DE2149885C3 - Flüssigkeitserhitzer zum Erwärmen von zwei oder mehr voneinander getrennten Flüssigkeiten - Google Patents
Flüssigkeitserhitzer zum Erwärmen von zwei oder mehr voneinander getrennten FlüssigkeitenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
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Description
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitserhitzer zum Erwärmen von zwei oder mehr voneinander getrennten
Flüssigkeiten, mit einem evakuierten, teilweise mit einer verdampfbaren Flüssigkeit gefüllten beheizten, unterteilten
Behälter und darin angeordneten unabhängig voneinander erwärmbaren Wärmetauschern.
Derartige, nach dem sogenannten »Vakuumverdampfungsprinzip« arbeitende Flüssigkeitserhitzer sind bereits
bekannt, so z. B. aus der DE-AS 12 70 258 sowie der FR-PS 20 37 961. Sie finden insbesondere Anwendung
als Warmwasserbereiter, wobei mindestens zwei Wärmetauscher vorgesehen sind, von denen der eine zur
Erhitzung des Wassers einer Umlaufheizanlage dient, der andere als Boiler ausgebildet ist und zur
Brauchwassererwärmung dient. Die Heizflüssigkeit kann z. B. ebenfalls Wasser sein. Derartige Warmwasserbereiter
weisen gegenüber Warmwasserbereitern anderer Konstruktionen verschiedene entscheidende
Vorteile auf.
Zur Vermeidung von Störungen soll die Temperatur des Boilerwassers nicht die Grenze überschreiten, bei
welcher sich in wesentlichem Ausmaße Mineralienausscheidungen, insbesondere Kalkausscheidungen, zu
bilden beginnen. Letztere würden sonst zu den bekannten Störungen im angeschlossenen Leitungssystem
führen, insbesondere zur Verstopfung der Leitungen und der Ventile von Mischbatterien. Bei längerer
Unterbrechung der Abnahme von Boiierwasser während der Heizperiode war bisher ein Ansteigen der
Temperatur des Boilerwassers über die für die Mineralienausscheidung kritischen Grenze, gegebenenfalls
bis zur Temperatur des beheizenden Dampfes, z. B. 95° C, nicht zu umgehen.
Dazu kam, daß sich bisher die Temperatur des Boilerwassers während der Heizperiode nicht direkt
sondern nur indirekt, d. h. durch Zumischen von Kaltwasser, regulieren ließ.
Aus der US-PS 32 26 941 ist zwar eine Einrichtung zur Kühlung eines Klystrons bekannt Dabei wird durch
uie vom Klystron abgeführte Wärme in einem oder mehreren Verdampfern eine verdampfbare Flüssigkeit,
z. B. Freon, verdampft Der Dampf gelangt durch eine mittels eines Absperrorgans absperrbare Gasleitung zu
den Kondensatoren, wo er kondensiert und die dabei freiwerdende Wärme an die Luft abgegeben wird. Das
Kondensat wird durch eine oder mehrere Kondensatieitungen
in einem geschlossenen Kreislauf zu den Verdampfern zurückgeleitet. Die ganze Einrichtung
arbeitet jedoch unter Überdruck, und im Gegensatz zur Aufgabenstellung bei der vorliegenden Erfindung soll
hier nicht die Temperatur der Kondensatoren, sondern diejenige der Verdampfer, und damit des zu kühlenden
Klystrons, reguliert werden. Soll die Temperatur der Verdampfer erhöht werden, so wird das Absperrorgan
geschlossen, und der Dampf der anfänglich noch verdampfenden Flüssigkeit verdrängt den Rest der
Flüssigkeit aus dem Verdampfer, womit die Kühlwirkung beendet ist, bis das Absperrorgan wieder geöffnet
wird und die Flüssigkeit wieder in den Verdampfer zurückfließen kann. Zweck dieses Vorgehens ist, die
durch die Regelung bedingten Temperaturschwankungen der Verdampfer möglichst klein zu halten. Damit
das System gemäß der erwähn ien Veröffentlichung funktionieren kann, muß zudem dalur gesorgt werden.
daß nicht Dampf und Flüssigkeit durch dieselbe Leitung in Gegenrichtung zwischen Verdampfer und Kondensator
strömen können. Dies ist jedoch gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Flüssigkeitserhitzers gerade der Fall.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Temperatur des Boilerwassers unabhängig von der Temperatur
des Heizmitteldampfes so zu steuern, daß Mineralausscheidungen verhindert werden.
Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die mindestens einen Wärmetauscher umschließenden Teile des evakuierten Behälters durch ein Absperrorgan trennbar sind, wobei das Absperrorgan mittels eines im oder am abtrennbaren Wärmetauscher oder in bzw. an einer mit diesem in Verbindung stehenden Rohrleitung angeordneten Temperaturfühlers selbsttätig steuerbar oder programmgesteuert ist.
Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die mindestens einen Wärmetauscher umschließenden Teile des evakuierten Behälters durch ein Absperrorgan trennbar sind, wobei das Absperrorgan mittels eines im oder am abtrennbaren Wärmetauscher oder in bzw. an einer mit diesem in Verbindung stehenden Rohrleitung angeordneten Temperaturfühlers selbsttätig steuerbar oder programmgesteuert ist.
Auf diese Weise läßt sich die Temperatur der durch den betreffenden Wärmetauscher erhitzten Flüssigkeit
unabhängig von der Temperatur des Heizmitteldarnpfes und der Durchflußmenge in relativ weiten Grenzen
Variieren, und zwar derart, daß die Temperatur des Boilerwassers nie die für die MineralienaUsscheidurig,
insbesondere Kalkausscheidung, kritische Grenze überschreitet.
fi5 Mindestens einer der in einem der Behälterteile angeordneten
Wärmetauscher sollt« in äii sich bekannter
Weise als Boiler ausgebildet sein.
Die einzelnen Teile des evakuierten Behälters können
voneinander durch eine einfache Trennwand, welche mit einer verhältnismäßig engen Durchlaßöffnung
versehen und mitteis des Absperrorgans verschließbar ist, getrennt sein.
Zweckmäßigerweise ist jedoch der Wärmetauscherteil bzw. sind die Wärmetauscherteile vom Heizteil mit
der Brennkammer konstruktiv getrennt und mit diesem nur durch mindestens ein mittels des Absperrorgans
absperrbares Verbindungsrohr verbunden, welches
vorzugsweise mittels einer Flanschverbindung trennbar ausgebildet ist Auf diese Weise können die einzelnen
Teile des Flüssigkeitserhitzers .getrennt gefertigt und transportiert werden. Die für die Montage der Anlage in
einem Gebäude benötigten Maueröffnungen können entsprechend kleiner gehalten werden, und bei Reparaturen
braucht nicht die ganze Anlage demontiert zu werden, sondern es können deren Teile einzeln
ausgetauscht werden.
Einige beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Flüssigkeitserhitzers werden nachstehend
anhsnd der Zeichnung wo sie scheniatisch
dargestellt sind, näher erläutert Es zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform mit einem über
der Brennkammer angeordneten Boilerteil, der von den übrigen Teilen des evakuierten Behälters durch eine mit
einer mittels eines Absperrorgans verschließbare Durchlaßöffnung versehene Trennwand getrennt ist,
Fig.2 eine andere Art des Absperrorgans für die in
F i g. 1 dargestellte Ausführungsform,
F i g. 3 ein Detail der Absperrorgankonstruktion nach
Fig. 2 und
F i g. 4 eine zweite Ausführungsform mit einem über der Brennkammer angeordneten Boilerteil, der von den
übrigen Teilen des evakuierten Behälters durch ein Verbindungsrohr getrennt ist.
In allen Figuren sind entsprechende Teile mit denselben überweisungszeichen versehen.
Der in Fig. 1 dargestellte Flüssigkeitserhitzer weist
eine durch die Wärmequelle 1, z. B. durch Gas, beheizte Brennkammer 2 auf. Diese wird gebildet durch den
untersten, mit Wasser 3 gefüllten Teil des evakuierten Behälters 4, dessen Dampfraum durch die mit einer
Durchlaßöffnung 5 versehene Trennwand 6 in zwei Teile getrennt wird: den Heizteil 4Λ und den Boilerteil
ίο AB. Im Heizteil AA ist der Wärmetauscher 7 einer
Umlaufheizanlage angeordnet, dem der Rücklauf R zugeführt und der Vorlauf V entnommen wird. Im
Boilerteil AB ist der als Boiler ausgebildete Wärmetauscher 8 vorgesehen, an dem ein Zuleitungsrohr 9 für
'5 Frischwasser und ein Ableitungsrohr 10 für Heißwasser
angeordnet sind. Zum Verschließen der Durchlaßöffnung 5 in der Trennwand 6 ist ein ab Plattenventil 11
ausgebildetes Absperrorgan vorgesehen, welches durch den am Wärmetauscher 8 angeordneten Temperaturfühler
12 betätigt wird.
Die Abgase entweichen aus der Brennkammer 2 durch den Kamin 13.
Bei der in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform ist der Temperaturfühler 14 als Bimetallspirale ausgebildet
Diese betätigt ein mit öffnungen versehenes als Drehschieber 15 ausgebildetes Absperrorgan, welches,
wie in F i g. 3 im Detail dargestellt, mit Durchlaßöffnungen 16 in der Trennwand zusammenwirkt
Bei der in Fig.4 dargestellten Ausführungsform ist
der Heizteil AA vom Boilerteil AB konstruktiv getrennt und mit diesem nur durch eine Rohrleitung 17
verbunden. Diese ist mit einem Flansch 18 versehen, so daß sie trennbar ist und mittels eines Absperrorgans 19,
das durch den Temperaturfühler 20 betätigt wird, absperrbar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Flüssigkeitserhitzer zum Erwärmen von zwei oder mehr voneinander getrennten Flüssigkeiten,
mit einem evakuierten, teilweise mit einer verdampfbaren Flüssigkeit gefüllten, beheizten, unterteilten
Behälter und darin angeordneten, unabhängig voneinander erwärmbaren Wärmetauschern,
dadurchgekennzeichnet, daß die mindestens je einen Wärmetauscher (7,8) umschließenden
Teile (4Λ, 4B) des evakuierten Behälters (4) durch ein Absperrorgan (11, 15, 19) trennbar sind, wobei
das Absperrorgan mittels eines im oder am abtrennbaren Wärmetauscher (8) oder in bzw. an einer mit
diesem in Verbindung stehenden Rohrleitung (10) angeordneten Temperaturfühlers (12, 14, 20) selbsttätig
steuerbar oder programmgesteuert ist.
2. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der in einem
der Behälterteile (4B) angeordneten Wärmetauscher (S) in an sich bekannter Weise a!s Boiler ausgebildet
ist.
3. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterteile (4A,
4B) durch eine mit einer Durchlaßöffnung (5, 16) versehene Trennwand (6) abgeteilt sind.
4. Flüssigkeitserhitzer nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Behälterteile (4Λ 4B) durch eine mit einem Absperrorgan
(.3) versehene Rohrleitung (17) verbunden sind.
5. Flüssigkeitserhitzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrlc'ümg (17) aus zwei
mit Flanschen (18) versehenen Rohren zusammengesetzt ist.
Priority Applications (6)
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Publications (3)
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| DE2149885A1 DE2149885A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2149885B2 DE2149885B2 (de) | 1976-09-16 |
| DE2149885C3 true DE2149885C3 (de) | 1979-06-07 |
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Family Applications (1)
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| DE19712149885 Expired DE2149885C3 (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 | Flüssigkeitserhitzer zum Erwärmen von zwei oder mehr voneinander getrennten Flüssigkeiten |
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| DE (1) | DE2149885C3 (de) |
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1971
- 1971-10-06 DE DE19712149885 patent/DE2149885C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2149885A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2149885B2 (de) | 1976-09-16 |
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