DE2158380A1 - Rollenfreilauf, insbesondere fuer andrehmotoren von brennkraftmaschinen - Google Patents
Rollenfreilauf, insbesondere fuer andrehmotoren von brennkraftmaschinenInfo
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Description
R. 51^
19.10.71 Wo/Sm
19.10.71 Wo/Sm
Anlage zur
Patent- und
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
ROBERT BOSCH QMGH , Stuttgart
Roirenfreilauf , insbesondere für Andrehmotoren von Brennkraft-
maschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollenfreilauf, insbesondere
für Andrehmotoren vrn Brennkraftmaschinan, dessen äußerer
Laufring einstückig über einen ebenen Plansch mit einer Hülse verbunden ist und mehrere radial nach innen gerichtete Nasen
zur Abstützung von an den Rollen angreifenden Schraubenfedern hat.
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BAD ORiGlNAL
Robert Bosch GmbH R;
Stuttgart
Bisher hat man den Plansch an der dem Laufring zugekehrten Stirn- ·
seite glatt ausgebildet und die Schraubenfedern in Achsrichtung durch zusätzliche Teile geführt, die in den zwischen den beiden
Laufringen gebildeten Ringraum eingelegt und darin durch eine an der freien Stirnseite des äußeren Laufringes befestigte Deckscheibe
spiellos festgehalten sind. Das ist insofern nachteilig, als zusätzliche Teile und Arbeitsgänge erforderlich sind,
um eine einwandfreie Zentrierung und Führung der Schraubenfedern zu gewährleisten.
Ferner ist es bekannt, die Schraubenfedern mit einem rechteckigen
Windungsquerschnitt zu versehen, dessen Länge etwa der Länge der Rollen und damit der Tiefe des Ringraums zwischen
den Laufringen entspricht. Diese Federn benötigen zwar keine zusätzlichen
Teile zu ihrer Führung in Achsrichtung des Fließpreßteils, haben aber den Nachteil, daß sie teurer als Schraubenfedern
mit rundem Windungsquerschnitt, sind und daß sie zum Verklemmen der Rolle mit ihrer an der Rolle anliegenden Windung führen
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rollenfreilauf
der genannten Art so auszubilden, daß die Schraubenfedern für die Rollen möglichst einfach geführt sind und die Führungen so
ausgebildet sind, daß ein Varklemmen der Rollen mit den Federn nicht vorkommen kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Flansch
an der dem äußeren Laufi ing zugekehrten Stirnseite Mittel in Form
von Erhebungen oder dgl. zur Führung der Schraubenfedern aufweist.
Die Erhebungen kommen gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dadurch zustandej daß der Flansch an der dem äußeren
Laufring zugekehrten Stirnseite mit axial vorspringenden, in der einen Umfangsrichtung in die Stütznasen und in radialer Richtung
in die innere Umfangswand des Laufrings übergehenden Auflagebänken
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Stuttgart
für die Federn versehen ist und die axiale Höhe der Auflagebänke
so bemessen ist, daß bei Verwendung von Federn mit rundem
Windungsquersehnitt der Angriffsmittelpunkt der Federn mindestens annähernd in der Längsrnitte der Rollen liegt.
Dadurch ist erreicht, daß Schraubenfedern mit rundem Windungsquersehnitt
Verwendung finden können, ohne daß zusätzlich Teile als Führungsmittel für die Federn vorgesehen werden müssen. Der
äußere Laufring, der Flansch, die Hülse und die Mittel zur Führung der Schraubenfedern werden vorteilhafterweise in einem
Fließpreßvorgang hergestellt. Es ist aber auch denkbar, daß diese Teile auch auf andere Weise hergestellt werden z. B. durch
Gießen.
Bei der Durchführung der Preßversuche hat s:ich geneigt, daß die
zur Bildung der Auflagebänke" an der Stirnfläche des Freßsteinpels
vorzusehenden Unebenheiten bezüglich ihrer ungünstigen Auswirkung auf die Standzeit des Preßstempels zumindest teilweise dadurch
ausgeglichen werden, daß die zur Bildung der Stütanasen notwendigen
Längskerben am Mantelumfang des Preßstempels nicht mehr wie bisher nur in einer dein Querschnitt der Stütznasen entsprechenden
Konfiguration an der Stirnflächenebene des Preßstempels ausmünden, sondern daß die Ausmündungen dieser Kerben der Größe und Form
nach dem Querschnitt der Stdtznasen zuzüglich der in Achsrichtung
des Fließpreßteils sich -or ο j !zierenden Grundfläche der Auflagebäftke
entsprechen, wodurch die Kerbbeanspruchung des Preßstempels in vorteilhafter Weise vermindert wird.
Mit Rücksicht auf das Fließpressen ist es besonders vorteilhaft,
wenii erfindungsgemäß die in Achsrichtung des Fließpreßteils sich
projezierende Grundfläche der Auflagebank größer als die Querschnittsfläche
der zugeordneten Stütznase ist.
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ORIGINAL
Robert Bosch GmbH h R·
Stuttgart
Durch die Anordnung der Auflagebänke an der einen Stirnseite des Flansches können die Querschnittsflächen der Stütznasen gegenüber
den bisherigen Ausführungen verringert werden, ohne daß die Standzeit des Preßstempels in untragbarem Maße verkürzt wird.
Das hat den Vorteil, daß bei gleichbleibendem Außendurchrnesser des Freilaufs die Anzahl der Rollen erhöht und bei gleichbleibender
Flächenpressung der Rollen die Höhe des Laufrings und die
Länge der Rollen verringert werden kann. Das hat wiederum zur Folge,
daß die Beanspruchungen beim Fließpressen insgesamt kleiner werden und daß sich die aus dem zu übertragenden Drehmoment resultierenden
Kräfte gleichmäßiger auf die Rollen übertragen.
Die vom Flansch abgekehrte freie Stirnseite der Auflagebank kann zweckmäßig mit einem Zentrierrand für die Schraubenfeder versehen
bzw. dem Windungsquerschnitt der Schraubenfeder entsprechend ausgerundet sein.
Zur Erhöhung der Standzeit des Preßstempels wird vorgeschlagen, daß der Zentrierrand für die Schraubenfeder in Umfangsrichtung
gemessen kürzer als die Auflagebank ist. Die Anordnung kann
dabei zweckmäßig so getroffen sein, daß der Zentrierrand ein Stück weit vor dem Übergang der Auflagebank in die Stütznase endet.
Die freie Stirnfläche des Laufrings läßt sich leicht spanabhebend
nachbearbeiten, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Stütznasen in axialer Richtung gemessen kürzer als der Laufring
sind und ihre freien Stirnflächen ein Stück weit hinter der Stirnfläche des Laufrings in dessen innere twifangsfläche übergeben.
Eine besonders gute Halterung und Führung der Schraubenfedern
ergibt sich, wenn erfindungsgemäß eine den Freilauf stirnseitic abschließende Deckscheibe mit den Auflagebänken axial gegenüber-
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liegenden und die Federn an den Auflagebänken haltenden Vorsprüngen
versehen ist.
Die Vorsprünge der Deckscheibe können zweckmäßig dem Innenprofil
des Laufrings angepaßt sein, so daß sie die Deckscheibe gegenüber dem Laufring fixieren.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Getriebes für einen Schubschraubtriebstarter näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Getriebe,
Fig. 2 das Getriebe nach Fig. 1 in Stirnansicht und zum Teil im Schnitt nach der Linie
H-II in Fig. 1,
Fig. 3 ein Stück eines Getriebeteils in vergrößerter
Darstellung und
Fig. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. J.
Das Getriebe hat ein Ritzel 11, das über eine Freilaufkupplung
12 mit einer Hülse Ij5 verbunden ist, die ein Inneiistellgewinde
14 trägt, welches mit einem entsprechenden Gewinde einer nicht
dargestellten Motorwelle der Andrehvorrichtung kämmt. Das Ritzel 11 hat eine Bohrung 15, mit der es auf einem glatten Abschnitt
der Motorwelle dreh- ur.ci verschiebbar gelagert ist.
Die Freilaufkupplung 12 hat einen inneren Laufring 16, der einstückig
mitjdem Ritzel 11 verbunden ist, und einen äußeren Laufring
17, der einstückig über einen Flansch 18 mit der Hülse 1J>
verbunden ist. Am äußeren Laufring 17 sind über den Umfang gleich-
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mäßig verteilt sechs Keilflächen I9 vorgesehen (Fig. 3), die zusammen
mit dem inneren Laufring l6 sechs keilförmig sich verjüngende Räume 20 bilden, in denen je eine Rolle 21 angeordnet
ist. Die Räume 20 sind in Umfangsrichtung durch an den äußeren Laufring 17 angeformte, radial nach innen vorspringende Nasen
22 und durch schmale radiale Schultern 25 begrenzt, an die sich
Räume 21I zur Aufnahme von Schraubenfedern 25 anschließen. Die
Schraubenfedern 25 haben einen kreisrunden Windungsquerschnitt,
stützen sich an den Nasen 22 ab und drücken die Rollen 21 an die Keilflächen 19 an, so daß beim Drehen des äußeren Laufrings
17 in der einen Richtung eine drehfeste Mitnahme des
Ritzels 11 erfolgt.
Der äußere Laufring 17 ist einstückig mit dem Plansch l8 und
der Hülse 15 verbunden und die aus diesen drei Teilen gebildete
Baueinheit ist im Pließpreßverfahren hergestellt. Zur Führung de?.' zylindrischen Schraubenfedern 25 ist der Plansch
l8 an der dem Laufring 17 zugekehrten Stirnseite mit axial vorspringenden Auflagebänken 28 versehen, die in der einen Umfangsrichtung
in die Nasen 22 und in radialer Richtung in die innere Umfangsvrand des Laufrings 17 übergehen. Die axiale Höhe
der Auflagebänke 28 ist so bemessen, daß der Angriffsmittelpunkt der Schraubenfedern 25 in der Längsmitte der Rollen 21 liegt.
Auf der anderen Seite sind die Schraubenfedern durch axiale Vorsprünge
29 einer Deckscheibe 350 geführt, welche den Innenraum der
Kupplung nach außen verschließt. Die Deckseheibe JO ist durch
einen Ring 31 festgehalten, der auf den Laufring 17 aufgezogen
ist und dessen Stirnrand über den Rand der Decksoheibe JO gebördelt
ist. Die Vorsprünge 29 der Deckscheibe J50 liegen passend am Innenumfang
des Laufrings 17 neben dessen Schultern 23 an und verhindern,
daß sich die Deckscheibe J50 gegenüber dem Laufring 17 drehen kann.
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Die In Achsrichtung des B'ließpreßteils sich projizierende
Grundfläche der Auflage bank 28 ist größer als die QuerschnJitsfläehe
der zugeordneten Nase 22* Die innere Randkante 53 der Auflagebank 28 ist leicht konvex gegen die Achse
des Fließpreßteils gebogen und geht ohne Absatz in die entsprechende Seitenwand der Stütznase 22 über. Die von der
Stütznase 22 abgekehrte, gegen den Laufring 17 gerichtete seitliche Randkante y\ der Auflagebank 28 mündet am Ort der
zwischen Keilfläche 19 und der davorliegenden Wandflache gebildeten
Schulter 2^ in den Laufring ein.
Die vom Plansch abgekehrte freie Stirnfläche der Auflagebank
28 ist entsprechend dem Windungsquerschnitt der Schraubenfeder
25 ausgerundet und dadurch gegen die Achse des Fließpreßteils mit einem Zentrierrand J>6 versehen. Der Zentrierrand 36 ist
in Urnfangsrichtung gemessen kürzer als die Auf lage bank und so
gestaltet, daß er ein Stück weit vor dem Übergang der Auflagebank in die Nase 22 endet. Dadurch ist erreicht, daß die zur
Ausfornmng der Mulde in der freien Stirnseite der Auflagebank
28 notwendige Erhöhung am Preßstempel über einen Steg mit dem bis zur Stirnflächenebene reichende Material des Stempels verbunden
ist, wodurch die Standzeit des Stempels erhöht ward. ·
Die Nasen 22 sind in Achsrichtung des Pließpreßteilt kurzer als
der Laufring I7 bemessen, so daß dessen Stirnfläche 38 ohne
Behinderung durch die Käsen spanabhebend nachbearbeitet werden kann. An der laufringseitigen Ausmündung der Nabenbohrung ist
ein zylindrischer Einpaß für eine Ringscheibe 37 in den Flansch
eingepreßt, die zusammen mit der Bohrung 15 des Ritzels 11 für einen einwandfreien Sitz der Teile auf der Motorwelle sorgt.
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BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Robert Bosch GmbH R, 514StuttgartAnsprüche
Rollenfreilauf, insbesondere für Andrehvorrichtungen von Brennkraftmaschinen, deren äußerer Laufring einstückig über einen ebenen Flansch mit einer Hülse verbunden ist und mehrere radial nach innen gerichtete Nasen zur Abstützung von an den Rollen angreifenden Schraubenfedern hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (18) an der dem äußeren Laufring (17) zugekehrten Stirnseite Mittel in Form von Erhebiingen oder dgl. zur Führung der Schraubenfedern aufweist.2. Rollenfreilauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Laufring (17), der Flansch (l8), die Hülse (IJ) und die Mittel zur Führung der Schraubenfedern in einem Fließpreßvorgang hergestellt v/erden.J>. Rollenfreilauf nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dor Flansch (l8) an der dem äußeren Laufring (17) zugekehrten Stirnseite mit axial vorspringenden, in der einen Umfangsrichtung in die Stütznasen {2'd) und in radialer Richtung in die innere Umfangswand des Laufrings übergehenden Auflagebänkon (28) für die Federn (£3) versehen ist und die axiale Höhe der Auflagebänke so bemessen ist, daß bei Verwendung von Federn mit rundem V/indungsquerschnitt der Angriffsmittelpunkt der Federn mindestens annähernd in der Längsmitte der Rollen (21) liegt.309822/0582BAD CS'QINALRobert Bosch GmbH R. 514Stuttgart4. Rollenfreilauf nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die in Achsrichtung des Fließpreßteils sich proj!zierende• Grundfläche der Auflagebank (28) größer als die Querschnittsfläche der zugeordneten Stütznase (22) ist.5. Rollenfreilauf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vom äußeren Laufring (17) abgekehrte innere Randkante (33) der Auflagebank (28) in einem Bogen verläuft, dessen Radius dem Radius des Ritzels (11) angepaßt ist, und daß die innere Randkante (33) vorzugsweise ohne Absatz in die entsprechende Seitenwand der zugeordneten Stütznase (22) übergeht.6. Rollenfreilauf nach einem der vorhergehendenAnsprüche , dessen äußerer Laufring mit Keilflächen für die Rollen und mit Schultern am Übergang der Keilflächen zu den davor liegenden, den Aufnahmeraum für die Federn nach außen begrenzenden Wandflä·- * ch^n versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Stütznase (22) abgekehrte, gegen den Laufring (17) gerichtete seitliche Randkante (34) der Auflagebaa-c (28) in die zwischen Keilfläche (19) und davor liegender Handfläche gebildete Schulter (23) des Laufrings übergeht.7. Rollenfreilauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Flansch (18) abgekehrte309822/0562Robert Bosch GmbH R. 514Stuttgartfreie Stirnseite der Auflagebank (28) mit einem Zentrier rand (36) für die Schraubenfeder (25) versehen ist.8. Rollenfreilauf nach Anspruch 7j dadurch gekennzeichnet, daß die freie Stirnseite der Auflagebank (28) dem Windungsquerschnitt der Schraubenfeder entsprechend ausgerundet ist.^ 9· Rollenfreilauf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrand (j56) für die Schraubenfeder (25) in Umfangsrichtung gemessen kurzer als die Aufla.gebank (28) ist.10. Rollenfreilauf nach Anspruch 9> dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierrand (J6) für die Schraubenfeder (25) ein Stück weit vor dem Übergang der Auflagebank (28) in die Stütznase (22) endet.11. Rollenfreilauf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütznasen (22) Ir, axialer Richtung gemessen kürzer als der Laufring (17) sind ua:l ihre freien Stirnflächen ein Stück weit hinter der Stirnfläche {J>Q) des Lauf rings in dessen innere Umfangsfläche übergehen.- . 12. Rollenfreilauf nach einen der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, daß an der Ausmündung der Nabonbohrung309822/0562 - 11 -Robert Bosch GmbH jj R.Stuttgartein zylindrischer Einpaß für eine Ringscheibe (39) in den Plansch (18) eingepreßt ist.Rollenfreilauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Freilauf stirnseitig abschließende Deckscheibe (j50) mit den Auflagebänken (28) axial gegenüberliegenden und die Federn an den Auflagebänken haltenden Vorsprüngen (29) versehen ist.Rollenfreilauf nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (29) der Deckseheibe (30) dem Innenprofil des Laufrings (1?) angepaßt sind und die Deckscheibe gegenüber dem Laufring fixieren.Rollenfreilauf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (29) der Deckscheibe (30) in der V/ei&e ausgebildet, sind, daß die Deck- I scheibe (JO) auf den Laufring (17) eines Freilaufes für rechtsdrehende oder für linksdrehende Andrehvorrichtungen passend aufgesetzt v/erden kann. ^)?309822/0562Lee rseite
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