DE2142381A1 - Pendelkupplung für Wellen, insbesondere für Pendelwerkzeugfutter, Werkzeugdorne - Google Patents
Pendelkupplung für Wellen, insbesondere für Pendelwerkzeugfutter, WerkzeugdorneInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23B31/02—Chucks
- B23B31/08—Chucks holding tools yieldably
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Pendelkupplung für U/ellen, insbesondere für Pendelwerkzeugfutter
(U/atkzeugdorne)
Die Erfindung betrifft eine Schwing- oder Pendelkupplung für Ulellsn, die besonders bei der Konstruktion von Pendelwerk2eugdornen
verwendet werden kann, uiie sie normalerweise in Werkzeugmaschinen für maschinelle Bearbaitungsuorgänge
Verwendung finden: Bohrmaschinen, lllehrf achbohrmaschinen, Revolver- und Normaldrehbänke, Aufbohrmaschinen usw., und
die dazu dianenj die Uierkzeugachse und dia Führungsbuchsen
der Bohrschablone oder des zu bearbeitenden Bohrloches genau zusammenzupassen. 209813/1551
-«j COPY
2U2381
Um die Pendelbeujegung oder das Radialspiel zu bewirken,
wurden bei Bohrspindeln oder Uierkzeugdornen verschiedene
Systeme angewandte Bei der verbreitetsten Form besteht die Arbeitsspindel oder der Dorn aus dem Kupplungsschaft '
an der llJerkzeugmaschinenspindel, einfach als Kupplungsschaft bezeichnet, der mit dem Kupplungsschaft für das "-.---■■
Werkzeug, kurz UJerkzeughalterschäft genannt, mittels
Scheibe oder Kreuzstütze verbunden wird.
Die Teile werden von einem Gewindering zusammengehalten, der auch zur Begrenzung des Pendel- öder Radialspiels
dient. Es sind deshalb federnde. Rückzugmittel vorgesehen, um die Ujerkzeugschäf te koaxial auszurichten, wenn sie sich in
Ruhelage befinden, d.h. nicht in anderer Form beansprucht sind.
Um die Pendelbewegung so leicht wie möglich vor sich gehen zu lassen, was für die Funktionsfähigkeit dieser Kupplungen
besonders bei hoher Drehzahl wesentlich ist, muss die Reibung
zwischen den in Berührung stehenden Teilen bei der Einlage von Kugeln zwischen den Basen (Sockeln) und von
Buchsen auf den Zapfen vermindert werden.
Eine weitere bekannte Konstruktionsform sieht die Verbindung c
der Schäfte mit Pendelgelenken vor, welche die Konstruktion von UJerkzeugdornen oder -spindeln mit einem geringeren Raumbedarf
im Querschnitt gegenüber den vorhergehenden ermöglichen.
"» 3 ■»
20981 3/1 55 1 °opy
2U2381 3
Die oben genannten Systeme und andere, weniger zuieck.
bestimmte können in begrenzter Form einem dem Durchmesser nach festliegenden Raum angepasst ujerden, weisen aber
luegen der verschiedenen Teile, die sie zusammensetzen,
einen, kostspieligen und komplizierten Aufbau auf.
Die Pendelkupplung, von der die Erfindung handelt, ermöglicht
die Konstruktion won Pendeluierkzeugdornen, die sich aus
wenigen einfachen und billigen Teilen zusammensetzen; ausserdem sind sie ujiderstandsfähig, leicht beweglich
und weisen im Verhältnis zu den an sie gestellten Anforderungen einen begrenzten Durchmesser auf.
Nach einer besonders zweckmässigen Form der Erfindung besteht
der UJerkzeugdorn aus drei Teilen: dem Kupplungsschaft,
der aus einem Zylinder bestehenden Kreuzstütze (Abstandshalter)
und dem liJerkzeughalterschaft. Die Pendelverbindung der
genannten drei Teile wird durch stirnseitiges Keilen, d.h. durch Radialfederkeile an den Sockeln der Kupplungen
erreicht, die mit entsprechenden, an den entgegengesetzten Sockeln der Kreuzstütze gearbeiteten und zueinander rechtwinkeligen
Nuten verbundenen Nuten eingesetzt bzw. verbunden sind. An den Seiten der Federkeile und Nuten
sind in ihrer ganzen Länge Rillen (Hohlkehlen) eingearbeitet, die zueinanderpassend vier Bohrungen (je zwei für Federkeil
und Nut) bilden, in die Kugeln eingeführt werden, welche zum Verbinden der drei Teile und zu deren leichter
Beweglichkeit dienen.
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COPY
Eine mit der Kreuzstütze fest verbundene Buchse (Hülse)
ist dazu vorgesehen, die Kugeln in den Rillen (Hohlkehlen) festzuhalten und die Schwingungsweite zu begrenzen. Es sind
dann noch federnde Rückzugsmitbel vorgesehen, um die beiden Kupplungen koaxial zueinander einzustellen, luenn sie sich
in Ruhestellung befinden.
Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Erläuterung anhand der Zeichnung.
In der beifolgenden Zeichnung sind beispielsweise und ohne
Einschränkung zwei besonders geeignete Ausführungsformen
von Pendelwerkzeugdornen unter Anwendung der erfindungsgemässen
Kupplung veranschaulicht, und zwar zeigt:
Fig. 1 teilweise im Längsschnitt eine Ausführung des UJerkzeugdornes mit beschränktem Durchmesser;
Figo 2 im gleichen Schnitt einen liJerkzeugdorn mit grösserer
Querschnittsfläche und geringerer Längeo Der Dorn
(Spindel) nach Fig. 1 bzw. Fig0 2 dienen für Ein— und
lYlehrspindelmaschinen.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie I-I der Fig. 2.
In den Fig. bezeichnen gleiche Bezugsziffern gleiche Teile,,
Die Kupplungsschäfte und das Werkzeug sind nur darstellungshalber wiedergegeben.
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. 2H2381 5
In Figo 1 bis 3 bezeichnet 1 den Kupplungsschaft mit stirnseitiger
Keilung (im Umriß in Fig» 1 und seitlich in Figo 2)
in die Nut der Kreüzstütze 2 eingesetzt. Das Kreuzstück und
die Nut sind mit halbkugelförmigen Auskehlungen versehen,
die aufeinanderpassend zylindrische Bohrungen bilden, in
welche die Kugeln 4 zur Vereinigung der Teile und deren Gleitfähigkeit für das Radialspiel eingeführt sind. IYIit
3 wird der UJerkzeughalterschaft bezeichnet, der mit der
Kreuzstütze in derselben Weise wie der Kupplungsschaft
verbunden ist. Die Buchse 7 dient dazu, die Kugeln 4 in dan Hohlkehlen (Rillen) zu halten und das Radialspiel zu begrenzen»
In Fig. 1 sind mit 5 zwei Kugeln bezeichnet, die durch die
Feder 6 in die mittleren Bohrungen der beiden Bohrungen gedruckt werden, um die Schäfte koaxial zueinander auszurichten,
wenn sie sich in Ruhestellung befinden. Mit 9 ist die Sicherungsschraube des Werkzeuges 1o und mit 8 eine
Schutzdichtung bezeichnet.
In Fig. 2 sind mit 8 zwei Dichtungen bezeichnet, die ausser ihrer eigenen Schutzfunktion noch die Funktion der Kugeln 5
von Figo 1 unterstützen, während 11 einen Zapfen zum Herausziehen
des Werkzeuges darstellt.
Selbstverständlich ist die Konstruktionsform Abwandlungen
zugänglich, ohne daß dadurch der Bereich der Erfindung
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überschritten iuird, die sich im wesentlichen
auf die Kupplung mit Federkeilen und Nuten auf der Stirnseite und das Einsetzen won Kugeln erstreckt, die zur
Vereinigung der Teile und Gleitendmachen derselben dieneno
Patentansprüche
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Claims (4)
1.yPendelkupplung für Wellen, insbesondere für Pendelwerkzeugdorne,
dadurch gekennzeichnet, daß sie sich im wesentlichen zusammensetzt aus dem
Kupplungsschaft oder der Halbzelle, der Kreuzstütze und
dem UJerkzeughalterschaft oder der zuleiten Halbzelle, die unter
sich durch eine Keilung mit stirnseitigen Federkeilen und Nuten und durch das Einsetzen von Kugeln verbunden sind,
welche die Aufgabe haben, die drei vorgenannten Teile nach ih-) rer eigenen Achse auszurichten und das Radialspiel in beiden
rechtwinkeligen Richtungen zu erleichtern.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsschäfte oder Halbwellen stirnseitig mit Federkeilen versehen sind, die sich
in Nuten an den gegenüberliegenden, zueinander rechtwinkeligen Endflächen eines Zylinders oder Kreuzstückes
fügen, während in der ganzen Länge der Seiten der Nuten und Federkeilen halbkugelförmige Hohlkehlen eingearbeitet
sind, die aufeinanderpassen und eine vollkommen zylindrische Bohrung bilden, in die Kugeln eingesetzt werden, die zum
Vereinigen und Gleitendmachen der drei Teile dienen.
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3. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Buchse (Hülse)
in fester Verbindung mit dem Kreuzstück (Zylinder)
zum Festhalten der Kugeln in den Hohlkehlen, zum Schutz gegen eindringenden Schmutz und zur Begrenzung des
Radialspiels vorgesehen ist, die auch zur gegenseitigen. Ausrichtung der Teile und durch ihre Elastizität zur
Erleichterung der Pendelbewegung derselben dient0
zum Festhalten der Kugeln in den Hohlkehlen, zum Schutz gegen eindringenden Schmutz und zur Begrenzung des
Radialspiels vorgesehen ist, die auch zur gegenseitigen. Ausrichtung der Teile und durch ihre Elastizität zur
Erleichterung der Pendelbewegung derselben dient0
4. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sie bei ihrer Anwendung zur Konstruktion von Pendel—UJerkzeugdornen mit einem federnden
Rückziehmittel,bestehend aus durch Federtuirkung in die
mittleren Bohrungen eingedrückten Kugeln oder auch mit federnden Dichtungenjbestehend aus zwischen den Schäften
und der Hülse eingesetzten Ringen versehen ist, und daß dieses Rückziehmittel zur gegenseitigen koaxialen Ausrichtung
der Schäfte in deren Ruhelage dient, und die Rückziehmittel dieselbe Funktion luie die federnde Buchse nach Anspruch
3 haben.
5o Kupplung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, daß Federkeile und die Nuten wechselweise angeordnet sind, d.h. die Nuten auf den
Schäften und die Federkeile auf dem Kreuzstück unter Fest-
Schäften und die Federkeile auf dem Kreuzstück unter Fest-
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halten der Kugeln in den Hohlkehlen, die zur Vereinigung
und zum Gleitendmachen der Teile dienen.
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Leerseite
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE2142381A1 (de) |
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1971
- 1971-08-24 DE DE19712142381 patent/DE2142381A1/de active Pending
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Also Published As
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