DE2161792B2 - Filter fuer sehr kurze elektromagnetische wellen - Google Patents
Filter fuer sehr kurze elektromagnetische wellenInfo
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- H01P1/20—Frequency-selective devices, e.g. filters
- H01P1/201—Filters for transverse electromagnetic waves
- H01P1/205—Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities
- H01P1/2053—Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities the coaxial cavity resonators being disposed parall to each other
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Description
Die Erfindung betrifft ein Filter für sehr kurze elektromagnetische
Wellen mit mehreren miteinander gekoppelten, in übereinanderliegenden Zeilen angeordneten
Resonatoren, von Jenen jeweils der erste und letzte Resonator mit Anschlußleitungen für die Zuführung
bzw. die Abnahme der elektromagnetischen Energie versehen ist, und bei dem zwischen wenigstens
zwei in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Resonatoren eine
zusätzliche Kopplung vorgesehen ist und die einzelnen Resonatoren derart angeordnet sind, daß in ihrer
elektrischen Wirkungsweise aufeinanderfolgende Resonatoren eine gemeinsame Trennwand haben.
Filter der Mikrowellentechnik werden bekanntlich aus mehreren, miteinander gekoppelten Mikrowellenresonatoren
aufgebaut, deren Kopplung entweder kapazitiv oder induktiv erfolgen kann. Die Resonatoren
selbst können dabei beispielsweise als sogenannte Koaxialleitungsresonatoren oder aus Hohlleiterresoaatoren
bestehen. Entgegen den mit konzentrierten Schaltelementen aufgebauten Filtern läßt sich auf
Grund der geometrisch fest vorgegebenen Konfiguration
der Resonatoren nicht jede in konzentrierter Technik realisierbare Schaltung ohne weiteres auf das
Frequenzgebiet der Mikrowellen übertragen. Diese Schwierigkeit wird insbesondere dann als störend
empfunden, wenn es darauf ankommt, in der Dämp-
fungscharakterstik des Filters sogenannte Dämpfungspole,
d.h. also Unendlichkeitsstellen der Dämpfung, zu erzeugen. Um diese Schwierigkeit wenigstens
teilweise zu beheben, ist es durch die USA.-Patentschrift2749523
bereits bekanntgeworden, bei einem mikrowellenfilter einander in der elektrischen Wirkungsweise
nicht unmittelbar aufeinanderfolgende Resonatoren zusätzlich miteinander zu verkoppeln.
Abgesehen davon, daß nach dieser bekannten Anordnung nur Resonatoren bestimmter unterschiedlicher
Gruppen miteinander gekoppelt werden können, tritt dort noch die Schwierigkeit auf, daß die zusätzliche
Kopplung von nicht miteinander benachbarten Resonatoren über Leitungselemente erfolgt, bei denen zum
einen auf die spezielle Bemessung der Länge geachtet
as werden muß und bei denen zum anderen ein zusätzlicher
Raumverbrauch deshalb auftritt, weil diese Leitungen außerhalb der Filterresonatoren angeordnet
sind.
Durch die deutsche Offenlegungsschrift 1942867
und 1942 909 ist es in diesem Zusammenhang weiterhin
bereits bekanntgeworden, die Resonatoren eines mehrkreisigen Mikrowellenfilters in übereinanderliegenden
Zeilen konstruktiv derart anzuordnen, daß zur Einführung der der Polerzeugung dienenden zusätzli-
chen Kopplungen auf die Verwendung von außerhalb des Filters geführten Leitungsabschnitten verzichtet
werden kann. Dabei werden die einzelnen Resonatoren so angeordnet, daß die elektromagnetische Energie
über die die Filterbandbreite bestimmenden
Kopplungen entweder die in den Zeilen angeordneten Resonatoren nacheinander oder in unterschiedlichen
Zeilen liegenden Resonatoren mäanderförmig durchläuft. Wie sich dabei zeigt, wären die Anforderungen
für die Steilheit der Dämpfungsflanken in bezug auf die vorgegebene Bandbreite mitunter bereits mit einer
geringeren Anzahl von Resonatoren zu erfüllen; jedoch würde das bloße Weglassen eines oder mehrerer
Resonatoren gleichzeitig den Verzicht auf wenigstens eine Polstelle im Dämpfungsverhalten oder den Verzieht
auf ein Polquadrupel bei komplexen Frequenzen, d.h. also den Verzicht auf die Laufzeitbeeinflussung
im Durchlaßbereich des Filters bedeuten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehend geschilderten Schwierigkeiten nach Möglichkeit
abzuhelfen und den Aufbau von Mikrowellenfiltern anzugeben, die einerseits eine möglichst geringe
Anzahl von Resonatoren haben und gleichzeitig eine möglichst große Anzahl von Polstellen im Übertragungsverhalten
des Filters zu realisieren gestatten.
Ausgehend von einem Filter für sehr kurze elektromagnetische
Wellen mit mehreren miteinander gekoppelten, in übereinanderliegenden Zeilen angeordneten
Resonatoren, von denen jeweils der erste und letzte Resonator mit Anschlußleitungen für die Zuführung
bzw. die Abnahme der elektromagnetischen Energie versehen ist, und bei dem zwischen wenigstens
zwei in der elektrischen Wirkungsweise nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Resonatoren eine
zusätzliche Kopplung vorgesehen ist und die einzelnen Resonatoren derart angeordnet sind, daß in ihrer
elektrischen Wirkungsweise aufeinanderfolgende Resonatoren eine gemeinsame Trennwand haben, wird
diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß wenigstens ein Teil der Resonatoren in wenigstens
drei übereinanderliegenden Zeilen in Form von Viererblöcken derart angeordnet ist, daß der in der elektrischen
Wirkungsweise letzte Resonator eines Viererblocks mit dem ersten Resonator des darauffolgenden
Viererblocks zusammenfällt.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schema tisch den Aufbau eines erfindungsgemäßen
Filters unter Verwendung von Koaxialleitungsresonatoren,
Fig. 2 eine Draufsicht entlang der Schnittlinie A,
A' von Fig. 1,
Fig. 3 das zum Filter nach Fig. 1 elektrische Ersatzschaltbild,
Fig. 4 schematisch die Zusammenfassung und konstruktive Anordnung der einzelnen Resonatoren,
Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel mit zumindest teilweise versetzten Innenleitern,
Fig. 6 eine weitere Möglichkeit zur Ausgestaltung eines Mikrowellenfilters,
Fig. 7 das zum Filter nach Fig. 6 gehörende elektrische Ersatzschaltbild.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 ist ein aus
dreizehn Resonatoren 1 bis 13 bestehendes Filter dargestellt, bei dem die einzelnen Resonatoren als
Koaxialleitungsresonatoren ausgebildet sind. Die Außenleiter der Resonatoren haben quadratischen
Querschnitt und es erfolgt die die Bandbreite bestimmende Kopplung über Koppelöffnungen 15, die in
den den einzelnen Resonatoren gemeinsamen Trennwänden vorgesehen sind. Ein- und Ausgang des Filters
sind mit den Bezugsziffern 16 und 17 bezeichnet und es kann beispielsweise der Anschluß in der in der
Zeichnung dargestellten Weise erfolgen, derart nämlich, daß der Innenleiter einer zu- bzw. abführenden
Koaxialleitung unmittelbar mit dem Innenleiter des ersten Resonators 1 bzw. des letzten Resonators 13
verbunden ist. Wie aus der Fig. 2 zu ersehen, sind zur Abstimmung auf eine geeignete Resonanzfrequenz
den Innenleitern der einzelnen Resonatoren kapazitiv wirkende Abstimmschrauben 20 zugeordnet.
Zur Erzeugung von Dämpfungspolen in der Übertragungscharakteristik des Filters bzw. zur Beeinflussung
der Laufzeit werden zusätzlicne Kopplungen eingeführt, die einander in der elektrischen Wirkungsweise
nicht unmittelbar aufeinanderfolgende Resonatoren miteinander verkoppeln. Die Berechnung
solcher Filter kann beispielsweise nach der Arbeit »Dimensionierung reflexionsfaktor- und laufzeitgeebneter
versteuerter Filter mit Überbrückungen« (»Frequenz«, 24,1970,10, Seiten 307 bis 312) erfolgen.
Die zusätzlichen Überkopplungen sind im Ausführungsbeispiel als kapazitiv wirkende Stiftkopplungen
Ci4 bzw. c47 zwischen den Resonatoren 1 und 4
bzw. 4 und 7 und als induktiv wirkende Loch- bzw Schlitzkopplungen Z710 bzw. Z1013 zwischen den Resonatoren
7 und 10 bzw. 10 und 13 ausgebildet. Bei dei
kapazitiven Stiftkopplung wird dabei in an sich be kannter Weise ein beidseitig mit Tellern versehener
Kopplungsstift in die den zusätzlich zu koppelnder Resonatoren gemeinsame Trennwand über eine isolierende
Stütze befestigt, wobei die Größe der Kapazität im wesentlichen abhängt vom Abstand zwischen
Teller und Innenleiter, während bei den induktiv wirkenden Kopplungen die Induktivität im wesentlichen
von der Größe der Koppelöffnung abhängt.
Das elektrische Ersatzschaltbild ist in Fig. 3 dargestellt und läßt die in Form von konzentrierten Schaltelementen dargestellten Resonatoren 1 bis 13 erkennen. Da die Kopplung von Resonator zu Resonator über eine Loch- bzw. Schlitzkopplung erfolgi, äußert
Das elektrische Ersatzschaltbild ist in Fig. 3 dargestellt und läßt die in Form von konzentrierten Schaltelementen dargestellten Resonatoren 1 bis 13 erkennen. Da die Kopplung von Resonator zu Resonator über eine Loch- bzw. Schlitzkopplung erfolgi, äußert
ίο sich dies im Ersatzschaltbild als Koppelinduktivität.
Die zusätzlichen Kopplungen zwischen den Resonatoren 1 und 4 bzw. 4 und 7 stellt sich wegen der Verwendungkapazitiver
Stifte als ein Koppelkondensator C14 bzw. C47 dar. Die zusätzliche induktive Kopplung
zwischen den Resonatoren 7 und 10 bzw. 10 und 13 wird im Ersatzschaltbild durch die Koppelspulen Z710
bzw. Z1013 nachgebildet.
Der grundsätzliche konstruktive Aufbau läßt sich Fig. 4 entnehmen. Es sind nämlich die einzelnen Resonatoren
in drei übereinanderliegenden Zeilen angeordnet und jeweils zu Viererblöcken I, II, III und IV
zusammengefaßt. Der letzte Resonator eines Viererblocks bildet dabei gleichzeitig den ersten Resonator
des darauffolgenden Viererblocks, so daß also der Resonator 4 den letzten Resonator des ausgezogen gezeichneten
Viererblocks I und gleichzeitig den ersten Resonator des gestrichelt gezeichneten Viererblocks
II bildet. Entsprechendes gilt für den Resonator 7 hinsichtlich des Viererblocks II und des strichpunktiert
gezeichneten Viererblocks III und für den Resonator 10 hinsichtlich des Viererblocks III und des wieder
ausgezogen gezeichneten Viererblocks IV. In Fig. 4 ist die zusätzliche Überkopplung zwischen den
in der mittleren Zeile liegenden Resonatoren durch ein Kreuz kenntlich gemacht und es kann das dort
dargestellte Anordnungsprinzip selbstverständlich auf eine an sich beliebige Anzahl von Filterresonatoren
erweitert werden.
Wenn sich bei der Dimensionierung des Filters eine verhältnismäßig starke zusätzliche kapazitive Kopplung
ergibt, dann ist es erforderlich, die Koppelkapazitäten C14 bzw. C47 verhältnismäßig eng an die Innenleiter
der zugehörigen Resonatoren 1 und 4 bzw. 4 und 7 heranzuführen, wodurch sich wiederum eine,
gegenüber der Betriebswellenlänge verhältnismäßig lange Leitung zwischen den Koppelkapazitäten ergibt,
was unter Umständen einen nachteiligen Einfluß auf die elektrischen Eigenschaften des Filters ausüben
kann. Zur Vermeidung dieses Einflusses können gemaß Fig. 5 die Innenleiter la, Aa und Ta der Resonatoren
1,4 und 7 exzentrisch in Richtung zu den diesen Resonatoren gemeinsamen Trennwänden 21 bzw. 22
versetzt werden, wodurch bei gleich großer kapazitiver Kopplung eine verhältnismäßig geringe Länge des
Koppelstiftes erzielt wird Das in Fig. 5 nur schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel besteht dabei
aus nur sieben Resonatoren, die ebenfalls in drei übereinanderliegenden Zeilen angeordnet sind und
jeweils zu den Viererblöcken mit den Resonatoren 1,
2,3,4bzw. 4,5,6,7 zusammengefaßt sind. Im übrigen
haben die im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 4 bereits gegebenen Erläuterungen analog Gültigkeit.
Fig. 6 läßt eine weitere Möglichkeit zum Aufbau
eines Filters erkennen. Es sind dabei die Resonato-
6c ren 1 bis 7 in der bereits geschilderten Weise angeordnet,
während die Resonatoren 8' bis 12' derart angeordnet sind, daß sie nur in zwei übereinanderliegenden
Zeilen liegen und die diesen Resonatoren zugeführte
elektromagnetische Energie nacheinander die Resonatoren 8' und 9' der ersten Zeile und 10', 11' und
12' der zweiten Zeile durchläuft. Zudem ist zwischen den in unterschiedlichen Zeilen liegenden Resonatoren
eine zusätzliche Kopplung, beispielsweise in Form einer Lochkopplung, vorgesehen. Im zugehörigen
elektrischen Ersatzschaltbild der Fig. 7 sind wiederum die Resonanzkreise 1 bis 7 bzw. 8' bis 12' zu
erkennen, die über induktive Kopplungen miteinander gekoppelt sind. Zusätzlich sind die Resonatoren 1
und 4 bzw. 4 und 7 über die Koppelkapazitäten C14
bzw. C4 η gekoppelt. Weitere Zusatzkopplungen liegen
zwischen den Resonatoren 7 und 12' bzw. 8' und 11', die sich im Ersatzschaltbild als die Koppelinduktivitäten
Ig u' bzw. I1 12' darstellen. Durch diese Anordnung
kann also in einem bereits übergekoppelten Abschnitt eine weitere Überkopplung eingeführt werden.
Wie bereits erwähnt, lassen sich mit dem beschrie benen Filteraufbau bei einer verhältnismäßig geringei
Anzahl von Resonatoren eine verhältnismäßig großi Anzahl von Zusatzkopplungen realisieren, wodurcl
gleichzeitig die Erzeugung von Dämpfungspolen, d.h von Polstellen bei reellen Frequenzen, und die Beein
flussung der Laufzeit, d.h. also die Erzeugung yoi Polstellen bei komplexen Frequenzen, möglich wird
Auf diese Weise lassen sich bei einem möglichst gerin gen Raumverbrauch reflexionsfaktor- und laufzeitge
ebente versteuerte Filter im Mikrowellenbereich aucl
dann realisieren, wenn die Filterresonatoren nich bloß als Koaxialleitungs- oder als Hohlleitungsreso
natoren ausgebildet sind, sondern es können die Re sonatoren auch in der Form der an sich bekanntei
Kammleitungs- oder Interdigitalfilterstrukturen aus gebildet sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen mit mehreren miteinander gekoppelten, in
übereinanderliegenden Zeilen angeordneten Resonatoren, von denen jeweils der erste und letzte
Resonator mit Anschlußleitungen für die Zuführung bzw. die Abnahme der elektromagnetischen
Energie versehen ist, und bei dem zwischen wenigstens zwei in der elektrischen Wirkungsweise
nicht unmittelbar aufeinanderfolgenden Resonatoren eine zusätzliche Kopplung vorgesehen ist
und die einzelnen Resonatoren derart angeordnet sind, daß in ihrer elektrischen Wirkungsweise aufeinanderfolgende
Resonatoren eine gemeinsame Trennwand haben, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Teil der Resonatoren (z.B. 1
bis 7) in wenigstens drei übereinanderliegenden Zeilen in Form von Viererblöcken (z.B. I, II) derart
angeordnet ist, daß der in der elektrischen Wirkungsweise letzte Resonator (4) eines Viererblocks
(I) mit dem ersten Resonator (4) des darauffolgenden Viererblocks (II) zusammenfällt.
2. Filter nach Anspruch 1 unter Verwendung von Koaxialleitungsresonatoren, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenleiter (la, Aa, la) der zusätzlich miteinander gekoppelten Resonatoren
(1, 4, 7) exzentrisch angeordnet und in Richtung zu der ihnen gemeinsamen Trennwand (21 bzw.
22) versetzt sind.
3. Filter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Filterresonatoren (S',
9', 10', 11', 12') in wenigstens zwei übereinanderliegenden Zeilen derart angeordnet sind, daß die
diesen Resonatoren zugeführte elektromagnetische Energie nacheinander die Resonatoren der
ersten und zweiten Zeile durchläuft, und daß zwischen in unterschiedlichen Zeilen liegenden Resonatoren
eine weitere zusätzliche Kopplung (z.B. I8', 11') vorgesehen ist.
4. Filter nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonatoren (1 bis 13) in
Form einer Kammleitungs- oder Interdigitalfilterstruktur ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712161792 DE2161792C3 (de) | 1971-12-13 | Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712161792 DE2161792C3 (de) | 1971-12-13 | Filter für sehr kurze elektromagnetische Wellen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2161792A1 DE2161792A1 (de) | 1973-06-14 |
| DE2161792B2 true DE2161792B2 (de) | 1976-05-13 |
| DE2161792C3 DE2161792C3 (de) | 1977-01-13 |
Family
ID=
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19602815A1 (de) * | 1995-01-27 | 1996-08-08 | Israel State | Mikrowellenbandpaßfiltervorrichtung mit Kreuzkopplung |
| DE10304524A1 (de) * | 2003-02-04 | 2004-08-12 | Tesat-Spacecom Gmbh & Co.Kg | Topologie für Bandpassfilter |
| DE102004055707B3 (de) * | 2004-11-18 | 2006-04-27 | Kathrein-Werke Kg | Hochfrequenzfilter und Verfahren zur Abstimmung der Hochfrequenzeigenschaften eines Hochfrequenzfilters |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19602815A1 (de) * | 1995-01-27 | 1996-08-08 | Israel State | Mikrowellenbandpaßfiltervorrichtung mit Kreuzkopplung |
| DE10304524A1 (de) * | 2003-02-04 | 2004-08-12 | Tesat-Spacecom Gmbh & Co.Kg | Topologie für Bandpassfilter |
| DE102004055707B3 (de) * | 2004-11-18 | 2006-04-27 | Kathrein-Werke Kg | Hochfrequenzfilter und Verfahren zur Abstimmung der Hochfrequenzeigenschaften eines Hochfrequenzfilters |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2161792A1 (de) | 1973-06-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |