DE2160080A1 - Multiplex-schaltung - Google Patents
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Description
Multiplex-Schaltung
Multiplex-Schaltung, bei der jeweils einer von mehreren prozeßabhängigen Signalgebern mittels einer Umschaltvorrichtung
an eine gemeinsame Meßimpedanz schaltbar
Bei derartigen Multiplex-Schaltungen ist jeder Schaltzustand der Umschaltvorrichtung einer Meßstelle zugeordnet. Man kann
daher die Meßstellen einzeln abfragen und den Meßwert mit
Hilfe eines gemeinsamen Meßwertempfängers, in der Regel einer Meßimpedanz, abbilden.
Es sind Multiplex-Schaltungen bekannt, bei denen die Signalgeber (Thermo-Elemente, verschiedene piezoelektrische Druckgeber
und Spannungstransducer im allgemeinen) als Meßsignal direkt eine Spannung abgeben, andere geben durlh Verwendung
in einer Brückenschaltung indirekt eine Spannung ab. Das heißt, daß während des Umschaltens von einer Meßstelle zu
einer anderen Spannungen umgeschaltet und an den Meßwertempfänger gelegt werden müssen. Da die gemessene Spannung
ein Ausdruck für den an der Meßstelle erfassenden Zustand (z. B. Temperatur, Druck, Feuchtigkeit) ist, werden große
Ansprüche an die Umschaltvorrichtung gestellt, denn es ist sehr wichtig, Spannungsabfälle auf der Strecke zwischen Signalgeber
und Meßwertempfänger zu vermeiden. Hierzu werden oft
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Relais mit Goldkontakten verwendet, die aber teuer und relativ langsam sind und im Laufe der Zeit ihre positiven
Eigenschaften verlieren. Es ist aber sehr wichtig, den Schaltkontakt-Übergangswiderstand so klein wie möglich zu
halten. In den Fällen, wo eine große Umschaltgeschwindigkeit gewünscht ist, hat man auch schon spezielle Halbleiter-Umschal
telemente, wie z. B. Field-Effekttransistoren, vorgesehen.
Bei diesen treten aber auch Spannungsabfälle auf, was einen fehlerhaften Meßwert zur Folge hat.
Es ist auch bekannt, als Meßsignal einen spannungsunabhängigen Stromwert zu verwenden. Ein derartig spannungsunabhängiges
Stromsignal kann durch bekannte 2-Draht-Meßwertumformer erzeugt werden, bei denen im normalen Arbeitsbereich für jeden
Meßwert ein definierter Signalstrom erzeugt wird, der unabhängig von den im Schaltkreis auftretenden Widerständen
(Leitungswiderstand, Kontakt-Übergangswiderstand und anderen) ist. Ein solcher 2-Draht-Meßwertumformer wird normalerweise
von einer zentralen Spannungsversorgung gespeist; eiykönnte
Afeefi auch eine eigene Spannungsversorgung an der Meßstelle
haben, wobei die Signalleitungen nur den Meßstrom zu überführen haben. Bei Verwendung einer zentralen Spannungsversorgung
erreicht man aber gewisse Vorteile, insbesondere eine automatische Überwachung der Signalleitungen. In diesen Fällen ist
der Strom aus einem konstanten Grundanteil von z. B. 4 mA, der
zum Betrieb der Signalstromgeber dient, und von einem meßwertabhängigen Anteil im Bereich 0 - 16 mA zusammengesetzt, so daß
der gesamte Signalstrom 4 - 20 mA beträgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine MuItiplex-Schaltung
der eingangs beschriebenen Art anzugeben, bei der eine hohe Meßgenauigkeit erzielbar ist.
Ein derartiger Strom-Multiplex wird gemäß der Erfindung dadurch
erreicht, daß die Signalgeber in einem vorgegebenen Arbeitsbereich spannungsunabhängige Signalstromgeber sind,
daß jedem Signalstromgeber mindestens ein Schaltelement mit
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zugehöriger Steuerschaltung zugeordnet ist, daß ein erster
Anschluß der Meßimpedanz an den einen Pol einer zentralen Spannungsversorgung gelegt ist, deren zweiter Pol mit dem
ersten Pol sämtlicher Signalstromgeber verbunden ist, daß
der zweite Pol jedes Signalstromgebers je mit der einen
Seite des zugeordneten Schaltelements verbunden ist und daß die andere Seite sämtlicher Schaltelemente zum zweiten Anschluß
der Meßimpedanz führt.
Dadurch erreicht man, daß nur der Signalstrom, der von einem einzelnen mittels eines Schaltelements adressierten Signalstromgeber
herrührt, die Meßimpedanz über das adressierte Schaltelement durchläuft. Hierbei sind die unvermeidlichen
Spannungsabfälle im Schaltelement und in der übrigen Schaltung ohne Bedeutung. Ferner läßt es sich erreichen, daß nur ein
einziger Signalstromgeber in einem Zeitpunkt erregt ist, so daß die Spannungs- oder Energieversorgung nur für die Speisung
eines Signalstromgebers dimensioniert zu sein braucht.
Die Tatsache, daß derartige Signalstromgeber innerhalb gewisser Grenzen spannungsunabhängig gemacht werden können, gibt
eine große Freiheit in der Wahl von Schaltelementen. So können beispielsweise auch normale Relais verwendet werden, ohne
daß die erwähnten Meßfehler zu befürchten sind.
Ferner können mit Vorteil Halbleiter-Elemente als Schaltelemente verwendet werden, zum Beispiel die handelsüblichen billigen
bipolaren Transistoren, bei denen die Kollektor-Emitter-Strecke eine Schaltstrecke bildet. Die an derartigen Halbleiterelementen
auftretenden Spannungsabfälle ergeben in der erfindungsgemäßen Multiplex-Schaltung keine fehlerhaften Meßwertergebnisse.
Des weiteren kann ein derartiger, erlaubter Spannungsabfall zum Erregen des Schalteelementes durch seine Steuerschaltung
verwendet werden, so daß ein fremder Steuerstrom zum Erregen überflüssig wird. Ein fremder Steuerstrom würde möglicherweise
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das Meßwertergebnis beeinträchtigen. In weiterer Ausgestaltung
der Erfindung kann der für die Erregung der Steuerschaltung der Schaltelemente erforderliche Steuerstrom einen Teil des
Signalstroms sein, der im Einschaltzustand, also während des Messens die Meßimpedanz durchläuft, und im Ausschaltzustand
an der Meßimpedanz vorbeifließt.
Werden Transistoren als Schaltelemente verwendet, ist es günstig, wenn die Steuerschaltung für einen Schalttransistor
einen zwischen die Basis und einen Verbindungspunkt von Schalttransistor und zugehörigen Signalstromgeber geschalteten Widerstand
aufweist, und daß eine Diode zwischen die Basis und einen Schaltpunkt einer Steuersignalquelle geschaltet und derart
gepolt ist, daß ihre Durchlaßrichtung, von der Basis her gesehen, dieselbe wie die Durchlaßrichtung der Basis-Emitter-Strecke
ist.
Wenn ein Schalttransistor erregt itfird, ergibt es sich, daß
der Basis des Transistors über den Widerstand ein Teil des Signalstroms zugeführt wird, der über die Basis-Emitter-Strecke
wieder zurMeßSignalleitung zurückgeleitet wird und
dann über die Meßimpedanz läuft. Es wird also ein Teil dee
Signalstroms für die Erregung des Transistors verwendet, ohne das Meßwertergebnis dadurch zu beeinträchtigen.
Bei einer derartigen Schaltung ist es ferner oft ein Vorteil, wenn je eine weitere Diode zwischen die Meßimpedanz und den
ihr zugewandten Pol mindestens eines Schalttransistors geschaltet und derart gepolt ist, daß der Signalstrom in einem
leitenden Transistor die Diode in Durchlaßrichtung durchströmt. Man erreicht dadurch einen Schutz für den Fall, daß
die Spannung über der Emitter-Basis-Strecke die erlaubte Rückwärtsspannung übersteigen sollte.
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Schalttransistoren und ähnliche Schaltelemente führen dazu, daß die Betriebsspannung erst dann an einen Signalstromgeber
gelegt wird, wenn ein Schaltelement adressiert wird. Weil aber ein kleiner Zeitraum vergeht, bevor der Signalstromgeber betriebsklar
ist und ein wohldefiniertes Meßsignal abgeben kann, gibt es eine obere Grenze dafür, wie schnell die Abtastung
zwischen mehreren Meßstellen vor sich gehen kann. Dieses
Phänomen ist dadurch verursacht, daß in dem Signalstromgeber mehrere Widerstände und Kondensatoren vorhanden sind, wodurch
Zeitkonstanten auftreten. Wünscht man eine wesentlich schnellere Abtastung, müssen die Signalstromgeber dauernd eingeschaltet
bleiben. Dies wird bei der Verwendung einer zentralen Spannungsversorgung dadurch erreicht, daß die Schaltelemente Schaltdioden
sind. In einer praktischen Ausführungsform ist jede Schaltdiode mit einer Steuerdiode verbunden und je zwei Dioden sind,
von dem Signalstromgeber her gesehen, in derselben Durchlaßrichtung gepolt, wobei die Steuerdioden an je einem Schaltpunkt
mit einer Steuersignalquelle und die Schaltelementdioden mit der gemeinsamen Meßimpedanz verbunden sind. Wünscht man einen
Signalstromgeber zu adressieren, wird der entsprechende Schaltpunkt auf das erste Potential der Spannungsversorgung gelegt,
so daß die Steuerdiode aufgrund des Spannungsabfalls am Signalstromgeber gesperrt ist; dann fließt der Signalstrom über die
Schaltdiode und die Meßimpedanz zum zweiten Pol der Spannungsversorgung. Die Schaltpunkte für die nicht adressierten Signalstromgeber
liegen gleichzeitig am zweiten Pol der Spannungsversorgung, wodurch die entsprechenden Schaltdioden aufgrund
des Spannungsabfalles an der Meßimpedanz blockiert sind. Das von den nicht adressierten Signalstromgebern abgegebene Meßsignal
wird jeweils über die Steuerdiode zum zweiten Pol der Spannungsversorgung an der Meßimpedanz vorbei zurückgeleitet.
Bei dieser Schaltungsart muß die Spannungsversorgung im Vergleich mit einer Schaltung mit Schalttransistoren so groß dimensioniert
werden, daß sie sämtliche Signalstromgeber, die in Betrieb sein sollen, betreiben kann.
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Sehr vorteilhaft ist es, daß eine zentrale Spannungsversorgung für die Signalstromgeber vorgesehen und jeder Schaltpunkt
für das Steuersignal z. B. durch eine logische Schaltung an den einen oder anderen Pol dieser zentralen Spannungsversorgung
legbar ist. Die zentrale Spannungsversorgung liefert dann auch das Steuersignal für die Schaltelemente.
Die logische Schaltung kann z. B. mit binären Signalen gesteuert werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Grundform einer erfindungsgemäßen Strom-Multiplex-Schaltung,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Strom-Multiplex-Schaltung, bei der die Schaltelemente
Transistoren sind,
Fig. 3 eine ähnliche Multiplex-Schaltung für eine größere Anzahl von Signalstromgebern und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform für eine Strom-Multiplex-Schaltung
nach der Erfindung, bei der die Schaltele-P mente Dioden sind.
In Fig„ 1 sind eine Meßimpedanz mit den Anschlüssen 1 und 2
und vier Meßwertfühler PQ, P,., P« und P, gezeigt, die jeder
einem als Signalstromgeber 3 ausgestalteten Meßwertumformer Mq, M^, Mp und M-, zugeordnet sind. Die Fühler können mehrere
verschiedene Formen haben; zum Beispiel ist der Meßwertfühler Pq ein einfacher Schalter, P., ein variabler Widerstand, zum
Beispiel ein temperaturabhängiger Widerstand, P2 eine variable
Selbstinduktion und P, eine variable Kapazität, zum Beispiel
ein Druckfühler. Die Meßwertumformer sind 2-Draht-Signalstromgeber,
deren erste Pole 4 je an einen positiven Pol X.einer
zentralen Spannungsversorgung SF gelegt ist, die auch der Energieversorgung für jeden Signalstromgeber dient. Einige
der Signalstromgeber können auch an der Meßstelle ihre eigene Energieversorgung haben, wobei deren erster Pol 4 an
den Pol einer solchen Energieversorgung gelegt ist. Der zweite Pol 5 jedes Signalstromgebers ist mit der einen Seite
6 je eines Schaltelements K verbunden, dessen andere Seite 7
en/ jeweils mit dem Anschluß 2 der Meßimpedanz'Z verbunden sind,
dessen Anschluß 1 am negativen Pol Y der Spannungsversorgung SF liegt. Auf der Zeichnung sind nur vier Signalstromgeber 3
gezeigt; es können aber durchaus mehrere Signalstromgeber 3
und eine dazu entsprechende Zahl von Kontaktelementen K verwendet werden. Links einer Linie O ist eine Zentrale dargestellt,
rechts davon der Außenteil der Schaltung.
Fig. 1 soll als die einfachste Grundschaltung gemäß der Erfindung verstanden werden und wird im folgenden unter der Voraussetzung
beschrieben, daß überall eine zentrale Spannungsversorgung SF verwendet wird.
Die Signalstromgeber haben einen bekannten Aufbau, bei dem während des Messens ein Signalstrom fließt, der aus einem konstanten
Teil und aus einem von dem Meßwert abhängigen variablen Teil, zum Beispiel einem Signalstrom im Bereich 4-20 mA,
zusammengesetzt ist. Es können natürlich auch höhere Signalströme, zum Beispiel 10 - 50 mA, verwendet werden. In derartigen
Schaltungen ergibt sich durch den Grundstrom von zum Beispiel 4 mA eine Überwachung des gesamten Signalkreises.
Ist ein Hessen gewünscht, wird eines der Schaltelemente K erregt, wobei ein Strom von dem Plus-Pol der Energieversorgung
zu dem adressierten Signalstromgeber läuft, von hier durch das Schaltelement·K und die Meßimpedanz zurück zu dem Minus-Pol
der Energieversorgung. Da die obenerwälinten 2-Draht-Signalstromgeber
(oder Transmitter) in einem gewissen Maß spannungsunabhängig sind und deshalb einen von der Spannung unabhängigen,
aber von dem gemessenen Zustand abhängigen Strom abgeben, lia-
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"ben kleinere Spannungsabfälle in dem Signalkreis, zum Beispiel
im Schaltelement, keine Bedeutung. Es werden deshalb nicht so große Ansprüche an den Kontaktwiderstand in den Schaltelementen
gestellt, die deshalb sowohl Halbleiter als auch mechanische Schaltkontakte sein können.
Die Schaltung ermöglicht deshalb auch die Verwendung von zum Beispiel preiswerten, bipolaren Transistoren, wobei die Schaltkontaktpole
durch Kollektor und Emitter gebildet sind.
Fig. 2 zeigt eine derartige Ausgestaltung, wo die Schaltelemente
aus Transistoren bestehen, und die dazu benötigten Steuerschaltungen.
Jeder Meßstelle ist ein Transistor TQy T1, T2, T^
zugeordnet, so daß die Meßimpedanz, die Kollektor-Emitter-Strekke je eines Transistors und ein Signalstromgeber miteinander
in Reihe liegen. Kollektor und Basis jedes Transistors sind miteinander über einen Widerstand RQ, R1, R2 bzw. R, verbunden.
Ferner ist die Basis über eine gegensinnig zur Durchlaßrichtung der Basis-Emitter-Strecke geschaltete Diode Dq, D1 D2, bzw»
D^ mit einem Schaltpunkt SQ, S1, S bzw. S, verbunden. Weiterhin
ist in Reihe mit dem Emitter eine weitere Diode D^, Dj-, Dg,
bzw. Dy im Sinne der Durchlaßrichtung der Kollektor-Emitter-Strecke
geschaltet. Die Schaltpunkte können wahlweise entweder an die positive Versorgungsleitung oder an die negative Versorgungsleitung
gelegt werden. Dies kann in einfachster Weise durch normale Umschalter oder, wenn man eine schnelle Abtastung
der Meßwertpunkte wünscht, durch logische Schaltungen geschehen.
Wird der Schaltpunkt SQ an die positive Leitung der Versorgungsspannung gelegt, wird die Diode DQ gesperrt, weil ein gewisser
Spannungsabfall über dem Signalstromgeber MQ auftritt. Da dj
Basisspannung aufgrund des Spannungsabfalls über dem Transistor etwas höher als die Emitterspannung ist, wird der Transistor
leitend. Infolgedessen wird der Signalmeßstrom vom Signalstongeber
M0 in einen Basis-Emitter-Strom und einen Kollektor-Emitterstrom
geteilt, welche Stromteile in Emitter addiert und
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zusammen zur Meßimpedanz Z geführt werden. Man sieht daraus,
daß die Energie zur Steuerung des Halbleiter-Schaltelementes dem Signalmeßstrom entnommen, der benötigte Strom aber zurückgeliefert
wird, ohne einen Meßwertfehler hervorzurufen. Über der Meßimpedanz % kann das Meßergebnis deshalb abgenommen
werden, zum Beispiel als eine Spannung. Hier ist angedeutet, daß die Spannung in einem Gerät B ausgewertet wird.
Wenn der Schaltpunkt S0 an der positiven Leitung X liegt,
sollen die übrigen Schaltpunkte S1, S2» S, an die negative
Leitung Y gelegt sein. Dabei fließt zum Beispiel über den Signalstromgeber M1, den Widerstand R1 und die Diode D1 ein
Strom von dem positiven Pol X zu dem negativen Pol Y der Energieversorgung. Die Basis des Transistors T1 liegt deshalb
auf einem niedrigeren Potential als der Emitter, und der Transistor ist nicht leitend. Die Größe des Widerstandes R
kann so hoch ausgelegt sein, daß der dadurch fließende Strom klein genug ist, um die Verluste klein zu halten. Zum Befiel
kann dieser Strom wesentlich kleiner als der Grundteil des Signalstroms sein. Somit werden die Ströme von den nicht
adressierten Signalstromgebern M1, Mp und M-* an der Meßimpedanz
Z vorbeigeführt und beeinflussen das Maßergebnis nicht.
Fig.· 3 zeigt, wie man durch ein weiteres Schaltelement die
Anzahl der Gruppen mit angeschlossenen Signalstromgebern
(in den Figuren sind nur vier Geber pro Gruppe gezeigt, die Anzahl kann aber größer sein) und dadurch die Zahl der angeschlossenen
Signalstromgeber bei einer bestehenden Multiplex-Schaltung erweitern kann. Die im rechten Teil gezeigten Schalttransistoren
Tq - Τ, entsprechen in ihrem Aufbau und ihrer
Schaltweise Fig. 1. In Fig. 3 sind die Meßstellen und die Meßwertumformer
der Einfachheit halber fortgelassen worden.
Die Ausgangsleitung GQ0 ist in diesem Fall nicht direkt an die
gemeinsame Meßimpedanz Z gelegt, sondern an den Kollektor eines weiteren Schalttransistors TqO* dieser Schalttransistor
arbeitet ebenso wie die Schalttransistoren TQ - T-, und wird
durch eine ähnliche logische Schaltung wie jene angesteuert.
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Demzufolge sind ein Widerstand R00, eine Diode D00 und ein
Schaltpunkt SQ0 vorhanden. Weitere Gruppen von Meßstellen können
an die Schalttransistoren T 4n, Ton oder T^n über die Ausgangsleitung
G10, G20, G^0 angeschlossen werden, wobei die Zuleitungen
zu den jeweiligen Meßstellen H00, H10, H20 und H^0
sämtlich an den positiven Pol X der Versorgungsspannung angeschlossen sind. Demzufolge wird jede einzelne Meßstelle durch
die Ansteuerung zweier Schaltpunkte, zum Beispiel S2 und S00,
adressiert. Diese beiden Schaltpunkte werden an die positive Spannung gelegt, während alle übrigen Schaltpunkte an der negativen
Spannung liegen.
Auf entsprechende Weise kann die Multiplex-Schaltung zum Anschluß einer willkürlichen Zahl von Meßstellen mit Steuerung
durch zum Beispiel logische Schaltelemente ausgebaut werden.
In obenerwähnter Schaltung kann eine relativ schnelle Abtastung zwischen den einzelnen Meßpunkten erreicht werden. Diese Geschwindigkeit
ist jedoch dadurch beschränkt, daß sich beim Einschalten die Ströme und Spannungen in jedem Signalstromgeber
zuerst einstellen müssen, was aufgrund der in ihnen vorhandenen Widerstände und Kondensatoren ein gewisses Zeitminimum
erfordert. Fig. 4 zeigt eine Schaltung, bei der die Signalstromgeber immer den vollen Signalstrom führen, unabhängig davon,
ψ ob sie adressiert sind oder nicht. In dem Beispiel, das vier.
Signalstromgeber zeigt, ist der eine Pol jedes SignalStromgebers
wie üblich direkt an die positive Leitung der Versorgungsspannung gelegt. Der zweite Pol jedes Signalstromgebers ist mit zwei Dioden
verbunden, nämlich einer Schaltelementdiode DQ, Dg, D10
bzw. D^1 und der Steuerdiode DQ, D1, D2 bzw. D,. Diese sind vom
Signalstromgeber her gesehen in derselben Durchlaßrichtung geschaltet, und jede Schaltelementdiode geht direkt vom Ausgang
jedes SignalStromgebers zu einer gemeinsamen Meßleitung, die mit dem einen Anschluß der Meßimpedanz Z verbunden ist, deren anderer
Anschluß wie früher direkt an die negative Leitung der . Spannungsversorgung gelegt ist. Der Ausgang jedes Signalstrom-
p O O
gebers ist über eine Schaltdiode Dq - D^ direkt mit einem
Schaltpunkt Sq - S^ verbunden. Wünscht man zum Beispiel den
Signalstromgeber Mq zu adressieren, wird der Punkt Sq an die
positive Leitung gelegt, wobei die Steuerdiode Dq aufgrund des
Spannungsabfalles über dem Signalstromgeber MQ gesperrt wird.
Die Diode D„ dagegen wird leitend sein, da ihre Anode auf einem höheren Potential als ihre Kathode liegt, die über die
Meßimpedanz Z mit dem negativen Pol Y der Spannungsversorgung verbunden ist. Die Diodenschaltpunkte S^, Sp, S^ sollen gleichzeitig
mit dem negativen Pol Y verbunden sein, so daß die Ströme von den Signalstromgebern M>., Mp, M, über die Dioden
D^, Dp und D^ zum negativen Pol Y der Spannungsversorgung zurückgeführt
werden. Das Potential an den Anoden der Schaltelementdioden Dq, D^q, Ώ*,. ist dadurch niedriger aufgrund des
durch den Signalstrom vom Geber Mq über der Meßimpedanz Z hervorgerufenen
MeßSpannungsabfalles als das Potential an deren
Kathoden, Die Dioden Dq, D^0 und D,.* sind deshalb gesperrt.
Diese Schaltung läßt eine erheblich schnellere Abtastung der einzelnen
Meßpunkte im Vergleich mit einer Schaltung gemäß den Fig. 2 und 3 zu. Sie erfordert aber für den gleichzeitigen Betrieb
sämtlicher Signalstromgeber, daß die Spannungsversorgung einen Strom für alle angeschlossenen Meßwertumformer liefern
kann.
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Claims (10)
- Patentansprüche/ 1./Multiplex-Schaltung, bei der jeweils einer von mehreren prozeßabhängigen Signalgebern mittels einer Umschaltvorrichtung an eine gemeinsame Meßimpedanz schaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgeber in einem vorgegebenen Arbeitsbereich spannungsunabhängige Signalstromgeber (Mq - M,) sind, daß jedem Signalstromgeber mindestens ein Schaltelement (K) mit zugehöriger Steuerschaltung zugeordnet ist, daß ein erster Anschluß (1) der Meßimpedanz (Z) an den einen Pol (Y) einer zentralen Spannungsversorgung (SF) gelegt ist, deren zweiter Pol (X) mit dem ersten Pol (4) sämtlicher Signalstromgeber (MQ - M,) verbunden ist, daß der zweite Pol (5) jedes Signalstromgebers je mit der einen Seite (6) des zugeordneten Schaltelements (K) verbunden ist und daß die andere Seite (7) sämtlicher Schaltelemente (K) zum zweiten Anschluß (2) der Meßimpedanz (Z) führt.
- 2. Multiplex-Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltelement (K) ein Relais ist, bei dem die Steuerschaltung durch die Relaisspule gebildet ist.
- W 3· Multiplex-Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente (K) Halbleiterelemente sind.
- 4. Multiplex-Schaltung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente bipolare Schalttransistoren (T) sind, bei denen die Kollektor-Emitter-Strecke eine Schaltstrecke bildet.
- 5. Multiplex-Schaltung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Erregung der Steuerschaltung der Schaltelemente (K) erforderliche Steuerstrom ein Teil des Signalstroms ist, der im Einschaltzustand, also während des Messens, die Meßimpedanz durchläuft, und im Ausschaltzustand an der Meßimpedanz (Z) vorbeifließt.30982 k /0537
- 6. Multiplex-Schaltung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung für einen Schalttransistor (T) einen zwischen die Basis und einen Verbindungspunkt von Schalttransüor und zugehörigen Signalstromgeber (MQ - M,) geschalteten Widerstand (R) aufweist, und daß eine Diode (Dq - D^) zwischen die Basis und einen Schaltpunkt (SQ - S,) einer Steuersignalquelle geschaltet und derart gepolt ist, daß ihre Durchlaßrichtung, von der Basis her gesehen, dieselbe wie die Durchlaßrichtung der Basis-Emitter-Strecke ist,
- 7. Multiplex-Schaltung nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß je eine weitere Diode (D^ - D7) zwischen die Meßimpedanz (Z) und den ihr zugewandten Pol (7) mindestens eines Schalttransistors (T) geschaltet und derart gepolt ist, daß der Signalstrom in einem leitenden Transistor die Diode (D^ - D7) in Durchlaßrichtung durchströmt.
- 8. Multiplex-Schaltung nach Anspruch 1, 3 oder-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltelemente Schaltdioden (DQ -D11 sind.
- 9. Multiplex-Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltdiode (DQ - D1 ;j) mit einer Steuerdiode (Dq - D,) verbunden ist, und daß je zwei Dioden (Dg, DQ; Dg, D1; D10, D2; D11, D3) von dem Signalstromgeber (Mq - M^) her gesehen, in derselben Durchlaßrichtung gepolt sind, wobei die Steuerdioden (DQ - D,) an je einem Schaltpunkt (Sq - S^) mit einer Steuersignalquelle und die Schaltelementdioden (Dq - D11) mit der gemeinsamen Meßimpedanz (Z) verbunden sind.
- 10. Multiplex-Schaltung nach einem der Ansprüche 1-9? dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale Spannungsversorgung (SF) für die Signalstromgeber (MQ - M^) vorgesehen und jeder Schaltpunkt (S - S,) für das Steuersignal, z._ B0 durch ein©3 0 Π B 2 ' I 0 5 3 7logische Schaltung, an den einen oder anderen Pol (X, dieser zentralen Spannungsversorgung (SF) legbar ist.30982 4/0537Leerseite
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