DE2152297A1 - Verfahren zur Diffusionsbehandlung eines Halbleiters - Google Patents
Verfahren zur Diffusionsbehandlung eines HalbleitersInfo
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Description
Oogar Corporation
Vappingtrt falle (Hew York, USA)
Vappingtrt falle (Hew York, USA)
Di· Erfindung betrifft ein Verfahren tür Diffusion·-
behandluag «ine· Halbleiter·« inabeeondere eine» SiliciussubBtrats,
in eines offenen Bohr unter Terwendung einer Phosphorquelle.
Zur Bildung τοη Halbleiter-Diffusatsonen in eines Halblei
tereubetrat» e.B. aus Sillolus, kann aan eine Diffusionsbehandlung
in einer Kapsel oder eine· geschlossenen Rohr oder In
eine· offenen Rohr oder alt Hilfe eines dotierten Oxides oder
durch Implantation τοη Ionen durchfuhren· Jedes dieser bekannten;-.
Verfahren hat bestirnte Tor- und lach teile. Bei der Bildung Ton
n-Dlffusatsohea in eines Sillolussubstrat durch Diffusion in
eines offenen Rohr wird eft Phosphor als Stttrstoff verwendet.
Besonders snr Herstellung der **ittersone eines npn»Tranaletor·
i»t es bekannt, bei eines in eines offenen Rohr durohgeffl%rtea
DlffuslciSTorgang Phosphor als Stöntoff su Tervenden. IeI 4er
Herstellung tos s-Eanal-Metalloxid-Balbleitereinriehtusges Aer
Is Aer as 27· Oktober 1976 eingereichten msd auf Ale AajMlderl*
Übertragenes USA-Patentanseldung Θ4 277 uster des Titel
■I1T HMORT OHI? I »eluding fll DeTicee Therefor and Pabri sation
Method" und der entsprechenden deutschen Patentanseidung (die···
Aktenselohen 26 432) beschriebenen Art werden die a-Bmitter- und
die n-Kollektor-Diffusatione duroh eine Diffuslonsbehandlung In
eines offenen ttohr unter Verwendung τοη Phoephor gebildet.
Bei der Herstellung τοη ηρη-Transistoreinrichtungen
oder τοη n-Kanal-Metallozid-ualbleitereinrichtunrjen ist ea oft
wichtig» daß die Diffuaatzoae eine siniaale Dicke und einen
niedrigen'epesiflschen elektrischen Blattwideratand (sheet
reoietance) hat. Dies ist besondere wichtig bei der Herstellung
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von Einrichtungen, die eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit haben und
daher nur kleine lanalbreiten (Basisbreite oder Gattkanalbreite)
haben dürfen. Die Erfüllung dieser Forderung in der Halbleiter-Industrie
ist schwierig, weil zur Herabsetzung des spezifischen elektrischen Blattwiderstandes lange JSrhitzungszeiten und hohe
Störstoffkonzentrationen erforderlich waren, die ihrerseits zu einer Erhöhung der Dicke des Zonenübergang β führten. Jte war daher
sehr schwierig, einerseits eine optimale, geringe Dicke und andererseits einen niedrigen spezifischen elektrischen Blattwiderstand
der Diffusatzone zu erzielen. Bei der Herstellung einer bipolaren
Traneistoreinrichtung, z.H. einer npn-Binrichtung, alt einer sehr
hohen Arbeitegeschwindigkeit muß die Diffusatzone dünn und der Abstand (dl· Basisbreite)zwischen dem Basis-Emitter- und dem
Basis-Kollektor-Übergang sehr klein sein· Je schmaler die Basisbreite bzw. der Abstand zwischen dem Basis-Emitter- und Am Basis-Kollektor-Übergang
ist, desto höher ist die Arbeitsgeschwindigkeit der Einrichtung. Daher ist ein Diffusionsverfahren erwünscht,
mit dem ein sehr dünner Basie-Smltter-Übergang erzeugt werden
kann. Um die Schwierigkeiten zu vermelden, die bei der Herstellung
von dünnen Diffusatzontn mit Phosphor auftreten, hat man schon
die Verwendung von araendotierten Emitterzonen vorgeschlagen.
Die Vermeidung der genannten Schwierigkeiten ist besonder» wiohtig,
wenn in dem Verfahren andere Schritte durchgeführt werden nüssen, welche die Dicke der vorher gebildeten phorphordotiorten
Imltter-Diffuaatzone beeinflussen. Auch bei der Herstellung einer n-Kanal-Metalloxld-Halbleiterelnriolitung müssen die Emitter- und
die KoIlektor-liffusatzone der Metalloxid-Halbleiter- bzw. IB3-llnrlchtung
derart hergestellt werden, daß die Dicke dar Dlffuaatsone
bei der nachfolgenden Behandlung des Gatts nur miniaal verändert wird.
Bei der Erzeugung von dicken Oxidschichten durch Wärmebehandlung nach der Bildung von Diffusatzonen in einer Halbleiteranordnung,
s.B. nach der Bildung einer n-Emitte_zone in npn-Anordnungen
oder der Bildung einer η-Emitter- und einer n-Kolloktorzone
in Metalloxid-llalblelteranordnungen, tritt oft die Schwierigkeit
auf,.daß die über bestimmten Bereichen des Hulöleitoroubstrats
durch Wärmebehandlung zu erzougotiden, dicken Oxidacbichten
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nicht erhalten werden können, weil für die Erzeugung dieser dicken
Oxidschichten eine Behandlung während einer so langen Zeit und bei einer so hohen Temperatur erforderlich ist, daß die Dicke deυ
Zonenübergangee in unerwüne enter Welse vergrößert wird . Dadurch
wurden die ursprünglichen Diffusatprofile oder -zonen in der Halbleiteranordnung zerstört oder abgeändert. Ea besteht daher
ein Bedürfnis nach einem zur Diffusionsbehandlung eines Halbleiters
dienenden Verfahren, alt den einerseits Diffusatzonen von geringer Dicke und alt kleinem spezifischen elektrischen Blattwiderstand
erzeugt werden können und das andererseits die Bildung von dieken Oxidschichten durch Wärmebehandlung ermöglicht.
iiie Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Schaffung
eines verbesserten verfahrene zur Diffusionsbehandlung eines
Halbleiters.
Eine weitero Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines verbesserten und in einea offenen Rohr durchgeführten
Verfahrens zur Diffuslonsfeehandlunf eines Halbleiters.
Ferner besteht eine Aufgab« der Erfindung in der Schaffung
eines verbesserten und in einem offenen ttotar durchgeführten
verfahrene zur Diffusion«behandlung «ines Halbleiter« uat«r Verwendung
von POCl. al« Phospkwriuelle·
UBe weitere Aufgab« Aar Brfiniung besteht la 4#r Seaaffaag
«la·« verbesserten terfakreas ibt Ausbildung νob düBaea
B-Dlffusatzonea alt al«Arlg«m spezifischen «l«ktrl«oh«a Blattwldersta^
und voa 41ok«n Oxlft-0berfllokensehioht«& bei der Herstellung
voB netalloxli-Halblelterelnrlchtungen und bipolaren
Halbleitoreinrichtungen.
Die Krflndung schafft «in Verfahren zua Eindlffundieren
von Störstoffen in ein HalbleitwvnubairRt. Tn einer Ansflihrungsform
wird ia einem offenen Bohr Phosphor ej.ndi f fundiert, wobei
die Dicke d*r Diffnsatzone durch die Dauer dee Auftragen«! der
Phosphor^uelle beeinflußt wird. Auf dlesu Weine kann mun olno
Dlffueatzone err.eu/sen, die eine gerinne Picke unJ daher
<Μηο·.>
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geringen spezifischen elektrischen Blattwiderstand hat. Dae DiffueionsTPrfahren
ermöglicht ferner die Bildung von sehr dicken
Oxidschichten,, wie sie bei der Herstellung von Hetalloxid-Halbleitereinrichtun/;en
und von FET-Einrichtungeη besonders erwünscht
sind.
Die vorstehend angegebenen und weitere Aufgaben, Merkmale
und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachstehenden ausführlicheren
Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen hervor. In diesen
zeigt
Fig. 1 in einem Diagramm, in Jem der spezifische elektrische
Blattwiderstand auf der Ordinate und die Auftragezeit auf der Abszisse aufgetragen sind, eine Kurven-char zur Darstellung
der Abhän :i£keit de3 spezifischen elektrischen Jlattviderstandes
von aan Bohandlung3bedin -fingen bei Auftrage ν organ -;en und danach
durchgeführten Reoxidationsvor.;;rim;en.
Pig. 2 ζ*;3 jt in einen Diagramm, in den die Tiefe des
Zonenübercanjes auf CiO1- linken und der rechten Ordinate und die
Auftragezeit auf der Abr.zi3se aufgetragen sind, eine Kurvenechar
zur Darstellung der Abhängigkeit der liefe des Zonenüberganges
von den Behandlung:»:>edin;Tungen b-:i Auftragevor?ün;en und danach
durchgeführten Rooxi dationsvor.··· r.i^n.
Pig. 3 zeigt in einem Diagramm, in dem die Dicke der
Oxidschicht auf der linken und rechten Ordinate und die Aurtragezeit auf der Abszisse aufgetragen sind, eine Kurvenschar 7.ur
Darstellung der Abhängigkeit der Dicke der durch eine Wärmebehandlung erzeugten Oxidschicht von den Beha:i']lunr*3bedingungen bei der
Auftrage- und der !^oxidationsbehandlung.
In Pig. 1 lot auf der Ordinate der spezifische elektrische Blattwidern land in uhm/Qundrat 1: 'ufon von 5 Ohm/Quadra1
und auf der Abur.isee die Auftrnr,'!:·,»?^. ·ΐ··.ι ihonphuroxichl orlda in
Jtufen von 5 min aufgetragen. In Fi'*.. 1 wa4 ."» iie Kur\'c 1 die
Herabsetzung de;, spesi fischen elektrischen ι attwiderotar ' 3
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▼on eine» KaziBUJi von über 34 Ohm/Quadrat zu einom Mininua von
etwa 20 Ohm/Quadrat bei Aufkragezeiten in Bereich von lO^min bis
etwa 40 win bei einer Behandlungtemperatur von etwa 900 C.
Diese Veränderung des spezifischen elektrischen Blattwiderstandes kann bei dieser Auftragetemperatur als normal erwartet werden.
Die Kurve 2 zeigt, daß der spezifische elektrische^ Blattwiderstand auf beträchtlich unter der Kurve 1 liegende Werte
sinkt, wenn die Diffusiölbehandlung bei derselben Auftragetemperatur
von 900° C und anschließend eine Reoxidationsbehandlung
von 5 min in trockenem Sauerstoff durchgeführt wird. Vie aus dieser Kurve hervorgeht, wird durch eine Heoxidati.ölbehandlung der
spezifische elektrische Widerstand wesentlich stärker herabgesetzt,
Die Kurve 3 zeigt ähnlich wie die Kurve 1 die Veränderung des spezifischen elektrischen luftwiderstandes einer Diffueatzone,
die bei einer Auftragetemperatur von 920° C durch eine POCl^-Diffueionsbehandlung gebildet worden ist.
Die Kurve 4 ähnelt der Kurve 2 in Pig. It zeigt jedoch
den niedrigeren spezifischen elektrischen Blattwiderotand, *er
bei einer Auftragetemperatur von 920° C und einer Reoxidationsbehandlung
von 5-120-5 nin bei einer Temperatur von etwa 900° C erhalten wird.
Die Kurve 5 zeigt die Abnahme des spezifischen elektrischen Widerstandes durch eine in eine« offenen Rohr mit Phosphor
bei einer Auftragetemperatür von 900° C durchgeführte Diffusionsbehandlung und eine bei etwa 9üO° C durchgeführte !^oxidationsbehandlung
von 5-18U-U min.
Die Kurve 6 zeigt die Abhängigkeit des spezifischen elektriuchen Widerstandes von der Auftragezeit bei einer in
einem offenen «ohr mit Phosphor bei einer Auftragetemperatur von
etwa 900° J durchgeführten Diffuaionsbehandlung und einer bei
9U0° C durchgeführten Reoxidationsbehandlung von 5-1θυ-υ min,
sowie einer zusätzlichen Wärmebehandlung von 56 min in trockenem eauerotoff bei etwa 1000° C.
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It
Die Kurve 7 zeigt ähnlich wie die Kurve 6 das Ergeliia
bei einer Auftragetemperatur von 920° C und einer Keoxidationszeit
von 5-120-5 min bei etwa 900° C sowie einer zusätzlichen Wärrnebohandlung
von 56 min in trockenem Sauerstoff bei etwa 1000° C.
Wie man aus den Kurven 1,2,5 und 6 erkennt, wird bei
einer gegebenen Auftragedauer und Auftragetemperatur durch eine längere Reoxidationsbehandlung und eiue längere Wärmebehandlung
nach der Reoxidation der spezifische elektrische Blattwiderstand beträchtlich herabgesetzt, aus den Kurven 3, 4 und 7 erkennt man
die entsprechende Wirkung nach einer Behandlung während derselben Auftragezeit und bei einer Auftragetemperatur von 920° C.
In Fig. 2 entsprechen di· Kurven 1, 2, 3, *, 5, 6 und
den gleichsuaerierten Kurven in /ig. 1· In TIg. -2 ist die Abhängig*
keit der Tiefe des Zonenübergang·» τοη Dlffusatzonen Ton den
Behandlungebedingungen bein Auftragen u&i bei der Reoxidation
gezeigt. Di· Kurvt 1 in Fig. 2 leigt, daß bei einer Auftragetevperatur
τοη etwa 900° C die Tiefe de* Zonenubergangee alt bunehaender
Auftragezeit sunlmrt. Dies war aufgrund der Erfahrungen
su erwarten, die bei Halbleitern alt bekannten DiffueionsTerfahren
gemacht wurden.
Die Kurve 2 zeigt eine anfängliche Zunahme und darauffolgende Abnahme der Tiefe des ZonenUberganges bei einer Auftrage—
temperatur ν on etwa 900° C und einer Eeoxidationsbehandlung während 8ineβ Zeitrauas von 5-120-5 nln bei etwa 900° C« Biββ ist
wichtig, weil es zeigt, daß die Tiefe dee ZonenUbergangee in der
Reoxidationsbehandlung (Auftragezeit länger als 20 Bin) wesentlich
abnimmt.
Die Kurven 3 und 4 ähneln den Kurven 1 und 2 und zeigen die Abhängigkeit der Tiefe der Zonenübergenge der Diffucatzonen
von der Auftragezeit in einem POCl^-Diffusionsvorgang bei einer
Auftragetenporatur von 920° C.
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Die Kurve 5 zeigt die Abnahme der Tiefe des Zonenüberganges
mit zunehmender Auftragezeit in einer Diifusionsbehandlung,
die bei einer Auf tr age tempera tür von 900° c und mit einer anschließenden
Reoxidationsbehandlung von 5-TfcO-O min bei etwa
9üO° C durchgeführt wird.
Die Kurve 6 zei.-t die Abhängigkeit der Tiefe des Zonen-Überganges
von der i-hosphor-Auftragezeit in einer Jiffusionsbehandlung,
die bei einer Auf trage temperatur von fJü0° C durchgeführt
wird und der eine Reoxi<iation3behandlung von 5-18U-0 toir.
bei 9υΟ° ο und danach eine Behandlung von 56 min bei 1000 C in
trockenem sauerstoff folgt.
Die Kurve 7 sei.jt, daß in einer Diffusiölbehandlung,
die bei einer Auftrage/bemperatur von 92ü° C und mit einer anschließenden
Reoxidationsbehandl^og von 5-12U-5 min bei etwa
900° C und einer darauffolgenden Betu.^dlung von 56 min bei 1000° C
in trockenes sauerstoff durchgeführt wird, die riefe des Zonen-Ubergan.^es
mit zunehmender Auftragezeit abnimmt.
Aus den Figuren 1 und 2 geht hervor, daß eine geringere Tiefe dee 3onenüberganges und ein niedrigerer spezifischer elektrischer
Blattwideratand erzielt «erden, wenn nach einer Diffusionebehandlung
mit Phoephoroxvchlorid eine Nachbehandlung unter
bestimmten bedingungen durchgeführt wird, nan kann die in dem
erfindungpgemäßen x»iffueioneverfahren erzielten airkungen der
Afcnahae der Tieie 4ea z.on«nübergangee und dee BlattwldtrBtan<i··
auch beia Eindiffundieren von anderen oubetancen and in anderen
dyateaen, z.F, getchloseenen Bohren uew., erzielen. Die ia den
figaren 1 und 2 dargestellten Daten wurden bei einer Konzentration
von 3550 ppm FOCl, in dem Behandlungagaeetrom erhalten. In den
Geeamtgaeetrow wurde ein Sauerstoffgehalt von 20 Vol.-Jt aufrechterhalten.
Der R«et des Gas ströme bestand aue JLrgoaga·. Die verwendeten
oiliciumacheiben gehörten zum Leitfähigkeitetyp ρ
(2 Oh«.cm" und hatton die Kristallorlentierung (100). Auf diese-Weise
erhalt ear. gl'ichmHtige, ungezackte Zonenübergänge.
2 098 ° : / 1 04
Pig. 3 seigt in einem Schaubild die Abhängigkeit der
Sicke der Oxidschicht von den Behandlungsbedingungen bei der
Auftrage- und der Heoxidationsbehandlung. In dieser Figur sind die Kurven 1, 2, 3t 4» 5t 6 und 7 Vergleichskurven, die den
gleichnumerierten Kurven in den Figuren 1 und 2 zugeordnet aind, welche den apezifischen elektrischen Widerstand baw. die Tiefe
des Zonenübergang8 angeben. Dahor zei;;t Fig. 3 die Dicke der
durch eine Wärmebehandlung erzeugten Oxidschicht, die bei den
entsprechenden aehandlungebedingungen erhalten wird. Aufgrund der
in den Figuren 1,2 und 3 enthaltenen Informationen kann der
?achmann daher die Bedingungen bestimmen, unter denen die Oxid,-schichtdicke,
der spezifische elektrische Blattwiderstand und die Zonenübergangstiefe erhalten wurden, die angesichts der an die
Einrichtung zu stellenden Forderungen zweckentsprechend sind.
Vorstehend wurden anhand der Zeichnungen bevorzugte dführungsbeiepiele der Erfindun/j erläutert, die jedoch iw Rahoen
des Erfindiingagedankens Im Aufbau und in Einzelheiten abgeändert
werden können.
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Claims (1)
- Patentansprüche:1. Verfahren zur Beeinflussung der Tiefe des Zonenüberganges bei einer Halbleiter-Diffusatzone in einem Siliciumsubstra^ dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Siliciumsubstrats einer Reoxidationsbehandlun5 während eines solchen Zeitraums und bei einer solchen Temperatur unterworfen wird, daß die Tiefe des Zonenüberganges der üalbleiter-Diffusatsone -*uf einen gewünschten Wert reduziert wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiter-Diffusatzone zum Leitfähigkeitstyp η gehört und Phosphoratcme enthält.3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Phosphoratome während einer in einen offenen Rohr durchgeführten .uiffusionsbehandlung in die Hai blei ter-J)iffusatzone eingeführt werden.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der in einem offenen Rohr durchgeführten Diffusionsbehandlung !»hosphoroxi Chlorid als Phosphorquelle verwendet wird.5. Verfahren naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reoxidationsbehandlung bei einer Temperatur von etwa 900° (J durchgeführt wird.6. Verfahren nach Anspruch 5# dadurch gekennzeichnet, daß die !^oxidationsbehandlung aus einer Behandlung von etwa 5 min in trockenem Sauerstoff, einer darauffolgenden Behandlung von 12υ sin in Dampf plus Sauerstoff und einer darauffolgenden Behandlung von 5 alβ Ib trockenem Sauerstoff besteht.7· Verfahren Bach Anspruch 5, dadurch gekennseiohnet, dafi die tteoxldationsbehandlung aus einer Behandlung vom «twa 5 BlB Ib trookeiMn sauerstoff und einer darauffolgenden lung voB 180 BlB Ib Daapf plus Sauerstoff ·βsteht.209820/1042β. Terfihren nach Anspruch 6, dadurch gekenn»eiebnet, daß der ite oxidati one behandlung eine Wärmebehandlung τοη etwa 56 ein in trockenen sauerstoff bei etwa 1000° υ folgt.9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ^oxidationsbehandlung eine Warmbehandlung τοη etwa 56 «in in trockene« Sauerstoff bei etwa 1000 C folgt.10. Verfahren nach eine« der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dotierte Glasschicht bei einer Temperatur i« Bereich τοη etwa 900° C bis etwa 920° C aufgetragen wird.11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die dotierte Geschieht eine phosphordotierte Glasschicht i·12. Verfahren nach eine« der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während der !^oxidationsbehandlung der spezifische elektrische Blat^iderstand der Halbleiter- · Diffusatzone auf einen gewünschten Wert herabgesetzt wird,13. Verfahren nach eine» der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die !^oxidationsbehandlung eine auf der Oberfläche des Siliciuosubstrats durch Wärmebehandlung erzeugte Oxidschicht eine angesichts der Tiefe des Zonenübergang und des spezifischen elektrischen Blattwiderstandes der HaIbleiter-Diffusatzone gewählte Dicke erhält.209820/1042Leerseite
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Also Published As
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