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DE2142097A1 - Klappregal - Google Patents

Klappregal

Info

Publication number
DE2142097A1
DE2142097A1 DE19712142097 DE2142097A DE2142097A1 DE 2142097 A1 DE2142097 A1 DE 2142097A1 DE 19712142097 DE19712142097 DE 19712142097 DE 2142097 A DE2142097 A DE 2142097A DE 2142097 A1 DE2142097 A1 DE 2142097A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shelf
frame
shelves
shelf according
approximately
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712142097
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Konrad Dr Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712142097 priority Critical patent/DE2142097A1/de
Publication of DE2142097A1 publication Critical patent/DE2142097A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B43/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling folding of the cabinet or the like

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

  • xl a p p r e g al Die Erfindung bezieht sich auf ein Regal, im wesentlichen bestehend aus einem leiterartigen Rahmen und daran befestigten Gefache bildenden Regalbrettern, Gitterrosten oder dgl. Vielfach werden derartige Regale für Freizeit-und Campingzwecke benutzt. Man kann sie entweder aufhängen oder, sofern ein Untergestell oder Füße vorhanden sind, auch aufstellen. Teilweise sind sie auch für Wandmontage ausgebildet.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein derartiges Regal so auszubilden, daß @s bei Nichtgebrauch oder zum Transport, aber auch beim Versand ab Fabrik einen möglichst geringen Raum beansprucht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Regal der eingangs genannten Gattung vorgeschlagen, welches erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß die Regalbretter abnehmbar und/oder schwenk- sowie in um mindestens zwei zueinander versetzten Lagen feststellbar an Rahmen befestigt sind, wobei sie in der einen Schwenkendlage etwa parallel zur Rahmenebene und in einer Aufklappschwenklage vorzugsweise der anderen Schwenkendlage etwa senkrecht dazu angeordnet sind. Zum Transport, Versand usw. nimmt man die Regalbretter oder dgl. ab bzw. bringt sie in ihre eine Schwenkendlage, wodurch ein sehr flaches Gebilde entsteht. Falls die Regalbretter den durch die beiden Leiterholme und zwei benachbarte Sprossen gebildeten R@um größenmäßig nicht übertreffen, bestimmen sich die Abmaße des Regals in seiner Transportstellung durch die Größe des leiterartigen Rahmens. Bei der schwenkbaren Ausführung sind die Regalbretter mit entsprechenden Lagerhülsen oder -ringen oder dgl. verschen, die mit entsprechenden Lagerachsen oder -zapfen zusammenwirken. Denkbar ist auch der umgekehrte Fall, daß die Regalbretter mit einer Achse oder zwei Lagerbolzen ausgestattet sind, die dann in Lagerbohrungen des Rahmens eingreifen. In der Transportlage ist eine Arretierung der schwenkbaren Regalbretter zwar zweckmäßig, jedoch nicht unbedingt erforderlich. Diese müssen in der Gebrauchsstellung durch geeignete Mittel festgehelten oder von unten her unterstützt werden.
  • Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Er@ndung sind die Sprossen des leiterartigen Rahmens gleichzeitig als Schwenkachsen für die Regalbretter oder dgl. und/oder Anschläge in deren Transportlage ausgebildet. Die Sprossen müssen zu diesem Zwecke nicht notwendigerweise einen kreisrunden Querschnitt besitzen. Sofern sie gleichzeitig auch als Anschläge verwendet werden, setzt dies selbstverständlich vorsus, daß die Größe der Regalbretter einschließlich ihrer Lagerhülsen den Abstand zweier Sprossen übertrifft. Sie nehmen demnach in der Transportlage eine leicht geneigte Stellung zur Ebene des Rahmens ein, die durch ihre Dicke insbesondere am sich abstützenden Ende bestimmt ist. Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhange, daß die Größe der Regalbretter oder dgl. etwa der Länge der Sprossen einerseits und etwa dem Sprossenabstand andererseits entspricht, letzteren insbesondere geringfügig übertrifft.
  • Der Rahmen ist gesäß einem weiteren Merkmal der Erfindung mit wenigstens zwei Stützfußpaaren versehen, wobei sich die Stützfüße quer zur Rahmenebene erstrecken und an ihrem freien Ende itt Je einer Klemm- bzw. Befestigungsvorrichtung für Auto-Dachrinnen oder -Befestigungselemente versehen sind. Hierdurch ist eB möglich, das Regal zum Transport in der Art eines Dachgepäckträgers auf dem Dach beispielsweise aines Pkw ZU befestigen. Da während des Transports die Regalbretter oder dgl. sich atwa in Rahmenebene erstrecken, kann dieses Regal ohne weiteres beladen werden. Demnach besteht also der Vorzug dieser Ausgestaltung darin, daß das Regel zweierlei Zwecken zugeführt wird und seine Mitnahme flir den Fall, daß man sowieso einen Dachgepäckträger verwendet hätte, praktisch keinen zusätzlichen Ballast darstellt. Abgesehen dwon spart an bei der Anschaffung eines derartigen Regals die Kosten für einen Dachgepäckträger ein.
  • In besonders zweckmäßiger Weise sind jeweils zwei Füße unter Bildung eines U-förmigen Bügels miteinander verbunden. Außerdem sind die Füße in weiterer Ausgestaltung der Erfindung klapp- und/oder abnehmbar am Rahmen befestigt, so daß sie bei Nichtgebrauch abgenommen oder zur Seite verschwenkt werden können.
  • Gemäß einem weiteren Erfindung@merkmal ist auf der von den Füßen abgewandten Seite des Rahmens etwa parallel zu jedem Leiterlängsholm und im Abstand von diesem je ein Zusatzholm angeordnet, wobei insbesondere dessen beide Enden mit den zugeordneten Holmenden über je ein vorzugsweise U- oder bogenförmigen Verbindungsglied verbunden sind. Diese Zusatzholme verhindern ein seitliches Verrutschen der Ladung bei Verwendung des Regals als Dachgepäckträger. Sie können an ihren beiden Enden, also im Bereich der Verbindungsglieder durch zusätzliche Elemente miteinander verbunden werden, wodurch sich einerseits die Stabilität erhöht und andererseits ein Verrutschen nach allen Richtungen hin unterbunden wird.
  • Eine andere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Zusatzholme drehbar in den Verbindungsgliedern gelagert und etwa ii Abstand der Sprossen mit sie beidseits überragenden Querelementen versehen sind, deren einer, insbesondere kürzerer Teil als Stdtzglied ftir das zugeordnete, in Gebrauchsstellung befindliche Regalbrett oder dgl. dient und deren anderer Teil eine etwa dz Abstand zwischen Holm und Zusatzholm entsprechende Länge besitzt und als Niederhalter für das in Transportstellung befindliche Regalbrett oder dgl. ausgebildet ist.
  • Die Querelemente nehmen demnach in ihren beiden Gebrauchsstellungen zwei etwa um 90° zueinander versetzte Lagen ein.
  • Einmal ragen die beiden kurzen Enden jeder Seite gegeneinander, so daß sich das zugeordnete Regelbrett darauf abstützen kann, was selbstverständlich Voraussetzt, daß sie letzterem in geeigneter Weise zugeordnet, insbesondere im gleichen Abstand von dessen Schwenkachse angeordnet sind. Die anderen Enden stehen dabei seitlich nach außen ab und können als Aufhängebolzen für die verschiedensten Dinge benutzt werden. In der anderen Gebrauchslage dienen die insbesondere längeren Enden, wie gesagt, als Niederhalter, wobei dann die kurzen Enden nach oben ilberstehen und die wirksame Stützfläche vergrößern. Auch hier ist wiederum eine genaue Zuordnung und funktionsgerechte Ausbildung der Regalbretter und zugeordneten Querelementteilen erforderlich. Vor allen Dingen geht es darum, ein Klappern oder allgemein gesprochen jede Bewegung der Regalbretter in der Transportlage zu unterbinden, um einerseits Geräusche auszuschalten und andererseits hieraus resultierende Beschädigungen zu verhindern.
  • Die Regalbretter oder dgl. bestehen gemW3 einem anderen Merkmal der Erfindung aus Metall, insbesondere Aluminium und/oder Kunststoff und sie besitzen Versteifungsrippen und/oder -nicken, wobei ihr eines Ende unter Bildung einer Lagerhülse rohrförmig gestaltet ist, während das andere mit wenigstens einem, insbesondere elastischen Stützelement ausgestattet ist. Bei Kunstatoffausführung kann auf letzteres gegebenenfalls auch verzichtet werden. Es liegt in der Transportlage des Regals auf dem benachbarten Gefachboden oder dessen Schwenkachse auf und wirkt dabei schwingungs- ind geräuschdämpfend.
  • Bei einer weiteren Ausführungsvariante der Erfindung sind die Regalbretter an ihren in Transportstellung den Holmen zugekehrten Seiten mit wenigstens je einem randoffenen Schlitz versehen und die Niederhalter mit einer entsprechend geformten Nut, insbesondere Ringnut ausgestattet.
  • Letztere muß so angebracht sein, daß die elastischen Stützelemente bei der Transportlage unter leichter Vorspannung stehen. Damit kann einerseits die Verriegelung oder Arretierung der Gefachboden in der Transportlage einerseits und deren Abstützung in der Gebrauchslage andererseits in Sekundenschnelle erreicht werden. Es bedarf dazu lediglich einer Vierteldrehung der beiden Zusatzholme.
  • In besonders vorteilhafter Weise ist an Jed Holm oder Zusatzholm, insbesondere im Bereich seines einen Endes ein klappbarer oder kltpp- und schwenkbarer Stützarm angelenkt, der in der Gebrauchsiage des Regals herausgeklappt wird und dadurch die Standsicherheit des Regals beträchtlich erhöht. Zur besseren Versteifung können beide Stützarme auch miteinander verbunden werden. Außerden kann nan sie in sehr zweckmäßiger Weise telemkopartig ausziehbar machen, damit man das Regal je nach Bedarf senkrecht oder gegebenenfalls auch leicht geneigt aufstellen kann. Um einen guten Stand zu erreichen, können an den freien Enden der Stützarme Dorne und/oder Gummipuffer angebracht werden, wobei letztere relativ zu den Dornen verschiebbar angeordnet sein müssen, falls sie nicht ausschließlich vorgesehen sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es @eigen: Figur 1 eine perspektivische, teilweise abgebrochene Darstellung des erfindungsgemäßen Regales in der Transportlage, Figur 2 das Regal in gebrauchsstellung, Figur 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus dem gebrauchsbereiten Regal, Figur 4 die Verbindungsstelle zwei@r zugeordneter Regalbrettenden in der Transportlage, Figur 5 eine andere Ausführungsvariante für das Querelement.
  • Das erfindungsgemäße Regal besteht im wesentlichen aus einem leiterartigen, aus zwei Holmen 2 und aprosen 3 aufgebauten Rahmen 1, den schwenkbar an den Sprossen gelagerten Regalbrettern 4, den Zusatzholmen 5, mit den daran befestigten Querelementen 6.
  • Die Sprossen 3 stellen, wie Figur 4 besonders deutlich zeigt, gleichzeitig die Lagerachsen für das hülsenartig gebogene Ende 7 des zugeordneten, mit Sieken 8 versehenen Regalbretts dar. Das andere Ende 8 jedes Regalbretts ist unter Bildung einer im Querschnitt etwa U-förmigen Nut 9 mehrmals umgebogen. In letztere ist eine Profilgummileiste 10 eingesetzt, welche sich in der in Figur 1 dargestellten Transportlage an dem hülsenartigen Ende 7 des benachbarten Regalbretts 4 abstützt und die bei der Gebrauchslage (Figur 3) als Rutschsicherung dient. Statt einer Leiste können auch einzelne stopfenartige Puffer Verwendung finden, die entweder aufgeklebt oder in entsprechende Bohrungen eingesprengt werden. Die Rückseiten der Enden 8 bilden, wie Figur 1 zeigt, eine Auflagefläche wie man sie von Rosten her kannt. Die Erstreckung der Regalbretter in Pfeilrichtung 11 ist etwas größer als der Abstand zweier benachbarter Sprossen 3. Senkrecht hierzu entspricht die Breite der Regalbretter etwa der lichten Weite zwischen den Holmen 2. Nicht gezeigte Stützfüße können mit Hilfe geeigneter Klemmvorrichtungen oder Schellen zwischen zwei benachbarten Verstärkungen 12 befestigt werden. Man kann das Regal auch lösbar mit zwei U-förmigen Bügeln verbinden, wie man sie beispielsweise zum Transport von Ski verwendet.
  • Die Zusatzholme 5 sind in zwei Lagerhülsen 19 der Verbindungsglieder 14 drehbar gelagert. Außerdem sind an ihnen dreh- und verschiebefest die rerrwahnten Querelemente befertigt, deren eines kurzes Ende 15, wie Figur 3 zeigt, als Stützelement für das zugeordnete Regalbrett 4 dient, während das längere Ende 16 als Niederhalter ausgebildet ist. Selbstverständlich entspricht der gegenseitige Abstand zweier benachbarter Verbindungsglieder 14 dem Abstand zweier nebeneinander angeordneter Sprossen 3. In der Gebrauchstellung des Regals dienen die längeren Enden 16 als Aufhängebolzen. Die freien Enden der längeren Verbindungsgliedteile 16 sind entweder in nicht gezeigter Weise mit einer Ringnut oder aber mit einem im Durchmesser dünneren Zapfen 17 versehen. Letzterer greift in der Transportstellung in einen randoffenen Schlitz 18, der sich an Jeder kurzen Seite des Regalbrette 4 in der Nähe von dessen U-förmigem Ende 8 befindet. Dabei stützt sich dann die Schulter 19 (Figur 3) auf der in Figur 1 oberen Fläche des Regalbretts 4 ab. Der Schulterabstand ist so gewählt, daß der Profilgummi lo bei der Verriegelung unter leichter Vorspannung steht. Figur 5 zeigt eine andere Ausführungsvariante 6 a, deren längerer Teil 16 a an seinen freien Ende 2o ahkenartig ausgebildet ist und das zugeordnete Regalbrett seitlich umfaßt. Die Arbeite- und Wirkungsweise ist ansonsten genau dieselbe.
  • An jedem Zusatzholm 5 ist ein in Pfeilrichtung 21 verschwenkbarer Klapparm 22 angelenkt. Seine Schwenkachse trägt die Bezugsziffer 23. In der Transportstellung (Figur 1) ist sein freies Ende in einer Klemmvorrichtung 24 gehalten. In der Gebrauchsatellung (Figur 2), in welche er automatisch mit den Querelementen zusammen gebrscht wird, nimmt er eine zu seinem Zusatzholm geneigte Stellung ein. An seinem Ende ist eine Festctellvorrichtung 25, , beispielsweise in Form einer Knebelschraube angebracht, welche zur Arretierung eines teleskopartigen Verlängerungsgliedes 26 dient. Letzteres ist, wie Figur 1 zeigt, augespitzt, um dem Regal einen sicheren Stand zu verleihen.

Claims (12)

  1. A n s p r ü c h e
    Regal, im wesentlichen bestehend aus ein leiterartigen Rahien und daran befestigten, Gefache bildenden Regel brettern, Gitterrosten oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbretter (4) oder dgl. abnehmbar und/oder schwenk- sowie in um mindestens zwei zueinander versetzten Lagen feststellbar am Rahmen (1) befestigt sind, wobei sie in der einen Schwenkendlage etwa parallel zur Rahmenebene und in einer Aufklapp-Schwenklage, vorzugsweise der anderen Schwenkendlage etwa senkrecht dazu angeordnet sind.
  2. 2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (3) des leiterartigen Rahmens (1) gleichzeitig als Schwenkachsen für die Regalbretter (4) oder dgl. und/ oder Anschläge in deren Transportlage ausgebildet sind.
  3. 3. Regal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Regalbretter (4) oder dgl. etwa der Länge der Sprossen (3) einerseits und etwa den Sprossenabstand anderermeits entspricht, let@teren insbesondere geringfügig übertrifft.
  4. 4. Regal nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) mit wenigstens zwei Stützfußpaaren versehen ist, wobei sich die Stützfüße quer zur Rahmenebene erstrecken und an ihrem freien Ende mit je einer Klemm- bzw. Befestigungsvorrichtung für Auto-Dachrinnen oder -Befestigungselemente versehen sind.
  5. 5. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Jeweils zwei Füße unter Bildung eines U-förmigen Bügels miteinander verbunden sind.
  6. 6. Regal nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße klapp- und/oder abnehmbar am Rahmen befestigt sind.
  7. 7. Regal nach einen oder mehreren der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der von den Füßen abgewandten Seite des Rahmens (1) etwa parallel zu jedem Leiterlängsholm (2) und in Abstand von diesem Je ein Zusatzholm (5) angeordnet ist, wobei insbesondere dessen beide Enden mit da zugeordneten Halmenden über Je ein, vorzugsweise U- oder bogenförmiges Verbindungsglied (14) verbunden sind.
  8. 8. Regal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzholme (5) drehbar in den Verbindungsgliedern (14) gelagert und etwa in Abstand der Sprossen (3) mit @ie beidseitz überragenden Querelementen (6) versehen sind, deren einer, insbesondere kürzerer Teil (15) als Stützglied für das zugeordnete, in Gebrauchsstellung befindliche Regal- oder Gefachbrett (4) oder dgl. dient und deren anderer Teil (16) eine etwa dem Abstand zwischen Holm und Zusatzholm entsprechende Länge besitzt und als Niederhalter für das in Transportstellung befindliche Regalbrett ausgebildet ist.
  9. 9. Regal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbretter (4) aus Metall, insbesondere Aluminium und/ oder Kunststoff bestehen und Versteifungsrippen und/oder -sicken (8) besitzen, wobei das eine Ende (7) unter Bildung einer Lagerhülse rohrförmig gestaltet ist, während das andere (8) nit wenigstens eine, insbesondere elastischen Stützelement (10) ausgemtattet ist.
  10. 10. Regel nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalbretter (4) an ihren in Transportstellung den Holmen (2) zugekehrten Seiten mit wenigstens je einem randoffenen Schlitz (18) versehen und die Niederhalter (16) mit einer entsprechend geformten Nut, insbesondere Ringnut oder einem Zapfen (17) ausgestattet sind.
  11. 11. Regal nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an Jeden Holm (2) oder Zusatzholm (5), insbesondere im Bereich zeines einem Endes ein klappbarer oder klapp- und schwenkbarer Stützarm (22) angelenkt ist.
  12. 12. Regal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützarm (22) tele@kopartig ausziehbar ist.
    L e e r s e i t e
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