DE2152423A1 - Bei der herstellung strukturierter wandflaechen verwendbares modell - Google Patents
Bei der herstellung strukturierter wandflaechen verwendbares modellInfo
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Description
- dei rier Herstellung strukturierter Wandflächen verwendbares Modell Die Erfindung geht aus von einem noch nicht zum Stande der Technik gehörenden Modell, das für die Herstellung strukturierter Wandflächen im Wege der Aufschüttung einer aushärtbaren, plastischen Masse, wie Beton, bestimmt ist und bei dem die Negativform der herzustellenden Strukturflache aus zähelastischem Kunststoff, beispielsweise aus modifiziertem Acryl-Harz besteht, die als mit einer für den jeweiligen Bedarfsfall ausreichende Steifigkeit aufweisenden Trägerplatte fest verbundene Modellplatte ausgestaltet ist.
- Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit nat es sich als zweckmäßig erwiesen, die aus kostspieligen Kunststoffen bestehenden Fodellplatten mit nur geringer Schichtdicke auszuführen und diesen für sich allein nicht formbeständigen Modellplatten durch die feste Verbindung mit Trägerplatten mittels Klebung die notwendige Flächensteifigkeit zu vermitteln. Dabei haben sich insoweit insbesondere bei großflächigen Plattenelementen Schwierigkeiten der Verbindung der Modell und Trägerplatten erheben, als es in der Verbindungsfläche zu Lufteinschlüssen karl. Die Folge waren Blasenbildungen und unerwünschte wochwölbungen von Flächenbereichen der Modellplatten. Naturgemäß können derartige Mängel aufweisende Modelle zur Herstellung strukturierter Wandflächen mit definierten Mustern keine Verwendung finden.
- Durcn die vorliegende Erfindung soll diesen Mängeln abgeholfen und ein verbessertes Modell der im Hauptpatent gekennzeichneten Art geschaffen werden, bei dem auch bei nur geringe Schichtdicke aufweisenden Modellplatten eine eindeutige Flächenverbindung zwischen den Platten sichergestellt ist. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Modellplatte und die Trägerplatte nittels Klebung in einer Verbindungsfläche fest zusammengefügt sind und daß sich von der Vebindungsfläche zwischen den Platten Entlüftungskanäle forterstrecken, die mit der Umgebung in Verbindung stehen urid bei der Herstellung der Klebeverbindung eine sichere Abfuhr von Lufteinschlüssen aus der Verbindungsfläche gewährleisten.
- In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung können die Entlüftungskanäle wenigstens eine der Platten durchdringen und deren in der Verbindungsfläche liegende Endfläche in Teilflächen vorzugsweise gleicher Größe aufteilen. Mit Vorteil kann die Trägerplatte mit quer zu ihrer Flächenausdehnung vcrlaufenden Bohrlöchern als Entlüftungskanälen versehen sein oder auch eine vorzugsweise regelmäßig angeordnete Perforation aufweisen.
- bei der Herstellung einer Vlebeverbindung zwischen den beiden mit den vorstehenden Kennzeichnungsmerkmalen ausgerüsteten.
- Platten ist eine sichere Abfuhr von Bufteinsenlüssen aus der Verbindungsfläche gewährleistet. Anzahl und Anordnung der vorzusehenden Entlüftungskanäle sind von den Uegebenheiten des Einzelfalles abhängig und jeweils den auftretenden Bedürfnissen entsprec~hend festzulegen. Die von Entlüftungskanälen freien @lächenbereiche dürfen dabei nur eine solche Größe haben, daß beim Auftreten kleinerer Lufteinschlüsse in der Verbindungsflache zwischen den Platten die Lufteinschlüsse durch Andrücken der entsprechenden Flächenbereiche der Modellplatte an hin die Trägerplatte zum nächstgelegenen Entlüftungskanal/verschoben und damit entlüftet werden können.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im folgenden anhand der in der beigefügten Zeichnung veranschaulichten Ausführungsform erläutert werden, jedoch ohne insoweit eine Beschränkung auf cas dargestellte Ausführungsbeispiel zu begründen. Es zeigen: Fig. 1 eine Trägerplatte mit fest aufgeklebter oellplatte in einer schematischen Schnittansicht und Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt aus einer Trägerplatte vor dem Aufkleben der zugeordneten Nodellplatte.
- Das in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete Modell besteht aus einer Modellplatte 11 und einer Trägerplatte 12, die mittels einer zwischen den einander zugekehrten Endflächen eingebrachten Klebeschicht 13 aus einem eine sichere Verbindung gewährleistenden Kleber, beispielsweise einem kleber auf der Basis der Epoxydharze, fest miteinander verbunden sind.
- Sieht man von der die Negativform der herzustellenden Strukturfläche aufweisenden Gestaltung der Oberfläche der Modell platte einmal ab, so ist das Modell völlig normalen Schalungselementen entsprechend ausgebildet und wie andere Schalungsteile in einen Schalungsaurbau einfügbar. Selbstverständlich können auch vollständige Schalungen aus den erfindungsgemäßen Modellen durch Neben- und/oder Übereinanderanordnung derselben im Schalungsverband aufgebaut werden, beispielsweise wenn Reliefs hergestellt werden sollen, deren Breitenerstreckung die Breite eines Schalungselementes übersteigt. Ebenso können Modelle der erfindungsgemäßen Art jedoch auch zum-Abguß von Wandplatten, die nachträglich in bekannter Weise in beispielsweise Fassaden einfügbar sind, Verwendung finden.
- Die Modellplatte 11 besteht aus einem zähelastischen Kunststoff großer Abriebl'estigkeit auf der Basis der Acrylharze.
- Die Oberfläche 1lS der liodeliplatte ist als Negativform der herzustellenden Strukturfläche ausgestaltet. Die Dicke der Itodellplatte richtet sich nach der Größe der für die Strukturierung der zu schaffenden Wandfläche erforderlichen Erhebungen und/oder Vertiefungen in der zur Umgebung weisenden oäellplattenendfläche, ist jedoch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit möglichst gering zu wählen. Demgemäß besitzt die Modellplatte selbst nur geringe Flächensteifigkeit.
- Als Trägerplatten für die Modellplatte 11 können an sich beliebige und als Schalungsmaterialien gebräuchliche Platten zur Anwendung kommen. Als besonderes zweckmäßig haben sich sog.
- Semperplatten erwiesen. Für einfache Anwendungsfälle sind jedoch auch Spaqiatten als Trägermaterial geeignet.
- Bei der im Ausführungsbeispiel gezeigten Trägerplatte 12 handelt es sich um eine sog. Semperplatte, deren Aufbau allgemein bekannt ist und insoweit hier keiner Erläuterung bedarf. Quer zur Flächenausdehnung der Trägerplatte 12 erstrecken sich durch diese Entlüftungskanäle 15 in Form von Durchgangsbohrungen hindurch, deren Durchmesser in einem praktischen Anwendungsfalle mit etwa 3 nun bemessen war. Die als intlüftungskanäle dienenden Bohrungen sind, wie insbesondere Fig. 2 zeigt, in regelmäßigen Abständen voneinander angeordnet und teilen die in der Verbindungsfläche zwischen den beiden Platten 11, 12 liegende Endfläche der Trägerplatte in etwa gleichgroße Teilflächen 16 auf.
- Bei der Herstellung der Verbindung der beiden Platten 11, 12 wird auf eine oder beide der Platten das Klebemittel aufgetragen und im Anschluß daran werden die beiden Platten in richtiger Zuordnung zueinander zusammengefügt. Zweckmäßi£erweise erfolgt das Zusammenfügen derart, daß die Modellplatte mit einem Randbereich auf die entsprechenden Partien der Trägerplatte aufgelegt und dann allmählich fortschreitend unter Anwendung von Druck aufgeklebt wird, bis die beiden Platten in ihrer Verbindungsfläche vollständig aneinander anliegen. Beim Verkleben der beiden Platten auftretende Lufteinschlüsse, die normalerweise zum Hochwölben von Teil bereichen der nur geringe Flächensteifigkeit aufweisenden Modellplatte führen, erfolgt die Entlüftung der genannten Lufteinschlüsse durch die sich quer durch die Trägerplatte 12 hindurcherstreckenden Entlüftungskanäle 15. Selbst wenn in den zwischen den Entlüftungskanälen liegenden Teilflächenbereichen 16 kleine Lufteinschlüsse vorkommen sollten, so gelingt es bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Trägerplatte, diese kleinen Lufteinschlüsse unter Anwendung von Druck auf die Modellplatte in der Verbindungsfläche derart zu verschiehen, daß sie in den Dereich der Entlüftungskanäle 15 gelangen und so die eingeschlossene Luft abströmen kann.
- Durch -nt-;prechiondes Andrücken der i'iodellplatte an die Tragerplune kann auf diese Weise in jedem Falle eine sichere Placher verbindung zwischen den beiaen Platten hergestellt werden.
Claims (4)
- PatentansprücheBei der Herstellung strukturierter Wandflächen im Wege der Aufschüttung einer aushärtbaren, plastischen Masse, wie Beton, verwenabares Modell, das aus einer mit der Negativform der herzustellenden Strukturfläche versehenen Modellplatte aus zähelastischem Kunststoff, etwa modifiziertem Acrylharz, und einer mit der Modellplatte fest verbundenen, für den äeweiligen Bedarfsfall ausreichende Steifigkeit aufweisenden Trägerplatte besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Modellplatte (11) und die Trägerplatte (12) mittels Klebung in einer Verbindungsfläche fest zusammengefügt sind und daß sich von der Verbindungsfläche zwischen den Platten Entlüftungskanäle (15) forterstrecken, die mit der Umgebung in Verbindung stehen.
- 2. Modell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftungskanäle (15) wenigstens eine der Platten durchdringen und deren in der Verbindungsfläche liegende Endfläche in Teilflächen (16) vorzugsweise gleicher Größe aufteilen.
- 3. Modell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ttr:3berplat-te (12) mit quer zu ihrer Flächenausdehnung verlaufenden Bchrlöchern (15) als Entlöftungskanälen versehen ist.
- 4. Modell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (12) perforiert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712152423 DE2152423A1 (de) | 1971-10-21 | 1971-10-21 | Bei der herstellung strukturierter wandflaechen verwendbares modell |
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|---|---|
| DE2152423A1 true DE2152423A1 (de) | 1973-06-07 |
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ID=5822976
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2152423A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0117877A1 (de) * | 1983-02-22 | 1984-09-12 | Conmat AG | Element zur Übertragung von Vibrationen |
| EP0651692A4 (de) * | 1993-03-31 | 1996-02-28 | Perval Pty Ltd | Form für härtbares material. |
| US5984256A (en) * | 1994-06-28 | 1999-11-16 | Nichiha Corporation | Mold and method for manufacturing an inorganic board |
-
1971
- 1971-10-21 DE DE19712152423 patent/DE2152423A1/de active Pending
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
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| US5984256A (en) * | 1994-06-28 | 1999-11-16 | Nichiha Corporation | Mold and method for manufacturing an inorganic board |
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