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DE2145247A1 - Verfahren zur beheizung eines schmelzofens, insbesondere eines metallurgischen schlackenverblaseofens und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents

Verfahren zur beheizung eines schmelzofens, insbesondere eines metallurgischen schlackenverblaseofens und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

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Publication number
DE2145247A1
DE2145247A1 DE19712145247 DE2145247A DE2145247A1 DE 2145247 A1 DE2145247 A1 DE 2145247A1 DE 19712145247 DE19712145247 DE 19712145247 DE 2145247 A DE2145247 A DE 2145247A DE 2145247 A1 DE2145247 A1 DE 2145247A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
air supply
secondary air
combustion
outlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712145247
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Biggemann
Kurt Lohoff
Friedrich Megerle
Kurt Schoening
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Balcke AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Balcke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG, Balcke AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19712145247 priority Critical patent/DE2145247A1/de
Publication of DE2145247A1 publication Critical patent/DE2145247A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • F27B3/20Arrangements of heating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Anlage zum Patentgesuch der Klöckner-Humboldt-Deutz AG, Köln und Maschinenbau Aktiengesellschaft Balcke, Bochum Verfahren zur Beheizung eines Schmelzofens, insbesondere eines metallurgischen Schlackenverblaseofens und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Beheizung eines Schmelzofens, insbesondere eines metallurgischen -Schlackenverblaseofens, durch unterhalb des Spiegels der Schmelze in die Schmelze eingeführte heiße Gase.
  • Die bisher bekannte Beheizung von Schlackenverblaseöfen bestand darin, daß ein von Brennstoffzerstäuberdüsen und Luftdüsen vorbereitetes Brennsto ff-luf-t-Gemi sch direkt in das Schlackenbad eingedüst wurde. Diese Verblaseeinrichtung erfüllten ihre Aufgabe nur unzureichend, da infolge einer Entiniscliung des Brennstoff-LuSt-Gemisches eine nur unzureichende Verbrennung stattfand. Außerdem traten örtliche Erstarrungen der Schmelze auf, die sich relativ schnell ausbreiteten, so daß gerade in den Brennerbereichen die Zündtemperatur unterschritten wurde und eine Verbrennung ganz aussetzte. Außerdem beschränkte der Gegendruck des Schlackenbades die Regelbarkeit des Brenners.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile des bekannten Beheizungsverfahrens zu vermeiden. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die heißen Gase durch eine wenigstens teilweise Verbrennung von flüssigem und/oder gasförmigem Brennstoff außerhalb der Schmelze erzeugt werden. Dieses Verfahren hat den Vorteil, daß nach der Zündung eines brennfähigen Gemisches ein Heißgasstrahl mit hoher Temperatur kontinuierlich direkt in das Schlackenbad bläst und dort seine Wärmeenergie abgibt, und daß die bisher beobachteten Nachteile, insbesondere ein Erlöschen der Flamme, nicht auftreten.
  • In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist vorgesehen, daß der Brennstoff mittels Primärluft vorverbrannt, die weitere Verbrennung durch Sekundärluft im Bereich des Eintritts der heißen Gase in die Schmelze durchgeführt wird. Der Vorteil besteht darin, daß durch diese Maßnahme eine sehr gute Regelbarkeit des Verbrennungsvorganges erzielt wird. Insbesondere kann das für eine einwandfreie Zündung günstigste Brennstoff-Luft-Gemisch eingestellt werden, und zwar weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen. Die weitere Verbrennung des Gemisches geschieht dann mittels zugegebener Sekundärluft. Zweckm>ßigerweise ist das Verhältnis der zwei Medien Primärluft und Sekundärluft regelbar, so daß sich die Verbrennung und die Flammenführung optimal den Betriebsbedingungen des metallurgischen Verfahrens in weiten Bereichen anpassen läßt, ohne daß ein Abreißen des Heißgasstrahls einsetzt und so die Beheizung des Verblaseofens ausfällt.
  • Außerdem ist in Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens vorgesehen, daß die Sekundärluft durch Kühlung der Brennkammerwandung aufgeheizt wird. Durch diese Maßnahme wird vor allem gewährleistet, daß die aus Festigkeitsgründen gegebenen maximalen Brennkammerwandungstemperaturen nicht überschritten werden.
  • Die weitere erfindungsgemäße Ausgestaltung des Verfahrens sieht vor, daß die Primärluft innerhalb der Brennkammer in Rotation versetzt wird. Hierdurch ist es in einfacher Weise möglich, eine gleichmäßige Verteilung der Brennstoffpartikel innerhalb der Brennkammer zu erreichen. Durch diese Ausgestaltung der Luftführung lett sich außerdem ein Teil der Primärluft als Kühlfilm an die Innenseite der Brennkammerwandung an.
  • Die Erfindung bezieht sich außerdem auf eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, welche gemäß der Erfindung aus einer vorzugsweise zylindrischen Brennlrammer besteht, um deren Austrittsmündung herum mindestens eine Sekundärluftaustrittsöffnung angeordnet ist, wobei die Brennstoiidüse und die Primärluftzuieitung am entgegenliegenden Ende angeordnet sind. Zweckmäßig ist, daß die Brennkammeraustrittsmündung bis in ein durch die Ofenwandung hindurchgefUhrtes Verbindungsrohr koaxial und mit Abstand von dessen Wandung geführt ist. Diese eriindungsgemät3e Anordnung gewährleistet in besonders vorteilhafter Weise eine stabile und in weitem Umfang regelbare Flammenführung im Bereich der Einführung der heißen Gase in die Schlacke. Zudem wird in einfacher Weise ermöglicht, mehrere Brennkammern radial zur Ofenachse an der Ofenwandung anzuordnen und eine um den ganzen Umfang des Ofens gleichmäßige Beheizung zu erzielen.
  • In Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Primärluftzuleitung koaxial zur Brennstoffdüse in die Brennkammer einmündet, wobei zweckmäßig die Mündungsöffnung der Primärluftzuleitung mit einem Drallkörper versehen ist.
  • Durch diese Maßnahme wird eine weitere Stabilisierung der Flamme in der Brennkammer erreicht. Insbesondere bei der Verwendung von Drallkörpern wird die in die Brennkammer eintretende Luft in Rotation versetzt, so daß zusätzlich eine Kühlung der Innenwand der Brennkammer erfolgt.
  • Außerdem ist in Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen, daß die Brennkammer von einer Sekundärluftzufuhrkammer wenigstens teilweise umschlossen ist, die in dem ihrer Austrittsöffnung abgekehrten Bereich mit einer Luftzufuhröffnung versehen ist. Diese maßnahme ermöglicht eine gesteuerte Zufuhr von Sekundärluft zum Flammstrahl an der Brennkammeraustrittsmündung, ohne Beeinträchtigung der Stabilität des Verbrennungsvorganges innerhalb der Brennkammer. Die in die Luftzufuhrkammer einströmende Sekundärluft ergibt einen gleichmäßigen Wärmeübergang von der Brezinkammerwandung zur Sekundärluft und kühlt so unter gleichzeitiger vorteilhafter Erhöhung der Sekundärlufttemperatur die äußere Brennkammerwandung auf werkstofiverträgliche Temperaturen ab.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird anhand eines AusfUhrungsbeispiels einer Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens dem weitere Merkmale der Erfindung zu entnehmen sind, näher erläutert.
  • Die Zeichnungen zeigen in: Fig. 1: einen Schnitt durch die Vorrichtung Fig. 2: eine Seitenansicht der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1 Fig. 3: eine schematische Darstellung der Anordnung mehrerer Vorrichtungen an einem Schlackenverblaseofen.
  • Figur 1 zeigt in einem Längsschnitt die Anordnung der Vorrichtung zur Beheizung eines Schlackenverblaseofens, beispielsweise zur Gewinnung des Restzinngehaltes aus einer zinnhaltigen Schlakke. Hierbei wird die schmelzflüssige Schlacke in einem Ofen erhitzt, und unter Zugabe von Eisensulfid (Pyrit) und Luftsauerstoff nach einer Zinnsulfidbildung und nach Reaktion des Zinnsulfids mit dem Luftsauerstoff kann das Zinn in Form von Zinnoxidverbindungen aus dem Ofenabgas abgetrennt werden.
  • Die Darstellung gemäß Figur 1 und Figur 2 zeigt einen Teil eines Verblaseofens 1 mit einem von mehreren, durch seine Ofenwandung 2 hindurchgeführten Verbindungsrohren 3, in dessen Zufuhröffnung 4 die Austrittsmündung 5 einer vorzugsweise zylindrischen Brennkaümier 6 einmündet. Die Austrittsmündung 5 ist dabei koaxial zur Brenakammer 6 und mit Abstand von der Wandung des Verbindungsrohres 3 angeordnet.
  • Am gegenüberliegenden Ende der Brennksmmeraustrittsmundung 5 sind die Brennstoffdüse 7 und die Primärluftzuleitung 8 angeordnet. Die Brennstoffdüse 7 liegt hierbei koaxial zur Brennkammer 6. Die Primärluftzuleitung 8 ist derart ausgebildet, daß sie symmetrisch und ebenfalls koaxial zur Brennkammer 6 die Brennstoffdüse 7 einschließt. Die Mündungsöffnung 9 der Primärluftzuleitung 8 schließt mit einem Drallkörper 10 ab, der innerhalb zweier zylindrischer koaxialer Rohrstücke mehrere zur Strömungsrichtung der Primärluft schräg gestellte Leitbleche aufweist.
  • Die Brennkammer 6 selbst ist außen und mit Abstand von der Brennkammerwandung 11 von einer ebenfalls zweckmäßigerweise zylindrischen Sekundärluftzufuhrkammer 12 umgeben. Im Bereich der Brennkazineraustrittsmündung 5 ist die Sekundärluftzufuhrkammer 12 mit einer die Brennkammeraustrittsmündung koaxial umfassenden Sekundärluftaustrittsöffnung 13 versehen. Das der Austrittsöffnung abgekehrte hde der Sekundärluftzufuhrkammer 12 ist zweckmäßigerweise mit einer tangential eingeführten Luftzufuhröffnung 14 versehen, an welche die Luftzuleitung 15 für die Sekundärluft angeschlossen ist, so daß die Zuleitung 15 für die Sekundärluft mit der Einmündungsstelle der Brennkammer 6 in das Verbindungsrohr 3 in Verbindung steht. Durch diese Ausgestaltung der Luftführung ergibt sich eine gleichmäßige Verteilung der gleichzeitig als Kühlluft für die Brennkammer 6 dienenden Sekundärluft in der Luftzufuhrkammer 12 und damit eine gleichmäßige Kühlung.
  • Die Sekundärluftzufuhrkammer 12 und die Brennkammer 6 sind in ihrem hinteren Bereich mit einem Deckflansch 16 versehen, der neben der Brennstoffdüse 7, der Zuleitung 8 für die Primärluft und dem Drallkörper 10 auch zweckmäßigerweise eine verschließbare Öffnung 17 für die Einführung einer Zündeinrichtung aufweist.
  • Die Arbeitsweise der Vorrichtung wird im folgenden näher beschrieben: Durch die Luftzuleitung aCSund Luftzufuhröffnung 14 wird aufgeheizte Sekundärluft in die Luftzufuhrkammer 12 eingeblasen.
  • Dabei herrscht in der Sekundärluftzufuhrkammer 12 wahrend der Inbetriebnahme der Vorrichtung ein höherer Druck als in der Brennkammer 6 selbst, in welche mittels der Primärluftzuleitung 8 ebenfalls aufgeheizte Primärluft geblasen wird. Die verschließbare Öffnung 17 im Deckflansch 16 der Brennkammer 6 wird geöffnet und die vorgesehene Zündeinrichtung eingeführt.
  • Dann wird unter hohem Druck durch die Brennstoffdüse 7 der Brennstoff eingedüst. Der überspringende Funke entzündet den Brennstoff sofort. Es bildet sich eine gleichmäßige Flamme -aus.
  • Der hohe Druck an der Brennstoffdüse 7 wird zurückgenommen und die Öffnung 17 dicht geschlossen.
  • Unter gleichzeitiger Erhöhung von Druck und Durchsatz für die Primärluft wird diese beSiburchströmen des Drallkörpers 10 in Rotation versetzt, stabilisiert hierbei den Verbrennungsvorgang in der Brennkammer und legt sich gleichzeitig als Kühlfilm an die Innenseite der Brennkammerwandung 11 an.
  • Nun wird der Innendruck der Sekundärluftzufuhrkammer 12 und der Durchsatz der Sekundärluft ebenfalls erhöht. Die Sekundärluft wird in die Luftzufuhrkammer 12 geblasen, umströmt so in vorteilhafter Weise die Brennkammer 6, kühlt deren äußere Wandung 11 ab, wobei eine weitere Aufheizung der Sekundärluft stattfindet, und strömt an der Austrittsmündung 5 der Brennkammer 6 entlang in das Verbindungsrohr 3. Zweckmäßig ist es, im Bereich vor der Brennkammeraustrittsmündung 5 einen Teil der Sekundärluft durch Verbindungsöffnungen 18 zwischen dem Brennkammerinneren 6 und der Sekundärluftzufuhrkammer 12 (in der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel 18' gestrichelt dargestellt) in das Brennkammerinnere zu leiten, wodurch ein eventuelles Absetzen von Brennstoffpartikeln auf Grund von unvollständiger Verbrennung vermieden wird. Im Verbindungsrohr 3 findet dann ein weiterer Verbrennungsvorgang statt, so daß ein Heißgasstrahl mit hoher Temperatur in die Schmelze eintritt.
  • Der im Bereich der Austrittsmündung 5 stattfindende Verbrennungsvorgang erweist sich als derart stabil, daß ein Abriß der Flamme unter üblichen Regel- und Betriebsbedingungen nicht eintritt.
  • Figur 3 gibt einen schematischen Überblick über die Anschlußmöglichkeiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung an einen Schlakkenverblaseofen. Dabei wird der an der Außenwand des Ofens radial angeflanschten Vorrichtung über eine Heißluftringleitung 19 und die Luftzufuhrleitungen 8, 15 die zur Verbrennung benötigte Primär- und Sekundärluft zugeführt. Über die Reduzierventile 20 werden die vom Brennerbetrieb geforderten Drücke für die Sekundär- und Primärluft eingestellt und über die Manometer 21 überwacht.
  • - Patentansprüche -

Claims (13)

  1. Patentansp rüche 1. Verfahren zur Beheizung eines Schmelzofens, insbesondere eines metallurgischen Schlackenverblaseofens durch unterhalb des Spiegels der Schmelze in die Schmelze eingeführte heiße Gase, dadurch gekennzeichnet, daß die heißen Gase durch eine wenigstens teilweise Verbrennung von flüssigem und/oder gasförmigen Brennstoff außerhalb der Schmelze erzeugt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff mittels Primärluft vorverbrannt, die weitere Verbrennung durch Sekundärluft im.Bereich des Eintritts der heißen Gase in die Schmelze durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärluft durch Kühlung der Brennkammerwandung aufgeheizt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärluft innerhalb der Brennkammer in Rotation versetzt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Primärluft zur Sekundärluft regelbar ist.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine vorzugsweise zylindrische Brennkammer (6), um deren Austrittsmündung (5) herum mindestens eine Sekundärluftaustrittsöffnung (13) zu 3 ) angeordnet ist, wobei die Brennstoffdüse (7) und die Primärluftzuleitung (8) am entgegenliegenden Ende angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammeraustrittsmündung (5) bis in ein durch die Ofenwandung (2) hindurchgeführtes Verbindungsrohr (3) koaxial und mit Abstand von dessen Wandung geführt ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärluftzuleitung (8) koaxial zur Brennstoffdüse (7) in die Brennkammer (6) einmündet.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die MUndungsöffnung (9) der Primärluftzuleitung (8) mit einem Drallkörper (10) versehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (6) von einer Sekundärluftzufuhrkammer (12) wenigstens teilweise umschlossen ist, die in dem ihrer Austrittsöffnung (13) abgekehrten Bereich mit einer Luftzufuhröffnung (14) versehen ist.
  11. 11. Vorrichtung nach dem vorausgegangenen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundärluftzufuhröffnung (14) tangential in die Sekundärluftzufuhrkammer (12) einmündet.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich vor der Brennkammeraustrittsmündung (5) Verbindungsöffnungen (18) zwischen dem Brennkammerinneren und der Sekundärluftzufuhrkammer (12) angeordnet sind.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die i3rennIammer (6) in ihrem hinteren Bereich mit einer verschließbaren Üffnung (17) für die Linführung einer Zündeinrichtung versehen ist.
DE19712145247 1971-09-10 1971-09-10 Verfahren zur beheizung eines schmelzofens, insbesondere eines metallurgischen schlackenverblaseofens und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens Pending DE2145247A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2524036A1 (de) * 1975-05-30 1976-12-16 Caloric Ges Apparatebau Brenner fuer fliessfaehige brennstoffe
FR2524905A1 (fr) * 1982-04-07 1983-10-14 Skf Steel Eng Ab Procede de recuperation de metaux dans des laitiers liquides

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DE2524036A1 (de) * 1975-05-30 1976-12-16 Caloric Ges Apparatebau Brenner fuer fliessfaehige brennstoffe
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