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DE2160519A1 - Einstellbare zapfenbandanordnung - Google Patents

Einstellbare zapfenbandanordnung

Info

Publication number
DE2160519A1
DE2160519A1 DE19712160519 DE2160519A DE2160519A1 DE 2160519 A1 DE2160519 A1 DE 2160519A1 DE 19712160519 DE19712160519 DE 19712160519 DE 2160519 A DE2160519 A DE 2160519A DE 2160519 A1 DE2160519 A1 DE 2160519A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing bush
pivot hinge
hinge arrangement
bore
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712160519
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Weidling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilh Schlechtendahl and Soehne GmbH and Co KG
Original Assignee
Wilh Schlechtendahl and Soehne GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilh Schlechtendahl and Soehne GmbH and Co KG filed Critical Wilh Schlechtendahl and Soehne GmbH and Co KG
Priority to DE19712160519 priority Critical patent/DE2160519A1/de
Publication of DE2160519A1 publication Critical patent/DE2160519A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/0009Adjustable hinges
    • E05D7/0018Adjustable hinges at the hinge axis
    • E05D7/0045Adjustable hinges at the hinge axis in a radial direction
    • E05D7/0054Adjustable hinges at the hinge axis in a radial direction by means of eccentric parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Sinstellbare Zapfenbandanordnung Die vorliegende Erfindung betrifft eine einstellbare Zapfenbandanordnung mit einem ersten und einem zweiten Bandteil, von denen das eine eine in unterschiedlichen Winkellagen festlegbare zylindrische Lagerbuchse mit einer exzentrischen Ausnehmung für die Aufnahme des Lagerzapfens aufweist.
  • Durch überführen der Lagerbuchse in unterschiedliche Winkellagen relativ zu dem zugehörigen Bandteil der Zapfenbandanordnung ist es infolge der exzentrischen Zuordnung der Ausnehmung für den Lagerzapfen möglich, die Relativlage der beiden Bandteile innerhalb bestimmter Grenzen zu variieren und so Ungenauigkeiten in der Aufhängung bzw. Lagerung eines Türblattes oder eines Fensterflügels in dem zugehörigen Rahmen auszugleichen.
  • Es ist aus der Offenlegungsschrift 1 559 987 bereits ein Tür- oder Fensterband mit einer eine exzentrische Ausnehmung für die Aufnahme des Lagerzapfens aufweisenden Lagerbuchse bekannt, bei dem die Lagerbuchsen bzw. der Drehbolzen in den Bandteilen in umfänglicher Richtung umsteckbar sind. Diese bekannte Konstruktion macht es somit erforderlich, die Lagerbuchse (bzw. den Lagerzapfen) in axialer Richtung im Verhältnis zu den sie aufnehmenden Bandteilen zu verschieben, bis die drehfeste Verbindung zwischen ihnen und den zugehörigen Bandteilen aufgehoben ist, um eine Änderung der Winkellage der Lagerbuchse (bzw. des Lagerzapfens) relativ zu dem zugehörigen Bandteil vornehmen zu können. Infolge der Notwendigkeit, die Lagerbuchse bzw. den Lagerzapfen in axialer Richtung zu verschieben, müssen die beiden gelenkig miteinander verbundenen Bandteile der Zapfenbandanordnung voneinander gelöst werden, mit anderen Worten, es muß jeweils das ganze Türblatt bzw. der ganzeSinstém flügel ausgehängt werden, um eine Verstellung vornehmen zu können, was insbesondere insofern lästig ist, als nach linderung der Relativlage des exzentrischen Lagerzapfens bzw. der exzentrischen Lagerbuchse und anschließendem erneutem Einhängen des Türblattes bzw.
  • Fensterflügels noch nicht gesichert ist, daß dann. der gewünschte Ausgleich bereits herbeigeführt werden konnte und somit dieser Vorgang nicht mehrere Male wiederholt werden muß.
  • Auf gabe vorliegender Erfindung ist es daher, eine einstellbare Zapfenbandanordnung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei gleichen Herstellungskosten für die Zapfenbandanordnung die Verstellung wesentlich einfacher, schneller und genauer als bisher möglich ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die zylindrische Lagerbuchse und eine diese Lagerbuchse frei drehbar aufnehmende zylindrische Bohrung in dem einen Bandteil mit dem Außendurchmesser der Lagerbuchse gleichem Innendurchmesser an ihren einander zugewandten Umfangsflächen erste bzw. zweite, miteinander korrespondierende und in bestimmten Winkellagen der Lagerbuchse relativ zu der Bohrung zusammenhängende Aussparungen bildende Längsnuten aufweisen und daß in die Aussparungen eine Verdrehung der Lagerbuchse relativ zu der Bohrung verhindernde, dem Querschnitt der Aussparungen angepaßte Sicherungselemente lösbar von der Außenseite der Zapfenbandanordnung einsteckbar sind.
  • Dadurch ist es möglich, die Lagerbuchse bei Nichtanwesenheit des Sicherungselementes frei in der sie aufnehmenden zylindrischen Bohrung zu verdrehen, ohne daß deshalb eine axiale Verschiebung der beiden Bandteile notwendig wäre. Die mittels der Zapfenbandanordnung aufgehängten Türblätter oder Fensterflügel brauchen daher nicht ausgehängt zu werden. Vielmehr lassen sie sich in ihrer ieweils maßgeblichen Zuordnung zu dem zugehörigen Rahmen justieren, so daß auch der Einfluß der Verstellung-auf die Lage des zu justierennen Türblattes bzw. Fensterflügels unmittelbar beobachtet werden kann. Durch die Zapfenbandanordnung nach der Erfindung ist daher eine schnellere, bequemere und überdies genauere Justierung als mit bisher bekannten Zapfenbandanordnungen möglich.
  • Nach dem Auffinden der gewünschten Winkellage wird das Sicherungselement in eine von einer ersten und einer zweiten Nut gebildete zusammenhángende Aussparung eingesetzt, so daß die Buchse sich nicht mehr in der zylindrischen Bohrung drehen kann.
  • Die Verdrehung der Lagerbuchse kann etwa in der Weise erfolgen, daß ein. entsprechend schlanker Gegenstand in die an ihrem Umfang verlaufende Axialnut eingeführt und über diesen schlanken Gegenstand, beispielsweise einen Schraubenzieher, ein geeignetes Drehmoment~auf die Lagerbuchse ausgeübt wird. Zweckmäßigerweise weist die Lagerbuchse jedoch unmittelbar in ihrem Boden eine für den Angriff eines Werkzeugs geeignete Angriffsfläche auf, beispielsweise in Form eines Innensechskants oder auch eines Schraubenzieherschlitzes, so daß mit einem Sechskantschlüssel bzw. einem Schraubenzieher in besonders einfacher Weise eine Verdrehung der Buchse vorgenommen werden kann.
  • Das Sicherungselement ist vorteilhafterweise als Kappe mit mindestens einem etwa normal daran angesetzten Vorsprung von dem Innendurchmesser einer Aussparung entsprechendem Außendurchmesser ausgebildet, so daß sich durch Einführen des Vorsprungs in eine von einer ersten und einer zweiten Nut gebildete zusammenhängende Aussparung eine besonders einfache Möglichkeit ergibt, die Lagerbuchse in ihrer als günstig gefundenen Winkellage zu arretieren. Zur Erhöhung des Sicherungseffektes kann eine solche Kappe auch mit mehreren Vorsprüngen versehen sein, die dann in entsprechend mehr Aussparungen passen. Die Kappe selbst kann gleichzeitig für einen dichten Abschluß der zylindrischen Bohrung nach außen sorgen, so daß ein unerwünschtes Eindringen von Staub oder auch ein Nach-au-Ben-Treten von Schmiermittel unterbunden wird.
  • tine Verstärkung dieser Wirkung sowie gleichzeitig eine verbesserte Eestlegungsmöglichkeit der Kappe in der zylindrischen Bohrung ergibt sich, wenn die äußere Begrenzungsfläche der Buchse innerhalb der Ausnehnlung liegt und die Kappe auf ihrer der Lagerbuchse zugewandten Seite einen Pfund von den Innendurchmesser der Ausnehriunc entsprechendem Außendurchmesser und dem Maß, um das die Begrenzungsflä.che der Buchse innerhalb der Ausnehmung liegt, entsprechender Pöhe hat, so daß der Bund in den durch die Lagerbuchse freigelassenen Raum der zylindrischen Bohrung klemmend eingepaßt werden kann.
  • Zur Erhöhung der Klemmwirkung können die Vorsprünge mit sacklochartigen Bohrungen versehen sein, die den Vorsprüngen federartiges Verhalten verleihen.
  • Da die exzentrische Zuordnunq von Ausnehmung und Umfang der Lagerbuchse von außen nicht immer ohne weiteres erkennbar sind, kann die nach außen zeigende Unterseite des Bodens der Lagerbuchse zusätzlich mit einer Markierung ausgestattet sein, die den Benutzer unmittelbar erkennen läßt, in welcher Richtung die Lagerbuchse verdreht werden muß, um den angeschlossenen Fensterflügel bzw. das angeschlossene Türblatt zu heben bzw. zu senken oder aber an den zugehörigen Rahmen anzunällern bzw. von diesem zu entfernen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fiy. 1 teilweise im Schnitt eine Draufsicht auf eine Zapfenbandanordnung nach der Erfindung; Fig. 2 eine Teilctraufsicht auf Fig. 1; und Eich. 3 eine Draufsicht auf die Unterseite einer Lagerbuchse nach der Erfindung.
  • Im einzelnen ist in Fig. 1 eine allgemein mit 10 bezeichnete Zapfenbandanordnung nach der Erfindung mit einem ersten Bandteil 12 sowie einem zweiten Bandteil 14 zu erkennen. Das erste Bandteil 12 ist mit einer durchgehenden zylindrischen Bohrung 16 versehen, in die eine zylindrische Lagerbuchse 18 eingesetzt ist. Die zylindrische Lagerbuchse 18 liegt dabei mit einem Flansch 23 an der dem zweiten Bandteil 14 zugewandten Seite des ersten Bandteils 12 an, während der das dem Flansch 23 abgewandte Ende der zylindrischen Lagerbuchse 18 bildende Boden etwas innerhalb der zylindrischen Bohrung 16 liegt, so daß eine in axialer Richtung kurze zylindrische Ausnehmung verbleibt, in die eine später noch zu erläuternde Sicherungskappe 30 einsetzbar ist.
  • Die zylindrische Lagerbuchse 18 hat eine zylindrische Ausnehmung 20 für die Aufnahme eines mit dem zweiten Bandteil 14 verbundenen, eSenfalls zylindrischen Lagerzapfens 22. Die Achse der zylindrischen Ausnehmung 20 fällt mit der Achse der zylindrischen Lagerbuchse 18 nicht zusammen, so daß die Ausnehmung 20 gegenüber der Umfangsfläche der Lagerbuchse 18 eine Exzentrizität (nicht dargestellt) aufweist.
  • Die zylindrische Bohrung 16 weist an ihrer Innenfläche in axialer Richtung verlaufende erste Längsnuten 24 auf, die entsprechend dem vorliegenden Ausführungsbeispiel einen halbkreisförmigen Querschnitt haben können (vgl. Fig. 2). Grundsätzlich kommt jedoch auch jeder andere geeignete Querschnitt in Fras.Die zylindrische Lagerbuchse 18 ist an ihrer Außenseite in ähnlicher Weise mit in axialer Richtung verlaufenden zweiten Längsnuten 26 versehen, die sich jedoch nur über einen Teil der gesarnten axialen Höhe der Ausnehmung 20 erstrecken (vgl. Fig. 1). Der Querschnitt der zweiten Längsnuten 26 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel ebenfalls halbkreisförmig gewählt, so daß bei entsprechender Gegenüberstellung von ersten und zweiten Längsnuten zylindrische Aussparungen 28 entstehen, in die Vorsprünge 32 einführbar sind, die sich in etwa normaler Richtung von der bereits erwähnten Sicherungskappe 30 aus erstrecken. Der Querschnitt der Vorsprünge 32 ist so geder wählt, daß er auf jeden Fall von einer/nsussparungen 28 aufgenommen werden kann. Da die Längsnuten 24 und 26 die Aufgabe haben, in bestirten Winkellagen der Lagerbuchse 18 relativ zu dem ersten Bandteil 12 Aussparungen 28 zu bilden, in die die Vorsprünge 32 als eine weitere Verdrehung der Lagerbuchse 18 verhindernde Sicherungselemente eingesetzt werden können, muß die axiale Tiefe der ersten und zweiten Längsnuten jeweils nur ausreichen, um die Vorsprünge 3-2 vorzugsweise in ihrer vollen Lange aufnehmen zu können.
  • Die ersten Längsnuten 24 können daher grundsätzlich ebenso kurz wie die zweiten Längsnuten 26 der Fig. 1 gehalten werden, jedoch ist aus fertigungstechnischen Gründen ein durchgehender Verlauf der ersten Längsnuten 24 günstiger. Andererseits könnten die zweiten Längsnuten 26 sich grundsätzlich über die gesamte axiale Höhe der Lagerbuchsen 18 erstrecken, wobei jedoch im vorliegenden Fall wieder die kürzere Ausführung entsprechend Fig. 1 sich in fertiglngstechnischer Hinsicht als günstiger erweist.
  • Grundsätzlich brauchen nur entweder die ersten oder aber die zweiten Längsnuten in rlehrfacher Ausfertigung vorgesehen zu sein, während die jeweils damit korrespondierenden zweiten bzw. ersten Längsnuten dann nur einmal vorhanden sein müssen, so daß sich in unterschiedlichen Winkellagen der zylindrischen Lagerbuchse 18 mindestens eine Aussparung 28 ergibt, in die ein Vorsprung 32 als arretierendes Sicherungselement einführbar ist. Die Anzahl der in verschiedenen Winkellagen vorgesehenen Längsnuten kann je nach dem Grad der gewünschten Verstellbarkeit gewählt sein. Entsprechend dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind vier erste Längsnuten 24 vorgesehen, so daß die Lagerbuchse 18 in vier unterschiedlichen Winkellagen relativ zu dem ersten Bandteil 12 fixiert werden kann.
  • Die Lagerbuchse 18 weist (vgl. Fig. 2) zwei zweite Längsnuten 26 auf, so daß in jeder der vier bestimmten Winkellagen zwei Aussparungen 28 zur Verfügung stehen, in die ein oder zwei Vorsprünge 32 der Sicherungskappe 30 einsetzbar sind. Die Anordnung der beiden zweiten Längsnuten 26 ist auch anhand von Fig. 3 deutlich erkennbar. In Fig. 1 ist nur jeweils eine erste bzw. eine zweite Längsnut 24, 26 wiedergegoben, weil der Teilschnitt der Fig. 1 längs der Linie A-B der Fig. 2 aeführt ist, so daß eine der beiden Aussparungen 28 geschnitten wird.
  • Die Sicherungskappe 30 kann etwa - wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich - als zylindrische Scheibe ausgebildet sein, an deren Innenseite sich außer den vorzugsweise zylindrischen Vorsprüngen 32 ein ebenfalls zylindrischer Bund 34 anschließt, der ringförmig ausgebildet ist. Der Außendurchmesser des Bundes 34 entspricht dem Innendurchmesser der zylincrischen Bohrung 16, während die Höhe des Bundes 34 etwa dem Maß gleicht, um das der Boden der Lagerbuchse 18 gegenüber der äußeren Begrensungsfläche des ersten Bandteils 12 zurückspringt, so daß die Sicherungskappe 30 rait dem Bund 34 klemmend in die Bohrung 16 eingepaßt werden kann. Die Vorsprünge 32 können sacklochartige Bohrungen 36 haben, so daß ihre dadurch entstehenden Wände eine gewisse Federwirkung auf die Begrenzungswände der Aussparungen 28 ausüben und damit die Festigkeit des Sitzes der Sicherungskappe 30 in der Bohrung 16 weiter erhöhen.
  • Um die Verdrehbarkeit der Lagerbuchse 18 in der zylindrischen Bohrunc 16 zu vereinfachen, kann in dem Boden der Lagerbuchse 18 ein nach außen hin offener Innensechskant 38 vorgesehen sein, so daß über einen geeigneten Sechskantschlüssel eine leichte Drehung der Lagerbuchse 18 möglich ist, wenn unter Ausnutzung der Exzentrizität eine Verstellung der beiden Bandteile 12~und 14 im Verhältnis zueinander vorgenommen werden soll. Statt eines solchen Innensechskants 38 kann ebenso ein Schraubenzieherschlitz oder eine sonstige Angriffsfläche vorgesehen sein, über die mittels eines ETilfswerkzeuges in bequemer Weise ein Drehmoment auf die Lagerbuchse 18 ausgeübt werden kann. Um dem Benutzer die untscheidung zu erleichtern, in welcher Richtung die Lagerbuchse verdreht werden muß, um die gewünschte Verstellung in der einen oder anderen Richtung zu erreichen, kann der Boden mit einer Markierung 40, etwa in Form eines +- bzw. (-)-Zeichens versehen sein.
  • Mit der so ausc3ebiloeten Zapfenbandanordnung nach der Brfinclung ist es irann möglich, nach Abnahme der Sicherungskapne 30 die Tagerhuchse 18 im eingehängten Zustand des in seiner Relativlage zu korrigierenden Türblatts bzw. Fensterflügels o. dgl. durch ein von außen angreifendes handelsübliches Werkzeug in einfacher Weise zu verstellen, bis die gewünschte Lagenänderung eingetreten ist, und anschließend die Lagerbuchse 18 durch erneutes Aufsetzen der Sicherungskappe unter gleichzeitiger Einführung der Vorsprünge 32 in die Aussparungen 28 in ihrer gewünschten günstigen Winkellage zu fixieren.
  • Die Lagerbuchse 18 und die Sicherungskappe 30 können in bekannter Weise mittels Formen aus Kunststoff hergestellt sein.
  • Patentansprüche:

Claims (8)

  1. P a t e n t a n 5 p r ü c h e 1. Einstellbare Zapfenbandanordnung mit einem ersten und einem zweiten Bandteil, von denen das eine eine in unterschiedlichen Winkellagen festlegbare zylindrische Lagerbuchse mit einer exzentrischen Ausnehmung für die Aufnahme des Lagerzapfens aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Lagerbuchse 68) und eine die Lagerbuchse (18) frei drehbar aufnehmende zylindrische Bohrung (16) in dem einen Bandteil (12) mit dem Außendurchmesser der Lagerbuchse (18) gleichem Innendurchmesser (16) an ihren einander zugewandten Umfangsflächen erste bzw. zweite, miteinander korrespondierende und in bestimmten Winkellagen der Lagerbuchse (18) relativ zu der Bohrung (16) zusammenhängende Aussparungen (28) bildende Längsnuten (24, 26) aufweisen und daß in die Aussparungen (28) ein Verdrehung der Lagerbuchse (18) relativ zu der Bohrung (16) verhindernde, dem Querschnitt der Aussparungen (28) angepaßte Sicherungselemente lösbar von der Außenseite der Zapfenbandanordnung (10) einsteckbar sind.
  2. 2. Zapfenbandanordnung nach Ansp\ruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbuchse (18) in ihrem der Außenseite der Zapfenbandanordnung (10) zugewandten Boden eine für den Angriff eines Werkzeugs geeignete Angriffsfläche aufweist.
  3. 3. Zapfenbandanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsfläche als Innensechskant (38) ausgebildet ist.
  4. 4. Zapfenbandanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsfläche-als Schraubenzieherschlitz ausgebildet ist.
  5. 5. Zapfenbandanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Sicherungselement als Sicherungskappe (30) mit mindestens einem etwa normal daran angesetzten Vorsprung (32) von dem Innendurchmesser einer Aussparung (28) entsprechendem Außendurchmesser ausgebildet ist.
  6. 6. Zapfenbandanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Bodenfläche der Lagerbuchse (18) innerhalb der Bohrung (16) liegt und die Sicherungskappe auf ihrer der Lagerbuchse (18) zugewandten Seite einen Bund (34) von dem Innendurchmesser der Bohrung (16) entsprechendem Außendurchmesser und dem Maß, um das die außere Bodenfläche der Lagerbuchse (18) innerhalb der Bohrung (16) liegt, entsprechender Höhe hat.
  7. 7. Zapfenbandanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge eine Federwirkung erzeugende sacklochartige Bohrungen (36) aufweisen.
  8. 8. Zapfenbandanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 -7, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Bodenfläche der Lagerbuchse mit einer die Tendenz der Exzentrizität anzeigenden Markierung versehen ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3044674A1 (de) * 1980-11-27 1982-07-01 Haps + Sohn GmbH + Co KG, 5620 Velbert Tuerband
FR2549518A1 (fr) * 1983-07-22 1985-01-25 Technal France Penture reglable, notamment pour la fixation d'un volet sur des gonds preexistants
DE3504921A1 (de) * 1985-02-13 1986-08-14 Dorma-Baubeschlag Gmbh & Co Kg, 5828 Ennepetal Scharnierband fuer tueren, insbesondere scharnierband mit drei bandgliedern
EP0387207A1 (de) * 1989-03-10 1990-09-12 F.A.P.I.M. Fabbrica Accessori Per Infissi Metallici S.R.L. Verstellbares und nichtzerlegbares Scharnier für Türen, Fenster oder ähnliche Rahmen
DE4022531A1 (de) * 1990-07-16 1992-01-23 Hahn Gmbh & Co Kg Dr Bandzapfenbuechse
DE10210491C1 (de) * 2002-03-11 2003-06-18 Dorma Gmbh & Co Kg Band

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