DE2152729C2 - Spreizdübel - Google Patents
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-
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Description
J5
40
Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel mit einer teilweise geschlitzten Metallhülsc mit durchgehender
Bohrung, wobei der hintere Teil der Bohrung ein Innengewinde aufweist und der aufspreizbare Teil der
Bohrung im vorderen Bereich des Dübels zum vorderen Ende hin konisch verjüngt ist und mit einem vom
hinteren Dübelende in den vorderen Endbereich der Bohrung eintreibbaren £preizk>
/per, der die Form eines sich zum vorderen Ende hin verjüngenden
Kegelstumpfes hat.
Bisher bekannte Dübel der oben genannten Art •weisen verschiedene Mangel auf, welche die Verankeirungswerte
in negativer Weise beeinflussen.
Es sind Dübel der vorgenannten Art bekannt, die im Spreizbereich auf dem Dübelmantel verschiedenartig
geformte Radialrippen aufweisen. Beim Spreizen des Dübels durch Eintreiben des Spreizkörpers rufen diese
Radialrippen im Bohrloch des Aufnahmematerialj. beispielsweise Beton oder Gestein. Spannungsspitzen
hervor, so daß das Aufnahmematerial im Spreizbereich des Dübels durch die einwirkenden Kräfte in sich
zusammenfällt und zu Mehl zerkleinert wird. Dieses den Dübel in seinem Spreizbereich umgebende Mehl hat zur
Folge, daß sich zwischen dem Dübelaußenmantel und dem Bohrloch kein Formschluß bilden kann. Auch fällt
durch diese mehlartige Zwischenschicht ein ausreichender Reibschluß zwischen Dübel und Bohrlochwandung
dahin.
Ferner weisen bisher bekannte Dübel dieser Art die Eigenschaft auf, daß sich der zum Spreizen vorgesehene
Bereich des Dübels am vorderen Dübelende stärker aufweitet, so daß nach dem vollständigen Eintreiben des
Spreizkörpers der Außendurchmesser gegen das vordere Dübelende hin konisch erweitert ausgebildet
ist. Diese F.igenschaft führt dazu, daß im vordersten Dübelbereich ganz erhebliche Spannungsspitzen auftreten,
was in diesem Bereich zu einer stärken Zerbföcke*
lung des Aufnahmematerials führt, Während der rückwärtige Teil des Spreizbereiches praktisch keine
oder lediglich eine unwesentliche Tragfunktion erfüllt.
Weiterhin haben die bis anhin bekannten Dübel den Nachteil, daß nur in dem Bereich eine Spreizung erfolgt,
in dem die Vom Spreizkörper erzielten Kräfte radial
5η
55
60 gegen die Bohrlochwandung hin wirken. Dies hat zur Folge, daß der vorderste Spreizbereich des Dübels, der
mit dem Spreizkörper noch nicht in Wirkverbindung steht, während des Spreizens gegenüber dem übrigen
Dübelbereich durch den Widerstand der Bohrlochwandung umgebogen wird, so daß der Kegelwinkel der
Dübelbohrung gegen das vordere Dübelende hin zunehmend stumpfer wird. Mit jedem weiteren
Eintreiben des Spreizkörpers wird der Keg^Iwinkel
noch stumpfer und damit die Bohrung so eng, daß der Vortrieb des Spreizkörpers völlig zuti Erliegen
kommen kann. Dies hat den Nachteil, daß der Dübel nicht mehr völlig gespreizt wird und somit nicht mehr
die erwünschten Verar.kerungswerte erzielt werden können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Dübel der eingangs bezeichneten Art zu schaffen,
bei dem die oben angeführten Nachteile vermieden und dadurch gegenüber den bis dahin bekannten Dübeln
wesentlich höhere Auszugswerte erreicht werden.
Gemäß der Erfindung w ird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Neigungswinkel des konischen Teils der
Bohrung und des kegelstumpfförmigen Spreizkörpers so ausgelegt sind, daß die durch das Eintreiben des
Spreizkörpers hervorgerufene Spreizung annähernd parallel zur Dübelachse verläuft, daß der Dübelmantel
e>ne im Spreizbereirh rillenfreie Oberflache hat und an
seinem vorderen Ende gegenüber dem entgegen der Eintreibrichtung nachfolgenden Dübelbereich verjüngt
ausgebildet ist.
Eine annähernd parallel zur Dübelachse verlaufende Spreizung wird im wesentlichen dadurch hervorgerufen,
daß sowohl die Dübelbohrung im Spreizbereich als auch der Spreizkörper gegen das vordere Ende hin konisch
verjüngt ausgebildet sind. Die annähernd parallel zur Dübelachse verlaufende Spreizung hat den Vorteil, daß
der gesamte Spreizbereich des Dübels gleichzeitig an die Bohrlochwandung zu liegen kommt und dadurch
eine zylindrische Auflagefläche mit gleichmäßiger Lastverteilung entsteht.
Eine solche Spreizung kann mit einem beispielsweise aus der FRPS 20 57 845 ersichtlichen Spreizdübel nicht
erreicht werden, da der aufspreizbare Teil der Bohrung im vorderen Bereich des Dübels zwar zum vorderen
Ende hin konisch verjüngt ist. der Spreizkörper jedoch im wesentlichen eine zylindrische Form hat und nur
dessen Enden zur Verringerung des Eintreibwiderstandes eine konische Anfasung aufweisen.
Die glatte bzw. nllenfreie Ausbildung des Dübelmantels
trägt weiterhin noch erheblich zu der gleichmäßigen Lastverteilung bei. da keine örtlichen Spannungsspitzen
mehr auftreten können. Durch die Vermeidung dieser Spannungsspitzen wird auch die Zerbröckelung des den
Dübel umgebenden Aufnahmematerials und somit die Mehlbildung zwischen Dübel und Bohrlochwandung
unterbrochen. Es entsteht somit zwischen Dübel und Bohrlochwandung, unter Vermeidung von dazwischenliegenden
losen Materialteilchen, eine hochwertige
reibschlüssige Verbindung, die zu außerordentlich hohen Verankerungswerten führt.
Um während des Spreizvorganges ein Verbiegen desjenigen Dübelbefeiches, der mit dem Spreizkörper
noch nicht in Wirkverbindung steht, zu vermeiden, kann der Dübelmantel an seinem Vorderen Ende verjüngt
ausgebildet sein. Die Verjüngung kann in Form einer Andrehung oder in Form eines sich konisch verengen'
den Bereiches am Dübelmantel angebracht sein. Die axiale Länge der Verjüngung ist mil Vorteil höchstens
so groll, wie die Länge des Dübelbereiches, der im ungespreizten Zustand die vordere Stirnfläche des
,Spreizkörpers überragt. Der engste Durchmesser der Verjüngung ist vorzugsweise so zu wählen, daß· dieser
Durchmesserbereich bei Vollspreizung nicht mehr als auf den Bohrlochdurchmesser aufgeweitet wird. Derselbe
Effekt, nämlich ein ungehindertes Eintreiben des Spreizkörpers zu erwirken kann auch mit einem in den
Bohrlochgrund eingeführten Ring erzielt werden, dessen Durchmesser dem Bohrlochdurchmesser und
<,· dessen axiale Breite etwa der oben erläuterten axialen Länge der Verjüngung am vordersten Dübelbereich
entspricht Bei einer derartigen Anordnung müßte jedoch die Dübellänge um die Breite des Ringes kürzer
als die Länge des Dübels gemäß der erstgenannten ;-. Ausführungsform gewählt werden, um ein ungehindertes
Eintreiben des Spreizkörpers zu erwirken. Diese Ausführurgsform mit dem in den Bohrlochgrund
eingeführten Ring hat gegenüber der erstgenannten Ausführungsform den Vorteil, daß die durch einen .·.
zusätzlichen Arbeitsgang herzustellende Verjüngung entfällt und somit die Herstellungskosten gesenkt
werden können.
Das Eintreiben des Spreizkörpers kann wesentlich erleichtert werden, wenn der Spreizkörper mit einer _>.
Schmier- bzw. Gleitschicht überzogen ist. Hierzu eignet sich beispielsweise Tectyl, wobei sowohl mit den für den
Unterbodenschutz für Kraftfahrzeuge vorgesehenen Tectylarten wie auch mit den als Motoren-Korrosionsschutzöle
zur Verwendung gelangenden Tectylarten m besonders gute Versuchsergebnisse erzielt wurden.
Diese bevorzugten Produkte sollen die Verwendung weiterer Tectylarten jedoch nicht ausschließen. Weiterhin
eignen sich auch alle Arten von ölen, welche dann zudem, wie dies auch bei Tectyl der Fall ist.
korrosionsschützende Eigenschaften aufweisen. Der vorgenannte Schmiereffekt kann auch durch geeignete
Werkstoffkombinationen erzielt werden, so beispielsweise mit einem Überzug des Spreizkörpers auf der
Weißmetall-Basis oder Herstellung des Spreizkörpers aus Grauguß, wobei hier der im Grauguß eingelagerte
Graphit als Schmiermittel wirkt.
Die Erfindung soll nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergegebenden Zeichnung näher erläutert
werden und zwar zeigt diese einen teilweisen Längsschnitt des erfindungsgemäßen Dübels. Wie aus der
Figur ersichtlich, besteht der insgesamt mit 1 bezeichnete Dübel aus einer Dübelhülse 2, deren hinteres
Endstück 2a einen sich konisch erweiternden Außendurchmesser aufweist und einem in die Bohrung 2b
eingesetzten kegelstumpfförmigen Spreizkörper 3. Das hintere Endstück der Bohrung 2b ist ur Aufnahme einer
Befestigungsschraube mit einem innengewinde 2c
versehen, während sich das vordere Endstück 2d der Bohrung 2b gegen das vordere Ende hin konisch
verjüngt. Die vordere Hälfte der Dübelhülse 2 ist mit Schlitzen 4 versehen, die beim Vortreiben des
Spreizkörpers 3 das Aufspreizen der Dübelhülse 2 erleichtern. Der Mantel der Dübelhülse 2 ist an seinem
vorderen Ende verjüngt ausgebildet, wobei dies bei dem in der Figur gezeichneten Dübel in Form einer
Andrehung 5 erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Spreizdübel mit einer teilweise geschlitzten Metallhülse mit durchgehender Bohrung, wobei der hintere Teil der Bohrung ein Innengewinde aufweist und der aufspreizbare Teil der Bohrung im vorderen Bereich des Dübels zum vorderen Ende hin konisch verjüngt ist und mit einem vom hinteren Dübelende in den vorderen Endbereich der Bohrung eintreibbaren Spreizkörper, der die Form eines sich zum vorderen Ende hin verjüngenden Kegelstumpfes hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungswinkel des konischen Teils der Bohrung (2b) und des kegelstumpfförmigen Spreizkörpers (3) so ausgelegt sind, daß die durch das Eintreiben des Spreizkörpers hervorgerufene Spreizung annähernd parallel zur Dübelachse verläuft, daß der Dübelmantel eine im Spreizbereich rillenfreie Oberfläche hat und an seinem vorderen Ende (5) gegenüber dem entgegen cW Eintreibrichtung nachfolgenden Dübelbereich verjüngt ausgebildet ist.
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