DE2039937B2 - Lockenwickler-heizeinrichtung mit einem wickler-aufnahmegehaeuse - Google Patents
Lockenwickler-heizeinrichtung mit einem wickler-aufnahmegehaeuseInfo
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Description
richtungen, sechs oder sieben Lockenwickler zu glei- In der Zeichnung besteht die Vorrichtung 10 zum
Sier Zeit aufgeheizt werden mit dem Ergebnis, daß, Aufheizen der Lockenwickler aus einer Heizvornch-
!«enn der letzte Wickler im Haar befestigt ist, dieser rung mit einem Gehäuse 12, welches mit einer ange-
berete erkaltet ist und nicht mehr in der gewünsch- lenkten Abdeckung 14 versehen ist. Die Öffnung der
ten Weise verwendet werden kann. 5 Abdeckung liegt auf einem Sockel des Gehäuses, um
In erfinderischer Ausgestaltung ist vorgesehen, dadurch einen glatten, geschlossenen Kasten zu bil-
jjjj der Wickler einen zylindrischen metallischen den.
Kern aufweist, um welchen das Heizelement gewun- In F i g. 1 weist die Vorderseite des Gehäuses eine
den ist. Ferner ist vorgesehen, daß das Heizelement Vertiefung 16 zur Aufnahme der Lockenwickler auf,
unter Zwischenlage von Isoliermaterial um einen zy- io welche an jeder Seite mit zwei geteilten Halterungslindrischen
Kern aus ferromagnetischem Material ge- stücken 18, 20 versehen ist. Zwischen diesen Haltewunden
ist. Auch kann der zylindrische Kern, um rungsstücken ist (F i g. 2) eine Führung 22 gebildet,
den das Heizelement gewunden ist, aus einem nicht die eine erweiterte Öffnung 24 aufweist, sich nach
masnetisierbaren Werkstoff bestehen und der ferro- unten geneigt zu einem Rastpunkt 26 hinzieht und
magnetische Werkstoff das Heizelement in Form 15 anschließend im Teil 28 fast vertikal nach unten in
einer Hülse umgeben. Vorgesehen ist ferner, daß der einen Aufnahmeschacht 30 einmündet,
zylindrische Kern aus eloxiertem Aluminium beste- Die Rückwand 32 ist mit einer Anzahl von in. Abhen
kann und die Form eines Hohlzylinders aufweist. stand zueinander angeordneten und nach hinten ge-Letzterer
kann auch einen Aluminiumzylinder auf- richteten Verstäikungen 34 versehen. Diese Verstarweisen,
der innerhalb der mit dem Heizelement um- 20 kungen sind durchbohrt und mit Gewinde versehen.
wundenen ferromagnetiscnen Hülse angeordnet ist. in welche Bolzen eingeschraubt sind, die ein Paar
Auch kann der Aluminiumzylinder massiv sein. von in Abstand zueinander angeordneten Armen 36
Auch ist in erfinderischer Ausgestaltung vorgese- und einen Permanentmagnet 38 tragen. Der Magnet
hen, daß der Magnet den Wickler mit den kontakten besteht vorzugsweise aus einem Paar von Permaeegen
die Schwerkraftwirkung in Kontakt mit den 25 nentmagneten mit flacher, gebogener Form, die an
Kontakten hält und unter dem Magnet und den elek- einer dünneren magnetisierbaren Platte 40 befestigt
trischen Kontakten des Gehäuses ein Schacht für die sind, von welcher die Arme 36 ausgehen. Wie
Aufnahme und Führung der Wickler nach Erreichen F i g. 5 zeigt, sind die beiden Magnete getrennt
der Curie-Temperatur des ferromagnetischcn Werk- und daher so angeordnet, daß beide gegen die Ruckstoffcs
angeordnet ist. Auch kann im Gehäuse ein 30 wand 32 gerichtete Flächen Nord- bzw. Südpole
Paar von zueinander ausgerichteten Führungen im sind. . . Abstand zueinander für die Aufnahme der sich aus Gemäß den F i g. 4 und 5 befinden sich geringfügig
den Wicklern erstreckenden Stifte und für die Füh- oberhalb und auswärts von den Verstärkungen 34
rune des Wicklers in die Heizstellung angeordnet ein weiterer Satz von in Abstand zueinander ansein,
wo er durch den Magnet gegen die elektrischen 35 geordneten Verstärkungen 42. Diese sind gleichartig
Kontakte gehalten wird. Ferner können die im Ge- gebohrt und mit Gewinde versehen, und ein Paar von
häusc befindlichen elektrischen Kontakte aus einem Kontakten 44, 46 ist an diesen befestigt. Jeder Kon-Paar
\on Metallblättchen bestehen, von denen jedes takt hat einen Arm, welcher an der Verstärkung anan
einer Führung angrenzt. Auch kann der Magnet liegt, und weist einen ebenen Kontaktvorderteil 46
mit einer der Mantelflächenwölbung des Wicklers 40 auf, welcher in der Seitenwand des Blocks 18 beteaneepaßten
Aushöhlung versehen sein. stigt ist. Der Block 18 weist einen angegossenen Zap-In
der Zeichnung ist die Erfindung an Hand von fen 48 auf, der in eine Nut 50 oder einen Schlitz der
Ausführungsbeispielen der Lockenwickler und der Kontaktplatte gemäß Fig. 3 eingreift. Die Kanten
Vorrichtung zu ihrer Aufheizung näher erläutert. Die 46 a des Kontaktvorderteils 46 erstrecken sich ge-Zeichnungen
zeigen im einzelnen 45 ringfügig durch die Schlitze 51 in den Blocken 18, so
F i g 1 eine perspektivische Ansicht einer Heizvor- daß sie mit den Gegenkontaktstiften der LockenwicR-richtune
und einen Lockenwickler, wobei das Ge- ler in Berührung kommen. Die über das Haushaltsnetz
häuse d^er Heizvorrichtung teilweise aufgebrochen ist, erfolgende Zuführung des Stromes in das Gehäuse
um die innere Ausgestaltung desselben erkennen zu erfolgt durch einen in der Gehäusewand eingelasse-Jönnen
5° nen Stecker. Das abnehmbare Verbindungskabel zur F i g.2 einen Schnitt längs der Linie 2-2 in F i g. 1, Steckdose ist nicht dargestellt. Sich gegenuberliewobei
der Lockenwickler in gestrichelten Linien an- gende Leitungen sind zu den Kontakten 44, 46 gegedeütet
ist, führt. Eine Kontrollampe 54 kann in Serie mit einem
F i ε 3 eine vergrößerte Ansicht des mit 3 bezeich- der Anschlüsse geschaltet sein.
neten Bereichs in F i g. 2, «5 In F i g. 6 und 7 ist eine bevorzugte Ausfuhrungs-
F i e. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 in F i g. 2, form des Lockenwicklers 60 gezeigt Dieser besteht
Fig 5 einen Teilschnitt längs der Linie 5-5 in aus einem äußeren Mantel 62 aus Kunststott, bei-
Pi „2 spiclsweise Nylon oder ähnlichem Werkstoff, der an
F12'6 einen Schnitt durch die Achse eines Lok- den Stirnseiten des Lockenwicklers 60 über IsoUer-
kenwfcklers in vergrößerter Darstellung, 6o scheiben 64 greift. Das Wickelelement we«t «nen
Fi β 7 einen Querschnitt längs der Linie 7-7 in mittigen rohrartigen Kern 66 auf u™ «t an seilT
Fi Λ Außenseite durch eine Isolierlage 68 abgedeckt, mn
Fi s 8 einen Schnitt durch die Achse eines ande- elektrisches Heizelement 70 ist um die Isoherlage
ren Lockenwicklers, herumgewunden und seine sich gegenuberl.egenden
Fi g 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8 65 Enden sind mit Gegenkontaktstiften 72 verbunaen,
und einen Kopf 74 tragen, die die Isolierscheiben dur*
Fig. 10 einen Schnitt durch ein weiteres Ausfüh- dringen und an deren Außenseite durch an ^
rungsbeispiel eines Lockenwicklers. 76 gesichert sind. Eine zweite Isoüeriage ,
zugsweise aus Asbest, umgibt das Heizelement 70. Lage wird dann um den Lockenwicklerkern herum-
Die Außenfläche des Kunststoffgehäuses ist mit Rip- gelegt.
pen, Stacheln oder anderen Vorsprüngen oder Ver- Wenn ein Lockenwickler vor dem Legen von Haa-
tiefungen in bekannter Weise versehen. ren beheizt werden soll, wird er in die Vertiefung 16
Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht der Kern 5 des Gehäuses 12 eingebracht. Seine Kontaktstifte 72
66 aus Eisen-Nickel-Legierung mit einer Curie-Tem- bewegen sich durch die Führungen 22 und greifen an
peratur von 39O0F. Dies ist etwa das Doppelte der die vorstehenden Kanten 46 a der Heizkontakte 46
Betriebstemperatur, die an der Außenseite des Wik- (F i g. 3) an. Der Wickler wird in dieser Stellung
kelelements benötigt wird, nämlich 180 bis 19O0F. (Fig. 2) durch die Magnetkraft zwischen den Ma-
Ein anderer Lockenwickler 60' ist in den F i g. 8 io gneten 38 und dem ferromagnetischen Kern 66 ge-
und9 dargestellt, bei denen der Kunststoffaußen- halten.
mantel 80 an seinen Enden über die dadurch festge- Der elektrische Strom erregt das Heizelement 70,
legten Isolierscheiben 82 heruntergezogen ist. Diese beheizt den Lockenwickler und seinen Legierungsisolierscheiben
sind ausgestattet mit Kontaktstiften kern. Wenn der Legierungskern 66 sich seiner Cu-84
mit Köpfen 85 in einer Anordnung, ähnlich der 15 rie-Temperatur nähert und seine Permeabilität nachgemäß
F i g. 6. In der Mitte des Ausführungsbeispiels "läßt, tritt ein stufenloses Nachlassen des Magnetisgemäß
den F i g. 8 und 9 ist ein rohrartige'· Kern 86 mus ein. Wenn die magnetische Anziehungskraft zwiangeordnet,
der aus Aluminium bestehen kann und sehen der Legierung und dem Magnet 38 nicht mehr
an dessen Außenfläche durch Eloxierung eine Iso- ausreichend ist, um das Wickelelement zu halten,
lierlage gebildet ist. Das elektrische Heizelement 88 20 fällt es in den Aufnahmeschacht 30 und ist fertig für
ist um diesen Kern herumgewunden und seine sich den Gebrauch.
gegenüberliegenden Enden sind an den Köpfen der Da eine gewisse Verzögerung in der Übertragung
Konaktstifte 84, wie vorstehend beschrieben wurde, von Wärme von der heißen Innenseite des Lockenbefestigt. Wicklers auf die Kunststoffaußenseite besteht, ist der
Das Heizelement wird von einer Isolierlage 90 aus as Lockenwickler erst kühl und erlaubt der diesen beAsbest
umgeben. Diese Isolierlage ist dicht um- nutzenden Person, den Lockenwickler anzufassen
schlossen von einer Hülse 92 aus einer ferromagneti- und die Haare um ihn herum zu winden, ohne daß
sehen Legierung, beispielsweise wie sie vorstehend die Gefahr besteht, sich die Finger zu verbrennen,
beschrieben wurde. Innerhalb kurzer Zeit jedoch, nachdem das Wickel-
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 10 zeigt 30 element an seiner vorgesehenen Stelle angebracht ist,
einen Wickler 60" mit einem äußeren Kunststoff- wärmt sich die Außenseite auf und erreicht schnell
mantel 100, welcher mit auswärts gerichteten Ansät- die Endtemperatur.
zen gleich denen in den anderen Ausführungsbei- Es ist offensichtlich, daß die erfindungsgemäße
spielen versehen ist. Die Enden des Gehäuses 100 Vorrichtung automatisch die Betriebstemperatur gesind
über Isolierscheiben 102 gezogen, die an jedem 35 währleistet. Da die Heizvorrichtung nicht nach Zeit
Ende des Lockenwicklers vorgesehen sind. Mittig auf arbeitet, sondern nach magnetischen Eigenschaften
der Achse ist ein Kern 104 aus Aluminium oder ahn- (Permeabilitätsveränderung), wird jeder Versuch,
lichem Werkstoff angeordnet von dem sich am nach den Lockenwickler nochmals in die Heizvorrichtung
links gerichteten Ende ein einstückig mit diesem ge- zu bringen, fehlschlagen, solange dieser heiß ist, da
arbeiteter Kontaktstift 106 erstreckt. Teleskopartig 40 der Magnet den heißen Wickler nicht festhalten
ist über diesen Kern vom anderen Ende her eine ferro- kann. Auch kann der Lockenwickler niemals übermagnetische
Hülse 108 aufgeschoben, welche aus der heizt werden.
ausgewählten Legierung bestehen kann. Das nach Die gewünschten Wärme- und Zeitwerte können
rechts gerichtete Ende der Hülse 108 trägt einen dort durch Auswahl geeigneten Materials variiert werden,
befestigten Kontaktstift 110. Der Kontaktstift ist wie 45 Zum Beispiel kann für normale Werte während des
die vorher beschriebenen befestigt, wird jedoch Haarformens die Ausführungsform gemäß F i g. 6
durch Isolierscheiben 112 vom Metall der Hülse 108 ausgewählt werden, während für besonders Formisoliert
Die Mantelfläche der Hülse 108 ist mit einer oder Behandlungszeit, wie sie für harte Haare erfor-Lage
aus Isoliermaterial 114 versehen, und das elek- derlich ist, die Version mit dem Aluminiumkeni getrische
Heizelement 116 ist um dieses herumgewun- 50 maß Fig. 10 ausgewählt werden, welche eine große
den. Ein Ende des elektrischen Heizelements ist an Wärmeabgabe gewährleistet
einem Ende der Hülse 108 bei 118 angeschlossen, so Es ist zu bemerken, daß das Herausfallen des Lok-
daß dadurch ein elektrischer Kontakt mit dem Kern kenwicklers aus seiner Heizstellung in den Schacht
104 entsteht und somit auch mit dem Stift 106. Das 30 auftritt, wenn die auf das Wickelelement wirkende
andere Ende ist durch eine übliche Klemme oder an- 55 Schwerkraft größer ist als die der Schwerkraft entge-
dere Mittel an den Stift 110 angeschlossen. genwirkende magnetische Kraft zwischen der Legie-
Bei einer anderen Ausbildung der vorstehend be- rung und dem Magnet Dies ist, genau gesagt, der
schriebenen Lockenwickler wird das gewundene bzw. Fall, wenn die Legierung noch nicht die genaue
gewickelte Heizelement durch eine dünne Lage von Curie-Temperatur erreicht hat. Der Einfacheit halber
geäztem Nickelchrom ersetzt, welches auf einer dün- 60 wurde vorstehend jedoch die Legierung im Zustand
nen Lage aus Silikonisolierung angeordnet ist Die der erreichten Curie-Temperatur beschrieben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Lockenwickler-Heizeinrichtung mit einem 5 11. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch geWickler-Aufnahmegehäuse
nebst elektrischen kennzeichnet, daß die im Gehäuse befindlichen Stromzuführungen, die im Gehäuse an im Ab- Kontakte (46) aus einem Paar von Metallblättstand
voneinander angeordneten elektrischen chen bestehen, von denen jedes an einer Führung
Kontakten münden, und etwa zylindrischen Kunst- (22) angrenzt.
stoffwicklern mit elektrischer Innenheizung und io 12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der
inneren Wärmespeichern sowie Gegenkontakten, Ansprüche 9 bis 11 für die Verwendung mit dem
die während der Aufheizzeit mit den Kontakten Wickler nach Anspruch 1, der die Form einer
im Gehäuse in Verbindung stehen, wobei eine Walze oder eines Zylinders aufweist, dadurch ge-
Arretiervorrichtung jeden Wickler während der kennzeichnet, daß der Magnet (38) mit einer der
Heizung in der Aufheizstellung festhält und nach 15 Mantelflächenwölbung des Wicklers angepaßten
Erreichen der Aufheiztemperatur die elektrische Aushöhlung versehen ist.
Verbindung trennt sowie gleichzeitig den Wickler
durch Veränderung seiner Lage sichtbar freigibt,
Verbindung trennt sowie gleichzeitig den Wickler
durch Veränderung seiner Lage sichtbar freigibt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vor-
richtung aus einem in dem Gehäuse im Bereich 20
der elektrischen Kontakte befestigten Magneten
der elektrischen Kontakte befestigten Magneten
und einem einen ferromagnetischen Werkstoff Die Erfindung bezieht sich auf eine Lockenwickmit
einer vorbestimmten Curie-Temperatur auf- ler-Heizeinrichtung mit einem Wickler-Aufnahmegeweisenden
Teil im Wickler besteht. häuse nebst elektrischen Stromzuführungen, die im
2. Wickler nach Anspruch 1, dadurch gekenn- as Gehäuse an im Abstand voneinander angeordneten
zeichnet, daß der Wickler (60, 60') einen zylin- elektrischen Kontakten münden, und etwa zylindiischcn
metallischen Kern (66, 86, 104) auf- drischen Kunststoffwicklern mit elektrischer Innenweist,
um welchen das Heizelement (70, 88, 116) heizung und inneren Wärmespeichern sowie Gegengewunden
ist. kontakten, die während der Aufheizzeit mit den
3. Wickler nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 30 Kontakten im Gehäuse in Verbindung stehen, wobei
zeichnet, daß das Heizelement (70) unter Zwi- eine Arretiervorrichtung jeden Wickler während der
schenlage von Isoliermaterial um einen zylin- Heizung in der Aufheizstellung festhält und nach Erdrischen
Kern (66) aus ferromagnetischem Mate- reichen der Aufheiztemperatur die elektrische Verrial
gewunden ist. bindung trennt sowie gleichzeitig den Wickler durch
4. Wickler nach Anspruch 2, dadurch gekenn- 35 Veränderung seiner Lage sichtbar freigibt,
zeichnet, daß der zylindrische Kern (86), um den Durch die französische Patentschrift 1 579 406 ist das Heizelement (88) gewunden ist, aus einem ein elektrisch beheizter Lockenwickler mit einem den nicht magnetisierbaren Werkstoff besteht und der Wickler aufnehmenden Gehäuse bekannt, das die ferromagnetische Werkstoff das Heizelement (88) Stromzuführung und eine Einrichtung enthält, die in Form einer Hülse (92) umgibt. 40 den Wickler so lange festhält, bis er die erforderliche
zeichnet, daß der zylindrische Kern (86), um den Durch die französische Patentschrift 1 579 406 ist das Heizelement (88) gewunden ist, aus einem ein elektrisch beheizter Lockenwickler mit einem den nicht magnetisierbaren Werkstoff besteht und der Wickler aufnehmenden Gehäuse bekannt, das die ferromagnetische Werkstoff das Heizelement (88) Stromzuführung und eine Einrichtung enthält, die in Form einer Hülse (92) umgibt. 40 den Wickler so lange festhält, bis er die erforderliche
5. Wickler nach Anspruch 4, dadurch gekenn- Betriebstemperatur erreicht hat. Diese Vorrichtung
zeichnet, daß der zylindrische Kern aus eloxier- ist jedoch äußerst kompliziert aufgebaut und in ihrer
tem Aluminium besteht. Handhabung unsicher.
6. Wickler nach den Ansprüchen 3,4 oder 5, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Wickdadurch
gekennzeichnet, daß der Kern die Form 45 ler mit kurzer Beheizungszeit, einfachem Aufbau und
eines Hohlzylinders aufweist. sicherer Handhabung zu schaffen. Diese Aufgabe
7. Wickler nach Anspruch 2, dadurch gekenn- wird dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus einem
zeichnet, daß der Kern (104) einen Aluminium- in dem Gehäuse im Bereich der elektrischen Konzylinder
aufweist, der innerhalb der mit dem takte befestigten Magneten und einem einen ferro-Heizelement
(116) umwundenen ferromagneti- 50 magnetischen Werkstoff mit einer vorbestimmten
sehen Hülse (108) angeordnet ist. Curie-Temperatur aufweisenden Teil im Wickler be-
8. Wickler nach Anspruch 7, dadurch gekenn- steht. Damit wird eine besonders einfach gestaltete,
zeichnet, daß der Aluminiumzylinder massiv ist. leicht handhabbare und eine lange Beheizungszeit
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- nicht in Anspruch nehmende Vorrichtung geschafkennzeichnet,
daß der Magnet (38) den Wickler 55 fen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist keine
(60, 60') mit den Gegenkontakten (72, 84, 106, beweglichen Teile, wie bimetallische Elemente oder
110) gegen die Schwerkraftwirkung in Berührung schmelzbare Glieder auf. Die elektrischen Kontakte
mit den Kontakten (46) des Gehäuses hält und sind gut in dem Gehäuse verborgen. Es wird ferner
unter dem Magnet und den Kontakten (46) ein verhindert, daß die Wickler etwa überhitzt würden.
Schacht (30) für die Aufnahme und Führung der 60 Ferner sind keine Kontrollampen nötig, die anzeigen,
Wickler (60, 60') nach Erreichen der Curie-Tem- daß die Lockenwickler genügend aufgeheizt sind,
peratur des ferromagnetischen Werkstoffs ange- Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Vorrichordnet
ist. tung auch deshalb besonders fortschrittlich, weil
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge- während der Zeit, in der ein Wickler ins Haar gekennzeichnet,
daß im Gehäuse (12) ein Paar von 65 bracht wird, der nächste Wickler im Gerät aufgeheizt
zueinander parallelen Führungen (22) in Abstand wird. Deshalb kann jeder Wickler bei seiner optimazueinander
für die Aufnahme der sich aus dem len Temperatur im Haar befestigt werden, mit der
Wickler (60, 60') erstreckenden Stifte (71, 84, Folge, daß nicht mehr, wie bei den bekannten Vor-
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