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DE2039939B2 - Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais - Google Patents

Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais

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DE2039939B2
DE2039939B2 DE19702039939 DE2039939A DE2039939B2 DE 2039939 B2 DE2039939 B2 DE 2039939B2 DE 19702039939 DE19702039939 DE 19702039939 DE 2039939 A DE2039939 A DE 2039939A DE 2039939 B2 DE2039939 B2 DE 2039939B2
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DE
Germany
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contact
spring
insulating plate
contact unit
openings
Prior art date
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Application number
DE19702039939
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English (en)
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DE2039939A1 (de
DE2039939C3 (de
Inventor
Josef Fischer
Wolfgang Huebner
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
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Priority to CH1151571A priority patent/CH536549A/de
Priority to AT690371A priority patent/AT314023B/de
Priority to GB3741171A priority patent/GB1317688A/en
Priority to FR7129425A priority patent/FR2102191B1/fr
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/56Contact spring sets

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Contacts (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

55
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontakteinheit ein elektromagnetisches Relais mit zwei feststeden Gegenkontaktstücken und einer beweglichen, Ende zur Bildung eines Arbeits- und eines Ruheitaktes in zwei Federschenkel gespaltenen Umaltkontaktfeder, die alle in gleicher Ebene in ;m Isolierstoffkörper verankert sind.
Jei jedem Relais, namentlich aber bei Vielkontaktlis mit einer großen Anzahl von hintereinander eordneten Kontakteinheiten, treten vor allem d Probleme auf, nämlich die Maßtoleranzen und die räumliche Ausdehnung von einzelnen gefertigten und hintereinander angeordneten Kontakteinheiten. Man kann /war eine Summierung der genannten Maßtoleranzen dadurch verhindern, daß man jede KoniMkteinheii getrennt für sich auf einem Träger beiesii"· und damit jeweils einen definierten Abstand -υm A"nkcr herstellt, doch bleiben die Eigentoleran-',en 'lcr einzelnen Einheiten für sich bestehen; infolge tW !Steuerung durch ein gemeinsames Betätigungsi'fied wirken sie sich für jede Kontakteinheit iudividueli aus. Solange man nur Ruhekontakte verwendet, iälik >i'.-h die Koniaktkraft durch eine Vorspannung der" bVvoL'iichen Kontaktfedern festlegen, wobei clnnn ein"eveniueller Ankerüberhub wirkungslos b'c'bt. Sobald man jedoch Arbeits- und Ruhekontalie oder auch Umschaltkontakteinheiten durch ein gemeinsames Beiätigungsglied steuert, wird bei den herkömmlichen Kontaktanordnungen zumindest in ;-inJr Sc!iahri::UUii,n der Kontaktdruck durch den -Vnkcihiib bt-summt. und je nach den indiuduellen Μ:!ΐ.;!(:·!-·:^ιιζ·--!ΐ wird er für jede Kontakteinheit verschieden sem.
Die räumliche Ausdehnung von Kontaktfedersätzen v. irJ durch die notwendigen Abmessungen für die !xoniakiek-meine und deren Abstände bzw. isolierende Zwischenlagen festgelegt. Um bei Umschaltkontakteinheiten die"Ausdehnung in der Betätigungsrichiuna uering zu halten, wurde in der deutschen Offenlegunusschrift 1908 269 bereits eine Anordnuni beschrieben, bei der eine am Ende etwas geschhtzte Umschaltkontaktfeder zwei nebeneinander angeordnete Gegenkontaktstücke in der Schaltrichuing zangenförrmg umfaßt. Allerdings sind bei dieser bekannten Anordnung die beiden Federschenkel nicht unabhängig voneinander bewegbar. Die kontaktgebenden Enden sind zwar auseinandergebogen uncTzum Einklemmen eines Betätigungsorgans auch gegeneinander vorgespannt, doch ist diese Umschaltfeder im wesentlichen nur als Ganzes bewegbar. Daraus folgt, daß bei Bewegung des eine Federschenkels automatisch der zweite Federschenkel mitgezogen wird und daß somit die Kontaktkraft eines Federschenkels maßgeblich von der Bewegung des anderen Federschenkels mit beeinflußt wird. Ein Ankerüberhub würde sich also bei der bekannten. Kontaktanordnung in beiden Richtungen auf die jeweilige Kontaktkraft des Arbeits- oder auch des Ruhekontakts auswirken. Ein solcher Ankerüberhub ist aber gerade bei Vielkontaktrelais mit einer größeren Anzahl von toleranzbehafteten Kontakteinheiten unvermeidlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Kontaktanordnung derart zu verbessern, daß einerseits die Ruhekontaktkraft unabhängig vom Ankerhub und daß andererseits die Arbeitskontaktkraft unabhängig vom Ankerüberhub nur durch die Vorspannung der beweglichen Kontaktfedern bestimmt wird. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die zumindest bis zur Verankerungsstelle im Isolierstoffkörper voneinander getrennten Federschenkel jeweils gegen eines der Gegenkontaktstücke gegenläufig vorgespannt und mit ihren freien Enden derart aneinander abgestützt sind, daß der einen Ruhekontakt bildende eine Federschenkel direkt über ein Betätigungsorgan und der einen Arbeitskontakt bildende zweite Federschenkel indirekt über den ersten Federschenkel steuerbar ist.
Der bewegliche Federschenkel des Ruhekontakts ist dabei stärker vorgespannt als der bewegliche
Federschenkel des Arbeitskontakts und hält diesen schlußstifte la, 3a und Aa eine Reihe bilden. Dei somit bei unbetätigtem Zustand geöffnet. Wird der Stift 4« bildet dabei einen gemeinsamen AnschluC Ruhekontakt durch das Betätigungsglied geöffnet, so für die aus einem Stück gefertigten beweglichen Konschließt sich der Arbeitskontakt auf Grund seiner taktfedern 4 und S. Auf der Kontaktseite bildet dei eigenen Vorspannung; bei weiterem Ankerhub zum 5 gerade abgewinkelte Gegenkontakt 2 mit der ge· Erzielen der Abbrandsicherheit und zur Berücksich- kröpften beweglichen Kontaktfeder 4 den Ruhekontigung der Hubtoleranzen der einzelnen Kontaktein- takt, der gekröpfte feststehende Gegenkontakt 3 mii heiten lösen sich die beiden beweglichen Federn von- der gerade verlaufenden beweglichen Kontaktfeder £ einander, da nur die Ruhekontaktfeder der gesamten den Arbeitskon!:ikt. Außerdem weist die bewegliche Ankerbewegung folgt und die Arbeitskontaktfeder io Feder 4 des Ruhekontakts ein Winkelstück 4fe zui mit gleichbleibendem Kontaktdruck auf ihrer züge- Abstützung der beweglichen Arbeitskontaktfeder £ hörigen feststehenden Kontaktfeder ruht. und einen Betätigungslappen 4 c zum Einhängen
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin- eines vom Anker gesteuerten Betätigungsgliedes auf
dung ist vorgesehen, daß durch Abwinkelung und Die bewegliche Kontaktfeder 4 ist gegen den fest-
Abkröpfung eine gegenseitige Überlappung der bei- 15 stehenden Gegenkontakt 2, die Feder S gegen den
den Federschenkel der UmschaltkontaKtfeder erzielt Gegenkontakt 3 vorgespannt; solange jedoch das Be-
ist. Auf diese Weise kennen die beiden Federschen- tätigungsglied keine Kraft auf die Kontaktfeder 4
kel direkt aneinander abgestützt sein, so daß ein ausübt, hält diese auf Grund ihrer stärkeren Vor-
Zwisclienorgan nicht erforderlich ist. spannung den Ruhekontakt mit dem Gegenkontakt 2
Die erfindungsgemäße Kontakteinheit ist zwar 20 geschlossen und gleichzeitig den Arbeitskontakt übei auch einzeln verwendbar, jedoch kommen ihre be- die an ihr abgestützte Feder 5 geöffnet. Beim Anziesondcren Vorzüge vor allem bei einer Anordnung in hen des Ankers wirkt das Betätieungsgüed entgeger größerer Anzahl zur Geltung. In diesen. Fall, beson- der Vorspannung auf die Kontaktfeder4 und öffnei ders bei Verwendung in Leistungsrelais, ist es not- deren Ruhekontakt. Gleichzeitig folgt die Feder 5 dei wendig, zwischen den einzelnen Kontakteinheilen 25 Ankerbewegung und schließt auf Grund ihrer eigeisolierende Zwischenlagen anzubringen. Es ist des- nen Vorspannung den Arbeitskontakt mit dem Gehalb vorgesehen, daß der Isolierstoffkörper jeweils genkontakt 3. Auch bei einem Überhub des Anken auf den an eine benachbarte Kontakteinheit grenzen- bzw. des Betätigungsgliedes wird der Kontaktdruck den Seiten Zapfen aufweist, an denen je eine mit dieses Arbeitskontaktes nur von der Vorspannung Durchbrüchen versehene Isolierstoffplatte kraft- 30 bestimmt, da sich in diesem Fall die Feder 5 von deir schlüssig aufsteckbar ist. Dabei ist es vorteilhaft, Winkelstück 4 b abhebt und einer weiteren Bevvewenn die Durchbrüche in der Isolierplatte eine vom gung der Feder 4 nicht mehr folgt.
Querschnitt der Zapfen abweichende Form der Art In den F i g. 2 a bis 2 c sind nochmals drei veraufweisen, daß nach Aufstecken der Isolierplatte je- schiedene Schaltzustände schematisch dargestellt,
der Zapfen an mindestens zwei Stellen kraftschlüssig 35 Fig. 2 a zeigt den Ruhezustand; der Ruhekontaki mit der Isolierplatte in Berührung steht. Da die in zwischen dem Gegenkontakt 2 und der Ruhekontakt-Frage kommenden Isolierstoffe aus elastischem Ma- feder 4 ist auf Grund der Vorspannung der Kontaktterial bestehen, ist ihre Montage in kaltem oder leicht feder 4 geschlossen und gleichzeitig ist der Arbeitsangewärmten Zustand sehr einfach möglich. Zweck- kontakt zwischen dem Gegenkontakt 3 und der Femäßigerweise werden die Durchbrüche in der Isolier- 40 der 5 geöffnet, da sich die Feder 5 an der Feder 4 abplatte mit mindestens drei sternförmig auseinander- stützt. Das Betätigungsglied 6 übt in diesem Zustanc laufenden Schützen gebildet, wobei die zwischen den noch keinerlei Kraft auf die Kontaktanordnung aus Schlitzen vorstehenden Lippen sich während der so daß sich der Kontaktdruck bei zwei aus der Diffe-Montage leicht deformieren lassen. Diese Art der Be- rcnz der beiden gegeneinander vorgespannten Konfestigung einer Isolierplatte ist allerdings nicht auf 45 taktfedern 4 und S ergibt.
die erfindungsgemäße Kontakteinheit beschränkt, F i g. 2 b zeigt den Arbeitszustand der Kontaktein-
sondern für jede Art von getrennt montierbaren heit. Auf Grund der Ankerbewegung hat das Betäti-
Kontakteinheiten anwendbar. gungsgliedo die Kontaktfeder 4 vom Gegenkontakt 2
Weitere Einzelheiten der Erfindung können aus abgehoben und den Ruhekontakt geöffnet. Gleichzei-
der nachfolgenden Boschreibung eines Ausführungs- 50 tig ist die Kontaktfeder 5 der Feder 4 gefolgt und häl·
beispiels entnommen werden. Es zeigt nunmehr auf Grund ihrer Vorspannung den Arbeits·
Fig. i eine erfindungsgemäße Kontakteinheit, kontakt mit dem Gegenkontakt3 geschlossen. Sie be-
F i g. 2 a bis 2 c drei mögliche Schaltstellungen der rührt zwar noch die Feder 4, übt aber auf diese keim erfindungsgemäßen Kontakteinheit in schematischer Kraft mehr aus; der Kontaktdruck bei 3 ist somit unDarstellung, 55 abhängig von einer weiteren Ankerbetätigung unc
Fig. 3 die Anordnung einer erfindungsgemäßen wird nur durch die Vorspannung der Feder» be·
Kontakteinheit in einem Vielkontaktrelais, stimmt.
F i g. 4 eine Kontakteinheit mit einer darauf befe- Fig. 2 c schließlich zeigt den Zustand bei einerr
stigten Isolierplatte, größeren Ankerhub, Hierbei wird lediglich die Fe-
Fig. 5 und 6 einen Ausschnitt aus Fig. 4 in Vor- 60 der 4 weiter durchgebogen, die Arbeitskontaktfeder £
deransicht und im Schnitt. behält dieselbe Stellung wie in F i g. 2 b und auch dei
Die Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Kontakt- Kontaktdruck dieses Arbeitskontaktes bleibt unver·
einheit in der Ausführung als Umschaltkontakt. In ändert.
einem Isolierstoffkörper 1 sind die feststehenden Ge- In der F i g. 3 ist die Anordnung einer erfindungs-
genkontakte2 und 3 und die beweglichen Kontaktfe- 65 gemäßen Kontakteinheit in einem Vielkontaktrelaif
dem 4 und 5 vcranke-t. Innerhalb des Isolierstoffkör- dargestellt, Ein U-förmiger Träger 7 weist in seiner
pers und zur Anschlußseite hin liegen alle Kontaktfe- Schenkeln jeweils Ausnehmungen Ta auf, in die das
dem in der gleichen Ebene, so daß auch die An- Magnetsystem 8 mit entsprechenden Zapfen 8« unc
einzelne Kontakteinheiten 1 mit ihren Zapfen 1 α eingesetzt werden können. Die einzelnen Kontakteinheiten 1 sind in der Betätigungsrichtung des Ankers 8 b hintereinander angeordnet und können von diesem Anker mittels eines Betätigungsgliedes 9 gesteuert werden. Zu diesem Zweck weist das Betätigungsglied Durchbrüche 9 a zur Aufnahme der Betätigungslappen 4 c der einzelnen Kontakteinheiten auf. Mit einem weiteren Durchbruch 9 b ist das Betätigungsglied auf einen Zapfen 8 c des Ankers gesteckt.
Die F i g. 4 zeigt nochmals eine erfindungsgemäße Kontakteinheit, diesmal mit einer Isolierplatte 10. Der Isolierstoffkörper 1 der Kontakteinheit besitzt kleine Zapfen \b (s. auch Fig. 1), auf die die Isolierplatte 10 mit kreuzförmigen Durchbrüchen 10 ο gesteckt ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine derartige Befestigung
S in einem vergrößerten Ausschnitt, und zwar einmal in einer Vorderansicht und einmal im Schnitt. Die kreuzförmigen Durchbrüche in der elastischen Isolierplatte sind im Verhältnis zu den Befestigungszapfen 1 b so bemessen, daß sich die Lippen 10 b beim
ίο Aufeinanderstecken leicht aufbiegen und dann aul Grund ihrer Reibung eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Isolierkörper 1 und der Isolierplatte 10 herstellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
3663

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Kontakteinheit für ein elektromagnetisches Relais mit zwei feststehenden Gegcnkontaktstükken und einer beweglichen, am Ende zur Bildung eines Arbeits- und eines Ruhekontaktes in zwei Federschenkel gespaltenen Umschaltkontaktieder, die alle in gleicher Ebene in einem Isolierstoffkörper verankert sind, dadurch ge- n> kennzeichnet, daß die zumindest bis zur Verankerungsstelle im Isolierstoffkörper (1) voneinander getrennten Federschenkel (4, 5) jeweils gegen eines der Gegenkontaktstücke (2, 3) gegenläufig vorgespannt und mit ihren freien Enden derart aneinander abgestützt sind, daß der einen Ruhekontakt bildende eine Federschenkel (4) direkt über ein Betätigungsorgan (6) und der einen Arbeitskontakt bildende zweite Federschenkel (5) indirekt über c\a ersten Federschenkel (4) steuerbar ist.
2. Kontakteinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Enden der beiden beweglichen Federschenkel (4, 5) durch Abwinkelung und Abkröpfung zumindest des einen Federschenkels (4) seitlich überlappen.
3. Kontakteinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels Zapfen in Aussparungen eines U-förmigcn Trägers befestig^ar ist.
4. Kontakteinheit nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche dadu ;h gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper jeweils auf den an eine benachbarte Kontakteinheit grenzenden Seiten Zapfen aufweist, an denen je eine mit Durchbrüchen versehene Isolierplatte kraftschlüssig aufsteckbar ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche in der Isolierplatte eine vom Querschnitt der Zapfen abweichende Form derart aufweisen, daß nach Aufstecken der Isolierplatte jeder Zapfen an mindestens zwei Stellen kraftschlüssig mit der Isolierplatte in Berührung steht.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche in der Isolierplatte mit mindestens drei sternförmig auseinanderlaufenden Schlitzen ausgebildet sind.
7. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche kreuzförmig ausgebildet sind.
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