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DE2146020A1 - Rolle mit einer die Drehzahl steuernden Einrichtung für einen Rollenförderer mit freilaufenden Rollen - Google Patents

Rolle mit einer die Drehzahl steuernden Einrichtung für einen Rollenförderer mit freilaufenden Rollen

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DE2146020A1
DE2146020A1 DE19712146020 DE2146020A DE2146020A1 DE 2146020 A1 DE2146020 A1 DE 2146020A1 DE 19712146020 DE19712146020 DE 19712146020 DE 2146020 A DE2146020 A DE 2146020A DE 2146020 A1 DE2146020 A1 DE 2146020A1
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DE
Germany
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roller
conveyor
magnet motor
speed
direct current
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Pending
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DE19712146020
Other languages
English (en)
Inventor
Koiti Takatsuki City Osaka Moritake (Japan). P
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TAKENISHI ENGINEERING CO Ltd
Original Assignee
TAKENISHI ENGINEERING CO Ltd
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G23/02Belt- or chain-engaging elements
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    • B65G23/08Drums, rollers, or wheels with self-contained driving mechanisms, e.g. motors and associated gearing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

DIPL.-I N G. HARRO GRALFS
33 BRAUNSCHWEIG
AM BORGERPARK 8 TELEFON (0531)74798
13. September 1971 T 809 - Al/Lie
Takenishi Engineering Co., Limited No. 30, Maka 2-chome,
Sagisu, Fukushima-ku,
Osaka / Japan
Rolle mit einer die Drehzahl steuernden Einrichtung für einen Rollenförderer mit freilaufenden Rollen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rolle, die bei einem Förderer benutzt wird, wie beispielsweise einem Rollenförderer mit freilaufenden Rollen, und betrifft insbesondere eine Rolle, mit der eine Geschwindigkeitssteuerung in der Weise auf die Gegenstände, die durch ihre Eigenbewegung auf dem geneigt angeordneten Förderer weitergefördert werden, ausgeübt wird, daß ein Zusammenstoß zwischen den Gegenständen oder ein Zusammenstoß von Gegenständen mit einem Endanschlag, der Wandung usw. des Förderers verhindert werden.
Wenn auch schon die verschiedensten Vorschläge für eine Geschwindigkeitssteuerung für einen geneigt angeordneten Rollenförderer mit freilaufenden Rollen gemacht wurden, so war es bisher doch noch nicht möglich, eine zufriedenstellende Wirkung der üblichen Geschwindigkeitssteuerung zu erzielen, und
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zwar wegen der Unterschiede im Gewicht der zu fördernden Gegenstände und wegen anderer Faktoren. Bei den üblichen Rollenförderern sind beispielsweise die Rollen mit einer mechanischen Bremse versehen, deren Bremskraft einem konstanten Koeffizienten entspricht, so daß daher die Bewegungsgeschwindigkeit der Gegenstände nicht immer konstant ist, und zwar wegen des Gewichtsunterschiedes der zu fördernden Gegenstände und wegen anderer Faktoren. Daher halten in einigen Fällen Gegenstände außerhalb einer festgelegten Stellung an und in dem Falle, in dem einer der zu befördernden Gegenstände schwer ist, kann die gewünschte Abbremsung nicht erreicht werden, so daß der Gegenstand sich weiterbewegt und heftig gegen die Wandung, den Anschlag usw. stößt. Dadurch ergibt sich die Gefahr, daß die geförderten Gegenstände zerbrochen werden. Weiterhin wird, auch wenn der übliche Rollenförderer rit einer Einrichtung zum Regulieren der Bremskraft versehen ist, in dem Falle, wenn leichte und schwere Gegenstände gleichzeitig auf dem Förderer bewegt werden, ein Zusammenstoß zwischen den Gegenständen oder ein übermäßiger Abstand zwischen den Gegenständen nicht zu vermeiden sein, und es läßt sich kein glattes Fördern der Gegenstände erwarten.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Rollenförderer, bei dem die oben genannten Nachteile vermieden werden, und mit dem Gegenstände auf dem Förderer mit der festgelegten Geschwindigkeit bewegt werden können, unabhängig vom Gewicht der zu fördernden Gegenstände und unabhängig von anderen Faktoren, wobei dieses Ziel dadurch erreicht werden soll, daß automatisch eine Bremskraft erzeugt wird, die jedem zu fördernden Gegenstand entspricht.
Gemäß der Erfindung ist eine Rolle mit einer die Drehzahl steuernden Einrichtung für einen Rollenförderer mit einer
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zwischen Rahmen angeordneten Gruppe von zahlreichen freilaufenden Rollen dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenbewegung eines auf den Rollen zu fördernden Gegenstandes in das Innere der Rolle übertragen wird, und daß durch die Übertragungskraft ein Gleichstrom-Magnetmotor in der Rolle über oder ohne eine die Drehzahl ändernden Einrichtung in Drehung versetzt wird, wobei eine elektromotorische Kraft zwischen den Anschlüssen des Gleichstrom-Magnetmotors erzeugt wird, die einer elektromagnetischen Bremse zugeführt wird, die eine elektrische Bremskraft ausübt, welche die Drehzahl der Rolle steuert.
Die Ausführung der Erfindung und die erzielten Vorteile gehen klar aus der nachstehenden Beschreibung hervor, in der unter Bezug auf die beiliegende Zeichnung die Erfindung im einzelnen erläutert wird.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines Rollenförderers mit Rollen, die mit einer Vorrichtung zur Geschwindigkeitssteuerung entsprechend der Erfindung versehen sind.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den Rollenförderer der Fig. 1, wobei auf der linken Seite der Linie X-X ein Teil des Förderers mit kurzen Rollen und auf der rechten Seite der Linie ein Teil des Förderers mit langen Rollen dargestellt ist. Fig. 1 ist eine Ausführungsform, bei der sowohl lange wie auch kurze Rollen verwendet werden.
Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch eine Rolle gemäß der Erfindung.
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Fig. 4 ist ein Querschnitt durch den in Fig. 3 dargestellten Rollenförderer nach der Linie IV-IV.
Fig. 5 ist ein Querschnitt durch den Rahmen nach, der Linie V-V der Fig. 3.
Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform eines Rollenförderers gemäß der Erfindung.
Fig. 7 zeigt vergrößert eine Einzelheit der Welle des Rollenförderers nach Fig. 6.
Fig. 8 zeigt vergrößert eine Einzelheit der Bremsscheibe des Rollenförderers nach Fig. 6.
In der Zeichnung sind mit A, A die parallel zueinander liegenden Rahmen für einen Rollenförderer mit frei laufenden Rollen bezeichnet. Zwischen den Rahmen A,A sind in festen Abständen zahlreiche freilaufende Rollen 1,1 drehbar in der Veise gelagert, daß sie rechtwinklig zur Richtung liegen, in der die Gegenstände bewegt werden sollen. An geeigneten Stellen, z.B. in der Mitte des Förderers oder an einer in der Nähe des Endes des Förderers gelegenen Stelle sind drehbar Rollen 2,2 gelagert, die die Vorrichtung zur Geschwindigkeitsoder Drehzahlsteuerung gemäß der Erfindung enthalten. Die oben erwähnten freilaufenden Rollen besitzen die gewünschten Längen, d.h. die langen Rollen, deren Längen dem Abstand zwischen den parallel liegenden Rahmen A,A entsprechen, wie es
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auf der rechten Seite der Linie X-X der Fig. 2 gezeigt ist, oder die kurzen Sollen, deren Längen dem Abstand zwischen einem Rahmen A und einem Hilfsrahmen entsprechen, wie es auf der linken Seite der Linie X-X dargestellt ist. Ein Rollenförderer mit freilaufenden Rollen, der eine Gruppe von Rollen aufweist, die zwischen den Rahmen A,A liegen, wie es oben erläutert wurde, wird verwendet, wenn der Förderer seitlich gekippt ist, um - wo es notwendig ist - zu verhindern, daß Gegenstände G, die auf dem Förderer bewegt werden, nicht seitlich vom Förderer herunterlaufen. Rollen gemäß der Erfindung können nach Wunsch zwischen den üblichen Rollen angeordnet werden, ohne daß beim Rollenförderer irgendwelche Änderungen vorgenommen werden müßten.
Nach Fig. 3 weist der Außenmantel einer Rolle 2 gemäß der Erfindung einen Innenzylinder 2c, einen Hauptkörper 2b, der mit einem geringen Spalt zum Innenzylinder 2c angeordnet ist, sowie einen Gummimantel 2a auf, bei dem in einigen Fällen die Oberfläche so rauh ausgebildet ist, daß ein Rutschen verhindert wird. Die beiden Enden des Hauptkörpers 2b sind in Lagerträgern 3a, 3b abgestützt, an deren Innenseite Lager B,B sitzen, die auf Lagerwellen 4a, 4b angeordnet sind. Innen in den Lagerwellen 4a, 4b sind Wollen 5a, 5t> vorgesehen, miJ denen die Rolle 2 gelagert j st. Die Endabschnitte diener Wellen 5a, 5b sitzer, in den Rahmen A. Die Wellen 5a» 5h sind so angeordnet, daß sie stets mittels Federn Sa, Sb aus den Endflächen der Rolle 2 nach außen gedruckt werden und aus den Endflächen der Rolle 2 vorstehen. Wenn die Wellen nach innen gedruckt werden, können die Endflächen der Wellen und die Endflächen der Rolle 2 etwa in derselben Ebene liegen. Die Federn Sa, Sb liegen zwischen einem Hohlrau, der am inneren, mittleren
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Teil der Welle 5a ausgebildet ist und der Endfläche eines Motors M bzw. zwischen einem Hohlraum am inneren, mittleren Teil der Welle 5t> und der I-agerwelle 4b. Am innen liegenden Ende der Welle 5a oder beider Wellen 5a und 5b ist ein Anlageflansch 5<1 vorgesehen, mit dem die Lagerwelle 4a undrehbar verbunden ist. Am Umfang des äußeren Endes der Welle 5a sind eine oder mehrere bearbeitete Flächen 5c (vgl. Fig. 5) vorgesehen, mit denen das äußere Ende der Welle 5a undrehbar in ein Loch 1a im Rahmen A einfaßt. Der Eingriff der Welle 5b mit dem Rahmen A und die federnde Lagerung der Welle sind in gleicher Weise vorgesehen wie bei der Welle 5a und dem Rahmen A. Zwischen den Lagerträgern 3a und 3b liegen ein Gleichstrom-Magnetmotor M (Generator), eine elektromagnetische Bremse und ein Planetengetriebe. Im Innenzylinder 2c, der in dem Hauptkörper 2b liegt, sind eine Anzahl von elektromagnetischen Einrichtungen befestigt, und zwar die Welle 5a, die Lagerwelle 4a, der Gleichstrom-Magnetmctor M, ein innenverzahntes Zahnrad 6, ein elektromagnetischer Eisenkern 13a und eine elektromagnetische Spule 13b. Die beiden Enden des Innenzylinders 2c sind mit den Lagerwellen 4a, 4b verbunden, die nichtdrehbar mittels der Wellen 5a, 5b in den Rahmen A,A gelagert sind. Im Innenzylinder 2c ist mittels einer Feder S eine Bremsscheibe 13c in der Weise gelagert, daß sie die oben erwähnte elektromagnetische Einrichtung berühren kann oder von ihr getrennt ist. Die Bremsscheibe 13c ist mit der Motorwelle Ma mittels eines Verbindungsteils 13d verbunden, das auf der einen Seite der Bremsscheibe 13c sitzt, während auf der anderen Seite der Scheibe das Sekundäreonnenrad 9b und eine Welle 9c vorstehen. Eine Verbindungsleitung L, die in Reihe die Anschlüsse Ta, Tb des Gleichstrom-Magnetmotors M mit der elektromagnetischen Spule 13b verbindet, führt vom Hohlraum in der Welle 5a nach außen und ist dort mit einem veränderlichen Widerstand verbunden,
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der in der Zeichnung nicht dargestellt ist und am Hauptkörper des Rollenförderers angeordnet sein kann. In einigen Fällen ist es möglich, auf die Verbindungsleitung L, den Widerstand usw. zu verzichten. Anstelle des veränderlichen Widerstandes können ein Grenzschalter und andere Fühl- und Meßeinrichtungen mit dem äußeren Ende der Leitung L verbunden sein, um den Zustand der umlaufenden Rolle 2 festzustellen, wenn sich Gegenstände über die Rolle wegbewegen, oder um in einigen Fällen das Gewicht, die Geschwindigkeit usw. des Gegenstandes aus der Drehzahl der Rolle zu bestimmen und zu messen, oder um das tatsächliche Vorbeigehen eines Gegenstandes festzustellen. Zusätzlich können notwendige Arbeitsgänge dadurch ausgeführt werden, daß verschiedene Einrichtungen betrieben werden, die mit dem Förderer durch die Kombination von Relais-Endschaltern usw. verbunden sind.
Die Rolle 2, deren Aufbau oben erläutert wurde, wird an der richtigen Stelle zwischen einer Gruppe von Rollen des Förderers beispielsweise an Stellen vorgesehen, wo ein Abbremsen der zu fördernden Gegenstände erforderlich ist. wobei die anderen Stellen durch die üblichen Rollen eingenommen werden. Wenn dementsprechend ein Gegenstand, der auf dem Förderer bewegt wird, zu einer Rolle 2 gelangt, die mit der Geschwindigkeitssteuerung gemäß der Erfindung versehen ist, dreht sich die Rolle 2 infolge der Eigenbewegung des Gegenstandes, worauf ein Planetenrad 8a, das auf einem Zapfen 7a gelagert ist, um die Innenfläche des innenverzahnten Zahnrades 6 herum und gleichzeitig um seine eigene Achse, wobei es in Eingriff mit einem Primärsonnenrad 9a steht. Ein Planetenrad 8b, das auf einem Zapfen 7b gelagert ist, der aus einem Planetenträger 9d vorsteht, der das Primärsonnenrad 9a trägt, dreht sich um die
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Innenfläche des innenverzahnten Zahnrades 6 und gleichzeitig um seine eigene Achse, wobei es das Sekundärsonnenrad 9b in Drehung versetzt, dessen Drehbewegung auf die Gleichstrom-. Magnetmotorwelle Ma übertragen wird, so daß der Generator Strom erzeugt. Die elektromagnetische Kraft, die zwischen den Anschlüssen Ta und Tb des Magnetmotors M erzeugt wird, wird der elektromagnetischen Spule 13b zugeführt und magnetisiert den elektromagnetischen Eisenkern 13a. Die Bremsscheibe 13c, die am Ende des Sekundärsonnenrades 9b in der Weise befestigt ist, daß sie mit der Motorwelle Ma zusammen umläuft, wird unter Zusammendrückung der Feder S angezogen und wirkt als Bremse, wodurch die Umlaufgeschwindigkeit des Sekundärsonnenrades 9b verringert wird. Die drehzahlerhöhende Einrichtung, nämlich das oben erläuterte Planetengetriebe, kann auch weggelassen werden, wobei dann die Drehung der Rolle direkt auf den Motor übertragen wird. Eine solche Einrichtung ist in S1Ig. 6 dargestellt, wobei die Drehung der Rolle auf den Generator M über einen einfachen Übertragungsmechanismus 8 ohne das in Fig. 3 dargestellte Planetengetriebe übertragen wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird die Eigenbewegung eines auf dem Förderer sich bewegenden Gegenstandes elektrisch durch die in der Rolle vorgesehene Geschwindigkeitssteuerung verändert, wobei die Elektrizität magnetisch verändert wird. Daher benötigt die Rolle gemäß der Erfindung keine Stromversorgung von außerhalb. Die Bremskraft wird innerhalb der Vorrichtung gemäß der Erfindung durch eine Leistung verstärkt, die in Abhängigkeit vom Gewicht und der Bewegungsgeschwindigkeit des Gegenstandes erzeugt wird, so daß die Bremskraft jedem Gegenstand angepaßt ist und das Abbremsen daher genau wird. Die Rolle gemäß der Erfindung läßt sich leicht bei einem Rollen-
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förderer mit freilaufenden Rollen anwenden, wobei keine besonderen Veränderungen erforderlich sind. Da die erforderlichen Einrichtungen der Vorrichtung innerhalb der Rolle untergebracht sind, ergibt sich der Vorteil, daß keine äußeren Aufwendungen bei der Installation gemacht werden müssen.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    ],JRolle mit einer die Drehzahl steuernden Einrichtung für einen Rollenförderer mit einer zwischen Rahmen angeordneten Gruppe von zahlreichen freilaufenden Rollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Eigenbewegung eines auf den Rollen zu öfrdemden Gegenstandes (G) in. das Innere der Rolle (2) übertragen wird, und daß durch die Übertragungskraft ein Gleichstrom-Magnetmotor (M) in der Rolle über oder ohne eine die Drehzahl ändernde Einrichtung (7a, 7b, 8a, 8b, 9a, 9b) in Drehung versetzt wird, wobei eine elektromotorische Kraft zwischen den Anschlüssen (!Ea, Tb) des Gleichstrom-Magnetmotors erzeugt wird, die einer elektromagnetischen Bremse (13a, b, c) zugeführt wird, die eine elektrische Bremskraft ausübt, welche die Drehzahl der Rolle steuert.
    2. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstrom-Magnetmotor (M) über ein einfaches oder mehrfaches Planetengetriebe (7a, 7b, 8a, 8b, 9a, 9b) angetrieben wird, das in der Rolle (2) vorgesehen ist, und daß die mechanische Bremswirkung durch eine elektromotorische Kraft bewirkt wird, die zwischen den Anschlüssen (Ta, Tb) des Gleichstrom-Magnetmotors erzeugt wird.
    Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleichstrom-Magnetmotor (M) in der Rolle (2) durch die die Drehzahl ändernde Drehung infolge der Eigenbewegung eines sich auf dem Förderer bewegenden Gegenstandes (G) über oder ohne ein einfaches oder mehrfaches Planetengetriebe (7a, 7b, 8a, 8b, 9a, 9b) angetrieben wird, und daß die auf diese Weise erzeugte elektromotorische Kraft mittels einer Leitung
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    (L) nach außen geleitet wird, wobei an die Leitung eine Fühleinrichtung angeschlossen ist, die die Bewegung des Gegenstandes auf der Rolle nachweist, das Gewicht des Gegenstandes bestimmt und die sich anschließende Antriebswirkung steuert.
    4·. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (5a, 5b) an beiden Enden der Rolle (2) verschiebbar in Lagerwellen (4a, 4b) sitzen, daß zwischen den innenliegenden Enden der Wellen Federn (Sa, Sb) vorgesehen sind, die die Wellen stets so auseinander drücken, daß sie aus den Endflächen der Rolle vorstehen und in dieser Weise die Rolle in den Rahmen (A ,A) des Förderers lagern.
    Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein in der Rolle (2) angeordneter Gleichstrom-Magnetmotor (M) durch die Eigenbewegung eines sich auf dem Förderer bewegenden Gegenstandes (G) angetrieben wird, und daß die dadurch erzeugte elektromotorische Kraft über eine elektromagnetische Bremse (13a, b, c) eine Bremswirkung auf die Rolle ausübt.
    6. Rolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremsscheibe (13 c), die einem Elektromagneten (13 b, c) gegenüberliegt und mit einer Motorachse (Ma) undrehbar und verschiebbar verbunden ist, auf der Außenseite eines Verbindungsteils (I3d) angeordnet ist, so daß die Bremsscheibe in Zeiten, in denen keine Bremswirkung erfolgt, vom Elektromagneten getrennt ist.
    7· Rolle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichstrom-Magnetmotor durch einen Wechselstromgenerator ersetzt ist.
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DE19712146020 1970-10-12 1971-09-15 Rolle mit einer die Drehzahl steuernden Einrichtung für einen Rollenförderer mit freilaufenden Rollen Pending DE2146020A1 (de)

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JP10173370 1970-10-12

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