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DE2141430A1 - Scheibenbremse - Google Patents

Scheibenbremse

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Publication number
DE2141430A1
DE2141430A1 DE19712141430 DE2141430A DE2141430A1 DE 2141430 A1 DE2141430 A1 DE 2141430A1 DE 19712141430 DE19712141430 DE 19712141430 DE 2141430 A DE2141430 A DE 2141430A DE 2141430 A1 DE2141430 A1 DE 2141430A1
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DE
Germany
Prior art keywords
brake
rotor
caliper
lever
pivot pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712141430
Other languages
English (en)
Other versions
DE2141430C3 (de
DE2141430B2 (de
Inventor
Harold Simon Milwaukee Wis. Hollnagel (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Active Safety US Inc
Original Assignee
Kelsey Hayes Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kelsey Hayes Co filed Critical Kelsey Hayes Co
Publication of DE2141430A1 publication Critical patent/DE2141430A1/de
Publication of DE2141430B2 publication Critical patent/DE2141430B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2141430C3 publication Critical patent/DE2141430C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/22Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
    • F16D55/224Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members
    • F16D55/225Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads
    • F16D55/2255Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a common actuating member for the braking members the braking members being brake pads in which the common actuating member is pivoted
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2127/00Auxiliary mechanisms
    • F16D2127/08Self-amplifying or de-amplifying mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Patentanwälte
Dr. Ing. H. Negencbnk 214143 O
Dipl. Ing. H. Hauck Dipl. Phys. W. Schmitr
aMünchen 15,Moxerfstr.23
Tel. 5»θδ86
Kelsey-Hayes Company
38481 Huron River Drive 19. August 1971
_ Anwaltsakte M-1677
Scheibenbremse
Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenbremse und insbesondere auf eine Scheibenbremse, die über eine verbesserte und vereinfachte BremskraftverStärkung verfügt.
Wegen des Pehlens jeglicher Selbsthemmung ist der Einsatz von Scheibenbremsen trotz ihrer zahlreichen Vorteile beschränkt. Dies hat bei stärkeren Bremsen.die Verwendung von Servoeinrichtungen erforderlich gemacht und bei einigen Anwendungsfällen mit geringerer Bremsleistung die Verwendung von Scheibenbremsen ausgeschlossen. Zwar sind zahlreiche Einrichtungen entwickelt worden, durch die eine Scheibenbremse über eine selbsttätige Bremskraftverstärkung verfügt, diese Einrichtungen haben jedoch zumeist entweder einen komplizierten Aufbau oder eignen sich nicht für eine Massenfertigung.
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Erfindungsgemäß soll daher eine Scheibenbremse geschaffen werden, die trotz eines einfachen Aufbaues für eine selbsttätige Bremskraftverstärkung sorgt.
Die erfindungsgemäße Scheibenbremse eignet sich insbesondere zum Festbremsen eines Bremsrotors. Sie enthält einen Bremsbacken mit einem Reibbelag, der einer Bremsfläche des zugeordneten Rotors zugekehrt ist, einen bezüglich der Drehachse des Rotors drehfest gehalterten Bremsträger und einen Schwenkstift, der zwischen dem Bremsbacken und dem Bremsträger angeordnet ist. Der Schwenkstift wirkt derart mit dem Bremsbacken und dem Bremsträger zusammen, daß bei einem Verschwenken des Schwenkstiftes von einer ersten in eine zweite Stellung der Bremsbacken relativ zum Bremsträger bewegt und dadurch der Reibbelag in reibschlüssige Anlage an die Rotorbremsfläche gebracht wird. Zum Verstellen des Schwenkstiftes von seiner ersten in seine zweite Stellung ist eine Betätigungseinrichtung zum Einrücken der Bremse vorgesehen.
Die Erfindung schafft ferner eine Scheibenbremse mit einem Bremsbacken, der einen an die Bremsfläche des zugeordneten Rotors anlegbaren Reibbelag aufweist, einem Bremsträger und einem Hebel, der mit dem Bremsbacken verbunden und am Bremsträger angelenkt ist, wodurch der Bremsbacken beim Ver*- schwenken des Hebels quer zum Bremsträger verschoben wird.
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Die Scheibenbremse enthält Koppelungsglieder, vorzugsweise in Form eines oder mehrerer Schwenkstifte, die "bei einer Querverschiebung eine AxiaLbewegung des Bremsbackens relativ zum Bremsträger "bewirken und dadurch den Bremsbacken in reibschlüssige Anlage an die Rotorbremsfläche bringen.
In beiden Fällen enthält die erfindungsgemäße Scheibenbremse äußerst einfach aufgebaute Betätigungseinrichtungen, die vorzugsweise Schwenkstifte enthalten. Bei einem Verschwenken der Stifte werden die Bremsbacken axial in reibschlüssige Anlage an den Rotor verschoben. Kit dem Verschwenken der Schwenkstifte wird gleichzeitig eine selbsttätige Bremsverstärkung skr aft in der Bremse erzeugt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Figur 1 die Seitenansicht eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispieles einer Scheibenbremse.
Figur 2 die Endansicht der in Fig«1 gezeigten Scheibenbremse in teilweise gebrochener Darstellung,
Figur 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig.2,
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Figuren ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel
4 bis 7
der Erfindung, und dabei
Figur 4 eine Endansicht der Bremse,
Figur 5 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig.4,
Figur 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 der Fig.5,
- Figur 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 der Fig.6.
Bei dem ersten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist die Scheibenbremse insgesamt mit 11 bezeichnet. Die Scheibenbremse 11 eignet sich insbesondere für Vergnügungsfahrzeuge, wie Mini-Bikes, Schneewagen oder dergleichen. In diesem Fall ist der Bremse 11 ein Rotor 12 zugeordnet, der drehbar auf einer Achse 13 gelagert ist, welche am Rahmen des zugeordneten Fahrzeuges befestigt ist. Der Rotor 12 ist drehfest mit den Rädern oder ähnlichen Antriebselementen des zugeordneten Fahrzeuges auf irgendgeeignete (nicht gezeigte) Weise verbunden. Der Rotor 12 enthält entgegengesetzt gerichtete Bremsflächen 15 und 16.
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Die, Bremse 11 enthält einen Bremssattel 17, der ein Blechteil ist und Schenkel 18 und 19 enthält, die den Rotorbremsflächen 15 bzw. 16 zugekehrt sind. Sin Steg 21 verbindet die Schenkel 18 und 19, und zur Verstärkung der Schenkel 18 und 19 und des Stegs 21 sind einstückige Rippen 22 und 25 ■vorgesehen. .
Ein erster Bremsbacken wird durch einen Reibbelag 25 gebildet, der auf irgendgeeignete. Weise an einem Hebel 26 fest angebracht ist. Der erste Bremsbacken liegt zwischen der Rotorbremsfläche 15 und dem Bremssattelschenkel 18. Ein Bolzen 27 ist an den Hebel 26 angesetzt und verläuft durch eine öffnung 28 im Bremssattelschenkel 18, so daß der Hebel 26 und der Reibbelag 25 schwenkbar am Bremssattel 17 gelagert sind.
Ein zweiter Bremsbacken wird durch einen Reibbelag 29 gebildet, der auf irgendgeeignete Weise fest am Bremssattelschenkel 19 angebracht ist. Der Reibbelag 29 ist der Rotorbremsfläche 16 zugekehrt.
Der Bremssattel 17 ist relativ zum Rotor 12 schwenkbar und gleitfähi^ mittels eines Bolzens 31 gelagert, der durch auf Abstanü gehaltene Öffnungen in den Rippen 22 und 23 des Bremssattelschenicels 18 verläuft. Der Bolzen 31 ist an
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seinen äußeren Enden gleitfällig und schwenkbar in Längsschlitzen 32 gelagert, die in z^/ei am Rahmen 14 befestigten hochstehenden Tragarmen 33 und 34 ausgebildet sind. Der Bolzen 31 ist an seinem einen Ende rait einem kopf 35 versehen und wird durch einen an seinem anderen .jnde angeordneten Sicherungsstift 36 in Axialrieiainzng festgehalten.
Zwischen dem Bremssattel 17 und dem ersten Bremsbacken ist ein Schwenkstift 37 angeordnet, lier öchi'/enlcstift 37 enthält einen zylindrischen Schaft 38, der in einer konischen Ausnehmung 59 sitzt, die in einem axt einem Außengewinde versehenen Einsatz 41 ausgebildet ist. Der· Einsatz 41 ist mit einer Mutter 42 verschraubt, die auf irgend^eeignete Weise fest mit dem Br ems satt el schenkel 18 verbunden ist. Der Schwenkstift 37 ist am einen Encie seines zylindrischen Schaftes 38 mit einem konischen Abschnitt 43 versehen, der in einem zylindrischen Segment 44 vergrößerten Durchmessers endet. Das Segment 44 bildet eine Schulter 45, die mit der Außenfläche des Hebels 26 zusammenwirkt. In der Mitte der Schulter 45 ist der Schwenkstift 37 mit einem kleinen Ansatz 47 versehen. Dieser Ansatz liegt in einer im Hebel 26 ausgebildeten Öffnung 48.
Ein Betätigungskabel 51 ist an einer von swei öffnungen 52 befestigt, die in einem nach oben verlaufenden, versetzten
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Abschnitt 54 des Heljels 26 ausgebildet sind. Das Kabel 51 vermag den Hebel 26 mit einer Zugkraft zu beaufschlagen, wodurch der Hebel urn den Schwenkbolzen 27 im Sinne der Fig.1 im Uhrzeiger si im verkippt, wie dies weiter unten im einzelnen erklärt wird. Am Hebel 26 ist eine Nase 55 ausgebildet, die von einer Rückstellfeder 56 umschlossen ist. Die Rückstellfeder 56 liegt an der Bremssattelrippe 23 an und beaufschlagt den Hebel 26 mit einer Vorspannkraft entgegen dem Uhrze igersinn.
Die Reibbeläge 25 und 27 befinden sich normalerweise in leichter reibschlüssiger Anlage an den Rotorbremsflächen 15 und 16, wenn die Bremse gelüftet ist, wie dies in den Figuren gezeigt ist. In dieser Betriebslage verläuft der Schwenkstift 37 im wesentlichen senkrecht zur Rotorbremsfläche 15. Diese leichte reibschlüssige Anlage kann durch Verstellen des Gewindeeinsatzes 41 in der Mutter 42 aufrechterhalten werden. Duz'eh diese YerStellmöglichkeit läßt sich der Verschleiß der Rexbbelage 25 und 29 ausgleichen. Zur leichteren Verstellbarkeit ist der Einsatz 41 mit einem Sechskantkopf 57 versehen.
Während des Betriebs läuft der Rotor 12 normalerweise in Richtung des Pfeiles 58 um die Achse 13 um. Falls der Rotor 12 äbgebreast vierden soll, wird das Kabel 51 mit einer
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Zugkraft beaufschlagt. Hierdurch verschwenkt der Hebel 26 um den Schwenkbolzen 27 relativ zum Bremssattel 17 im Sinne der ]?ig.1 im Uhrzeigersinn. Gleichzeitig wird die Rückstellfeder 56 zusammengedrückt.
Bei einem Verschwenken des Hebels 26 wird der Schwenkstift 37 aus seiner normalen, senkrecht zur Rotorfläche 15 verlaufenden Stellung bewegt und verschiebt sich in eine zweite Stellung, in der er schräg zur Rotorfläche 15 angestellt ist. Fahrend dieser Bewegung verstellt sich der Ansatz 47 des Schwenkstiftes 37 in Drehrichtung des Rotors. Bei einem Verkippen des Schwenkstiftes 37 gelangt die Schulter 45 aus der flächigen Anlage mit der Außenfläche des Hebels 26 in eine Kipplage gegenüber diesem Hebel, Hierdurch vergrößert sich die Weglänge zwischen der Bodenfläche der Ausnehmung und dem Reibbelag 25. Infolge dieser Längenzunahme wird der Reibbelag 25 in Axialrichtung verschoben und in reibschlüssige Anlage an die Rotorbremsfläche 15 gebracht.
Gleichzeitig erfährt der Bremssattel 17 eine Gegenkraft, die ihn in Axialrichtung relativ zum Rotor 12 verschiebt, indem der Zapfen 31 in den Schlitzen 32 gleitet. Infolge dieser Axialverschiebung des Bremssattels 17 wird der Reibbelag 29 in reibschlüssigen Eingriff mit der Rotorbremfläche 16 gebracht. Es sei darauf hingewiesen, daß der Bremssattel
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17 geringfügig um den Zapfen 31 verschwenken kann, um sicherzustellen, daß die Reibbeläge 25 und 29 mit den entsprechenden Rotorbremsflächen 15 bzw, 16 in volle flächige Anlage geraten.
Wenn die Reibbeläge 25 und 29 axial in Eingriff mit den Rotorbremsflächen 15 und 16 gebracht werden, wird der Rotor 12 abgebremst. Da der Schwenkstift 37 in Rotordrehrichtung 58 winkelig verschwenkt worden ist, wird an den Reibbelägen 25 und 29 eine selbsttätige BremskraftverStärkung erzielt. Hierdurch wird der Bremsvorgang unterstützt·
Wenn das Kabel 51 von der Zugspannung entlastet wird, wird die Bremse durch die Rückstellfeder 56 gelüftet. Erforderlichenfalls kann dem Kabel 51 eine zusätzliche, nicht gezeigte Rückstellfeder zugeordnet sein, die den Hebel 26 mit einer Rückhubkraft beaufschlagt.
Bei dem zweiten "bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Scheibenbremse insgesamt mit 101 bezeichnet· Dieses Ausführungsbeispiel ist vor allem für stärkere Bremsleistungen als das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung gedacht. Die Bremse 101 wirkt mit einem Rotor 102 zusammen, der entgegengesetzte Bremsflächen 103 und 104 aufweist. Der Rotor 102 ist drehfest auf irgendgeeignete,
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nicht gezeigte Weise mit dem abzubremsenden Bauteil verbunden.
Die Bremse 101 enthält einen Bremssattel 105 mit entgegengesetzt gerichteten Schenkeln 106 und 107, die den Rotorbremsflächen 103 bzw. 104 zugekehrt sind. Die Schenkel 1o6 und 107 sind einstückig über einen Steg 108 verbunden und der gesamte Bremssattel 10'5 ist durch nach außen verlaufende Rippen 109 und 111 verstärkt«
Zwischen der Rotorbremsfläche 103 und dem Brems satt eis chenkel 106 ist ein erster Bremsbacken angeordnet, der einen Reibbelag 112 und eine Tragplatte 113 enthält. Der Reibbelag ist beispielsweise durch Verkleben an der Tragplatte 113 befestigt.
Ein Reibbelag 114 ist am Bremssattelschenkel 107 angebracht und liegt zwischen diesem Schenkel und der Rotorbremsfläche 104» Der Belag 114 ist mit dem Bremssattelschenkel 107 verklebt oder auf andere Weise verbunden und bildet somit gemeinsam mit diesem Bremssattelschenkel einen zweiten Bremsbacken.
Ein Bremsträger 115 ist auf irgendgeeignete Weise bezüglich des Rotors 102 drehfest gehaltert· Der Bremsträger 115
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enthält einen Abschnitt 116, der ne"ben der der Rotorbremsflache 105 abgekehrten Fläche des Bremssattelschenkeis 106 liegt. An sich gegenüberliegenden Seiten des Abschnittes sind Plansche 117 und 118 einstückig an den äußeren Rändern des Bremsträgers 115 ausgebildet. Die Plansche 117 und 118 vermögen gleitend mit den Bremssattelrippen 109 und111 zus amm enzuv/irken ·
Am oberen Ende des Abschnitts 116 ist der Bremsträger mit einem axial verlaufenden Ansatz 119 versehen, der zumindest über einen Teil des AuSenumfangs des Rotors 102 verläuft. Der Ansatz 119 greift in einen Führungsschlitz 121, der durch einen nach außen geschlagenen Abschnitt 122 des Bremssattelsteges 108 gebildet v/ird. (Fign. 6 und 7). Durch das Zusammenwirken zwischen dem Ansatz 119 und dem Bremssattelabschnitt 122 wird der Bremssattel 105 am Bremsträger 115 in Radialrichtung abgestützt·
Zwei Schvenkstürte 125 und 124- sind zwischen dem Bremssattel 105 und der Tragplatte 115 des ersten Bremsbackens angeordnet. Die Schwenkstifte 125 und 124 sind jeweils identisch ausgebildet und enthalten einen länglichen zylindrischen Schaft 125, der durch Längsschlitse 126 und 127 verläuft, die in dem Abschnitt 116 des Brerasträgers bzw. in dem Bremssattelschenkel 106 ausgebildet sind. Im Bereich der Trag-
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platte 113 sind an den Schwenkstiften 123 und 124 zylindrische Plansche 128 vergrößerten Durchmessers ausgebildet, die Schultern 129 "bilden, welche mit der Tragplatte 113 zusammenwirken. Mittig zu den Schultern 129 sind kleine Hasen 131 ausgebildet, die in öffnungen 132 der Tragplatte 113 sitzen.
An ihren gegenüberliegenden Enden sind die Schwenkstifte und 124 mit Ansätzen 133 versehen, die in entsprechenden Öffnungen 134 einer Stützplatte 135 sitzen. Die Stützplatte 135 ist in Axialrichtung unverschiebbar am Bremssattel 105 durch einen Stellbolzen 136 gehaltert. Der Stellbolzen 1?6 enthält einen Gewindeabschnit-t 137, der mit einer Gewindebohrung 138 des Bremssattelschenkels 106 verschraubt ist. Am Gewindeabschnitt 137 ist eine Sicherungsmutter 139 angebracht, die an der der Rotorbremsfläche 103 zugekehrten Seite des Bremssattelschenkels 106 anliegt und die Nachstellschraube 136 in Axialrichtung am Bremssattel 1Oi"; festlegt. Eine Einstellmutter 141 ist auf das freie äußere Ende der Nachstellschraube I36 aufgeschraubt, um die Stützplatte 135 in Axialrichtung am Bremssattel 105 festzulegen.
Durch Verstellung der Einstellmutter 141 wird die Axiallage der Stützplatte 135 an der Stellschraube 136 festgelegt und dadurch eine axiale Relativverschiebung zwischen dem ersten
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Reibbelag 112 und dem Bremssattel 1Oi? bewirkt. j)urcb diese axiale Relativverschiebung läßt sich ein Verschleiß der Reibbeläge 112 und 114 ausgleichen. Die Schv/enkstifte 125 und 124 v/erden v/ährend des Kachstellvorganges zweckmäßigerweise aus den unten ersichtlichen G-ründen in einer bezüglich der Rotorbremsfläche 103 senkrechten Lage gehalten»
Sin Betätigungshebel 145 enthält einen hochstehenden Abschnitt 146, der über einen Schwenkzapfen 147 an der Tragplatte 113 des ersten Bremsbackens angelenkt ist0 Der Betätigungshebel 145 weist ein versetztes unteres Ende 148 auf, das mit einer geeigneten Betätigungsvorrichtung;, beispiels= v/eise einem elektrischen Solenoid (nicht gezeigt) verbunden v/erden kann»
Der Hebel 145 ist weiterhin auf einem zylindrischen Zapfen 149 der Stellschraube 136 schwenkbar gelagert (j?ige5)° Um diese schwenkbare Lagerung zu bewerkstelligen, verläuft der zylindrische Zapfen 149 durch eine Bohrung 151 des rebels 145» Hit seinem freien Ende sitzt der Zapfen 149 in einem Ladeschlitz 152 der Tragplatte 113O
Zwei im wesentlichen U-förmige Rückstellfedern 153 liegen zwischen dem Bremssattelschenkel 107 und der Bremsbacken-Tragplatte 113, Die Federn-153 sind an einem Ende durch
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zwei nach innen verlaufende iiasen 155 eier Plansche 109 und 111 am Bremssattelschenkel 107 gehalten, im iriren anderen Enden sind die Federn 153 mit Laschen 156 versehen, die in Offnungen 157 der Tragplatte 115 eingreifen, Lie federn drücken somit die Reibbelag« 112 und 114 voneinander fort.
Während des Betriebs werden die Reibbeläge 112 una 114 normalerweise in leichter reibschlllosi^er iüilege εη den ,lotorbremsflachen 103 und 104 gehalten. Wenn die Breo^e 101 eingerückt v/erden soll, wiru der Hebel 145 duroL das Solenoid oder eine ähnliche Betätigungseinrichtung ver-3teilt. Der Hebel versehv/eiilct im Sinne :er i!ig,7 i-; jr/i-z^igeisinn um den Zapfen 149 der liachstellschraite. Gleichzeitig :.rirä die Tragplatte 113 des ersten Bremsbaokens über die -.-Aral-, den Zapfen 147 ä'eM3.cLete Schv/enlcverbinauiig mit den :.eoel 1^5 ait Kraft beaufschlagt. Infolgedessen verschiebt sich _;ie fragplatte 113 quer zum Bremssatxel 105» Diese Bewegung id.ru über die Ansätze 131 an die Enaen der Schv/enkstifte 123 und 124 übertragen. Beim Verschwenken eier Stifte 123 und 124 verschieben sich die !flächen 129 aus der vollen flächigen Anlage an der tragplatte 113 ϊώ. eine winkelig angestellte L gs gegenüber dieser Tragplatte„ Hierdurch vergrößert sich die ..eglänge zwischen der Tragplatte 113 und dem Bremssatt?! Ko, da die Schv/enkstifte 123 und 124 an inren anderen ώκ-.en durch die Stützplatte 135 in Axialrichtung unversehiebbar am Brems-
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sattel 1Or- gehalten sind, vvie bei dem ersten erfindungsgemäßen AusxüLx-ungsbeispiel wird daher der Reibbelag 112 in /ccialricj-tunrj in reib schlüssige Anlage gegen die Rotorbremflache 103 gedrückt.
Gleichzeitig en'ährt der Bremssattel 105 eine Gegenkraft, aie den .Bremssattel 1o:· relativ zum Bremsträger 115 verschiebt. Hiercaxrch v.ird der Reibbelag 114- in reibschlüssige .Anlage an aie riotorbremsf lache 104 gebracht. Durch die oben beschriebenen verbindungen v-ird üex^ üremssattel 105 drehfest am i3remsträ„er 115 gehalten«
Wie bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel verkippen die Schwenkatixte in j_)reinrichtung; des Rotox"s, v/enn die Bremse eingerückt v;ird. Hierdurch ist sichergestellt, daß die Reibcelä^e 112 und 114 mit einer selbsttätigen 3remsverstärkungskraxt beaufschlagt v/erden. Wenn die Bremsbacken in Axialrichtung an die Rotorbremsflächen 105 und 104 angelegt werden, werden die Federn 153· verbogen. Beim Entlasten dex- Bremsbetäti^ungsltraft werden die Bremsbeläge 112 und 114 durch diese federn aus aer festen reibschlüssigen Anlage mit dem Rotor 102 zurückgebracht.
Bei beiden bevorzugten Ausführungsbeispielen ist den Bremsbacken eine äußerst einfach aux'^ebaute Betätigungseinrichtung
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zugeordnet. Die mit Schwenkstiften versehene vereinfachte Betätigungseinriclitung sorgt in vorteilhafter Weise zusätzlich für eine verhältnismäßig einfache selbsttätige BremskraftverStärkung der Bremsbacken,
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Claims (21)

  1. Patentansprüche
    [ 1.(Scheibenbremse mit einem Bremsbacken, der mit einem
    einer Bremsfläche des Rotors zugekehrten Reibbelag versehen ist, und einem bezüglich der Rotordrehachse drehfest gehalterten Bremsträger, gekennzeichnet durch eine zwischen Bremsbacken (25;112,113) und Bremsträger (17; 105) vorgesehene Schwenkstiftanordnung (37;123*124), die beim Verschwenken von einer ersten in eine zweite Stellung den Bremsbacken (25;112,113) relativ zum Bremsträger (17; 105) verstellt und dadurch den Reibbelag des Bremsbackens in reibschlüssige Anlage an die Rotorbremsfläche (15;103) bringt, und eine Betätigungseinrichtung (26,51,52;145), durch die die Schwenkstiftanordnung (37;123,124) zwecks Betätigung der Bremse von der ersten in die zweite Stellung bewegbar ist.
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  2. 2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstiftanordnung (37; 123,124) in der ersten Stellung im wesentlichen senkrecht aur Rotorbremsfläche (15;103) liegt und beim Verschwenken in die zweite Stellung in Drehrichtung der Rotorbremsfläche (15;103) verkippt und dadurch den zugeordneten Bremsbacken (25; 112,113) mit einer 3remsverstärkungskraft beaufschlagt.
  3. 3. Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsträger einen Bremssattel (17;105) aufweist, an dem ein zv/eiter Bremsbacken (29; 114) axial unverschiebbar befestigt ist, vvobei der Bremssattel (17; 105) bei Betätigung des ersten Bremsbackens (25;112,113) bezüglich des Rotors (12;102) axial verschiebbar und dadurch der zweite Bremsbacken (29;114) reibschlüssig an eine zugeordnete Bremsfläche (16;104) des Rotors anlegbar ist«,
  4. 4. Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen schwenkbar abgestützten Hebel (26;145) enthält.
  5. 5· Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstiftanordnung (37; 125,1 24) an ihren Enden über Gelenkverbindungen .(45,
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    38; 131,133) mit dem Bremsbacken (25; 112,113) "bzw. dem Bremsträger (17;105) zusammenwirkt.
  6. 6. Scheibenbremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen am Bremssattel (17; 105) angelenkten Hebel (26;145) aufweist.
  7. 7. Scheibenbremse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dais sich der Bremsbacken (25;112,113) bei einem Verschwenken des Hebels (26;145) parallel zur Drehrichtung der zugeordneten Rotorbremsfläche (15;105) verstellt.
  8. 8. Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Nachstellvorrichtung (57;136), durch die die Lage der Schwenkstiftanordnung (37;123,124) zwecks Ausgleichs der Reibbelagabnutzung nachstellbar ist.
  9. 9. Scheibenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine an der Schwenkstiftanordnung (37;123,124) ausgebildete Schulter (45;129), die in der ersten Stellung der Schwenkstiftanordnung im wesentlichen flächig am Bremsbacken (25;112,113) anliegt und in der zweiten Stellung der Schwenkstiftanordnung winkelig gegenüber dem Bremsbacken verstellt ist»
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  10. 10. Scheibenbremse mit einem Bremsbacken, der mit einem einer Bremsfläche des Rotors zugekehrten Reibbelag versehen ist, und einem bezüglich der Rotordrehachse drehfest gehalterten Bremsträger, gekennzeichnet durch einen relativ zum Bremsträger (17;105) schwenkbar gelagerten Hebel (26;145)» dessen Schwenkachse im wesentlichen parallel zur Rotordrehachse verläuft, Verbindungsglieder (147), durch die der Hebel (26;145) mit dem Bremsbacken (25;112,113) verbunden und dadurch bei einem Verschwenken des Hebels der Bremsbacken (25;112,113) parallel zur Drehricntun^ der Rotorbremsfläche (15;103) verstellt ist, und Koppelungsglieder (37;123,124), die die Schwenkbewegung des Hebels (26;145) in eine Axialbewegung des Bremsbackens (25;112, 113) relativ zur Rotorbremsfläche (15;103) umwandeln und dadurch den Reibbelag (25}112) in reibschlüssige Anlage an der Rotorbremsfläche bringen.
  11. 11. Scheibenbremse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Reibbelag des Bremsbackens (25) fest mit dem Hebel (26) verbunden ist,
  12. 12. Scheibenbremse nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet j daß der Bremsträger einen bezüglich des Rotors (12j 102) gleitiähig abgestützten Bremssattel (17;1O5) enthält j an ά^τη ein zweiten: Bremsbacken (29; 114) mit
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    einem einer "benachbarten Bremsfläche (16j104) des Rotors zugekehrten reibbelag axial unverschiebbar befestigt ist, wobei die Koppelungsglieder (37;123,124) den Bremssattel (17;1O5) bei einem Verschwenken des Hebels (26;145) mit einer Stellkraft beaufschlagen, durch die der Bremssattel bezüglich des Rotors (12;102) verschiebbar und dadurch der zweite Bremsbacken (29;114) reibschlüssig an die zugeordnete Rotorbremsfläche (16;104) anlegbar ist.
  13. 13· Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremssattel (17) zusätzlich um eine senkrecht zur Rotordrehachse verlaufende Achse (31) kippbar abgestützt ist und dadurch die Reibbeläge (25,29) in volle flächige Anlage an die zugeordneten Rotorbremsflächen (15,16) einrückbar sind,
  14. 14. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelungsglieder eine Schwenkstiftanordnung (37;123,124) aufweisen, die an ihrem einen Ende mit dem Bremsbacken (25;112,113) und an ihrem anderen Ende mit dem Bremsträger (17;105) zusammenwirkt wobei die Schwenkstiftanordnung bei einem Verschwenken des Hebels (26;145) bezüglich der zugeordneten Rotorbremsflache (15;103) von einer ersten in eine zweite Stellung bewegbar ist«
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  15. 15. Scheibenbremse nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstiftanordnung (37;123,124) bezüglich der zugeordneten Rotorbremsfläche (15; 103) v/inklig verstellbar ist.
  16. 16. Scheibenbremse nach Anspruch 14 oder 15, gekennzeichnet durch eine Nachstellvorrichtung (57), durch die das eine Ende der Schwenkstiftanordnung (37) gegenüber dem Bremsträger (17) zwecks Ausgleichs der Reibbelagabnutzung nachstellbar ist.
  17. 17. Scheibenbremse nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstiftanordnung ζ v/ei auf Abstand gehaltene Schwenkstifte (123,124) enthält.
  18. 18. Scheibenbremse nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Schwenkstifte (123,124) mit dem Bremssattel (105) über ein Stützglied (135) zusammenwirken, das axial unverschiebbar am Bremssattel (105) gehaltert ist,
  19. 19. Scheibenbremse nach Anspruch 17 oder 18, gekennzeichnet durch eine Nachstellvorrichtung (136) zum Ausgleich der Reibbelagabnutzung, durch die die Axiallage des Stützgliedes (135) gegenüber dem Bremssattel (.105) einstellbar ist.
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  20. 20. Scheibenbremse nach einem der Ansprüche 10 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (145) am Bremsbacken (112,113) angelenkt ist.
  21. 21. Scheibenbremse mit einem Bromssattel, der zwei über einen Steg miteinander verbundene, jeweils entgegengesetzt gerichteten Bremsflächen des Rotors zugekehrte Schenkel aufweist, denen jeweils erste bzw. zweite Bremsbacken zugeordnet sind, wobei der erste Bremsbacken axial verschiebbar am ersten Bremssattelschenkel abgestützt ist, einer zwischen dem ersten Bremssattelschenkel und den ersten Bremsbacken angeordneten Betätigungseinrichtung, durch die der erste Bremsbacken axial in Anlage an die zugeordnete Rotorbremsfläche einrückbar ist, und einen bezüglich der Rotordrehachse drehfest geiialterten Bremsträger, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremssattelsteg (108) mit einem im Bereich des Rotoraußenrandes nach auiren gebogenen Halte__abscr=nitt (122) versehen ist, der einen parallel zur Rotordrehachse verlaufenden jTührungsschlitz (121) bildet, und daß am Bremsträger (115) ein einstückiger Ansatz (119) ausgebildet ist, der den Rotor (102) in Axialrichtung zumindest teilweise übergreift und zwecks Abstützung des Bremssattels (105) am Brerasträger (115) im J?üi..rungsschlitz (121) einsitzto
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