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DE2161377A1 - Magnetanker fuer unter stossbelastung stehende magnetanordnungen - Google Patents

Magnetanker fuer unter stossbelastung stehende magnetanordnungen

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Publication number
DE2161377A1
DE2161377A1 DE2161377A DE2161377A DE2161377A1 DE 2161377 A1 DE2161377 A1 DE 2161377A1 DE 2161377 A DE2161377 A DE 2161377A DE 2161377 A DE2161377 A DE 2161377A DE 2161377 A1 DE2161377 A1 DE 2161377A1
Authority
DE
Germany
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magnet
armature
magnetic
head
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2161377A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl Ing Hadam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
H Stoll GmbH and Co KG
Original Assignee
H Stoll GmbH and Co KG
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Filing date
Publication date
Application filed by H Stoll GmbH and Co KG filed Critical H Stoll GmbH and Co KG
Priority to DE2161377A priority Critical patent/DE2161377A1/de
Priority to CH1628372A priority patent/CH539326A/de
Priority to IT31983/72A priority patent/IT971126B/it
Priority to GB5415372A priority patent/GB1387680A/en
Priority to FR7243520A priority patent/FR2162524B3/fr
Priority to JP47122606A priority patent/JPS5245032B2/ja
Priority to US00313692A priority patent/US3815065A/en
Publication of DE2161377A1 publication Critical patent/DE2161377A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/088Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures provided with means for absorbing shocks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

PATE NTA NWALT
741 Reutlingen / Wörtt. Hindenbursttr. 65 - T«idoa 3471g
Anmelder; Firma
Stoll & Co. 741 Reutlingen Stollweg 1
Hagnetanker für unter Stoßbelastung stehende Magnetanordnutyen
Die Erfindung betrifft einen Hagnetanker für unter Stoßbelastung stehende Hagnetanordnungen, beispielsweise für Elektrohaltemagnete an Strickmaschinen, deren Anker mit Yerstellgliedera relativ großer Hasse verbunden sind.
Es ist bekannt, daß die Anziehungskraft eines Magneten, also die Kraftwirkung des vom Magneten auegehenden Hagnetfeldes, mit der Entfernung des Ankere von einem Hagnetkern oder von Hagnetpolen sehr stark abnimmt, und daß die magnetische Feldstärke, die zum Ansiehen eines abgehobenen Ankers erforderlich ist,
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ein Vielfaches der magnet lachen Feldstärke ist, die sue Balten eines anliegenden Ankers erforderlich ist. Aus diesem Grunde werden Elektromagnet« nach Möglichkeit als sog. Halteaagnete ausgebildet, denen ein Anker mechanisch angeboten wird und die etiergiasparend nur für eine feldstärke ausgelegt sind, die sum Holten eines angebotenen Ankers ausreicht, nicht jedoch zum Anziehen eines abgehobenen Ankers. Yeis&n die Anker solcher Haltemagaete eine relativ fäfle Hasse auf, oder werden die Anker mit großer €k*&v.£twindigk«it gegen die Polflächen der Haltemagnete angelegt, besteht die Gefahr, dad die Anker beim A *i.*gea einen Rückprall erleiden, dadurch von den Polflächen wieder abheben und wegen unzureichender Stärke der Magnete nicht mehr gegen die Polfläc&en angesogen werden, obwohl der Haltemagnet erregt ist. Die Gefahr eines Abfallens der relativ schweren Anker von den erregten Haltemagneten ist auch gegeben, wenn auf die gesamte Magnet anordnung, den Haltemagnet oder den Anker allein Stöße ausgeübt werden.
Der genannte Nachteil tritt noch in verstärkten HaSe auf, wenn Hagnetanker schräg an den Kern oder Pol eines Haltemagneten und nicht parallel su dessen An-Xageflachen herangeführt werden, oder wenn der Anker beim mechanischen Anbieten unterschiedlich weit angehoben wird.
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Der Erfindung liegt 41« Aufgabe »«gründe, den genannten Nachteil bekannter Haguetanker su vermeiden und «inen Hagnetanker so auasuhllden, daß er ohne verstärkung der leistung der Magnete In wesentlich stttrkers* Haie gegen ein Abfallen durch Stoßbelastung oder unsachgemäßes mechanisches Anbieten gesichert ist*
Erfindungegeeäß wird dies· Aufgabe dadurch gelöst, daß die fläche des Hagaetankars, die sur Anlage gegen einen Magnetkern oder gegen die Polschuhe eines Magneten gelangt, an eine« Hagnetankerkopf mit relativ kleiner Hasse ausgebildet ist* der mit de« Hagnetankerkörper größerer Hass· federnd verbunden ist. Dabei kann diese federnde Verbindung so ausgebildet sein, daB sie nur in einer Selastungsriohtung oder aber in aehreren Balastungsriehtungen wirksam 1st. FUr den letzteren EaIl kann der Magnetankerkopf sit dem tfagnetankerkurper jfrei beweglich federnd verbunden sein, was beispielsweise über eine unter Zug und Druck elastisch veif ombare Zwischenschicht «wischen Magnetankerkopf uftd' 'tfagnetankerkörper erreicht werden kann.
D«r Hagnetankerkörper «u3 kein gesonderter Ankerkörper e«»ius sondern kann direkt durch ein magnetiech asu beeinflussendes Maschinenteil beliebiger Fora gebildet das direkt «it eine« Hagnetankerkopf federnd
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verbunden sein kann.
Erfindungagemäö ausgebildete Hagnetanker erweieen eich auf vielen Anwendungsgebieten vorteilhaft, auch für elektrische Steuereinrichtungen an Strickmaschinen, bei denen die Anker von Elektromagneten» insbesondere Elektrohaltemagneten, mit Verstellgliedern relativ großer Ilasse verbunden und Stofibelastungen ausgesetzt sind. Die Yeretellglieder können unter Verwertung des Erfindungsgedankens dort als Boljeen ausgebildet oder mit einem Bolsen verbunden sein, der gegen Federkraft in Richtung auf einen Haltemagneten verstellbar gelagert ist und «it einem federnd be«-
festigten, zur Anlage gegen den Haltemagneten komaenden Ankerkopf versehen ist. Versuche haben die außerordentliche Wirksamkeit und Stoßfestigkeit erfindungagetaäQ ausgebildeter Hagnetanker bestätigt. * '.
Einzelheiten der Erfindung ergeben eich aus.-de^'nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, auf der Ausführungsbeispiele erfindungsgemäS ausgebildeter Magnetanker mehr oder veniger schematise!! dargestellt sind
Im einzelnen »eigen:
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Fig. 1 eine schematische Barstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten Magnetankersj
Fig. 2 einen Schnitt durch ein erstes praktisches Aueführungsbeispiel eines Magnetankere gemäß der Erfindung;
Hg. 3 einen Schnitt durch ein zweites praktisches Ausftihrungsb&lspiel eines Magnetankers ge-* maß der Erfindung;
einen Teilschnitt durch eine Flachstrickmaschine mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Mögtietanker gemäß Fig 2;
Pig 5 eine schetaatlache Darstellung eines Teilschrittes entlang der Linie Y - V in Pig.4
Die schematiaehs Darstellung der Fig.1 erläutert das dor Erfindung zugrundeliegende Prinzip, einen Magnetanker in einen Msgnetankerkopf 10 mit einer kleinen Masse Di1 und in einen Ankerkörper 11 mit der größeren Restmasse m2 aufzuteilen, und Hagnetankerkropf 10 und Ifegnetankerkörper 11 mit einer Feder 12 miteinander au verbinden. Am Ankerkopf 10 ist die Ankerfläohe 101 ausgebildet, die zur Anlage gegen die Polschuhe 13 uad 14 oder gegen den Kern eines Elektro magneten gelangt.
- 6
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Bei der in Fig.a dargestellten praktischen Ausftthrungsfors wird der Magnetankerkörper alt der größeren. Masse IB2 durch einen in Richtung des Doppelpfeiles 15 verstellbaren Bolzen 11t gebildet, der an seinen oagnetseitigeu Ende einen Kolben 16 aufweist, der aus spezifisch leichten Kunstetoffnaterial gefertigt 1st. Konsentrisch sub Kolben 16 ist ein ebenfalls aus Kunststoff gefertigter Zylinder 1? angeordnet, der an seines einen Ende einen nach innen gerichteten Rand 171 aufweist, der eine Schulter 161 de« S. Ibens 16 hintergreift und damit einen Anschlag des Zylinders gegen diesen Kolben bildet. Zn die freie öffnung des Zylinders 17 1st der Hohlsohaft 102 einer Ankerplatte 110 eingesetzt, die dem Hagaetankerkopf 10 der Fig»1 mit der kleineren Hasse a-j entspricht und die Anlagefläche 101 des Magnetankers gegen die Polschuh· eines allgemein alt der Bezugsziffer 18 bezeichneten Magneten bildet. Innerhalb des Zylinders 17 und des Schaftes 102 der Magnetplatte 110 ist eine Druckfeder 112 angeordnet, die eich einerseits an den Solben 16 und anderseits an- der Eückeeite der Magnetplatte 110 ab** stützt.
P Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsfora des
Magnetankers ist die mittels der Druckfeder 112 gebildete federnde Verbindung zwischen dea Bolzen 111 mit
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der größeren Hasse «g und der Ankerplatte 110 alt der kleineren Hasse m^ aus der Ruhelage heraus nur bei einer Bolseubevegung in Richtung-auf den Elektromagnet t8 wirksam Her Zylinder 17 mit der Magnetplatte 110 ist jedoch so ausgebildet und angeordnet, daß er gegenüber der Langsachse des Bolsens 111 in begrenztem Maße verschwenkt werden kann, so daß eine bündige Anlage der Anlageflache 101 der Magnetplatte 110 gegen die Folschuhe des Elektromagneten 18 beim Anlegen dos Magnetankers gewährleistet 1st. Diese Ausführung läßt- sich mit genauen Abstände- und Ifingentoleranzen herstellen und bietet eine gute Sicherheit gegen Stöe~ e*, ei ie vorwiegend auf den Bolzen In Richtung auf den Jllektroraagnet 18 ausgeübt werden.
Im Gsgensatss su der praktischen Ausführungsfcrm gemäß Fig.2 ist bei der in Fig-3 dargestellten Ausführungaform der plattenförtaige Hagnetankerkopf 210 allseitig beweglich und in jeder Bewegungsrichtung federnd mit dsm Hagnetankerkörper 211 verbunden. Diese Verbindung wir j mittels eines elastischen (JummikörperB 212 bevnrkt.v der eir-e sog. Gummifeder bildet und durch Klebung oder Vulkanisation einerseits mit dem Magnetankerkopf 210 und anderseits mit dem Magnetankerkörper 211 fest verbunden ist. Der Gummikörper 212 läßt sich uowaft! auf ?A*g als auch auf Druck beanspruchen Diese A ·Μ5 füll rung» form gewährt eine StoSsicherung gegen Stöße
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in jeder Richtung. Der plattenförmige und in Anlage gegen die Polschuhe des Elektromagneten 18 gelangende Magnetankerkopf kann zunächst mit dem Gummikörper 212 su einem Vorfertigteil verbunden werden, das nachträglich mit einen Magnetankerkörper 211 verbunden wird, der eine beliebige Form aufweisen kann. Bei dieser Aueführungsform müssen gewisse üängentoleraneen des .Gesamtsystems bei der mechanischen Verstellung des Hagnetankers berücksichtigt werden.
In den Fig.4 und 5 sind Magnetauker der Ausführungs~ form nach Fig.2 in Verbindung mit Haftmagneten schematisch dargestellt, die in dem Maschinenschlitten einer Flachstrickmaschine für eine Nada!auswählsteuerung eingebaut sind. Bin solcher Maschinenaufbau ist in der deutschen Offenlegungsschrift 2 002 991.8 dargestellt und beschrieben. In den beiden Figuren ist von der., Flachstrickmaschine nur ein Toil des Nadelbettes 19 dargestellt, in welchem Nockenleisten 20 befestigt . ßind. In dem über das Nadelbett 19 in bekannter Weis&.■ geführten Maschinenschlitten, von welchem nur ein !Teil der Montageplatte 21, einer Führungsplatte 22 und der Schloßplatte 23 gezeigt ist, sind in der Montageplatte mehrere Elektromagnet© 18 angeordnet, von denen zwei dargestellt sind.
Die Magnate 18 sind mit Magnetankern versehen, di©
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der Ausführungsforra nach Fig.2 entsprechen, also einen bolssenförraigen Magnetankerkörper 111 und eine federnd dazu angeordnete Magnetankerplatte 110 mit relativ kleiner Hasse aufweisen. Die Bolzen 111 sind an ihrem den Magneten 18 entgegengesetzten Ende mit einem Gleitschuh* 24 versehen, und durch eine auf dem Bolzen 111 angeordnete Druckfeder 25 werden die BoI-zsti mit den Gleitschuhen 24 bei unerregtem Magnet 18 in Anlage gegen die Nockenllisten 20 gehalten* Die Nockenleiste 20 bewirkt ein laufendes Anbieten des Magnetankers an den Magneten 18 unter Anlage der Ankerplatte 110 gegen die Polschuhe der Magnete.Im vorliegenden Fall besteht das Magnetsystem aus einem Permanentmagnet mit Weicheisen-Folschuhen, die durch eine Spule im Sinne des Permanent-Magnetfeldos durch elektrische Erregung verstärkt werden und durch ein steuerbares Gegenfeld so geschwächt werden, daß der unter Federkraft stehende Anker abfüllt. Stöße, die hier vorwiegend vom Magnetankerkörper 111 aus in Richtung auf den Elektromagnet 18 erfolgen, können wegen der federnden Anordnung der Hagnetankerplatte kein Abfallen des Magnetankers verursachen.
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Claims (2)

  1. P 1673 - 10 -
    Patenten eprüche
    Magnetanker für unter Stoßbelastung stehende Hagnetanordnungen» dadurch gekennzeichnet, dafi die fläche (101) dee Hague tankers, die sur An* lage gegen einen Hagnetkern oder gegen Polsohuhe (13,14) eines Magneten gelangt, an einem Magnetankerkopf (10) mit relativ kleiner Masse (O1) ausgebildet ist, der mit dem Magnetankerkörper (11) größerer Masse («ig) federnd verbunden 1st.
  2. 2. Magnetanker nach Anspruch 1, dadurch gekennaeiohnet, daß der Magnetankerkopf (10) mit dem Magnetankerkörper (11) frei beweglich federnd verbunden ist.
    Magnetanker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hagnetankerkopf (Ankerplatte 210) mit dem Magnetankerkörper (Bolzen 211) über eine unter Zug und Druck elastisch verformbare Zwischenschicht (Gummikörper 212) fest verbunden ist. (Fig.3)
    Magnetanker nach Anspruch 1, dadurch gekennselch-
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    V 1673 - 11 -
    net, daß der Magnetenkerkörper (111) zylindrisch ausgebildet und an seinem magnetseitigen Ende mit sinem aus ©inem spezifisch leichten Material, beispielsweise Kunststoff, gefertigten Kolben (16) versähen ist, der in einen den MagnetankerlcDpf (110) umfassenden Zylinder (17) ragt, dessen Längsversehiebbarkeit in beiden Richtungen durch Anschlag gegen den Kolben (16) begrenzt ist, und daß zwischen dem Kolben(16) und dem mit dem Zylinder (17) verbundenen Magnetankerkopf (110) eine Druckfeder (112) angeordnet ist. (Fig.2).
    5- Magnat&nke? nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für Elektrohaltemagnete an Strickmaschinen, deren Anker mit Verstellgliedern relativ großer Masse verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß des Yerstellglied als Bolzen (111) ausgebildet ©der mit Einern Boisen verbunden ist, d©r gegen Fodeskraft (3?eder 25) in. Richtung auf den Haltemagnet®?* (18) verstellbar gelagert und mit einem federnd befeetig» tsn, zur Anlage gegen den Haltemagneten kommenden (110) versehen ist. (Pig.4 und 5).
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    BAD ORIGINAL
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CH (1) CH539326A (de)
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GB (1) GB1387680A (de)
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