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DE2162605C3 - Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger - Google Patents

Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger

Info

Publication number
DE2162605C3
DE2162605C3 DE19712162605 DE2162605A DE2162605C3 DE 2162605 C3 DE2162605 C3 DE 2162605C3 DE 19712162605 DE19712162605 DE 19712162605 DE 2162605 A DE2162605 A DE 2162605A DE 2162605 C3 DE2162605 C3 DE 2162605C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport track
longitudinal rails
rails
profile
steel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712162605
Other languages
English (en)
Other versions
DE2162605B2 (de
DE2162605A1 (de
Inventor
Gerhard 7418 Metzingen; Faiss Gerhard 7410 Reutlingen Kaiser
Original Assignee
Gustav Wagner Maschinenfabrik, 7410 Reutlingen
Filing date
Publication date
Application filed by Gustav Wagner Maschinenfabrik, 7410 Reutlingen filed Critical Gustav Wagner Maschinenfabrik, 7410 Reutlingen
Priority to DE19712162605 priority Critical patent/DE2162605C3/de
Priority to CA148,300A priority patent/CA966082A/en
Priority to US00277297A priority patent/US3811556A/en
Publication of DE2162605A1 publication Critical patent/DE2162605A1/de
Publication of DE2162605B2 publication Critical patent/DE2162605B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2162605C3 publication Critical patent/DE2162605C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

hat den Nachte,! daß das
SS^ - A^ schnHen Lärrn Promt, ageri rf nachteilig ist, weil die
VerT WStten mit solchen Anlagen innerhalb von S Sn, wodurch die Umwelt in MiUd-
SnhaSKedie Schienen des Quertransports
eingefettet wodurch der Lärm weitgehend unterbunden eingeleitet, deshalb a,s nachteih&
TeS die? ofiSeSr ebenfalls fettig werden und das Fett !nach für den folgenden Farbanstnch mühsam
Eine Bearbeitungsanlage für Stahlbau-Profilträger enthält eine Säge, in der die Profilträger auf vorgeschriebene Länge gesägt werden, und/oder eine Bohrmaschine, in der die Profilträger entsprechend bestimmter Bohrbilaer beispielsweise zum Aneinander-Laschen gebohrt werden.
Für den direkten Ein- und Auslauf in die und aus der Bearbeitungsanlage si id Ro!" „nbahnen mit antreibbaren Rollen bekannt.
LJm für das Auflegen der rohen Profilträger auf die Ein!aufrollenbahn in der für die Bearbeitungsfolge vorgesehenen Reihenfolge, wie auch für das Abführen der fertig bearbeiteten Profilträger von der Auslaufrollenbahn nicht ständig in stark intermittierendem Betrieb einen großen Hallenkran einsetzen zu müssen, werden neben den Einlauf- wie auch Auslaufrollenbahnen sogenannte »Quertransporte« vorgesehen.
Diese Quertransporte bestehen aus einer Vielzanl zur Transpörtrichtung der Rollenbahn rechtwinklig zngeordneter langer paralleler Schienen in Gestalt von Profilträgern beliebigen Querschnitts, vorzugsweise von Eisenbahnschienen, die auf im Fundament verankerten oder eingegossenen Stahlstützen verschraubt oder verschweißt sind.
Auf den Quertransport auf der Einlaufseite kann eine große Menge roher Profilträger aufgelegt werden und der Hallenkran kann während ihrer Bearbeitung zu anderen Arbeiten herangezogen werden.
Die parallelen Schienen des Zufuhr-Quertransportes haben gewöhnlich in unmittelbarer Nahe der Bearbcitungsanlage kleinere Abstände zum Auflegen von Profilträgern kleinerer Länge und sind mit wachsender Entfernung von der Bearbeitungsanlage in größeren Abständen voneinander für das Auflegen längerer Profilträger angeordnet.
Neben jeder Schiene ist eine Schleppkette, vorzugsweise ein auf dem Fuß der Schiene laufender Schleppwagen, mit Kippnocken angeordnet. Diese Wagen werden mittels Rollenketten hin- und hergev.ogen, wobei alle Rollenketten über Kettenräder laufen, die auf einer sich über die ganze Breite des Quertransports erstreckenden, gemeinsam antreibba-Man nat aucn vciauv..... statt Schienen und Schleppketten schwere Rollenketten allein anzuordnen, auf welche die Profilträger direkt aufgelegt werden und von denen sie direkt auf die Rollenbahn gefördert werden. Man hat auch in bekannter Weise Hubbalken^ysteme angewendet. Bei beiden Anordnungen tritt der schrille Lärm naturgemäß nicht auf, jedoch müssen bei beiden die Profilträge' mindestens im Abstand der halben Rollenbahnbreite voneinander auf den Quertransport gelegt werden, da es sonst nicht möglich ist. einen einzelnen Profilträger auf die Rollenbahn zu bringen. Bei dieser Anordnung kann aiso der Quertransport nicht so dicht belegt werden, was unwirtschaftlich ist.
Zum Transportieren von Tabletts in Cafeterias ist es bekannt, in Aussparungen an der Oberseite von Holzschienen Bakelitleisten einzusetzen, welche die Schienen überragen (US-Patentschrift 16 47 665). Die Bakelilleisten sind dabei mittels Schrauben in der Höhe verstellbar. Abgesehen von dem unterschiedlichen Anwendungsgebiet wirken hierbei die Bakelitleisten als die eigentliche Transportbahn. Akustische Probleme treten dabei nicht auf.
Bei Arbeitstischen ist es auch bekannt, auf Blechschienen Stoß- und Gleitstreifen aus polymerem Kunststoff aufzusetzen (US-Patentschrift 34 46 326). Hierbei ist eine Nachstellung der Kunststoffstreifen nicht möglich, auch treten dabei keine akustischen Probleme auf.
Die Erfindung geht von einer Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger mit mehreren parallelen, auf Stützen angeordneten Längsschie-ηεη, vorzugsweise Eisenbahnschienen, aus uncr die Aufgabe besteht darin, den Vorschicbelärm der Stahlbauprofilträger auf den Längsschienen zu vermeiden. Zur Lösung wird vorgeschlagen, daß an einer Seite ucf Lär.gsschier.er. K.unsts'nfflpkten angebracht sind, welche die Längsschienen etwas überragend von U-Stahltiägern getragen werden, die höhenverstellbar mit den Längsschienen verschraubt sind.
Die Kunststoffleisten (auf Polyamid-Basis) überragen die Längsschienen um etwa 5 mm und übernehmen die Funktion der Transportbahn.
In Dauerversuchen hat sich ergeben, daß der schrille Lärm vollkommen verschwindet und der Abrieb der Kunststoffleisten äußeret gering ist. Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht es. di«* Kunststoffleisien entsprechend ihrem Verschleiß in der Höhe nachzustellen, und zwar nicht nur über ihre gesamte Länge,
sondern auch an bestimmten, dem Verschleiß besonders ausgesetzten Stellen, wie beispielsweise dem Einlaui und dem Auslauf der Profiliräger.
Die U-Stahlträger besitzen in ihren vertikalen Mittelteilen in regelmäßigen Abständen voneinander s Langiöcher, durch die sie über Distanzbuchsen an den Eisenbahnschienen verschraubt sind, wobei die Langlöcher eine Höherstellung der U-Stahlträger und damit eine Nachstellung der Kunststoiileisten nach erfolgten Abrieb zulassen. Um eine über ihre ganze Länge der ι ο Abnützung entsprechende Nachstellung der U-Stahlträger zu erreichen, sind in ihre unteren Schenkel v/ieder in regelmäßigen Abständen voneinander vertikal grnchtete, mit Kontermuttern versehene Schrauben eingebracht, die sich auf den Fußieiiten ricr usenbahnschienen abstützen und damit auch d'«* i^ast aer auf den Kunststoffleisten aufliegende"1 u:.J zu transportierenden Profilträger auffanget
Diese Anoidnungr «fei nachstellbaren Kunststoffleisten an den Eisenba! η chienen hat noch den Vorteil, daß, wenn einmal ein Profilträger vom Stapel auf die Kunststoffleisten herabstürzt und "ie einschlägt, er von den Eisenbahnschienen aufgefangen wi· d.
Sind bei sehr langer Betriebsdauer die Kunststoffleisten vollkommen abgerieben, so können sie leicht und schnell geg^ii neue ausgewechselt werden.
Die vorstehend beschriebene Anordnung läßt sich nicht nur an neu gelieferten Anlagen vorsehen, sondern kann an jeder bestehenden Anlage dieser Art nachträglich leicht angebracht werc'en, da nur die Gewindebohrungen für die horizontalen Befestigungsschrauben in die Eisenbahnschienen der Transportbahn eingebracht v/erden müssen.
Man kann die Kunststoffleisten auch direkt oben auf die Oberfläche der Eisenbahnschienen schrauben, jedoch ist die Anordnung ■ icht so vorteilhaft, weil die Nachstellarbeil entfällt und die Senkungen für die Schraubenkcpfe die Auflagefläche in ihrem Bereich verringern, wodurch hier ein stärkerer Abrieb erfolgt als in den nicht unterbrochenen Abschnitten. Dadurch wird die Transportbahn wellig und der Transport erschwert.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielhaft näher eriäuiert
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf ei..e komplette Anlage ohne aufgelegte Profilträger.
Fig. 2 ist ein Teilschnitt nach der Linie 1-1 in Fig. 1 mit aufgelegtem Profilträger.
Fig. 3 ist eine Teilansicht in Richtung II in Fig.2 ohne aufgelegten Profilträger.
Fi g. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IK-IIl in Fi g. 3.
Die Vertikalsäge 1 (siehe F i g. 1) und die Bohrmaschine 2 sind an zentraler Stelle zur allgemeinen Orientierung angedeutet. Rechts von den beiden Maschinen 1 und 2 \t. die Einlaufrollenbahn 3 und links die entsprechende Auslaufrollenbahn 4 angeordnet. Beide sind für den Untergriff der Quertransportbahnen unter das Niveau der Rollenbahnen unterbrochen. Die Eisenbahnschienen 5 und die Kunststoffleisten 6 sind hier ebenfalls nur angedeutet, ebenso die gemeinsamen Wellen 7 und 8 mit Kettenräder 9 und Rollenketten 10. Die Kippnocken-Schleppwagen sind des kleinen Maßstabs dieser Figur wegen nicht dargestellt.
Fig.2 zeigt, daß auf den im Fundamentbeton eingegossenen Stützen 11 die Platten 12 verschweißt sind, die die Eisenbahnschienen 5 mit den an ihnen verschraubten U-Stahlträgern 13 mit Kunststoffleisten 6 tragen, auf denen ein zu bearbeitender Profilträger 14 aufliegt. Jeweils links an dt.. Eisenbahnschienen 5 sind die Schleppwagen 15 mit Kippn^cken 16 und den beiden Kunststofflaufrollen 17 angeordnet. 1Jm ein Abkippen der Schleppwagen 15 zu verhindern, sind sie durch auf den Platten 12 verschweißte L-Schienen 18 geführt. Die Schleppketten 10 sind in hier nicht gezeigter WeKe vorn und hinten am Schleppwagen 15 befestigt. Das unter den Platten 12 zurücklaufende Trumm der Schleppketten 10 gleitet auf den Armen 19.
In F ä g. 3 und 4 ist die Anordnung ohne Stützen, Schleppwagen und aufliegenden Profilträger dargestellt.
An der Eisenbahnschiene 5 ist über Distanzbuchsen 20 und 21 mit Schrauben 22 der U-Stahlträger 13 durch seine Langlöcher 23 höhenverstellbar verschraubt. Auf <iem U-Stahlträger 13 ist an in regelmäßigen Abständen voneinander angeschweißten Klötzchen 24 die Kunststoffleiste 6 mit Schrauben 25 lösbar verschraubt. Die in die unteren Schenkel der U-Stahllräger 13 eingebrachten Schrauben 26 mit Kontermuttern 27 stützen sich auf dem Fuß der U-Stahiträger 13 ab und ermöglichen damit eine Höherstellung der U-Stahlträger 13 und damit eine Nachstellung der Kunststoffleiste 6. Gleichzeitig nehmen die Schrauben 26 den Druck der aufliegenden Profilträger auf.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger mit mehreren parallelen, auf Stützen angeordneten Längsschienen, vorzugsweise Eisenbahnschienen, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite der Längsschienen (5) Kunststoffleisten (6) angebracht sind, welche die Längsschienen etwas überragend von U-Stahlträgern getragen werden, die höhenverstellbar mit den Längsschienen verschraubt sind.
2. Transportbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die U-Stahlträger (13) in regelmäßigen Abständen voneinander vertikal gerichtete, mit Kontermuttern (27) versehene Schrauben (26) eingebracht sind, die sich auf den Fußleisten der Längsschienen abstützen.
3. Transportbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den oberen horizon talen Schenkeln der U-Stahlträger (13) angeordneten Kunststui leisten (6) lösbar verschraubt sind.
W^iIf- aneeordnet sind. Mit den Kippnocken können TjroüS r unterfahren werden. Hält der Wagen die rroniiTdB zwischen zwei Profiltragern
Unter Ξ sich der docken wieder auf, und der oder T τ hler können auf die Rollenbahn gezogen werden, wobei der sThTeppwagen auch noch die Ro.lenbahn
DE19712162605 1971-12-16 1971-12-16 Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger Expired DE2162605C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712162605 DE2162605C3 (de) 1971-12-16 Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger
CA148,300A CA966082A (en) 1971-12-16 1972-07-31 Conveyor apparatus, especially for sectional steel
US00277297A US3811556A (en) 1971-12-16 1972-08-02 Conveyor apparatus, especially for sectional steel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712162605 DE2162605C3 (de) 1971-12-16 Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2162605A1 DE2162605A1 (de) 1973-06-28
DE2162605B2 DE2162605B2 (de) 1976-07-15
DE2162605C3 true DE2162605C3 (de) 1977-02-24

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