DE2151245A1 - Elektrischer zuender fuer geschosse - Google Patents
Elektrischer zuender fuer geschosseInfo
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Description
Unsere Zeichen: A 94 71 l4. Okt. 1971
A 95 71/B/He/gb
Firma GEBRÜDER JUNGHANS GMBH, 7230 Schramberg/Württ.,
Geißhaldenstraße
Elektrischer Zünder für Geschosse
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Zünder für Geschosse mit einem elektrischen Zündelement und mit
einer Zündschaltunganordnung mit wenigstens einem Speicherkondensator,
der über ein elektronisches Schaltelement mit dem Zündelement verbindbar ist.
Es ist ein elektrischer Geschoßzünder der vorgenannten Art bekannt (DAS 1 155 057). Dieser Zünder enthält
einen durch eine Spannungsquelle aufladbaren Speicherkondensator, der über einen Ladewiderstand mit einem
zum elektrischen Zündelement parallel geschalteten Zündkondensator verbunden ist. Dabei ist zwischen Zündkondensator
und Zündelement ein spannungsabhängiges Schaltelement
S09881/0460
Merck. F.nck , Co. München. Nr 25 464 , Bankhaus H. Aufhauser. München. Nr. 26,300 Post=cHe=k München 20904
Telegrammadresse: Patentsenior
in Form einer Halbleiterdiode geschaltet, die bei Erreichen einer bestimmten Ladespannung am Zündkondensator
durchschaltet, so daß die Ladung des Zündkondensators das Zündelement durchfließen kann und der Zünder gezündet
wird. Bei Zündern mit längeren Laufzeiten müssen hier Kondensatoren erheblicher Größe verwendet werden,
die die Unterbringung in Geschossen mit kleinem Kaliber erschweren. Auch ist die Sicherung des Zünders vor und
während des Abschusses ungenügend. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Zünder der
eingangs genannten Art zu schaffen, der nur Kondensatoren verhältnismäßig geringer Kapazität benötigt und
deshalb mit geringen Abmessungen herstellbar ist und der ferner eine erhöhte Sicherheit bietet. Dies wird
erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das elektronische Schaltelement ein mit einem Steuereingang versehenes
elektronisches Koppelement ist und daß dem Steuereingang des elektronischen Kippelementes ein elektrische Impulse
erzeugendes Zeitglied zugeordnet ist.
Bei diesem erfindungsgemäßen Zünder ist eine Umladung eines von einer äußeren Spannungsquelle auflad-
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baren Speioherkondensators auf einen Zündkondensator,
die nur unvollkommen möglich ist, nicht mehr erforderlich,
so daß der Zünd-Speicherkondensator unmittelbar aufgeladen werden kann und diese Ladung voll für die
Zündung zur Verfügung steht. Durch die Verwendung eines mit einem Steuereingang versehenen elektronischen Kippelementes
und die Verwendung eines elektrische Impulse erzeugenden Zeitgliedes sind verhältnismäßig lange Verzögerungszeiten
erreichbar. Ferner ermöglicht es der erfindungsgemäße Zünder, bewährte mechanische Bauelemente,
wie sie beispielweise durch folgende Druckschriften bekannt sind:
deutsche Patentschrift 1 126 776 deutsche Patentschrift 977 787
deutsche Offenlegungsschrift 1 578 48j5
deutsche Offenlegungsschrift 1 924 025
im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen elektrischen Zünder zu verwenden.
Vorzugsweise wird dem Kippelement ein von den Impulsen beaufschlagter Steuer-Speicherkondensator vorgeschaltet.
Der Steuer-Speicherkondensator kann parallel zu der Reihenschaltung
aus Entladewiderstand und einer vom Zeitglied gesteuerten Schaltvorrichtung geschaltet sein.
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Dabei kann als Schaltvorrichtung ein steuerbares elektronisches Schaltelement vorgesehen sein.
Als Zeitglied kann eine elektronische Oszillatorschaltung vorgesehen sein, die von einem weiteren Speicherkondensator
gespeist ist. Es kann aber als Zeitglied auch ein mechanisch angetriebener Drehschwinger, vorzugsweise
eine Unruh, vorgesehen sein.
Zur Steuerung eines elektronischen Schaltelementes können eine Spulenanordnung und eine die Spulenanordnung
beeinflussende, relativ zu dieser bewegbare Permanentmagnet anordnung vorgesehen sein. Bei Verwendung eines
mechanisch angetriebenen Drehschwingers kann die Spulenanordnung oder die Permanentmagnetanordnung an diesem Drehschwinger
angeordnet sein.
Als Zeitglied kann aber auch ein mechanisches Laufwerk mit einem durch eine Blattfeder rückgestellten
Hemmungsregler vorgesehen sein. In diesem Falle kann die Spulenanordnung oder die Permanentmagnetanordnung an der
Rückstell-Blattfeder angeordnet sein. Es ist aber auch möglich,
zur Steuerung des steuerbaren elektronischen Schalt»
- 5 509381/0460
elementes einen piezoelektrischen Kristall zu verwenden,
der an der RUckstell-Blattfeder angeordnet ist.
Dem Zündstromkreis ist vorzugsweise ein Sicherheitsschalter zugeordnet, welcher das Zündelement
vorzugsweise doppelpolig vom Zündstromkreis trennt, wobei ein beschleunigungs- oder fliehkraftangetriebenes
Sicherungsglied vorgesehen ist, welches nach dem Abschuß eine Betätigung des Sicherheitsschalters und damit eine
Einschaltung des Zündelementes in den Zündstromkreis bewirkt.
Dem Sicherheitsschalter kann eine unter Federwirkung
stehendes, von dem Sicherungsglied arretiertes Betätigungsglied zugeordnet sein, wobei das Betätigungsglied mit einer Startvorrichtung für das Zeitglied versehen
sein kann. Diese Startvorrichtung kann eine Anwurffeder für einen Drehschwinger sein. Bei Verwendung
einer elektronischen Oszillatorschaltung als Zeitglied kann die Starvorrichtung auch eine diese Oszillatorschaltung einschaltende
Schaltvorrichtung sein.
Der erfindungsgemäße Zünder ist sowohl für Drakllgeschosse
als auch für drallose Geschosse, wie beispie Isweise&aketen, geeignet.
- 5a 6 0 9881/0460
21512
Mit dem erfindungsgemäßen Zünder ist eine hohe Tempiergenauigkeit erreichbar. In Verbindung mit zusätzlichen
mechanischen Sicherungseinrichtungen ergibt sich ein äußerst handhabungssicherer und schnell einsatzfähiger
Zünder.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1- 4 Prinzipschatflbilder des erfindungsgemäßen
elektrischen Zünders,
Fig. 5 eine schematische Darstellung eines
den Zünder nach Figur 1-4 beeinflussenden mechanischen Zeitgliedes und eines
Sicherungsgliedes,
Fig. 6 ein Prinzipschaltbild eines den Zünder nach Fig. 1-4 beeinflussenden elektronischen
Zeitgliedes und eines Sicherungsgliedes.
Fig. 7 eine abgewandelte Ausführungsform eines
mechanischen Zeitgliedes,
Fig. 8 eine weitere Abwandlung eines mechanischen Zeitgliedes,
Fig. 9 eine Entladungskennlinie zur Erläuterung der Wirkungsweise eines bekannten elektrischen
Zünders und
Fig. 10 eine Entladungskurve zur Erläuterung
der Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Zünders.
In den Fig. 1-4 ist die mit III bezeichnete Zündstufe
ist
gleich aufgebaut. Mit 10/ein elektrisches Zündelement be-
gleich aufgebaut. Mit 10/ein elektrisches Zündelement be-
6 0 9 8 8 1/0460 - « -
zeichnet, das durch einen Stromfluß ausgelöst wird. 11 ist der Zündkondensator ,dan von außen über die Klemmen
19 und 20 eine Spannung zugeführt werden kann. 12 ist eine Stromquelle, z. B. ein Kondensator, zur Stromversorgung des
Kippelements II, das in den verschiedenen Ausführungsbeispielen
unterschiedlich ist. I3 ist ein Trägheitsschalter, der beim Aufschlag des Geschosses geschlossen wird und die
Auslösung des Zündelementes 10 bewirkt, falls das Kippelement II noch nicht betätigt worden sein sollte. 14 ist ein doppelpoliger
Sicherheitsschalter, der normalerweise geöffnet ist und erst nach dem Abschuß des Geschosses, gegebenenfalls
nach einer gewissen Verzögerungszeit, durch Beschleunigungseinwirkung oder Fliehkrafteinwirkung geschlossen
wird und das Zündelement 10 an den Zündstromkreis anschaltet.
Die Stufe I der Schaltungen nach den Pig. 1-4 ist ebenfalls im wesentlichen gleich aufgebaut. Sie enthält
in jedem Falle einen Traensistor 17 sowie die Klemmen 18, 19, 20, von denen die Klemmen l8 und 19 die Eingangsklemmen des Transistors 17 sind. Bei den Schaltungen nach
Fig. 1 und 2 enthält die Stufe I noch einen Steuer-Speicherkondensator
15 parallel zu der Reihenschaltung aus der Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors 17 und einem einstellbaren Widerstand l6.
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Das elektronische Kippelement ist in den verschiedenen Ausführungsbeispielen der Pig. 1-4 unterschiedlich ausgebildet.
Es besitzt in allen Fällen einen Schalttransistor
STr mit zwei Ausgängen 24 und 25, durch die eine Schaltung des Zündstromkreises bewirkt wird. In den Fig. 1 und 2
sind 22 und 2j5 die Eingäge des Kippelementes II, zu denen
ein Steuer-Speicherkondensator 15 parallel liegt. Der Steuer-Speicherkondensator 15 ist ebenfalls über die Klemmen
19 und 20 unmittelbar aufladbar. Parallel zum Steuer-Speicherkondensator 15 liegt der Widerstand 16 in Reihe mit dem NPN-Transistor
17. In den Fig. 5 und 4 sind die Eingänge des
Kippelements mit 21,22 und 23 bezeichnet. In allen Fällen
sind die Eingangsklemmen des Transistors 17 mit 18 und 19 bezeichnet. An diese Klemmen 18 und 19 kann ein Impulse
lieferndes Zeitglied angeschlossen werden. Durch diese Impulse wird der Trands&tor periodisch durchgeschaltet, wodurch
jedesmal eine gewisse Entladung des Steuer-Speicherkondensators 15 über den Widerstand 16 erfolgt. Das elektronische
Kippelement II, das an sich beliebiger Art sein kann, ist so ausgebildet, daß eine Schaltung erfolgt, d.h., daß die
Klemmen 24 und 25 miteinander verbunden werden, wenn die an den Eingangsklemmen 22 und 23 anliegende Spannung einen bestimmten
Wert unterschreitet,bzw. die Zahl der der Kippstufe II zugeführten
Impulse eine vorbestimmte Zahl erreicht hat. Erfolgt eine Schaltung des elektronischen Kippelementes II,
nachdem zuvor der Schalter 14 geschlossen worden ist, so ist der Zündstromkreis geschlossen.
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Der in Fig. 1 und 2 gezeigte einstellbare Entladewiderstand l6 dient zur Anpassung der Zeitkonstanten des RC-Gliedes
an die Frequenz der an den Klemmen 18 und 19 auftretenden Impulse. Je nach der verwendeten Impulsquelle wird der
Widerstand 16 während der Montage so justiert, daß nach einer vorbestimmten Impulsanzahl die an den Klemmen 22 und
25 anliegende Spannung den erwähnten Spannungsgrenzwert unterschreitet,
so daß das elektronische Kippelement II betätigt wird.
Die Zündschaitungsanordnung setzt sich aus den in der Zeichnung mit gestrichelten Linien dargestellten Baugruppen
I, II und III zusammen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist als elektronisches
Kippelement eine Schmitt-Triggerschaltung vorgesehen, die über eine Zenerdiode ZD angesteuert wird. Die
dargestellte Schaltung ist für eine Analog- oder Digitalansteuerung gleichförmiger Impulse geeignet. Die Eingangsstufe bestimmt mit dem Kondensator I5 und dem Widerstand
und RE die Zeitkonstante.
Die Schaltung nach Fig. 2 enthält als Kippelement einen Differenzverstärker V mit Hysterese, auf den die
Eingangsstufe I über einen Widerstand RE wirkt. Der Verstärker V schaltet den Schalttransistor STr für
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den Zündstromkreis durch, sobald seine Eingangsspannung
der Referenzspannung entspricht. Diese Schaltung ist für eine Analog- oder Digitalsteuerung geeignet.
Bei der Schaltung nach Fig. 2 wird als Kippelement
eine Flip-Flop-Schaltung FF in Verbindung mit einem Differenzverstärker V verwendet. Die Eingangsstufe I
steuert die monostabile Flip-Flop-Schaltung FF, welche die Impulslänge und die Impulshöhe bestimmt. Die genau
definierten Impulse werden mit Hilfe des Kondensators Cj
integriert, und es wird die Spannung des Kondensators C1 mit der Referenzspannung des Diff eimzverstärkeis V
verglichen. Sobald die Spannung am Kondensator Cj der
Refeanzspannung entspricht, liefert der Differenzverstärker V ein Ausgangspotential, das die Durchachaltung
des Schalttransistors STr bewirkt, wodurch der Zündstromkreis geschlossen und die Zündung ausgelöst wird.
Eine Tempierung ist dadurch möglich, daß die Spannung, die an die Klemmen 19 und 20 angelegt wird, verändert wird.
Hierdurch wird der Kondensator Cj über den Spannungsteiler
unterschiedlich vorgespannt.
Die Schaltung nach Fig. J ist für eine digitale Aussteuerung mit unterschiedlichen Impulsverhältnissen ge
- 10 50988 1/0460
-KO-eignet.
Fig. 4 zeigt eine Schaltung, die für digitale Ansteuerung geeignet ist. Hier werden die an den Klemmen
18 und 19 anliegenden Impulse in der Stufe I verstärkt und dem Eingang eines 8 Bit-Binärzählers gegeben, der hier
aus den beiden 4 Bit-IC B., und Bp besteht. Je nach Codierung
des Diodengatters kann hier eine Ansteuerung des Schalttransistors STr bei einem Impuls und bis zu 25Ο Impulsen
erzielt werden.
Der Kondensator CRq dient hier zur 0-Stellung des
Zählers während der Ladung des Kondensators 12.
In Figur 5 ist ein möglicher Impulserzeuger dargestellt. Dieser besteht aus einem auf mechanischem Wege über
ein Getriebe 39 und eine um eine Achse 38 schwenkbar gelagafce
Gabel 37 angetriebenen Drehschwinger, beispejilsweise eine Unruh. Die Unruh trägt auf ihrer Welle 30 zwei
magnetisch leitende Scheiben 3I und 32 , die je einen Permanentmagneten
33 und 34 tragen. Der Rückschluß erfolgt über die
Scheiben 31 und 32 und den magnetisch leitenden Teil 35.
In dem zwischen den Permanentmagneten 33 und 34 befindlichen Luftspalt befindet sich eine Induktionsspule 40, deren Enden
an die Klemmen 41 und 42 geführt sind. Die Unruh ist
- 11 509881/0460
ferner mit einer Rückstellfeder in Form eines Spanndrahtes 43 versehen. Bei einer Schwingung der Unruh werden
in der Induktionsspule 40 bei jedem Null-Durchgang Impulse erzeugt, die den Klemmen 18 und 19 zugeführt werden. Dadurch
wirdjder Transistor 17 periodisch durchgesteuert, urü es beginnt sich der Kondensator 15 über den Vorwiderstand
16 und die Kollektrjc—Emitter-Strecke des Transistors
17 zu entladen, bis der Transistor nach dem Verschwinden der Eingangsspannung wieder gesperrt wird. Es ergibt sich dadurch
eine stufenförmige Entladungskurve, wie sie beispielsweise in Figur 10 gezeigt ist. Nach einer bestimmten Impulszahl,
d.h. im Zeitpunkt tp, ist die Spannung am Kondensator 15 auf einen Wert Ug abgesunken, der dem Grenzwert der Eingangsspannung des Kippelementes II entspricht. Es wird also in
diesem Zeitpunkt t2 das Kippelement II betätigt, d.h. , es
werden die Klemmen 24 und 25 miteinander verbunden und damit der Zündstromkreis geschlossen.
In Fig. j5 und 4 ist der Kondensator 15 nicht vorgeaäien,
da in diesen Beispielen die Zeitkonstante nicht mehr von C15 und Rio gebildet wird.
Der in den Figuren 1 bis 6 gezeigte Sicherheitsschalter 14 steht mit einer Betätigungsvorrichtung 26 (Fig. 5
- 12 5 0 988 1/0 460
215 Ί
- ie -
und 6) in Verbindung, die durch ein federndes Element belastet ist. Dieses Betätigungselement ist im vorliegenden
Pail ein um eine Achse 26c schwenkbarer Hebel, der mit seinem Ende 26a mit den Schaltkontakten
14 in Verbindung steht. In dieser Stellung wird die Betätigungsvorrichtung 26 durch einen Stift 29 gehalten,
der Teil einer Sicherungsvorrichtung ist, wie sie allgemein bekannt ist und beispielsweise in einer
der eingangs genannten Druckschriften beschrieben ist. Eine derartige Sicherungsvorrichtung enthält beispielsweise
ein durch ein Hemmwerk verzögertes Laufwerk, das durch Beschleunigungskraft oder Fliehkraft betätigt
wird.
Bei dem in Figur 5 gezeigten Ausführungsbeispiel trägt die Antriebsvorrichtung 26 an ihrem Ende 26b eine
Anwurffeder 28, welche im Ruhezustand der Vorrichtung
an der Scheibe 31 der Unruh anliegt und diese festhält,
welche aber bei Verschwenkung der Vorrichtung 26 in die in Figur 5 gestrichelt gezeichnete Lage gebracht wird,
wodurch die Unruh angeworfen wird. In diesem Moment beginnt die Impulserzeugung in der Induktionsspule 40,deren
Enden 41 und 42 beispielsweise an die Klemmen 18 und
19 geführt sind.Bei den Schaltungen nach den Fig. 1 und
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beginnt damit die stufenweise Entladung des Kondensators 15·
In der Praxis wird das mit dem erfindungsgemäßen Zünder versehene Geschoß, beispielsweise eine Werfergranate,
in den Werfer eingeführt, wobei die Klemmen 19 und 20, die beispielsweise mit Kontaktringen an der
Granate verbunden sind, mit im Werfer fest angeordneten Gegenkontakten in Berührung korken. Dadurch werden die
Kondensatoren 11, 12 und 15 auf eine bestimmte bzw. eine der Tempierung entsprechende Spannung aufgeladen. Beim
Abschuß des Geschosses wird durch die Beschleunigungskräfte oder durch die auftretende Flietkraft eine an sich be
kannte mechanischeßicheIUngskette ausgelöst, die mit
dem Teil 29 in Verbindung steht. Nach Freigabe der Betätigungsvorrichtung
26 durch den Stift 29 wird der Schalter 14 geschlossen, und es wird die Unruh Jl , 32 angeworfen.
Durch die in derfSpule 40 erzeugten Impulse wird über den Transistor 17 der Kondensator 15 periodisch entladen,
bis in der geschilderten Weise die an den Klemmen 22 und 23 liegende Spannung einen Grenzwert erreicht hat,
bei welchem das Kippelement II umschaltet, wodurch die Klemmen 24 und 25 miteinander verbunden werden. Da der
Schalter 14 bereits geschlossen ist, kann nun die im Kon-
- 14 -
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densator 11 gespeicherte elektrische Ladung über das
elektrische Zündelement 10 fließen und dieses zur Detonation bringen. Schlägt die Granate vor Ablauf der eingestellten
Verzögerungszeit auf ein Ziel auf, so wird der Schalter 15 geschlossen und dadurch die Zündung ausgelöst.
Zur Erzeugung der den Transistor 17 steuernden Impulse kann auch eine elektronische Oszillatorschaltung
verwendet werden. In Fig. 6 ist ein solches Schaltungsbeispiel eines einfachen elektronischen Multivibrators
als Schwingungserzeuger gezeigt. Hier besitzt die Betätigungsvorrichtung anstelle der Anwurffeder 28 einen Kontakt
44, welcher im Sicherungszustand des Zünders auf einer Kontaktfeder 45 aufliegt. Wenn, wie schon beschrieben, die
Betätigungsvorrichtung durch den Stift 29 freigegebenen wird, öffnet sich der Kontakt 44/45. Der Mulivibrator beginnt
dann wie folgt zu arbeiten: Der Ausgang des Gatters GI springt auf Log. 0 und der Ausgang dvon Gatter GII auf
Log. L. Über R^ wird der Eingang von Gatter GIII entsprechend
der Zeitkonstante positiv, wodurch der Ausgang von L auf 0 kippt. Dadurch springt der Ausgang von GI wieder
auf L, was den Ausgang von GII auf 0 stellt. Über R™ wird
nun das positive Potential am Eingang von GIII wieder abge-
- 15 509881/0460
baut, der Ausgang springt auf L. Dadurch wird deitAusgang
von GI auf O gestellt, was den Ausgang von GII wieder auf L bringt usw. Der Zeitablauf dieses Vorganges ist
abhängig von der Größe der Kapazität Cm sowie vom Widerstand Rm. Die genaue Frequenz ist durch Veränderung
von R1J, einstellbar.
Die Schaltung hat ausgangseitig Klemmen 46 und 47*
welche mit den Klemmen 18 und 19 des Transistors 17 verbunden werden. Eingangseitig wird sie mittels der Klemme
48 mit der Klemme 20' und damit mit der Hus-Seite des Kondensators
12 zur Stromversorgung verbunden.
Figur 7 zeigt eine abgewandelte Anordnung zur Impulserzeugung. Es handelt sich hier um ein mechanisches
Laufwerk, dessen Rad 51 mit einem Hemmungsregler 50 zusammenarbeitet,
der durch eine Blattfeder 52, die durch die Teile 55 eingespannt ist, rückgestellt wird. Dieser Hemmungsregler
50 wird durch ein Sicherungsglied 58 gehalten. Nach dem Abschuß wird, wie bereits erläutert, das Sicherungsglied
58 so bewegt, daß der Hemmungsregler 50 freigegeben wird. An der Blattfeder 50 ist mit Hilfe von
abgebogenen Lappen 52a und 52b eine Permanentmagnetanordnung 54 befestigt, die mit einer Induktionsspule 55 zusammen
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9881/0480
wirkt. Die Klemmen 56 und 57 werden an die Eingangsklemmen 18 und 19 des Transistors 17 geführt.
Die Steuerung des Transistors 17 kann auch in derin Figur 8 gezeigten Weise erfolgen. Hier trägt die Blattfeder
52 zwei piezoelektrische Kristalle 60 und 6l, die mit den Klemmen 62 und 63 verbunden sind. Diese Klemmen
werden mit den Eingangsklemmen l8 und 19 des Transistors
verbunden.
Die Figur 10 zeigt, wie bereits erläutert, die stufenweise Entladung des Steuer-Speicherkondensators 15 in
den Figuren 1 und 2. Durch die stufenweise Entladung ergibt sich eine verhältnismäßig lange Entladezeit, nämlich bis zum
Zeitpunkt tp., nach welcher die Zündung ausgelöst wird.
Bei dem eingangs erwähnten bekannten Zünder erfolgt die Zeitverzögerung durch Umladung einer auf einem
Speicherkondensator befindlichen Ladung auf einen Zündkondensator über einfl)Vorwiderstand. Die damit erreichbare
Zeit ist in Figur 9 angedeutet. Sie beträgt hier t^»
5Ö9881/(K60
Claims (17)
- 215124SPATENTANSPRÜCHEl.j Elektrischer Zünder für Geschosse mit einem elektrisehen Zündelement und mit einer Zündaschaltungsanordnung mit wenigstens einem Speicherkondensator, der über ein elektronisches Sehaltelement mit dem Zündelement verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das elektronische Schaltelement ein mit einem Steuereingang (22,23) versehende elektronisches Kippelement (II) ist und daß dem Steuereingang (21, 22, 23) des Kippelements (il) ein elektrische Impulse erzeugendes Zeitglied (Fig. 5 und 6) zugeordnet ist.
- 2. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kippelement (II) ein von den Impulsen beaufschlagter Steuer-Speicherkondensator (15) vorgeschaltet ist.
- 3· Elektrischer Zünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuer-Speicherkondensator (15) parallel zu der Reihenschaltung bestehend aus Entladewiderstand (16) und einer vom Zeitglied gesteuerten Schaltvorrichtung (17) geschaltet ist.
- 4. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch ge-- 17 -509881 /0460-Vf-kennzeichnet, daß das Kippelement (II) eine Schmitt-Trigger-Schaltung enthält (Fig. l),
- 5. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kippelement (II) einen Differenzverstärker (V) mit Hysterese enthält. (Fig. 2)
- 6. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippelement (II) eine Flip-Flop-Schaltung (FF) in Verbindung mit einem Differenzverstärker (V) enthält. (Fig. 5)
- 7. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kippelement (II) einen Binärzähler (B1, B2) enthält (Fig. 4),
- 8. Elektrischer Zünder nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß dem elektronischen Kippelement (II) eine Schaltvorrichtung in Form eines steuerbaren elektronischen Schaltelements (17) vorgeschaltet ist
- 9. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeitglied eine elektronische Oszillatorschaltung, z. B. ein Multivibrator (Fig. 6), vorge he -SO 9 88 1 /0460sehen ist.
- 10. Elektrischer Zünder nach einem der Ansprüche1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeitglied ein mechanisch angetriebener Drehschwinger (30 bis 35) * vorzugsweise eine Unruh, vorgesehen ist (Fig. 5)«
- 11. Elektrischer Zünder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des elektronischen Schaltelementes (17) eine Spulenanordnung (40) und eine die Spulenanordnung beeinflussende, relativ zu dieser bewegbaren Permanentmagnet anordnung (33* 34) vorgesehen sind.
- 12. Elektrischer Zünder nach den Ansprüchen 10 unddie 11, dadurch gekennzeichnet, daß/Spulenanordnung (4o)oderdie Permanentmagnetanordnung (33* 34) am Drehschwinger (31*32) angeordnet ist.
- 13. Elektrischer Zünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zeitglied ein mechanisches Laufwerk (51) mit einem durch eine Blattfeder (52) rückgestellten Hemmungsregler (50) vorgesehen ist.
- 14. Elektrischer Zünder nach Anspruch 13* dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenanordnung (55) oder die- 19 -509881/0 460Permanentmagnetanordnung (5*0 an der Rückstell-Blattfeder (52) angeordnet ist.
- 15. Elektrischer Zünder nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung des steuerbaren elektronischen Schaltelementes (17) ein piezoelektrischer Kristall an der Rückstell-Blattfeder (52) angeordnet ist.
- 16. Elektrischer Zünder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zündstromkreis ein Sicherheitsschalter (l4) zugeordnet ist, welcher das Zündelement (lO) vorzugsweise doppelpolig vom Zündstromkreis trennt, und daß ein beschleunigungs- oder fliehkraftangetriebenes Sicherungsglied (29) vorgesehen ist, welches nach dem Abschuß eine Betätigung des Sicherheitsschalters (l4) und damit eine Einschaltung des Zündelementes (lO) in den Zündstromkreis bewirkt.
- 17. Elektrischer Zünder nach Anspruch l6, dadurch gekennzeichnet, daß dem Sicherheitsschalter (l4) ein unter Federwirkung stehendes, von dem Sicherungsglied (29) arretiertes Betätigungsglied (26) zugeordnet ist und daß das Betätigungsglied mit einer Startvorrichtung (28; ^, 45) für das Zeitglied versehen ist.- 20 -509881 /04602 Ί 5 1 2 4- au -Ιδ. Elektrischer Zünder nach den Ansprüchen 10 und IJ, dadurch gekennzeichnet, daß die Startvorrichtung eine Anwurffeder (28) für den Drehschwinger (3O bis J55) ist.19· Elektrischer Zünder nach den Ansprüchen 9 und IJ, dadurch gekennzeichnet, daß die Startvorrichtung eine die elektronische Oszillatorschaltung einschaltende Schaltvorrichtung (44, 45) ist (Fig. 6).509881/0460Leerseite
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