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DE2143079A1 - Lerngerät mit einem magnetischen Aufzeichnungsträger - Google Patents

Lerngerät mit einem magnetischen Aufzeichnungsträger

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Publication number
DE2143079A1
DE2143079A1 DE19712143079 DE2143079A DE2143079A1 DE 2143079 A1 DE2143079 A1 DE 2143079A1 DE 19712143079 DE19712143079 DE 19712143079 DE 2143079 A DE2143079 A DE 2143079A DE 2143079 A1 DE2143079 A1 DE 2143079A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
recording medium
sensor
learning device
magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712143079
Other languages
English (en)
Inventor
Fred George Lake Villa IU. Kral (V.St.A.). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bell and Howell Co
Original Assignee
Bell and Howell Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell and Howell Co filed Critical Bell and Howell Co
Publication of DE2143079A1 publication Critical patent/DE2143079A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B5/00Electrically-operated educational appliances
    • G09B5/06Electrically-operated educational appliances with both visual and audible presentation of the material to be studied
    • G09B5/062Combinations of audio and printed presentations, e.g. magnetically striped cards, talking books, magnetic tapes with printed texts thereon

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  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

DIPL.-IN'-. A. c-
DR.-ING H KINKELOEV
D R. -1N G VV. STOC K M AI Fl1 A«. E.. icauf h.-^t ο.= γει..-.μ , PATENTANWAITF:
MÜNCHEN 22 Maaitnilioiisfruß·) 43 Telefon »7) GO/29A744 Tele^rMrme Moho;jc1 Mö
26. AtIgUPt 1971
P 410? - 27/IIÖ.
Bell & Howell Cora
7100 McCormick Hoad
Chicago, Illinois 60645 U.C.A.
Lerngerät mit einem aafiiietisehen
träger
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lorngerät, insbesondere Audiolerngerät, mit einem magnetischen Aufzeichnungsträger, der zur Übertragung bzw. Wiedergabe einer am magnetischen Medium des Trägers aufgezeichnetem Information entlang einem Wandler antreibbar bzw. vorschiebbar ist.
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Es gibt bereits Lerngeräte, bei denen Informationsträger, z.B. Aufzeichnungskarten, mittels einer Vorschubwalze längs eines Pührungsschli'jzes an einem Wandler oder einer Lese einrichtung vorbeigeführt werden, wobei im allgemeinen ein Wandlerkopf eine in einer Tonspur magnetisch aufgezeichnete, ausgewählte Toninforination abliest. Es ist üblich, auf solchen Karten zur visuellen Betrachtung ergänzende und/oder erweiternde Informationen aufzudrucken, welche im wesentlichen gleichzeitig mit dem Abhören der Tonspur gelesen werden können. Zur Verwendung in herkömmlichen Lerngeräten werden die Aufzeichnungen an den Karten so vorgenommen, daß sie bei einer einzigen Vo rschubgeschwindigkeit übertragen werden können, beispielsweise etwa 5»7 cm/s. Dieser Wert galt über viele Jahre hinaus aufgrund der von der technischen Entwicklung her gesetzten Grenzen als eine Art Normwert, da bei langsamerer Vorschubgeschwindigkeit der Wiedergabeton eine mangelhafte Wiedergabetreue aufwies und eine höhere Vorschubgeschwindigkeit dadurch ausgeschlossen war, daß der Länge der Tonspur bei einer gegebenen Kartengröße eine äußerste Grenze gesetzt war·
Aus Kreisen des Lehrpersonals ist der Wunsch nach einer Aufzeichnungskarte von gegebener Größe, aber mit vermehrter Toninformation bisher nie verstummt. Dabei stellte man sich vor, daß die Aufzeichnungskapazität einer Karte gegebener Größe um etwa das Doppelte gegenüber bisherigen Ausbildungen erhöht werden könnte, würde man die Vorschubgeschwindigkeit auf die Hälfte des bisherigen V/ertes herabsetzen. Aufgrund inzwischen verbesserter Verfahren können nunmehr solche Karten und Lerngeräte zur Verwendung derartiger Karten hergestellt werden.
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Im Einblick auf die große Anzahl der auf die bisher übliche Vorschubgeschwindigkeit abgestimmten, überwiegend gebräuchlichen Karten und der mit diesen verwendeten Lerngeräte ißt es wünschenswert, ein Lerngerät zu schaffen, mit dem sowohl die bisherigen Karten für langsamen Vorschub als auch neue Karten für schnellen Vorschub verwendet sind. Da es zudem · mehr als wahrscheinlich ist, daß alte und neue Karten gemischt benutzt werden, soll ein derartiges Lerngerät zwischen alten und neuen Karten unterscheiden können bzw. sollen die Karten für die Maschine unterscheidbar sein, damit eine jede Karte mit derselben Geschwindigkeit, mit der sie aufgezeichnet wurde, auch am Wandler vorbeigeführt werden kann. Es ist ein weiteres wichtiges Ziel der Erfindung, eine Aufzeichnungskarte zu schaffen, welche beim Durchlaufen eines solchen, zur Unterscheidung zwischen Karten verschiedener Ausführung fähigen Lerngerätes selbst die für sie richtige Vorschubgeschwindigkeit bestimmt.
Bei einem Lerngerät der eingangs genannten Art ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der kartenähnlich ausgebildete Träger mit einer beliebigen aus einer Anzahl wählbarer Vorschubge~ schwindigkeiten längs einer Kartenführung durch das Gerät hindurch vorschiebbar ist, um die am magnetischen Medium aufgezeichnete Information zu übertragen bzw. wiederzugeben, und daß an dem Träger ein Codezeichen zum Bestimmen derjenigen Geschwindigkeit angebracht ist, mit welcher das Gerät das magnetische Medium an dem Wandler vorbeiführt.
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Ein Aufzeichnungsträger mit einem daran angebrachten magnetischen Medium zur Verwendung in einem Lerngerät der "beschriebenen Art ist nach der Erfindung so ausgebildet, daß der als Karte ausgebildete Aufzeichnungsträger bei Vorhandensein eines die Vorschubgeschv,rindigkeit vorschreibenden Codezeichens mit einer bestimmten Geschwindigkeit, bei Nichtvorhandensein mit einer anderen Geschwindigkeit transportierbar ist.
Die Erfindung gestattet die Verwendung sowohl eines Aufzeichnungßträgers herkömmlicher Ausführung als auch einer neuartigen Aufzeichnungskarte mit einem elektrisch leitenden Steuerstreifen in einem zur Aufnahme beider Ausführungsarten geeigneten Lerngerät vor. Die Karten beider Ausführungsarten sind von Hand in einen Bereich des Lerngerätes einführbar, in welchem nach einer bevorzugten Ausführungsform ein das Vorhandensein einer Karte abtastender Fühlersehalter betätigt wird, wodurch die Antriebsund Tonübertragungssysteme des Gerätes eingeschaltet werden. Wird der Fühler von einer in das Gerät eingeführten Karte herkömmlicher Ausführung betätigt, so kommt das Gerät z.B. mit der höheren Geschwindigkeit in Gang, mit welcher diese Karte auch bespielt wurde. Wird dagegen eine mit einem Steuerstreifen versehene Karte neuer Ausbildung in das Gerät eingeführt, so wird nicht nur der Antriebsmotor eingeschaltet, sondern eine auf das durch den Steuerctreifen bewirkte Schließen eines Hilfsstromkreises ansprechender Wählerschaltung ändert die Laufgeschwindigkeit des Gerätes, so daß die Karte mit der gewünschten, für die neuen Karten vorbestimmten Vorschubgeschwindigkeit durch das
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Gerät hindurchgeführt wird. Dank dieser Anordnung wird auf einfachste, zuverlässige Weise "bewirkt, daß Jede in das Gerät eingesetzte Karte die Einstellung des Geräteantriebs auf die dieser Karte zugeordnete Vorschubgeschwindigkeit selbst herbeiführt.
Eine Karte bzw. ein magnetischer Aufzeichnungsträger nach der Erfindung besitzt einen kartenähnlich ausgebildeten und längs einer Kartenführung durch das Gerät hindurch vorschiebbaren Träger, ein an dem kartenähnlich ausgebildeten Träger aufgebrachtes magnetisches Medium zum Übertragen der aufgezeichneten Information mit einer beliebigen aus einer Anzahl vorwählbarer Antriebsgeschwindigkeiten sowie ein an dem kartenähnlich ausgebildeten Träger aufgebrachtes Codemerkmal zum Bestimmen der Geschwindigkeit, mit welcher das Gerät das magnetische Medium an einem Wandler vorbeiführen muß.
Ein erfindungsgemäßes Audio-Lerngerät mit einer Anzahl Vorschubgeöchwindigkeiten und einem Wandler zum Übertragen einer mit einer beliebigen aus einer Anzahl vorwählbarer Vorschubgeschwindigkeiten an einer magnetischen Aufzeichnungskarte aufgezeichneten Toninformation sowie mit einem die Vorschubgeschwindigkeit bestimmenden Codemerkmal an der Karte besitzt eine Antriebseinrichtung mit einer Anzahl Geschwindigkeiten für den Vorschub einer Karte längs einer Kartenführung und an
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einem Wandler vorbei, einen Stromkreis zum Einschalten der Vorschubeinrichtung nit einer aus dieser Anzahl Geschwindigkeiten gewählten Geschwindigkeit sowie einen an der Kartenführung angeordneten und mit der Steuerung verbundenen Fühler, welcher beim Feststellen eines Codemerkmales an einer Karte der Steuerung ein Signal zuführt, wodurch diese die Antriebseinrichtung nit einer aus den Vorschubgeschwindigkeiten gewählten und dem Codemerkmal an der Karte entsprechenden Vorschubgeschwindigkeit, einschaltet.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Darin zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Lerngerätes,
Fig. 2 eine vergrößerte Teilschnittansicht eines Fühlers entsprechend der Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematischc Darstellung des Kartenfühlerstromkreises zum Einschalten eines Lerngerätes bei einer gewählten Laufgeschwindigkeit und
Fig. 4- eine Draufsicht einer magnetischen Aufzeichnungskarte in typischer Ausbildung, wobei der Abschnitt 24A
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die herkömmliche Ausbildung mit nur eirrem magnetischen Streifen zeigt, der Abschnitt 24B einen an einer der den magnetischen Streifen tragenden Fläche entgegengesetzten Kartenfläche angeordneten Steuerstreifer, und Abschnitt 24C einen an derselben Kartenfläche wie der magnetische Streifen angeordneten Steuerstreifen.'
Fig.-1 zeigt ein Informationskarten- bzw. Aufzeichnungskarten-Dur chi auf gerät, an Atfelchein ein crnter und ein zweiter Teilabschnitt (12 bzw. 14) einer U-förmigen Rinne vorgesehen sind, welche Susannen eine Kartenführung bilden. Jeder Teilabschnitt setzt sich aus Seitenwänden 16 und einem Boden 18 zusammen. In einem unmittelbar neben der Kartenführung gelegenen Bereich ist eine Vorschubwalze 20 angeordnet, welche an einer Aufzeichnungskarte bzw. Karte 24 angreift und diese an einem Wandler 26 vorbeiführt.
Ein Wandler bzw. ein Schreib-Lese-Kopf 26 ist an einen Schreib-Lese-Stroirkreis herkömmlicher Ausbildung angeschlossen, so daß Toninfornationen in ein auf die Karte aufgebrachtes streifen- bzw. bandförmiges magnetisches Kediuin 28 eingespielt und von diesem abgelesen bzw. übertragen werden können. Eine in Pig. 4 mit 24A bezeichnete Karte herkömmlicher Ausbildung weist ein an der Karte in üblicher Weise aufgebrachtes magnetisches Band 28 aus herkömmlichem Material auf.
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Wenn eine Karte 24 in die Führungsrinne 12 eingeführt wird, wird die mit einer Riemenscheibe 38 drehfest verbundene Vorschubwalze 20 zum Vorschub der Karte über einen Motor 22 und einen an diesem und an der Riemenscheibe J8 angreifenden Riemen 34- angetrieben. Die Vorschubwaise 20 ist entweder neben einer (nicht gezeichneten) Abstützrolle oder neben . einem mittels eines Konsols 40 am Vorschubgerätegestell * befestigten Wandler 26 angeordnet. Um den Motor 32 und einen (nicht gezeichneten) Tonstromkreis einschalten zu können, ist mit diesen ein das Vorhandensein einer Karte feststellender Fühler 44 elektrisch verbunden. Der Fühler 44 ist so angeordnet, daß er in einen Teilabschnitt der Kartenführungsrinne hineinragt und durch das Verschieben einer Karte in diesem Teilabschnitt betätigbar ist.
Teile des einen Grundkörper 46, eine ITase 48 und im hinteren Bereich ein Anlageglied 50 aufweisenden Fühlers sind in' herkömmlicher Ausbildung vorgesehen. Entsprechend Fig. 2 ist der Fühler 44 in einer von einer Seitenwand 16 der Führungsrinne abgehenden Halterung 52 aufgenommen. Mit der Halterung 52 im wesentlichen koaxial und fluchtend angeordnet ist in der gegenüberliegenden Seitenwand der Führungsrinne eine Aussparung 56 vorgesehen, in welche das vordere Ende des Fühlers 44 eingreift, wenn sich in der Führungsrinne 12 keine Karte befindet. Befindet sich eine Karte in der Führungsrinne, so wird der Fühler 44 körperlich verschoben. Im Verschiebeweg des Anlage-
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gliedes 50 des 'Fühlers ist ein Hikroschalter 60 angeordnet. Im Innern des Mikroschalters 60 befindet sich ein in Ruhestellung geöffneter, in Arbeitsstellung den Stromkreis schlie-Oender Kontakt 62, welcher über eine außen angebrachte, an Fühler angreifende Schaltzunge 64 betätigbar ist. Ist in die Führungsrinne keine Karte eingeführt, so befindet sich der» Kontakt 62 in einer den Stromkreis unterbrechenden geöffneten Stellung, während er beim Einführen einer Karte in die Führungsrinne und bei der dadurch bewirkten Verschiebung des Fühlers 44 mittels der Schaltzunge 64 in eine den Stromkreis schließende geschlossene Stellung bewegbar ist. Im Innern · des Hikrosehalters 60 sind geeignete (jedoch nicht gezeigte) Einrichtungen vorgesehen, mittels deren bei Eichtvorhandensein einer Karte die ITase 48 des Fühlers 44 in die Aussparung 55 hineindrückbar ist. Da somit ein Teil des Fühlers 44 die Führungsrinne 12 überdeckt, wird der Fühler 44 von einer Karte um einen Betrag verschoben, der größer ist als die Stärke bzw. Dicke dieser Karte.
Die obenbeschriebene Ausbildung eines Kartenvorschubgerätes und der darin verwendeten Karten ist im Prinzip bekannt. Das Einschalten des Gerätes wird eingeleitet durch das Einführen einer Aufzeichnungskarte 24 in den ersten Teilabschnitt 12 der Führungsrinne, in welchem die Karte in Richtung auf den Fühler 44 und die Vorschubwalze 20 zu bewegt wird. Sobald die vordere Kante der Karte am Fühler 44 angreift, werden der
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Motor ?2 und der Wandler 26 eingschaltet. Die Karte läuft nun in den Eingriff mit der Vorschubwalze hinein und wird von dieser am Wandler vorbeibewegt. »Sobald die Karte den Fühler überfahren hat, öffnet der Fühler den Schalter 60, das Gerät wird bis zum Einführen einer neuen Karte abgeschaltet.
Eine mit einer erfindungsgemäßen Anordnung der Ton- und Steuerspuren ausgestattete Karte ist in Fig. 4 mit 24B bzw. 24C bezeichnet. Eine derartige Karte weist entgegen einer herkömmlichen Karte nicht nur ein magnetisches Band 28, wie in Fig. 4 mit 24A dargestellt, auf, sondern zusätzlich ein Codeiaerkmal, beispielsweise in "Form eines elektrisch leitenden Steuerstreifens bzw. Steuerbandes 64. Ein derartiges Steuerband kann auf nahezu der ganzen Länge der Karte längs einer Fühlerbahn und an derselben Kartenfläche angebracht sein wie das Magnetband 28 (24C in Fig. 4). Beispielsweise in einer bevorzugten Ausbildung kann dieses Band auch auf der Kartenfläche angeordnet sein,velche der das Magnetband tragenden ) Fläche gegenüberliegt (24B in Fig. 4).
Damit nun das Gerät auf das Vorhandensein einer mit einem Steuerband 64 versehenen Karte ansprechen und der Vorschubantrieb diese Karte von einer Karte ohne Steuerband unterschieden kann, ist der Fühler 44 in einer geänderten, dem Fühler eine doppelte Funktion ermöglichenden Ausbildung vor-
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gesehen. Wie "bereits beschrieben, weist der Fühler 44 einen Grundkörper 46 auf, welcher in der Halterung 52 an der Führungrinne 12 axial verschieblich aufgenommen ist. Bein Durchlauf einer Karte längs der Kartenführungsrinne "bzw. Kartenführung kommt das Anlageglied 50 des Fühlers 44 in Eingriff nit der Schaltzunge 64 des ITikroschalters 60, wodurch über den Kontakt 62 des Schalters der Stromkreis geschlossen wird. Die Hase 43 des Fühlers 44 ist entweder aus einem metallischen Stoff hergestellt oder mit einem Ketallüberzug ausgebildet und mit dem Grundkörper in geeigneter V/eise, beispielsweise mittels zusammenwirkender Gewindeglieder 66 verbunden.
Eine Klemme 70 ist vorzugsweise ein getrenntes und an einem hinteren Bereich der Hase 46 in einer leitenden Wirkverbindung angreifendes Bauteil, das jedoch auch einstückig mit der Nase ausgebildet sein kann. An dem aus einem Isolierstoff hergestellten Grundkörper 46 ist eine weitere elektrisch leitende Klemme 72 angeordnet. Eine zur Hase hin offene axiale Bohrung 74 im Grundkörper dient zur lagefesten Aufnahme eines kugelförmigen KontaktStückes 78» welches mittels einer ebenfalls in der Bohrung des Grundkörpers aufgenommenen Spiralfeder 80 nach vorne gedrückt wird. Das entgegengesetzte Ende der Spiralfeder 80 ruht an einem in Form eines Gewindeteils 82 ausgebildeten Anschlag auf, an dessen außerhalb des Fühlergrundkörpers liegenden Teil sich die Klemme 72 anschließt. Das kugelförmige Eontaktstück 78, die Spiralfeder 80 und der Anschlag 82 r-ind aus elektrisch leitenden Ilaterial hergestellt oder mit einen üi'crzug aus derartigem Material verschon und bilden somit pinen otroEkreic, durch welchen ein elektrißc'.or
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Strom geleitet werden kann. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, wird das kugelförmige Kontaktstück nach außen, gedrückt und ragt etwas über die ITase 48 des Fühlers 44 hinaus. Das kugelförmige Kontaktstück ist gegen die Käse 48 mittels einer mit kleinerem Außendurchmesser als dez* übrige Teil ausgeführten Verlängerung 88 des Grundkörpers 46 isoliert. Sobald nun eine Karte an.den Fühler herangeführt wird, bewirkt der anfängliche Eingriff zwischen der Karte und der Fühlernase 48 das Zurückziehen der gesamten Fühlereinheit. Beim weiteren Vorlauf der Karte wird dann das kugelförmige Kontaktstück 78 in der Bohrung ?4 des Grundkörpers verschoben, bis das kugelförmige Kontaktstück und das vordere Ende der Nase in derselben Ebene liegen. In dieser Stellung schließt das Steuerband 64 an der Karte den Stromkreis, so daß Strom von der Klemme 70 über die ITase. .48, das Steuerband 64, das kugelförmige Kontaktstück 78» die Feder 80 und das Gewindeglied 82 zur Klemme 72 fließen kann.
Eine bevorzugte Ausbildung einer Vorschubsteuereinrichtung ist schematisch in Fig. 3 dargestellt. Ein Motor 52, vorzugsweis-e ein kleiner Gleichstrommotor, ist mit dem Mikroschalter verbunden und kann daher, sobald eine in der Führungsrinne durchlaufende Karte den Stromkreis schließt, von einer Gleichstromquelle 90 mit Strom versorgt v/erden. An den Motor 52 ist ein Widerstand 92 vorbestimmter Ohm-Zahl angeschlossen, welcher beim Transport einer Karte mit einer ersten gewählten Vorschubgeschwindigkeit das Einschalten und Wählen der Dreh-
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geschwindigkeit des Motors bewirkt. Ein zweiter Widerstand ist mit den !!leimen 70 und 72 in Reihe, iait dem ersten Widerstand 92 parallel geschaltet. Piihrt der von einem Steuerband 64 an einer ITarte 24 geschlossene Stromkreis über diesen zweiten Widerstand, so wird der Motor 32 mit einer von der ersten vorwählbaren Geschwindigkeit abweichenden, niedrigeren vorwählbaren Drehgeschwindigkeit eingeschaltet. Das heißt also, daß die Vorschubeinrichtung eine Karte bei geöffnetem Hilfsstromkreis mit einer ersten Geschwindigkeit, bei geschlossenem Hilfsstromkreis mit einer zweiten Geschwindigkeit bewegt.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

  1. 2H3079
    Patentansprüche
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    Lerngerät, insbesondere Audiolerngerät, mit einem magnetischen Aufzeichnungsträger, der zur Übertragung bzw. Wiedergabe einer am magnetischen Medium des Trägers aufgezeichneten Information entlang einem Wandler antreibbar bzw. vorschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß der kartenähnlich ausgebildete Träger (24) mit einer beliebigen aus einer Anzahl wählbarer Vorschubgeschwindigkeiten längs einer Karten- ■ führung (12,14) durch das Gerät hindurch vorschiebbar ist, um die an magnetischen Medium (28) aufgezeichnete Information zu übertragen bzw. wiederzugeben, und daß an dem Träger (24) ein Codezeichen (64) zum Bestimmen derjenigen Geschwindigkeit angebracht ist, mit welcher " das Gerät das magnetische Medium (28) an dem Wandler (26)
    vorbeiführt.
    2. Lerngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Codezeichen (64) ein an einer Fläche des Aufzeichnungsträgers (24) angeordnetes, elektrisch leitendes Band ist.
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    Lerngerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aiif zeichnungsträger (24) eine rechteckige Karte und das Codezeichen (64) eine sich in v/es entlichen über die ganze Länge der Karte ausdehnende Steuerspur ist.
    4. Lerngerät, insbesondere Audiolerngerät, mit einem •magnetischen Aufzeichnungsträger, der.zur übertragung bzw. Wiedergabe einer am magnetischen lledium dec Trägers aufgezeichneten Information entlang einem Wandler antreibbsr bzw. vorschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß für den Vorschub das als Karte ausgebildeten Aufzeichnungsträgers (24) längs einer Kartenführung (12,14) und an eine:r. Wandler (26) vorbei ir-it einer Anzahl Geschwindigkeiten eine Antriebseinrichtung (32,34,38) vorgesehen ist, daß zu deren Ingangsetzung nit einer ausgewählten Geschwindigkeit eine St euer schaltung (100) rait einen an der Kartenführung (12,14) angeordneten Fühler verbunden ist und daß letzterer beim Feststellen eines Codezeichens (64) an einer Karte (24) der Steuerschaltung (100) ein Signal zuführt, wodurch diese die Antriebseinrichtung (32,34,33) mit der ausgewählten, dem Codezeichen (64) an der Karte (24) entsprechenden Vorschubpcschv.'indiglceit in Gang setzt.
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    Lerngerät nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mittels des Fühlers (44) sowohl das Vorhandensein einer Karte (24) in der Kartenführung (12,14) als auch das Vorhandensein eines Cod^- zeichens (64) an der Karte (24) feststellbar ist.
    ψ 6. Lerngerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e 'kenn.2 eichnet , daß zum Feststellen des Vorhandensein einer Karte (24) in der Führung (12,14) der Fühler (44) körperlich verschiebbar ist und daß der Fühler (44) eine Einrichtung (4B,70,?2,78,80,82) zum Feststellen des Codezeichens (64) an der Karte (24) und sum davon abhängigen Ingangsetzen der Steuerschaltung (100) aufweist.
    7. Lerngerät nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler (44) eine elektrisch leitende Nase (48) mit einem damit verbunden Anschluß (70) sowie einen relativ zur !fase (4B) bewegbaren und gegeu diese elektrisch isolierten, kugelförmigen Leiter (78) besitzt, daß dieser sov.'ie die Nase (48) zum Feststellen des Vorhandenseins eines Codezeichens (64) in diesem Bereich an einer Karte längs einer vorbestimmten Bahn angreifen und daß die Steuerschaltung (100) in Abhängigkeit von einem elektrisch leitenden Codeseichen (6^ durch den Fühler (44) betätigbar ist.
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    BAD ORIGINAL
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    .8. Lerngerät nach wenigstens einem der Ansprüche 3 "bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß das Codezeichen (64) einer Karte (24-) durch das Vorhandensein oder ITichtvorhandensein einer Steuerspur (64') längs oinr-r vorbestimmten Bahn an der Karte (24) gebildet ist und daß durch den Pühler (44) das Vorhandensein oder ITichtvorhandensein der Steuerspur (64) feststellbar ist.
    Lerngerät, insbesondere Audiolerngerät, mit einen magnetischen Aufzeichnungsträger, der zur tfbertz'agung bzv. Wiedergabe einer am magnetischen Hedium des Trägers aufgezeichneten Information entlang einem Wandler antriebbar bzw. vorschiebbar ist, gekennz eichnet durch einen kartenähnlich ausgebildeten und längs einer Kartenführung (12,14) durch das Gerät hindurch vorschiebbaren Aufzeichnungsträger (24) zum übertragen der aufgezeichneten Information mit einer beliebigen aus einer Anzahl vorwählbarer Antriebsgeschwindigkeiten, durch ein an dem Aufzeichnungsträger aufgebrachtes Codezeichen (64] zum Bestimmen derjenigen Geschwindigkeit, mit welcher das Gerät das magnetische Medium (2B) an dem Wandler (26) vorbeiführt, durch eine Antriebseinrichtung (32,34,3S) mit einer Anzahl Geschwindigkeiten für den Vorschub eines beliebigen Aufzeichnungsträgers (24) länge einer Kartenführung (12,14) und an dem Wandler (26) vorbei, durch eine Steuereinrichtung (100) zum Einschalten des Vorschubs mit
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    einer ausgewählten Geschwindigkeit und durch einen an der Kartenführung (12,14) angeordneten, mit der Steuereinrichtung (ICO) verbundenen Fühler (44), welcher bein Feststellen eines Codezeichens (64) an einen Aufzeichnungsträger (24) der Steuereinrichtung (100) ein Signal zuführt, wodurch diese die Antriebseinrichtung (32,34-»38) mi^ ^er ausgewählten, dem Codezeichen (64) entsprechenden Geschwindigkeit einschaltet.
    10. Aufzeichnungsträger mit einem daran angebrachten magnetischen Medium zur Verwendung in einem Lerngerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß der als Karte (24) ausgebildete Aufzeichnungsträger bei Vorhandensein eines die Vorschubgeschwindigkeit vorschreibenden Codezeichens (64) mit einer bestimmten Geschwindigkeit, bei ITichtvorhandensein mit einer anderen Geschwindigkeit transportierbar ist.
    11. Aufzeichnungsträger nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen das magnetische Medium (23] aufweisenden Träger (24) mit einem diejenige Vorschubgeschwindigkeit bestimmenden Codezeichens (64), mit welcher der Aufzeichnungsträger zur Übertragung bzw. Wiedergabe der am magnetischen Medium (28) aufgezeichneten Information an einem Wandler (26) vorbeiläuft, wo'oci das Codezeichen (64) an dom Träger (24) mittels eines Fühler« (44) abtastbar ist,
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    BAD ORIGINAL
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    der eine Steuereinrichtung (100) zum Betätigen einf.r Vorschubeinrichtung (32,34-,33) eines den Aufzeichnungsträger führenden Lerngerätcc mit der gewählten, dem festgestellten Codezeichen (C4) entsprechenden Vorschiibgeschwindigkeit steuert.
    Aufzeichnungsträger nach Anspruch 10 oder 11, d a .durch gekennzeichnet, daß das Codezeichen (64) eine an dem Träger (24) angebrachte Steuerspur ist.
    13. Aufzeichnungsträger nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Codezeichen (64) eine elektrisch leitende Steuerspur ist und daß der Fühler (44) elektrische Eontaktstücke (45,70, 72,78,80,82) besitzt, mittels deren über die Steuerspur ein elektrischer Stromkreis rchließbax ist.
    209818/0547 BADORIGINAL
    Leerseite
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US6745170A 1970-08-27 1970-08-27

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