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DE2153949A1 - Sitzanordnung, insbesondere fuer landund forstwirtschaftlich nutzbare fahrzeuge sowie baumaschinen - Google Patents

Sitzanordnung, insbesondere fuer landund forstwirtschaftlich nutzbare fahrzeuge sowie baumaschinen

Info

Publication number
DE2153949A1
DE2153949A1 DE19712153949 DE2153949A DE2153949A1 DE 2153949 A1 DE2153949 A1 DE 2153949A1 DE 19712153949 DE19712153949 DE 19712153949 DE 2153949 A DE2153949 A DE 2153949A DE 2153949 A1 DE2153949 A1 DE 2153949A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat
hollow beam
leaf spring
articulated
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712153949
Other languages
English (en)
Other versions
DE2153949B2 (de
DE2153949C3 (de
Inventor
Siegfried Becker
Alfred Broetzner
Reinhard Dipl Ing Klippert
Klaus-Peter Dipl Ing Ludwig
Karl Schlichter
Reinhard Dipl Ing Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DE19712153949 priority Critical patent/DE2153949C3/de
Publication of DE2153949A1 publication Critical patent/DE2153949A1/de
Publication of DE2153949B2 publication Critical patent/DE2153949B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2153949C3 publication Critical patent/DE2153949C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/504Seat suspension devices attached to the base and the backrest
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/505Adjustable suspension including height adjustment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/509Seat guided by slides or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/54Seat suspension devices using mechanical springs
    • B60N2/546Leaf- or flexion springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

  • Sitzanordnung, insbesondere für land- und forstwirtschaftlich nutzbare Fahrzeuge sowie Baumaschinen Die erfindung bezieht sich auf eine Sitzaslordnun, insbecrdere für land- und forstwirtschaftlich nutzbare Fahrzeuge sowie Baumaschinen, wobei der Sitz von in ihrer Vorspannung der Sitzbelastung anpaßbaren federnden Mitteln getragen und mittels mit seiner Rückenlehne verbundener Rollen od.dgl. in einem mit dem Fahrzeug verbundenen Hohlträger abgestütz ist.
  • Aus der US-PS 3 446 527 ist eine gattungsgleiche Sitzanordnung bekannt, wobei der Sitz von zwei Schwenkarmen getragen und geführt wird und auf einer an seinem vorderen Bereich angreifende, anderenends an einer Basisplatte abgestützten Spiraifeder aufliegt. Die beiden Tragarme des Sitzes erstrecken sich bis zum unteren Ende des Hohlträgers wo sie gleichfalls angelenkt sind.
  • Beide Enden mindestens eines Tragarmes sind mit je einer flachen Spiralfeder versehen, deren äußere Enden halenförmig abgekröpft sind. In die Abkröpfung der am vorderen Ende des Tragarmes angeordneten Feder greift eine an einem seitlichen Ausleger des Sitzes In vertikaler Ebene verstellbar angeordnete Schraube ein.
  • In die Abkröpfung der am rückwärtigen Eda des Tragarmes angeordneten Feder dagegen greift wegen der hier ungünstigeren Hebelwirkung etLn an der Rückenlehne des Sitzes befestigter Mechanismus ein, der aus einem über eine Råndelschraube einstellbaren Winkelhebel besteht, der mit seinem einen Arm in die Abkröpfung hin einragt, Die auf diese Weise veränderbaren Federkräfte erzeugen im hohlträgerseitigen Anlenkpunkt der Tragarme ein im zeiger- oder Gegenuhrzeigerdrehsinn wirkendes Drehmoment, das über die Sitzfläche auf die diese tragende Spiralfeder und einen zwischen dem rückwärtigen Ende der Tragarme und der Basisplatte angeordneten Gummipuffer einwirkt, so daß die der Sitzbelastung entsprechende Vorspannung eingestellt werden kann. Diese Sitzanordnung bietet zwar einen gewissen Komfort, ist aber insbesondere wegen der diversen und verschiedenen Federelemente sowie der Vielzahl der zu montierenden Einzelteile aufrcig und teuer.
  • Aus dem DT-Gbm 1 985 495 ist ferner an Vergleichbarem ein gegenüber einem ortsfesten Untergestell federnd abgestützter Sitz bekannt, dessen Rückenlehne mit zwei Schiebelagern ausgestattet ist. Diese gleiten der Sitzbelastung entsprechend auf zwei am Untergestell senkrecht befestigten Stäben auf und ab. Die Federun besteht hierbeiaus einer komplizierten, im Bereich der Rückenlehne zwischen Sitz und Untergestell befestigten Barein heit, aus der zwei Arme herausragen, auf denen der Sitz in seinem Mittelbereich aufliegt. Obgleich dieses Federelement mit großem Aufwand hergestellt ist, besitzt es keine Vorrichtung zum Angleichen seiner Vorspannung an die Sitzbelastung.
  • Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wiK in einer einfachen, billig herzustellenden Sitzanordnung gesehen, die auf den Komfort einer der Sitzbelastung entsprechend einstellbaren Vorspannung der federnden Mittel nicht verzichtet.
  • Diese Aufgabe ist gemaß der Erfindung durch die Verwendung eines sowohl die Ab federung als auch die Führung des Sitzes Ubernehmendes Pederelement gelöst worden, das unter dem Einfluß der Sitzbelastung um ein im Hohlträger angeordnetes Auflager in vertikaler, in Fahrtrichtung verlaufender Ebene, pendelbar und in dieser Ebene mit dem Sitz gelenkig sowie lösbar verbunden ist, in der der Sitz mit dem Hohlträger in gleicher Weise verbunden ist. Hierdurch ergibt sich eine Vereinfachung und Verbilligung der gesamten Sitzanordnung, da praktisch nur noch ein einziges Federelement zur Ab federung und gleichzeitigen Führung des Sitzes erforderlich ist, das aufgrund seiner erfindungsgemäßen Verbindung mit dem Sitz und dem Hohlträger den uneingeschränkten Komfort der bekannten, jedoch wescntlich teueren Sitzanordnungen aufweist.
  • Gemäß der Erfindung kann als Federelement beispielsweise eine Blattfeder dienen, die mit dem vorderen Bereich der Sitzfläche gelenkig verbunden, ferner durch Öffnungen des Hohlträgers hindurchgeführt und in diesen auf c'in Auflager pendelbar abgestützt ist, das beispielsweise von einer im Hohlträger angeord.
  • neten Rolle gebildet wird. Die Blatt£-eder kann dabei mittels einer Stellschraube in ihrer Spannung einstellbar mit dem Fahr zeug verbunden sein. Vorteilhaft kann dabei die Blattfeder mittels eines quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Bundbolzens mit einem am vorderen Ende der Sitzfläche auf deren Unterseite angeordneten U-Bügel gelenkig sowie lösbar verbunden sein.
  • Die bei Sitzbelastung durch die Pendelbewegung der Blattfeder um ihr Auflager hervorgerufenen Relativbewegungen des Sitzes gegenüber dem Hohlträger werden vorteilhaft durch in diesem vorgesehene Puffer begrenzt.
  • Zur weiteren Vereinfachung der Sitzanordnung ist es gemäß der Erfindung ferner vorteilhaft, die Blattfeder mit dem Hohlträger und einer diesen sowie die Stellschraube aufnehmenden Basisplatte zu einer Baueinheit zusammmenzufassen, an die der Sitz lösbar anschließbar und die ihrerseits mit dem Fahrzeug lösbar verbunden ist. Das hat den Vorteil, daß alle zur Anordnung des Sitzes an Fahrzeug erforderlichen Teile vormontierbar sind und als Baugruppe mit dem Fahrzeug verbunden werden können, während der eigentliche Sitz lediglich im Bereich der Sitzfläche und seiner Rückenlehne mit dieser vormontierten Baugruppe verbunden zu werden braucht. Dies bringt insbesondere bei der Serienherstellung eine weitere Kostensenkung mit sich, vo allem dann, wenn Sitze unterschiedlicher Ausführung verwendet werden..
  • In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert und auf der Zeichnung dargestellt. Es zei Fig. 1 die beispielsweise für ein landwirtschaftlich nutzbares Fahrzeug vorgesehene Sitzanordnung teils in Seitenansicht, teils im Vertikalschnitt in unbelastetem Zustand, wobei das Fahrzeug der Einfachheit halber nur mit einer Linie angedeutet ist, Fig. 2 die Verbindung des Federelementes mit dm Sitz in Teilans4cht von unten.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Fahrersitz hat einen Sitzteil bzw. Sitzpoister 10 und eine Rückenlehne 11. Er kann von herkömmlicher Konstruktion scn n und ist an sich nicht Gegenstand der Erfindung. Der.Sitz stützt sich auf ein aus einer Blattfeder 12 bestehendes Federelement ab, mit dem das vordere Ende seiner Sitzfläche 10 gelenkig verbunden ist. Hierzu ist auf der Unterseite der Sitzfläche 10 ein U-Bügel 13 mit seinem Steg befestigt, an den Schenkel das eingerpllte Ende 14 der Blattfeder 12 beispielsweise mittels eines Bundbolzens 15 lösbar angeschlossen ist, der mittels einer Schré.ube 16 und eines Splintes 17 gesichert ist.
  • Die Blattfeder 12 ist durch zwei Öffnungen 18 und 19 eines als Kastenprofil ausgebildeten Hohlträgers 20 hindurchgesteckt, der mit einer Basisplatte 21 verbundene zwecksmäßig verschweißt ist.
  • Durch das rückwärtige Ende der Blattfeder 12 ist eine Schraube 22 gesteckt, die in der Basisplatte 21 verankert ist und auf die eine Mutter 24 aufgeschraubt ist, mit der die Spannung der Blattfeder 12 der jeweiligen Sitzbelastung entsprechend eingestellt werden kann. Hierzu liegt die Blattfeder auf einer in den Hohlträger 20 eingesetzten Rolle 25 auf0 Die RUckenlehne 11 ist mit dem Hohlträger 20 gelenkig verbunden, und zwar zweckmäßig über Je eine links d rechts angeordnete, auf einem mit ihr beispielsweise verschraubten Zapfenträger 26 drehbar gelagerte Rolle 27, die in den Hohlträger eingreift und sich in dessen Innenwänden führt. Oberhalb der Rollen 27 tat in den Hohlträger 20 ein Puffer 23 beispielsweise aus Gummi eingebaut.
  • Die Blattfeder 12 hat zwei Funktionen; sie übernimmt sowohl die Abfederung als auch die Führung des Sitzes 10, 11, der auf der Blattfeder durch den horizontalen, quer verlaufenden Bundbolzen 15 eine sichere Lagerung und Führung hat. Bei Belastung des Sitzes macht die Blattfeder 12 eine kreisbogenförmige Bewegung um ihren Auflagerpunkt 29 auf der Rolle 25, wobei sich der Sitz 10, 11 mit den Rollen 27 in vertikaler, in Fahrtrichtung verlaufende Ebene relativ zum Hohlträger 20 einstellt und seine Bewegung durch den oder die Puffer 28 nach oben begrenzt ist.
  • Zur Vereinfachung der Montage sind die Blattfeder 12, der Hohlträger 20 mit Rollen 27 und Puffer 28, ferner die Basisplatte 21 sowie die Schraube 22 mit Mutter 24 zu einer Baugruppe zusammengefaßt, die beispielsweise mittels Schrauben 3C mit dem Fahrzeug 31 verbunden und an die der Sitz 10 11 angeschlossen wird.
  • Die Blattfeder 12 kann einschichtig oder mehrschichtig ausgeführt werden; ihre Breite richtet sich nach der Sitzbreite. Erforderlichenfalls können auch zwei nebeneinander angeordnete Blatt federn zur Federung und Führung des Sitzes verwendet werden.
  • Anstelle von Blattfedern kann als Federelement beispielsweise ein aus Rundmaterial bestehender U-BUgel verwendet werden, des sen Steg mit dem vorderen Bereich des Sitzpolsters vertikal gelenkig verbunden wird, und dessen Schenkel eine Auflage im Hohlträger 20 haben, während die rückwärtigen Lenden der Schenkel durch eine Quertraverse verbunden sind, an der eine Stellschraube zur Änderung der Federvorspannung angreift.
  • Patentansprüche

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. ßitzanordnuntgt insbesondere für land- und forstwirtscha ftlich nutzbare Fahrzeuge sowie Baumaschinen, wobei der Sitz von in ihrer Vorspannung der Sitzbelastung anpaßbaren federnden Mitteln getragen und mittels mit seiner Rückenlehne verbundener Rollen od.dgl. in einem mit dem Fahrzeug verbundenen Hohlträger abgestützt ist, gekennzeichnet durch ein sowohl die Abfederung als auch die Führung des Sitzes (10, 11) übernehmendes Federelemeint (12), das unter dem Einfluß der Sitzbelastung um ein im Hohlträger (20) angeordnetes Auflager (27) in vertikaler in Fahrtrichtung verlaufender Ebene pendelbar und in dieser Ebene mit dem Sitz gelenkig sowie lösbar verbunden ist, in der der Sitz im Bereich seiner Rückenlehne (11) mit dem Hohlträger in gleicher Weise verbunden ist.
  2. 2. Sitzanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Federelement mindestens eine Blattfeder (12) dient, die mit dem vorderen Bereich der Sitzfläche (10) gelenkig verbunden, ferner durch Öffnungen (18 und 19) des Hohlträgers (20) hindurchgeführt und in diesem auf ein Auflager pendelbar abgestützt ist, das von einer im Hohlträger angeordneten Rolle (25) gebildet wird,und daß die Blattfeder mittels einer Schraube (22) in ihrer Vorspannung einstellbar mit dem Fahrzeug (31) verbunden ist.
  3. 3. Sitzanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzelchnet, daß die Blattfeder (12) mittels eines quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Bundbolzens (15) mit einem am vorderen Ende der Sitzfläche (10) auf deren Unterseite angeordneten U-BUgel (13) gelenkig sowie lösbar verbunden ist.
  4. 4. Sitzanordnung.nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bei Sitzbelastung durch die Pendelbewegung der Blattfeder (12)- um ihr Auflager (27) hervorgerufenen Relativbewegungen des Sitzes (10, ii) gegenüber dem Hohlträger (20) durch in diesem vorgesehenen Puffer (28) begrenzt sind.
  5. 5. Sitzanordnung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (12) mit dem Hohlträger (20) und einer diesen sowie die Stellschraube (22) aufnchmenden Basisplatte (21) zu einer Baueinheit zusammengefaßt ist, an die der Sitz (10) ii) lösbar anschließbar und die mit dem Fahrzeug (31) lösbar verbunden ist.
    Leerseite
DE19712153949 1971-10-29 1971-10-29 Unter Zwischenschaltung einer in ihrer Vorspannung einstellbaren Feder vertikal beweglich am Fahrzeugaufbau abgestützter Sitz, insbesondere für land- und forstwirtschliche Fahrzeuge und Baumaschinen Expired DE2153949C3 (de)

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DE2153949B2 DE2153949B2 (de) 1977-11-17
DE2153949C3 DE2153949C3 (de) 1978-06-29

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2899529A1 (fr) * 2006-04-11 2007-10-12 Peugeot Citroen Automobiles Sa Dispositif de protection d'une tige pour un siege
CN111137194A (zh) * 2018-11-01 2020-05-12 丰田自动车株式会社 车辆用座椅

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DE2153949C3 (de) 1978-06-29

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