Betätigungssignal erzeugt. Ein solcher Datenspeicher, der aus miteinander verbundenen Hand-GatterEinheiten besteht, wird "beim Feststellen einer Lieferstelle durch die erste fotoelektrische Einrichtung veranlaßt, in den zuvor erwähnten ersten Betriebszustand zu gehen oder in diesem zu verbleiben, und geht in seinen zweiten Betriebszustand nur dann, wenn von der zweiten fotoelektrischen Einrichtung an der betreffenden Lieferstelle die Anwesenheit von Garn festgestellt wird. Zu dem die Signale verarbeitenden Schaltkreis gehören ferner Verzweigungsleitungen, welche die andere Eingangsklemiae der Steuervorrichtung und die erste fotoelektrische Einrichtung miteinander verbinden und an der anderen Eingangsklemme der Steuervorrichtung ein Betätigungssignal erzeugen, wenn von der ersten fotoelektrischen Einrichtung die Anwesenheit der Lieferstelle nicht mehr festgestellt wird. Wenn an der Lieferstelle kein Garn vorhanden ist, so führt die Erzeugung des zuvor erwähnten Signals zur Betätigung der Steuervorrichtung und veranlaßt hierdurch die Einleitung eines Ansetzvorganges.
Die Steuervorrichtung und alle Nand-Gatter-Einheiten sind in den die Signale verarbeitenden Schaltkreis integriert, so daß auf mechanische Schalter, Relais oder Zeitschaltvorrichtungen verzichtet werden kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Sperrschaltung vorgesehen, welche den Datenspeicher des die Signale verarbeitenden Schaltkreises erforderlichenfalls unwirksam macht, z.B. dann, wenn sich der Schlitten der Wartungsvorrichtung um ein Kopfende der Spinnmaschine bewegt. Herrn eier Datenspeicher gesperrt ist, so nimmt er seinen zweiten Betriebszustand ein, und zwar ungeachtet der von der ersten fotoelektrischen Einrichtung erzeugten Signale; die Steuervorrichtung ist daher unwirksam und kann keinen Wartungszyklus einleiten. Die Sperrschaltung enthält in der Hauptsache Hand-Gatter-Bauteile, die denen in dem die Signale
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verarbeitenden Schaltkreis ähnlich sind und die sich ohne Schwierigkeiten wirksam und unwirksam machen lassen«
Die erste und die zweite, ein Signal erzeugende fotoelektrische Einrichtung weist einen üblichen Lichterzeuger und einen lichtempfänger in Form eines Fototransistors auf. Ferner gehören dazu ein Potentiometer für den Abgleich des Ausganges des Fototransistors zur Kompensation des Umgebungslichtes, und ein Differentialverstärker zur Erzeugung eines elektrischen Signals in Abhängigkeit von Veränderungen im abgeglichenen Ausgang des Fototransistors. Im Falle der ersten fotoelektrischen Einrichtung, welche abtastet, ob sich der Schlitten neben einer Lieferstelle der Spinnmaschine befindet, liegen der Lichterzeuger und der Lichtempfanger an einer Stelle, welche sich sehr dicht neben der Laufschiene befindet, auf welcher der Schlitten der Wartungsvorrichtung längs der Spinnmaschine verfahrbar ist. An der Laufschiene befinden sich lichtreflektierende Streifen, deren Anzahl und Abstand der Anzahl und dem Abstand der Lieferstellen der Spinnmaschine entsprechen. Wenn sich der Schlitten der Wartungsvorrichtung auf der Laufschiene entlangbewegt, so wird seine anfängliche dichte Annäherung an eine Lieferstelle der Spinnmaschine zuverlässig dadurch festgestellt, daß der betreffende Streifen den vom Lichterzeuger ausgehenden Lichtstrahl zum Fototransistor des Lichtempfängers reflektiert. Wenn die Reflexion des Lichtes durch den Streifen aufhört, nämlich dann, wenn sich Lichterzeuger und Lichtempfänger zusammen mit dem Schlitten auf der Laufschiene weiterbewegen, so wird dies vom Fototransistor ebenfalls "wahrgenommen" und es wird mit gleicher Zuverlässigkeit angezeigt, daß der Schlitten jetzt an derjenigen Stelle vorbeigelaufen ist, an welcher die zweite fotoelektrische Einrichtung inzwischen festgestellt hat, ob an der betreffenden Lieferstelle der Spinnmaschine Garn vorhanden war.
Die außerordentliche Zuverlässigkeit, mit welcher die erste fotoelektrische Einrichtung arbeitet, welche nur von den er-
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wähnten herkömmlichen und verhältnismäßig billigen Bauteilen Gebrauch macht, geht zum großen Teil darauf zurück, daß lichterzeuger und Lichtempfänger einen sehr geringen Abstand, vorzugsweise bis zu etwa 12 mm, von der Laufschiene für den Schlitten bzw. den an ihr angebrachten reflektierenden Streifen haben. Im Fall der zweiten fotoelektrischen Einrichtung, welche abtastet, ob an den einzelnen Lieferstellen der Spinnmaschine Garn vorhanden ist, kann die zuverlässige Punktion nicht in der gleichen Weise erreicht werdenj trotzdem läßt sie sich ohne Verwendung von sperrigen, hochempfindlichen oder teuren Bauteilen erzielen.
Lichterzeuger und Lichtempfänger der zweiten fotoelektrischen Einrichtung sind den zuvor beschriebenen ähnlich. Sie sind am Schlitten der Wartungsvorrichtung einstellbar befestigt, und zwar sind sie senkrecht übereinander und im Winkel zueinander geneigt angeordnet und sehr genau auf einen Abschnitt der Spinnmaschine ausgerichtet, der sich dicht unterhalb der Lieferwalzen der Streckwerke befindet. An einer solchen Stelle sind Veränderungen des Bewegungsweges des aus den Lieferwalzen austretenden Garnes, welche auf die übliche Vertikalbewegung bestimmter Bauteile der Spinnmaschine zurückgehen, minimal und hinter dem Bewegungsweg des Garnes ist zwischen der Saugleitung und dem Walzenständer der Spinnmaschine ein "toter" oder leerer Raum vorhanden. Um die Stabilität und das Hervortreten des anvisierten Zieles an der betreffenden Stelle wirksam auszunutzen, wird das ohnehin enge Gesichtsfeld dea Fototransistors des Lichtempfangers durch die Linse des Lichtempfangers weiter eingeschränkt, vorzugsweise so weit, daß es einen Kreisbogen von nur etwa 4° einschließt. Während der Ausgang des Fototransistors unter den beschriebenen Bedingungen extrem schwach ist, so zeigt er doch äußerst zuverlässig an, ob innerhalb des Gesichtsfeldes Garn vorhanden ist und kann sehr hoch verstärkt werden, ohne daß man hierbei einen Störpegel oder Interferenzprobleme berücksichtigen muß, welche andernfalls einer solchen Verstärkung entgegenstehen würden· Gemäß Erfindung wird demnach der Ausgang
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des Fototransistors extrem hoch verstärkt, vorzugsweise etwa fünfzigtausendfach. Dies geschieht durch Verwendung eines Zweistufen-Darlington-Verstärkers. Der verstärkte Ausgang des Fototransistors wird im übrigen Schaltkreis der zweiten, ein Signal erzeugenden fotoelektrischen Einrichtung im wesentlichen in der gleichen Weise verwendet wie der Ausgang des Fototransistors der ersten, ein Signal erzeugenden Einrichtung in deren weiter oben beschriebenem Schaltkreis.
Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in der Rückansicht den Schlitten einer automatischen fartungsvorrichtung, der an einer teilweise dargestellten Spinnmaschine angebracht und mit einer Tastvorrichtung zum Feststellen eines Fadenbruches ausgerüstet ist,
Fig. 2 in vergrößerter Seitenansicht und nach der Linie 2-2 der Fig. 1 geschnitten, eine der fotoelektrischen Einrichtungen zum Feststellen eines Fadenbruches unter Andeutung des Schlittens der Wartungsvorrichtung,
Fig. 3 in vergrößerter Seitenansicht und nach der Linie 3-3 der Fig.1 geschnitten, die andere fotoelektrische Einrichtung der Tastvorrichtung unter Andeutung der unmittelbar zugeordneten Teile der Wartungsvorrichtung und der Spinnmaschine und
Fig. 4 schematisch den elektrischen Schaltkreis der Vorrichtung.
Die in Fig. 1 teilweise dargestellte Spinnmaschine 10 ist von herkömmlicher Bauart und weist an beiden Seiten eine Vielzahl von Lieferstellen zur Verarbeitung von G-arn auf. An «jeder Lieferstelle der Maschine 10 lauft das Garn bzw. Vorgarn nach unten vom Spulengatter 12 ab und bewegt sich durch die Streckwalzen 14, einen Fadenführer 16 und einen Ballonbegrenzungsring 18 zu den den Drall erzeugenden Vorrichtungen in Form von auf die Spindeln der Maschine aufgesteckten Spu-
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len 20, die von den Spinnringen 22 umschlossen sind. An der in Fig» 1 teilweise dargestellten Seite der Spinnmaschine 10 sind die Streckwalzen 14 auf einem Walzenständer 24 angebracht. Unter den Vorder- oder lieferwalzen befindet sich die übliche Saugleitung 26, die auch in Fig. 2 angedeutet ist. Alle Spindeln der Maschine sind an der stationären Spindelbank 28 gelagert, während alle Spinnringe 22 an der Ringbank 30 befestigt sind. Wie dem Fachmann bekannt ist, führen die Spindelbank 30, die Ballonbegrenzungsringe 18 und die Fadenführer 16 während des Betriebes der Maschine 10 eine Vertikalbewegung aus, um das Garn längs der Spulen 20 zu verteilen. Eine gleiche Anordnung von Bauteilen befindet sich auf der anderen Seite der Maschine 10, die in Fig. 1 nicht zu sehen ist.
Die in Fig. 1 insgesamt mit 32 bezeichnete automatische Wartungsvorrichtung weist einen beweglichen Schlitten 34 auf, der mit Hilfe der laufschiene 36 und der oberen Schiene 38 längs der Maschine verfahrbar ist. G-emäß Fig. 1 erfolgt die Bewegung des Schlittens 34 in Richtung des Pfeiles nach links. Der Schlitten bewegt sich hierbei dicht an mindestens einer Seite der Spinnmaschine 10 entlang und erreicht hierbei jede beliebige Lieferstelle, die infolge eines Fadenbruches der Wartung bedarf. Natürlich könnte sich der Schlitten 34 ebenso in entgegengesetzter Richtung bewegen oder auch in beiden Richtungen. Normalerweise ist der Schlitten auch in der Weise befestigt, daß er sich an mehr als einer Seite der Spinnmaschine 10 entlangbewegen und seine Wartungsfunktionen ausüben kann.
Wenn der Schlitten 34 neben einer Lieferstelle der Maschine 10 ankommt, an welcher ein Fadenbruch festgestellt wird, so wird für die Wartungsvorrichtung 32 ein Arbeitszyklus eingeleitet. Beim Einleiten eines jeden Wartungszyklus wird der Schlitten direkt neben der zu wartenden Lieferstelle angehalten, wobei entsprechende Wartungsmechanismen, die im offenen Mittelabschnitt 40 des Schlittens 34 untergebracht
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sind, den Fadenbruch beheben, wonach der Schlitten seinen Lauf fortsetzt. Die Mechanismen und Vorrichtungsteile zum Anhalten des Schlittens und zum Beheben des Fadenbruches können verschiedener Art sein und bilden als solche keinen Teil der Erfindung. Die Erfindung ist vielmehr auf eine verbesserte Vorrichtung zum Feststellen eines Fadenbruches an den verschiedenen lieferstellen der Spinnmaschine 10 gerichtet, sowie auf das Einleiten des von der Vorrichtung 32 durchgeführten Wartungszyklus.
Gemäß den Fig. 2 bis 4 gehören zu der Tastvorrichtung im wesentlichen eine erste fotoelektrische, ein Signal abgebende Einrichtung, zu welcher gemäß Fig. 3 ein Lichterzeuger 42 und ein Lichtempfänger 44 gehören, welche feststellen, ob sich der Schlitten 34 der Wartungsvorrichtung 32 unmittelbar neben einer Lieferstelle der Spinnmaschine 10 befindet. Dazu gehört ferner eine zweite fotoelektrische, ein Signal abgebende Einrichtung mit einem Lichterzeuger 46 und einem Lichtempfänger 48 gemäß Fig. 2, welche feststellen, ob in einem bestimmten Bereich der Lieferstelle dicht unter den Lieferwalzen der Streckwerke 14 der Maschine 10 Garn vorhanden ist. Ferner gehören dazu folgende Bauteile: Eine Steuervorrichtung mit Nand-Gatter, die in Fig. 4 mit 50 bezeichnet ist und die bei Betätigung durch gleichzeitigen Eingang von Betätigungs-Eingangssignalen an beiden Eingangsklemmen A, B in der Weise wirksam wird, daß sie für die Wartungsvorrichtung 32 einen Arbeitszyklus einleitet; ein die Signale verarbeitender Schaltkreis mit zwei Nand-Einheiten 52, 54 (Fig. 4), welche in der Weise miteinander verbunden sind, daß sie einen bistabilen Datenspeicher 56 bilden, welcher seinerseits die erste und die zweite fotoelektrische Einrichtung und die Steuervorrichtung 50 miteinander verbindet und die Steuervorrichtung 50 wirksam werden läßt, wenn von der fotoelektrischen Einrichtung 46, 48 an der von der fotoelektrischen Einrichtung 42, 44 festgestellten Lieferstelle kein Garn festgestellt wird; eine Einrichtung mit weiteren Nand-Einheiten 58, 60 und 62, welche bei entsprechender Be-
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tätigung den Datenspeicher 56 sperren und hierdurch die Steuervorrichtung 50 vorübergehend daran hindern, für die Wartungsvorrichtung 32 einen Arbeitszyklus einzuleiten. Die verschiedenen Nand-Einheiten sind in einen Schaltkreis integriert und gehören im Ausführungsbeispiel alle zu einem 'Typ, welche ein niedriges Ausgangssignal nur dann erzeugen, wenn an ihren beiden Eingängen gleichzeitig hohe Eingangssignale ankommen.
Wie aus den Fig. 1 und 3 hervorgeht, sind der Lichterzeuger und der lichtempfänger 42, 44 mittels einer Konsole 64 befestigt, die sich in Laufrichtung des Schlittens 34 von diesem abstreckt und sich dicht neben der den Schlitten tragenden Laufschiene 36 befindet. Der Abstand zwischen den Vorrichtungsteilen 42, 44 und der Laufschiene 36 beträgt vorzugsweise nicht mehr als etwa 12 mm. Lichterzeuger und Lichtempfänger 42, 44 haben einen unaufwendigen und im Handel erhältlichen Aufbau, zu welchem ein am Ende mit einer Linse versehenes zylindrisches Gehäuse gehört. In den Gehäusen 42, 44 befinden sich eine nicht dargestellte Glühbirne bzw. ein in Fig. 4 schematisch angedeuteter Fototransistor 66 normalen Typs. Die Einrichtungen 42, 44 sind gemäß Fig. 3 schräg zueinander angeordnet, und zwar in der Weise, daß der vom Lichterzeuger 42 ausgehende Lichtstrahl in den Lichtempfänger 44 eintritt, wenn er von der daneben befindlichen Oberfläche der Laufschiene 36 reflektiert wird. Um zu bestimmten Zeitpunkten die Reflexion des Lichtstrahles zu veranlassen, ist an der erwähnten Oberfläche der Laufschiene 36 eine Anzahl reflektierender Bereiche vorgesehen, indem,an der Laufschiene reflektierende Streifen oder Folien 68 (Fig. 1 und 3) angebracht sind. Anzahl und Abstand der Streifen 68 längs der Laufschiene 36 entsprechen in einer noch zu erläuternden Weise der Anzahl und dem Abstand der Lieferstellen der Spinnmaschine 10.
Die in den Fig. 1 und 2 wiedergegebene zweite fotoelektrische Einrichtung 46, 48 hat im wesentlichen den gleichen billigen
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und einfachen Aufbau wie die zuvor beschriebene Einrichtung 42, 44. Im Gehäuse des Lichterzeugers 46 ist eine nicht dargestellte Lichtquelle aufgenommen, welche unmoduliertes Licht mittlerer Intensität abgibt. Im Gehäuse des Lichtempfängers 48 ist ein herkömmlicher Fototransistor 70 aufgenommen, der ■ in Fig. 4 schematisch angedeutet ist. Das an sich ziemlich kleine Gesichtsfeld des Fototransistors 70 wird durch die Linse 72 weiter eingeschränkt, so daß es einen Kreisbogen von nur etwa 4 einschließt. Mittels der Konsolen 74 sind Lichterzeuger und Lichtempfänger 46, 48 senkrecht übereinander und im wesentlichen in einer Ebene an einer Stelle innerhalb des offenen Mittelabschnittes 40 des Schlittens 34 befestigt, die sich dicht neben der Innenwandung 76 des vorlaufenden Abschnittes des Schlittens 34 befindet. Jede Konsole 74 besteht aus einem ersten Abschnitt, welcher mittels einer Schraube 78 an der Wandung 76 befestigt ist, sowie aus einem zweiten Abschnitt, welcher mitteile einer Schraube 80 am ersten Abschnitt befestigt ist und das Gehäuse des Lichterzeugers 46 bzw. des Lichtempfängers 48 umgreift. Durch Lösen der Schrauben 78, 80 der betreffenden Konsole 74 lassen sich die Einrichtungsteile 46, 48 den Erfordernissen entsprechend verschwenken und unabhängig voneinander um eine oder um beide Achsen der Schrauben 78, 80 verdrehen.
Diese Einstellbarkeit ist insofern erforderlich, als gemäß Erfindung die Einrichtungsteile 46, 48 genau auf einen bestimmten Bereich der Spinnmaschine 10 ausgerichtet sein müssen, der sich unmittelbar unter den Vorder- oder Lieferwalzen der Streckwerke 14 befindet. Im einzelnen ist gemäß Fig. 2 der Lichtempfänger 48 so positioniert, daß sich der Weg des empfangenen Lichtes schräg nach unten erstreckt und hierbei etwa senkrecht zur Laufrichtung des aus den Lieferwalzen 14 austretenden Garnes gerichtet ist und auf der anderen Seite des Bewegungswegea dicht unter der unterhalb der Lieferwalzen angeordneten 3augleitung 26 vorbeigeht und in den "toten" Raum zwischen der Saugleitung 26 und dem Walzenständer 24 greift. Der Lichterzeuger 46 richtet seinen
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Lichtstrahl im Winkel nach oben und bewirkt, daß jedwedes Garn, welches sich an der erwähnten Stelle verbindet, das Licht zum Lichtempfänger 48 reflektiert. Hierdurch wird verhindert, daß zum Lichtempfänger 48 irgendwelches Licht gelangt, welches von Bauteilen der Spinnmaschine 10 reflektiert wird, die sich hinter dem Bewegungsweg des Garnes befinden.
Die beschriebene Anordnung ist insofern von Bedeutung, als Änderungen des Bewegungsweges des aus den Lieferwalzen 14 austretenden Garnes, die in Fig. 2 gestrichelt angedeutet sind, und auf die bereits erwähnte Bewegung bestimmter, mit dem Garn in Berührung kommender Bauteile der Spinnmaschine 10 zurückgehen, in unmittelbarer Nähe der Lieferwalzen 1-4 äußerst gering sind. Das dicht bei den Lieferwalzen vorhandene Garn bildet demnach ein "Ziel", welches trotz seiner geringen Größe stabil genug ist, um auf fotoelektrischem Wege abgetastet zu werden, ohne daß hierbei von moduliertem und/ oder sehr intensivem Licht Gebrauch gemacht werden muß. Aufgrund des begrenzten Ansprechbereiches und der schräg nach unten gerichteten Anordnung kann das Gesichtsfeld des Lichtempfängers 48 präzise auf das erwähnte, relativ stabile "Ziel" ausgerichtet werden, wobei nur eine ganz geringe Möglichkeit vorhanden ist, daß den Lichtempfänger reflektiertes Licht erreicht, welches nicht von dem im Ziel vorhandenen Garn, sondern beispielsweise von der Saugleitung 26 oder anderen Bauteilen der Spinnmaschine 10 ausgeht. Zu dem erwähnten Ergebnis tragen auch die nach oben gerichtete Schrägstellung des Lichterzeugers 46 und seine Anordnung in der gleichen Ebene senkrecht unterhalb de& Lichtempfängers 48 bei. Die Gesamtwirkung läuft darauf hinaus, daß der Lichtempfänger 48 entweder reflektiertes Licht oder kein reflektiertes Licht empfängt, um mit außerordentlich hohem Zuverlässigkeitsgrad anzuzeigen, ob aus den Lieferwalzen 14 Garn austritt oder nicht, d.h., an der bestimmten Stelle unterhalb der Eingriffsstelle der Lieferwalzen und über denjenigen Längenabschnitt derselben, der vom Lichtempfänger 48 eingesehen wird.
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Der relative Abstand zwischen den fotoelektrischen Binrich~ tungen 42, 44 und 46, 48 sowie zu den reflektierenden Streifen 68 ist so gehalten, daß beim Vorbeilauf des Schlittens 34 an jeder Lieferstelle der Maschine 10 von dem betreffenden Streifen 68 ein Lichtstrahl zum Lichtempfänger 44 reflektiert wird (Fig. 3). Jeder Streifen 68 ist so lang, daß das Licht weiterhin von ihm zum Lichtempfänger 44 reflektiert wird, wenn sich der Schlitten 34 weiterbewegt und hierbei die fotoelektrische Einrichtung 46, 48 (Mg. 2) an den Bereich innerhalb der Lieferstelle heran- und durch den Bereich bewegt, in welchem dem Lichtempfänger von dem aus den Lieferwalzen 14 austretenden Garn reflektiertes Licht zugeleitet wird, sofern
fc an der Lieferstelle Garn vorhanden ist. Beim weiteren Lauf des Schlittens 34 verläßt die fotoelektrische Einrichtung 42, 44 den Bereich des Streifens 68, worauf der vom Lichterzeuger 42 ausgehende Lichtstrahl nicht mehr zum Lichtempfänger 44 reflektiert wird. Wenn nun vor dem Aussetzen des Empfanges von reflektiertem Licht durch den Lichtempfänger 44 der vom Lichterzeuger 46 ausgehende Lichtstrahl durch in der betreffenden Lieferstelle vorhandenes Garn zum Lichtempfänger 48 reflektiert wurde, so muß der Schlitten 34 seinen Lauf ohne Unterbrechung fortsetzen. Wurde jedoch infolge eines Fadenbruches das vom Lichterzeuger 46 ausgehende Licnt vor Beendigung des Yarbeilaufes der fotoelektrischen Einrichtung 42, 44 an dem reflektierenden Streifen 68 kein Licht zum
W Lichtempfänger 48 reflektiert, so muß von der Vtertungsvorrichtung 32 ein Wartungs- bzw. Ansetzvorgang durchgeführt werden.
Bevor der elektrische Schaltkreis näher beschrieben wird, der zu dem genannten Resultat führt, sei darauf hingewiesen, daß sich die fotoelektrischen Einrichtungen 42, 44 und 46, 48 in Laufrichtung des Schlittens 34 betrachtet, vor den im offenen Mittelabschnitt 40 des Schlittens untergebrachten Wartungsmechanismen befinden. Hierdurch wird es möglich, den Lauf des Schlittens* 34 zu verlangsamen und den Schlitten stillzusetzen, ohne daß es notwendig ist, seine Laufrichtung umzukehren und
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ohne die Schlittenteile einer übermäßigen Belastung auszusetzen, wobei dann die Jtfartungsmeehanismen die für die 7/artungsvorgänge erforderliche Arbeitsstellung gegenüber der Lieferstelle einnehmen, bei welcher in der zuvor beschriebenen Weise ein Fadenbruch festgestellt wurde.
Die Fig. 4 zeigt schematisch den elektrischen Schaltkreis, durch welchen für die Wartungsvorrichtung 32 ein Arbeitszyklus eingeleitet wird, wenn bei einer Lieferstelle, die von der fotoelektrischen Einrichtung 42, 44 aufgefunden wurde, von der fotoelektrischen Einrichtung 46, 48 die Abwesenheit von G-arn festgestellt wird. Der Fototransistor 66 des Lichtempfängers 44 bildet einen Teil eines ersten, ein Signal erzeugenden Teilschaltkreises, der in Fig. 4 unten dargestellt ist und zu dem außerdem unveränderliche, den Strom begrenzende Widerstände 82, Klemmdioden 84, ein Potentiometer 86 und ein Differentialverstärker 88 gehören. Die V/iderstände 82 und Dioden 84 schützen andere Elemente des Schaltkreises gegen Beschädigung, indem sie Stromstärke und Spannung an bestimmten Stellen innerhalb des Schaltkreises auf unbedenkliche Werte verringern. Das Potentiometer 86 ermöglicht einen Abgleich der positiven Ausgangsspannung des Fototransistors 66 gegenüber einer unveränderlichen negativen Spannung. Das Potentiometer 86 ist in der Weise eingestellt, daß dann, wenn der Fototransistor 66 nur Umgebungslicht "wahrnimmt", der Differentialverstärker 88 eine niedrige Eingangsspannung (negativ oder null) erhält und ein hohes (positives) Ausgangssignal erzeugt. Wenn dagegen der Fototransistor 66 von einem Streifen 68 reflektiert wird und vom Lichterzeuger 42 (Fig. 3) ausgehendes Licht erhält und darauf seinen Ausgang verstärkt, so erhält der Differentialverstärker 88 am Eingang eine hohe Spannung und erzeugt ein niedriges Ausgangssignal (negativ oder null).
Der zweite, ein Signal erzeugende Teil-Schaltkreis, zu welchem der Fototransistor 70 des Lichtempfängers 48 gehört und
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der in Fig. 4 oben dargestellt ist, ist dem zuvor beschriebenen Teil-Schaltkreis ähnlich und weist ebenfalls Widerstände 90, Kleinmdioden 92, ein Potentiometer 94 und einen Differentialverstärker 96 auf, wobei alle Bauteile die gleichen Grundfunktionen ausüben wie die entsprechenden Bauteile des ersten, ein Signal erzeugenden Teil-Schaltkreises. In einer Hinsicht unterscheiden sich die beiden Teil-Schalt-* kreise jedoch bedeutend. Infolge der verhältnismäßig verdeckten Anordnungen der fotoelektrischen Einrichtung 42, und ihres äußerst geringen Abstandes von den reflektierenden Streifen 68 (Fig. 1 und 3), ist die Ausgangsleistung des Fototransistors 66 so groß, daß die Erzeugung von Signalen durch den Verstärker 88 auf jeden Fall sichergestellt ist. Demgegenüber ist die Ausgangsleistung des Fototransistors 70 wesentlich geringer als die des Fototransistors 66. Dies geht darauf zurück, daß die fotoelektrische Einrichtung 46, 48 notwendigerweise an einer wesentlich weniger verdeckten Stelle angebracht und auf ein kleineres, entfernteres und schwächer reflektierendes Ziel ausgerichtet ist. Als zusätzliches Bauteil enthält der zweite, ein Signal erzeugende Schaltkreis daher einen Zweistufen-Darlington-Verstärker 98, welcher den verhältnismäßig schwachen Ausgang des Fototransistors 70 einer extrem hohen Verstärkung unterzieht, vorzugsweise einer etwa fünfzigtausendfachen Verstärkung. Während man vermuten könnte, daß eine so hohe Verstärkung in einem Geräuschpegel oder in Hintergrund-Interferenzen untergeht, so ist dies doch nicht der Fall, was offensichtlich zum größten Teil darauf zurückgeht, daß das Gesichtsfeld des Fototransistors 70 verringert und in der weiter oben beschriebenen Weise präzise ausgerichtet ist. Der auf diese Weise verstärkte Ausgang mit positiver Spannung des Fototransistors 70 wird in dem «weiten, ein Signal erzeugenden Teil-Schaltkreia in der gleichen Weiee verwendet wie der unverstärkt· Ausgang des Fototransistors 66 im ersten Teil-Schaltkreis, d.h., der verstärkte Ausgang des fototransistor« 70 wird durch das Potentiometer 94 gegenüber einer festen nega-
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tiven Spannung abgeglichen, so daß der Differentialverstärker 96 ein hohes Ausgangssignal erzeugt, wenn der Fototransistor lediglich Umgebungslicht wahrnimmt, dagegen ein niedriges Signal erzeugt, (negativ oder null), wenn der vom Lichterzeuger 46 (Fig. 2) ausgehende Lichtstrahl auf G-arn auftrifft und von diesem zum Fototransistor 70 reflektiert wird.
Nunmehr wird auf den die Signale verarbeitenden und in Wechselbeziehung bringenden Schaltkreis. Bezug genommen, der im Mittelabschnitt der Fig. 4 dargestellt ist. Hiernach ist die Ausgangsseite des Differentialverstärkers 96 unmittelbar an den Eingang des bistabilen Datenspeichers 56 gelegt, genauer gesagt, an die Eingangskiemme A seiner Nand-Einheit 52. Der Ausgang des Datenspeichers 56 geht an die Eingangsklemme A der Steuervorrichtung 50. Die Ausgangsseite des Differentialverstärkers 88 ist an den zweiten Eingang der Steuervorrichtung 50 angeschlossen, und zwar über Verzweigungsleitungen, in denen die Signal-Everter 102, 104 (signal everters) und ein Kondensator 106 liegen. Der Ausgang des Differentialverstärkers 88 hat außerdem Verbindung mit dem zweiten Eingang (Klemme B des Nand-G-atters 54) des Datenspeichers 56, nämlich über den Signal-Everter 102, die Eingangsklemme B des Itfand-G-atters 62 und den Kondensator 107· Wie bereits erwähnt, ist der Datenspeicher 56 im ersten seiner bistabilen Betriebszustände wirksam und erzeugt dann an der Steuervorrichtung 50 ein Betätigungs-Eingangssignal, genauer gesagt, an der Eingangsklemme A der Steuervorrichtung. In seinem zweiten Betriebszustand ist der Datenspeicher jedoch unwirksam und erzeugt an der Steuervorrichtung 50 kein Betätigungs-Signal. Im Ausführungsbeispiel wird die Steuervorrichtung 50 nur dann betätigt und leitet nur dann einen Wartungszyklus ein, wenn beide Eingänge der Vorrichtung hoch sind, wobei dann der Ausgang niedrig wird. Der Datenspeicher 56 ist daher in seinem ersten Betriebszustand wirksam und erzeugt an der EingangsklemmeA der Steuervorrichtung 50 ein hohes Ein- · gangs3ignal, während er in seinem zweiten Betriebszustand
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nur ein niedriges Signal abgibt.
Änderungen des Betriebszustandes des Datenspeichers 56 treten natürlich nur in Abhängigkeit von Signaländerungen an den jeweils anderen Seiten seiner beiden Eingänge auf (d.h. Eingangsklemme A des Nand-Gatters 52 und Eingangsklemme B des Nand-Gatters 54). Wenn daher der Datenspeicher 56 in Abhängigkeit von einer Signalanderung an der Eingangsklemme A seines Nand-Gatters 52 von seinem ersten in seinen zweiten bistabilen Betriebszustand geht, so kann eine Rückkehr in den ersten bistabilen Zustand nur durch eine Signaländerung an der Eingangsklemme B seines Nand-Gatters 54 hervorgerufen werden. Folglich kann der Datenspeicher durch eine Verhinderung von Signalveränderungen an der erwähnten Eingangsklemme B gesperrt und daran gehindert werden, in seinen ersten Betriebszustand zu gehen.
Wie bereits festgestellt wurde, bildet das Nand-Gatter 62 einen Teil der Einrichtung, welche den Datenspeicher 56 zu bestimmten Zeitpunkten sperrt. Zu der Einrichtung gehören ferner (linker Mittelabschnitt der Pig. 4) ein zweiter Datenspeicher 112, welcher dem Datenspeicher 56 ähnlich ist und ebenfalls aus entsprechend geschalteten Nand-Gattern 58, 60 besteht, sowie zwei normalerweise geöffnete Schalter 114, 116. Der Ausgang des Datenspeichers 112 ist normalerweise hoch und geht an die Eingangskiemme A des Nand-Gatters 62. Das Schließen des Schalters 114 legt den einen Eingang (Eingangsklemme B des Nand-G-atters 60) des Datenspeichers 112 an Erde, wobei sein Ausgang auf niedrig wechselt und in nachstehend beschriebener Weise die erwünschte Sperrwirkung hervorruft. Gleichzeitig wird beim Schließen des Schalters 114 ein Eingang (Klemme A des Nand-Gatters 52) des Datenspeichers 56 geerdet. Das Schließen des Schalters 116 führt zur Erdung des anderen Einganges (Klemme A des Nand-Gatters 58) des Datenspeichers 112 und stellt diesen zurück, wodurch sein Ausgang wieder auf hoch geht.
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V/ährend sich der Schlitten 34 der Wartungsvorrichtung 32 zwischen den Lieferstellen der Spinnmaschine 10 befindet und die Fototransistoren 66, 70 demzufolge nur Umgebungslicht aufnehmen, sind, wie bereits erwähnt, die Ausgänge der Differentialverstärker 88, 96 beide hoch. Im übrigen sind im Schaltkreis der Fig. 4 die Signalzustände wie folgt: Beide Eingänge des Nand-Gatters 58 sind hoch, wodurch sein Ausgang sowie der Eingang A des Nand-Gatters 60 tief sind, Eingang B des Nand-Gatters 60 ist hoch, ebenso sein Ausgang und demzufolge der Eingang A des Nand-Gatters 62. Der Eingang B des Nand-Gatters 62 ist niedrig, wie es durch den dann hohen Eingang zum Everter 102 und seinen demzufolge niedrigen Ausgang erforderlich ist. Die Kombination von hohen und niedrigen Eingängen zum Nand-Gatter 62 bewirkt, daß sein Ausgang hoch ist. Beide Eingänge des Nand-Gatters 54 des Datenspeichers 56 sind hoch, was bewirkt, daß sein Ausgang und der Eingang ai der Klemme A der Steuervorrichtung 50 niedrig ist, d.h., der Datenspeicher 56 befindet sich in seinem zweiten Betriebszustand. Der Eingang A des Nand-Gatters 52 ist hoch, und zwar in Übereinstimmung mit dem dabei hohen Ausgang des Verstärkers 96, während der Eingang B des Nand-Gatters 52 niedrig ist, nämlich in Übereinstimmung mit dem Ausgang des Nand-Gatters 54. Für den Ausgang des Nand-Gatters 52 gilt natürlich der gleiche Betriebszustand, d.h., hoch, wie auch am Eingang A des Nand-Gatters 54. Der Eingang zum Everter 104 ist hoch, und zwar möglicherweise ungeachtet des dann niedrigen Ausganges des Everters 102 infolge des zwischengeschalteten Kondensators 106, welcher veranlaßt, daß der Ausgang des Everters 104 und der Eingang B der Steuervorrichtung 50 niedrig sind. Da beide Eingänge der Steuervorrichtung 50 niedrig sind, ist ihr Ausgang hoch und somit unwirksam, um für die Wartungsvorrichtung 32 einen Arbeitszyklus einzuleiten. Wie erwähnt, leitet die Steuervorrichtung 50 nur dann einen Arbeitszyklus ein, wenn an ihren beiden Eingangsklemmen gleichzeitig hohe Eingangssignale ankommen, wobei dann der Ausgang der Steuervorrichtung 50 niedrig wird.
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Wenn bei der Bewegung des Schlittens 34 die fotoelektrische Einrichtung 42, 44 in eine Stellung kommt, in welcher durch einen der reflektierenden Streifen 68 (Fig. 3) Licht vom Lichterzeuger zum Lichtempfänger reflektiert wird, so wechseln der Ausgang des Verstärkers 88 und somit der Eingang des Everters 102 von hoch auf niedrig. Dieser Wechsel am Eingang des Everters 102 verändert seinen Ausgang und daher den Eingang B des Mand-Gatters 62 von niedrig auf hoch. Die Kombination von zwei hohen Eingängen am Nand-Gatter 62 setzt dessen Ausgang von hoch auf niedrig, worauf sich der Kondensator 107 entlädt. Dies wiederum veranlaßt, daß der Eingang B des Nand-Gatters 54 des Datenspeichers 56 sofort von hoch auf niedrig wechselt, worauf der Datenspeicher 56 in seinen ersten Betriebszustand geht und an der Klemme A der Kontrollvorrichtung 50 ein hohes Eingangssignal, d.h., ein Betätigungssignal erzeugt. Der Ausgang der Steuervorrichtung 50 ändert sich jedoch nicht, da der Eingang B derselben infolge des weiterhin vorhandenen niedrigen Ausganges des Everters 104 niedrig bleibt.
Bei der weiteren Sohlittenbewegung erreicht die fotoelektrische Einrichtung 46, 48 eine Stelle, an welcher vom Lichterzeuger ausgehendes Licht durch aus den Lieferwalzen 14 (Fig. 2) austretendes Garn zum Lichtempfänger reflektiert wird, falls an der betreffenden Lieferstelle Garn vorhanden ist. Angenommen, es sei Garn vorhanden, so wechseln der Ausgang des Verstärkers 96 und daher der Eingang an der Klemme A des Nand-Gatters 52 des Datenspeichers 56 von niedrig auf hoch. Der Datenspeicher 56 geht hierdurch wiederum in seinen zweiten Betriebszustand und erzeugt an der Klemme A der Steuervorrichtung 50 ein niedriges Eingangssignal. Die Kombination von zwei niedrigen Eingängen an der Steuervorrichtung 50 verändert natürlich nicht deren Ausgang, welcher hoch bleibt.
Infolge der kontinuierlichen Bewegung des Schlittens 34 befindet sich das erwähnte Garn nur vorübergehend im Gesichts-
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feld des Fototransistors 70 des Lichtempfängers 48. Der Ausgang des Verstärkers 96 wird daher rasch wieder hoch, wenn der Fototransistor 70 nur Umgebungslicht auffängt. Der sich hieraus ergebende hohe Eingang an der Klemme A des Nand-. Gatters 52 des Datenspeichers 56 veranlaßt jedoch keine weitere Veränderung im Betriebszustand des Datenspeichers, da die unmittelbar vorangegangene Veränderung des BetriebszuTT0j:% Standes des Datenspeichers 56 von einer Signaländerung am ^ λ gleichen Eingang desselben hervorgerufen wurde.
Der letzte Schritt in der Schaltfolge findet dann statt, wenn der weiterlaufende Schlitten 34 die fotoelektrische Ein-, richtung 42, 44 über den reflektierenden Streifen 68 hinausbewegt, welcher bisher das Licht vom Lichterzeuger zum Lichtempfänger reflektiert hatte. Zu diesem Zeitpunkt wechseln der Ausgang des Verstärkers 88 und demzufolge der Eingang des Everters 102, von niedrig auf hoch. Der Ausgang des Everters 102 und demnach der Eingang B des Nand-G-atters 62, gehen auf niedrig. Die dann anwesende Kombination von einem hohen und einem niedrigen Eingang am IJand-Gatter 62 bewirken, daß der Ausgang auf hoch geht. Da sich der Kondensator 107 jedoch nicht entlädt, geht an der Eingangsklemme B des Nand-G-atters 54 des Datenspeichers 56 keine Signaländerung vor sich. Der Datenspeicher 56 verbleibt daher in seinem zweiten Betriebszustand und der Eingang A der Steuervorrichtung 50 bleibt niedrig. Demzufolge bleibt der Ausgang der Steuervorrichtung 50 hoch, obgleich deren Eingang B sofort auf hoch wechselt, wenn der zuvor erwähnte Wechsel am Ausgang des Everters 102 von hoch auf niedrig eine Entladung des Kondensators 106 veranlaßt und somit am Everter 104 vorübergehend einen niedrigen Eingang und einen hohen Ausgang erzeugt.
Im Anschluß an die Aufladung des Kondensators 106, die nach der Entladung sofort und automatisch vor sich geht, befindet sich der gesamte, in Fig. 4 wiedergegebene Schaltkreis wiederum im ursprünglichen Zustand und ist demzufolge auf den Vorbeilauf des Schlittens 34 an der nächsten Lieferstelle der
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Maschine 10 eingestellt.
An einer Lieferstelle, an welcher ein Fadenbruch vorhanden ist, tritt im Schaltkreis nach Fig. 4 wiederum die zuvor "beschriebene Zustandsänderung ein. D.h., die Veränderung auf niedrig im Ausgang des Verstärkers 88 als Folge davon, daß der Fototransistor 66 den reflektierenden Streifen 68 an der betreffenden Lieferstelle wahrnimmt, veranlaßt den Datenspeicher 56, seinen ersten Betriebszustand einzunehmen und an der Klemme A der Steuervorrichtung 50 einen hohen Eingang zu erzeugen. Es treten keine weiteren Veränderungen auf, wenn beim Weiterlauf des Schlittens 34 die fotoelektrische Einrichtung 46, 48 an dem Bereich innerhalb der Lieferstelle vorbeigeht, in welchem durch den Fototransistor des Lichtempfängers 48 normalerweise die Anwesenheit von Garn festgestellt wurde. Daß keine Veränderung eintritt, geht auf den Fadenbruch zurück. Der Eingang A der Steuervorrichtung 50 ist daher noch immer hoch, wenn der Fototransistor 66 den reflektierenden Streifen 68 nicht mehr wahrnimmt, und der Eingang B der Kontrollvorrichtung geht augenblicklich auf hoch. Das gleichzeitige Vorhandensein von zwei hohen Eingängen betätigt die Steuervorrichtung 50, welche einen niedrigen Ausgang erzeugt, was wiederum dazu führt, daß an der betreffenden defekten Lieferstelle für die Wartungsvorrichtung 32 ein Arbeitszyklus eingeleitet wird.
Wie bereits festgestellt wurde, sind die beiden fotoelektrischen Einrichtungen 42, 44 und 46, 48 am Schlitten 34 der Wartungsvorrichtung 32 so positioniert, daß der Schlitten beim Feststellen eines Fadenbruches nicht abrupt abgebremst und stillgesetzt werden muß, damit seine im mittleren Abschnitt untergebrachten Wartungsmechanismen ihre genaue Arbeitsstellung gegenüber der zu wartenden Lieferstelle einnehmen. Ein Rücklauf des Schlittens 34 ist nicht erforderlich,
Nach Beendigung des Wartungsvorganges durch die Wartungsvorrichtung 32 und nach dem Wiederanlauf des Schlittens 34 ist
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der Betriebszustand des Schaltkreises nach Pig. 4 der gleiche, in welchem er sich normalerweise nur dann befindet, wenn der Fototransistor 66 eben in den Bereich eines reflektierenden Streifens 68 gelangt ist. D.h., der Datenspeicher 56 befindet sich in seinem ersten Betriebszustand. Dies verändert jedoch die zuvor beschriebene Schaltfolge außer der Tatsache, daß sich der Datenspeicher 56 bereits in seinem ersten Betriebszustand befindet und diesen nicht erst annimmt, wenn der Fototransistor 66 den nächsten reflektierenden Streifen 68 wahrnimmt.
Das vorübergehende Schließen des mit zwei Kontakten versehenen Schalters 114 macht den Schaltkreis nach Fig. 4 wirkungslos und'verhindert zu bestimmten Zeitpunkten, z.B. wenn sich der Schlitten 34 um ein Kopfende der Spinnmaschine 10 bewegt, jede Möglichkeit, einen Wartungszyklus vor sich gehen zu lassen. Das Schließen des einen Kontaktes des Schalters 114 führt zu einer Erdung des Einganges A des liand-G-atters 52 des Datenspeichers 56 und erzeugt daher an dieser Stelle ein niedriges Signal. Durch ein solches Signal geht der Datenspeicher 56 in seinen zweiten Betriebszustand, falls er sich, entgegen der normalen Situation, nicht bereits in seinem zweiten Betriebszustand befindet. Das gleichzeitig erfolgende Schließen des anderen Kontaktes des Schalters 114 führt zu einer Erdung und somit zur Erzeugung eines niedrigen Signals am Eingang B des Datenspeichers 112. Hierdurch wechselt der Ausgang des Datenspeichers 112 und somit der Eingang A des Hand-Gatters 62 von hoch auf niedrig. Solange der Eingang A des Nand-Gratters 62 niedrig bleibt, muß sein Ausgang und daher der Eingang B des Nand-G-atters 54 des Datenspeichers 56 hoch bleiben, und zwar ungeachtet der Veränderung von Signalen, die durch den Verstärker 88 erzeugt werden. Der Datenspeicher 56 ist daher gesperrt und daran gehindert, in seinen ersten bistabilen Betriebszustand zu gehen, so daß die Steuervorrichtung 50 nicht betätigt werden kann.
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Die Zeit, in welcher der Datenspeicher 56 gesperrt ist, kann in gleich einfacher Weise durch vorübergehendes Schließen des Rückstellschalters 116 beendet werden. Hierbei wird die Klemme A des Nand-G-atters 58 des Datenspeichers 112 an Erde gelegt und ein niedriges Eingangssignal erzeugt, wodurch der Ausgang des Datenspeichers 112 und der Eingang A des Nand-Gatters 62 wiederum auf hoch wechseln. Die Schalter 114, können natürlich für automatische Betätigung eingerichtet sein, die zu bestimmten Zeitpunkten erfolgt. Zur Betätigung können ihnen nicht dargestellte fotoelektrische Einrichtungen zugeordnet sein, die sich im Bewegungsweg der Wartungsvorrichtung befinden.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten für die konstruktive Abwandlung.
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Claims (16)

  1. Patentansprüche
    Automatische Wartungsvorrichtung für Spinnmaschinen od.dgl. mit einer Vielzahl von Lieferstellen, in denen daa Garn aus den Lieferwalzen eines Streckwerkes austritt und an einer Saugleitung vorbei nach unten zu den auf die Spindeln der Maschine aufgesteckten Spulen läuft, mit einem längs der Maschine verfahrbaren Schlitten, der im Falle eines Fadenbruches zur Durchführung von Ansetzvorgängen neben der der Wartung bedürfenden Lieferstelle anhält und hierzu mit einer Tastvorrichtung versehen ist, welche den Fadenbruch feststellt und die Ansetzvorgänge einleitet, dadurch gekennzeichnet, daß die !rastvorrichtung folgende Schalt- und Steuermittel aufweist:
    a) eine erste fotoelektrische Einrichtung (42, 44), die ein Signal abgibt und feststellt, ob sich der Schlitten (34) der Wartungsvorrichtung (32) neben einer Lieferstelle der Spinnmaschine (10) befindet,
    b) eine zweite fotoelektrische Einrichtung (46, 48), die ein Signal abgibt und feststellt, ob an der betreffenden Lieferstelle dicht unter den Lieferwalzen (H) Garn vorhanden ist,
    c) eine Steuervorrichtung (50) mit Nicht-Und-G-atter (nandgate), welche bei ihrer Betätigung ein Ausgangssignal zur Einleitung eines Ansetzvorganges abgibt und mit zwei Eingangsklemmen (A, B) versehen ist, und welche dadurch betätigt wird, daß an beiden Klemmen gleichzeitig Eingangssignale des für die Betätigung vorgesehenen Typs eingehen und
    d) ein die Signale verwertender Schaltkreis (signal correlating circuit means) gehört, welcher die erste und zweite fotoelektrische Einrichtung (42, 44, 46, 48) sowie die Steuervorrichtung (50) miteinander verbindet und die letztere wirksam werden läßt, wenn von der zweiten fotoelektrischen Einrichtung (46, 48) festgestellt wurde, daß an der von der ersten fotoelektrischen Einrichtung (42, 44) festgestellten Lieferstelle kein
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    Garn vorhanden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem die Signale verarbeitenden Schaltkreis ein bistabiler Datenspeicher (56) gehört, welcher in einem ersten Betriebszustand an einer der Eingangsklemmen der Steuervorrichtung (50) ein Betätigungssignal, in einem zweiten Betriebszustand an der gleichen Klemme jedoch kein Betätigungssignal erzeugt, wobei der Datenspeicher (56) in den ersten Betriebszustand geht oder in diesem verbleibt, wenn von der ersten fotoelektrischen Einrichtung (42, 44) eine lieferstelle festgestellt wird, und der in den zwei-
    ) ten Betriebszustand geht, wenn von der zweiten fotoelektrischen Einrichtung (46, 48) die Anwesenheit von Garn festgestellt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem die Signale verarbeitenden Schaltkreis Verzweigungsleitungen gehören, welche die andere Eingangsklemme der Steuervorrichtung (50) und den das Betätigungssignal an der anderen Eingangsklemme erzeugenden, bistabilen Datenspeicher (56) dann miteinander verbinden, wenn von der ersten fotoelektrischen Einrichtung keine Lieferstelle festgestellt wird.
  4. ' 4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß in den Verzweigungsleitungen Kondensatoren und Signal-Everter (signal everting means) liegen, um die Erzeugung des Betätigungssignals an der zweiten Eingangsklemme der Steuervorrichtung zeitlich zu begrenzen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Schaltkreis eine Sperrschaltung gehört, welche bei ihrem Wirksamwerden den Datenspeicher sperrt und ihn ungeachtet der von der ersten fotoelektrischen Einrichtung erzeugten Signale im zweiten Betriebszustand beläßt.
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    ta
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zu der Sperrschaltung eine Nicht-Und-Einheit (nand-type unit) gehört, die sich in demjenigen Abschnitt des die Signale verarbeitenden Schaltkreises befindet, welcher die erste fotoelektrische Einrichtung und den Datenspeicher miteinander verbindet, wobei die Nicht-Undjjlinheit normalerweise ihren Ausgang in Abhängigkeit von unterschiedlichen Signalen der ersten fotoelektrischen Einrichtung sowie bei Betätigung der Sperrschaltung ändert, die nicht auf Signaländerungen der ersten fotoelektrischen Einrichtung anspricht.
  7. 7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die liand-Einheit zwei Eingangsklemmen aufweist und die erste fotoelektrische Einrichtung an eine der Eingangsklemmen angeschlossen ist, und daß zur Sperrschaltuhg ein bistabiler Datenspeicher gehört, der mit der anderen Eingangsklemme der Nand-Einheit verbunden ist, wobei die !,and-Einheit ihren Ausgang in Abhängigkeit von Signaländerungen der ersten fotoelektrischtn Einrichturxg ändert, wenn sich der Datenspeicher in einem ersten Betriebszustand befindet und wenn die Sand-Einheit auf Signaländerungen der ersten fotoelektrischen Einrichtung dann nicht anspricht, wenn sich der Datenspeicher in einem zweiten Betriebssustand befindet, und daß eine Schalteinrichtung vorgesehen ist, welche den Betriebszustand des Datenspeichers den Erfordernissen entsprechend ändert.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite, ein Signal erzeugende fotoelektrische Einrichtung einen Lichterzeuger (46) und einen Lichtempfänger (48) aufweist, die am Schlitten (34) der Wartungsvorrichtung übereinander angeordnet sind, wobei der Weg des vom Lichtempfänger (48) aufgenommenen Lichtes den Laufweg des aus den Streckwalzen (H) der Spinnmaschine austretenden Sarnes schneidet und etwa senkrecht zu diesem gerichtet ist, und wobei seine Verlängerung hinter dem Laufweg des
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    * ist.
    Garnes dicht unter der Saugleitung (26) der Spinnmaschine vorbeigeht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung des Lichterzeugers und des Lichtempfängers am Schlitten je eine Halterung (74) vorgesehen ist, die eine Verstellung des Lichterzeugers (46) bzw. des Lichtempfängers (48) um zwei Achsen ermöglicht.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtempfänger (48) einen Fototransistor (70) mit kleinem G-esichtsf eld aufweist, dem eine Linsenanordnung zur weiteren Verkleinerung des G-esichtsfeldes zugeordnet
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch TO, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite, ein Signal erzeugende fotoelektrische Einrichtung einen Darlington-Verstärker (98) aufweist, welcher den Ausgang des Fototransistors einer hohen Verstärkung unterzieht.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkung des Ausganges aes Fototransistors (70) etwa fünfzigtausendfach ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da£ die zweite, ein Signal erzeugende fotoelektrisch« Einrichtung ein Potentiometer (94) aufweist, welches den Ausgang des Darlington-Verstärkars (98). den Erfordernissen entsprechend abgleicht, um das den Fototransistoi* (70) umgebende Licht zu kompensieren, und daß ein ein Signal erzeugender Differentialverstärker (96) in Reihe mit dem Darlington-Yerstärker (98) geschaltet ist, dar auf unkompensierte Veränderungen am Ausgang desselben anspricht.
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  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, die auf Schienen längs der i'.'iaschine verfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an einer der Schienen (36) lichtreflektierende Organe (68) angebracht sind, deren Anzahl und Abstand der Anzahl und dem Abstand der Lieferstellen entspricht, und daß die erste fotoelektrische Einrichtung, zu welcher ein Lichterzeuger (42) und ein Lichtempfänger (44) gehören, an einer Stelle am Schlitten (34) angebracht ist, die sich im Bereich der Schiene (36) befindet, um beim Lauf des Schlittens (34) auf der Schiene (36) mit-den auf ...der Schiene angebrachten lichtreflektierenden Organen zusammenzuwirken.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtempfänger (44) einen Fototransistor (66) aufweist, und daß der ersten fotoelektrischen Einrichtung ein Potentiometer (86) zugeordnet ist, welches den Ausgang des Fototransistors (66) abgleicht, um dessen Umgebungslicht zu kompensieren, und daß ein Differentialverstärker (88) in Reihe mit dem Fototransistor (66) geschaltet ist, welcher auf unkompensierte Veränderungen am Ausgang des Fototransistors (66) anspricht.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtreflektxerenden Organe an jeder Lieferstelle der Spinnmaschine vorgesehene, lichtreflektierende Streifen (68) sind, und daß die ein Signal erzeugende fotoelektrische Einrichtung (42, 44) in Abhängigkeit von der Bewegung des Schlittens, d.h. beim Eintritt und Austritt in den bzw. aus dem Bereich jedes reflektierenden Streifens, wirksam wird.
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