DE2162106A1 - Doppelwasch- oder -spueltisch - Google Patents
Doppelwasch- oder -spueltischInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B33/00—Kitchen or dish-washing tables
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B77/00—Kitchen cabinets
- A47B77/02—General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
- A47B77/022—Work tops
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- Sink And Installation For Waste Water (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Doppelwasch- oder -spültisch,
dessen die Becken bildender Tischteil aus Edelstahl oder emailliertem Stahlblech mit abgewinkeltem, umlaufendem Randsowie
ggfs. Schürzenteil ausgebildet und auf einem Untergestell gehalten' ist.
Es sind Doppelwasch- oder -spültische der vorgenannten Art in verschiedenen Ausführungen bekannt, insbesondere mit
schrankartigen Untergestellen, in denen die Zu- und Ableitungen zu den Becken angeordnet sind und die außerdem für
die Unterbringung von Elektroheizgeräten oder anderen Gerätschaften dienen.
Bei den bekannten Anordnungen sind die beiden Becken des Wasch- oder Spültisches nebeneinander angeordnet, so daß
der Spültisch mit dem Schrankunterbau an einer Seitenwand des Raumes aufgestellt wird oder bei fehlendem Unterschrank
über Konsolen oder dgl. an der Wand gehalten ist.
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Abgesehen davon, daß die Anordnung der genannten Wasch- oder
Spültische an den Seitenwänden des Raumes einen zusätzlichen Aufwand zum Schütze der Wand erfordert, damit diese nicht
durch das Spritzwasser beschädigt wird, wird durch derartige
Wasch- oder Spültische vielfach ein Stellplatz an der Wand benötigt,
der in vielen Fällen, insbesondere bei großräumigen Anlagen, als Stellplatz für Schränke oder dgl. benötigt wird.
Insbesondere bei großen Wirtschaftsräumen von .Hotels, Kantinen oder dgl. ist die Wandanordnung der Wasch- oder Spültische oftmals
unerwünscht. Andererseits eignen sich die bisher bekannten Ausführungen der Doppelwasch- oder -spültische nicht für die
freie Aufstellung im Raum, noch lassen sich diese Spültische · in blockförmiger Anordnung von allseitig zugänglichen Wirtschafts-
und Arbeitsblöcken,· wie sie in Großküchen üblich sind, eingruppieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu
^ schaffen und einen Doppelwasch- oder -spültisch so auszugestalten,
daß er frei im Raum aufstellbar ist und ohne Schwierigkeiten in die blockförmige Anordnung der Wirtschafts- und
Arbeitsgeräte in größeren Küchen oder dgl. anzuordnen ist.
Zur Lösung vorstehender Aufgabe kennzeichnet sich der neue Doppelwasch- oder -spültisch der eingangs genannten Art erfindungsgemäß
dadurch, daß die Becken des Tischteiles bei.an sich bekannter einstückiger Ausbildung mit ihren Rückenwandungen
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einander gegenüberliegend angeordnet sind und mit dem Untergestell
einen frei aufstellbaren Block bilden.
Durch die neue Ausgestaltung des Doppelwasch- oder -spültisches
ist es möglich, die Tischbreite der jeweiligen Blockbreite der anderen Arbeitsgeräte anzupassen, wobei von jeder
Seite des Blockes ein Spül- oder Waschtisch zugänglich ist, so daß auf jeder Längsseite des Blockes arbeitende Personen in
ihrem Arbeitsbereich an eines der Becken herantreten können, ohne um den gesamten Block herumgehen zu müssen.
Insbesondere bei Großküchen ist diese Anordnung von erheblichem
Vorteil, da vielfach eine Zwischenbenutzung des Spül- oder Waschbeckens erforderlich ist, zu der man bisher von dem frei
aufgestellten Block der übrigen Geräte weggehen mußte, um das an der Wand.angeordnete Spül- oder Waschbecken zu erreichen.
Die neuartige Ausbildung der gegenüberliegenden Becken in einstückiger
Ausgestaltung hat den Vorteil, daß man sich jeder Blockbreite ohne weiteres anpassen kann, da man nicht mehr von
der bisher gegebenen Breite der nebeneinanderliegenden Becken
abhängig ist, die im allgemeinen nicht der Breite der bekannten Arbeitsblöcke entspricht. Bei weit auseinanderliegenden Becken
entsteht zwischen diesen eine Tisch- und Arbeitsfläche, welche sich bei der einstückigen Ausführung sehr einfach sauberhalten
läßt. Die neue Anordnung hat den weiteren Vorteil, daß die Zu-
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und Ableitungen mittig unter dem Tisch angeordnet werden können,
ohne daß eine Unterbringung in den Raumwan'dungen erforderlich ist.
Vorteilhaft ist es, wenn gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung das Untergestell aus Metallprofilteilen besteht und
jeweils seitlich sowie über die Länge des Tisches in Richtung der gegenüberliegenden Becken verlaufende Querholme mit längsseitigen
Spannschrauben und elastischen Puffern zur Anlage an W den abgewinkelten Rändern des Beckenteiles angeordnet sind. Auf
diese V/eise läßt sich eine sehr sichere und einfache sowie leicht wiederverlegbare Befestigung der Becken erzielen, die
gleichzeitig auch zur Montageerleichterung beiträgt.
Das Untergestell ist vorzugsweise in Form eines ebenen Rahmens ausgebildet, der sich mittig zwischen den gegenüberliegenden
Becken über die Breite des Blockes erstreckt und bodenseitig querverlaufende Ausladungen zur Verankerung aufweist. Durch
fe diese Ausführung ergibt sich eine besonders leichte Bauform, die einfach aufzustellen ist und ohne weiteres vorgefertigt
werden kann, wobei die Rahmenteile jeweils als vorgefertigte Einzelelemente hergestellt werden können, so daß die Versendung
des neuen Wasch- oder Spültisches nur einen äußerst geringen Platzbedarf erfordert. Die Ausführung des Untergestelles als
ebener Rahmen gestattet es fernerhin, daß bei den Becken trotz Anordnung einer seitlichen Verkleidung, die dem jeweiligen Aufstellungsort
und den benachbarten Gerätschaften angepaßt werden
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kann, eine ausreichende Fußfreiheit verbleibt, so daß man beim
Arbeiten an diesen Becken dicht an die Becken herantreten bzw. auch sitzend an diesen Becken tätig sein kann.
Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel des neuen Doppelwasch- oder -spültisches wieder.
Pig. 1 zeigt in perspektivischer, auseinandergezogener Dar-
stellung den Tischteil mit dem Untergestell.* Pig. 2 gibt eine Draufsicht auf den Tischteil mit den beiden
Becken wieder.
Pig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab die Seitenansicht einer Spannschraube für die Befestigung der Doppelbecken auf ihrem Untergestell gemäß Pig. I.
Pig. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab die Seitenansicht einer Spannschraube für die Befestigung der Doppelbecken auf ihrem Untergestell gemäß Pig. I.
In den Figuren ist mit 1 der einstückig ausgebildete Tischteil des neuen Doppelwasch- oder -spültisches bezeichnet, welcher
die beiden Becken 2 und 3 aufweist, die mit ihren Rückwandungen U und 5 einander gegenüberliegend angeordnet sind.
Der Tischteil 1 weist einen umlaufenden Rand 6 auf, an den sich nach unten hin ein in den Figuren nicht dargestellter umlaufender
Schürzenteil anschließen kann.
In dem Tischteil 1 sind öffnungen 7 und 8 für die Anordnung der
Armaturen des Zulaufes angeordnet, während in den Becken die
j
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- 6 erforderlichen Abflußöffnungen 9,10 erkennbar sind.
t -
Der Tischteil 1 wird getragen von Querholmen 11 und 12, die in
ihren Stirnseiten Bohrungen 13 und I1J aufweisen zur Aufnahme der
in Fig. 3 in vergrößertem Maßstab dargestellten Spannschraube
15.
Die Spannschraube ist mit Kontermuttern 16 versehen und trägt
an einem Ende einen Gummipuffer 17, welcher im zusammengebauten
Zustand des Waschtisches an der Innenseite des umlaufenden Randes 6 zur Anlage kommt, so daß der Tischteil 1 klemmend auf den
Querholmen 11 und 12 aufgenommen ist. Die Querholme 11 und 12 sind lösbar mit einer Quertraverse 1-8 zu verbinden, die ihrerseits
in U- oder C-förmigen. Stützen 19*20 lösbar befestigt ist.
Die Quertraverse 18 mit den Stützen 19 und 20 bildet einen mittig zwischen den gegenüberliegenden Becken 2 und 3 über die
Breite des Blockes verlaufenden ebenen Rahmen, wobei an den Stützen 19 und 20 Querausladungen 21,22 angeordnet sind, die
zur Befestigung der Stützen 19 und 20 bzw. des gesamten Waschtisches dienen.
Man erkennt aus der dargestellten Ausführung, daß durch die neuartige Ausgestaltung die beiden Becken 2 und 3 jeweils von
den Stirnseiten des Waschtisches zugänglich sind und daß eine ausreichende Bodenfreiheit vorhanden ist, selbst wenn an den
Stützen 19 und 20 noch Verkleidungselemente angeordnet werden, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
: b 309825/0t2T '
Der Raum zwischen den Stützen 19 und 20 ist gleichzeitig für die Aufnahme der Zu- und Ableitungen sowie der erforderlichen
unter dem Waschtisch anzuordnenden Armaturen vorgesehen die auf diese V/eise geschützt, jedoch leicht zugänglich untergebracht
werden können.
Wenn der neue Waschtisch in eine bereits vorhandene oder geplante Blockanordnung anderer Geräte, wie frei aufstellbare
Kochherde, Grilleinrichtungen, Arbeitstische und dgl., eingegliedert
werden soll, so läßt sich ohne Schwierigkeiten jedes gewünschte Blockmaß verwirklichen. Bei sehr breit ausgebildeten
Blöcken würde der zwischen den Becken 2 und 3 befindliche Tischteil entsprechend breiter ausgebildet und könnte auf diese
Weise gleichzeitig als Arbeitsplatte dienen.
Die Anordnung kann ohne weiteres auch so getroffen v/erden, daß bei einstückiger Ausbildung seitlich neben den beiden Becken
und 3 noch ein Arbeitstisch oder eine Äblegeplatte entsteht, f wie dies vielfach bei den bekannten Spülen mit nebeneinanderliegenden
Becken gewünscht wird.
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Claims (3)
- Patentansprüchel.j Doppelwasch- oder -spültisch, dessen die Becken bildender Tißchteil aus Edelstahl oder emailliertem Stahlblech mit ' abgewinkeltem, umlaufendem Rand- und ggfs, Schürzenteil ausgebildet und auf einem Untergestell gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß die^ ■ Becken (2,3) bei an sich bekannter einstückiger Ausbildungdes Tischteiles (1) mit ihren Rückenwandungen (^,5) einander gegenüberliegend angeordnet sind und mit dem Untergestell (11,12,18,19,20) einen frei aufstellbaren Block bilden.
- 2. Wasch- oder Spültisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell (11,12, 18,19·,20) aus Metallprofilteilen besteht und jeweils seitlich sowie über die Länge des Tischteiles (1) in Richtungw der gegenüberliegenden Becken (2,3) verlaufende Querholme(11,12) mit endseitigen Spannschrauben (15) und elastischen Puffern (17) zur Anlage an den abgewinkelten Rändern (6) des Tischteiles aufweist.
- 3. Wasch- oder Spültisch nach Anspruch .1 oder 2, dadurch gekennzeich.net, daß das Untergestell (11,12, 18,19,20) einen ebenen Rahmen bildet, der sich mittig zwischen den gegenüberliegenden Becken (2,3) über die Breitedes Blockes erstreckt und bodenseitig querverlaufenöe Ausladungen (21,22) zur Verankerung aufweist,309825/0121
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162106 DE2162106A1 (de) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Doppelwasch- oder -spueltisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712162106 DE2162106A1 (de) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Doppelwasch- oder -spueltisch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2162106A1 true DE2162106A1 (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=5827987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712162106 Pending DE2162106A1 (de) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Doppelwasch- oder -spueltisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2162106A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2437180A1 (fr) * | 1977-10-14 | 1980-04-25 | Technibois | Perfectionnements aux meubles sous-evier |
| EP2762035B1 (de) * | 2013-02-01 | 2018-02-21 | Zingeriemetal AG | Tragegestell für eine Platte |
-
1971
- 1971-12-15 DE DE19712162106 patent/DE2162106A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2437180A1 (fr) * | 1977-10-14 | 1980-04-25 | Technibois | Perfectionnements aux meubles sous-evier |
| EP2762035B1 (de) * | 2013-02-01 | 2018-02-21 | Zingeriemetal AG | Tragegestell für eine Platte |
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