DE2161377A1 - Magnetanker fuer unter stossbelastung stehende magnetanordnungen - Google Patents
Magnetanker fuer unter stossbelastung stehende magnetanordnungenInfo
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Description
741 Reutlingen / Wörtt.
Hindenbursttr. 65 - T«idoa 3471g
Stoll & Co.
741 Reutlingen Stollweg 1
Hagnetanker für unter Stoßbelastung stehende Magnetanordnutyen
Die Erfindung betrifft einen Hagnetanker für unter Stoßbelastung stehende Hagnetanordnungen, beispielsweise für Elektrohaltemagnete an Strickmaschinen,
deren Anker mit Yerstellgliedera relativ großer Hasse verbunden sind.
Es ist bekannt, daß die Anziehungskraft eines Magneten, also die Kraftwirkung des vom Magneten auegehenden Hagnetfeldes, mit der Entfernung des Ankere von
einem Hagnetkern oder von Hagnetpolen sehr stark abnimmt, und daß die magnetische Feldstärke, die zum
Ansiehen eines abgehobenen Ankers erforderlich ist,
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ein Vielfaches der magnet lachen Feldstärke ist, die
sue Balten eines anliegenden Ankers erforderlich ist. Aus diesem Grunde werden Elektromagnet« nach Möglichkeit als sog. Halteaagnete ausgebildet, denen ein Anker mechanisch angeboten wird und die etiergiasparend
nur für eine feldstärke ausgelegt sind, die sum Holten eines angebotenen Ankers ausreicht, nicht jedoch
zum Anziehen eines abgehobenen Ankers. Yeis&n die Anker solcher Haltemagaete eine relativ fäfle Hasse
auf, oder werden die Anker mit großer €k*&v.£twindigk«it
gegen die Polflächen der Haltemagnete angelegt, besteht die Gefahr, dad die Anker beim A *i.*gea einen
Rückprall erleiden, dadurch von den Polflächen wieder abheben und wegen unzureichender Stärke der Magnete nicht mehr gegen die Polfläc&en angesogen werden,
obwohl der Haltemagnet erregt ist. Die Gefahr eines
Abfallens der relativ schweren Anker von den erregten Haltemagneten ist auch gegeben, wenn auf die gesamte
Magnet anordnung, den Haltemagnet oder den Anker allein Stöße ausgeübt werden.
Der genannte Nachteil tritt noch in verstärkten HaSe
auf, wenn Hagnetanker schräg an den Kern oder Pol eines Haltemagneten und nicht parallel su dessen An-Xageflachen herangeführt werden, oder wenn der Anker
beim mechanischen Anbieten unterschiedlich weit angehoben wird.
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Der Erfindung liegt 41« Aufgabe »«gründe, den genannten
Nachteil bekannter Haguetanker su vermeiden und «inen
Hagnetanker so auasuhllden, daß er ohne verstärkung der leistung der Magnete In wesentlich stttrkers* Haie
gegen ein Abfallen durch Stoßbelastung oder unsachgemäßes mechanisches Anbieten gesichert ist*
Erfindungegeeäß wird dies· Aufgabe dadurch gelöst,
daß die fläche des Hagaetankars, die sur Anlage gegen
einen Magnetkern oder gegen die Polschuhe eines Magneten gelangt, an eine« Hagnetankerkopf mit relativ
kleiner Hasse ausgebildet ist* der mit de« Hagnetankerkörper größerer Hass· federnd verbunden ist.
Dabei kann diese federnde Verbindung so ausgebildet sein, daB sie nur in einer Selastungsriohtung oder
aber in aehreren Balastungsriehtungen wirksam 1st.
FUr den letzteren EaIl kann der Magnetankerkopf sit dem tfagnetankerkurper jfrei beweglich federnd verbunden sein, was beispielsweise über eine unter Zug und
Druck elastisch veif ombare Zwischenschicht «wischen
Magnetankerkopf uftd' 'tfagnetankerkörper erreicht werden
kann.
D«r Hagnetankerkörper «u3 kein gesonderter Ankerkörper
e«»ius sondern kann direkt durch ein magnetiech asu beeinflussendes Maschinenteil beliebiger Fora gebildet
das direkt «it eine« Hagnetankerkopf federnd
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verbunden sein kann.
Erfindungagemäö ausgebildete Hagnetanker erweieen
eich auf vielen Anwendungsgebieten vorteilhaft, auch für elektrische Steuereinrichtungen an Strickmaschinen, bei denen die Anker von Elektromagneten» insbesondere Elektrohaltemagneten, mit Verstellgliedern
relativ großer Ilasse verbunden und Stofibelastungen
ausgesetzt sind. Die Yeretellglieder können unter Verwertung des Erfindungsgedankens dort als Boljeen
ausgebildet oder mit einem Bolsen verbunden sein, der gegen Federkraft in Richtung auf einen Haltemagneten
verstellbar gelagert ist und «it einem federnd be«-
festigten, zur Anlage gegen den Haltemagneten komaenden Ankerkopf versehen ist. Versuche haben die außerordentliche Wirksamkeit und Stoßfestigkeit erfindungagetaäQ ausgebildeter Hagnetanker bestätigt. * '.
Einzelheiten der Erfindung ergeben eich aus.-de^'nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung,
auf der Ausführungsbeispiele erfindungsgemäS ausgebildeter Magnetanker mehr oder veniger schematise!! dargestellt
sind
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Fig. 1 eine schematische Barstellung eines erfindungsgemäß
ausgebildeten Magnetankersj
Fig. 2 einen Schnitt durch ein erstes praktisches Aueführungsbeispiel eines Magnetankere gemäß der Erfindung;
Hg. 3 einen Schnitt durch ein zweites praktisches
Ausftihrungsb&lspiel eines Magnetankers ge-*
maß der Erfindung;
einen Teilschnitt durch eine Flachstrickmaschine mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten
Mögtietanker gemäß Fig 2;
Pig 5 eine schetaatlache Darstellung eines Teilschrittes
entlang der Linie Y - V in Pig.4
Die schematiaehs Darstellung der Fig.1 erläutert
das dor Erfindung zugrundeliegende Prinzip, einen Magnetanker in einen Msgnetankerkopf 10 mit einer
kleinen Masse Di1 und in einen Ankerkörper 11 mit der
größeren Restmasse m2 aufzuteilen, und Hagnetankerkropf
10 und Ifegnetankerkörper 11 mit einer Feder 12
miteinander au verbinden. Am Ankerkopf 10 ist die Ankerfläohe
101 ausgebildet, die zur Anlage gegen die Polschuhe 13 uad 14 oder gegen den Kern eines Elektro
magneten gelangt.
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Bei der in Fig.a dargestellten praktischen Ausftthrungsfors wird der Magnetankerkörper alt der größeren. Masse IB2 durch einen in Richtung des Doppelpfeiles 15 verstellbaren Bolzen 11t gebildet, der an seinen oagnetseitigeu Ende einen Kolben 16 aufweist, der
aus spezifisch leichten Kunstetoffnaterial gefertigt
1st. Konsentrisch sub Kolben 16 ist ein ebenfalls aus Kunststoff gefertigter Zylinder 1? angeordnet, der
an seines einen Ende einen nach innen gerichteten Rand 171 aufweist, der eine Schulter 161 de« S. Ibens 16
hintergreift und damit einen Anschlag des Zylinders
gegen diesen Kolben bildet. Zn die freie öffnung des Zylinders 17 1st der Hohlsohaft 102 einer Ankerplatte
110 eingesetzt, die dem Hagaetankerkopf 10 der Fig»1
mit der kleineren Hasse a-j entspricht und die Anlagefläche 101 des Magnetankers gegen die Polschuh· eines
allgemein alt der Bezugsziffer 18 bezeichneten Magneten bildet. Innerhalb des Zylinders 17 und des Schaftes 102 der Magnetplatte 110 ist eine Druckfeder 112
angeordnet, die eich einerseits an den Solben 16 und
anderseits an- der Eückeeite der Magnetplatte 110 ab**
stützt.
Magnetankers ist die mittels der Druckfeder 112 gebildete federnde Verbindung zwischen dea Bolzen 111 mit
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der größeren Hasse «g und der Ankerplatte 110 alt der
kleineren Hasse m^ aus der Ruhelage heraus nur bei
einer Bolseubevegung in Richtung-auf den Elektromagnet
t8 wirksam Her Zylinder 17 mit der Magnetplatte 110
ist jedoch so ausgebildet und angeordnet, daß er gegenüber der Langsachse des Bolsens 111 in begrenztem
Maße verschwenkt werden kann, so daß eine bündige
Anlage der Anlageflache 101 der Magnetplatte 110 gegen die Folschuhe des Elektromagneten 18 beim Anlegen
dos Magnetankers gewährleistet 1st. Diese Ausführung läßt- sich mit genauen Abstände- und Ifingentoleranzen
herstellen und bietet eine gute Sicherheit gegen Stöe~
e*, ei ie vorwiegend auf den Bolzen In Richtung auf den
Jllektroraagnet 18 ausgeübt werden.
Im Gsgensatss su der praktischen Ausführungsfcrm gemäß
Fig.2 ist bei der in Fig-3 dargestellten Ausführungaform der plattenförtaige Hagnetankerkopf 210 allseitig
beweglich und in jeder Bewegungsrichtung federnd mit
dsm Hagnetankerkörper 211 verbunden. Diese Verbindung
wir j mittels eines elastischen (JummikörperB 212 bevnrkt.v der eir-e sog. Gummifeder bildet und durch
Klebung oder Vulkanisation einerseits mit dem Magnetankerkopf 210 und anderseits mit dem Magnetankerkörper
211 fest verbunden ist. Der Gummikörper 212 läßt sich uowaft! auf ?A*g als auch auf Druck beanspruchen Diese
A ·Μ5 füll rung» form gewährt eine StoSsicherung gegen Stöße
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BAD QRfGlNAL
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in jeder Richtung. Der plattenförmige und in Anlage
gegen die Polschuhe des Elektromagneten 18 gelangende Magnetankerkopf kann zunächst mit dem Gummikörper 212
su einem Vorfertigteil verbunden werden, das nachträglich mit einen Magnetankerkörper 211 verbunden wird,
der eine beliebige Form aufweisen kann. Bei dieser Aueführungsform müssen gewisse üängentoleraneen des
.Gesamtsystems bei der mechanischen Verstellung des Hagnetankers berücksichtigt werden.
In den Fig.4 und 5 sind Magnetauker der Ausführungs~
form nach Fig.2 in Verbindung mit Haftmagneten schematisch dargestellt, die in dem Maschinenschlitten einer
Flachstrickmaschine für eine Nada!auswählsteuerung eingebaut
sind. Bin solcher Maschinenaufbau ist in der deutschen Offenlegungsschrift 2 002 991.8 dargestellt
und beschrieben. In den beiden Figuren ist von der., Flachstrickmaschine nur ein Toil des Nadelbettes 19
dargestellt, in welchem Nockenleisten 20 befestigt .
ßind. In dem über das Nadelbett 19 in bekannter Weis&.■
geführten Maschinenschlitten, von welchem nur ein !Teil der Montageplatte 21, einer Führungsplatte 22 und der
Schloßplatte 23 gezeigt ist, sind in der Montageplatte
mehrere Elektromagnet© 18 angeordnet, von denen zwei
dargestellt sind.
Die Magnate 18 sind mit Magnetankern versehen, di©
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P 1673 - 9 -
der Ausführungsforra nach Fig.2 entsprechen, also
einen bolssenförraigen Magnetankerkörper 111 und eine
federnd dazu angeordnete Magnetankerplatte 110 mit relativ kleiner Hasse aufweisen. Die Bolzen 111 sind
an ihrem den Magneten 18 entgegengesetzten Ende mit
einem Gleitschuh* 24 versehen, und durch eine auf dem
Bolzen 111 angeordnete Druckfeder 25 werden die BoI-zsti
mit den Gleitschuhen 24 bei unerregtem Magnet 18 in Anlage gegen die Nockenllisten 20 gehalten* Die
Nockenleiste 20 bewirkt ein laufendes Anbieten des Magnetankers an den Magneten 18 unter Anlage der Ankerplatte
110 gegen die Polschuhe der Magnete.Im vorliegenden Fall besteht das Magnetsystem aus einem
Permanentmagnet mit Weicheisen-Folschuhen, die durch
eine Spule im Sinne des Permanent-Magnetfeldos durch
elektrische Erregung verstärkt werden und durch ein steuerbares Gegenfeld so geschwächt werden, daß der
unter Federkraft stehende Anker abfüllt. Stöße, die
hier vorwiegend vom Magnetankerkörper 111 aus in Richtung
auf den Elektromagnet 18 erfolgen, können wegen
der federnden Anordnung der Hagnetankerplatte kein Abfallen des Magnetankers verursachen.
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BAD OBiGlNAL
Claims (2)
- P 1673 - 10 -Patenten eprücheMagnetanker für unter Stoßbelastung stehende Hagnetanordnungen» dadurch gekennzeichnet, dafi die fläche (101) dee Hague tankers, die sur An* lage gegen einen Hagnetkern oder gegen Polsohuhe (13,14) eines Magneten gelangt, an einem Magnetankerkopf (10) mit relativ kleiner Masse (O1) ausgebildet ist, der mit dem Magnetankerkörper (11) größerer Masse («ig) federnd verbunden 1st.
- 2. Magnetanker nach Anspruch 1, dadurch gekennaeiohnet, daß der Magnetankerkopf (10) mit dem Magnetankerkörper (11) frei beweglich federnd verbunden ist.Magnetanker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hagnetankerkopf (Ankerplatte 210) mit dem Magnetankerkörper (Bolzen 211) über eine unter Zug und Druck elastisch verformbare Zwischenschicht (Gummikörper 212) fest verbunden ist. (Fig.3)4· Magnetanker nach Anspruch 1, dadurch gekennselch-30982A/066AV 1673 - 11 -net, daß der Magnetenkerkörper (111) zylindrisch ausgebildet und an seinem magnetseitigen Ende mit sinem aus ©inem spezifisch leichten Material, beispielsweise Kunststoff, gefertigten Kolben (16) versähen ist, der in einen den MagnetankerlcDpf (110) umfassenden Zylinder (17) ragt, dessen Längsversehiebbarkeit in beiden Richtungen durch Anschlag gegen den Kolben (16) begrenzt ist, und daß zwischen dem Kolben(16) und dem mit dem Zylinder (17) verbundenen Magnetankerkopf (110) eine Druckfeder (112) angeordnet ist. (Fig.2).5- Magnat&nke? nach einem der Ansprüche 1 bis 4 für Elektrohaltemagnete an Strickmaschinen, deren Anker mit Verstellgliedern relativ großer Masse verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß des Yerstellglied als Bolzen (111) ausgebildet ©der mit Einern Boisen verbunden ist, d©r gegen Fodeskraft (3?eder 25) in. Richtung auf den Haltemagnet®?* (18) verstellbar gelagert und mit einem federnd befeetig» tsn, zur Anlage gegen den Haltemagneten kommenden (110) versehen ist. (Pig.4 und 5).309824/0664BAD ORIGINAL
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