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DE2158154A1 - Schaltungsanordnung zur erzeugung eines n-stelligen binaeren pcm-wortes - Google Patents

Schaltungsanordnung zur erzeugung eines n-stelligen binaeren pcm-wortes

Info

Publication number
DE2158154A1
DE2158154A1 DE19712158154 DE2158154A DE2158154A1 DE 2158154 A1 DE2158154 A1 DE 2158154A1 DE 19712158154 DE19712158154 DE 19712158154 DE 2158154 A DE2158154 A DE 2158154A DE 2158154 A1 DE2158154 A1 DE 2158154A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inputs
logic circuits
shift register
circuit arrangement
word
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712158154
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dipl Ing Hanke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Wandel and Golterman GmbH and Co
Alcatel Lucent Deutschland AG
TE Connectivity Germany GmbH
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH
Wandel and Golterman GmbH and Co
Krone GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG, Tekade Felten and Guilleaume Fernmeldeanlagen GmbH, Wandel and Golterman GmbH and Co, Krone GmbH filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19712158154 priority Critical patent/DE2158154A1/de
Publication of DE2158154A1 publication Critical patent/DE2158154A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/58Random or pseudo-random number generators
    • G06F7/582Pseudo-random number generators
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L9/00Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols
    • H04L9/06Cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communications; Network security protocols the encryption apparatus using shift registers or memories for block-wise or stream coding, e.g. DES systems or RC4; Hash functions; Pseudorandom sequence generators
    • H04L9/065Encryption by serially and continuously modifying data stream elements, e.g. stream cipher systems, RC4, SEAL or A5/3
    • H04L9/0656Pseudorandom key sequence combined element-for-element with data sequence, e.g. one-time-pad [OTP] or Vernam's cipher
    • H04L9/0662Pseudorandom key sequence combined element-for-element with data sequence, e.g. one-time-pad [OTP] or Vernam's cipher with particular pseudorandom sequence generator
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L2209/00Additional information or applications relating to cryptographic mechanisms or cryptographic arrangements for secret or secure communication H04L9/00
    • H04L2209/12Details relating to cryptographic hardware or logic circuitry
    • H04L2209/125Parallelization or pipelining, e.g. for accelerating processing of cryptographic operations

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  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines n-stelligen binären PCM-Wortes Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines n-stelligen binären PCM-Wortes, das mit der Frequenz fw wiederholt wird und innerhalb dessen die n Bits eine Bitfolgefrequenz fb haben. Die n Bits eines Wortes können insgesamt jede der 2n möglichen 0/1-Kombinationen aufweisen.
  • ochaltungsanordnungen zur Erzeugung n-stelliger binärer PCM-Wörter können benutzt werden als PCM-Wortgeneratoren mit statisch einstellbaren Wortkombinationen, als PCM-Simulatoren mit statistisch einstellbaren Wortkombinationen, als PCM-Parallel-Serienwandler oder auch als PCM-Multiplexer bzw. als Kombinationen aller dieser Möglichkeiten.
  • Zur Erzeugung eines n-stelligen PCM-Wortes mit der Wortfolgefrequenz X und der Bitfolgefrequenz fb ist es allgemein üblich, ein n-stufiges Schieberegister mit der Taktfrequenz fb zu verwenden, in das ein Impuls mit der Dauer T = 1 1/fb und der Wiederholfrequenz fw eingeschrieben wird, wobei sinnvollerweise fw und fb in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen. Die n Ausgänge der n Stufen des Schieberegisters werden Uber Verknüpfungsschaltungen derart zusammengeschaltet, daß alle n Ausgangssignale einzeln auf einen gemeinsamen Ausgangsanschluß geschaltet werden können.
  • Fig. 1 verdeutlicht das Ubliche Verfahren am Beispiel eines 4-stufigen Schieberegisters, das hier aus Polgeschaltungen vom D-Typ (D Blip-Plop) aufgebaut ist. Das Signal E mit der Wiederholfrequenz fw (hier fb = 10 fw) wird mit dem Schiebetakt C durch die 4 Registerstufen geschoben und ruft an den 4 Ausgängen die Signale Q1 bis Q4 hervor, die über Je eine UND-Verknüpfung auf eine ODER-Verknüpfung geschaltet werden.
  • Über die 4 Steuereingänge S1 bis S4 kann jede der UND-Verknüpfungen gesperrt werden. Für den Fall, daß alle 4 Steuereingange 1-Signal haben (UND-Verknüpfungen aufgesteuert) erscheint am Ausgang der ODER-Verknüpfung das signal A', das ein PCM-Wort in der NRZ-Form mit der Impulsfolge 1111 darstellt. Wird z.B. dem Steuereingang S2 ein O-Signal zugeführt, so erscheint das Ausgangssignal A'1 mit der Impulsfolge 1011, werden S1 und 54 zu Null gemacht, so erscheint ein Wort A'2 mit der Impulsfolge 011O, usw. Durch Verknüpfung des Ausgangssignals A' mit dem Schiebetakt C in einer weiteren UND-Schaltung kann das PCM-Wort in der RZ-Form gewonnen werden. Dann ergeben sich die Ausgangssignale A1, A2 und A3. (RZ bedeuted Return to Zero, NRZ dementsprechend Non Return to Zero).
  • Eine Schaltungsanordnung wie z.B. die in Fig. 1 gezeigte, wird heute durchweg mit integrierten Schaltungen aufgebaut.
  • Die höchste erreichbare Folgefrequenz der Impulse des PCM-ortes ist gleich der höchsten zulässigen Taktfrequenz des Schieberegisters. Die Folgeschaltungen begrenzen damit die höchste Arbeitsfrequenz, während die Verknüpfungsschaltungen im allgemeinen weitaus höhere Frequenzen verarbeiten könnten.
  • Ein Aufbau der Folgeschaltungen aus extrem schnellen Einzeltransistoren, der die Arbeitsgeschwindigkeit der Folgeschaltungen an die der Verknüpfungsschaltungen angleichen könnte, verbietet sich meistens aus wirtschaftlichen Überlegungen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit Hilfe eines Schieberegisters und einfacher Verknüpfungsschaltungen ein PCM-Wort zu erzeugen, dessen Bitfolgefrequenz um den Faktor k höher ist als die Taktfrequenz des Uchieberegisters und dessen Bitzahl k mal so groß ist wie die Stufenzahl des Schieberegisters.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß für jede Stufe des Schieberegisters k Verknüpfungsschaltungen mit jeweils drei Eingängen vorgesehen sind. An den jeweils ersten Eingängen liegt das Ausgangssignal der zugeordneten Schieberegister stufe, an den jeweils zweiten Eingängen das Schaltsignal zur Darstellung des zugehörigen bit des PCM-Wortes. An den in k Gruppen von Je n/k Verknüpfungsschaltungen parallel geschalteten dritten Eingängen liegt eine in der Impulsfolgefrequenz und der Impulsbreite mit der Schiebetaktfrequenz identische, in ihrer Phasenlage von Gruppe zu Gruppe um jeweils 2#/k verschobene Impulsspannung. Die Ausgänge aller Verknüpfungsschaltungen sind in einer weiteren Verknüpfungsschaltung zusammengefaßt.
  • Im einfachsten Falle wird k = 2 gewählt; es liegen dann zwei Gruppen von Verknüpfungsschaltungen vor. Die n/2 parallelgeschalteten dritten Eingänge der ersten Gruppe von Verknüpfungsschaltungen sind dann mit der Schiebetaktspannung und die n/2 parallelgeschalteten dritten Eingänge der zweiten Gruppe von Verknüpfungsschaltungen mit einer zur Schiebetaktspannung inversen Schiebetaktspannung verbunden.
  • Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung ermöglicht es also mit Hilfe eines n/k-stufigen schieberegisters das mit der Taktfrequenz fb/k arbeitet, ein PCM-Wort von n bit Länge mit der Bitfolgefrequenz fb zu erzeugen; dieses PCM-Wort hat zunächet die NRZ-Form.
  • Bei der angegebenen Schaltungsanordnung läßt sich das PCM-Wort zweckmäßig in der RZ-Form darstellen, wenn das PCM-Ausgangssignal dem ersten Eingang einer weiteren Verknüpfungsschaltung zugefahrt wird, an deren zweiten Eingang eine Impulsepannung mit der Wiederholfrequenz fb und der Impulsbreite 1/2 fb anliegt.
  • in Ausführungsbeispiel der Erfindung für k = 2 ist in Fig. 2 dargestellt, Fig. 3 zeigt die zugehörigen Zeitverläufe der Signal- und Stauerspannungen.
  • Die erate Stufe D1 des n/2-stufigen Schieberegistere erhält die Eingangs spannung E, die impulsförmig ist mit der Wiederholfrequenz fw und der Impulsbefeite 2/fb. Im Rhythmus des Schiebetaktes C (Wiederholfrequenz fb/2, Impusbreite 1/fh) wir das Signal E durch das Sohieberegister geschaltet, so daß an den chieberegisterausängen die Signale Q1 bis Qn/2 erscheinen. Jede Schieberegisterausgangsspannung Q1 wird 2 Verknüp fungeschaltungen Via und Vib zugeführt. Mit den zugehörigen Stouereingängen Sia und Sib können die Verknüpfungsschaltungen Via und Vib gesperrt werden. Der dritte Eingang der Verknüpfungsschaltung Via führt an eine Impulsspannung C', die identisch mit der Schiebetaktspannung C ist, der dritte Eingang der Verknüpfungsschaltung Vib führt an eine Impulsspannung C'', die invers zur Schiebetaktspannung C und damit auch zu C' ist. Aus der Ausgangaepannung Q1 des Schieberegieters entstehen somit zwei Ausgangsspannungen Qia und Qib der Verknüpfungsschaltungen Via und Vib, die die Wiederholfrequenz fw und die Impulsbreite 1/fb haben und die gegeneinander um die Zeit 1/fb verschoben sind. Insgesamt erscheinen am Ausgang A' der Verknüpfungsschaltung W n einzeln aus- und einschaltbare Impulse und somit ein PCM-Wort in der NRZ-Form von n bit Länge. Verknüpft man A' und eine Impulespannung D mit der Folgefrequenz fb und der Impulsbreite 1/2fb in einer weiteren Verknüpfungsschaltung X, so erhält man als deren Ausgangesignal A n einzeln aus- und einschaltbare Impulse halber Breite und somit in PCM-Wort der RZ-Form von n bit Länge.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zur Erzeugung eines PCM-Wortes von n bit Länge und der Bitfolgefrequenz fb nur ein n/k-stufiges Schieberegister lit der Taktfrequenz fb/k benötigt wird wobei der Faktor k mindestens den Wert 2 hat.

Claims (3)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines n-stelligen binären PCM-Wortes mit der Wortfolgefrequenz fw und der Bitfolgefrequenz fb mit Hilfe eines n/k-stufigen Sahieberegisters mit der Schiebetaktfrequenz fb/k, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß für jede Stufe des Schieberegisters (Di) k Verknüpfungsschaltungen (Via' Vib) mit jeweils drei Eingängen vorgesehen sind, daß an den jeweils ersten Eingängen das Ausgangssignal (Q1) der zugeordneten Schieberegisterstufe (Di), an den jeweils zweiten Eingängen das Schaltsignal (Sia, Sib) zur Darstellung des zugehörigen bit des PCM-Wortes und an den in k Gruppen von je n/k Verknüpfungsschaltungen (z.B. V1a, Via) parallel geschalteten dritten Eingängen eine in der Impulsfolgefrequenz und der Impulsbreite mit der ochiebetaktfrequenz (C) identische, in ihrer Phasenlage von Gruppe zu Gruppe um jeweils 2#/k verschobene Impulsspannung (C', C'') liegt und daß die Ausgänge aller Verknüpfungeschaltungen in einer weiteren Verknüpfungsschaltung (W) zusammengefaßt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß k @ 2 i.t und die n/2 parallelgeschalteten dritten Eingänge der ersten Gruppe von Verknüpfungsschaltungen (V1a, Via) mit der Schiebetaktspannung (a) und die n/2 parallelgeschal teten dritten Eingänge der zweiten Gruppe von Verknüpfungsschaltungen mit einer zur Schiebetaktepannung (C') inversen Schiebetaktspannung (C'') verbunden sind (Fig. 1).
3. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausg@ngssignal (A) der ausgangsseitigen Verknüpfungsschaltung dem ersten Eingang einer weiteren Verknüpfungsschaltung (X) zugeführt ist, deren zweiter Eingang mit einer Impulespannung (D) der Folgefrequenz fb und der Impulsbreite 1/2 fb verbunden ist (Fig. 2).
L e e r s e i t e
DE19712158154 1971-11-24 1971-11-24 Schaltungsanordnung zur erzeugung eines n-stelligen binaeren pcm-wortes Pending DE2158154A1 (de)

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