[go: up one dir, main page]

DE2160205A1 - Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Info

Publication number
DE2160205A1
DE2160205A1 DE19712160205 DE2160205A DE2160205A1 DE 2160205 A1 DE2160205 A1 DE 2160205A1 DE 19712160205 DE19712160205 DE 19712160205 DE 2160205 A DE2160205 A DE 2160205A DE 2160205 A1 DE2160205 A1 DE 2160205A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calcium
calcium sulfate
finely divided
lumpy
grate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712160205
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Dipl Phys Bold
Helmut Dipl Chem Dr Groeger
Alfons Knauf
Karl Knauf
Peter Schlagowsky
Franz Dipl Chem Dr Wirsching
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knauf Gips KG
Original Assignee
Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke filed Critical Gebr Knauf Westdeutsche Gipswerke
Priority to DE19712160205 priority Critical patent/DE2160205A1/de
Publication of DE2160205A1 publication Critical patent/DE2160205A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F11/00Compounds of calcium, strontium, or barium
    • C01F11/46Sulfates
    • C01F11/466Conversion of one form of calcium sulfate to another
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B11/00Calcium sulfate cements
    • C04B11/02Methods and apparatus for dehydrating gypsum

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von abbindefähigen Calciumsulfaten aus feinteiligen Calciumsulfaten" Bei der Erzeuçung von Gips oder aus Gips bestehenden Formt eilen, wie auch in chemischen Produktionsverfahren fallen große Mengen äußerst feinteiliger Calciumsulfate an, die nicht ohne weiteres zu einem abbindefähigen Calciumsulfat gebrannt werden können.
  • Nach den Angaben der US-Patentschrift 2 412 170 kann ein aus der Erzeugung von Phosphorsäure durch Umsetzung von Rohphosphat mit Schwefelsäure gewonnenes Calciumsulfat-Dihydrat, das noch etwa 10 bis 20 Gew.% freies Wasser enthält, im Gewichtsverhältnis 2:1 mit frisch gebranntem und noch heißem Calciumsulfat-Hemihydrat zu einem Produkt mit einem Gehalt an freiem Wasser von etwa 1 Gew.% vermischt werden. Durch diese Maßnahme wird das zentrifugenfeuchte Calciumsulfat-Dihydrat in ein Produkt übergeführt, das hinsichtlich seiner Rieseln fähigkeit und seiner Verbackungsneigung den entsprechenden Eigenschaften eines feinteiligen Rohgipses ent spricht. Das rieselfähige Gemisch kann dann leicht und ohne technische Schwierigkeiten dem Brennaggregat zugeführt und dort bei einer Temperatur von 130 bis 205°C zu Calciumsulfat-Hemihydrat gebrannt werden.
  • Andererseits wird in der US-Patentschrift 1 973 473 empfohlen, ein feinteiliges gefälltes Calciumsulfat-Dihydrat mit einer kleinen Menge eines abbindefähigen Calciumsulfats zu vermischen. Dem Gemisch können außerdem ein emulgierend wirkendes Ö als Granulierhilfe und Akzeleratoren, sowie andere vorteilhaft wirkende Zusatzstoffe zugesetzt werden. Aus diesem Gemisch werden Pellets geformt, die dann bei hoher Temperatur gebrannt werden. Das abgekühlte Brenngut wird anschließend zu einer Ware vermahlen, die als Gipsmörtel oder in Gipsmörtel von großer Härte eingesetzt wird. Ein ähnliches Verfahren beschreibt die deutsche Auslegeschrift 1 169 355.
  • Das Brennen solcher Pellets kann nach dem in der deutschen Patentschrift 1 143 430 beschriebenen Verfahren auf dem Rostband erfolgen, das an sich für das Brennen von klassierten Rohwipssteinen entwickelt wurde. Während des Brennvorgangs werden nach diesem Verfahren die Gipssteine, die in horizontalen oder vertikalen Schichten auf dem Rostband angeordnet sind, mit vorbestimmter Geschwindigkeit durch eine Brennzone hindurchgeführt, in der eine bestimmte Temperatur aufrechterhalten wird. Diese Temperatur wird dadurch eingestellt, daß in dieser Brennzone heiße Brenngase durch die Gutschichten hindurch,esaut oder hindurchgedrückt werden. Vorteilhaft sind die Korngrößen des Brennfflutes innerhalb der gleichen Schicht gleich aber gegenüber den anderen Schichten unterschienen Es kann außerdem gllnstig sein, wenn die heißen Brenngase auf die Schichten größerer Körnung zuerst einwirken. Vorzugsweise soll auch eine der Schichten, und zwar möglichst die dem Heißgaseintritt abgekehrte, Gips enthalten, der noch nicht vollständig in Halbhydrat umgewandelt ist. Wenn die Gutschichten vertikal auf das Rostband aufgebracht werden, sind sie vorteilhaft durch eine untere und eine obere Schicht von Feinstkorn begrenzt. Die obere horizontale Schicht an Feinstkorn kann durch Rütteln während des Brennvorganges allmählich zum Einsickern in die darunter liewenden Gutschichten gebracht werden.
  • Das im Verlauf von chemischen Produktionsverfahren meist als Abfallprodukt gefällte Calciumsulfat ist feinkristallin und fällt in nadel- bis balkenförmigen Kristallen an, deren Verhältnis Länge:Dicke etwa 2:1 bis 5:1 oder darüber beträgt, und zwar bei einer durchschnittlichen Gesamtlänge der Kristalle von etwa 300/u. Das Verhalten dieses Calciumsulfatesin Gegenwart von Wasser ist thixotrop. Wenn ein solches als Abfallprodukt gewonnenes Calciumsulfat durch Entziehung von Kristallwasser in einer Brennvorrichtung in eine, von der chemischen Zusammensetzung her, abbindefähige Form, wie beispielsweise Calciumsulfat als Hemihydrat oder als Anhydrit oder als ein Gemisch beider Formen übergeführt wird, so bleiben die Ursachen des vorerwähnten thixotropen Verhaltens auch für diese Brennprodukte erhalten.
  • Diese Thixotropie zeit sich nämlich auch dann, wenn das Produkt des Brennvorgangs mit Wasser zu einer Paste angemacht und als Putz verarbeitet wird. Die Verarbeitbarkeit dieses Produkts ist schlecht wegen seiner ungenügenden Geschmeidigkeit und seines thixotropen Verhaltens. Diese Nachteile treten auch dann auf, wenn die feinteiligen, insbesondere aus chemischen Produktionsverfahren stammenden Calciumsulfate vor dem Brennvorgang zu größeren Agglomeraten, wie beispielsweise Granalien, Pellets oder Briketts verarbeitet und nach dem Brennen vermahlen werden.
  • Auch die in Gips erzeugenden oder verarbeitenden Betrieben anfallenden feinteiligen Anteile des Rohgipses zeigen vielfach ein Verhalten, das dem des gefällten feinteiligen Calciumsulfats ähnlich ist.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, die feinteiligen Calciumsulfate in stückige Form zu bringen und die dabei erhaltenen Calciumsulfatstücke nach einem ersten Brennvorgang in Wasser einzutauchen und gegebenenfalls nach einer Zwischenlagerung erneut zu einem abbindefähigen Calciumsulfat zu brennen, das anschließend auf die für die technische Verwendung dieses Calciumsulfats entsprechende Teilchengröße vermahlen wird.
  • Zur Überführung des als Ausgangsmaterial eingesetzten feinteiligen Calciumsulfats in die stückige Form kann diesem eine geringe Menge an Calciumsulfat-Halbhydrat zugesetzt werden. Mit besonderem Vorteil kann hierfür auch ein aus dem Verfahren stammendes Produkt nach der Vermahlung insbesondere dann einesetzt werden, wenn es vorher in einem indirekt beheizten Drehofen vollständig zu Calciumsulfat-Halbhydrat gebrannt worden ist.
  • Das nach diesem Verfahren erhaltene Endprodukt zeigt kein thixotropes Verhalten.
  • Weiterhin wurde vorgeschlagen, abbigdefähige Calciumsulfate aus feinteiligen und in stückige Form gebrachten Calciumsulfaten durch zweimaliges Brennen auf einem durch eine Brennzone laufenden Rostband und anschließendem Vermahlen des abbindefähigen Endprodukts herzustellen. Hierzu werden die Calciumsulfatstücke nach dem Brennen in zwei Schichten von dem Rostband abgenommen und die Schicht, die von den Heißgasen zuerst durchströmt worden ist, als Endprodukt vermahlen, während die Schicht, die von den Heißgasen zuletzt durchströmt worden ist, vermahlen und in zwei Teilmengen aufgeteilt wird, von denen eine mit feinteiligem Calciumsulfat in Gegenwart von Wasser in stückige Form übergeführt, auf das Rostband als Schicht aufgebracht und gebrannt wird, die von den Heißgasen zuletzt durchströmt wird, während die andere Teilmenge in Gegenwart von freiem Wasser ebenfalls mit feinteiligem Calciumsulfat in stückige Form übergeführt, zwischengelagert und anschließend auf dem Rostband als Schicht angeordnet und gebrannt wird, die von den Heißgasen zuerst durchströmt wird. Auch hierbei entsteht ein abbindefähiges Calciumsulfat ohne thixotrope Eigenschaften.
  • Zu dem gleichen Ergebnis führt ein weiterer Vorschlag zur Herstellung von abbindefähigen Calciumsulfaten aus feinteiligen und in stückige Form gebrachten Calciumsulfaten durch Brennen auf einem durch eine Brennzone laufenden Rostband und anschließendes Vermahlen des abbindefähigen Endproduktes. Danach wird eine erste Teilmenge des feinteiligen Calciumsulfats in einem Brennaggregat, wie beispielsweise einem direkt oder indirekt beheizten Drehofen, einem Hazemag-Trockner oder einer Mahl-Brenn-Anlage zu einem abbindefähigen Calciumsulfat gebrannt, dieses mit einer zweiten Teilmenge des noch nicht gebrannten feinteiligen Calciumsulfats in Gegenwart von freiem Wasser vermischt und in stückige Form gebracht, worauf die erhaltenen CalciumsulEatstAcke zwischengelagert, auf einem Rostband angeordnet und zu einem abbindefähigen Endprodukt gebrannt werden, das der Vermahlung zugeführt wird.
  • Als weitere Lösung der Aufgabe, aus den sich in Gegenwart von Wasser thixotrop verhaltenden feinteiligen Calciumsulfaten ein abbindefähiges Produkt herzustellen, das keine thixotropen Eigenschaften hat, wurde ei weiteres Verfahren zur Herstellung von abbindefähigexl Calciumsulfaten aus feinteiligen und in stückige Form gebrachten Calciumsulfaten durch zweimaliges Brennen auf durch Brennzonen laufenden Rostbändern und anschließendem Vermahlen des abbindefähigen Endprodukts gefunden, Danach wird das feinteilige Calciumsulfat mit einer ersten Teilmenge eines aus dem Verfahren stammenden feinteiligen, abbindefähigen Calciumsulfat in Anwesenheit von freiem Wasser vermischt und das Gemisch in stückige Form übergeführt, worauf diese Calciumsulfatstcke auf ein Rostband geschichtet, gebrannt und nach dem Abkühlen von dem Rostband abgenommen, vermahlen und in zwei Teilmengen aufgeteilt werden, von denen die erste zur Erzeugung der stückige Form des Calciumsulfats wieder eingesetzt wird, während die zweite Teilmenge in Gegenwart von freiem Wasser ebenfalls mit feinteiligem Calciumsulfat vermischt, in stückige Frm übergeführt, zwischengelagert und anschließend auf ein anderes Rostband geschichtet, gebrannt und nach dem Abkühlen als Endprodukt vermahlen wird.
  • Als Aus¢angsmaterial für die Durchführung des erz in dungsgemäßen Verfahrens sind alle feinteiligen Calciumsulfate geeignet, die durch Brennen in abbindefähige Produkte übergeführt werden können. Außer den bereits erwähnten Feinmaterialien, die in Gips erzeugenden oder verarbeitenden Betrieben anfallen, sind auch die Calciumsulfate geeignet, die bei bestimmten chemischen Produktionsverfahren als Abfallprodukte entstehen.
  • Diese meist sehr feinteiligen Fällungsprodukte werden beispielsweise bei der Phosphorsäureerzeugung durch Einwirkung von Schwefelsäure auf Rohphosphate oder bei der Erzeugung von Ameisensäure aus Calciumformiat sowie bei der Erzeugung von Fluorwasserstoffsäure aus Calciumfluorid mittels Schwefelsäure erhalten. Je nach den FällungsbedingunF,en entstehen dabei Calciumsulfate mit oder ohne Kristallwasser.
  • Diese feinteiligen Calciumsulfate können in feuchter oder trockener Form für die Durchführung des Verfahrens der Erfindung eingesetzt werden. In den meisten Fällen liegen die in chemischen Verfahren als Fällungsprodukte entstehenden Calciumsulfate filter- bzw.
  • zentrifugenfeucht vor rund enthalten demzufolge freies wassers das nicht als Ftristallwasser gebunden ist.
  • Dieser Gehalt an freiem Wasser, der in chemischen Verfahren entstehenden Calciumsulfate liegt normalerweise zwischen 10 und 30 Gew. und beträft vorzugsweise 15 bis 25 Gew.%.
  • Solche Calciumsulfate können ohne Zusatz weiterer Wassermengen für das erfindungsgemäße Verfahren eingesetzt werden. Werden dagegen Calciumsulfate mit einem geringeren Gehalt an freiem Wasser als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemäße Verfahren verwendet, so ist bei der Erzeugung der stückigen Formen der Zusatz einer entsprechenden Menge an Wasser erforderlich.
  • Für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die feinteiligen Calciumsulfate mit einer ersten Teilmenge eines aus dem Verfahren stammenden feinteiligen, abbindefähigen Calciumsulfats in Anwesenheit von freiem Wasser vermischt und in an sich bekannter Weise durch Granulieren, Pelletieren oder Brikettieren in die stückige Form übergeführt. Die Mengenverhältnisse von bereits gebranntem Calciumsulfat, noch nicht gebranntem Calciumsulfat und freiem Wasser sind hierbei so einzustellen, daß ein stückiges Produkt mit einem Gehalt an freiem Wasser von etwa 2 bis 7 Ges.%, vorzugsweise 3 bis 6 Gew.% entsteht. Hierbei ist zuberücksichtigen, daß ein Teil des in das Gemisch eingeführten freien Wassers von dem gebrannten Calciumsulfat in Form von Kristallwasser gebunden wird. Das Gewichtsverhältnis von bereits einmal gebrannten und vermahlenem Calciumsulfat zu dem als Ausgangsmaterial eingesetzten, noch nicht'gebrannten feinteiligen Calciumsulfat beträgt vorteilhaft 1:3 bis 1:5.
  • Wenn für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens feinteilige Calciumsulfate eingesetzt werden, die, wie beispielsweise die aus der Phosphorsäureerzeugung stammenden Calciumsulfate, anhaftende bzw.
  • inkludierte saure Bestandteile enthalten, kann es vorteilhaft sein, dem Gemisch aus bereits einmal gebrannten feinteiligen Calciumsulfaten und dem als Ausgangsmaterial eingesetzten, noch nicht gebrannten feinteiligen Calciumsulfat eine Menge an neutralisierend wirkenden Calciumverbindungen zuzusetzen, die zur Neutralisation der sauren Bestandteile zumindest ausreicht.
  • Besonders vorteilhaft werden solche neutralisierend wirkende Calciumverbindungen, wie beispielsweise Calciumoxid oder -hydroxid hierfür eingesetzt, die mit den sauren Bestandteilen der Calciumsulfate zu udbslichen Verbindungen reagieren. Diese Zusatzmittel können auch im Überschuß eingesetzt werden. Es sollen jedoch Zusatzmittel vermieden werden, die während der Umsetzung oder während des Brennens gasförmige Bestandteile freisetzen, da diese die stückige Form zerstören könnten, in der sich das Calciumsulfat während der Brennvorgänge befinden soll.
  • Das in stückige Form gebrachte Calciumsulfat wird nunmehr auf ein durch eine Brennzone laufendes Rostband geschichtet und kontinuierlich durch diese Brennzone hindurchgeführt. Das Rostband selbst kann ein mit seitlichen Mitnehmerstäben ausgerüstetes Plattenband sein, das durch einen Tunnel hindurchläuft, der von oder mehreren Brennkammern beheizt wird, die über Ileißgasmischräume und entsprechende Eintrittsöffnungen mit dem Tunnel verbunden sind. Die Heißgase können durch die auf dem Plattenband befindlichen Schicht der Calciumsulfatstücke hindurchgeblasen oder besser noch hindurchgesaugt werden. Durch Regelung der Zu-oder Abluft sowie der eschwindigkeit des Rcstbandes können die Temperatur in der Brennzone und die Brenndauer bzw. die Verweilzeit des Brenngutes in der Brennsone geregelt werden. Bei einer Verweilzeit des Brenngutes in der Brennzone von etwa 5 bis 60 Min sollen die Höchsttemperaturen des Gutes an der der Brennkammer zugewandten Seite vorteilhaft zwischen 700°C bei 5 min und bei 350°C bei 60 min Verweilzeit liegen. Nach Verlassen der Brennzone durchläuft das Rostband noch eine Kühlzone, in der das Brenngut mittels Hindurchblasen oder -saugen von Luft auf einem gewünschte Temperatur, -vorzugsweise auf eine Temperatur unter 1000C gekühlt wird.
  • Danach werden die auf dem Rostband befindlichen Calciumsulfatstücke von dem Rostband abgenonaen und in einer geeigneten Mahlvorrichtung auf eine Korngröße vernahlen, die mindestens der Korngröße des als Ausgangsmaterial eingesetzten Calciumsulfats entspricht oder sogar feiner sein kann. Es entsteht so ein feinteiliges abbindefähiges Produkt, das je nach den eingehaltenen Brennbedingungen aus Calciumsulfat-Halbhydrat oder aus abbindefähigen Anhydrit oder aus einem Gemisch dieser abbindefähigen Modifikationen besteht.
  • Dieses abbindefähige Produkt des ersten Brennvorgangs wird numehr in zwei Teilmengen aufgeteilt, von denen die este zur Erzeugung der stückigen Form des als Ausgangsmaterial verwendeten feinteiligen Calciumsulfats in diesem ersten Verfahrensteil wieder eingesetzt wird. Die zweite Teilmenge des feinteiligen abbindefähigen Produkts wird in einer geeigneten Vorrichtung ebenfalls mit feinteiligem Calciumsulfat, das als Ausgangsmaterial verw-endet wird, vermischt und in Gegenwart von freien Wasser in an sich bekannter Weise Granuliert, pelletiert oder brikettiert.
  • Hierbei soll das Gewichtsverhältnis von einmal gebranntem zu noch nicht ebranntem Calciumsulfat zwischen 1:1 und 1:3, vorzugsweise 1:1>3 und 1:1,8 liegen.
  • Auch diesem Gemisch können neutralisierend wirkende Calciumverbindungen zugesetzt werden, wenn das als Ausgangsmaterial verwendete feinteilige Calciumsulfat saure Bestandteile enthält. Die Menge der zugesetzten neutralisierend wirkenden- Verbindungen soll mindestens zur Neutralisation dieser sauren Bestandteile ausreichen.
  • Auch diesem Gemisch kann das freie Wasser zusammen mit dem feinteiligen Calciumsulfat zugeführt werden.
  • Es ist aber auch möglich, die gesamte erforderliche Wassermenge oder einen Teil davon dem Gemisch getrennt von den übrigen Komponenten zuzuführen. Die in dem Gemisch vorhandene Menge an freiem Wasser soll so bemessen sein, daß sie zumindest ausreicht, die in dem Gemisch gleichfalls vorliegenden wasserä-rmeren Formen des Calciumsulfats in das Dihydrat zu überführen. Vorteilhaft, soll das Gemisch jedoch zusätzlich einen geringen Überschuß an freiem Wasser enthalten, das nicht als Kristallwasser gebunden werden kann.
  • Das auf diese Weise in stückige Form gebrachte Calciumsulfat wird anschließend zwischengelagert. Hierbei wird das in den Calciumsulfatstücken enthaltene freie Wasser von den wasserärmeren Formen des Calciumsulfats als Kristallwasser gebunden. Die Geschwindigkeit dieses Übergangs der wasserärmeren Formen des Calciumsulfats in das Dihydrat hängt wesentlich von den Bedingungen ab, unter denen diese Zwischenlagerung vorgenommen wird.
  • Je nach den während dieser Lagerung aufrechterhaltenen Temperaturen und FeuchtiFkeitsgehalten der umgebenden Atmosphäre kann die Bindung des Wassers als Kristallwasser in einem Zeitraum von wenigen Stunden bis mehreren Tagen abgeschlossen sein. Bei einer Größe der Calciumsulfatstücke von etwa 19 mm und einem Raumgewicht von 1.430 kg/m3 und einem Gehalt an freiem Wasser von 25 Gew. ergibt sich als Maß für die Bindung des Wassers als Kristallwasser ein Rehydratisierungsgrad von 70,6 %, wenn die Calciumsulfatstücke in einer Atmosphäre mit 40 % rel. Feuchte bei einer Temperatur von 20 0C drei Tage gelagert werden. Bei einer rel. Feuchte von 90 % führt eine entägige Zwischenlagerung dagegen bereits zu einem Rehydratisierungsgrad von 88,9 .
  • Es ist vorteilhaft aber nicht notwendig, bei den Calciumsulfatstücke-n durch die Zwischenlagerung einen Rehydratisierungsgrad von mehr als 85 zu erreichen.
  • Nach Beendigun¢ der durch die Anlagerung des-freien Wassers bewirkten Rekristallisation werden die Calciumsulfatstücke einem erneuten Brennvorgang zugeführt und dazu auf ein anderes Rostband geschichtet und in derselben Weise gebrannt, wie die Calciumsulfatstücke in dem ersten Verfahrensabschnitt gebrannt werden. Nach Durchlaufen der kühlzone werden die Calciumsulfatstücke von dem ostband abgenommen und einer Mahlvorrichtung zugeführt, in der sie auf eine Teilchengröße vermahlen werden, die für die technische Verwendung eines abbindefähigen Calciumsulfats günstig ist.
  • Die Leistungskapazität der in diesem Verfahren verwendeten Rostbänder-und die Qualität des angest#ebten, Endprodukts kann durch den Einsatz von Calciumsulfatstücken gesteigert, werden, deren Stückgröße sich innerhalb eines engen Bereichs befindet. Eine solche möglichst gleichmäßige Größe der Calciumsulfatstücke hat eine günstige Wirkung in Bezug auf die Durchführung des Brennvorgangs, da dieser gezielter auf die Lntstehung eines bestimmten abbindefähigen Calciumsulfats gesteuert werden kann. Als besonders vorteilhaFt hat es sich für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erwiesen, wenn das' stückige Calciumsulfat mit Stückgrößen von 10 bis 25 mm, vorzugsweise von 14 bis 20 mm, Durchmesser eingesetzt wird. Bei dieser Stückgröße kann der Widerstand der Schicht aus stückigem Calciumsulfat gegen den Durchgang der Heißgase so einfrestellt werden, daß eine optimale Ausnutzung der Wärmeenergie bei kurzer Brenndauer gegeben ist. Stücke mit kleineren Durchmessern ergeben Schichten mit einem relativ hohen Widerstand gegen den Durchgang der Heißgase, während größere Stücke einen zu geringen Durchgangswiderstand leisten. In beiden Fällen muß bei schlechterer Ausnutzung der zugeführten Wärmeenergie eine Verlängerung der Brenndauer in Kauf genommen werden. Ebenso hat die Dicke der Schicht des stückigen Calciumsulfats auf jedem der Rostbänder Einfluß auf die Brenndauer und das Brennergebnis. Es ergibt sich somit eine Abhängigkeit zwischen der Größe der Calciumsulfatstücke und der Schichtstärke, die in Figur 1 dargestellt ist. Aus dieser Figur ist zu entnehmen, daß bei konstanter Brennzeit und konstanter Geschwindigkeit der Heißgase Calciumsulfatstücke mit einem kleineren Durchmesser als 10 mm eine geringere Schichtstirke erfordern and damit die Leistungskapazität des Rostbandes absinkt. Calciumsulfatstücke mit größeren Teilchendurchmesern enthalten nach dem Durchgang durch die Brennzone außerdem @tets einen erheblichen Anteil an Calciumsulfal-@ihydrat im Kern, der nicht erwünscht ist. Darüber hinaus ist noch festgestellt worden, daß das Raumgewicht der Calciumsulfatstücke sich vorteilhaft auf den Ablauf, insbesondere auf die Dauer des Brennvorgangs auswirkt. So erfordern Calciumsulfatstücke mit einem Raumgewicht von weniger als 1.700 kg/m3 eine kürzere Brenndauer und @rgeben ein Endprodukt von vorzüglicher @ualität mit guten Verarbeitungseigenschaften und hober Ergiebigkeit.
  • In Fig. 2 ist die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens schematisch dargestellt. Einem Pelletierteller 1 werden ein Abfallgi@s mit 25 Gew.% an Ereiem Wasser aus Leitung 2, Calciumexid aus Leitung 3, vermablenes und abbindefähi@es Calciumsulfat aus Leitung zugeführt und darin unter Vermischen pelletiert. Die @ertiggestellten Pellets werden auf dem Rostband 5 als Schicht 6 angeordnet. @em Rostband 5 werden aus den Brennkammern 7 Heißgase zugeführt, die mittels der Exhaustoren 8 und 9 durch das Rostband 5 hindurchgesaugt werden. Der Exhaus@@r 10 zieht Raumluft zur Rühleung durch die auf dem Rostband angeordnete Schicht aus Calciumsulfatstücken. Die @chicht 6 wird nach nurchf@hren der kühlzone von dem Rostband 5 abgezogen und der Mahlvorrichtung 11 zugeführt, in der die Calciumsulfatstücke auf eine Teilchengröße vermahlen werden, die etwa der Teilchengröße des als Ausgangsmaterial verwendeten Teinteiligen Calciumsulfats entspri@ht. @ber Leitung 12 wird dieses abbindefähige Calciumsulfat in zwei Teilmengen unterteilt, von denen die erste uber @eitung 4 dem Pelletierteller 1 zugeführt wird. Die zweite Teilmenge wird über Leitung 13 dem @elletierteller 14 zugeführt, der aus Leitung 15 mit dem als Ausgangsmaterial eingesetzten feinteiligen Calciumsiilfat und aus Leitung 16 mit Calciumoxid beaufschlagt wird. Die in dem Pelletierteller 14 erzeugten Pellets werden anschließend der Zwischenlagerung 17 zugeführt, von der aus sie nach beendeter Rekristallisation als Schicht 18 auf dem Rostband 19 angeordnet werden das aus den Brennkammern 20 mit Heißgasen versorgt wird, die mit Hilfe der Exhaustoren 21 und 22 durch das Rostband 19 hindurchgesaugt werden.
  • Der Exhaustor 23 saugt zur Kühlung der aus Calciumsulfatstücken bestehenden Schicht 18 Raumluft durch das Rostband 19. Nach dem Durchlaufen der Kühlzone wird die Schicht 18 von dem Rostband 19 abgenommen und der Mahlvorrichtung 24 zugeführt, aus der durch Leitung 25 ein abbindefähiges, vermahlenes Calciumsulfat als Fertigprodukt abgezogen wird.
  • Wenn es aus Gründen der Verfahrensführung notwendig ist, kann eine Teilmenge der von dem Rostband 5 ab-Genommenen Calciumsulfatstiicke durch Leitung 26 direkt der Mahlvorrichtung 24 zugeführt und zu abbindefähigem Endprodukt aufgemahlen werden.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es ebenfalls möglich, die in der Gips erzeugenden und verarbeitenden Industrie anfallenden Feinstäube sowie die feinkristallinen gefällten Calciumsulfate, die als Abfallprodukte in der chemischen Industrie erhalten werden, zu einem abbindefähigen Calciumsulfat zu verarbeiten, das in seinen Bigenschaften deit normalen und aus natürlichen Gipssteinen erbrannten Produkten entspricht.
  • Das erf j iidungsgemä ß erhaltene J>roditkt kann demzufoi.ge wie ein normaler Baugips eingesetzt und verwendet werden.
  • Es ist jedoch auch möglich, dieses Produkt nach Rehydratisierung als Abbindeverzögerer für Zement einzusetzen.
  • Beispiel Auf einem ersten Rostband werden Pellets aus Calciumsulfat-Dihydrat zu einem abbindefähigen Calciumsulfat gebrannt. Die Brennbedingungen werden dabei so gewählt, daß ein Produkt entsteht, welches vorzugsweise fast nur aus Calciumsulfat-Halbhydrat besteht. Dieses Brennprodukt'wird feingemahlen auf eine Feinheit, welche mindestens der Korngröße des weiter unten bezeichneten Ausgangsmaterials entspricht oder sogar feiner sein kann.
  • Dann wird dieses vermahlene Produkt in zwei Teilmengen geteilt. Die erste Teilmenge wird mit Ausgangsmatenal, welches aus feuchtem feinteiligen Calciumsulfat-Dihydrat mit 25 % freiem anhaftenden Wasser besteht, im Gewichtsverhältnis 1 : 4,5 auf einem Pelletierteller pelletiert. Bei der Pelletierung werden dem Gemisch 2 % Kalkhydrat, bzw. auf Feststoff-Calciumsulfat, zugesetzt. Durchmesser der Pellets ca. 17 mm.
  • Diese so entstandenen Pellets werden ohne Zwischenlagerung sofort auf das erste Rostband zumCalcinieren gegeben und es wird wieder so verfahren, wie weiter oben bereits beschrieben.
  • Die zweite Teilmenge wird mit Ausgangsmaterial, welches wie oben ebenfalls aus feuchtem feinteiligen Calciumsulfat-Dihydrat mit 25 % freiem anhaftenden Wasser besteht, im GewichtsverhAltnis 1:2 auf einen Pelletierteller pelletiert. Bei der Pelletierung werden dem Gemisch 1 % Kalkhydrat, bzw. auf Feststoff-Calciumsulfat, zugesetzt. Durchmesser-der Pellets ca. 17 mm.
  • Die Pellets werden einer Lagerung von 3 Tagen bei ca. 20°C und mindestens 80%iger relativer Luftfeuchtigkeit zugeführt. Bei dieser Lagerzeit erfolgt eine Rehydratisierung der Pellets auf mindestens 88 %.
  • Diese Pellets werden dann auf einem zweiten Rostband in einer Schichthöhe von ca. 60 cm horizontal aufgebracht und durch eine Brennzone,geführt. Die Brennbedingungen wie Zeit und Temperatur werden so eingestellt, daß ein gebranntes Calciumsulfat mit ca. 1 % Kristallwasser entsteht. Dieses Produkt wird auf eine Korngröße von unter 1 mm gemahlen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Qi.) ) Verfahren zur Herstellung von abbindefähigen Calciumsulfaten aus feinteiligen und in stückige Form gebrachten Calciumsulfaten durch zweimaliges Brennen auf durch Brennzonen laufenden Rostbändern und anschließendem Vermahlen des abbindefähigen Endprodukts, dadurch gekennzeichnet, daß das feinteilige Calciumsulfat mit einer ersten Teilmenge eines aus dem Verfahren stammenden feinteilien, abbindefähigen Calciumsulfats in Anwesenheit von freiem Wasser vermischt und das Gemisch in stückige Form übergeführt wird, worauf diese Calciumsulfatstücke auf ein Rostband geschichtet, gebrannt und nach dem Abkühlen von dem Rostband abgenommen, vermahlen und in zwei Teilmengen aufgeteilt werden, von denen die erste zur Erzeugung der stückigen Form des Calciumsulfats wieder eingesetzt wird, während die zweite Teilmenge in Gegenwart von freiem Wasser ebenfalls mit feinteiligem Caiciumsulfat vermischt in stükkige Form übergeführt, zwischengelagert und anschließend auf ein anderes Rostband geschichtet, gebrannt und nach dem Abkühlen als Endprodukt vermahlen wird.
  2. 2.) Verfahren nach Anspruch 1> dadurch gekennzeichnet, daß die erste Teilmenge des einmal gebrannten und vermahlenen Calciumsulfats mit dem als AusFanFsmaterial eingesetzten, noch nicht gebrannten feinteigigen Calciumsulfat im Gewichtsverhältnis 1:3 bis 1:5 vermischt und in Gegenwart von freiem Wasser in die stückige Form übergeführt wird.
  3. 3.) Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Teilmenge des einmal gebrannten und vermahlenen Calciumsulfats mit dem als Ausmangsmat,erial eingesetzten noch nicht ebrannten, feinteiligen Calciumsulfat im Gewichtsverhältnis von 1:1 bis 1:3, vorzugsweise vdn 1:1,3 bis 1:1,8 vermischt und in Gegenwart von freiem Wasser in stückige Form über,,eführt wird.
  4. 4.) Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einsatz von feinteiligen Calciumsulfaten,die anhaftende bzw. inkludierte saure Bestandteile enthalten, den Gemischen aus bereits einmal gebrannten feinteiligen Calciumsulfaten und dem als Ausgangsmaterial eingesetzten, noch nicht gebrannten feinteiligen Calciumsulfat eine Menge an neutralisierend wirkenden Calciumverbindungen zugesetzt wird, die zur Neutralisation der sauren Bestandteile zumindest ausreicht.
  5. 5.) Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein stückiges Calciumsulfat mit Teilchengrößen von 10 bis 25 mm, vorzugsweise 14 bis 20 mm Durchmesser eingesetzt wird.
  6. 6.) Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein stückiges Calciumsulfat mit einem Raumgewicht der Stücke von weniger als 1.700 kg/m3 eingesetzt werden.
    L e e r s e i t e
DE19712160205 1971-12-04 1971-12-04 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten Pending DE2160205A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712160205 DE2160205A1 (de) 1971-12-04 1971-12-04 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712160205 DE2160205A1 (de) 1971-12-04 1971-12-04 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2160205A1 true DE2160205A1 (de) 1973-06-07

Family

ID=5826986

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712160205 Pending DE2160205A1 (de) 1971-12-04 1971-12-04 Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2160205A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1876152A3 (de) * 2006-07-03 2008-10-01 Tripoliven C.A. Verfahren zur physikalisch-chemischen Anpassung von Chemiegips oder Phosphorgips zur Verwendung in Zementrezepturen und anderen Baumaterialien

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1876152A3 (de) * 2006-07-03 2008-10-01 Tripoliven C.A. Verfahren zur physikalisch-chemischen Anpassung von Chemiegips oder Phosphorgips zur Verwendung in Zementrezepturen und anderen Baumaterialien

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3808187A1 (de) Verfahren zur herstellung von als baumaterialien verwendbaren granulaten aus abfaellen
EP0064793B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Gipsformsteinen
DE2255501B2 (de) Sich ausdehnendes Zementadditiv und Verfahren zu seiner Herstellung
AT503073A1 (de) Verfahren zur abtrennung von schwermetallen und ascheagglomerat
DE2108656A1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Gemengensatzen
DE2759021A1 (de) Verfahren zum stueckigmachen von glasrohstoffgemengen
DE3023665A1 (de) Verfahren zur herstellung von leichtbetonzuschlaegen in form von pellets
DE1169355B (de) Verfahren zur Herstellung grossstueckiger Produkte aus feinkoernig anfallendem schwefel-saurem Kalzium, das in der chemischen Industrie abfaellt
DE602004004788T2 (de) Verfahren zur herstellung von stabilisiertem anhydrit iii aus gips und so erhaltenes hydraulisches bindemittel
DE1282534B (de) Verfahren zur Herstellung von Gipsplastern
DE1646674B1 (de) Verfahren zur Herstellung von totgebranntem Magnesiumoxyd niedriger Porositaet
DE2160205A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE19743742C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Branntkalk
DE2700790A1 (de) Aus wasserfreiem cas0 tief 4 gebildetes anhydrit
DE2146777A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE2064210A1 (de) Verfahren zum Herstellen von totge branntem Gips
DE2160204A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE2908266B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Calciumsulfat-Halbhydrat-Dihydratgemisches aus feinteiligem synthetischen Calciumsulfat-Halbhydrat
DE1592685C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Glühphosphat
DE2335522A1 (de) Reaktionsbettmaterial fuer die herstellung von kuenstlichem mineralwasser und verfahren zur herstellung dieses materials
DE2151411B2 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE2748152A1 (de) Verfahren zur herstellung von granuliertem kieserit
DE2155324A1 (de) Verfahren zur herstellung von abbindefaehigen calciumsulfaten aus feinteiligen calciumsulfaten
DE3117008C2 (de) Verfahren zur Herstellung von dichter Sintertonerde oder dichter, modifizierter Sintertonerde
DE2940108C2 (de) Verfahren zum Herstellen von Schaumglasformkörpern aus natürlich vorkommenden, wasserhaltigen Verwitterungsprodukten

Legal Events

Date Code Title Description
OHA Expiration of time for request for examination