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DE2140372A1 - Altpapier-aufbereitungsanlage - Google Patents

Altpapier-aufbereitungsanlage

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Publication number
DE2140372A1
DE2140372A1 DE2140372A DE2140372A DE2140372A1 DE 2140372 A1 DE2140372 A1 DE 2140372A1 DE 2140372 A DE2140372 A DE 2140372A DE 2140372 A DE2140372 A DE 2140372A DE 2140372 A1 DE2140372 A1 DE 2140372A1
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DE
Germany
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pulper
rotor
waste paper
container
processing plant
Prior art date
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Pending
Application number
DE2140372A
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English (en)
Inventor
Walter Neitzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
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Priority to GB3576072A priority patent/GB1340998A/en
Priority to FR7228242A priority patent/FR2149912A5/fr
Priority to SU1819116A priority patent/SU511031A3/ru
Priority to IT6962172A priority patent/IT964925B/it
Priority to JP47080667A priority patent/JPS5119484B2/ja
Publication of DE2140372A1 publication Critical patent/DE2140372A1/de
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Priority to AR25231774A priority patent/AR203473Q/es
Priority to US05/540,668 priority patent/US3989197A/en
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
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    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/32Defibrating by other means of waste paper
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
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    • D21B1/30Defibrating by other means
    • D21B1/34Kneading or mixing; Pulpers
    • D21B1/345Pulpers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

2H0372
a p/A 3101 J.M, Voith GmbH
Kennwort: "Leichtstoffloser" Heidenheim (Brenz)
Altpapier-Aufbereitungsanlage
Die Erfindung betrifft eine Altpapier-Aufbereitungsanlage mit einem stofflöser zum Auflösen und Sortieren von Altpapier mit einem Behälter zum Aufnehmen der Stoffsuspension, einem nahe der Behälterwand angeordneten Rotor zum Zerkleinern des Altpapiers, einer im Bereich des Rotors an den Behälter angeschlossenen Ablaufleitung für den Gutstoff sowie einem der Ablaufleitung vorgeschalteten Sieb*
im Altpapier sind oft leichte Bestandteile* wie E.B. Schaumstoff, Gummi, Folien usw., enthalten, die weder durch den Gutstoffauslaß noch durch den Auslaß für den ausgeschiedenen Grobatoff abführbar sind» Diese leichten Verunreinigungen reichern sich nach einer Betriebszeit von einigen Tagen im Behälter in einem solchen Maße an", daß der Stofflöser abgestellt und vollständig entleert werden muß. Oft beträgt die Betriebszelt zwischen zwei Totalentleerungen nur zwei bis drei Tage. Diese Betriebsunterbrechungen verursachen natürlich beträchtliche Kosten. Es wurde deshalb bereits vorgeschlagen, aus dem Stofflöser einen Teilstrom der Altpapiersuspension abzuleiten, diesen in einer zusätzlichen Nachzerkleinerungsmaschine sowie in einem dieser nachgeschalteten Grobsortierer nachzubehandeln und dann wieder in den Stofflöser einzuleiten. Aber auch dieser Weg verursacht Kosten für den Investitionsaufwand und Energiebedarf der Nachzerkleinerungsmaschine.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Altpapier-Aufbereitungsanlage so zu gestalten, daß eine möglichst große Betriebszeit ohne Totalentleerung ermöglicht wird.
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if..
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in dem dem Rotor gegenüberliegenden Wandbereich eine Ablaufleitung zum Abführen von spezifisch leichten Verunreinigungen vorgesehen wird.
Es wurde nämlich gefunden, daß die durch den Rotor im Innern des StofflÖsers erzeugte Strömung' ein Ansammeln der Leichtstoffe in diesem Bereich bewirkt. Bringt man nun in diesem Bereich eine Ablaufleitung in der dem Rotor gegenüberliegenden Wand an, so fließen die Leichtstoffe durch diese Ablaufleitung aus dem Stofflöser ab* Um einen zu hohen Verlust an ßutstoff zu vermeiden, ist es dabei zweckmäßig» diese Ablaufleitung geschlossen zu halten und nur von Zeit zu Zeit kurzzeitig zu öffnen. Durch die Erfindung lassen sich Betriebszeiten der Anlage ohne Totalentleerung des StofflÖsers erreichen, die mehrere Wochen betragen.
Es gibt bekanntlich Stofflöser, an deren Behälter im genannten Wandbereich ein Rohr zum Herausführen eines Zopfes aus verspinnenden Verunreinigungen angeschlosseri'ist. In diesem-Falle kann auch das Rohr die Ablaufleitung für die leichten Verunreinigungen aufweisen oder nogar selbst diese Ablaufleitung bilden.
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist an der zum Ableiten von Leichtstoffen vorgesehenen Ablaufleitung ein Saugorgan, wie z.B. eine Pumpe oder ein Fallrohr, angeschlossen. Dadurch wird das Abführen der leichten Verunreinigungen auch bei offenen, d.h. nicht unter Überdruck stehenden Stofflör;t;rn auf einfache Weise ermöglicht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt auch darin, daß der Behälter eine ringförmige, zur Rotordrehachse koaxiale Ausbuchtung mit einem Auslauf zum Sammeln und Abführen von Schwerteilen aufweist. Durch diese Ausbildung werden gleichzeitig mit dem Ausscheiden der extrem leichten Bestandteile auch die besonders schweren Teile aus der Suspension entfernt.
Eine vorteilhafte Ausbildung des erfindungsgemäflen StofflÖsers liegt darin, daß die koaxial zur Rotordrehachse verlaufende, vom Rotor hervorgerufene Wirbelströmung einen Wirbelkern aufweist,
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der vom Rotor zur gegenüberliegenden Wand des Stofflösergehäuses reicht. Dadurch -wird dieser Wirbelkern im Gehäuse zentriert, womit die Aussoheidunßsstelle der leichten Verunreinigungen genau festliegt.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Altpapier-Aufbereitungsanlage ergibt sich, wenn erfindungsgemäß dem zum Abführen von spezifisch leichten Verunreinigungen vorgesehenen Stofflöser (Leichtstofflöser) ein weiterer Stofflöser vorgeschaltet ist, der gegenüber dem Leichtstofflöser ein verhältnismäßig weitmaschiges Sieb aufweist und durch dessen dem Rotor gegenüberliegendem Wandbereich in an sich bekannter Weise ein Ableitrohr für zopfförmig verspinnende Suspensionsbestandteile an den Behälter angeschlossen ist. Durch eine derartig ausgebildete Altpapier-Aufbereitungsanlage ist es möglich, alle im Altpapier enthaltenen Verunreinigungen weitgehend auszuscheiden. Der Energieaufwand für den zweite^,Staffloser ist dabei verhältnismäßig gering. Er wird im .wesentlichen zur weiteren Zerfaserung genutzt, wobei als erwünschte Nebenwirkung, die genannten Strömungen auftreten, die eine: Entfernung von Fremdstoffen ermöglichen.
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Dabei zeigen:
Fig. 1 ein Schaubild eines geschlossenen Leichtstofflösers,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen oben offenen
Stofflöser mit Ableitung des Leichtstoffes und
Fig. 3 eine aus zwei hinterninandergeschalteten Stofflösern bestehende Altpapier-Aufbereitungsanlage ebenfalls im Schnitt.
Die in Fig. 1 nicht weiter dargestellte Altpapier-Aufbereitungs-· anlage weist einen Leichtstofflöser 1 auf, der ein etwa zylinder-
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BAD ORIGINAL
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förmiges geschlossenes Gehäuse 2 hat, dessen Symmetrieachse horizontal verläuft. In den Mantel des Stofflösergehäuses mündet in' der Nähe der einen Stirnseite etwa tangential eine Zulaufleitung für aus Altpapier hergestellte Suspension. An der gleichen Gehäusestirnseite ist eine Ablaufleitung 4 für Leichtstoff angeordnet. Durch die gegenüberliegende Stirnseite des Gehäuses ragt eine Antriebswelle 5 eines nicht weiter dargestellten Motors ins Gehäuseinnere. Am inneren Ende dieser Welle ist ein Rotor 6 angeordnet, der zum Zerkleinern des Altpapiers und zum Durchtreiben des sogenannten. Gutstoffes durch ein in der Stirnseite vorgesehenes Sieb 7 dient. Die Rotordrehachse und die Längsachse der Mündung der Leichtstoff-Ablaufleitung 4 fallen· dabei zusammen. Hinter dem Sieb 7 ißt stirnseitig an das Gehäuse 2 ein Sammelraum 8 für den Gutstoff angebracht, aus dem eine Leitung 9 herausführt. In der Umfangewand des Stofflösergehäuses 2 ist eine ringförmige Ausbuchtung 10 vorgesehen, an die ein Auslauf 11 angeschlossen ist. Beim Antreiben des Rotors 6 entsteht im Stofflöser eine Strömung, die in Pig. I durch Pfeile angedeutet ist. Die aus der tangential einmündenden Zulauf leitung J> einströmende Suspension wird noch in der Nähe der Behälterstirnwand in eine in Richtung der Rotordrehachse verlaufende Strömung gebracht, die auf den Rotor zu verläuft. Der sögenannte Gutstoff gelangt dann durch das hinter dem Rotor angeordnete Sieb zur Leitung 9# während die am Rotor noch nicht genügend zerkleinerten Suspensionsbestandteile im wesentlichen entlang der Behälterumfangswand zur einlauföeitigen Stirnwand zurückströmen. Sehr schwere Suspensionsbestandteile, wie z.B. Eisenteile, setzen sich bei dieser Strömung in der ringförmigen Ausbuchtung 10 ab, während sich sehr leichte Bestandteile, wie z.B. Schaumstoff, Gummi u.dgl., nahe der einlaufseitigen Stirnseite in der Verlängerung der Rotordrehachse ansammeln und durch die Ablaufleitung 4 abgeleitet werden. Die Ablaufleitung 4 ist dabei zweckmäßigerweise mit einem Absperrorgan (nicht dargestellt) versehen, das normalerweise geschlossen ist und die Ablaufleitung von Zeit zu Zelt öffnet. Dadurch wird vermieden, daß mit dem Lelchtstoff eine unnötig große Menge Gutstoff abfließt.
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Durch die Zentrierung des Wirbelkernes einerseits durch den Rotor 6 und andererseits durch die gegenüberliegende Wand liegt dieser im Gehäuse genau fest. Die im Wirbelkern erfolgende Ausscheidung der leichten Verunreinigungen liegt damit ebenfalls fest, wodurch deren Abführung erleichtert wird.
Der Stofflöser I1 in Fig. 2 gleicht im wesentlichen dem in Fig. dargestellten Stofflöser] er ist jedoch an seiner Oberseite offen. Durch die dem Rotor 6 gegenüberliegende Wand mündet in das Gehäuse 21 ein Rohr 18, das zum Abführen von zopfförmig verspinnenden Verunreinigungen vorgesehen ist. An dieses Rohr 18 ist die Ablaufleitung 4' für die spezifisch leichten Verunreinigungen angeschlossen. Die Ablaufleitung für diese Leichtstoffe ist mit einer Saugeinrichtung in Form einer Pumpe P versehen. Zur Bildung einer Saugeinrichtung kann jedoch auch die Ablaufleitung seibat als sogenanntes Fallrohr ausgebildet sein.
In Fig. jj i3t eine Altpapier-Aufbereitungeanlage dargestellt, bei der dem Leichtstofflöser 1 ein weiterer Stofflöser 21 vorgeschaltet ist. Dieser Stofflöser 21 hat einen oben offenen Behälter 22, dem das zu Ballen gepreßte Altpapier 2J zugeführt wird. Durch-eine Leitung 24 wird Flüssigkeit zum Auflösen des Altpapiers in den Stofflöserbehälter eingelassen. Durch eine Seitenwand des Behälters 22 ist eine Antriebswelle 25 eines Antriebsmotors 25! hindurchgeführt. Am ins Behälterinnere hineinragenden Ende der* Welle 25 i$t ein Rotor 26 angeordnet, der zum Zerkleinern des Altpapiers und Durchtreiben des Gutstoffes durch das in der hinter dem Rotor liegenden Wand eingesetztes Sieb 27 dient. An der dem Rotor 26 gegenüberliegenden Wand führt aus dem Behälter ein Rohr 23, das zum Abführen von zopffönnlg verspinnenden Suspensions» bestandteilen 29 dient. Am Ende des Rohres 28 ist eine aus swei Rollen 30 bestehende Zopfwinde zum Herausziehen äee "Zopfee 29" aus dem Stofflöser angeordnet* Der Boden des Behälters 22 ist mi% einer Ablauf leitung % für schwere (i sioSi dort ablagern«!© sionsbaatandteile, wie z.B· Elsenteile,
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leitung 31 ist durch einen Absperrschieber 32 verschlossen, der die Leitung von Zeit zu Zeit zum Abführen der angesammelten schweren Teile öffnet. Hinter dem Sieb 27 liegt eine Kammer >3# aus der eine Ablaufleitung für den Gutstoff herausführt. Diese Ablaufleitung bildet gleichzeitig die Zulaufleitung 3 für den nachgeschalteten Leichtstofflöser 1.
Dieser Leichtstofflöser 1 gleicht im wesentlichen dem Stofflöser aus Fig. 1. Der Behälter 2 des Leichtstofflösers 1 hat im wesentlichen ebenfalls zylindrische Form» lediglich die stirnseitigen Endabschnitt sind kegelstumpfförmig ausgebildet. Der Behälter des Leichtstofflösers könnte jedoch auch, wie der vorgeschaltete Stofflöser, an seiner Oberseite offen sein. Durch den Rotor entsteht bei dessen Antrieb durch den Motor 51 die durch die Pfeile angedeutete Wirbelströmung. Dabei wird am Sieb 7 der Gutstoff aussortiert und über die hinter dem Sieb/iiegende Kammer 8 und die Leitung 9 abgeleitet. Aus der Wirbelströmung werden an der dem Rotor gegenüberliegenden Seite die Leichtatoffe ausgeschieden, die Über die Leitung 4 nach öffnen des Absperrschiebars 4" abgeleitet werden; zur Unterstützung der Ableitung kann wieder ein. Saugorgan vorgesehen sein. In der ringförmigen Ausbuchtung 10 sammeln sich dagegen die noch in der Suspension enthaltenen schweren Teile, die über die Leitung 11 und den Absperrschieber II1 abfUhrbar sind.
Das Sieb 27 im Stofflöser 21 hat eine verhältnismäßig große Maschenweite - zwischen 14 und 25 mm gegenüber 4 bis 14 mm beim Leichtstofflöser -, wodurch die leichten Bestandteile den ersten Stofflöser mit dem Gutstoff verlassen. Dadurch wird verhindert, daß diese leichten Teile den Stofflöser nach verhältnismäßig kurzer Zeit blookieren. Die verspinnbaren Suspensionsbestandteile werden dagegen nahezu vollständig im ersten Stofflöser aus der Suspension entfernt. Im zweiten Stofflöser» dem sogenannten Leioht« etoffloser,werden dagegen die Leiehtsfcoffe nahezu vollständig aus* der Suspension entfernt« so daß auoh hier eine Ansammlung von nicht abftinrbaren Bestandteilen vermieden iat. Dabei kann das Behälter-
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volumen des nachgeschalteten Leichtstofflösers bedeutend geringer sein als das des ersten Stofflösers. In der Praxis ergeben sich Größenverhältnisse von 10 : 1, wobei Volumen von 20 - 40 nr für den ersten Stofflöser und um 3>,5 xv? für den nachgeschalteten Leichtstofflöser sich als zweckmäßig erwiesen haben.
Heidenheim, den 11. August 1971
HUZ/MM 309809/0031

Claims (5)

  1. „/_
    2U0372
    ap/A 5101 " J.M. Voith GmbH
    Kennwort: "Leichtetoffloser" Heidenheim (Brenz)
    Pa tentansprüche
    ΓΐΛ Altpapier-Aufbereitungsanlage mit einem Stofflöser zum Auflösen und Sortieren von Altpapier, einem Behälter zum Aufnehmen der Stoffsuspension, einem nahe der Behälterwand angeordneten Rotor, einer im Bereich des Rotors an den Behälter angeschlossenen Ablaufleitung für den Gutstoff sowie einem der Ablaufleitung vorgeschalteten Sieb, dadurch gekennzeichnet, daß in dem dem Rotor (6) gegenüberliegenden Wandbereieh eine Ablaufleitung (4) zum Abführen von spezifisch leichten Verunreinigungen vorgesehen ist.
  2. 2. Altpapier-Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der zum Ableiten von Leichtstoffen vorgesehenen Ablaufleitung (4) ein Saugorgan, wie z.B. eine Pumpe (P) oder ein Fallrohr, angeschlossen ist.
  3. 3· Altpapier-Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2, 2') eine ringförmige, zur Rotordrehachse koaxiale Ausbuchtung (10) mit einem Auslauf (11) zum Sammeln und Abführen von Schwerteilen aufweist.
  4. 4. Altpapier-Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxial zur Rotordrehachse verlaufende, vom Rotor (6) hervorgerufene Wirbelströmung einen Wirbelkern aufweist, der vom Rotor zur gegenüberliegenden Wand des Stofflösergehäuses reicht.
  5. 5. Altpapier-Aufbereitungsanlage nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem zum Abführen von spezifisch
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    -V-
    leichten Verunreinigungen vorgesehenen Stofflöser (1, 1!) (Leichtstofflöser) ein weiterer Stofflöser (21) vorgescnaltet ist, der gegenüber dem Leichtstofflöser ein verhältnismäßig weitmaschiges Sieb (27) aufweist und durch dessen dem Rotor (26) gegenüberliegendem Wandbereich in an sich bekannter Weise ein Ableitrohr (28) für zopfförmig verspinnende Suspensionsbestandteile (29) an den Behälter (22) angesohlossen ist. .
    Heidenheira, den IX. August 1971
    Huz/MRÖ
    309809/0031
DE2140372A 1971-08-12 1971-08-12 Altpapier-aufbereitungsanlage Pending DE2140372A1 (de)

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