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Duschvorrichtung mit gleichzeitiger Aufbewahrung und Abgabe von Goilettenartikeln
Die Erfindung betrifft einen Duschkopf mit einer Anordnung zur gleichzeitigen Aufbewahrung
und Abgabe von Goilettenartikeln.
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Die Duschen in herkömmlichen Badezimmern sind, soweit dies die Handhabung
von Toilettenartikeln anbetrifft, meist äußerst unbequem eingerichtet. Normalerweise
besteht eine Dusche nur aus einer Duschkabine, einem Duschkopf und einer Seifenschale.
Beim Duschen wird eine große Anzahl von Toilettensrtikeln benötigt, wie beispielsweise
Seife, Shampoo und Spülflüssigkeiten der verschledensten Sorten. Hierin liegt einerseits
eine Unbequemlichkeit und andererseits eine Gefährdung der Sicherheit. Die Hersteller
von Toilettenartikeln haben dieses Problem bereits erkannt und die Gefährdung der
Sicherheit insofern herabgesetzt, als sie die Toilettenartikel, die normalerweise
beim Duschen und in Badezimmern verwendet werden, in Kunststoff statt Glas verpacken.
Hierdurch wurde die Gefährdung der Sicherheit sehr stark
vermindert,
obwohl vielfach üblicherweise verwendete Toilettenartikel immer noch in Glas verpackt
sind. Aber das Problem der umständlichen Handhabung beim Transport der Toilettenartikel
aus dem Schrank bis zur Dusche und zurück wurde bislang nicht berührt. Es ist äußerst
umständlich, die glatten und nassen Tuben und Flaschen der Toilettenartikel zu handhaben.
Wenn jemand eine Anzahl verschiedener Toilettenartikel während des Duschens benutzen
will, so muB er zu dem Notbehelf greifen, daß er diese Gegenstände bis zum eigentlichen
Gebrauch in die 'Duschkabine hineinstellt, wobei sie normalerweise auf dem Fußboden
abgestellt werden, wo die Gegenstände im Wege sind und von dem Wasser-der Dusche
naß werden. Außerdem fehlt in den üblichen Badezimmern eine Anordnung, die es ermöglicht,
bestimmte Toilettenartikel dem Duschwasser beizugeben, so daß es nicht erforderlich
ist, die Toilettenartikel zunächst mit der Hand aufzutragen, So wird beispielsweise
normalerweise die Seife mit der Hand aufgetragen, worauf erst unter der Dusche der
Schaum erzeugt wird. Es ist vielpraktischer, einen Seifenvorrat verfügbar zu haben,
der dem Duschwasser beigemischt wird, ohne daß es erforderlich ist zunächst die
Seife in flüssigem oder festem Zustand aufzutragen.
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Dieses ist besonders wichtig für Leute, die physisch behindert sind,
wie beispielsweise ältere Leute und Genesende. Auch für Leute mit vielen Arten geringer
Körperbehinderungen ist es umständlich, glitschige Seifenstücke und Seifenbehälter
zu handhaben, wobei auch die Schwierigkeit besteht, derart glatte-Gegenstände vom
Boden der Duschkabine aufzuheben. Es werden heute eine größere Menge und Anzahl
von Toilettenartikeln verwendet als zu der Zeit, als die heutigen Badezimmer konstruiert
wurden.
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Dementsprechend sind die Aufbewahrungsmöglichkeiten in Badezimmern
beschränkt.
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Es besteht daher eine außerordentliche Nachfrage nach einer Anordnung,
die diesen Erfordernissen gerecht wird.
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Dementsprechend ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine
Anordnung zu schaffen, mittels welcher die Doilettenartikel wahlweise dem Duschwasser
zugegeben oder direkt in die Hand gespendet werden.
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Weiterhin ist es Aufgabe der vorlieg.enden-Erfindung, eine Vorrichtung
zu schaffen, die ein bequemes und angenehmes Aufbewahren einer Vielzahl von herkömmlich
verwendeten Goilettenartikeln gestattet.
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Weiterhin soll mittels der vorliegenden Erfindung die Sicherheit beim
kufbewahren und bei der Benutzung der herkömmlich verwendeten Toilettenartikel erhöht
werden.
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Schließlich soll nach der Erfindung eine Anordnung geschaffen werden,
die stabil gebaut ist und aufeine einfache Art und Weise arbeitet Weitere mittels
der Erfindung gelöste Aufgaben und Vorteile werden durch die nachfolgende Beschreibung
der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen deutlich, Dabei zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im eingebauten Zustand,
Fig. 2 einen Schnitt durch die in Big. 1 dargestellte Vorrichtung entlang der Schnittlinie
2-2, Fig. 3 einen versetzten Teilschnitt der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung
entlang der Schnittlinie 3-3, Fig. 4 einen Teilschnitt der in Big. 1 dargestellten
Vorrichtung entlang der Schnittlinie 4-4, Fig. 5 einen Teilschnitt entlang der Schnittlinie
5-5, Fig. 6 einen Teil der in Fig. 4 dargestellten Anordnung in größerem Maßstab,
wobei eines der Druckventile in der
normalen geschlossenen Stellung
dargestellt ist, Fig. 7 die gleiche Darstellung wie die Fig. 6, wobei das Druckventil
niedergedrückt ist und die Dusche speist, und Fig. 8 die in Fig. 6 dargestellte
Anordnung, bei welcher das Druckventil niedergedrückt ist und sich in der Handabgabestellung
befindet.
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Die Erfindung umfaßt die Kombination einer Dusche und einer Vorrichtung
zur Abgabe von Toilettenartikein, die aus verschiedenen Teilen einschließlich eines
länglichen Kastens besteht. Der Easten besitzt einen Deckel, einen Boden, eine Vorder-
und eine Rückwand sowie zwei Seitenwände. Ein geschlossener Rohrverzweiger erstreckt
sich seitlich über die gesamte Länge des Kastens.
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Auf der Oberseite der Grundplatte sind im Abstand voneinander mehrere
Aussparungen vorgesehen. Konzentrisch um diese Aussparungen befinden sich mehrere
ringförmige Erhebungen. Auf der Unterseite der Grundplatte sind mehrere Öffnungen
im Abstand vo) einander vorgesehen. Außerdem sind auf der Vorderseite der Grundplatte
mehrere Bohrungen im Abstand voneinander vorgesehen, die mit dem Rohrverzweiger,
den Aussparungen und den Öffnungen in Verbindung stehen. Schließlich besitzt die
Vorrichtung auch einen abnehmbaren Deckel, einen Duschkopf mit einer Mischkammer
sowie eine Leitung, die eine Verbindung zwischen der Mischkammer und dem Rohrkrümmer
herstellt, während schließlich auch eine Verbindung zwischen dem Duschkopf und einem
unter Druck stehenden Wasservorrat besteht. Mehrere Aerosoldosen, die Duschflüssigkeiten
enthalten, werden von den ringförmigen Erhebungen getragen und dicht abgeschlossen.
Diese Dosen besitzen normalerweise geschlossene, federbetätigte Abgabeventile. Ein
weiteres Merkmal der.Erfindung ist die Vorrichtung zur wahlweisen Betätigung der
Abgabeventile der Aerosoldosen. Diese Anordnung weist eine Mehrzahl länglicher Druckventile
auf, die dicht innerhalb der Bohrungen gelagert sind und sich sowohl drehen als
auch hin- und herschieben lassen, wobei sie die folgenden -Positionen
einnehmen
können: Aus der normalen Lage, in welcher es keinen Kontakt mit der entsprechenden
Aerosoldose hat, läßt sich das Abgabeventil in eine (a) erste niedergedrückte Duschabgabe-Position
bringen, um wahlweise den Inhalt eines der Aerosoldosen über einen Durchlaß in dem
Kolben zum Rohrverteiler und dann zur Mischkammer überzuleiten und eine Vermischung
und Abgabe durch den Duschkopf zu erreichen und (b) in eine niedergedrückte Handabgabe-Position,
um die Abgabe des Inhalts der Aerosoldose durch eine Öffnung zu bewirken. Es'ist
eine Mehrzahl von Kolben vorgesehen, die dicht in den Bohrungen gelagert sind, wobei
jeder Kolben sich am Ende eines langen Druckknopfes befindet. Jeder der Kolben weist
einen Kanal mit einem Einlaß und einem Auslaß auf.
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Das Einlaßende steht jeweils mit einer der Aussparungen in Verbindung.
Das Auslaßende kann wahlweise mit dem Rohrverteiler und einer entsprechenden Öffnung
verbunden werden, je nachdem, ob sich das Druckventil in der Duschabgabe-Position
oder der Handabgabe-Position befindet. Jeder der Kolben besitzt außerdem ein abgeschrägtes-Ende,
welches mit dem Ende eines jeweiligen Abgabeventils zum Eingriff gebracht werden
kann. Das Abgabeventil wird eingedrückt, indem es an der Oberfläche der Schräge,
die durch das Ende des Kolbens gebildet wird, entlanggleitet, wodurch der Inhalt
der entsprechenden Aerosoldose beigegeben wird. Schließlich sind bei der erfindungsgemäßen
Anordnung auch Federn vorgesehen, die die Druckventile in ihrer normalerweise ausgefahrenen
Position halten.
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Zur dichten Halterung der Aerosoldosen auf den ringförmigen Erhebungen
sind mehrere Gummidichtungsringe vorgesehen, die sich innerhalb der im Abstand voneinander
liegenden Öffnungen auf-der Grundplatte befinden und das Abgabeventil aufnehmen,
wodurch eine Dichtung zwischen der Dose und der Öffnung hergestellt wird.
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Außerdem ist eine Klemmvorrichtung vorgesehen, die aus senkrechten
Eisenstäben besteht, deren oberes e Ed..e mit- einem Gewinde versehen ist, während
deren unteres Ende-t-a-der Grundplatte der Anordnung
befestigt
ist, wobei einErückenteil vorhanden ist, der verschiedene Löcher auSweist, die die
oberen Enden der Netallstäbe aufnehmen, und der mit den Böden der Aerosoldosen zum
Eingriff gebracht werden kann. Auf die oberen Enden der Metallstäbe be können Blügelschrauben
aufgedreht werden, so daß bei Anziehen der Flügelschrauben derArückenteil gegen
die Böden der Aerosoldosen drückt.
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Im folgenden soll auf die Zeichnangen, die eine bevorzugte Aust führungsform
der Erfindung wiedergeben, naher eingegangen werden. Die Figur 1 stellt eine Ansicht
von außen auf die erfindungsgemäße Anordnung dar, wobei es sich um einen übliche;
Duschkopf 3, einen Deckel 2 und 6 Druckventile 4 handelt. Der Duschkopf 3 ist ein
handelsüblicher Artikel, der gegenwärtig auf dem Markt ist. Die Druckventile 4 und
der Deckel2 bestehen aus Aluminium. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist -der Deckel
2 an der Grundplatte 12 mittels eines Stahlsßharnieres befestigt und wird durch
einen üblichen Magnetverschluß 7 in geschlossenem Zustand gehalten. Das Scharnier
5 ist an der Unterkante des Deckels 2, wo dieser die Grundplatte 12 berührt, angebracht.
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Der Deckel läßt sich von oben öffnen, um das Einsetzen undHerausnehmen
der Aerosoldosen 19 zu erleichtern. Der Deckel 2 besitzt Seitenteile 10, die an
die Rückseite 11 anstoßen. Auf diese Weise wird ein fester Sitz des Deckels in Bezug
auf die Grundplatte 12 und die Rückseite 11 erreicht, wodurch das Eindringen von
Feuchtigkeit unter den Deckel 12 herabgesetzt wird.
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In dem in Fig. 2 dargestellten Teilschnitt wird die Lage der inneren
Teile zueinander erläutert. In der Grundplatte 12 sind mehrere im Abstand voneinander
befindliche Aussparungen 13 vorgesehen, die mit dem Rohrverzweiger 14 in Verbindung
stehen. Der Rohrverzweiger wird hergestellt, indem man die Grundplatte 12 in ihrer
ganzen Länge durchbohrt und die Seitenöffnungen durch Verschlußstöpsel 16 verschließt.
Ringförmige Erhebungen 15 und 17 umgeb-efr die Aussparungen 13. Wie in Fig. 4 dargestellt
ist, sind die ringförmigen Erhebungen 15 und 17 so ausgebildet, daß
sie
den Oberteil 18 der üblichen Aerosoldosen 19 umschließen.
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Wie aus Big. 2 hervorgeht, werden die Aerosoldosen 19 mit Hilfe der
Metallstäbe 21, die in die Grundplatte 12 eingelassen sind, auf den ringförmigen
Erhebungen 15 und 17 gehalten. Die Metallstäbe 21 besitzen an ihrem oberen Ende
22 ein Gewinde zur Aufnahme von Flügelmuttern 23, mittels welcher ein tberbrückungsteil
24 gegen die Böden 25 der Aerosoldosen 19 gedrückt wird.-Der Inhalt der Aerosoldosen
19 wird über die Aussparungen 13 in den Rohrverzweiger 14 oder andererseits durch
eine Anzahl von im Abstand vonelnander vorgesehenen Offnungen 27 abgegeben. Im Vorderteil
29 der Grundplatte 12 sind im Abstand voneinander Bohrungen 28 vorgesehen, die die
Druckventile 4 aufnehmen. Die Druckventile4 können in den Bohrungen 28 hin- und
hergeschoben werden und dabei gegen einen Federdruck die Abgabeventile 31- der jeweiligen
Aerosoldosen 19 öffnen und schließen. In der entspannten Normallage, wie sie in
Big. 6 dargestellt ist, sind die Abgabeventile 31 der Aerosoldosen 19 geschlossen.
Um die Ventile zu betätigen, werden die Druckventile 4 entweder im Gegenuhrzeigersinn
oder im Uhrzeigersinn gedreht, je nachdem, ob es erwünscht ist, den Inhalt der Aerosoldose
19 in den Rohrverteiler 14 oder durch die Öffnungen 27 zu leiten. Innerhalb der
Grundplatte 12 greifen die Enden 33 mehrerer Schrauben 32 in einengt 34 am äußeren
Umfang der Druckventile 4 ein. Die Nut 34 besitzt Vorsprünge in Längsrichtung auf
einander gegenüberliegenden Seiten am äußeren Umfang der runden Druckventile 4,
wobei ein diese Vorsprünge 35 verbindender Ringkanal 36 vorgesehen ist. Wenn ein
Druckventil ganz im Gegenuhrzeigersinnn gedreht wird, greift das Ende 33 der Schraube
32 in den Längsvorsprung 35 der Nut 34 ein. Das Druckventil kann darauf eingedrückt
werden und das Ende 37 des Abgabeventils 31 gleitet auf der schrägen Blächei 39
am Ende 41 des Kolbens 42, der eine Verlängerung des Druckventeils 4 darstellt.
Der Inhalt der Aerosoldosen19 ergießt sich damit in die Öffnungen 13, die mit Gummidichtungsringen
30 versehen sind und darauf in die Bohrung 44 im Kolben 42 und schießlich in den
Rohrverzweiger 14. Der Inhalt der Aerosoldose wird
daraufhin durch
den Rohrverzweiger 14 über eine Leitung 45 geleitet, die eine Verbindung zwischen
dem Rohrverzweiger 14 und einer mit dem Duschkopf 3 verbundenen Mischkammer herstellt.
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Durch Zurückführen des Druckventils 4 in seine-Normallage, wie si
in Fig. 6 dargestellt ist, und durch Drehen des Druckventils um 1800 im Uhrzeigersinn
wird die in. Fig. 8 dargestellte Position eingenommen. Wenn nun das Druckventil
4 eingedrückt wird, steht der Auslaß 47 der Längsbohrung 44 mit den Öffnungen 27
statt mit dem Rohrverzweiger 14 in Verbindung. Auf diese Weise kann der Benutzer
der Abgabevorrichtung 1 entsprechend seinem Wunsch den Inhalt der Aerosoldosen 19
entweder über die Mischkammer 46 dem Duschwasser beigeben oder aber über die Öffnungen
27 mit der Hand entnehmen. Die Bohrungen 28 sind so bemessen, daß sie sich der äußeren
Oberfläche der Druckventile 4 und den Kolben 42 genau anpassen, so daß ein Auslaufen
vermieden wird. Zur Abdichtung sind Gummi-"O"-Ringe in Umfangsnuten außen an den
Kolben 42 vorgesehen. Innerhalb der Bohrungen 28 befinden sich Druckfedern, die
die Druckventile in ihrer Normallage halten.
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Wie die Fig. 5 zeigt, steht der Duschkopf 3 mit einem unter Druck
befindlichen Wasservorrat (nicht dargesbilt) über übliche- Rohrfittings in Verbindung.
In der Grundplatte 12 ist eine Mischkommer 46 vorgesehen. Der Duschkopf 3 ist über
ein Rohrstück, das in eine Öffnung 48 in der Grundplatte 12 eingepaßt ist, angeschlossen.
Die Öffnung 48 ist um das Rohr 43 abgedichtet. Eine zweite Öffnung 50 befindet sich
auf der Oberseite 53 der Grundplatte 12. Eine Buchse 54 dichtet die Mischkammer
46 und das Kupferverlängerungsrohr 55 gegeneinander ab. Die Rohrleitung 43 und das
Verlängerungsrohr 55 sowie die Buchse 54 und die Öffnungen 48 und 50 stehen miteinander
in Verbindung und sind über entsprechende Gewinde miteinander verschraubt. Eine
ähnliche Anordnung ist zur Verbindung der Verlängerung 55 mit der Wasserleitung
56 vorgesehen, die das Wasser für den Duschvorgang liefert. Das Wåsserleitungsrohr
56 besitzt ein Außengewinde,
um eine entsprechende Mutter 57 auf
zunehmen. Die Rückwand 11 besitzt eine entsprechende Öffnung 58, durch welche das
Wasserleitungsrohr 56 eingeführt werden kann. Die Haltemutter 57 stellt eine feste
Verbindung mit dem Wasserleitungsrohr 56-her und drückt die Rückseite der Anordnung
gegen die (nicht dargestellte) Wand der Duschkabine. In diesem Fall trägt das Wasserleitungsrohr
die gesamte Abgabevorrichtung 1. Wenn die Wasserleitung nicht innerhalb der Wand
befestigt ist, kannn es notwendig werden, eine besondere Befestigung an der Wand
über die Schrauben 59 vorzusehen. Zu diesem Zweck sind an der Rückwand entsprechende
Bohrungen 60 angebracht.