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DE2159852A1 - Behälter und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Behälter und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2159852A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
inner container
parts
outer container
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712159852
Other languages
English (en)
Inventor
Lindsay Maitland Heston Middlesex Thomas (Großbritannien). M
Original Assignee
Fairey Stainless Ltd., Heston, Middlesex (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fairey Stainless Ltd., Heston, Middlesex (Großbritannien) filed Critical Fairey Stainless Ltd., Heston, Middlesex (Großbritannien)
Publication of DE2159852A1 publication Critical patent/DE2159852A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/22Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with double walls, e.g. double end walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/18Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like
    • B21D51/20Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like barrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/08Threaded or like closure members secured by rotation; Bushes therefor
    • B65D39/082Bung-rings and bungs for bung-holes
    • B65D39/086Separated bung-rings made by several elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D7/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape
    • B65D7/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by shape of curved cross-section, e.g. cans of circular or elliptical cross-section
    • B65D7/045Casks, barrels, or drums in their entirety, e.g. beer barrels, i.e. presenting most of the following features like rolling beads, double walls, reinforcing and supporting beads for end walls

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
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  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf doppelwandige Behälter und ihre Herstellung. Die erfindungsgemäßen Behälter sind insbesondere, jedoch nicht ausschließlich zur Verwendung bei Bierfässern geeignet.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung wird ein Verfahren zum Herstellen eines doppelwandigen Behälters vorgeschlagen, bei dem der innere Behälter als dünnwandiger Behälter aus nichtrostendem Stahl ausgebildet ist; das Verfahren nach der Erfindung umfaßt Maßnahmen, um zwei oder mohr zueinander passende Teile für den Innenbehälter aus nichtrostendem Stahl herzustellen, um die zusammenarbeitenden Kinder dieser Teile so zu formen, daß die Teile derart miteinander verschweißt werden können, daß nach dem Schweißen abgeflacht, geradegerichtet oder geglättet werden können, um ferner einen Rohrstutzen oder dergleichen mit einem der Teile zu verschweißen, um die Teile in der richtigen Lage zueinander festzulegen und die bzw. jede Fuge zu verschweißen, damit ein flüssigkeitsdichter Behälter entsteht, um den Innenbehälter in einen ih™ umschließenden starren Außenbehälter einzu-
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führen, und um in den Innenbehälter ein druckmittel einzuleiten, um den Innenbehälter aufzuweiten und ihn zu veranlassen, sich der Innenform des Außenbehältersim wesentlichen anzupassen, so daß die bzw. jede Schweißnaht des Innenbehälters in einem erheblichen Ausmaß abgeflacht, geradegerichtet oder geglättet wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein doppelwandiger Behälter vorgeschlagen, der einen dünnwandigen Innenbehälter aus nichtrostendem Stahl und einen starren Außenbehälter umfaßt j hierbei ist der Innenbehälter aus zwei oder mehr Seilen aus nichtrostendem Stahlblech hergestellt, die so miteinander verschweißt sind, daß sie sich beim Aufweiten des Innenbehälter*, im wesentlichen der Innenfläche des Außenbehälters anpassen, wenn in den Innenbehälter ein Druckmittel eingeleitet wird, so daß die bzw. Jede Schweißnaht abgeflacht, geradegerichtet oder in einem erheblichen Ausmaß geglättet wird.
Das Aufweiten des Innenbehälters mit Hilfe eines hydraulischen oder gasförmigen Druckmittels bis zu seiner Anlage an den Innenflächen des starren Außenbehälters be^- wirkt, daß die bzw. jede Schweißnaht des Innenbehälters in einem gewissen Ausmaß abgeflacht, geradegerichtet bzw. geglättet wird, was sich jeweils nach der ursprünglichen Form der Schweißnähte richtet, so daß das Vorhandensein innerer Spalte an den Schweißnähten vollständig oder im wesentlichen vermieden ist.
Somit ist gemäß der Erfindung ein neuartiges und wirtschaftliches Verfahren zum Herstellen eines dünnwandigen Behälters mit einer doppelten Haut geschaffen, bei dem die innere Haut aus einem anderen Werkstoff besteht als die äußere Haut,und bei dem das Innere im wesentlichen frei von Spalten oder Fugen ist, die eine gründliche Reinigung des Behälters erschweren würden.
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Bei mindestens einem der Behälterteile ist ein Hand so nach außen versetzt, daß sich im Bereich der zugehörigen Schweißnaht die einander benachbarten Teile parallel zueinander erstrecken oder nur einen kleinen Winkel einschließen.
Der Innenbehälter besteht zweckmäßig aus zwei nach außen gewölbten Teilen, die an ihren Rändern nach außen versetzte Flansche oder dergleichen aufweisen, welche zusammengebracht und dann längs einer Naht miteinander verschweißt werden, um eine flüssigkeitsdichte Verbindung herzustellen.
Der Innenbehälter kann in zwei nach außen gewölbte Teile eines Außenbehälters eingeschlossen werden, woraufhin diese Baugruppe in eine Aufweitungsvorrichtung eingebaut wird, ohne daß die beiden Teile des Außenbehälters miteinander verschweißt sind. Der Innenbehälter wird an eine Quelle für ein hydraulisches Druckmittel angeschlossen, und durch den Druck dieses Druckmittels wird der Innenbehälter aufgeweitet, so daß er sich den Innenflächen des Außenbehälters im wesentlichen anpaßt, wobei die auf den Außenbehälter wirkenden Kräfte durch die Vorrichtung aufgenommen werden.
Der AnschlußrohrstutzeuL umfaßt zweckmäßig eine Auskleidung aus nichtrostendem Stahl, die an ihrem oberen Ende einen nach außen abgewinkelten Flansch und an ihrem unteren Ende einen nach innen ragenden Flansch aufweist und über einen Teil ihrer Länge mit Innengewinde versehen ist; diese Auskleidung ist von einer aus Aluminium hergestellten Buchse umschlossen, die mit abdichtender Wirkung mit der Auskleidung verbunden ist, so daß die genannten Teile eine im wesentlichen zylindrische Baugruppe bilden, die sich über eine öffnung des Außenbehälters einführen läßt, wenn der Innenbehälter mit dem Außenbehälter vereinigt worden ist. Die Unterseite des nach innen ragenden Flansches der Auskleidung ist mit einem ringförmigen Ansatz versehen, der konzentrisch
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mit einem Flansch und parallel zu diesem Flansch angeordnet ist, der am Umfang einer öffnung des Innenbehälters ausgebildet ist, und mit dem die Auskleidung verschweißt wird, wobei der Sehweißvorgang bewirkt, daß ein erheblicher ffeil des ringförmigen Ansatzes weggebrannt wird·
Gegebenenfalls kann dielnnenfläche des Außenbehälters mit Eiefen oder dergleichen versehen sein, um das Entweichen von Luft aus dem Ecum zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter beim Aufweiten des Innenbehälters zu erleichtern.
Der Außenbehälter kann mit sich in der Umfangsrichtung erstreckenden ringförmigen Vorsprüngen versehen sein, damit der Behälter z.B. auf dem Boden gerollt werden kann. Die Abmessungen dieser Vor Sprünge können so gewählt sein, daß der Innenbehälter in einem solchen Ausmaß aufgeweitet werden kann, daß die bzw. jede Schweißnaht des Innenbehälters abgeflacht, geradegerichtet oder geglättet wird.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. Λ in einem axialen Schnitt einen Innenbehälter eines doppelwandigen Behälters vor dem Aufweiten;
Fig. 2 in einem vergrößerten iPeilschnitt eine der Schweißverbindungen des Innenbehälters nach Fig. 1;
Fig. 3 in einem axialen Schnitt den Innenbehälter nach Fig. 1 nach dem Aufweiten;
Fig. 4 und 5 abgeänderte Ausführungsformen von Schweißverbindungen, die anstelle der in Fig. 2 dargestellten vorgesehen werden können;
Fig. 6 in einem axialen Schnitt eine andere Ausführungsform eines Behälters vor dem Aufweiten des Innenbehälters $
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Fig. 7 in· einer Pig. 6 ähnelnden Darstellung den Innenbehälter nach dem Aufweiten; und
Fig. 8 in einem vergrößerten leilschnitt den Anschlußrohrstutzen eines Behälters·
In Pig. 1 bis 3 ißt ein doppelwandiger Behälter zur Verwendung als Bierfaß dargestellt, der in der nachstehend "beschriebenen Weise hergestellt wird. Zuerst wird ein Innenbehälter 10 dadurch hergestellt, daß ein an beiden Enden offenes dünnwandiges Eohr 11 aus nichtrostendem Stahl mit zwei Stirnwänden 12, die ebenfalls aus dünnwandigem nichtrostendem Stahlblech bestehen, so verschweißt wird, daß der in Fig. 1 gezeigte allgemein zylindrische Behälter entsteht. Eine der Stirnwände 12 umfaßt einen Anschlußrohrstiutzen 14-, der an dieser Stirnwand ausgebildet oder mit ihr verschweißt ist. Das Eohr 10 und die Stirnwände 12 bestehen aus dünnem nichtrostendem Stahlblech, dessen Stärke bei typischen Ausführungsformen etwa 0,2 bis 0,5 nua und z.B· in der Praxis etwa 0,3 mm beträgt. Der Innenbehälter 10 wird in der Weise hergestellt, daß die Ränder der Stirnwände 12 mit dem oberen Eand 15 und dem unteren Eand des Eohrs 11 verschweißt werden, so daß die Stirnwände die offenen Enden des Eohrs verschließen·
Gemäß Pig. 2 werden beide Endabschnitte 15 des Eohrs 11 vor dem Verschweißen so nach außen umgebogen, daß sie in der Umfangsrichtung verlaufende Plansche bilden, die sich im wesftntlichen im rechten Winkel zur Wand des Bohrs erstrecken, und daß der übergang zwischen dem zylindrischen Wandteil des Eohrs und jedem Plansch gleichmäßig gekrümmt ist. Die Stirnwände 12 werden zur Anlage an den nach außen ragenden Planschen 15 gebracht, und die sich überlappenden Abschnitte der !Teile werden durch Schweißnähte 16 miteinander verbunden, die den radial nach außen weisenden Eändern der Plansche und der Stirnwände benachbart sind, so daß ein geschlossener dünnwandiger Innenbehälter von allgemein zylindrischer Form mit
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zwei Planschen entsteht.
Der fertiggestellte Innenbehälter wird dann in einem ' nicht dargestellten größeren starren Außenbehälter angeordnet, der z.B. aus Aluminium oder einem mit Aluminium verstärktem Kunststoff besteht und eine starre äußere Umschließung oder Außenwand bildet, die auf eine noch zu erläuternde Weise als Form benutzt wird.
Hierauf wird der Innenbehälter dadurch aufgeweitet, daß in ihn ein unter hohem Druck stehendes pneumatisches oder hydraulisches Druckmittel eingeleitet wird, um -ihr» zu veranlassen, sich der Innenform des starren Außenbehälters anzupassen, so daß die Schweißnähte des Innenbehälters in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise geradegerichtet bzw. abgeflacht werden. Auf diese Weise wird der Spalt bzw. die Fuge, die vorher zwischen jedem Flansch 15 und dem Hand der benachbarten Stirnwand 12 vorhanden ist und zu der Schweißnaht 16 führt, im wesentlichen dadurch beseitigt, daß die Verbindungsstelle durch das Aufweiten des Innenbehälters in dem starren Außenbehälter geradegerichtet wird.
Eine andere Ausführungsform einer Verbindungsstelle, die man bei dem Innenbehälter vorsehen kann, ist in Fig. 4 und 5 dargestellt. In diesem Fall ist der Hand jeder Stirnwand 12 gleichmäßig so umgebogen, daß er sich im rechten Winkel zur Hauptebene der Stirnwand erstreckt, um einen in der Umfangsrichtung verlaufenden Flansch zu bilden, und der äußere Band dieses Flansches ist in der bei 20 angedeuteten Weise nach außen gekröpft. Sann wird ein Ende des Rohrs 11 in den gekröpften Abschnitt 20 eingeführt, woraufhin die beiden Teile durch eine Schweißnaht 16D verbunden werden. Fig. zeigt die Form der Verbindungsstelle nach dem Aufweiten des Innenbehälter«j man erkennt, daß auf der Innenseite der Verbindungsstelle nur noch ein sehr kleiner Spalt vorhanden ist·
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Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform zur Benutzung als Bierfaß. Der Innenbehälter aus nichtrostendem Stahl umfaßt ein gewölbtes oberes Bauteil 25 und ein gewölbtes unteres Bauteil 26, die beide im Wege des Tiefziehens hergestellt worden sind. Durch einen Preßvorgang wird 3e<les dieser gewölbten Bauteile an seinem Rand mit einem kleinen Flansch 27 versehen. Das obere gewölbte Bauteil 25 weist eine Öffnung auf, in die ein noch zu beschreibender Anschlußrohrstutzen 28 eingeschweißt wird. Die beiden gewölbten Bauteile 25 und 26 werden zusammengebracht, und die zueinander passenden Flansche 27, die nur einen kleinen Yiinkel einschließen, werden mit Hilfe eines Plasma-Lichtbogenschweißverfahrens verschweißt, so daß eine sich in der Umfangsrichtung erstreckende Verbindungsstelle entsteht, die gegenüber der Außenfläche desso hergestellten Innenbehälters nach außen ragt.
In einem gesonderten Arbeitsgang werden ein gewölbtes oberes äußeres Bauteil 29 und ein unteres gewölbtes äußeres Bauteil 30 durch einen Preßvorgang hergestellt. Diese gewölbten Bauteile bestehen aus Aluminium, ihre Wandstärke beträgt etwa 2,5 ™i| und sie sind mit in der Umfangsrichtung verlaufenden, nach außen ragenden Vorsprüngen 31 versehen, damit der Behälter auf dem Boden gerollt werden kann· Das gewölbte obere Bauteil 29 weist eine öffnung auf, in die der Anschlußrohrstutzen 28 eingeführt werden kann, und dae gewölbte untere Bauteil 30 ist mit einem nach außen gekröpften Rand 32 zum Aufnehmen des Hemdes des gewölbten oberen Bauteils 29 versehen, so daß eine Aussparung zum Aufnehmen der sich in der umfangsrichtung erstreckenden Verbindungsstelle oder Schweißnaht des Innenbehälters vorhanden ist·
Der noch nicht aufgeweitete Innenbehälter wird in zwei gewölbte äußere Bauteile der beschriebenen Art eingeschlossen, und die so entstandene Baugruppe wird in eine nicht dargestellte AufWeitungsvorrichtung eingebaut, die Formhälften sum
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Aufnehmen der Behälterbaugruppe umfaßt» In diesem Stadium sind die gewölbten äußeren Bauteile noch nicht miteinander verschweißt, und die beim Aufweiten des Innenbehälters auftretenden Kräfte werden von der Vorrichtung aufgenommene, Da die gewölbten äußeren Bauteile noch nicht miteinander verschweißt sind, kann die Luft aus dem Saum zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter beim Aufweiten des Innenbehälters entweichen, und es ist möglich, Undichtigkeiten festzustellen, wenn der Innenbehälter während des Aufweiten© aufreißen sollte; außerdem ist es in einem begrenzten Ausmaß möglich, das Passungsvermögen des Innenbehälters zu ^justieren»
An den Rohrstutzen 28 wird eine Quelle für ein hydraulisches Druckmittel angeschlossen, und dieses Druckmittel wird in den Innenbehälter eingeleitet, um ihn zu veranlassen, sich aufzuweiten und sich der Innenform des Außenbehälters anzupassen. Durch sorgfältiges Zumessen des zugeführten hydraulischen Druckmittels ist es möglich, das Fassungsvermögen des Innenbehälters innerhalb eines engen Toleranzbereichs einzustellen· Die zwischen den beiden Behältern vorhandene Luft kann längs der trockenen (Trennfuge zwischen den. gewölbten äußeren Bauteilen entweichen, und gegebenenfalls kann man die Innenflächen der gewölbten äußeren Bauteile mit Eiefen von geringer Tiefe versehen, um das Entweichen der Luft zu erleichtern. Während des Aufweitens tritt Werkstoff des Innenbehälters in die Rollreifen bildenden Vorsprünge 31 sowie in einen nach unten versetzten Abschnitt 33 des gewölbten äußeren Bauteils 26 ein. Gegebenenfalls kann man eine kleine Menge eines Klebemittels in die Vertiefung 33 des gewölbten unteren äußeren Bauteils einbringen, bevor die Teile vereinigt werden, so daß der Innenbehälter an dem Außenbehälter befestigt wird, um für den Fall, daß bei einer Reinigung des Behälters mit Hilfe von Dampf ein dabei entstehender Unterdruck zu einer Implosion des Innenbehälters führt. Der geschweißte Flansch des Innenbehälters, der durch die Flansche 27 gebildet ist, tritt in die Aussparung zwischen dem Rand
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des gewölbten oberen äußeren Bauteils 29 und dem gekröpften Rand 32 des gewölbten unteren äußeren Bauteils 30 eins und hierbei wird die Schweißnalit auseinandergezogen^ s© daß sich die vorhandene Huge öffnet und die Verbindungsstelle geradegerichtet wird, um das Reinigen des Behälters zu erleichtern,
Eierauf wird die Baugruppe der Aufweitungsvorrichtung entnommen, und die beiden gewölbten äußeren Bauteil© werden durch eine Schweißnaht 34 verbunden. !Ferner wird eine Schweißnaht am U fang des Bohr Stutzens 28 erzeugt, und außerdemwerden Matelteile 35 und 36 mit den Enden des Behälters verschweißt. Der Mantel 35 ist mit Handlöchern 37 versehen, und nahe de$a eigentlichen Behälter sind nicht dargestellte Ablauföffnungen vorgesehen, damit verschüttete Flüssigkeit ablaufen kann·
Fig. 8 zeigt weitere Einzelheiten des Ansehlußrohrstutzens 28, der auch als Anschluß der Bauart Barnes bezeichnet wird. Es ist wichtig, dafür zu sorgen, daß das in dem Behälter zu transportierende Bier nur mit lückenlosen Flächen aus nichtrostendem Stahl in Berührung kommt, und daher ist der Rohrstutzen mit einer Auskleidung 38 aus nichtrostendem Stahl versehen, die über einen Teil ihrer Länge ein Innengewinde aufweist. Die Auskleidung 38 besitzt am oberen Ende eine nach außen abgewinkelte Lippe 39, währendan ihrem unteren Ende ein nach innen ragender Sitz 40 für einen nicht dargestellten Verschlußstopfen ausgebildet ist. Die Lippe 40 weist auf ihrer von dem Sitz abgewandten Seite einen nach unten ragenden kleinen ringförmigen Ansatz 41 aufο Die Auskleidung 38 ist von einer Buchse 42 aus Aluminium umschlossen, die mit der Auskleidung mit Hilfe eines Klebemittels 45 verbunden ist, das so gewählt ist, daß sich zwischen den beiden Metallen keine elektrolytischen Vorgänge abspielen können. Diese Baugruppe wird in die Öffnung des gewölbten inneren oberen Bauteils 25 eingeführt, deren Rand so verformt worden ist, daß er einen nach innen ragenden Abschnitt' 43 bildet, der axt
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dem ringförmigen Ansatz 41 konzentrisch ist und sich parallel dazu erstreckt. Diese beiden Abschnitte werden dann miteinander verschweißt, wobei das Metall weggebrannt wird, bis die entstehende Schweißnaht im wesentlichen in der Ebene der Unterseite der nach innen ragenden Lippe 40 liegt· Die Eohrstutzenbaugruppe kann ijetzt in die öffnung des gewölbten oberen äußeren Bauteils 29 eingeführt werden, und dann wird der Rohrstutzen durch eine Schweißnaht 44 mit diesem Bauteil verbunden·
Alternativ kann man die Buchse 42 mit der Auskleidung 38 mit abdichtender Wirkung mit Hilfe einer Dichtung, z.B· eines O-Eings oder dergleichen aus einem Elastomerniaterial verbinden, wobei relative Drehbewegungen oder axiale ReIativbewegungen auf mechanischem Wege verhindert werden· Zu dem genannten Zweck kann eine gerade Riffelung oder Keilverzahnung vorgesehen sein, so daß sich eine Übergangspassung ergibt, durch die relative Drehbewegungen verhindert werden, und man kann die Teile zusätzlich miteinander verstemmen oder dergleichen, um axiale Relativbewegungen zu verhindern·
Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.
Ansprüche;
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Claims (1)

  1. αιη_Ιι1ι2έ * 21 see52
    Neue Patentansprüche
    1. Doppelwandiger Behälter-3 mit einem dünnwandigen Innenbehälter aus nichtrostendem Stahl, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter aus zwei oder mehr Teilen (25, 26) aus nichtrostendem Stahlblech besteht, die miteinander so versehweist worden sind., daS sie sich nach dem Aufweiten des Innentoehäiters mit Hilfe eines Druckmittels der Innenform des Außenbehälters im wesentlichen angepaßt haben, und wobei die bzw, jede Schweißnaht des Innenbehältsrs in einem erheblichen Ausmaß abgeflacht, geradegerichtet oder geglättet worden ist.
    2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Innenbehälter aus zwei gewölbten Teilen (25, 26) zusammensetzt£ die an ihren Rändern mit nach außen ragenden Planschen (27) versehen worden sind,, und daß diese Flansche so miteinander verschweißt worden sind, daß eine fiüssigkeitsdichte Verbindung vorhanden ist.
    3 = Behälter* nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS der AuSenbehälter zwei an ihren Rändern miteinander verschweißte gewölbte Teile (29, 30) umfaßt.
    H ο Behälter nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand eines der beiden Teile mit einer nach außen ragenden Kröpfung (32) versehen ist; die einen ÄfoscliniVc. zum Aufnehmen des Randes des anderen Teils bildet.
    5· Behälter nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt so bemessen ist, daß er einen inneren Raum zum Aufnehmen der sich in der Umfangsrichtung erstreckenden, miteinander verschweißten Plansche (27) des Innenbehälters bildet.
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    6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet , daß der Außenbehälter mit Rollreifen bildenden, sich in der Umfangsrichtung erstreckenden Vorsprüngen (31) versehen ist.
    7. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Klebemittel mindestens in einem Teil des Raums, zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter vorgesehen ist.
    8. Behälter nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter annähernd zylindrisch ist, daß eine Stirnwand des Behälters in ihrer Mitte mit einem Anschlußrohrstutzen (14, 28) versehen ist, und daß das Klebemittel mindestens im mittleren Teil der anderen Stirnwand vorgesehen ist.
    9· Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzei ohne t , daß mit dem Außenbehälter ein Mantelteil (35) verschweißt ist, um den Anschlußrohrstutzen (28) des Behälters gegen jede Berührung mit dem Boden zu schützen.
    10. Behälter nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Außenbehälter gegenüber dem ersten Mantelteil ein zweites Mantelteil (jj6) verschweißt ist.
    11. Behälter nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes Mantelteil mit Handlöchern (37) zum Erleichtern der Handhabung und/oder Löchern versehen ist, durch die verschüttete Flüssigkeit ablauten kann.
    12. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlußrohrstutzen
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    elngegongen m.Ail.B.L·- 2159352
    (28) vorgesehen ist, der eine Auskleidung (58) atis nichtrostendem Stahl umfaßt, die an ihrem oberen Ende einen nach außen abgewinkelten Flansch (59) und an ihrem unteren Ende einen nach innen abgewinkelten Flansch (4-0) umfaßt s daß diese Auskleidung von einer Buchse (42) aus Aluminium umschlossen ist, und daß diese Buchse mit der Auskleidung mit abdichtender Wirkung verbunden ist, so daß die genannten Teile eine im wesentlichen zylindrische Baugruppe bilden, die durch eine öffnung des AuSenbehälters eingeführt und dann mit dem Außenbehälter verschweißt worden ist.
    15· Behälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des nach innen abgewinkelten Flansches (40) mit einem ringförmigen Ansatz (4l) versehen ist, der konzentrisch mit und parallel zu' einem Flansch (4j5) angeordnet ist, welcher am Rand einer öffnung des Innenbehälters ausgebildet ist, daß die Auskleidung mit diesem Ansatz verschweißt ist, und daß durch den Schweiß-Vorgang ein erheblicher Teil des Ansatzes weggebrannt worden ist.
    14. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Außenbehälter aus Aluminium oder einem mit einer Verstärkung versehenen Kunststoff besteht.
    15· Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter aus nichtrostendem Stahlblech mit einer Stärke von etwa 0,2 bis 0,5 mm besteht.
    l6. Verfahren zum Herstellen eines doppelwandigen Behälters, bei dem der Innenbehälter ein dünnwandiger Behälter aus nichtrostendem Stahl ist, nach einem der Ansprüche 1 bis I5, dadurch gekennzeichnet , daß zwei oder mehr einander zuzuordnende Teile des Innenbehälters aus nichtrostendem Stahlblech hergestellt werden, daß die zusammen-
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    emgsgangen am
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    arbeitenden Ränder dieser Teile so geformt werden, daß die Teile derart miteinander verschweißt werden können, daß die Schweißnähte nachträglich abgeflacht,'geradegerichtet oder geglättet werden können, daß ein Anschlußrohrstutzen mit einem der Teile verschweißt wird, daß die Teile in der richtigen Lage zueinander festgelegt werden, daß die Fugen zwischen den Teilen verschweißt werden, um einen flüssigkeitsdichten Behälter herzustellen, daß der Innenbehälter in einem ihn umschließenden starren äußeren Behälter.angeordnet wird, und daß in den Innenbehälter ein Druckmittel eingeleitet wird, um den Innenbehälter aufzuweiten und ihn zu veranlassen, sich der Innenform des Außenbehälters im wesentlichen anzupassen, so daß die bzw. jede Schweißnaht des Innenbehälters in einem erhebliehen Ausmaß abgeflacht, geradegerichtet oder geglättet wird.
    17· Verfahren nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand mindestens eines der Teile des Innenbehälters derart mit einem nach außen ragenden Plansch versehen wird, daß sieh einander benachbarte Teile im Bereich der herzustellenden Schweißnaht parallel zueinander erstrecken oder nur einen kleinen Winkel einschließen.
    l8. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Innenbehälter aus zwei gewölbten Teilen gebildet wird, die an ihren Rändern mit nach außen ragenden Planschen versehen werden, und daß die beiden Flansche zusammengebracht und durch eine Schweißnaht verbunden werden, um eine flüssigkeitsdichte Verbindung herzustellen.
    19· Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter in zwei gewölbte Teile eines Außenbehälters eingeschlossen wird, und daß die so entstandene Baugruppe in eine Aufweitungsvorrichtung eingebaut wird, ohne daß die beiden Teile des Außenbehälters miteinander verschweißt worden sind.
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    eingegangen ,^οη
    20. Verfahren nach Anspruch 19? dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des Innenbehälters mit einer Quelle für ein hydraulisches Druckmittel verbunden wird, und iaß der Innenbehälter mit Hilfe dies©s Druckmittels aufgeweitet wird, damit er sich der Innenfläche des Außenbehälters im wesentlichen anpaßt, wobei die auf den Außenbehälter wirkenden Kräfte von der AufWeitungsvorrichtung aufgenommen werden»
    21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des dem Innenbehälter- zug®-= führten hydraulischen Druckmittels zugemessen wird, um das Passungsvermögen des Behälters festzulegen.
    22. Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des dem Innenbehälter zugeführten hydraulischen Druckmittels so geregelt wird, daß der Innenbehälter in einem solchen Ausmaß aufgeweitet wird«, daß er ein vorbestimmtes Fassungsvermögen erhält«,
    2J. Verfahren nach einem der Ansprüche l6 bis 22, dadurch gekennzeichnet , daß der Anschlußrohrstutzen in der Mitte einer Stirnfläche eines annähernd zylindrischen Behälters angeordnet wird, und daß mindestens im mittleren Teil der anderen Stirnfläche ein Klebemittel zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter angeordnet wird.
    24. Verfahren nach einem der Ansprüche 19 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gewölbten Teile des Außenbehälters nach dem Entnehmen der Baugruppe aus der Aufweitungsvorriehtung miteinander verschweißt werden.
    25. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet , daß mit dem Außenbehälter ein Mantelteil verschweißt wird, um den Anschlußrohrstutzen gegen eine Berührung mit dem Boden zu schützen.
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    26. Verfahren nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Außenbehälter ein zweites von dem ersten Mantelteil abgewandtes Mantelteil verschweißt wird.
    27. Verfahren nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet , daß das oder ,Jedes Mantelteil mit Handlöchern zum Erleichtern der Handhabung und/oder mit Ablauflöchern zum Abführen verschütteter Flüssigkeit versehen wird.
    28. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 27, dadurch gekennzeichnet , daß der Anschlußrohrstutzen so hergestellt wird, daß er eine Auskleidung aus nichtrostendem Stahl umfaßt, die an ihrem oberen Ende einen nach außen abgewinkelten Flansch und an ihrem unteren Ende einen nach innen abgewinkelten Flansch aufweist und mit einem Innengewinde versehen ist, daß diese Auskleidung von einer Buchse aus Aluminium umschlossen ist, die mit abdichtender Wirkung mit der Auskleidung verbunden ist, so daß die genannten Teile eine im wesentlichen zylindrische Baugruppe bilden, die durch eine öffnung des Außenbehälters geführt werden kann, nachdem der Innenbehälter in dem Außenbehälter angeordnet worden ist.
    29· Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet , daß die Unterseite des nach innen abgewinkelten Flansches der Auskleidung des Anschlußrohrstutzens mit einem ringförmigen Ansatz versehen wird, der konzentrisch mit einem am Rand einer öffnung des Innenbehälters ausgebildeten Flansch und annähernd parallel dazu angeordnet werden kann, damit der Anschlußrohrstutzen festgeschweißt werden kann, und daß die beiden Teile so miteinander verschweißt werden, daß der ringförmige Ansatz im wesentlichen weggebrannt wird.
    50. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 29, dadurch gekennzeichnet , daß die Innenfläche de.s Außenbehälters mit Riefen versehen wird, um während des Aufweitens
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    des Innenbehälters das Entweichen von Luft aus dem Raum zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter zu erleichtern.
    51. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenbehälter aus zwei gewölbten Bauteilen hergestellt wird, daß eines dieser Bauteile mit einem gekröpften Rand versehen wird, der eine Aussparung zum Aufnehmen des Randes des anderen Bauteils bildet, und daß diese Aussparung die miteinander verschweißten Plansche des Innenbehälters aufnimmt.
    32. Verfahren nach Anspruch 31* dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbten Bauteile des Außenbehälters mit sich in der Umfangsrichtung erstreckenden Vorsprüngen versehen werden, die als Rollreifen zur Wirkung kommen können.
    33· -Verfahren nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Vorsprünge so gewählt werden, daß sich der Innenbehälter in einem solchen Ausmaß aufweiten kann, daß die oder jede Schweißnaht des Innenbehälters abgeflacht, geradegerichtet oder geglättet wird.
    34. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 33, dadurch gekennzeichnet , daß der Außenbehälter aus Aluminium oder einem mit einer Verstärkung versehenen Kunststoff hergestellt wird.
    55· Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbehälter aus nichtrostendem Stahlblech mit einer Stärke von etwa 0,2 bis 0,5 mm hergestellt wird.
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