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DE2140013A1 - Verfahren zur Herstellung ver streckter Polycaproamidfäden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung ver streckter Polycaproamidfäden

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Publication number
DE2140013A1
DE2140013A1 DE19712140013 DE2140013A DE2140013A1 DE 2140013 A1 DE2140013 A1 DE 2140013A1 DE 19712140013 DE19712140013 DE 19712140013 DE 2140013 A DE2140013 A DE 2140013A DE 2140013 A1 DE2140013 A1 DE 2140013A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
roller
stretching
production
cooling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712140013
Other languages
English (en)
Inventor
William Cyrus Atlanta Ga Saunders Peter Reginald Richmond Va Mallonee, (V St A )
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell International Inc
Original Assignee
Allied Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allied Chemical Corp filed Critical Allied Chemical Corp
Publication of DE2140013A1 publication Critical patent/DE2140013A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J1/00Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
    • D02J1/22Stretching or tensioning, shrinking or relaxing, e.g. by use of overfeed and underfeed apparatus, or preventing stretch
    • D02J1/228Stretching in two or more steps, with or without intermediate steps
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/58Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolycondensation products
    • D01F6/60Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from homopolycondensation products from polyamides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Artificial Filaments (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

•2H0013
(LSE RUCH
PATENTANWALT β MÖNCHEN 5 REICHEN'BACHSTR. 51 TEL 26 32 51
Polio A/17814
R/P
Allled Chemical Corporation, New Yorkj HLY.
Verfahren zur Herstellung verstreekter PolycaproftmidfMden
Die Erfindung betrifft ein PolyeaproainidfSden, b@l eiern Fäden ©xtrudiert wird, di<§ werden« eine Ausrüstung auf unmittelbar ansohlisSend ersten Strackrolle zugeführt zweiten Streckrolle verstrsokt
Es ist bereits bekannt^ in sy£tth© ti sehen W'äaen al® W^
dis Kosten sra a©isls©ae
den siii-sctianöureli aufsuspnlQSi0 du?^ift&a?%. Solelä® ¥θ2?£©£ιϊ?®σι sind in den ^8 3
3 44 g%6
BAO OBiQiNAt
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Bs hat sich aber gezeigt, daß, wenn nach einem solchen gekoppelten Verfahren hergestellte J?olycaproamldfäden gefärbt werden, die Farbe durch das in der Atmosphäre anwesende Ozon beträchtIioh ausbleicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, dieses Ausbleichen zu verhindern.
überraschenderweise wurde gefunden« daß dies dadurch geschehen kann, dafi man die ZufUhrungsrolle heizt und die Fäden auf ihrem Laufweg von der Zuführungerolle zu der ersten Streckrolle kühlt, Indem man Druckluft an sie heranführt.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Verfahren zur Herstellung verstreokter Polycaproaiaidfäden durch Extrudieren einer Poly« caproamldsdhmelze zu Fäden, Verfestigen der Fäden durch Kühlen, Aufbringen einer Ausrüstung auf die Fäden, führen der Fäden mittels einer SufUhrungsrolle zu einer ersten Streckrolle, weiteres Verstrecken zwischen des» ersten und einer zweiten Streckrolle und Aufspulen der Fäden, das dadurch gekennzeichnet ist, daS man die ZufUhrungsrolle heizt und die Fäden auf ihrem Laufweg zwischen der Zuführungsrolle und der ersten Streckroll® kühlt, indem man Druckluft an sie heranführt.
Gewöhnlich wix4 die ZufiShruagsrolle auf 80 bis 12O<C geheizt. Die genaue Temperatur hängt iron den im übrigen angewandten Verf ahrensbedingungen ab. Je höher die Temperatur der ZufUhrungsrolle let, umso höher ist bei gegebenem Verstreckungsverhältnis die Beständigkeit der Fäden gegen das Ausbleichen durch Ozon. Andererseits sinkt das mögliche maximale ¥@rstreekungsverhältnis mit annehmender Temperatur der führungsrolle» und die Beständigkeit gegenüber üam Zu-Ausbleichen cfeoii Ozon ist allgemein umso geringer, je kiel» »er das Q@aamt¥er@treekuisg@irerhältpig ist.
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Die Luft wird zweckmäßig als Strahl, an die Fäden geführt. Zweckmäßig wird der Strahldüse Luft von Umgebungstemperatur zugeführt, die sich beim Durchtritt durch die Strahldüse aber natürlich abkühlt. Die Verwendung äes Luftstrahls ermöglicht eine Erhöhung des maximalen öesamtverstreekungsverhältnisses, was vermutlich mit der erhöhten Beständigkeit gegenüber dem Aus bleichen durch Ozon zusammenhängt« Wenn das Garn durch die Zuführungsrolle auf eine Temperatur von 80 bis 95<$ (gemessen unmittelbar vor Auftreffendes Kühlluftstrahls) g@h@i&fc wird, so wird es durch den Luftstrahl vorzugsweise auf eine Temperatür von 50 bis 70<€ gekühlt.
Die ßarntemparatur vor der sweifeen Streekstufe liegt weise bei etwa 70Έ oder darunter» Brfof^derli©!senfalls smS die Garntemperatur noch duroh Kühlen auf des» erstmn YOT^teeckungs-F@lle gesenkt werden. Das k&nn dadurch erfolgenß ά&Β man es Über eine der ersten Verstreekungsroll© zugeordnet® Tresmrolle füferfe, oder indem man es auf d©i» Streckrolle mit isistt kühlt, indem man Umgebufcgslnffc
Die Kombinationswirkung des Kühlens der Versteeekisiagsroile und des? Verwendung das Luftstrahls ist betrichtlieh. Wenn kein Luftstrahl verwendet wurde, so betrug das maximale Verstreckungs- " verhältnis 5,7 bel einer Temperatur der ZufUhrungerolle von Wenn in der ersten Verstreckungsstufe ein KUhlluftstrahl angewandt und der Faden auf der Verstreckungsrolle mit Luft gekühlt wurde, so erhöhte sich das Verstreckungsverhältnis auf 4,1 bei einer Temperatur der Zufuhr ungsrolle von
Das Ausbleichen durch Ozon wird als ^Ε-Wert bestimmt, indem man den Unterschied des Ausbleichens zwischen einer Vergleichsprobe und der Testprobe mit einem Hunter Lab D-35 Farbdifferenzmesser mißt, nachdem beide für bestimmte Seit in einem Ozongenerator Oson ausgesetzt waren. Die Seit variiert mit 3@d@m Test und ist
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diejenige Zeit, öle erforderlich ist, urn mit einer rjormvergleichsprobe einen /\E-Wert von SÖ au erreichen, so daß jede Variation der Ozonbehandlung kompensiert wird« Alle Proben wurden mit diepsrsem Olivfarbßtoff Hr, 1 gefärbt» Die Proben Kurdep bei 7 HC 30 Minuten mit 2,0$ Trinatriumphosphat una-0,5JSw'*Jfiton X-IOO" als nicht ionischem Surfaktant behandelt. "Triton X-100" ist ein Isooctyiphenolether von PoIyMthylenglykol. Dann wurden die Proben mit O»8o7^ Celliton Fast Pink W (GAP) (CI Disperse Red k), Ο,4655ί Celliton Past Yellow QA-CF (OAP) (CI Disperse Yellotr 3> und 0;0β9^ Celliton Past Blue PPRN (OAF) (CI Disperse Blue 3)'gefärbt, während die obigen Zusatz anwesend waren« Celliton Past Pink BP hat die Formel
0 OH
Celliton Past Yellow GA-CP hat die Formel
CH,COHN 3
—~f \ n=h
BAD
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Celliton Fast Blue FFRN hat die Formel
Die Prozentangaben beziehen sich auf das Oewicht der Probe. Die Voi'behandlung und das Färben erfolgen bei einem Verhältnis Flüssigkeit zu Probe von 40s1. Die Färbeflotte wird mit 2s2fC/rain auf 93*0 aufgsheizt und eine Stunde bei dieser Temperatur gehalten. Dann wird dia Probe entnommen, gekühlt und getrocknet und ist dann fertig für die Bestimmung der
Die Beständigkeit gegen das Ausbleiben durch Ozon wurde
beträchtlich verbessert, wenn man 1) das Garn auf der 2Su- ä
führungsrolle aufheizte und 2) ein hohes VerstreckungsverhUltriis einhielt, indem man das Garn auf der zweiten Bolle mit Luft kühlte. Auf diese Weise wurde der ^Ε-Wert von mehr aLs 4,5 bis auf 2,5 gesenkt. rJach dem Verfahren gemUS der Erfindung kann also leiohfc ein (fern üiifc alnem ^E-l/ert unter 3» 3 Qihfxltnn t/ai'üen, uini voraugswaise wird das Vsrfahran SG duriihg-afHhrt, daii ^ß^VI&riim auisehan 2^5 und 3,2 er«
Ts.is \r3iji5tr-yü!aingavfii'hältril3 zwlsahmi dar und ύ-η* ar-sfcaii Varatrijßlciingsrolie llagt swaetoiäSig awlashan ebi?a 1*01 und etwa Ί, Vf, Das
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zwischen der ZufUhrungsrolle und der zweiten Verstreckungsrolle liegt zweckmäßig zwischen etwa 2 und etwa 5, vorzugsweise zwischen 3,5 und etwa 4,6. Wenn das Verstreckungsverhältnis der ersten Stufe mehr als 1,05 betrug, wur*«n hohe Oesamtverstreokungsverhältnlsse erzielt. Auch wenn das Verstreckungsverhältnis in der ersten Stufe bis zu 2,0 erhöht wurde, wurde die Beständigkeit gegen das Ausbleichen durch Ozon nicht beeinträchtigt.
In den Zeichnungen 1st
Figur 1 eine sohematieohe Veranschaulichung einer Vorrichtung, die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung verwendet werden kann, und
Figur 2 ein Querschnitt durch einen Faden mit Y-Profil, der nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erzeugt werden kann.
OemMß Figur 1 tritt der Faden 1 unter der (nicht gezeigten) Spinnplatte aus dem KUhIschaoht 2 aus, läuft über die Ausrüstungsrolle 3 und auf die ZufUhrungsrolle 4, der gewUnschtenfalls eint Stufenrolle 41 zugeordnet ist. Während der Faden zwischen der Zuf Uhrungsrolle 4 und der ersten Streckrolle 6 verstreckt wird, wird er durch den Luftstrahl 5, dem Luft von Umgebungstemperatur zugeführt wird, gekühlt. Der Separator 7 fUr die 3treckrolla 6 kann sich in der normalen Stellung, wie gezeigt, oder in größerem Abstand von der Strackrolle 6, wie durch ?a gezeigt, befinden. Bas zweite Verstrecken erfolgt zwischen dar aratan Straekrolla 6 und der zweiten Streckrolle 8, dar eine Separatorroll a 8i zugeordnet 1st. Von dort wird der Fadan t der Spule 9 zugeführt.
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In Tabelle I sind die Verfahrensbedingungen und die Eigenschaften der Fäden für drei Ansätze zusammengestellt. Die verwendete Vorrichtung hatte die (nicht gezeigte) Stufenrolle und eine Separatorrolle 41 an der. ZufUhrungsrolle, so daß ein erstes Verstreckuhgsverhältnis von 1,09 erhalten wurde. Der Faden wurde in Üblicher Weise mit etwa 7% Ausrüstung versehen. Die Streckrolle 6 wurde gekühlt, indem Luft darübergeblasen wurde, und die zweite Streckrolle wurde bei einer Temperatur von 13ΟΌ gehalten. Es wurden 19 kg/h an einem 140-fädigen Garn von 2250 Denier erzeugt. Das Garn hatte einen Y-f8rmigen Querschnitt, wie durch die ausgezogene. Linie in Figur 2 gezeigt. Das Mod5fiRationsverhältnis (Fig. R/R1) war größer als 3· Das Verfahren gemäß der Erfindung wird mit besonderem Vorteil bei der Erzeugung von Garn mit Y-fÖrraigem Querschnitt angewandt. Ein typisches Modifikatione verhältnis ist 3*^·
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Tabs 31 β
fs? 1. Verstreekungs- Qesamtver- Denier Reißfestig Held- 51*8 Zug- Farbstoff* ΔΜ
O etufe streekungs- 2273 keit dehnung 50,9 modul 0,38 3,2
(O
Mk
verhKltnls 2293 g/den % 53,7 g/den 0,36 ?,5
OO 1,03 3,9 2284 4,1 in Gew. *7 C.37 3,0
00 1,03 4,0 4,6 16
1,2 4,1 4,6 17
"Farbstoff - Menge en Aufgenommenem Farbstoff -% des
O Fadens
au
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I
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2Η00Ί3
In dem Ansatz der ersten Zeile von Tabelle II wurde kein Luftstrahl angewandt. Der ,AJE-Wert 1st um 1,5 bis 2,? Einheiten größer als bei, den Ansätzen, bei denen der Luftstrahl angewandt wurde. Das entspricht einer Verbesserung von mehr als 3O£ bis etwa 47$ der Beständigkeit gegen das Ausbielohen durch Ozon, bezogen auf den ursprünglichen ΔΒ-Wert von 4,7. Das gleiche Garn wurde in allen In Tabelle II zusammengestellten Ansätzen verwendet.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung können Fäden mit i einer Reißdehnung von 25 bis 6θ?ί und einer Reißfestigkeit von 4,0 bis 7»5 g/den erhalten werden.
OBIQiNAL
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BAD ORfQfNAL

Claims (1)

  1. 2 UO013
    Patente η s ρ r ü c h
    1. Verfahren zur Herstellung verstrickter PoXyeaproamidfäden durch Ilxwudieren einer Polycaproamidsehnielze zu Fäden, Verfertigen der Fäden durch Kühlen» Aufbringen einer Ausrüstung auf die Fäden, Führen der Fäden mittels einer ZufUhrungsro?.le zu einer ersten Streckroll©» weiteres Verstrecken rsw1 sehen der ersten und einer zweiten Streckrolle und Aufspulen der Fäden, dadurch g e -k β η η- ζ e i c h-η e t, daß can die ZufUhrungsroll® heizt und die Fäden auf ihrem Lwifweg zwischen der Zuführungsrolle unu des» ersten Streckrolle kühlt, indem maxi Druckluft an si© fseranführt.
    2. Verfahren naeh tosprueh 1, ä sda ? s fe ^ β k -e η η -
    ζ e 1 c h η je b, daS man di© EnfWttmmgsroIl® auf §ine fsiaperetur zwischen 8(5 und 1PO^ heiSt0
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man eine der ersten Streck- | rolle zugeordnete Separatorrolle verwendet oder den Faden auf der eisten Streckrolle kühlt, indem man Umgebungsluft dartiberblUst.
    4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Anspruch®, dadurch gekennzeichnet, daß man das Vfjrstreclomgsverhältnie zwischen der ^führungsrolle und der ersten Streckrolle zwischen 1,01 unü 2,17 hält.
    i>. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
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    dadurch gekennzeichnet, daß man die Temperatur der Fäden unmittelbar vor und nach dem Kühlen durch Druckluft zwischen der Zuftätrungsrolle und der ersten Streckrolle bei 80 bis 95"C bzw. 50 bis 70«C hält.
    6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daS nan das Oesamtverstreckungsrerhältnis zwischen,2 und 5 hält.
    7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch ge kenn zeichnet, daß man das Ossatätverstreckungsverhältnis bei 3,5 bis 4,6 hält.
    BAD ORIGINAL
DE19712140013 1970-08-10 1971-08-10 Verfahren zur Herstellung ver streckter Polycaproamidfäden Pending DE2140013A1 (de)

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CH (1) CH518381A (de)
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GB (1) GB1310776A (de)
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2855763A1 (de) * 1977-12-23 1979-06-28 Monsanto Co Verfahren zum spinntexturieren von polyamid

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BE771151A (fr) 1971-12-16
CH518381A (de) 1972-01-31
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GB1310776A (en) 1973-03-21
US3732346A (en) 1973-05-08
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