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DE2161458C3 - Verfahren zur Herstellung von eßbaren Kapseln und ihre Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von eßbaren Kapseln und ihre Verwendung

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Publication number
DE2161458C3
DE2161458C3 DE2161458A DE2161458A DE2161458C3 DE 2161458 C3 DE2161458 C3 DE 2161458C3 DE 2161458 A DE2161458 A DE 2161458A DE 2161458 A DE2161458 A DE 2161458A DE 2161458 C3 DE2161458 C3 DE 2161458C3
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DE
Germany
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capsules
drops
capsule
liquid
hydrophobic substance
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DE2161458A
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DE2161458B2 (de
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Walter Corseaux Rostagno (Schweiz)
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Societe des Produits Nestle SA
Original Assignee
Societe des Produits Nestle SA
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Publication date
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    • A23G3/00Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
    • A23G3/02Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
    • A23G3/20Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
    • A23G3/2007Manufacture of filled articles, composite articles, multi-layered articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23PSHAPING OR WORKING OF FOODSTUFFS, NOT FULLY COVERED BY A SINGLE OTHER SUBCLASS
    • A23P10/00Shaping or working of foodstuffs characterised by the products
    • A23P10/30Encapsulation of particles, e.g. foodstuff additives

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Description

35
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer eßbaren Kapsel, die aus einer festen Hülle mit Flüssigkeitsfüllung besteht.
Kapseln dieser Art werden vielfach in Form von Schokolade- oder Süßwaren hergestellt, die eine harte eßbare Hülle aus Schokolade oder Zucker und einen Kern aus einer Sirup- oder Likörfüllung besitzen. Schokolade- und Süßwaren dieser Art können auf verschiedene Weise hergestellt werden. Bei einem bekannten Verfahren wird eine Zuckerhüile, in deren Innerem sich ein Sirup befindet, dadurch hergestellt, daß man einen gesättigten Sirup in eine Form gießt und an der Oberfläche auskristallisieren läßt und das erhaltene Gebilde dann mit einem Schokolademantel umgibt. Bei einem anderen Verfahren wird eine gegossene Schokoladeform mit Likör oder Sirup gefüllt.
Die bekannten Verfahren sind also mit einer Reihe von aufwendigen Arbeitsvorgängen verbunden und ermöglichen nur die Herstellung von verhältnismäßig großen Kapseln.
Der Erfindung lag nunmehr die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung einer eßbaren Kapsel, die aus einer festen Hülle mit einer Flüssigkeitsfüllung besteht, zu schaffen, das die obigen Nachteile nicht besitzt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung einer eßbaren Kapsel, die aus einer festen Hülle mit Flüssigkeitsfüllung besteht, vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man unten an einem vertikalen Rohr einen fc5 Tropfen einer hydrophilen Flüssigkeit austreten läßt, aus einem konzentrisch zum ersten Rohr angeordneten zweiten Rohr eine geschmolzene hydrophobe Substanz dazudosiert und über den sich bildenden Tropfen der hydrophilen Flüssigkeit fließen läßt, den abreißenden Tropfen auf eine gekühlte laufende Unterlage bringt und die Kapsel nach der Erstarrung der hydrophoben Substanz von der laufenden Unterlage entfernt
Es wurde überraschenderweise festgestellt, daß es auf diese Art möglich ist, eine eßbare Kapsel herzustellen, die eine Flüssigkeitsfüllung aufweist, die vollständig von einer festen Hülle umgeben ist Während der Tropfen abreißt und auf die gekühlte laufende Unterlage fällt, bildet die geschmolzene hydrophobe Substanz um den Tropfen der hydrophilen Flüssigkeit eine kontinuierliche Hülle, die auch beim Auftreffen auf die gekühlte laufende Unterlage nicht platzt
Vorzugsweise wird die Temperatur der gekühlten laufenden Unterlage zwischen -30 und -15° C gehalten.
Die hydrophobe Substanz ist vorzugsweise wenigstens aus dnem Fett und einem Plastifiziermittel zusammengesetzt Als Fett kommen Pflanzenfette, wie Kakaobutter, und als Piastifiziermittel Inosit-phosphatid in Frage. Dieses Plastifiziermittel erlaubt es, die Dicke der Hülle geringer zu machen, ohne daß die Festigkeit darunter leidet
Als hydrophile Flüssigkeiten kommen Sirupflüssigkeiten, worunter wäßrige Lösungen mit einem hohen Gehalt an aromatischen Substanzen zu versehen sind, wie auch Liköre, worunter alkoholische Lösungen natürlicher oder künstlicher aromatischer Substanzen zu versehen üind, in Frage.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgeimäßen Verfahrens wird die Außenfläche der Kapsel r.\ir Erhöhung der Dicke der Hülle aus der hydrophoben Substanz mit einer Schicht aus einer weiteren eßbaren Substanz versehen. Um dies zu bewerkstelligen kann man die Kapseln z. B. mit einer Lösung dieser Substanz in einem organischen Lösungsmittel besprühen. Als solche eßbare Substanzen kommen Fettsäuren, Alkanole, Wachse und gewisse Polymere in Frage.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die kontinuierliche Herstellung der verschiedensten Kapseln. Die erfindungsgemäß hergestellten Kapseln können in der Konfekt- und Süßwarenindustrie verwendet werden, um mit Flüssigkeit gefüllte Produkte herzustellen. Beispielswwise kann man die Kapseln einem Schokoladeprodukt beimengen. Dieses Beimengen kann entweder durch Mischen mit der Schokolade vor der Verformung des Produkts erfolgen oder dadurch, daß die Kapseln auf eine Unterlage gelegt und dann mit einer Schicht aus Schokolade oder weißer Schokolade überzogen werden.
Eine Beimengung von 10 bis 15 Vol.-% solcher Kapseln zu einem Schokoladeprodukt reicht beispielsweise aus, um dem Produkt den Geschmack des eingekapselti:n Sirups oder Likörs zu geben.
Da die erfindungsgemäßen Kapseln verhältnismäßig klein sind, beeinträchtigen sie keineswegs die Verformung dieser Produkte, so daß diese wie bisher in den verschiedensten Formen hergestellt werden können,
Die Zeichnung erläutert eine Ausführungsform einer Vorrichtung für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der gesamten Vorrichtung,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht dieser Vorrichtung und
F i g. 3 einen Längsschnitt der Düse.
Gemäß F i g. 1 und F i g, 2 besteht die Vorrichtung aus einer Düse 1 für die Bildung und Ablagerung der Tropfen auf einer laufenden Unterlage 2. Diese Unterlage 2 besteht aus einer beweglichen Trommel, die sich um eine horizontale Achse dreht. Durch eine Kühlflüssigkeit wird die Trommel auf eine Temperatur zwischen -30 und -15° C gehalten. Diese Flüssigkeit, z. B. Alkohol, der durch Zirkulation in einer Kühlvorrichtung 3 auf die gewünschte Temperatur abgekühlt wird, wird aus einer Leitung 5 gegen die obere Innenseite der Wand der Trommel 2 gespritzt. Durch eine Leitung 6 wird die Flüssigkeit, die sich im unteren Teil der Trommel sammelt, wieder abgezogen.
Die Trommel 2 und der untere Teil der Düse 1 sind im Innern eines unter trockener Atmosphäre gehaltenen Gehäuses 4 angeordnet Dazu versorgt eine Leitung 7 das Gehäuse 4 mit trockenem Gas, z. B. Luft, dessen Taupunkt bei etwa - 70° C liegt.
Die umhüllten Tropfen, die sich von der Düse 1 lösen, fallen auf die Umfangsfläche der Trommel 2, und ihre Umhüllung erstarrt einige Sekunden, nachdem sie die gekühlte Trommelwand berührt haben. Die aui diese Weise gebildeten Kapseln bleiben an der Trommel 2 haften und beschreiben einen nach unten verlaufenden kreisförmigen Weg, bis sie durch eine Abstreifvorrichtung 8 von der Trommel gelöst werden. Sie werden dann in einem Behälter 9 gesammelt.
Die Düse 1 für die Umhüllung und Verteilung der Tropfen besitzt gemäß Fig.3 ein vertikales Rohr 10, dessen unteres Ende 11 sich konisch verjüngt. Die hydrophile Flüssigkeit 12, entweder Sirup oder Likör, die aus der Leitung 13 am oberen Ende des Rohres 10 zufließt, sammelt sich in Form von Tropfen 14 am unteren Ende 11 des Rohres 10.
Die Düse 1 besitzt außerdem einen zylindrischen J5 doppelwandigen Mantel 15, der koaxial zum Rohr 10 angeordnet ist und um das Rohr herum zwei ringförmige Kammern bildet. Die erste dieser Kammern, die aus dem ringförmigen Hohlraum zwischen der Außenfläche des Rohrs 10 und der Innenwand 16 des Mantels 15 gebildet wird, ist an ihrem oberen Teil mit einer Versorgungsleitung 17 für die hydrophobe Substanz 20 verbunden und hat an ihrem unteren Ende einen konischen Teil 20a. Die zweite ringförmige Kammer, die durch die Wände 16 und 19 des Mantels 15 begrenzt wird, wird durch die Leitungen 21 und 22 mit Heizflüssigkeit versorgt.
Die hydrophile Flüssigkeit 12 und die flüssige hydrophobe Substanz 20 werden dem Rohr 10 bzw. der ersten ringförmigen Kammer zugeführt. Die Einspeise- so menge dieser beiden Flüssigkeiten muß sehr genau reguliert werden. Hierzu erfolgt ihr Zulauf durch Pumpen 23 und 24 (Fig.2) mit regulierbarer Zuführungsdosis.
Die hydrophobe Substanz 20 im flüssigen Zustand, deren Temperatur und Viskosität durch die Wärmeenergie der in der äußeren Ringkammer fließenden Heizflüssigkeit auf einem geeigneten Niveau gehalten werden, umfließt das Rohr 10 und bildet durch ihre laminare Strömungsbildung am konischen Teil 20a einen Film, der die Wand des Rohres 10 sowie den sich bildenden Tropfen 14 umhüllt.
Wenn sich der Tropfen 14 von der Düse Il löst, verursacht die Oberflächenspannung an der Grenzfläche der hydrophilen bz"/. hydrophoben Phase, daß der 6r> hydrophobe Film aus der hydrophoben Substanz den hydrophilen flüssigen Tropien rundherum einschließt. Dieser Vorgang läuft sehr rasch ab, während der Tropfen 14 herabfällt, und das Umschließen durch die hydrophobe Umhüllung ist dann beendet, wenn der Tropfen mit der gekühlten Wand der Trommel 2 in Berührung kommt. Die Umhüllung aus der hydrophoben Substanz erstarrt dann in einigen Sekunden, und die fertige Kapsel wird im Behälter 9 aufgefangen.
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren, das jedoch nicht auf die angegebenen Bedingungen beschränkt ist
Beispiel 1
Es wird ein Kirschlikör zubereitet, dem zur Einstellung einer geeigneten Viskosität 0,45 Gew.-% Natriumalginat beigement wird. Dieser Likör bildet die hydrophile Flüssigkeit, deren Tropfen von einer auf 55°C erwärmten hydrophoben Substanz umhüllt werden, die folgende Zusammensetzung ir; Gewichtsprozent hat:
Kakaobutter 89Ge .-%
Kakaomasse 10 Gew.-0/:.
Inosit-phosphatid 1 Gew.-%
Die umhüllenden Tropfen werden auf eine auf — 17 C abgekühlte sich drehende Trommel gesetzt, auf der die Umhüllung erstarrt Die erhaltenen Kapseln mit einem Likörgehalt von 50 Gew.-% werden bei 150C gelagert
Beispiel 2
Die gemäß Beispiel 1 erhaltenen Kapseln werden bei 15°C mit einer feinen Schicht aus Bienenwachs überzogen. Die Kapseln werden in einer üblichen Dragierungsvorrichtung langsam umgewälzt. Dabei wird langsam eine Lösung von 2,5 Gew.-% Bienenwachs in Dichlormethan zerstäubt und auf die Kapseln aufgesprüht Die Trommel der Dragierungsvorrichtung wird dabei langsam in Drehung versetzt, so daß die Kapseln keinen zu großen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt werden. Eine langsame Drehgeschwindigkeit, welche das Zerbrechen der Kapseln verhindert, reicht bereits aus, daß die Kapseln durch das Aufbringen der Bienenwachslösung nicht zusammenkleben. Durch die Trommel wird Luft hindurchgeführt, um das Verdampfen des Lösungsmittel zu unterstützen.
Beispiel 3
Die gemäß Beispiel 1 hergestellten Kapseln werden mit einer dünnen Schicht aus Polyäthylenglykol umhüllt, wobei eine Lösung von 5 bis 10% dieses Polymers in Äthanol oder Dichlormethan zerstäubt und aufgesprüht wird.
Beispiel 4
Die gemäß Beispiel 1 erhaltenen Kapseln werden mit einer dünnen Schicht aus Zein als 20%igc Lösung in Äthanol überzogen, indem diese zerstäubt und aufgesprüht wird, wobei entsprechend Beispiel 2 gearbeitet wird.
Beispiel 5
Bei Raumtemperatur wird eine hydrophile Zusammensetzung hergestellt, die aus 98,5% Kirschlikör und 1,5% Hydroxymethylcellulose mit einer Viskosität von 15 00OcP (als Eindicker) besieht. Weiterhin wird bei 42°C eine hydrophobe Zusammensetzung hergestellt, die aus 82% Kakaobutter, 10% Kakao, 4% Sorbit'ristearat (als Emulgiermittel) und 4% Glycerinmonopal-
initat (ebenfalls ein Emulgiermittel) besteht. Diese Zusammensetzungen werden einer Vorrichtung zugeführt, wie sie in den beigefügten Zeichnungen dargestellt ist. Die hydrophile Flüssigkeit tritt aus dem zentralen Rohr mit einer Temperatur von 25° C aus, während die geschmolzene hydrophobe Masse beim Austritt eine Temperatur von 27° C aufweist. Die hydrophile Phase macht ungefähr 49 Gew.-% der gesamten Kapsel aus, das heißt also, daß die hydrophobe Phase 51 Gew.-°/o beträgt. Die Dicke der Hülle ist ungefähr 0,4 mm. und der Durchmesser der Tropfen schwankt zwischen 3,5 und 5 mm. Die Fallhöhe auf die Kühltrommel beträgt 15 mm. Die Temperatur der Trommel wird auf minus 15 bis 20°C gehalten. Die Tropfen bleiben 85 see auf der Trommel.
Die so erhaltenen Tropfen werden mit Hilfe eines automatischen, unter Vibrieren arbeitenden Verteilers in Schokoladehülsen, die sich noch in ihrer Form befinden, eingebracht. Die Hülsen, die teilweise mit den Kapseln gefüllt sind, laufen dann unter einem Verteiler hindurch, der eine flüssige Pralin6masse aufgießt. Die Bonbons werden dann noch mit Schokolade verschlossen und entformt.
Die Verwendung der Erfindung kann durch gesetzliche Bestimmung, insbesondere durch das Lebensmittelgesetz, beschränkt sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung einer eßbaren Kapsel, die aus einer festen Hülle mit Flüssigkeitsfüllung besteht, dadurch gekennzeichnet, daß man unten an einem vertikalen Rohr einen Tropfen einer hydrophilen Flüssigkeit austreten läßt, aus einem konzentrisch zum ersten Rohr angeordneten zweiten Rohr eine geschmolzene hydrophobe Substanz dazudosiert und über den sich bildenden Tropfen der hydrophilen Flüssigkeit fließen läßt, den abreißenden Tropfen auf eine gekühlte laufende Unterlage bringt und die Kapsel nach der Erstarrung der hydrophoben Substanz von der laufenden Unterlage entfernt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hydrophobe Substanz aus Fett und Plastifiziermittel besteht
3. VerfahreB nach einem der vorhergehenden M Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der gekühlten laufenden Unterlage zwischen -30 und - 15"C gehalten wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Außenfläche der Kapsel eine zusätzliche Schicht aus einer eßbaren Substanz aufgesprüht wird.
5. Verwendung der nach einem der vorhergehenden Ansprüche hergestellten eßbaren Kapseln als Beimengung zu Produkten aus Schokolade und Süßwaren.
DE2161458A 1971-01-14 1971-12-10 Verfahren zur Herstellung von eßbaren Kapseln und ihre Verwendung Expired DE2161458C3 (de)

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