DE2154700A1 - Fernsteuerbarer, elektronischer Differentialwiderstand - Google Patents
Fernsteuerbarer, elektronischer DifferentialwiderstandInfo
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Description
I15A7Ö0
A K & Akustische u. Kino-Geräte Gesellschaft m.b.H.
1150 Wien, Nobilegasse 50 (Österreich)
Fernsteuerbarer, elektronischer Differentialwiderstand
Gegenstand der Erfindung ist ein fernsteuerbarer, elektronischer Differentialwiderstand, der aus wenigstens
einer Verstärkerstufe und einem Steuerelement besteht.
Derartige Widerstände sollen insbesondere in der professionellen Technik (Studiotechnik, Rundfunk, Fernsehen
usw.) die bisher gebräuchlichen Kohleschichtpotentiometer ersetzen, die mit ihrem Schleifkontakt schon bei geringer
Verschmutzung oder Abnützung Störungen hervorrufen, die sich als Krach- und Rauschgeräusche bemerkbar machen.
Ein weiterer Nachteil der KohleschichtpOtentiometer ist der, daß sie fast ausnahmslos immer in unmittelbarer
räumlicher Nähe des zugeordneten Gerätes montiert werden müssen, da sie meistens in störungsempfindlichen Schaltkreisen
liegen, die keine langen Leitungen vertragen. Infolgedessen ist auch eine einfache Fernsteuerung mit Kohleschichtpotentiometern
als unmittelbares Regelorgan nicht möglich.
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Aus diesen Gründen wurden Versuche unternommen, den regelbaren Kohleschichtwiderstand durch einen regelbaren
elektronischen Widerstand zu ersetzen, bei dem ein vom Regelkreis weitgehend entkoppelter, störungsunempfindlicher
Steuerkreis eine Regelung des differentieIlen Widerstandes auch über lange Steuerleitungen ohne Schwierigkeiten
möglich ist.
Zur Realisierung eines solchen elektronischen Differentialwiderstandes bieten sich verschiedene Möglichkeiten
teils mit optoelektronischen, teils mit magnetischen Bauelementen, wie Magnetdioden, teile mit Feldeffekttransistoren,
Regeltransistoren u.dgl. an. Als bevorzugtes Bauelement gilt der Feldeffekttransistor, bei dem der
differentielle Widerstand zwischen Quelle und Senke in Abhängigkeit von der Gleichspannung an der Torelektrode ausgenützt
werden kann.
Der Nachteil, der allen Schaltungen zur Erzeugung
eines elektronischen, regelbaren Differentiälwiderstandes jedoch anhaftet, besteht darin, daß entweder der Klirrfaktor
oder die Stabilität bzw. die Binstellgenauigkeit den hohen Anforderungen der Studiotechnik nicht entsprechen.
Der erfindungsgemäße, fernsteuerbare, elektronische
Differentialwiderstand, bestehend aus einer Verstärkerstufe
und einem Steuerelement, weist diese Nachteile nicht auf. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkerstufe
durch eine Röhre in Anodenbasisschaltung oder einen Transistor in Kollektorgrundschaltung dargestellt ist und das
Steuerelement ein Transistor iet, dessen Kollektor wechsel strommäßig mit der Eingangselektrode (Gritter, Basis)
der Verstärkerstufe verbunden ist und dessen Emitter mit der Ausgangselektrode (Kathode, Emitter) der Verstärkerstufe
in galvanischer Verbindung steht, und dessen Basis-
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elektrode an eine regelbare Gleichstrom- oder Gleichspannungsquelle
angeschaltet ist.
Im Falle einer Stromregelung ist die Stromquelle zwischen der Basis des Steuertransistors und der
Bezugsleitung angeordnet, wogegen bei einer Spannungsregelung des Steuertransistors die Spannungsquelle zwischen
Basis und Emitter liegt. '---'■■
Durch Anordnung zweier erfindungsgemäßer elektronischer Differentialwxderstände in einer Reihenschaltung i
kann ein besonders wirksames elektronisches Potentiometer gebildet werden, indem die zu beiden Widerständen gehörenden
Strom- bzw. Spannungsquellen gleichzeitig gegensinnig geregelt werden.
Die Vorteile, die die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung gegenüber gleichartigen Anordnungen aufweist,
sind in erster Linie darin begründet, daß am eigentlichen Steuerelement die Signaldifferenzspannung der Eingangs-
und Ausgangsspannung, die bei Kollektorgrundstufen gleichphasig sind, wobei die Ausgangsspannung nur etwas
kleiner als die Eingangsspannung ist, liegt. Auf diese
Weise wird die Spannung am Steuerelement um zirka. 40 db <
reduziert, wodurch schließlich ein sehr kleiner Klirrfaktor und eine gute Dynamik der Gesamtanordnung erreicht wird.
Ebenso wesentlich wie die vorstehend beschriebene Verzerrungsfreiheit ist bei dem erfindungsgemäßen
elektronischen, regelbaren Differentialwiderstand die Tatsache zu werten, daß infolge der Verwendung eines Transistors
als Steuerelement gemäß der Erfindung eine praktisch vollkommene, einfache und vor allem billige Art der Trennung
zwischen Signal- und Regelkreis erzielt wird.
Die Notwendigkeit einer solchen Trennung ist
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immer dann gegeben, wenn das Frequenzspektrum der Regelstöße innerhalb des Spektrums der Signalfrequenz liegt.
Dies ist z.B. in der Studiotechnik, wo Pegeländerungen während der Aufnahme notwendig sind, der lall. Die Forderung
nach vollkommener Trennung der "beiden Kreise ist daher eine unabdingbare Voraussetzung an jeden, in hochwertigen,
professionellen Anlagen eingesetzten, regelbaren elektronischen Widerstand.
■ An Stelle des Transietors könnte beispielsweise auch der mittels einer Gleichvorspannung veränderbare Widerstand
einer Diode ausgenützt werden, doch ist damit eine Trennung von Steuer- und Signalkreis nicht möglich,
weil jede rasche Veränderung der Gleichvorspannung ein Signal am Eingang der Verstärkerstufe bewirken würde.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung an Hand der Zeichnung zu entnehmen,
in der ' Fig.1 die Schaltung eines/ erfindungsgemäßen elektronischen
Widerstandes mit Steuerung aus einer Stromquelle,
Fig.2 mit Steuerung aus einer Spannungsquelle zeigen,
Fig.3 ein Kennlinienfeld zur Erläuterung der Wirkungsweise
der Erfindung darstellt, und
Fig.4 die Zusammenschaltung zweier erfindungsgemäßer
elektronischer Differentialwiderstände zu einem elektronischen Potentiometer.
Wie bereits eingangs erwähnt wurde, besteht der erfindungsgemäße elektronische Differentialwiderstand aus
einer Verstärkerstufe und einem Steuerelement. Die Verstärkerstufe
ist bei Verwendung einer Röhre als Kathodenfolgestufe geschaltet, die auch als Anodenbasisschaltung
bezeichnet wird. Analog dazu ist bei Verwendung eines Transistors in der Verstärkerstufe dieser in Kollektor-
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grundschaltung betrieben. Beiden Schaltungen ist ein
relativ hoher Eingangswiderstand und ein relativ niederer Ausgangswiderstand gemeinsam. Die Verstärkung ist
in "beiden Fällen stets kleiner als 1 . Die in den Figuren
der Zeichnung dargestellten Schaltungsbeispiele zeigen nur solche Ausführungsbeispiele, die ausschließlich mit
Transistoren ausgerüstet sind. Von der Darstellung einer Schaltung mit Verstärkerröhre wurde Abstand genommen,
da es für den Fachmann ein leichtes ist, an Stelle der Kollektorgrundschaltung in der erfindungsgemäßen Anordnung
die analoge Anodenbasisschaltung anzuwenden und zu dimensionieren.
Der in den Fig. 1 und 2 mit T1 bezeichnete
Transistor arbeitet in Kollektorgrundschaltung, was eine Reduzierung der Signalspannung am eigentlichen Steuerelement
um zirka 40 db - entsprechend den Dimensionierungen des Arbeitswiderstandes R, und des gewählten Transistors entspricht.
Zur Einstellung des Arbeitspunktes ist der aus den Widerständen R1, R2 gebildete Spannungsteiler vorgesehen,
an dessen Abgriff die Basis B1 des Transistors T1
liegt. Zweckmäßigerweise wird man den Spannungsteiler möglichst hochohmig dimensionieren, um den Eingangswiderstand
R- der Schaltungsanordnung nicht allzusehr herabzusetzen.
Da es sich um eine Kollektorgfundschaltung handelt, ist der Kollektor K1 des Transistors T1 direkt mit der
Spannungsquelle V^ verbunden. Der das Steuerelement darstellende Transistor Tp ist mit seinem Emitter E2 direkt
mit dem Emitter E1 des Transistors T1 verbunden, dessen
Basis B1 über einen Kondensator O1 wechselstrommäßig mit
dem Kollektor K2 des Steuertransistors T2 zusammengeschaltet
ist. Der Kondensator O1 muß so dimensioniert sein,
daß seine Impedanz klein gegenüber dem kleinsten eingestellten Differentialwiderstand de* Steuertransistors T2
zwischen Kollektor K2 und Emitter E« ist.
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Zur Steuerung des Transistors Tp Vin^L damit des
erfindungsgemäßen elektronischen Widerstandes bestehen,
wie bereits erwähnt, zwei Möglichkeiten. Bei der in Hg.
dargestellten Schaltungsanordnung erfolgt die Regelung
durch Veränderung des Stromes, der über die Basis· B^ des
Steuertransistors Tp fließt. Zu diesem Zwecke liögt die
Basis Bp über eine regelbare Stromquelle I^ an der Bezugsleitung.
Bei der in Pig.2 gezeigten Schaltungsanordnung handelt es sich hingegen um eine Spannungssteuerung, bei
welcher eine regelbare Spannungsquelle IL, unmittelbar an
die Basis-Emitterstrecke B2-Ep des Steuertransistors Tp
angeschaltet ist.
Beide Schaltungsvarianten sind einander technisch
gleichwertig. In der Praxis wird man allerdings der in Fig.1 dargestellten Stromsteuerung den Vorzug geben, da
ein Pol der Stromquelle direkt an Masse (Bezugsleitung) gelegt werden kann, was bei der Spannungssteuerung nicht
möglich ist.
Die Notwendigkeit, in einem Falle eine Stromquelle, im anderen lalle eine Spannungsquelle zu verwenden,
ergibt sich aus der Forderung, den Steuerkreis vom Signalkreis su trennen. Würde man nämlich an Stelle der
zwischen Basis B2 und Bezugsleitung vorgesehenen Stromquelle
in der in Fig.1 gezeigten Schaltungsvariantβ eine
Spannungsquelle einsetzen, würde sich, das Potential an
der Basis B2 und demnach auch, am Emitter T2 entsprechend
der Spannung der Spannungsquelle einstellen. Dies hjätte
eine direkte Steuerung des Transistors T* zur Folge, da
die Emitter beider Transistoren galvanisch verbunden sind und am gemeinsamen Widerstand R, liegen. In diesem Falle
ist daher von einer Trennung des Steuerkreises vom Regelkreis keine Bede. Verwendet aan jedoch, wie in Fig.1 an-
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genommen, eine Stromquelle, dann bleibt das Potential an den Emittern der beiden Transistoren vom Regelstrom
praktisch unbeeinflußt, denn,, wie dem Kennlinienfeld der Fig.3 entnommen werden kann, ist bei einem Transistor,
dessen Kollektorgleichstrom Null ist, trivialerweise auch, die Emitter/Kollektorspannung gleich Null. Es kann
daher am Emitter E- des Transistors T* keinesfalls ein
Signal in Abhängigkeit vom Regelstrom entstehen.
Pig.3 zeigt überdies in Form eines Kennlinienfeldes die Abhängigkeit des differentiellen Widerstandes
der Kollektor/Emitterstrecke eines Transistors in Abhängigkeit vom Basisgleichstrom. Da die geradlinigen Teile der Kennlinien nur kurz sind, ist deutlich erkennbar,
daß die Aussteuerungsmöglichkeiten am Transistor sehr beschränkt sind.
Der erfindungsgemäße steuerbare differentielle elektronische Widerstand kann in beliebiger Weise mit anderen
Widerständen beliebiger Art kombiniert werden. Durch Vorschaltung eines Ohmschen Widerstandes erhält
man sofort einen fernsteuerbaren Spannungsteiler, bei dem ein Widerstand fest und der andere variabel ist.
Eine einem Potentiometer völlig entsprechende Anordnung, bei der beim Regelvorgang der eine Spannungsteilerwiderstand
vergrößert, der andere verkleinert wird, läßt sieh durch eine Kombination zweier erfindungsgemäßer
elektronischer Widerstände ohne weiteres realisieren. Eine solche Schaltungsanordnung ist in Fig. 4
dargestellt. Zwei differentielle elektronische Widerstände sind hier gewissermaßen in Reihe geschaltet, wobei
die SignalSpannungsquelle, im vorliegenden Falle die
Sekundärwicklung des Eingangsübertragers T, zwischen die Eingänge A und B der Anordnung geschaltet ist. A bzw. B
sind die Eingangsklemmen von je einem differentiellen
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elektronischen Widerstand, wie er durch eine der beiden Schaltungsanordnungen gemäß Fig.1 oder 2 gegeben ist.
Der Kondensator C, hat lediglich die Aufgabe, die beiden Eingänge A, B gleichstrommäßig zu trennen. Pur die Regelung
der beiden Transistoren Tp ^1^ To1 is"t nur eine
veränderbare Stromquelle IB^ erforderlich, die zwischen
die Basen Bp und Bp' geschaltet wird, wenn jedem Steuertransistor
ein konstanter Basisstrom außerdem aufgeprägt wird. Bei der erfindungsgemäßen Schaltung geschieht dies
durch die Konstantstromquellen IBO- und IBOp, die jeweils zwischen einer Basis und der Bezugsleitung liegen.
Verändert man den über die variable Stromquelle IB-y fließenden Strom, so wird der Basisstrom des einen
Steuertransistors im selben Maße vergrößert, wie er in dem anderen verkleinert wird und umgekehrt. Dies hat zur
Folge, daß der eine differentielle Widerstand um einen Betrag AR vergrößert, der andere hingegen um denselben Betrag
verkleinert wird. Schaltet man nun die über den Transformator T einzuspeisende Signalspannung u/ ein,
dann erhält man ein Ausgangssignal sowohl zwischen den
Klemmen 1 und 0 (^) als auch zwischen den Klemmen 2 und
~. 0 (u2*). Je nach der Richtung, in der die Regelung er-
^ folgen soll, kann nun eines der beiden Signale U2, bzw.
U2', verwendet werden.
Somit liegt eine Schaltungsanordnung vor, deren Punktion vollkommen jener der üblichen Potentiometer entspricht,
ohne jedoch die Nachteile derselben aufzuweisen und die überdies ohne großen Aufwand eine einwandfreie
Fernsteuerung zuläßt.
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Claims (4)
- 215Pat entansprüche\λ) Fernsteuerbaipr, elektronischer Differentialwiderstand, "bestehend aus einer Verstärkerstufe und einem Steuerelement, dadurch gekennzeichnet, daß die Yerstärkerstufe durch eine Röhre in Anodenbasisschaltung oder durch einen Transistor (T-j) in Kollektorgrundschaltung dargestellt ist und daß das Steuerelement ein Transistor (T2) ist, dessen Kollektor (K2) wechselstrommäßig mit der Eingangselektrode (Gitter, Basis B^) der Verstärkerstufe verbunden ist und dessen Emitter (E2) mit der Ausgangselektrode (Kathode, Emitter E^) der Verstärkerstufe in galvanischer Verbindung steht, und dessen Basiselektrode (B2) an eine regelbare Gleichstrom-(Lj,) oder Gleiehspannungsquelle (U-n) angeschaltet ist.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquelle (Lo.) zwischen der Basis (B2) "des Steuertransistors (T2) und der Bezugsleitung (O) eingeschaltet ist.
- 3. Schaltungsanordnung naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (Ut>\ der Emitter-Basis-Strecke (Ep-Bp) parallel geschaltet ist.
- 4. Elektronisches Potentiometer, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei in Reihe geschalteten elektronischen Widerständen nach Anspruch 1 zusammengesetzt ist, wobei die Basis (B2, B2 1) -jedes Steuertransistors (Tp, Tp1) an einen Pol je einer Konstantstromquelle (IBO-,209821/09022) angeschaltet ist, und die Basen (Bp, Bp1) der Steuertransistoran (Tp* 1Pp') üfeer eine regelbare Stromquelle (IE~) miteinander verbunden sind.209821/0902■ M ·♦Lee rs e ι te
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