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DE2150427A1 - Duschvorrichtung mit gleichzeitiger aufbewahrung und abgabe von toilettenartikeln - Google Patents

Duschvorrichtung mit gleichzeitiger aufbewahrung und abgabe von toilettenartikeln

Info

Publication number
DE2150427A1
DE2150427A1 DE19712150427 DE2150427A DE2150427A1 DE 2150427 A1 DE2150427 A1 DE 2150427A1 DE 19712150427 DE19712150427 DE 19712150427 DE 2150427 A DE2150427 A DE 2150427A DE 2150427 A1 DE2150427 A1 DE 2150427A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aerosol cans
base plate
dispensing
manifold
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712150427
Other languages
English (en)
Inventor
Walter A Stogsdill
Karl R Stuckwy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRILL Inc
Original Assignee
FRILL Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRILL Inc filed Critical FRILL Inc
Priority to DE19712150427 priority Critical patent/DE2150427A1/de
Publication of DE2150427A1 publication Critical patent/DE2150427A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/046Adding soap, disinfectant, or the like in the supply line or at the water outlet

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Duschvorrichtung mit gleichzeitiger Aufbewahrung und Abgabe von Goilettenartikeln Die Erfindung betrifft einen Duschkopf mit einer Anordnung zur gleichzeitigen Aufbewahrung und Abgabe von Goilettenartikeln.
  • Die Duschen in herkömmlichen Badezimmern sind, soweit dies die Handhabung von Toilettenartikeln anbetrifft, meist äußerst unbequem eingerichtet. Normalerweise besteht eine Dusche nur aus einer Duschkabine, einem Duschkopf und einer Seifenschale. Beim Duschen wird eine große Anzahl von Toilettensrtikeln benötigt, wie beispielsweise Seife, Shampoo und Spülflüssigkeiten der verschledensten Sorten. Hierin liegt einerseits eine Unbequemlichkeit und andererseits eine Gefährdung der Sicherheit. Die Hersteller von Toilettenartikeln haben dieses Problem bereits erkannt und die Gefährdung der Sicherheit insofern herabgesetzt, als sie die Toilettenartikel, die normalerweise beim Duschen und in Badezimmern verwendet werden, in Kunststoff statt Glas verpacken. Hierdurch wurde die Gefährdung der Sicherheit sehr stark vermindert, obwohl vielfach üblicherweise verwendete Toilettenartikel immer noch in Glas verpackt sind. Aber das Problem der umständlichen Handhabung beim Transport der Toilettenartikel aus dem Schrank bis zur Dusche und zurück wurde bislang nicht berührt. Es ist äußerst umständlich, die glatten und nassen Tuben und Flaschen der Toilettenartikel zu handhaben. Wenn jemand eine Anzahl verschiedener Toilettenartikel während des Duschens benutzen will, so muB er zu dem Notbehelf greifen, daß er diese Gegenstände bis zum eigentlichen Gebrauch in die 'Duschkabine hineinstellt, wobei sie normalerweise auf dem Fußboden abgestellt werden, wo die Gegenstände im Wege sind und von dem Wasser-der Dusche naß werden. Außerdem fehlt in den üblichen Badezimmern eine Anordnung, die es ermöglicht, bestimmte Toilettenartikel dem Duschwasser beizugeben, so daß es nicht erforderlich ist, die Toilettenartikel zunächst mit der Hand aufzutragen, So wird beispielsweise normalerweise die Seife mit der Hand aufgetragen, worauf erst unter der Dusche der Schaum erzeugt wird. Es ist vielpraktischer, einen Seifenvorrat verfügbar zu haben, der dem Duschwasser beigemischt wird, ohne daß es erforderlich ist zunächst die Seife in flüssigem oder festem Zustand aufzutragen.
  • Dieses ist besonders wichtig für Leute, die physisch behindert sind, wie beispielsweise ältere Leute und Genesende. Auch für Leute mit vielen Arten geringer Körperbehinderungen ist es umständlich, glitschige Seifenstücke und Seifenbehälter zu handhaben, wobei auch die Schwierigkeit besteht, derart glatte-Gegenstände vom Boden der Duschkabine aufzuheben. Es werden heute eine größere Menge und Anzahl von Toilettenartikeln verwendet als zu der Zeit, als die heutigen Badezimmer konstruiert wurden.
  • Dementsprechend sind die Aufbewahrungsmöglichkeiten in Badezimmern beschränkt.
  • Es besteht daher eine außerordentliche Nachfrage nach einer Anordnung, die diesen Erfordernissen gerecht wird.
  • Dementsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung zu schaffen, mittels welcher die Doilettenartikel wahlweise dem Duschwasser zugegeben oder direkt in die Hand gespendet werden.
  • Weiterhin ist es Aufgabe der vorlieg.enden-Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein bequemes und angenehmes Aufbewahren einer Vielzahl von herkömmlich verwendeten Goilettenartikeln gestattet.
  • Weiterhin soll mittels der vorliegenden Erfindung die Sicherheit beim kufbewahren und bei der Benutzung der herkömmlich verwendeten Toilettenartikel erhöht werden.
  • Schließlich soll nach der Erfindung eine Anordnung geschaffen werden, die stabil gebaut ist und aufeine einfache Art und Weise arbeitet Weitere mittels der Erfindung gelöste Aufgaben und Vorteile werden durch die nachfolgende Beschreibung der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen deutlich, Dabei zeigen im einzelnen: Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im eingebauten Zustand, Fig. 2 einen Schnitt durch die in Big. 1 dargestellte Vorrichtung entlang der Schnittlinie 2-2, Fig. 3 einen versetzten Teilschnitt der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung entlang der Schnittlinie 3-3, Fig. 4 einen Teilschnitt der in Big. 1 dargestellten Vorrichtung entlang der Schnittlinie 4-4, Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Schnittlinie 5-5, Fig. 6 einen Teil der in Fig. 4 dargestellten Anordnung in größerem Maßstab, wobei eines der Druckventile in der normalen geschlossenen Stellung dargestellt ist, Fig. 7 die gleiche Darstellung wie die Fig. 6, wobei das Druckventil niedergedrückt ist und die Dusche speist, und Fig. 8 die in Fig. 6 dargestellte Anordnung, bei welcher das Druckventil niedergedrückt ist und sich in der Handabgabestellung befindet.
  • Die Erfindung umfaßt die Kombination einer Dusche und einer Vorrichtung zur Abgabe von Toilettenartikein, die aus verschiedenen Teilen einschließlich eines länglichen Kastens besteht. Der Easten besitzt einen Deckel, einen Boden, eine Vorder- und eine Rückwand sowie zwei Seitenwände. Ein geschlossener Rohrverzweiger erstreckt sich seitlich über die gesamte Länge des Kastens.
  • Auf der Oberseite der Grundplatte sind im Abstand voneinander mehrere Aussparungen vorgesehen. Konzentrisch um diese Aussparungen befinden sich mehrere ringförmige Erhebungen. Auf der Unterseite der Grundplatte sind mehrere Öffnungen im Abstand vo) einander vorgesehen. Außerdem sind auf der Vorderseite der Grundplatte mehrere Bohrungen im Abstand voneinander vorgesehen, die mit dem Rohrverzweiger, den Aussparungen und den Öffnungen in Verbindung stehen. Schließlich besitzt die Vorrichtung auch einen abnehmbaren Deckel, einen Duschkopf mit einer Mischkammer sowie eine Leitung, die eine Verbindung zwischen der Mischkammer und dem Rohrkrümmer herstellt, während schließlich auch eine Verbindung zwischen dem Duschkopf und einem unter Druck stehenden Wasservorrat besteht. Mehrere Aerosoldosen, die Duschflüssigkeiten enthalten, werden von den ringförmigen Erhebungen getragen und dicht abgeschlossen. Diese Dosen besitzen normalerweise geschlossene, federbetätigte Abgabeventile. Ein weiteres Merkmal der.Erfindung ist die Vorrichtung zur wahlweisen Betätigung der Abgabeventile der Aerosoldosen. Diese Anordnung weist eine Mehrzahl länglicher Druckventile auf, die dicht innerhalb der Bohrungen gelagert sind und sich sowohl drehen als auch hin- und herschieben lassen, wobei sie die folgenden -Positionen einnehmen können: Aus der normalen Lage, in welcher es keinen Kontakt mit der entsprechenden Aerosoldose hat, läßt sich das Abgabeventil in eine (a) erste niedergedrückte Duschabgabe-Position bringen, um wahlweise den Inhalt eines der Aerosoldosen über einen Durchlaß in dem Kolben zum Rohrverteiler und dann zur Mischkammer überzuleiten und eine Vermischung und Abgabe durch den Duschkopf zu erreichen und (b) in eine niedergedrückte Handabgabe-Position, um die Abgabe des Inhalts der Aerosoldose durch eine Öffnung zu bewirken. Es'ist eine Mehrzahl von Kolben vorgesehen, die dicht in den Bohrungen gelagert sind, wobei jeder Kolben sich am Ende eines langen Druckknopfes befindet. Jeder der Kolben weist einen Kanal mit einem Einlaß und einem Auslaß auf.
  • Das Einlaßende steht jeweils mit einer der Aussparungen in Verbindung. Das Auslaßende kann wahlweise mit dem Rohrverteiler und einer entsprechenden Öffnung verbunden werden, je nachdem, ob sich das Druckventil in der Duschabgabe-Position oder der Handabgabe-Position befindet. Jeder der Kolben besitzt außerdem ein abgeschrägtes-Ende, welches mit dem Ende eines jeweiligen Abgabeventils zum Eingriff gebracht werden kann. Das Abgabeventil wird eingedrückt, indem es an der Oberfläche der Schräge, die durch das Ende des Kolbens gebildet wird, entlanggleitet, wodurch der Inhalt der entsprechenden Aerosoldose beigegeben wird. Schließlich sind bei der erfindungsgemäßen Anordnung auch Federn vorgesehen, die die Druckventile in ihrer normalerweise ausgefahrenen Position halten.
  • Zur dichten Halterung der Aerosoldosen auf den ringförmigen Erhebungen sind mehrere Gummidichtungsringe vorgesehen, die sich innerhalb der im Abstand voneinander liegenden Öffnungen auf-der Grundplatte befinden und das Abgabeventil aufnehmen, wodurch eine Dichtung zwischen der Dose und der Öffnung hergestellt wird.
  • Außerdem ist eine Klemmvorrichtung vorgesehen, die aus senkrechten Eisenstäben besteht, deren oberes e Ed..e mit- einem Gewinde versehen ist, während deren unteres Ende-t-a-der Grundplatte der Anordnung befestigt ist, wobei einErückenteil vorhanden ist, der verschiedene Löcher auSweist, die die oberen Enden der Netallstäbe aufnehmen, und der mit den Böden der Aerosoldosen zum Eingriff gebracht werden kann. Auf die oberen Enden der Metallstäbe be können Blügelschrauben aufgedreht werden, so daß bei Anziehen der Flügelschrauben derArückenteil gegen die Böden der Aerosoldosen drückt.
  • Im folgenden soll auf die Zeichnangen, die eine bevorzugte Aust führungsform der Erfindung wiedergeben, naher eingegangen werden. Die Figur 1 stellt eine Ansicht von außen auf die erfindungsgemäße Anordnung dar, wobei es sich um einen übliche; Duschkopf 3, einen Deckel 2 und 6 Druckventile 4 handelt. Der Duschkopf 3 ist ein handelsüblicher Artikel, der gegenwärtig auf dem Markt ist. Die Druckventile 4 und der Deckel2 bestehen aus Aluminium. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist -der Deckel 2 an der Grundplatte 12 mittels eines Stahlsßharnieres befestigt und wird durch einen üblichen Magnetverschluß 7 in geschlossenem Zustand gehalten. Das Scharnier 5 ist an der Unterkante des Deckels 2, wo dieser die Grundplatte 12 berührt, angebracht.
  • Der Deckel läßt sich von oben öffnen, um das Einsetzen undHerausnehmen der Aerosoldosen 19 zu erleichtern. Der Deckel 2 besitzt Seitenteile 10, die an die Rückseite 11 anstoßen. Auf diese Weise wird ein fester Sitz des Deckels in Bezug auf die Grundplatte 12 und die Rückseite 11 erreicht, wodurch das Eindringen von Feuchtigkeit unter den Deckel 12 herabgesetzt wird.
  • In dem in Fig. 2 dargestellten Teilschnitt wird die Lage der inneren Teile zueinander erläutert. In der Grundplatte 12 sind mehrere im Abstand voneinander befindliche Aussparungen 13 vorgesehen, die mit dem Rohrverzweiger 14 in Verbindung stehen. Der Rohrverzweiger wird hergestellt, indem man die Grundplatte 12 in ihrer ganzen Länge durchbohrt und die Seitenöffnungen durch Verschlußstöpsel 16 verschließt. Ringförmige Erhebungen 15 und 17 umgeb-efr die Aussparungen 13. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, sind die ringförmigen Erhebungen 15 und 17 so ausgebildet, daß sie den Oberteil 18 der üblichen Aerosoldosen 19 umschließen.
  • Wie aus Big. 2 hervorgeht, werden die Aerosoldosen 19 mit Hilfe der Metallstäbe 21, die in die Grundplatte 12 eingelassen sind, auf den ringförmigen Erhebungen 15 und 17 gehalten. Die Metallstäbe 21 besitzen an ihrem oberen Ende 22 ein Gewinde zur Aufnahme von Flügelmuttern 23, mittels welcher ein tberbrückungsteil 24 gegen die Böden 25 der Aerosoldosen 19 gedrückt wird.-Der Inhalt der Aerosoldosen 19 wird über die Aussparungen 13 in den Rohrverzweiger 14 oder andererseits durch eine Anzahl von im Abstand vonelnander vorgesehenen Offnungen 27 abgegeben. Im Vorderteil 29 der Grundplatte 12 sind im Abstand voneinander Bohrungen 28 vorgesehen, die die Druckventile 4 aufnehmen. Die Druckventile4 können in den Bohrungen 28 hin- und hergeschoben werden und dabei gegen einen Federdruck die Abgabeventile 31- der jeweiligen Aerosoldosen 19 öffnen und schließen. In der entspannten Normallage, wie sie in Big. 6 dargestellt ist, sind die Abgabeventile 31 der Aerosoldosen 19 geschlossen. Um die Ventile zu betätigen, werden die Druckventile 4 entweder im Gegenuhrzeigersinn oder im Uhrzeigersinn gedreht, je nachdem, ob es erwünscht ist, den Inhalt der Aerosoldose 19 in den Rohrverteiler 14 oder durch die Öffnungen 27 zu leiten. Innerhalb der Grundplatte 12 greifen die Enden 33 mehrerer Schrauben 32 in einengt 34 am äußeren Umfang der Druckventile 4 ein. Die Nut 34 besitzt Vorsprünge in Längsrichtung auf einander gegenüberliegenden Seiten am äußeren Umfang der runden Druckventile 4, wobei ein diese Vorsprünge 35 verbindender Ringkanal 36 vorgesehen ist. Wenn ein Druckventil ganz im Gegenuhrzeigersinnn gedreht wird, greift das Ende 33 der Schraube 32 in den Längsvorsprung 35 der Nut 34 ein. Das Druckventil kann darauf eingedrückt werden und das Ende 37 des Abgabeventils 31 gleitet auf der schrägen Blächei 39 am Ende 41 des Kolbens 42, der eine Verlängerung des Druckventeils 4 darstellt. Der Inhalt der Aerosoldosen19 ergießt sich damit in die Öffnungen 13, die mit Gummidichtungsringen 30 versehen sind und darauf in die Bohrung 44 im Kolben 42 und schießlich in den Rohrverzweiger 14. Der Inhalt der Aerosoldose wird daraufhin durch den Rohrverzweiger 14 über eine Leitung 45 geleitet, die eine Verbindung zwischen dem Rohrverzweiger 14 und einer mit dem Duschkopf 3 verbundenen Mischkammer herstellt.
  • Durch Zurückführen des Druckventils 4 in seine-Normallage, wie si in Fig. 6 dargestellt ist, und durch Drehen des Druckventils um 1800 im Uhrzeigersinn wird die in. Fig. 8 dargestellte Position eingenommen. Wenn nun das Druckventil 4 eingedrückt wird, steht der Auslaß 47 der Längsbohrung 44 mit den Öffnungen 27 statt mit dem Rohrverzweiger 14 in Verbindung. Auf diese Weise kann der Benutzer der Abgabevorrichtung 1 entsprechend seinem Wunsch den Inhalt der Aerosoldosen 19 entweder über die Mischkammer 46 dem Duschwasser beigeben oder aber über die Öffnungen 27 mit der Hand entnehmen. Die Bohrungen 28 sind so bemessen, daß sie sich der äußeren Oberfläche der Druckventile 4 und den Kolben 42 genau anpassen, so daß ein Auslaufen vermieden wird. Zur Abdichtung sind Gummi-"O"-Ringe in Umfangsnuten außen an den Kolben 42 vorgesehen. Innerhalb der Bohrungen 28 befinden sich Druckfedern, die die Druckventile in ihrer Normallage halten.
  • Wie die Fig. 5 zeigt, steht der Duschkopf 3 mit einem unter Druck befindlichen Wasservorrat (nicht dargesbilt) über übliche- Rohrfittings in Verbindung. In der Grundplatte 12 ist eine Mischkommer 46 vorgesehen. Der Duschkopf 3 ist über ein Rohrstück, das in eine Öffnung 48 in der Grundplatte 12 eingepaßt ist, angeschlossen. Die Öffnung 48 ist um das Rohr 43 abgedichtet. Eine zweite Öffnung 50 befindet sich auf der Oberseite 53 der Grundplatte 12. Eine Buchse 54 dichtet die Mischkammer 46 und das Kupferverlängerungsrohr 55 gegeneinander ab. Die Rohrleitung 43 und das Verlängerungsrohr 55 sowie die Buchse 54 und die Öffnungen 48 und 50 stehen miteinander in Verbindung und sind über entsprechende Gewinde miteinander verschraubt. Eine ähnliche Anordnung ist zur Verbindung der Verlängerung 55 mit der Wasserleitung 56 vorgesehen, die das Wasser für den Duschvorgang liefert. Das Wåsserleitungsrohr 56 besitzt ein Außengewinde, um eine entsprechende Mutter 57 auf zunehmen. Die Rückwand 11 besitzt eine entsprechende Öffnung 58, durch welche das Wasserleitungsrohr 56 eingeführt werden kann. Die Haltemutter 57 stellt eine feste Verbindung mit dem Wasserleitungsrohr 56-her und drückt die Rückseite der Anordnung gegen die (nicht dargestellte) Wand der Duschkabine. In diesem Fall trägt das Wasserleitungsrohr die gesamte Abgabevorrichtung 1. Wenn die Wasserleitung nicht innerhalb der Wand befestigt ist, kannn es notwendig werden, eine besondere Befestigung an der Wand über die Schrauben 59 vorzusehen. Zu diesem Zweck sind an der Rückwand entsprechende Bohrungen 60 angebracht.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    DuschvorJ-ichtung mit einer Anordnung zur gleichzeitigen Aufbewahrung und Abgabe von Toilettenartikeln, gekennzeichnet durch eine Grundplatte (1t, einen innerhalb dieser vorgesehenen Rohrverzweiger (14), der sich iiber die ganze Länge der Grundplatte (12) erstreckt, eine Hehrzahl von in einem Abstand voneinander angeordneten Aussparungen (30) auf der Oberseite der Grundplatte (12), eine Mehrzahl von jeweils zwei um die Aussparungen (13) konzentrisch liegenden, ringförmigen Erhebungen (15,17), eine Mehrzahl von im Abstand von einander angeordneten Öffnungen (27) auf der Unterseite der Grundplatte 12, eine Mehrzahl von im Abstand voneinander vorgesehene-n Bohrungen (28) auf der Vorderseite der Grundplatte (12), wobei die Bohrungen (28) mit dem Rohrverzweiger (14> den Aussparungen (13) und den oeffnungen (27) in Verbindung stehen, einen abnehmbaren Deckel (2), einen Duschkopf (3) mit einer Mischkammer (46), einer Verbindungsleitung (45) zwischen der Mischkammer (46) und dem Rohrverzweiger (14), einem Verbindungsstück (55) zwischen dem Duschkopf (3) und einem unter Druck stehenden Wasservorrat, eine Mehrzahl von mit Dusch- und Badeflüssigkeiten gefüllten Aerosoldosen (19), die normalerweise geschlossene, federbetätigte Abgabeventile (31) besitzen, Dichtungsringe (30) zur Abdichtung der Aerosoldosen zwischen den ringförmigen Erhebungen (15,17), eine Anordnung zur Betätigung der Abgabeventile (31) der Aerosoldosen (log) bestehend aus einer Anzahl länglicher Druckventile (4), die in Bohrungen (28) verschiebbar und drehbar sind und die aus der Normallage, in welcher sie nicht mit den Abgabeventilen (31) der Aerosoldosen (19) in Verbindung stehen, in eine Lage führbar sind, in welcher der Inhalt der Kerosoldosen- (19) über den Rohrverteiler (14), die Mischkammer (46) und den Duschkopf (3) übergeht, sowie in eine andere Lage, in welcher der Inhalt der Aerosoldosen (19) durch die Offnungen (27) abgegeben wird, und eine Anzahl von Kolben (42), die abgedichtet innerhalb der Bohrungen (28) liegen, wobei jeder Kolben (42) eine Verlängerung des Druckventils (4) darstellt und eine Längsbohrung (44) aufweist, wobei deren Einlaßende mit der Aussparung (13) in Verbindung steht und deren Auslaß einerseits mit dem Rohrverzweiger (14) und andererseits mit einer Öffnung (27) in Verbindung bringbar ist, wobei das Ende der Kolben (42) eine Abschrägung besitzt, mittels welcher das Abgabever il (31) der Aerosoldosen (19) betätigbar ist, indem-das Ende (37) des Abgabeventils (31) an der Abschrägung hochgleitet, wodurch der Inhalt der Aerosoldosen (19) freigegeben wird und eine Druckfeder (51), die das Druckventil (4) in ihrer Normallage hält.
  2. 2.-Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Gummidichtungsringen (30) innerhalb der Aussparungen (13) auf der Oberseite der Grundplatte (12), wobei die Gwnmiringe (50) die Abgabeventile (31) der Aerosoldosen (19) gegenüber den Aussparungen (13) abdichten, und eine Klemmvorrichtung mit Metallstäben (21), deren oberes Ende ein Gewinde aufweist und deren unteres Ende in die Grundplatte (12) eingelassen ist, und ein bberbrückungsteiI (24) mit Öffnungen zur AuSnahme der oberen Enden (22) der Metallstäbe (21), das auf den Böden der Aerosoldosen (19) aufliegt, und B1ügelmuttern (23),~die auf die oberen Enden (22) der Metallstäbe (21) zur Übertragung eines Druckes auf die Böden (25) der Aerosoldosen (19) aufschraubbar sind L e e r s e i t e
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5255820A (en) * 1991-04-24 1993-10-26 Ecolab Inc. Apparatus for dilution of liquid products
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US5344074A (en) * 1991-09-25 1994-09-06 Ecolab Inc. Dispensing apparatus having a removable variable proportioning and metering device
US5443094A (en) * 1993-06-10 1995-08-22 Ecolab Inc. Concentrated product dilution system
FR2722222A1 (fr) * 1994-07-05 1996-01-12 Raveneau Jean Yves Installation de douche equipee de moyens de distribution de produits de toilette

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