DE214300C - - Google Patents
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- DE214300C DE214300C DENDAT214300D DE214300DA DE214300C DE 214300 C DE214300 C DE 214300C DE NDAT214300 D DENDAT214300 D DE NDAT214300D DE 214300D A DE214300D A DE 214300DA DE 214300 C DE214300 C DE 214300C
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- tongue
- ring
- tongues
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- clamp
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B19/00—Harrows with non-rotating tools
- A01B19/08—Harrows with non-rotating tools with link network supporting tooth-like tools
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
Description
| bdä '(M I ld7 ΛΛΛ/ywv |
|
| 1 | |
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die einzelnen, die Zinken oder Zähne tragenden Teile von Glieder-, Ketten- oder Gliederketteneggen
werden durch geeignet geformte, aus Rund- o. dgl. Eisen hergestellte Ringe verbunden, die in der Regel aus einem
Rundeisen, wie in Fig. ι ■ veranschaulicht, zusammengebogen
werden. Um beim Gebrauch der Egge ein Auseinanderziehen des Ringes
zu vermeiden und gleichzeitig für jedes der
ίο drei ■ anzuhängenden Glieder je eine öse für
sich zu bilden, werden diese Ringe, ähnlich wie dies aus Fig. 3 ersichtlich, durch sternartig
geformte, aus Blech ausgeschnittene Zungen verstärkt.
Diese bisher gebräuchlichen Zungen bestehen aus zwei gleichen Teilen, wobei jeder Teil
eine sternartige Form erhielt, so daß die beiden Teile aneinandergelegt etwa das aus
Fig. 2 ersichtliche Bild ergeben würden, nur wäre bei C-D noch die Stoßfuge zu sehen.
Diese beiden gleichen Teile werden auf den Ring (Fig. 1) gelegt und die Enden am Umfang
schellenartig gebogen, wobei eine dieser Schellen über die zusammengestoßenen Enden
des Ringes greift.
Die beiden Zungenteile werden hierauf durch eine in ihrem Mittelpunkt angeordnete Schraube
zusammengepreßt, so daß die Zungen den Ring fest umklammern.
Es hat sich nun gezeigt, daß die. zweiteiligen Zungen den Nachteil besitzen, daß
beim Gebrauch der Egge diejenigen schellenartig aneinandergebogenen Lappenenden, welche
die zusammenstoßenden Enden des Ringes überdecken, je nach der Stärke der Beanspruchung
mehr oder weniger auseinanderklaffen, so daß die Schleifenenden durch die ständige Beanspruchung beim Eggen auseinandergezogen
wurden. Trotz der Zungen kam es auf diese Weise vor, daß die letzteren ein
Heraustreten der Schleifenenden aus dem entsprechenden Zungenteil nicht verbinden konnten.
Infolgedessen waren bei diesen Verbindungsschleifen häufige Reparaturen notwendig. Die
Ketten oder Glieder mußten entfernt, die Zungen auseinandergenommen und ihre Enden
neu gebogen werden, desgleichen mußten auch die Schleifenenden wieder zusammengestoßen,
die Zungen wieder neu aufgesetzt und zusammengeschraubt werden. Alle diese Arbeiten
sind zeitraubend und mühevoll und verursachen in Anbetracht der großen Zahl der Schleifen erhebliche Kosten.
Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft nun eine Verbesserung der Verbindungsschleifen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Zunge nicht mehr aus zwei einzelnen Teilen, sondern
aus einem Stück hergestellt wird, welches vollständig symmetrisch ausgebildet ist, so daJ3
es hierdurch ermöglicht ist, den Stoß des Ringes durch den mittleren Zungenteil rings
vollständig zu umgreifen bzw. die Trennungsfuge zu umhüllen.
In der beiliegenden Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt, und zwar
.zeigt..:
Fig. ι einen Ring ohne Zunge,
Fig. 2 die Zunge im unaufgebogenen Zustande,
Fig. 3 den Ring mit der Zunge in Vorderansicht und
Fig. 4 den Ring teilweise im Schnitt A-B von Fig. 3 bzw. teilweise in Seitenansicht.
In den abgerundeten Ecken des in der
Grundform dreieckigen und im Querschnitt
ίο runden Ringes α werden die Glieder oder
Ketten oder Gliederketten in bekannter Weise befestigt.
Die Zunge (Fig. 2) besteht aus einem mittleren Teil b und aus je zwei symmetrisch zueinander
angeordneten, winkelförmig auseinanderstehenden Lappen d. Ferner ist die Zunge
mit Löchern e versehen, die für den Durchgang der Verbindungsschraube h dienen.
Die Zunge wird nun derart über den Ring a gebracht, daß ihr mittlerer Teil b die stumpf
zusammenstoßenden Enden f, f übergreift und diese auf ein der Breite der Zunge entsprechendes
Stück umschließt. Die Enden d der genau übereinander liegenden Lappen der
Zunge werden sodann ebenfalls schellenartig einander zugebogen, so daß auch die an
dieser Stelle zweckmäßig etwas nach innen gebogenen Schenkel der Schleife umfaßt werden.
Hierbei ergibt sich naturgemäß ein kleiner Spalt i, der jedoch möglichst eng gehalten
wird.
Nach dem Anbringen der Zunge wird die Schraube h eingeführt, mittels welcher die
Zunge genügend stark zusammengepreßt wird.
Da die Schelle g die Ringenden / rings umschließt und durch die Schraube h stets zusammengehalten
wird, ist die Sicherung der Stoßverbindung eine wesentlich bessere und durchaus zuverlässige.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verbindungsschleife für Glieder-, Ketteno. dgl. Eggen, gekennzeichnet durch eine Einsatzzunge aus einem Stück, deren mittlerer Teil (b) die Ringenden (f) an der Stoßstelle rings umschließt, so daß letztere durch die so gebildete Schelle (g) gegen Auseinanderziehen gesichert werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE214300C true DE214300C (de) |
Family
ID=475887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT214300D Active DE214300C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE214300C (de) |
-
0
- DE DENDAT214300D patent/DE214300C/de active Active
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