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DE2162630A1 - Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern aus thermoplastischem kunststoff im blasverfahren - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von hohlkoerpern aus thermoplastischem kunststoff im blasverfahren

Info

Publication number
DE2162630A1
DE2162630A1 DE2162630A DE2162630A DE2162630A1 DE 2162630 A1 DE2162630 A1 DE 2162630A1 DE 2162630 A DE2162630 A DE 2162630A DE 2162630 A DE2162630 A DE 2162630A DE 2162630 A1 DE2162630 A1 DE 2162630A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
closing
mold halves
blow mold
parallel
sliding block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2162630A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Kiefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KAUTEX WERKE GmbH
Original Assignee
KAUTEX WERKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KAUTEX WERKE GmbH filed Critical KAUTEX WERKE GmbH
Priority to DE2162630A priority Critical patent/DE2162630A1/de
Publication of DE2162630A1 publication Critical patent/DE2162630A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/42Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C49/56Opening, closing or clamping means
    • B29C49/5605Hydraulically operated, i.e. closing or opening of the mould parts is done by hydraulic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C49/00Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
    • B29C49/28Blow-moulding apparatus
    • B29C49/28006Blow-moulding apparatus having special frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren, die mit zwei verschiebbar un tparallel zur Schliessebene verlaufenden Achsen schwenkbar an einer zweiteiligen Halterung angebrachten Blasformhälften versehen ist, wobei das eine Halterungsteil die aus dem Schliess- und Blasdruck resultierenden Kräfte aufnimmt und das andere Halterungsteil im wesentlichen zur Führung der Formhälften dient. Eine derartige Vorrichtung wird im allgemeinen zur Herstellung von Eghlkörpern mit grösserem Fassungsvermögen benutzt, so dass die aus dem Schliessdruck der Form bzw.
  • dem Blasdruck resultierenden Kräfte entsprechend gross sind. Diese Wrafte, die eine Grössenordnung beispielswiese zwischen 20 und 100 t haben können, müssen von der Halterung aufgenommen werden.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art konnte trotz der Trennung der beiden Halterungsteile eine Beeinflussung des einen Teiles, welches im wesentlichen der Führung dient, durch das andere, die Schliesskraft aufnehmende Teil nicht völlig ausgeschlossen werden, wobei es zu unerwünschten Formänderungen des im wesentlichen der Führung.. dienenden Halteruwgsteiles kam. wenngleich durch die schwenkbare Anbringung der beiden Blasformhälten diese Änderungen weitgehend kompensiert werden, ist einer Ausführung der Vorzug zu geben, bei derdas der Führung dienende Halterungsteil unte: allen im praktischen Betrieb vorkommenden Umständen von aus der Schliesskraft resultierenden Kräften freigehalten wird.
  • Die vorerwähnten Nachteile treten auch bei einer anderen begann ten Vorrichtung zun Herstellen von IIohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren aus, bei der allerdings -abweichend von der einleitend erwähnten Ausgestaltung - die Blasformhälften lediglich in Schliess- und Öffnungsrichtung verschiebbar an der Halterung angebracht sind, ohne dass eine Schwenkbarkeit der Blasformhälften um zu ihrer Teilungsebene parallele Achsen vorgesehen wäre. Da jedoch die die Schliess-und Öffnungsbewegungen auf die Blasformhälften übertragenden hydraulischen Zylindere gelenkig einerseits an der zugehörige Blasformhäifte und andererseits an aus dem Schliess-und Blasdruck resultierenden Kräfte aufnehnenden Halterungeteil angebracht sind, ist es unvermeidbar, dass es im Verlauf der Schliessbewegung zu einer Schragstellung dieser Zylinder kommt, die dann zwangslufig zu vertikalen Kraftkomponenten führt. Dabei ist es unvermiedbar, dass diese von der Horizontalen abweichenden Kraftkomponenten über die Blasformhälften führenden Holme auf jenen Halterungsteil übertragen seren, der theoretisch nur Führungsaufgaben übernehmen soll, in der Praxis jedoch aufgrund der vorbeschriebenen Gegebenheiten wiederum mit den aus dem Schliess- und Blasdruck resultierenden Kräften beaufschlagt wird. Wenngleich das Ausmass dieser Beaufschlagung geringer ist als die aus dem Blas- und Schliessdruck resultierende Kraft, reicht sie in jedem Fall aus, um das lediglich für Führungsaufgaben vorgesehene Halterungsteil in unerwünschter Weise zu verformen. Zudem ist es unvermeidbar, dass die Führungen einem beträchtlichen Verschleiss unterliegen.
  • er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass die vorerwähnten aclzteile vermieden, insbesondere also dase der Führung dienende Halterungsteil von Kräften freigehalten wird, die aus dem Schliess- und Blasdruck resultieren. Dabei wird weiterhin angestrebt, dieses Ziel ohne irgendein ins Gewicht fallenden @ehraufwand zu erreichen. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Blasformhälften gegenüber dem der Führung dienenden Teil der Halterung schwenkbar und in horizontaler Ebene etwa parallel zur Schliess-- und Öffnungsrichtung verschiebbar angebracht sind. Auf diese Weise lässt sich erreichen, dass tatsachlich unter allen in Betracht kommenden betrieblichen Umstanden das der Führung dienende Halterungsteil durch die vorerwähnten krctfte nicht beaufschlagt wird. Zudem ist sichergestellt, dass dich die beiden Blasformhälften, insbesondere aufgrund ihrer schwenkbaren Anbringung gegenüber beiden Halterungsteilen immer parallel zu ihrer Schliess- bzw. Teilungsebene einstellen können.
  • der aufgrund irgendwe@cher unv@rhersebbarer Widerstände im Zuge der Schliessbewegung letztere behindert wird, beispielsweise durch ein zwischen beiden Blasformhälften vom vorhergehenden Arbeitsgang zurückgebliebene Abfallstück, können die-Blasformhälften ausweichen, so dass die Übertragung irgendwelcher schodlichen oder unkontrollierbaren Kräfte aus der Halterung in jedem Fall vermieden wird.
  • Als besonders zweckmässig hat sich eine Ausführung herausgestellt, bei welcher das der Führung dienende Halterungsteil mit einem etwa parallel zur Schliess- und Öffnungsrichtung verlaufenden Langloch versehen ist, in welchem ein Gleitstein verschiebbar geführt ist, der seinerseits eine horizontale, zur Teilungsebene der Blasformhälften parallele Achse trägt, die um ihre Längsachse drehbar im Gleitstein gelagert ist. Selbstverständlich können anstelle einer durchgehenden Achse auch zu beiden Seiteqdes Gleitsteines angeordnete Achsabschnitte verwendet werden.
  • Wenn die Blasformhälften oder die sie tragenden Platten jeweils mit einem Antriebszylinder und einem oder mehreren Holmen oder mit zwei Zylindern und/oder Holmen versehen sind, kann die Anordnung gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung so getroffen sein, dass jede Blasformhälfte mit den ihr zugeordneten Platten, Zylindern, Holmen und dgl. an einer Wiege angebracht ist, die ihrerseits um eine parallel zur Schliessebene verlaufende Achse schwenkbar und längsverschiebbar in dem der Führung dienenden Halterungsteil angebracht ist. D. h., dass die vorerwähnten Teile, also insbesondere Gleitstein und Achse« in diesem Fall die Verbindung zwischen Wiege einerseits und Halterung andererseits herstellen.
  • Im übrigen hat sich eine Ausgestaltung als vorteilhaft erwiesen, bei der das die aus dem Schliess- und Blasdruck nE;ultierenden Kräfte aufnehmende Halterungsteil das Grundgestell der Vorrichtung bildet, welches das der Führung dienende Halterungsteil tregt. Dabei kann die Anordnung so getroffen sein, dass das der Führung dienende Halterungsteil an den Drehachsen der Blasformhälften bzw. der Wiegen aufgehängt ist. Auf diese Weise ist eine einfache und übersichtliche Konstruktion erzielbar, wobei aufgrund der vorbeschriebenen Ausgestaltung sichergestellt ist, dass keinerlei eine Verformung bewirkenden Kräfte auf dss der Führung dienende Halterungsteil übertragen werden können.
  • Im Hinblick auf das Ziel, den angestrebten Effekt nach Iföglichkeit unter VerT.rendung einfacher £.ittel zu erreichen, wird es weiterhin vorteilhaft sein, an sich bekannte Einrichtungen zur Parallelführung der Blasformhälften vorzugsweise in Form einer umlaufenden Kette vorzusehen, die mit Zahnr&dern oder dgl. ks4pjnt, die in Abhctngigkeit von der Schliess- bzw. Öffnungsbewegungder Blasformhälften antreibbar sind. Diese Mittel zur Parallelführung haben den Vorteil, dass sie zugleich eine Ausrichtung der beiden fialterungsteile zueinander bewirken, so dass es nicht unbedingt erforderlich ist, besondere Vorkehrungen zu treffen, um die beiden Halterungsteile in einer bestimmten .tusgangslage zueinander zu halten. Tatsächlich wären sogar Verschiebungen des einen Halterungsteiles gegenüber dem anderen in Bezug auf die gemeinsame symmetrieebene unschädlich, da dies durch den Hub der beiden Schliess- und Öffnungbewegungen bewirkenden Zylinder ausgeglichen werden wurde.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schema dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht einer Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern aus t hermoplastischem Kunststoff @ im Blasverfahren, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig . 1, Fig. 3 und 4 Ausschnitt aus Seitenansichten eiterer Ausführungsformen, Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht einer vierten Ausführungsform.
  • Das in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel besteht im wesentlichen aus den beiden Halterungen 1C und 11, den beiden von Aufspannplaten 12 und 13 getragenen Formhälften 14 und 15 sowie zwei hydraulischen Zylindern 16 und 17, deren beide Koj benstangen 18 und 19 starr mit der jeweiligen Aufspannplatte 12 und 13 verbunden sind.
  • jeder der beiden Zylinder 16 und 17 ist von einer Achse 22 getragen die in einem Gleitstein 24 drehbar gelagert ist. Jeder Gleitstein 24 ist in einem in der Halterung 10 befindlichen Langloch 25 in 2ichtung der Pfeile 26 und 27 hin- und herverschiebbar geführt. Daraus ergibt sich, dass jeder der beiden Zylinder gegenüber beiden Halterungen 10 und 11 in vertikaler Ebene schwenkbarangeordnet ist. Zudem besteht die TIöglichkeit einer Relativverschiebung zwischen jedem Zylinder 16 bzw. 17 und der Halterung 1C. Das maximale Ausmass dieser linearen Verschiebbarkeit wird durch die Abmessungen des Langloches 25 bestimmt.
  • Weiterhin ist jeder Aufspannplatte 12 und 33 eine Zahnstange 28 zugeordnet, von denen jede mit einem auf der geordneten Achse 22 3ose angebrachten Zahnrad 29 kämmt. Beide Zahnräder 29 stehen ihrerseits mit einer gemeinsamen Kette 30 in Eingriff, über die eine zwangsweise z Synchronisation der Formbewegungen in Schliess-und Öffnungsrichtung bewirkt wird.
  • Die Vorrichtung arbeitet in der Weise, dass zwischen die beiden gemass Fig. 1 in Offenstellung befindlichen Formhalften 14 und 15 ein im allgemeinen schlauchförmiger Vorformling gebracht wird, worauf die beiden FormhalSten durch entsprechende Betätigung der Zylinder 16 und 17 in Richtung der Pfeile 31 und 32 zusammengefahren werden. Am Ende dieser Bewrung, wenn die Formhälften in der Teilungsebene aneinander anliegen, ist die Form geschlossen.
  • Alsdann erfolgt über eine geeignete, in der Zeichnung nicht dargestellte Druckmittelzúflr, beispielsweise in Gestalt eines Blasdornes, das Aufweiten des in der Form befindlichen Vorformlings zu der gewünschten Gestalt, die durch das Formnest 33 festgelegt ist. Im Verlauf der letzten Phase der Schliessbewegung und wahrend des Aufweitvorganges werden auf die beiden Formhälften und damit über die Aufspannplatten 12 und 13 sowie die Zylinder 16 und 17 erhebliche Kräfte übertragen, die ausschliesslich vom Halterungsteil 11 aufgenommen werden, das eine entsprechende Biegeverformung erfährt. Letztere wirkt sich jedoch nicht' auf das Halterungsteil 10 aus, das ausschliesslich der Führung der Blasformhälften 12 und 13 über die Zylinder 16 und 17 und zusätzliche Führungselemente dient, die aus Fortsätzen 34 der Aufspannplatten 12 und 13 bestehen. An den unteren Enden dieser Fortsätze 34 sind Rollen 35 angebracht, die auf Führungsbahnen 36 laufen. Aufgrund der Tatsache, dass die Zylinder 16 und 17 um die jeweils zugehörige Achse 22 schwenkbar angebordnet sind, bleibt die Parallelführung der beiden Blasformhälften 14 und 15 in jedem Fall unabhängig von einer möglichen Verformung des Halterungsteiles 11 gewährleistet. Einer zwischen beiden Halterungsteilen 10 und 11 aufgrund der Verformung des Halterungsteiles 11 stattfindenden Relativbewegung wird' durch die in den Langlöchern 25 geführten Gleitsteine 24 Rechnung getragen. D. h. also, dass eine Ortsver«nderung der Achsen 22 aufgrund einer Verformung des Halterungsteiles 11 ohne Auswirkungen auf das Halterungsteil 10 bleibt, da sich die-Achsen 22 und damit die Zylinder in den Langlöchern 25 entsprechend einstellen können. Auf diese Weise ist in jedem Fall und unter allen inBetracht kommenden Umständen eine Gewähr dafür gegeben, dass das Halterungsteil 10 frei von irgendwelchen Reaktionskräften bleibt, die aus dem Schliess- und Blaskräften, die auf die Hohlformhälften einwirken, resultieren.
  • Die Kette 30, die über vom Halterungsteil IG getragene Führungs-und Umlenkrollen 37 läuft, bewirkt im übrigen eine selbsttätige Ausrichtung der beiden Halterungsteile 10 und 11 zueinander, so dass diese im allgemeinen notwendige Zwangssynchronisation der beiden Formhälften eine besondere Lagerung der einen Halterung in der anderen erübrigt.
  • Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3 sind die Aufspannplatten 112 mit zusätzlichen Holmen 140 versehen, die neben den Zylindern 116 der Führung der Blasformhälften im Halterungsteil4l0 dienen. Um auch hier die bereits erwähnte Schwenkbarkeit der Blasformhälften in vertikaler Ebene zu erreichen, ist eine besondere 'i;iiege 141 vorgesehen, die die Führungselemente, also die Teile 116 und 140 tragt,.Gleftstein 124 und Achse 122 sind dabei dieser Wiege 141 zugeordnet, so dass- diese in ihrer Gesamtheit den von ihr getragenen Elementen gegenüber den Halterungsteilen 110, 111 in Richtung der Pfeile 142, 143 in der bereits beschriebenen Weise schwenkbar angebracht ist. Im übrigen stimmt die husgestaltung mit jener gemass Fig. 1 überein.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 entspricht in seinem grundsatzlichen Aufbau genen gemäss Fig. 3 mit dem Unterschied, dass die Aufspannplatten 212 von zwei Zylindern 216 getragen sind.
  • Letztere-sind an einer Wiege 242 angebracht, die der Wiege 141 der Ausführungsform gemäss Fig. 3 entspricht. Die :diese 242 ist über einen Gleitstein 224 in einem Langloch 225 geführt, welches sich im ausschliesslich der Führung dienenden Halterungsteil 210 befindet.
  • Zio In Fig 5 dargestellte Vorrichtung stimmt in wesentlichen Teilen illit jener gemäss Fig. 1 überein, wobei jedoch die Aufspannplatten 312, 313 in Übereinstimmung mit dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 4 von jeweils zwei Zylindern 316, 317 getragen sind. Die jeweils zusammengehörigen Zylinder 316 bzw 317 sind jeweils an einer Wege 342 angebracht.
  • Abweichend von den Ausführungsbeispielen gemäss Fig. 1-4 bildet das die aus dem Schliess- und Blasdruck resultierenden Kräfte aufnehmende Halterungsteil 311 das grundgestell der Gesamtvorrichtung, an welchem das die Führung der Blasformhälften bewirkende Halterungsteil 310 aufgehängt ist. Bei der Ausführung gemäss Fig. 5 liegt dabei dieses zuletzt genannte Halterungsteil 310 innerhalb des Halterungsteiles 311. Es ist allerdings auch eine andere Ausgestaltung denkbar.
  • In übringen stimmt, wie bereits erwähnt, das Ausführungsbeispiel gemäss fig. 5 mit jenem gemäss Fig. 1 überein, so dassinsoweit für gleiche Teile auch gleiche, jeweils um 300 höhere Bezugszeichen verwendet worden sind.

Claims (6)

  1. Pat entansprüche
    S Vorrichtutg zum Herstellen von Hohlkörpern aus thermoplastischem Kunststoff im Blasverfahren, die mit zwei verschiebbar und um parallel zur Schliessebene verlaufende Achsen schwenkbar an einer zweiteiligen Halterung angebrachten Blasformhälften versehen ist, wobei das eine Halterungsteil die aus dem Schliess- und Blasdruck resultierenden Kräfte aufnimmt und das andere Halterungsteil im wesentlichen zur Führung der Formhälften dient, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasformhälften (12, 13) gegenüber dem der der Führung dienenden Teil (10) der Halterung schwenkbar und in horizontaler Ebene etwa parallel zur Schliess- (31, 32) und Öffnungsrichtung verschiebbar angebracht sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das der Führung dienende Halterungsteil (10) mit einem etwa parallel zur Schliess- und Öffnungsrichtung verlaufenden Langloch (25) versehen ist, in welchem ein Gleitstein (24) verschiebbar geführt ist, der seinerseits eine horizontale, zur Teilungsebene derBlasformhälften (14, 15) parallele Achse (22) trägt, die um ihre L>ngsachse drehbar im Gleitstein (24) gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder -2, bei welcher die BlasScrmhçlften oder die sie tragenden Platten jeweils mit einem Antriebszylinder und einem oder mehreren Holmen oder mit zwei Zylindern und/oder Holmen versehen sind, dadurch gekemlzeicllnet, dass jede BlasormhGlfte mit den ihr zugeordneten Platten (112, 212), Zy-.
    lindern (116, 216), Holmen (140) und dgl. an einer Wiege (142, 242) angebracht ist, die ihrerseits um eine parallel zur Schliessebene verlaufende Achse (122) schwenkbar und langsverschiebbar in dem der Führung dienenden Halterungsteil (110, 210) angebracht ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die aus dem Schliess- und Blasdruck resultisrenden Krfte aufnehmende Halterungsteil (311) das Grundgestell der Vorrichtung bildet, welches das der Führung dienende Halterungsteil (310) trägt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das der Führung dienende Halterungsteil (310;) an den Drehachsen(322) der Blasformhälften bzw der ziegeln (342) aufgehängt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, dass an sich bekannte Mittel zur Parallelführung der Blasformhälften (14, 15) vorzugsweise in Form einer umlaufenden Kette (30) vorgesehen sind, die mit Zahnrädern (29) oder dgl.
    kämiiit, die in Abhangigkeit von der Schliess- bzw. Öffnungsbewe gung der Blasformhälften antreibbar sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996019331A1 (de) * 1994-12-20 1996-06-27 Krauss-Maffei Ag Formschliessvorrichtung für eine kunststofformmaschine, insbesondere eine spritzgiessmaschine

Cited By (2)

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WO1996019331A1 (de) * 1994-12-20 1996-06-27 Krauss-Maffei Ag Formschliessvorrichtung für eine kunststofformmaschine, insbesondere eine spritzgiessmaschine
US5811141A (en) * 1994-12-20 1998-09-22 Krauss-Maffei Ag Mold-closing apparatus for an injection-molding machine

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