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DE2161257A1 - Verfahren zum herstellen von zu einem block zu stapelnden beuteln aus thermoplastischer kunststoffolie - Google Patents

Verfahren zum herstellen von zu einem block zu stapelnden beuteln aus thermoplastischer kunststoffolie

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Publication number
DE2161257A1
DE2161257A1 DE2161257A DE2161257A DE2161257A1 DE 2161257 A1 DE2161257 A1 DE 2161257A1 DE 2161257 A DE2161257 A DE 2161257A DE 2161257 A DE2161257 A DE 2161257A DE 2161257 A1 DE2161257 A1 DE 2161257A1
Authority
DE
Germany
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bag
perforation
tear
hose
perforations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2161257A
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English (en)
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DE2161257B2 (de
Inventor
Hans Lehmacher
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2161257A1 publication Critical patent/DE2161257A1/de
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    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents

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Description

  • Verfahren zum Herstellen von zu einem Block zu stapelnden Bauten aus thermoplastischer Kunststoffolie, Zusatz zu Patent 21 41 045 Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von zu einem Block zu stapelnden, durch Schweißung miteinander zu verbindenden Beuteln oder dergleichen Verpackungen, auch als Tragetaschen, aus thermoplastischer Kunststoffolie, wobei mit dem Stapeln der Beutel jeder dem Stapel zugeführte Beutel mit dem vorhergehenden Beutel des Stapels verschweißt wird, entsprechend dem Patent 21 41 045 (Patentanmeldung P 21.41 045.7).
  • im vorrrenannten Hauptpatent ist zum Abtrennen der Beutel vom Schlauch eine Trennahtschareißung beschrieben, die aus einem erhitzten Keil besteht. lfeiterhin können Anwendung finden verschiedenartig ausgebildete Schweißeinrichtungen mit Schweißkeil und Schweißgegenbalken oder Schweißkeil mit einer Gummiwalze.
  • Die vorliegende Erfindung geht von der Aufgabe aus, das vor dem Stapeln der Beutel notwendiges Abtrennen der fertigen Beutel vom Schlauch zu vereinfachen, insbesondere in dem Sinne, das Abtrennen der fertigen Peutel mit geringer Eraftanwendung vorzunehmen. Die Erfidnung geht weiterhin von der Aufgabe aus, in Verbindung damit die Querschweißnaht der Beutel zur Bildung des Beutelbodens zu verbessern.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verfahren zum Herstellen von zu einem Block gestapelten, durch Schweißung miteinander zu verbindenden Beuteln oder dergleichen Verpackungen, auch als Tragetaschen, aus thermoplastischer Kunststoffolie mit einem Aufhängeteil, wobei mit dem Stapeln der Beutel jeder dem Stapel zugeführte Beutel mit dem vorhergehenden Beutel des Stapels verschweißt wird, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß in einem Schlauch quer zu dessen Längserstreckung durchgehende durch beide Schlauchwandungen eine Beutelabreißperforation und in dichtem Abstand hinter dieser Beutelabreißperforation eine Ouerabsc-hweißung durch beide Schlauchwandungen und diese Perforationen mit den Querabschweißungen in Absenden vorgenommen werden, die der Länge der herzustellenden Beutel entspricht. Durch diese Maßnahme läßt sich das Abtrennen der Beutel vom Schlauch zum strecke ihrer i 1w Hauptpatent angegebenen Stapelung mit dem Verschweißen der beutel zu einem zusammenhängenden Stapel vereinfachen und eine verbesserte Bodenschweißnaht anbringen.
  • Tn weiterer erfidnungsgemäßer Ausgestaltung wird, um zugleich eine Beutelöffnungsperforation anzubringen, vorgeschalgen, daß in einem Schlauch ouer zu dessen Längserstreckung nebeneinander durchgehend durch beide Schlauchwandungen in einem Abstand, der der höhe des Aufhängeteils eines Beutels entspricht, in Bewegungsrichtung des Schlauches gesehen eine erste Beutelöffnungsperforation und eine zweite Beutelabreißperforation und in dichtem Abstand hinter der eutelabreißperforation eine Querabschweißung durch beide Schlauchwandungen und diese paarweis en Perforationen mit cter Querabschweißung i.n Abständen vorgenommen wird, die der Länge der herzustellenden Beutel entspricht. Um ein Trennen des eigentlichen Beutels in der Perforationslinie und zuleich ein Öffnen des Beutels zu erleichtern, wird in weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung vorgeschlagen, daß in mittleren Bereich nur eine Wandung des Schlauches in Fortsetzung der Beutelöffnungsperforation ein Trennschnitt vorgenommen wird.
  • Die beiden in einem Abstand zueinander angeordneten Beutelöffnungs- und Beutelabreißperforationen können in einem Arbeitsgang hergestellt werden. Auch kann die Eeutelabreißperforation zusammen mit der dicht danebenliegenden Querabschweißung in einem Arbeitsgang vorgenommen werden.
  • Schließlich ist es möglich, daß die beiden in einem Abstand zueinander angeordneten Beutelöffnungs- und Beutelabreißperforationen und zugleich die dicht neben der Beutelabreißperforation liegende Querabschweißung in einem Arbeitsgang vorgenommen werden.
  • Die beiden Beutelabreiß- und Beutelöffnungsperforationen können zeitlich vor der Querab schweißung vorgenommen werden und somit auf einem Teil der Verarbeitungsmaschine, die der Querabschweißvorrichtung vorgeschaltet ist. Es ist jedoch auch möglich, die Beutelabreißperforationen und die Beutelöffnungsperforationen, sofern sie gleichzeitig mit der Querabschweißung vorgenommen werden, in der Vorrichtung vorzunehmen, die zugleich die Beutel stapelt. In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß jeweils zwischen der Beutelöffnungs- und der Beutelabreißperforation durch beide Schlauchwandungen durchgehend nebeneinanderliegend zwei Lochungen vor enommen werden.
  • In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß der Schlauch mit den beiden in Abständen vorhandenen paarweisen Beutelöffnungs- und Beutelabreißperforationen zu seiner Querabschweißung einer in horizontaler Ebene bewegten Schweißeinrichtung vertikal zugeführt wird und nach der Trennung des Beutels vom Schlauch in der Beutelabreißperforation die Stapelung und die Verschweißung der Beutel zu dem Stapelblock bei in vertikaler oder im wesentlichen vertikaler Ausrichtung des Schlauches und der Beutel vorgenommen wird.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen anhand einiger Ausfü.hrungsbeispiele näher erläutert. Sie beschränkt sich nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen: Fig. 1 einen Abreißbeutel in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 einen Fig. 1 gegenüber abgewandelten Abreißbeutel in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 mehrere durch Stege von Perforationslinien noch verbundene Abreißbeutel am Schlauch in perspektivischer Darstellung, Fig. 4 schematisch und in perspektivischer Darstellung die Herstellung der Perforationsschnitte an einem Schlauch, Fig. 5 die Herstellung der Perforationsschnitte an einem Schlauch in einer Fig. 4 gegenüber vorgenommenen Abwandlung, F:i. 6 im vertikalen Schnitt die Vorrichtung zur Querabschweißung und Stapelung der Beutel.
  • Nach Fig. 1 besteht der Beutel 10 aus der vorderen Wandung 11 und der hinteren Wandung 12. Er ist unter Anwendung von zwei Perforationslinien,die sich quer über den Beutel erstrecken, hergestellt und zwar der Beutelabreißperforation 13 und der Beutelöffnungsperforation 14. Um dies zu erläutern, sei auf Fig. 3 hingewiesen. Die Beutelabreißperforation 13, durchgehend durch beide Wandungen 11 und 12 des Schlauches, die sich vorteilhaft mit gleichbleibender Ausbildung über die gesamte Breite des Schlauches erstreckt, d.h. daß die Länge der Schnitte und der zwischen diesen vorhandene Stege gleich bleibt, ermöglicht das vereinfachte Abtrennen des fertigen Beutels vom Schlauch zinil Zwecke seiner Stapelung mit der Maßgabe, daß mit dem Stapeln die einzelnen Beutel zu einem Stapelblock verschweißt werden.
  • Die Beutelöffnungsperforation 14 dient dazu, den eigentlichen Beutel von seinem Aufhängeteil 15, der mit den beiden Aufhängelochungen 16 und 17 versehen ist, abzutrennen. Die Beutelöffnungsperforation ist zur VereinfachunC des Abtrennens des Beutelteils vom Aufhängeteil, aber auch zugleich zum vereinfachten Öffnen des Beutels in der Weise ausgebildet, daß in der Schlauchwandung 11 in dessen mittleren Teil in Fortsetzung der von den Seitenkanten ausgehenden Perforation ein Trennschnitt 18 vorhanden ist. wird soniit bei einem hängenden Beutelblock durch leichten Druck des Daumens einer land unterhalb der Schnittlinie 18 auf die vordere Beutelwandung t einer Krafteinwierkungsrichtung nach unten diese vordere Beutelwandung von der Riickwandung irn Bereich des Beutels abehoben, dann entsteht eine in Fig. 1 dargestellte maulartige Öffnung. Durch Einstecken eines Fingers in die so erhaltene zunächst kleine Offnung und Ausübung eines im wesentlichen nach vorne gerichteten Zuges wird dann die Perforation des Beutelvorderwandung 11 und auch der Beutelrückwandung 12 aufgerissen und zugleich der Beutel geöffnet.
  • Bei in angegebener Pfeilrichtung 19 bewegtem Schlauch ist hinter der Beutelabreißperforation 13 die Querabschweißung 20 vorhanden , die die Beutelwandungen 11 und 12 verbindet und den Beutel unten schließt.
  • Besonders vorteilhaft kann entsprechend Fig. 4 die Beutelabreißperforation 13 und die Beutelöffnungsperforation 14 zugleich mit den Lochungen 16 und 17 in einem Arbeitsgang durch ein Werkzeug herrestellt werden. Bin in solcher Weise vorbereiteter ?olicnsciilauch wird dann der Maschine bzw. dem Maschinenteil zugeführt, das die Querabscheweißung 20 nach Fig. 3 vornimmt und im Anschluß oder zugleich damit den vorderen eutel von der Beutelkette abtrennt und stapelt, wie das im einzelnen in der Hauptanmeldung beschrieben und nachfolr;end in den Grundzügen noch teilweise als Wiederholung dargelegt wird.
  • Es. ist auch möglich, die Beutelabreißperforation 13 von der Beutelöffnungsperforation 14 getrennt vorzunehmen. Dazu wird nach Fig. 5 sunachst die Beutelabreißperforation 13 mit der gleichbleibenden Perforation durch beide Schlauchwandungen angeferti;t und in einem Bereich dahinter durch ein anderes Werkzeug die Beutelöffnungsperforation 14, bestehend aus den Perforationsabschnitten. die von den Kanten ausgehen, und dem nur in der einen Wandung 11 im mittleren Bereich des Schlauches vorhandenen Trennschnitt 18, während die Perforationsschnitte 14 durch beide wandungen durchgehen.
  • Die Beutelöffnungsperforation 14 wird durch ein getrenntes, nachgeschaltetes Werkzeug hergestellt. Um den Abstand zwischen Beutelabreißperforation und Beutelöffnungsperforation genau einstellen zu können, unabhängig mm Abstand der Werkzeuge, die diese Perforationen bilden, Rann der Folienshlauch um eine in der Höhe verstellbare Walze 21 umgelenkt werden5 wobei durch die Höhenverstellung der Abstand zwischen den beiden Perforationen zu regulieren ist.
  • Fig. 6 zeigt im OSuerschnitt eine Vorrichtung zur Anbringung der beiden Perforationen 13 und 14. Die Perforation 13, leichbleibend durchgehend durch beide Schlauchwandungen 11 und 12, wird hergestellt durch ein Perforationsmesser 22, das mit einer GeGenschneide 23 zusammenwirkt, Die Beutelöffnungsperforation 14, 18 erfolgt bei in angegebener Pfeilrichtung 24 bewegtem Schlauch in Verbindung mit einer im Schlauch angeordneten Vorrichtung. Diese besteht aus einer Schiene 25, die mit zwei Abstittzrollen 26 und 27 versehen ist. Diese Stützrollen stützen sich ab an außerhalb der Folienlagen 11 und 12 angeordneten Stützwalzen 28 und 29. Die Schiene 25 hat, jeweils den Schlauchwandungen zugeordnete, Ausnehmungen oder dergleichen Gegenschneiden. Das Messer 30 ist ein kombiniertes Perforations-Schneidmesser zum Anbringen der Perforationsabschnitte 14 und des Trennschnittes 18 in der Schlauchwandung 11. Das Messer 31 ist ein Perforationsmesser zum Anbringen der vorteilhaft einheitlichen Perforation in der Schlauchwandung 12. Zwischen den Perforationseinrichtungen bestehend aus den Messern 22 einerseits und 30 und 31 andererseits kann die Lochvorrichtung zum Anbringen der Aufhängelöcher 16 und 17 angebracht sein.
  • Nach Fig. 7 wird der entsprechend Fig. 4 durch die Abreißperforationen 13 in die späteren Beutel zu unterteilende Schlauch oder der durch Beutelabreißperforationen und zugleich Beutelöffnungsperforationen unterteilte Schlauch, wobei dann die beiden paarweisen Perforationen einen Abstand haben, der der Länge der herzustellenden Beutel entspricht, in vertikaler Ebene, wie strichpunktiert dargestellt ist, einer Schweißvorrichtung zugeführt, die aus den beiden Schweißbalken 32 und 33 besteht, die in horizontaler Ebene einander zu- und weebewegt werden, wie das im einzelnen in der Hauptanmeldung beschrieben ist. Der Schweißbalken 32 hat die einstückigen vorstehende Schweißleiste 34. Der Schweißbalken 33 hat die einstückige Schweißleiste 35. Diese beiden Leisten 34 und 35 haben zur Schweißung vorteilhaft ebene Anlageflächen. Die Breite der Anlageflächen bemißt sich nach der Breite der herzustellenden Schweißnaht 20 zur Schließung des Beutels an seinem Bodenende. Diese Querabschweißung 20 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, oberhalb der Beutelabreißperforation 13 angebracht. Der Schlauch bzw. das untere Ende des vorhergehenden Deutels wird vor, während oder nach erfolgter Schweißung zwischen den Schweißleisten 34 und 35 eingeklemmt. Mit einer Pewegunrr des Schiebers 36 in angegebener Pfeilrichtung. 37 nach links, wird der jeweils untere Beutel zwischen Schieber 36 und Gegenauflage 38 im Bereich des Beutelaufhängeteils 15 erfaßt und eingeklemmt. Da die Gegenhalterunf 38 mit der Bewegung des Schiebers 36 in angegebener Pfeilrichtunr 37 entgegen dem Druck der Peder 39 nach links verschoeben wird, erfolgt eine. Abtrennung des Beutels von schlauch an der Beutelabreißperforation 13. Zu-:leich wird mit der Bewegung der Beutelaufhängeberich 15 hinter die Nase 40 des Schweißbalkens 23 gebraucht, weil die Gegenauflage 38 nach links gewandert ist und dadurch der Aufhängeteil um die vorerwähnte taste 40 herumgezogen wurde. Mit der Rückbewegung des Schiebers 36 drückt die Feder 39 die Gegenauflage 38 wieder zurück. Dadurch erfolgt die Verschweißung der oberen Beutelkate im Bereich der Abreißperforation 13 mit dem vorherigen Beutel durch das Schweißband 41, wie das im einzelnen in der Hauptanmeldung P 21 41 045.7 beschrieben worden ist. Die Offenbarung der Hauptanmeldung soll zugleich Offenbarung dieser Zusatzanmeldung sein, so daß es einer noch eingehenderen fleschreibung nicht bedarf. Es sei aber noch erwähnt, daß nach erfolgter Anschweißung des nachfolgenden Beutels an den vorhergehenden Beutel zur Bildung des Beutelblocks der Block durch Klemmung zwischen Anschlag 38 und Nase 40 des Schweißbalkens 32 festgehalten wird.
  • Tac dem Abreißen des unteren Beutels vom Schlauch werden die beiden Schweißbalken 32 und 33 einander wegbewegt. mit der Wegbewegung des Schweißbalkens 32 zieht dieser auch die Gegenauflage 38 mit. Dann wird der Folienschlauch um eine Länge, der der Länge der herzustellenden Beutel oder der Abstand der Perforationspaare entspricht, vorgeschoben und der Vorgang der Anbringung der Querschweißnaht 20, Abreißen des Beutels in der Abreißperforation 13 vom Schlauch und die Stapelung des Beutels zum Stapelblock erfolgt von neuem.

Claims (8)

A n s p r ü c h e
1. Verfahren zum Herstellen von zu einem Block zu stapelnden.
durch Schweißung miteinander zu verbindenden Beuteln oder dergleichen Verpackungen, auch als Tragetaschez aus thermoplastischer Kunststoffolie mit einem Aufhängeteil, wobei mit dem Stapeln der Beutel jeder dem Stapel zugeführte Beutel mit dem vorhergehenden Beutel des Stapels verschweißt wird, Zusatz zu Patent 21 41 045 (Patentanmeldung P 21 41 045.7), d a d u r c h g e k e n n z e i. c h n e t , daß in einem Schlauch quer zu dessen Längserstreckung durchgehend durch beide Schlauchwandungen eine Jeutelabreißperforation und in dichtem Abstand hinter dieser Beutelabreißpeforation eine OuerabschweiBung durch beide Schlauchwandungen und diese Perforationen mit den Querabschweißungen in Abständen vorgenommen werden, die der Länge der herzustellenden Beutel entspricht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß in einem Schlauch quer zu dessen Längserstreckung nebeneinander durchgehend durch beide Schlauchwandungen in einem Abstand, der der Höhe des Aufhängeteils eines Beutels entspricht, in Bewegungsrichtung des Schlauches gesehen eine erste Beutelöffnungsperforation und eine zweite Beutelahreißperforation und in dichtem, Abstand hinter der Beutelabreißperforation eine Querabschweißung durch beide Schlauchwandungen und diese paarweisen Perforationen r.lit der Querabschweißung in Abständen vorgenommen wird, die der Lange der herzustellenden Eeutel entspricht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß im mittleren Bereich nur einer Wandung des Schlauches in Fortsetzung der Beutelöffnungsperforation ein Trennschnitt vorgenommen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die beiden in einem Abstand zueinander angeordneten Beutelöffnungs- und Beutelabreißperforationen in einem Arbeitsgang hergestellt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Beutelabreißperforation zusammen mit der dicht danebenliegenden Querabschweißung in einem Arbeitsgang vorgenommen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r-c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die beiden in einem Abstand zueinander geordneten Beutelöffnungs- und Beutelabreißperforationen und die dicht neben der Beutelabreißperforation liegende Querabschweißung in einem Arbeitsgang vorgenommen werden.
7. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r ch « e k e n n -z e i c h n e t , daß jeweils zwischen der Beutelöffnungs-und der Beutelabreißperforation durch beide Schlauchwandungen durchgehend nebeneinander liegend zwei Lochungen vorgenommen werden.
8. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schlauch mit den beiden in Abständen vorhandenen paarweisen Beutelöffnungs- und Beutelabreißperforationen zu seiner Querabschweißung einer in horizontaler Ebene bewegten Schweißeinrichtung vertikal zugeführt wird und nach der Trennung in der Beutelabreißperforation die Stapelung und Verschweißung der Beutel zu dem Stapelblock bei in vertikaler oder im wesentlichen vertikaler Ausrichtung der Beutel vorgenommen wird.
L e e r s e i t e
DE2161257A 1971-12-10 1971-12-10 Verfahren zum Herstellen von zu einem Block gestapelten Beuteln aus thermoplastischer Kunststoffolie Withdrawn DE2161257B2 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2369930A1 (fr) * 1976-11-04 1978-06-02 Peatier Marc Procede de fabrication de liasses de sacs dits a bretelles en matiere plastique ou derives, les sacs a bretelles ainsi obtenus et les moyens de mise en oeuvre
DE3242510A1 (de) * 1982-11-18 1984-05-24 Karl-Heinz Dr. 4802 Halle Sengewald Abreissbeutel aus kunststoffolie

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FR2369930A1 (fr) * 1976-11-04 1978-06-02 Peatier Marc Procede de fabrication de liasses de sacs dits a bretelles en matiere plastique ou derives, les sacs a bretelles ainsi obtenus et les moyens de mise en oeuvre
DE3242510A1 (de) * 1982-11-18 1984-05-24 Karl-Heinz Dr. 4802 Halle Sengewald Abreissbeutel aus kunststoffolie

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