DE2158393B2 - Verfahren zur Erzeugung von Formkoksen aus Erdkohle - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von Formkoksen aus ErdkohleInfo
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- C10B—DESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
- C10B53/00—Destructive distillation, specially adapted for particular solid raw materials or solid raw materials in special form
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Description
erfindungsgemüßen Verfahren ideal geeignet. Es wird nur wenig oder gar kein Wasser bei der Bildung des
Kohlebreies benötigt. Außerdem ist der Energieverbrauch in der Kolloid-Mühle zum Zerkleinern der
Kohle auf die erforderliche Teilchengröße ebenfalls niedrig. Der den Ligniten eigene Feuchtigkeitsgehalt
liegt bei etwa 30 bis 45%. Geringwertige Lignite sind weicher und haben einen höheren Feuchtigkeitsgehalt
als höherwenige Lignite. Daraus folgt, daß der Energieverbrauch, insbesondere beim Zerkleinern und
Trocknen, größer und die Produktion geringer ist, je höherwertig die Lignite sind.
Die qualitativ bester? Lignite, die manchmal als niederwertige
Moorkohle oder schwarzer Lignit klassifiziert werden, können gegebenenfalls für das erfindungsgemäße
Verfahren nicht zweckmäßig sein, da sie gewöhnlich als Brei nicht ausreichend Feuchtigkeit
zurückhalten, um vor und während des Trocknens die gewünschte Form beizubehalten. Demnach eignet sich
das erfindungsgemäße Verfahren insbesondere zur Herstellung von Hüttenkoks aus Braunkohle und üblicherweise,
aus minderwertigeren Ligniten.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung, deren Figur schematisch eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens zeigt, näher erläutert.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Formkoksen aus Erdkohle kann in folgende allgemeine
Verfahrensstufen eingeteilt werden:
Stufe I Herstellen eines Breies aus Koiile;
Stufe II Zerteilen des Breies in gleichgerichtete
Stufe I Herstellen eines Breies aus Koiile;
Stufe II Zerteilen des Breies in gleichgerichtete
Stücke vorbestimmter Größe;
Stufe III Trocknen der Stücke;
Stufe IV Verkoken der getrockneten Stücke.
Stufe III Trocknen der Stücke;
Stufe IV Verkoken der getrockneten Stücke.
Anhand der Zeichnung lassen sich diese Verfahrensstufen wie folgt erläutern:
Stufe I
Erdkohle wird zuerst durch eine Mühle 10, beispielsweise eine Kugelmühle oder dergleichen, gegeben,
um die Teilchen auf eine Größe von etwa 4 mm zu zerkleinern. Die gemahlene Kohle wird dann über
Siebe 11 geführt, um die Holzbestandteile zu entfernen, die gewöhnlich in Braunkohle vorhanden sind.
Zu große Kohleteilchen werden wieder in die Mühle 10 zurückgeführt, um weiter zerkleinert zu werden.
Die Siebkohle wird dann in einer Kolloid-Mühle
12 noch weiter zerkleinert und zu einem Brei verarbeitet. Die gewünschte Teilchengröße beträgt hierbei
weniger als 0,15 mm. Es kann eine herkömmliche Kolloid-Mühle verwendet werden, wie sie beispielsweise
von der Pulverisierung von Holzzellstoff bekannt ist und die Knet- und Zerkleinerungsrotoren
13 aufweist. Der Feuchtigkeitsgehalt des Kohlcbreies
wird auf mindestens 50% gehalten, wobei 55% das Optimum ist. Folglich muß während des Knetens in
die Kolloid-Mühle Wasser zugegeben werden, um einen Brei mit dem gewünschten Feuchtigkeitsgehalt zu
bilden, wenn trocknere Kohle verarbeitet wird.
Kolloid-Mühle auf eine Teilchengröße zwischen etwa 0,08 bis 0,12 mm zerkleinert, und wenn ein Koks gebildet
werden soll, der die Struktur von Holzkohle aufweist, beträgt die Teilchengröße etwa 0,12 bis
> 0,15 mm.
Stufe !I
Der in der Kolloid-Mühle hergestellte Brei wird dann auf einem Förderrost 15 durch einen Extruder
κι 14 geführt. Der Extruder kann eine Schneckenpresse
sein und arbeitet bei niedrigem Druck, da der Brei flüssig ist.
Der extrudierte Brei wird dann durch ein über dem Förderrost angeordnetes Messer 17 in gleichachsige
ι > und gleichgerichtete Stücke 16 zerschnitten. Das in der Zeichnung dargestellte Messer kann rotierend
ausgebildet und mit radial anstehenden Schneiden versehen sein, wobei die Umfangsgeschwindigkeit der
Schneickpitzen die gleich ist wie die Bewegungsge-
-'» schwindigkeit des Förderrostes.. Die Abmessungen
der als Endprodukt gewünschten K^ksstückchen bestimmen
die erforderlichen Größen der Breistücke. Aus diesem Grund werden die Dicke des zu extrudierenden
Breies und der Abstand der Schneidmesser
-'' so eingestellt, daß die vorbestimmte Größe der Breistücke
sichergestellt ist.
Stufe III
Die Breistücke werden durch den Förderrost in eine ■■" Trockenvorrichtung 18 geführt, wo ihr Feuchtigkeitsgehalt
auf weniger als 10% gesenkt wird.
Um das Springen und Brechen der Stücke zu verringern, wird unter kontrollierten Temperaturbedingungen,
vorzugsweise in einem warmen Luftstrom ι. zwischen 20 und 30° C getrocknet.
Während des Trocknens schrumpfen die Stücke, wobei die Kantenlänge auf etwa 50% der ursprünglichen
Länge verringert wird. Gleichzeitig steigt das spezifische Gewicht um etwa 300%. Die Stücke wer-Ui
den ausreichend hart, um in üblicher Weise gehandhuDt und transportiert zu werden, ohne dabei übermäßig
oder unzulässig zu brechen.
Stufe IV
ι. Die getrockneten Stücke werden dann in einem Ofen 19 in an sich bekannter Weise getrocknet.
Um Hüttenkoks herzustellen, werden die Stücke, welche aus Kohle einer Teilchengröße von etwa 0,08
bis 0,12 mm geformt waren, bei einer Temperatur
,<> zwischen 950 bh 11000C verkokt. Um Koks mit
Holzkohlenstruktur herzustellen, werden die Stürke, die aus Kohle einer Teilchengröße von etwa 0,12 bis
0,1 Γ mm geformt waren, bei einer Temperatur zwischen 600 bis 650° C verkokt.
ο Hüttenkoks, der nach dem erfindungsgemüßen
Verfahren hergestellt worden ist, hat ein feines ponises Gefüge und weist eine hohe Druckfestigkeit aiii
Abreibungs- und Verschleißprüfungen ergaben bis /u 85% und schneiden bei einem Vergleich mil den Iv-
w) sten Steinkohle-Koksarten gut ab.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zur Erzeugung von Formkoksen
aus Rohtorf bzw. Erdkohle durch Sieben, Vermählen, Pastieren, Formen und Trocknen, bei
dem der Rohtorf ohne Zusätze zur Förderung der Entwässerung und ohne vorherige Feldlufttrockn'jng auf mechanischem Wege vom freien feststoffreinen Torfwasser und durch eine einmalige
nachfolgende Siebung vom Fasermaterial befreit wird und daß der nicht abgetrennte Teil mit einem
Restfeuchtigkeitsgehalt von 80 bis 82% in einer Kolloid-Mühle auf einen Feinheitsgrad von etwa
0,02 bis O1S mm vermählen, dann pastiert, dann
ohne wesentlichen Druck in Strangpressen der gewünschten Korngröße entsprechend verformt und
anschließend im Warmluftstrom einer Trocknung und Schrumpfung entsprechend einem spezifischen Gewicht von 0,4 bis 0,9 g/cm3 und einer
Wassergehaltsverminderung bis auf 10% unterworfen wird, nach Patent 1671382,dadurch gekennzeichnet, daß die Erdkohle zunächst zerkleinert und ein Brei mit einem Feuchtigkeitsgehalt von etwa 50 bis 60% hergestellt, dieser Brei
in gleichachsige und gleichgerichtete Stücke geteilt wird und diese Stücke bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als etwa 10% getrocknet und
anschließend verkokt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichujt, daß zur Herstellung des Breies die
Kohle zunächst auf eine m?ximale Teilchengröße von etwa 4 mm zerkleinert und diese zerkleinerte
Kohle anschließend bis auf -ine maixmale Teilchengröße von etwa 0,15 mm vermählen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Brei auf einen Förderrost
extrudiert und hier in gleich große Stücke geteilt wird.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stücke aus dem
Kohlebrei in einem Warmluftstrom von etwa 20 bis 30° C getrocknet werden.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Teilchengröße der Kohle im Kohlebrei zwischen etwa
0,12 mm und 0,15 mm beträgt.
6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Teilchengröße der Kohle im Khlebrei zwischen etwa
0,08 mm und 0,12 mm beträgt.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die getrockneten Stücke bei einer Temperatur zwischen etwa 600 und 750'' C
verkokt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die getrockneten Stücke bei einer Temperatur zwischen etwa 900 und 1110" C
verkokt werden.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
während der Herstellung des Kohlebreies Erzklein zugegeben wird.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Erzeugung von Formkoksen aus Rohtorf bzw. Erdkohle durch Sieben, Vermählen, Pastieren, Formen
und Trocknen, bei dem der Rohtorf ohne Zusätze zur ϊ Förderung der Entwässerung und ohne vorherige
Feldlufttrocknung auf mechanischem Wege vom freien feststoffreinen Torfwasser und durch eine einmalige nachfolgende Siebung vom Fasernvterial befreitwird und daß der nicht abgetrennte Teil mit einem
i" Restfeuchtigkeitsgehalt von 80 bis 82% in einer Kolloid-Mühle auf einen Feinheitsgrad von etwa 0,02 bis
0,5 mm vermählen, dann pastiert, dann ohne wesentlichen Druck in Strangpressen der gewünschten Korngröße entsprechend verformt und anschließend im
ι· Warmluftstrom einer Trocknung und Schrumpfung
entsprechend einem spezifischen Gewicht von 0,4 bis
0,9 g/cm3 und einer Wassergehaltsverminderung bis
auf 10% unterworfen wird, nach Patent 1671382.
Bei einem solchen Verfahren wird der Rohtorf zu-
-'<> nächst auf mechanischem Wege vom feststoffreinen Torfwasser und durch nachfolgende Siebung vom Fasermaterial befreit und der dabei erhaltene Feststoff
mit einem Restfeuchtigkeitsgehalt von immer noch 80 bis 82% in einer Kolloid-Mühle auf einen Feinheits-
>> grad von etwa 0,02 bis 0,5 mm vermählen und dann
pastiert.
Es wurde nun gefunden, daß durch eine Weiterbildung des älteren Verfahrens Erdkohle, insbesondere
Braunkohle und geringwertige Lignite, sehr vorteil-
Hi haftzuFormkolisenbzw. zur Herstellung von Hüttenkoks vierarbeitet werden kann.
Das weiterentwickelte Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß die Erdkohle zunächst zerkleinert
und ein Brei mit einem Feuchtigkeitsgehahalt von
r. etwa 50 bis 60% hergestellt, dieser Brei in gleichachsige und gleichgerichtete Stücke geteilt wird und
diese Stücke bis auf einen Feuchtigkeitsgehalt von weniger als etwa 1U% getrocknet und anschließend verkokt werden.
4Ii Zur Herstellung des Breies wird die Erdkohle zunächst auf eine maximale Teilchengröße von etwa
4 mm zerkleinert und anschließend bis auf eine maximale Teilchengröße von etwa 0,15 mm vermählen.
Der Brei wird zweckmäßig auf einen Förderrost ex-
n trudiert und hier in gleich große Stücke geteilt. Diese
Stücke können in einem Strom warmer Luft von etwa 20 bis 30° C getrocknet werden.
Die maximale Teilchengröße der Kohle im Kohlebrei beträgt 0,08 bis 0,15 mm.
■>o Die getrockneten Stücke aus dem Kohlebrei werden je nach Größe der Teilchen im Brei bei einer
Temperatur zwischen etwa 600 und 750" C bzw. etwa 900 und 11100C verkokt.
Während der Herstellung des Kohlebreies kann
μ Erzklein zugegeben werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sehr vorteilhaft beim Schmelzen von Eisenerzklein verwendet
werden. Normalerweise kann Eisenerzklein nur mit großen Schwierigkeiten und mit hohen Kosten gc-
W) schmolzen werden. Während des Hersteilens des
Kohlebreies kann Eisenerzklein zugegeben werden, so daß ein homogenes Gemisch aus Kohle und Erz
gebildet wird. Während des Verkokens und während der folgenden Verwendung des Kokses im Hochofen
h· bleibt das Erzklein in den Stücken eingeschlossen.
Braunkohle, die eine weiche erdige Struktur und
einen eigenen Feuchtigkeitsgehalt zwischen 50 und
60% aufweist, ist zur Herstellung von Koks nach dem
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|---|---|---|---|
| US9482670A | 1970-12-03 | 1970-12-03 |
Publications (3)
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|---|---|
| DE2158393A1 DE2158393A1 (de) | 1972-07-20 |
| DE2158393B2 true DE2158393B2 (de) | 1979-05-31 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3041627A1 (de) * | 1980-11-05 | 1982-06-09 | Artur Richard 6000 Frankfurt Greul | Verfahren zum aufarbeiten von zellulosehaltigen biomassen bzw. braunkohle und lignit zu einem einheitlichenk stark reaktionsfaehigen, staubfoermigen brennstoff |
| DE3442202A1 (de) * | 1984-11-19 | 1986-05-28 | Wilhelm 7954 Bad Wurzach Ehrlich | Verfahren zur erzeugung von koksgranulat als aufkohlungsmittel |
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Also Published As
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| IE35862B1 (en) | 1976-06-09 |
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| BE776155A (fr) | 1972-04-04 |
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