DE2158118C3 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zweigang-Handbohrmaschine für drehendes und drehschlagendes
Bohren, mit einem Elektromotor, von dem eine axial verschiebbare Werkzeugspindel angetrieben ist, mittels
welcher zwei Drehbohrgeschwindigkeiten und mindestens eine Drehschlagbohrgeschwindigkeit auf ein Bohrwerkzeug
übertragbar sind, wobei zur Veränderung der Werkzeugspindeidrehzahl ein Wechselgetriebe, das
zwei Zahnräder aufweist, die durch einen Mitnehmer wahlweise einkupp-lbar sind, und zur Erzeugung der
Schläge zwei Rastenkränze vorgesehen sind, von denen der eine drehfest im Gehäuse und der andere auf der
Werkzeugspindel angeordnet sind, und mit einem von außen betätigbaren Verstellglied für die Begrenzung der
axialen Verschiebung der Werkzeugspindel.
Eine solche Handbohrmaschine ist aus der DE-OS 19 57 235 bekannt. Sie hat außer den zwei Drehbohrgeschwindigkeiten
auch zwei Drehschlagbohrgeschwindigkeiten. Dazu sind die zwei Zahnräder mit verschiedenen
Zähnezahlen ausgebildet und auf einer Vorgelegewelle angeordnet, mit der sie durch einen Mitnehmer
wahlweise kuppelbar sind. Durch d·'·. zwei Drehschlag·
bohrgeschwindigkeiten ist diese bekannte Maschine sehr vielseitig verwendbar; andererseits baut das
Getriebe dadurch auch verhältnismäßig lang, um die nötigen Bauteile unterzubringen. Es sind, verglichen mit
einer Bohrmaschine mit nur einer Drehschlagbohrgeschwindigkeit, mehr Schalteinrichtungen notwendig, die
die Maschine verteuern und die eine sehr sorgfältige Herstellung voraussetzen, wenn sie die Bohrmaschine
nicht störanfällig machen sollen.
Eine einfachere Bohrmaschine der genannten Art, bei der auf die zweite Drehscblagbohrgeschwindigkeit
verzichtet ist und die kürzer, leichter und dazu einfacher aufgebaut wäre als die bekannte Bohrmaschine, wäre
angesichts der fortschreitenden Ausbreitung handgeführter Maschinenwerkzeuge, sogenannter Kraftwerkzeuge,
insbesondere Handbohrmaschinen, einer großen Zahl von Heimwerkern sehr erwünscht. Daraus ergab
sich die entsprechende Aufgabe.
Sie ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mitnehmer an der Werkzeugspindel angeordnet ist, daß
das handseitige Ende der Werkzeugspindel durch das Verstellglied äbstützbär ist, und daß die Werkzeugspindel
die durch den Mitnehmer wahlweise einkuppelbaren Zahnräder trägt, von denen das eine mit dem auf der
Werkzeugspindel angeordneten Rastenkranz versehen ist.
Um ein versehentliches Umschalten der Geschwindigkeit
zu Verhindern, känfl dabei die Werkzeugspindel in mindestens einer ihrer axialen Stellungen durch eine
Feder axial beaufschlagt sein. Das Verstellglied kann als
an ihrem Umfang mit einer griffigen Oberfläche versehene Scheibe ausgebildet sein, die sich mit ihrer
handseitigen, als kreisscheibenförmige Ebene ausgebildeten Stirnfläche im Gehäuse abstützt und deren
arbeitsseitige Stirnfläche im Bereich des handseitigen Werkzeugspindelendes eine Oberfläche hat, gegen
weiche die auf der Scheibe abstützbare Werkzeugspindel in Abhängigkeit von der Stellung der Scheibe jeweils
in die beiden Drehbohrstellungen oder in die Drehschlagbohrstellung axial verschiebbar ist.
Das Verstellglied kann aber auch als gerade geführter
Schiebeschalter ausgebildet sein, wobei die Anwendung eines solchen Schiebeschalters nicht auf Bohrmaschinen
mit zwei Drehbohrgeschwindigkeiten beschränkt sein muß. Für die Lagerung des handseitigen Endes der
Werkzeugspindel, des arbeitseitigen Endes der Motorwelle, für die Aufnahme eines Drehzapfens für ein
Vorgelegerad, eines Drehzapfens für ein Getriebezwischenrad und gegebenenfalls für die Aufnahme eines
Drehzapfens für das Verstellglied kann vorteilhaft eine
gemeinsame Lagerbrücke vorgesehen sein, an die im Bereich der Lagerstelle für die Werkzeugspindel der im
Gehäuse feststehende Rastenkranz angeformt ist
Die Bohrmaschine wird besonders einfach, wenn die auf der Werkzeugspindel geführten zwei Zahnräder
gleich ausgebildet und seitenverkehrt zueinander symmetrisch auf der Werkzeugspindel angeordnet sind.
Eine weitere Vereinfachung der Maschine ist gegeben, wenn mindestens die Lagerbrücke, die auf der
Werkzeugspindel geführten Zahnräder und das Vorgelegerad als Sintermetallteile ausgebildet sind.
Es ist auch eine Schlagbohrmaschine bekanntgeworden (DE-GM 19 18 154), bei der ein senkrecht zur
Bohrerwelle angeordneter, verschiebbarer Schaltbolzen, also ein gerade geführter Schiebeschalter, zum
Umschalten zwischen drehendem und drehschlagendem Bohren vorgesehen ist. Dieser Schiebeschalter dient
jedoch dazu, eine im Gehäuse angeordnete, von der Werkzeugs·, indel umlaufend mitnehmbare Nockenscheibe
festzuhalten und am Umlaufen zu hindern und dadurch dieser Nockenscheibe die Aufgabe des im
Gehäuse fest angeordneten Rastenkranzes zuzuweisen. Es handelt sich bei dem Schiebeschalter dieser
bekannten Bohrmaschine also nicht um ein Verstellglied für die Begrenzung der axialen /erschiebung der
Werkzeugspindel.
Anhand einer in der Zeichnung dargestellten Bohrmaschine der genannten Art sind nachstehend
weitere Einzelheiten dei Erfindung beschrieben und erläutert. Es zeigt
F i g. 1 di; Bohrmaschine im Aufriß, Iängsgeschr.itten
entlang der Linie I-Ider Fig. 2,
F i g. 2 die Bohrmaschine im Querschnitt entlang der Linie H-IIder F ig. I,
Fig. 3 und 4 zwei andere Möglichkeiten, die Werkzeugspindel auf dem Verstellglied abzustützen,
F i g. 5 und 6 zwei verschiedene Anordnungen einer Feder an der Werkzeugspindel.
Im folgenden ist unter »arbeitseitig« die Richtung zu
dem mit der Bohrmaschine zu bearbeitenden Werkstück, unter »handseitig« die entgegengesetzte Ridv
lung zu verstehen.
Die in den Fig. I und 2 dargestellte elektrische Bohrmaschine hat ein aus den Schalen 1 und 2
bestehendes Kunststoffgehäuse; an die Schalen ist ein Handgriff 3 angeformt, Ά den in bekannter Weise ein
Zuleitungskabel 4 eingeführt Und in dem ein Drückerschälter
5 untergebracht ist
Ein als Allstrommotor ausgebildeter elektrischer
Antriebsmotor 6 hat einen Läufer 7, der auf einer Welle 8 befestigt ist Unter Zwischenfügung einer elektrisch
isolierenden Kunststoffbüchse 9 ist mit der Welle 8 ein
Wellenvorderteil 10 verbunden, auf dem ein Lüfter 11
angeordnet ist Die Welle 8 ist handseitig mit einem Zapfen 12 in einer als Sinterlager ausgebildeten
Gleitlagerbüchse 13 gelagert Das Wellenvorderteil 10 ist arbeitseitig vor dem Lüfter 11 mit einem Nadellager
ίο 14 in einer Lagerbrücke 15 gelagert Die als
Sintermetallteil ausgebildete Lagerbrücke 15 ist mit zwei Schrauben 16 in der Gehäuseschale 1 befestigt
In der Lagerbrücke 15 ist eine Werkzeugspindel 17 im Bereich ihres handseitigen Endes drehbar und längsverschieblich
gelagert, wobei das handseitig aus der Lagerbrücke hervorragende Ende J7' der Werkzeugspindel
kugelschalenförmig ausgebildet ist In einer Bohrung der Lagerbrücke ist ein Drehzapfen 18
eingepreßt der arbeitsseitig au.« der Lagerbrücke hervorragt und als Sinterteil ausgeuildeien, mit zwei
Verzahnungen 19 und 20 versehenen Vorgelegerad 21 zugeordnet ist
Das arbeitsseitig vor das Nadellager 14 hervorragende Ende des Wellenvorderteils 10 ist als Ritzel 22
ausgebildet In das Ritzel 22 greift einerseits das Vorgelegerad 21 mit seiner Verzahnung 19, andererseits
ein Zahnrad 23, das auf der Werkzeugspindel 17 drehbar und verschieblich geführt ist An die handseitige
Stirnfläche des Zahnrades 23 ist ein Rastenkranz 24 angeformt, dem ein an die arbeitsseitige Stirnfläche der
Lagerbrücke 15 angeformter Rastenkranz 25 gegenübersteht. In die arbeitseitige Stirnfläche des Zahnrades
23 ist achsgleich eine zylinderförmige Vertiefung 23' und in diese ein radialer durch die Mitte gehender
Schlitz 26 eingeformt.
In die Werkzeugspindel 17 ist in einer durch ihre Mitte gehenden senkrecht zu ihrer Achse a.igeon'.neten
Bohrung 27 ein Stift 28 eingesetzt, der mit seinen beiden Enden etwa gleich weit aus der Werkzeugspindel
her orragt und in den Schlitz 26 des Zahnrades 23 eingreifen kann. Auf das arbeitseitige Ende der
Werkzeugspindel ist ein Spannfutter 29 aufgepreßt. Im Bereich ihres arbeitseitigen Endes ist die Werkzeugspindel
mittels einer als Sintermetallager ausgebildeten Gleitlagerbüchse 30 in den Gehäuseschalen 1 und 2
drehbar und längsverschieblich gelagert. Arbeitseitig vor dem Zahnrad 23 ist auf der Werkzeugspindel 17 ein
Zahnrad 31 drehbar und längsverschieblich geführt, das dem Zahnrad 23 gleich, jedoch seitenverkehrt auf die
Werkzeugspindel aufgeschoben ist, so daß die die Vertiefung 23' beziehungsweise 3t' und den Schlitz 26
beziehungsweise 32 aufweisenden Stirnseiten der Zahnräder einander zugekehrt sind.
In die Lagerbrücko IS ist ein weiterer Drehzapfen 33
eingepreßt, der arbei'tseitig aus ihr ebenso weit hervorragt wie der Zapfen 18. Der Drehzapfen 33 dient
als Lagerzapfen für ein als Getriebezwischenrad 34 dienendes Zahnrac, das einerseits in die Verzahnung 20
des Vorgelcgerades 21, andererseits in das auf der Werkzeugspindel 17 geführte arbeitseitige Zahnrad 31
eingreift. Die Zapfen 18 und 33 sind an ihrem arbeitseitigen Ende auf einen kleineren Durchmesser
abgesetzt und bilden dort je einen eingesetzten Zapfen, von denen einer mit IG' bezeichnet ist. Eine metallische
Begrenzungsplatte 35 weist zwei dem Durchmesser der abgesetzten Zapfen entsprechende und in dem Abstand
der Zapfen voneinander angeordnete Löcher auf und ist mit diesen Löchern auf die Zapfen aufgeschoben. Die
über die Begrenzungsplatte 35 hinausstehenden Enden def Zapfen sind zu Nietköpfen 18" und 33" umgeformt,
Die Begrenzurigsplatte 35 hält das Vorgelegerad 21 und
das Zwischenrad 34 auf den Drehzapfen 18 und 33, sie bildet außerdem die arbeitsseitige Begrenzung der
Verschieblichkeit des Zahnrades 31 Und Versteift die Drehzapfen 18 und 33 gegeneinander.
In die Lagerbrücke 15 ist handseitig ein weiterer Drehzapfen 36 eingepreßt, der mit seinem handseitigen
Ende in einer Ausnehmung 37 der Gehäuseschale 1 gelagert ist. Zwischen der handseitigen Stirnfläche der
Lagerbrücke 15 und der arbeitsseitigen, die Ausnehmung 37 aufweisenden Fläche der Gehäuseschale 1 ist
eine Scheibe 38 auf dem Zapfen 36 drehbar gelagert, die mit ihrer zylindrischen Umfangsfläche 39 durch einen
Druchbruch 40 der Gehäuseschalen aus dem Gehäuse ragt. Die Umfangsfläche 39 ist durch Rändelung griffig
gemacht.
Die Scheibe 38 stützt sich mit ihrer handseitigen kreisscheibenförmigen Stirnfläche gegen die Gehäuseschale. An dieser Stirnfläche weist sie vier kegelförmige
Anbohrungen 41 auf, die auf einem gemeinsamen Kreisbogen um die Achse des Zapfens 36 liegen. In
einem dem Radius dieses Kreisbogens entsprechenden Abstand von der Achse des Zapfens 36 ist in die
Gehäusewand 1 parallel zu der Achse des Zapfens 36 und der Ausnehmung 37 eine Ausnehmung 42
eingeformt, in der eine Druckfeder 43 und arbeitseitig vor dieser eine Stahlkugel 44 angeordnet sind. Die
Stahlkugel 44 wird von der Druckfeder 43 gegen die Stirnfläche der Scheibe 38 gedrückt und kann in jeweils
eine der Anbohrungen 41 einrasten, wodurch die Scheibe 38 nacheinander in vier verschiedenen Stellungen
festgehalten werden kann.
Die arbeitseitige Stirnfläche 38' der Scheibe 38 ist im Bereich des handseitigen Endes 17' der Werkzeugspindel
17 abgestuft ausgebildet, wobei die verschiedenen Stufen durch schräge Flächen miteinander verbunden
sind. Das kugelförmig ausgebildete Ende 17' der Werkzeugspindel 17 stützt sich unter der Wirkung des
von der Werkzeugspindel auf ein Werkstück ausgeübten Bohriiruckes auf diese abgestufte Stirnfläche 5e\
Die abgestufte Oberfläche der Stirnfläche 38' bringt dabei die Werkzeugspindel in folgende axiale Stellungen:
1. Die Werkzeugspindel ist arbeitseitig ganz nach vorne geschoben, der Stift 28 greift in den Schlitz
32 des Zahnrades 31; die Werkzeugspindel läuft drehend im lang α nen Gang.
2. Die Werkzeugspindel kann handseitig etwas so
zurückweichen, der Stift 28 befindet sich dann im Bereich der zylindrischen Aussparungen 23' und
31', die Werkzeugspindel wird nicht angetrieben, der Motor läuft leer.
3. Die Werkzeugspindel kann weiter handseitig zurückgeschoben werden, der Stift 28 greift in den
Schlitz 26 des Zahnrades 23; die Werkzeugspindel läuft drehend im schnellen Gang.
4. Die Werkzeugspindel kann coch weiter handseitig zurückgeschoben werden und stützt sich über den
Stift 28 und das Zahnrad 23 mit dessen Rastenkranz
24 auf dem Rastenkränz 25 der Lagerbrücke 15 ab; die Werkzeugspindel läuft drehschlagbohrend im
schnellen Gang.
In Fig.3 ist eine andere Ausbildungsform des handseitigen Endes der Werkzeugspindel 17 dargestellt;
die kügelschalenförmige Ausbildung ist dadurch erzielt, daß eine gehärtete Stahlkugel 17a in das mittig
angebohrte Ende der Werkzeugspindel 17 eingebördelt
ίο ISt.
In F i g. 4 ist das handseitige Ende der Werkzeugspindel mit einer tiefer ausgebildeten mittigen Anbohrung
17Z> dargestellt, in der ein gehärteter Stift 17c drehbar und verschiebbar geführt ist; im Inneren der Anbohrung
176 stützt sich der Stift 17c mit einer seiner balligen Stirnflächen auf eine Kugel 17c/, während seine andere
ballige Stirnfläche auf der arbeitseitigen Stirnfläche 38' Hh
In den F i g. 5 und 6 ist die arbcilscitige Lagerung der Werkzeugspindel dargestellt, wobei die Werkzeugspindel
unter der Wirkung einer Feder stehen kann. Dazu ist in die Werkzeugspindel eine Rille 17e eingedreht, in die
ein Sprengring 17/" eingesetzt ist. Bei der in Fig.5
gezeigten Ausführungsform stützt sich gegen diesen Sprengring eine kegelig ausgebildete Wendelfeder \7g
mit ihrem kleineren Ende, während das größere Federeide an der Gehäuseschale ruht. Zwischen der
Feder und dem Sprengring kann ein Drucklager angeordnet sein.
In F i g. 6 ist eine Blattfeder 17fr gezeigt, über die sich
die Werkzeugspindel in den beiden Drehbohrstellungen gegen das Gehäuse abstützt.
Die Werkzeugspindel ist dabei in der Stellung »Drehbohren, schnell« dargestellt; beim Drehschlagbohren
steht die Werkzeugspindel nicht mehr unter der W ;rkung der Feder 17^oder 17Λ.
Die gezeigten Ausführungsformen machen deutlich, daß durch die Erfindung eine Zweigang-Handbohrmaschine
für drehendes und drehschlagendes Bohren mit eingebautem elektrischem Antriebsmotor vorgeschlagen
wird, die billig in der Herstellung und einfach in der Handhabung ist, insbesondere enfach vom langsamen in
den schnellen Gang und auf Drehschlagbohren sowie zurück umgeschaltet werden kann.
Bei der Ausführung ohne Feder kann die Werkzeugspindel bei mit dem Spannfutter abwärts gehaltener
leerlaufender Bohrmaschine arbeitseitig nach vorne fallen und dabei leerlaufend den langsamen Gang
einschalten. Beim Beginn einer Bohrarbeit verschiebt sich jedoch die Werkzeugspindel unter dem Boh: Jruck
sofort in ihre handseitig rückwärtige Endlage und befindet sich dann in der durch die Scheibe 38
bestimmten Schaltstellung.
Bei Ausbildung des Verstellgliedes als gerade
geführter Schiebeschalter ist die arbeitseitige Oberfläche des Schiebeschalters selbstverständlich gleichfalls
stufenförmig ausgebildet, um die axiale Verschiebung der Werkzeugspindel in den verschiedenen Schaltstellungen
zu begrenzen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Zweigang-Handbohrmaschine für drehendes und drehschlagendes Bohren, mit einem Elektromotor,
von dem eine axial verschiebbare Werkzeugspindel angetrieben ist, mittels welcher zwei
Drehbohrgeschwindigkeiten und mindestens eine Drehschlagbohrgeschv/indigkeit auf ein Bohrwerkzeug
übertragbar sind, wobei zur Veränderung der Werkzeugspindeldrehzahl ein Wechselgetriebe, das
zwei Zahnräder aufweist, die durch einen Mitnehmer wahlweise einkuppelbar sind, und zur Erzeugung der
Schläge zwei Rastenkränze vorgesehen sind, von denen der eine drehfest im Gehäuse und der andere '5
auf der Werkzeugspindel angeordnet sind, und mit einem von außen betätigbaren Verstellglied für die
Begrenzung der axialen Verschiebung der Werkzeugspindr'
dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmer (28) an der Werkzeugspindel (17) angeordnet ist, daß das handseitige Ende der
Werkzeugspindel (17) durch das Verstellglied abstützbar ist, und daß die Werkzeugspindel (17) die
durch den Mitnehmer (28) wahlweise einkuppelbaren Zahnräder (23,31) trägt, von denen das e>ne mit
dem auf der Werkzeugspindel (17) angeordneten
Rastenkranz (24) versehen ist
2. Bohrmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugspindel (17) in
mindestens einer ihrer axialen Stellungen durch eine Feder (Ug; i7h) in handseitiger Richtung axial beaufschlagt
ist.
3. Bohrmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verst 'iglied als an ihrem
Umfang mit einer griffigen Oberfläche versehene Scheibe (38) ausgebildet ist, die sich mit ihrer
handseitigen, als kreisscheibenförmigen Ebene ausgebildeten Stirnfläche im Gehäuse abstützt und
deren arbeitsseitige Stirnfläche (38') im Bereich des handseitigen Werkzeugspindelendes eine Oberfläehe
hat, gegen welche die auf der Scheibe (38) »bstützbare Werkzeugspindel (17) in Abhängigkeit
von der Stellung der Scheibe jeweils in die beiden Drehbohrstellungen oder die Drehschlagbohrstellung
axial verschiebbar ist.
4. Bohrmaschine für drehendes und drehschlagendes Bohren, insbesondere mit veränderbarer Bohrgeschwindigkeit,
mit einem Elektromotor, von dem eine axial verschiebbare Werkzeugspindel angetrieben
ist, wobei zur Erzeugung der Schläge zwei Rastenkränze vorgesehen sind, von denen der eine
drehfest im Gehäuse und der andere auf der Werkzeugspindel angeordnet ist, und mit einem von
außen betätigbaren Verstellglied für die Begrenzung der axialen Verschiebung der Werkzeugspindel,
insbesondere nach Anspruch 1, dadurch geicennxeichnet.
daß das Verstellglied als gerade geführter Schiebeschalter ausgebildet ist.
5. Schlagbohrmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die Lagerung des
handseitigen Endes der Werkzeugspindel (l7j, des trbeitsseitlgen Endes der Motorwelle (8), für die
Aufnahme eines Drehzapfens (18) für ein Vorgelegerad (21), eines Drehzapfens (33) für ein Getriebezwischenrad
(34) und gegebenenfalls für die Aufnahme 6S
eines Drehzapfens (36) für das Verstellglied eine gemeinsame Lagerbrücke (15) Vorgesehen ist, art die
im Bereich der Lagerstelle für die Werkzeugspindel
(17) der feststehende Rastenkranz (25) der Schlagbohreinrichtung angeformt ist
6. Schlagbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die auf der
Werkzeugspindel geführten zwei Zahnräder (23,31) gleich ausgebildet und seitenverkehrt zueinander
symmetrisch auf der Werkzeugspindel (57) angeordnet sind.
7. Schlagbohrmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die
Lagerbrücke (15), die auf der Werkzeugspindel (17) geführten Zahnräder (23,31) und das Vorgelegerad
(21) als Sintermetallteile ausgebildet sind.
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Family Applications (1)
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| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |