DE2162605C3 - Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger - Google Patents
Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für StahlbauprofilträgerInfo
- Publication number
- DE2162605C3 DE2162605C3 DE19712162605 DE2162605A DE2162605C3 DE 2162605 C3 DE2162605 C3 DE 2162605C3 DE 19712162605 DE19712162605 DE 19712162605 DE 2162605 A DE2162605 A DE 2162605A DE 2162605 C3 DE2162605 C3 DE 2162605C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transport track
- longitudinal rails
- rails
- profile
- steel
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 title claims description 19
- 239000010959 steel Substances 0.000 title claims description 19
- 238000010276 construction Methods 0.000 title claims description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 17
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 15
- 238000005299 abrasion Methods 0.000 description 3
- 229920001342 Bakelite® Polymers 0.000 description 2
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000004637 bakelite Substances 0.000 description 2
- 238000003754 machining Methods 0.000 description 2
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 2
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 239000004519 grease Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 1
Description
hat den Nachte,! daß das
SS^ - A^ schnHen Lärrn
Promt, ageri rf nachteilig ist, weil die
VerT WStten mit solchen Anlagen innerhalb von
S Sn, wodurch die Umwelt in MiUd-
SnhaSKedie Schienen des Quertransports
eingefettet wodurch der Lärm weitgehend unterbunden
eingeleitet, deshalb a,s nachteih&
TeS die? ofiSeSr ebenfalls fettig werden und das Fett
!nach für den folgenden Farbanstnch mühsam
Eine Bearbeitungsanlage für Stahlbau-Profilträger enthält eine Säge, in der die Profilträger auf
vorgeschriebene Länge gesägt werden, und/oder eine Bohrmaschine, in der die Profilträger entsprechend
bestimmter Bohrbilaer beispielsweise zum Aneinander-Laschen gebohrt werden.
Für den direkten Ein- und Auslauf in die und aus der
Bearbeitungsanlage si id Ro!" „nbahnen mit antreibbaren
Rollen bekannt.
LJm für das Auflegen der rohen Profilträger auf die Ein!aufrollenbahn in der für die Bearbeitungsfolge
vorgesehenen Reihenfolge, wie auch für das Abführen der fertig bearbeiteten Profilträger von der Auslaufrollenbahn
nicht ständig in stark intermittierendem Betrieb einen großen Hallenkran einsetzen zu müssen, werden
neben den Einlauf- wie auch Auslaufrollenbahnen sogenannte »Quertransporte« vorgesehen.
Diese Quertransporte bestehen aus einer Vielzanl zur Transpörtrichtung der Rollenbahn rechtwinklig zngeordneter
langer paralleler Schienen in Gestalt von Profilträgern beliebigen Querschnitts, vorzugsweise von
Eisenbahnschienen, die auf im Fundament verankerten oder eingegossenen Stahlstützen verschraubt oder
verschweißt sind.
Auf den Quertransport auf der Einlaufseite kann eine
große Menge roher Profilträger aufgelegt werden und der Hallenkran kann während ihrer Bearbeitung zu
anderen Arbeiten herangezogen werden.
Die parallelen Schienen des Zufuhr-Quertransportes haben gewöhnlich in unmittelbarer Nahe der Bearbcitungsanlage
kleinere Abstände zum Auflegen von Profilträgern kleinerer Länge und sind mit wachsender
Entfernung von der Bearbeitungsanlage in größeren Abständen voneinander für das Auflegen längerer
Profilträger angeordnet.
Neben jeder Schiene ist eine Schleppkette, vorzugsweise ein auf dem Fuß der Schiene laufender
Schleppwagen, mit Kippnocken angeordnet. Diese Wagen werden mittels Rollenketten hin- und hergev.ogen,
wobei alle Rollenketten über Kettenräder laufen, die auf einer sich über die ganze Breite des
Quertransports erstreckenden, gemeinsam antreibba-Man
nat aucn vciauv..... statt Schienen und Schleppketten
schwere Rollenketten allein anzuordnen, auf welche die Profilträger direkt aufgelegt werden und von
denen sie direkt auf die Rollenbahn gefördert werden. Man hat auch in bekannter Weise Hubbalken^ysteme
angewendet. Bei beiden Anordnungen tritt der schrille Lärm naturgemäß nicht auf, jedoch müssen bei beiden
die Profilträge' mindestens im Abstand der halben Rollenbahnbreite voneinander auf den Quertransport
gelegt werden, da es sonst nicht möglich ist. einen einzelnen Profilträger auf die Rollenbahn zu bringen.
Bei dieser Anordnung kann aiso der Quertransport nicht so dicht belegt werden, was unwirtschaftlich ist.
Zum Transportieren von Tabletts in Cafeterias ist es bekannt, in Aussparungen an der Oberseite von
Holzschienen Bakelitleisten einzusetzen, welche die Schienen überragen (US-Patentschrift 16 47 665). Die
Bakelilleisten sind dabei mittels Schrauben in der Höhe verstellbar. Abgesehen von dem unterschiedlichen
Anwendungsgebiet wirken hierbei die Bakelitleisten als
die eigentliche Transportbahn. Akustische Probleme treten dabei nicht auf.
Bei Arbeitstischen ist es auch bekannt, auf Blechschienen
Stoß- und Gleitstreifen aus polymerem Kunststoff aufzusetzen (US-Patentschrift 34 46 326). Hierbei ist
eine Nachstellung der Kunststoffstreifen nicht möglich, auch treten dabei keine akustischen Probleme auf.
Die Erfindung geht von einer Transportbahn für eine
Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger mit mehreren
parallelen, auf Stützen angeordneten Längsschie-ηεη,
vorzugsweise Eisenbahnschienen, aus uncr die Aufgabe besteht darin, den Vorschicbelärm der
Stahlbauprofilträger auf den Längsschienen zu vermeiden. Zur Lösung wird vorgeschlagen, daß an einer Seite
ucf Lär.gsschier.er. K.unsts'nfflpkten angebracht sind,
welche die Längsschienen etwas überragend von U-Stahltiägern getragen werden, die höhenverstellbar
mit den Längsschienen verschraubt sind.
Die Kunststoffleisten (auf Polyamid-Basis) überragen die Längsschienen um etwa 5 mm und übernehmen die
Funktion der Transportbahn.
In Dauerversuchen hat sich ergeben, daß der schrille Lärm vollkommen verschwindet und der Abrieb der
Kunststoffleisten äußeret gering ist. Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht es. di«* Kunststoffleisien
entsprechend ihrem Verschleiß in der Höhe nachzustellen, und zwar nicht nur über ihre gesamte Länge,
sondern auch an bestimmten, dem Verschleiß besonders
ausgesetzten Stellen, wie beispielsweise dem Einlaui
und dem Auslauf der Profiliräger.
Die U-Stahlträger besitzen in ihren vertikalen
Mittelteilen in regelmäßigen Abständen voneinander s Langiöcher, durch die sie über Distanzbuchsen an den
Eisenbahnschienen verschraubt sind, wobei die Langlöcher eine Höherstellung der U-Stahlträger und damit
eine Nachstellung der Kunststoiileisten nach erfolgten
Abrieb zulassen. Um eine über ihre ganze Länge der ι ο Abnützung entsprechende Nachstellung der U-Stahlträger
zu erreichen, sind in ihre unteren Schenkel v/ieder in regelmäßigen Abständen voneinander vertikal grnchtete,
mit Kontermuttern versehene Schrauben eingebracht,
die sich auf den Fußieiiten ricr usenbahnschienen
abstützen und damit auch d'«* i^ast aer auf den
Kunststoffleisten aufliegende"1 u:.J zu transportierenden
Profilträger auffanget
Diese Anoidnungr «fei nachstellbaren Kunststoffleisten
an den Eisenba! η chienen hat noch den Vorteil,
daß, wenn einmal ein Profilträger vom Stapel auf die Kunststoffleisten herabstürzt und "ie einschlägt, er von
den Eisenbahnschienen aufgefangen wi· d.
Sind bei sehr langer Betriebsdauer die Kunststoffleisten vollkommen abgerieben, so können sie leicht und
schnell geg^ii neue ausgewechselt werden.
Die vorstehend beschriebene Anordnung läßt sich nicht nur an neu gelieferten Anlagen vorsehen, sondern
kann an jeder bestehenden Anlage dieser Art nachträglich leicht angebracht werc'en, da nur die
Gewindebohrungen für die horizontalen Befestigungsschrauben in die Eisenbahnschienen der Transportbahn
eingebracht v/erden müssen.
Man kann die Kunststoffleisten auch direkt oben auf die Oberfläche der Eisenbahnschienen schrauben,
jedoch ist die Anordnung ■ icht so vorteilhaft, weil die Nachstellarbeil entfällt und die Senkungen für die
Schraubenkcpfe die Auflagefläche in ihrem Bereich verringern, wodurch hier ein stärkerer Abrieb erfolgt
als in den nicht unterbrochenen Abschnitten. Dadurch wird die Transportbahn wellig und der Transport
erschwert.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielhaft näher eriäuiert
Fig. 1 zeigt die Draufsicht auf ei..e komplette Anlage
ohne aufgelegte Profilträger.
Fig. 2 ist ein Teilschnitt nach der Linie 1-1 in Fig. 1
mit aufgelegtem Profilträger.
Fig. 3 ist eine Teilansicht in Richtung II in Fig.2
ohne aufgelegten Profilträger.
Fi g. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IK-IIl in Fi g. 3.
Die Vertikalsäge 1 (siehe F i g. 1) und die Bohrmaschine
2 sind an zentraler Stelle zur allgemeinen Orientierung angedeutet. Rechts von den beiden
Maschinen 1 und 2 \t. die Einlaufrollenbahn 3 und links die entsprechende Auslaufrollenbahn 4 angeordnet.
Beide sind für den Untergriff der Quertransportbahnen unter das Niveau der Rollenbahnen unterbrochen. Die
Eisenbahnschienen 5 und die Kunststoffleisten 6 sind
hier ebenfalls nur angedeutet, ebenso die gemeinsamen Wellen 7 und 8 mit Kettenräder 9 und Rollenketten 10.
Die Kippnocken-Schleppwagen sind des kleinen Maßstabs dieser Figur wegen nicht dargestellt.
Fig.2 zeigt, daß auf den im Fundamentbeton eingegossenen Stützen 11 die Platten 12 verschweißt
sind, die die Eisenbahnschienen 5 mit den an ihnen verschraubten U-Stahlträgern 13 mit Kunststoffleisten 6
tragen, auf denen ein zu bearbeitender Profilträger 14 aufliegt. Jeweils links an dt.. Eisenbahnschienen 5 sind
die Schleppwagen 15 mit Kippn^cken 16 und den beiden Kunststofflaufrollen 17 angeordnet. 1Jm ein Abkippen
der Schleppwagen 15 zu verhindern, sind sie durch auf den Platten 12 verschweißte L-Schienen 18 geführt. Die
Schleppketten 10 sind in hier nicht gezeigter WeKe vorn und hinten am Schleppwagen 15 befestigt. Das unter
den Platten 12 zurücklaufende Trumm der Schleppketten 10 gleitet auf den Armen 19.
In F ä g. 3 und 4 ist die Anordnung ohne Stützen, Schleppwagen und aufliegenden Profilträger dargestellt.
An der Eisenbahnschiene 5 ist über Distanzbuchsen 20 und 21 mit Schrauben 22 der U-Stahlträger 13 durch
seine Langlöcher 23 höhenverstellbar verschraubt. Auf <iem U-Stahlträger 13 ist an in regelmäßigen Abständen
voneinander angeschweißten Klötzchen 24 die Kunststoffleiste 6 mit Schrauben 25 lösbar verschraubt. Die in
die unteren Schenkel der U-Stahllräger 13 eingebrachten
Schrauben 26 mit Kontermuttern 27 stützen sich auf dem Fuß der U-Stahiträger 13 ab und ermöglichen
damit eine Höherstellung der U-Stahlträger 13 und damit eine Nachstellung der Kunststoffleiste 6. Gleichzeitig
nehmen die Schrauben 26 den Druck der aufliegenden Profilträger auf.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger mit mehreren parallelen, auf
Stützen angeordneten Längsschienen, vorzugsweise Eisenbahnschienen, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer Seite der Längsschienen (5) Kunststoffleisten (6) angebracht sind, welche die
Längsschienen etwas überragend von U-Stahlträgern getragen werden, die höhenverstellbar mit den
Längsschienen verschraubt sind.
2. Transportbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die U-Stahlträger (13) in
regelmäßigen Abständen voneinander vertikal gerichtete, mit Kontermuttern (27) versehene Schrauben
(26) eingebracht sind, die sich auf den Fußleisten der Längsschienen abstützen.
3. Transportbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den oberen horizon talen
Schenkeln der U-Stahlträger (13) angeordneten Kunststui leisten (6) lösbar verschraubt sind.
W^iIf- aneeordnet sind. Mit den Kippnocken können
TjroüS r unterfahren werden. Hält der Wagen
die rroniiTdB zwischen zwei Profiltragern
Unter Ξ sich der docken wieder auf, und der oder
T τ hler können auf die Rollenbahn gezogen werden,
wobei der sThTeppwagen auch noch die Ro.lenbahn
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162605 DE2162605C3 (de) | 1971-12-16 | Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger | |
| CA148,300A CA966082A (en) | 1971-12-16 | 1972-07-31 | Conveyor apparatus, especially for sectional steel |
| US00277297A US3811556A (en) | 1971-12-16 | 1972-08-02 | Conveyor apparatus, especially for sectional steel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162605 DE2162605C3 (de) | 1971-12-16 | Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2162605A1 DE2162605A1 (de) | 1973-06-28 |
| DE2162605B2 DE2162605B2 (de) | 1976-07-15 |
| DE2162605C3 true DE2162605C3 (de) | 1977-02-24 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2322414B1 (de) | Antriebseinheit, Antriebssystem und Förderanlage für Skids | |
| DE2634104A1 (de) | Leitungswagen zum fuehren von kabeln u.dgl. | |
| DE3234817C2 (de) | Hochregallager | |
| DD143888A5 (de) | Foerderverfahren mit kettenkreisfoerderern sowie kettenkreisfoerderanlage und zugkette zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2014994A1 (de) | Anordnung und Vorrichtung zum Fördern und Abkühlen von schwerem Halbzeug | |
| DE2162605C3 (de) | Transportbahn für eine Bearbeitungsanlage für Stahlbauprofilträger | |
| DE1249765B (de) | ||
| EP0853143A1 (de) | Vorrichtung zum Verfahren von Traversen für den Transport von Werkstücken | |
| DE949933C (de) | Endloses Gliederfoerderband | |
| DE3400156A1 (de) | Transporteinrichtung fuer langgut aus metall, insbesondere fuer stahlrohre | |
| DE2807837A1 (de) | Tierkoerperzerlege-einrichtung fuer ein schlachthaus | |
| DE2162605A1 (de) | Transportbahn fuer eine bearbeitungsanlage fuer stahlbauprofiltraeger | |
| DE2059986A1 (de) | Stapeleinrichtung | |
| DE3842132C1 (en) | Roller table in a band accumulator | |
| DE1096284B (de) | Vorrichtung zum Zufuehren fuer Eisenbahnschienen zu den Bearbeitungs- bzw. Lagerfeldern und zu einzelnen Bearbeitungsmaschinen | |
| DE8403359U1 (de) | Vorrichtung zum Übergeben von Langgut, wie z.B. von langgestrecktem Walzgut | |
| DE1809224A1 (de) | Foerderanlage mit auf einer Fahrschiene verfahrbaren Laufkatzen | |
| DE2534437A1 (de) | Rollen-foerdereinrichtung mit auf- und abgabe-vorrichtung | |
| DE856749C (de) | Foerderkarren, insbesondere fuer Haengebahnen mit starrem Gleis | |
| DE2051397C (de) | Vorrichtung zum Transportieren von Gefäßen | |
| DE2009525C (de) | Einrichtung zum Fördern von Walzgut an einer Walzenstraße für Knüppel, Profile u. dgl | |
| DE537309C (de) | Fahrbare Vorrichtung zum Befoerdern von auf seitlicher Hilfsfahrschiene spurenden ein-schienigen Bahnschotterwagen nach auf einem Schotterwagenzug angeordneten Schienen | |
| AT264254B (de) | Einrichtung zum Biegen von Baustählen | |
| DE1434753C (de) | Vorrichtung zum senkrechten und/ oder waagerechten und/oder geneigten Transport von Fahrzeugen, insbesondere in Garagen | |
| DE1907280C (de) | Vorrichtung fur die Überführung von Stammholz von einer Transportbahn auf andere |