DE2039993A1 - Optische Aufheller der Bisstyrylbenzolreihe - Google Patents
Optische Aufheller der BisstyrylbenzolreiheInfo
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Description
Eadische 'Anilin- & Soda-Fabrik AG '■
Unser Zeichen: Q.Z.26 924 Bg/AR
6700 ludwigshafen, 10.8.1970
Optische Aufheller der Bisstyrylbenzolreihe
Die Erfindung betrifft optische Aufheller der allgemeinen Formel I
R Z XL..
in der
X ein Wasserstoff- oder Chloratom oder eine Methyl-, Methoxy- oder Äthoxygruppe,
Y ein Wasserstoff- oder Chloratom oder eine Methyl-, Methoxy- oder
Äthoxygruppe, X und Y jedoch nicht gleichzeitig Wasserstoffatome,
Z ein Wasserstoff- oder Chloratom oder eine Methyl- oder
Methoxygruppe,
R und R1 unabhängig voneinander Carboxyl-, CarbaIkoxy- oder
gegebenenfalls substituierte Carbonamidgruppen oder Reste der Formeln
CONHNH2, CONHN(CH3>2 oder
C0NHNH(CH2)nS03H bedeuten, wobei
η eine der Zahlen 0 bis 4 ist.
Reste R und R1 sind außer den schon einzeln genannten z.B.:
Carbomethoxy,-äthoxy, -butoxy, -ß-hydroxyäthoxy, -ß-methoxyäthoxy,
-ß-butoxyäthoxy, -ß-dimethylaminoäthoxy, -ß-chloräthoxy,
N-Methyl-, Ν,Ν-Dimethyl-, N-Butyl-, N-ß-Hydroxyäthyl-, N-J1-Methoxypropyl-
oder N-jT-Dimethylaminopropylcarbonamid sowie
Carbonsäuremorpholid, -pyrrolidid, -piperidid,-N-Methy-lpiperazid
oder Carbonamide der Formeln:
-CONH(CH2)3N(CH3)3®CH3SO4 e oder
432/70 ^-Z ^CH3 3 4 -2-
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- 2 - O.Z. 26 924
Technisch von besonderer Bedeutung sind Verbindungen der Formel Ia
X2
\R
in der
ChI
oder 4-Stellung stehen,
Z Wasserstoff oder Chlor und
Z Wasserstoff oder Chlor und
//- CH=CH
0 ^ k ^u
X Chlor, Methyl oder Methoxy, wobei diese Substituenten in 2-
und R, unabhängig voneinander Reste der Formeln OH, OCH,,
OC2H5, OC4H9, OCH2CH2OCH3, OCH2CH2-OCH2Ch2-OCH3, OCH2CH2-OC4H9,
NH2, NHCH3, N(CH3)2,N(C2H5)2, NHCH2CH2OH, (
NH(CH2)3- N(CH3)2, NH(CH2)3N(CH3)3CH3SO4 e
23 32 233334 234g
0, nM , if^BH, /nc H3, NHNH2, NHN(CH3 )2, NHNHSO3H oder
NHNH(CH2J3SO3H bedeuten.
Zur Herstellung der Verbindungen der Formel I kann man Verbindun
gen der Formel II
y CHO
Z
mit Verbindungen der Formel III
OCH,
nach Art einer Wittig-Reaktion umsetzen und in den Reaktionsprodukten
der Formel IV
YZY
Z ^
209808/1969 5
- 3 - ■ O.Z. 26 924 -r
gewünschtenfalls die OCH^-Gruppe gegen die für R genannten
Reste nach an sich bekannten Methoden austauschen.
Verbindungen der Formel III erhält man aus den entsprechenden
Benzoesäureestern durch Chlormethylierung.
Die Verbindungen der Formel I sind farblos bis blaßgeIb und eignen
sich als optische Aufheller für Baumwolle, Zellwolle, Wolle, Seide, synthetische Polyamide und Polyester, Celluloseester und
Acrylnitrilpolymerisate.
Einige der neuen Verbindungen sind auch als Aufheller für Papier sowie zur Massenaufhellung von Polyamiden, Polyestern oder Polypropylen
.geeignet.
Hervorzuheben sind das gute Ziehvermögen und der hervorragende
Weißgrad, der sich mit den neuen Aufhellern erzielen läßt.
In den folgenden Beispielen beziehen sich Angaben über Teile
und Prozente, sofern nicht anders vermerkt, auf das Gewicht.
48,5 Teile 3-Chlormethyl-4-methylbenzoesäuremethylester und 68 Teile Triäthylphosphit werden 15 Stunden auf HO bis 15O0C erhitzt.
Nach dem Abdestillieren von überschüssigem Triäthylphosphit wird der Rückstand mit 17iO Teilen Dimethylformamid und 13,4
Teilen Terephthalaldehyd versetzt. In das Gemisch läßt man bei
20 bis 300C 51 Teile einer 30 ?£igen methanolischen Natriummethylatlösung
eintropfen und erwärmt anschließend 5 Stunden auf 6O0C.
Nach dem Erkalten wird das Reaktionsgemisch in 800 Teile Wasser
gegossen, mit Salzsäure neutralisiert, das Produkt abgesaugt, gewaschen und getrocknet. Man kristallisiert aus Butanol um und
erhält 29,5 Teile (69 1* der Theorie) farblose Kristalle, die
bei 166 bis 1680C schmelzen. Die Verbindung hat die Formel
| CH3 | CH=CI | H,C O |
\ |
| '"VcH=CH | NCOOCH3 | ||
| OOCH, | |||
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- 4 - O. Z. 26 924
Der als Ausgangamaterial benötigte 3-Chlormethyl-4-methylbenzoesäuremethylester
wird folgendermaßen hergestellt:
Ein Gemisch aus 150 Teilen p-Toluylsäuremethylester, 10 Teilen
Zinkchlorid und 500 Teilen 1,2-Dichloräthan wird bei 20 bis
250C mit 135 Teilen (kflL'-Dichlordimethylather versetzt und 15
Stunden unter Rückflußkühlung erhitzt. Nach dem Erkalten wird
der Ansatz mit Wasser, dann mit 5 i^iger Natriumhydrogencarbonat·
lösung und schließlich nochmals mit Wasser gewaschen. Die organische Phase wird über Natriumsulfat getrocknet, eingedampft
und der Rückstand bei 125 bis 1320C und 0,5 Torr destilliert.
' Man erhält 145 Teile (73 i» der Theorie) Chlorine thylierungsprodukt,
das bei 46 bis 480C schmilzt.
Entsprechend Beispiel 1 werden 51 Teile 3-Chlormethyl-4-methoxybenzoesäuremethylester
mit 60 Teilen Triäthylphosphit umgesetzt und anschließend mit 13,4 Teilen Terephthalaldehyd kondensiert.
Man erhält nach dem UmkristaHigieren aus Toluol 27,6
Teile (63 i» der Theorie) blaßgelbe Kristalle mit dem Schmelzpunkt 203 bis 2050C. Die Verbindung hat die Formel
OCH,
C7OOCH3 C00CH3
Der als Ausgangsverbindung benötigte 3-0hlormethyl-4-methoxybenzoesäuremethylester
wird folgendermaßen hergestellt:
Ein Gemisch aus 166 Teilen p-Methoxybenzoesäuremethylester,
Teilen Zinkchlorid und 300 Teilen Tetrachlorkohlenstoff wird Stunden auf 500C erwärmt. Die Aufarbeitung erfolgt analog
Beispiel 1. Man erhält 153 Teile (71 i» der Theorie) Chlormethylierungsprodukt
mit dem Schmelzpunkt 78 bis 80 C.
209808/1969 ~5"
-■;.- 5 - OvZ. 26 924
Entsprechend Beispiel 1 werden 59 Teile 2-Methoxy-5-ehlormethylbenzoesäuremethylester
mit 80 Teilen Triäthylphosphit umgesetzt und das Produkt mit 13,4 Teilen Terephthalaldehyd kondensiert.
Nach dem Umkristallisieren aus Äthylenglykolmonomethylather ■
erhält man 26,5 Teile (58 i» der Theorie) blaßgelbe Kristalle
mit dem Schmelzpunkt 243 bis 2460C. Me Verbindung hat die
lOrmel
CH=CH-
COOCH,
Analog der im Beispiel 1 angegebenen Arbeitsweise werden 54 Teile 2~Methoxy-4-methyl-5-chlormethylbenzoesäurmethylester mit
78 Teilen Triäthylphosphit umgesetzt und der erhaltene Phosphonester
mit 13,4 Teilen Terephthalaldehyd kondensiert. Man erhält
nach dem Umkristallisieren aus Butanol 21 Teile (43 % der Theorie)
gelbe Kristalle, die bei 208 bis 2110C schmelzen. Die Verbindung
hat die Formel
H=CH-K' VJH=CH
COOCH3 COOCH3
46,7 Teile 1,4-Bis-/~"2'-ehlorstyryl/-13011^oI-S' -dicarbonsäuremethylester
werden in einer Mischung aus 350 Teilen 10 ^iger
Natronlauge und 75 Teilen Äthylenglykolmonomethyläther suspendiert
und 10 Stunden unter Rückflußkühlung erhitzt. Nach dem
Erkalten wird mit konzentrierter Salzsäure angesäuert, der Niederschlag wird abgesaugt und in 500 Teilen 10 ^iger Salzsäure
3 Stunden unter Ruckflußkühlung erhitzt. Man läßt erkalten9
saugt den Niederschlag ab und wäscht mit Wasser nach» Nach dem
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- 6 - O.Z. 26 924
Trocknen werden 43,7 Teile (100 $ der Theorie) Dicarbonsäure
als blaßgelbes Pulver erhalten, das nicht unterhalb 35O0C r
schmilzt. Die Verbindung hat die Formel
H=CH-C' VCH=OW/ xN
COOH COOH
In eine Suspension von 47,6 Teilen 1,4-Bis-/~2'-chlorstyrylj7-benzol-5'-dicarbonsäurechlorid
in 400 Teilen Aceton wird 6 Stunden bei 560C Ammoniak eingeleitet. Nach dem Abkühlen wird
der Niederschlag abgesaugt, anschließend in 1000 Teilen Wasser verrührt, nochmals abgesaugt und getrocknet. Es werden 42,2
Teile (97 i> der Theorie) Diamid der Formel
CH=CH-C V-CH=CH7/
CONH2 erhalten. Die Verbindung schmilzt bei 327 bis 3290C
Das als Ausgangsmaterial benötigte Dicarbonsäurechlorid wird folgendermaßen hergestellt:
Ein Gemisch von 43,9 Teilen 1,4-BiS2^"'-"Chlorstyryl7-benzol-5'-dicarbonsäure,
2 Teilen Dimethylformamid und 250 Teilen Chlorbenzol
wird mit 40 Teilen Thionylchlorid versetzt. Innerhalb 1 Stunde wird der Ansatz auf 85 bis 900C erhitzt und 8 Stunden
bei dieser Temperatur belassen. Man läßt abkühlen und saugt das ausgefallene Produkt ab. Es wird mit Petroläther gewaschen und
getrocknet. Man erhält 43 Teile (90 i· der Theorie) gelbes Pulver mit dem Schmelzpunkt 232 bis 2350C
In ein Gemisch von 42 Teilen T-Dimethylaminopropylamin, 35 Teilen
Triäthylamin und 250 Teilen N-Methylpyrrolidon werden bei 100C
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- 7 - O.Z. 2β 924
unter Rühren allmählich 43,5 Teile 1,4-Bis-/~2'-methylstyryl7-benzol-5'-dicarbonsäurechlorid
eingetragen. Der Ansatz wird 3 Stunden gerührt und dann in 2000 Teile Wasser gegeben; das ausgefallene
Produkt wird abgesaugt, gewaschen und aus einem Gemisch
Äthylenglykolmonomethyläther/Wasser=i/1 umkristallisiert.
Die Ausbeute beträgt 54 Teile (95 1· der Theorie) farblose bis
blaßgelbe Kristalle, die bei 180 bis 1820O schmelzen. Die Verbindung
hat die Formel
H=CH-T T-CH=CH _
CH, CONH(CH9)X"3 CONH(CH2)3N:
Bine Lösung von 56,6 Teilen 1,4-Bis-/~2-methylstyryl7-benzol-5'-dicarbonsäure-Jf-dimethylaminopropylamid
in 130 Teilen N-Methylpyrrolidon wird tropfenweise mit 30 -Teilen Dimethylsulfat versetzt.
Die Lösung wird 5 Stunden gerührt und anschließend wird
das Reaktionsprodukt mit 1200 Teilen Aceton ausgefällt. Es wird abgesaugt, mit Aceton gewaschen und getrocknet. Man erhält
75 Teile (92 i» der Theorie) farblose bis blaßgelbe Kristalle,
die bei 228 bis 2300C schmelzen. Die Verbindung hat die Formel
CONH(CH9),N(CH,)
In ein Gemisch von 27 Teilen Äthanolamin, 22 Teilen Triäthylamin
und 250 Teilen Äthylenglykoldimethyläther werden unter
Rühren bei 15 bis 2O0C allmählich 43,5 Teile 1,4-Bis-/~4'-methylstyryl7-benzol-5'-dicarbonsäurechlorid
eingetragen. Anschließend
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- 8 - O. Z. 26 924
wird 2 Stunden bei 800C gerührt. Nach dem Erkalten wird die
Reaktionsmischung in 3000 Teile Wasser gegossen, mit Essigsäure neutralisiert und der Niederschlag abgesaugt. Er wird getrocknet
und aus Athylenglykolmonomethyläther umkristallisiert. Man erhält 34,8 Teile (72 i· der Theorie) blaßgelbe Kristalle mit dem
Schmelzpunkt 267 bis 2700C. Die Verbindung hat die Formel
CONHCH2CH2OH CONHCH2CH2OH
Ein Gemisch von 45,8 Teilen 1,4-Bis-/~2'-methoxystyryl7-benzol-5'-dicarbonsäuren^
thylester, 150 Teilen Athylenglykolmonomethyläther
und 80 Teilen Hydrazinmonohydrat wird 15 Stunden unter
Rückflußkühlung erhitzt. Der Ansatz wird in 1500 Teile Wasser gegossen, der Niederschlag abgesaugt, mit Wasser gewaschen und
getrocknet. Man erhält 42,5 Teile (93 i· der Theorie) blaßgelbe Kristalle. Die Verbindung schmilzt bei 283 bis 285°C und hat
die Formel
OCH3
CONHNH2 CONHNH2
Eine Lösung von 45,8 Teilen 1 ,4-Bis-/~~2' -methoxystyryl7-5 '-dicerbonsäurehydrazid
in 350 Teilen Dimethylformamid wird mit 10,5 Teilen Natriumcarbonat und 33 Teilen 1,3-Propansulton versetzt.
Man erwärmt innerhalb von 1 Stunde auf 800C und beläßt den Ansatz 4 Stunden bei dieser Temperatur. Nach dem
Erkalten wird filtriert und das Piltrat mit 1000 Teilen Aceton versetzt. Der Niederschlag wird abgesaugt, mit Aceton gewaschen
und getrocknet. Man erhält 73 Teile (98 f· der Theorie) wasserlösliches,
blaßgelbes Pulver, das nicht unterhalb 35O0C schmilzt,
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Die Verbindung hat die Formel
OCH
O.Z. 26 924
CH5O
CONHNH(CH2) j SOjNa
CONHNH(CH2) j SOjNa
Analog der in den Beispielen beschriebenen Arbeitsweise lassen
sich weitere durch Angabe der Substituenten charakterisierte Verbindungen herstellen. Sie sind in der folgenden Tabelle
aufgeführt: ·
| Beispiel | X | Y | ISl | R = R1 | COOH |
| 12 · 13 |
CHj CHj |
H H |
H H |
C0NH(CH2)JN(GHj)JCHjSO4 6 | |
| 14 | CH, | H | H | G0N^~V-CHj | |
| 15 | CHj | H | H | C0NH(CH2)jN(CHj)2 | |
| 16 | GHj | H | H | con(3 | |
| 17 | CHj | H | H | COOCH, | |
| 18 | CHj | H | H | COOCH2GH2N(CHj)2 | |
| 19 | CHj | H | H | COOCH2OH2OC2H5 | |
| 20 | CHj | H | H | CONHNHSOjH | |
| 21 | CHj | H | H | CONHGH2CH2OH | |
| 22 | CHj | H | Cl | COOCHj | |
| 23 | CHj | H | Cl | 0 COOC2H5 | |
| 24 | CHj | H | CHj | COOH | |
| 25 | CHjO | H | H | GOOCH2CH2OH | |
| 26 | CHjO | H | H | COOGH2CH2OC4Hq | |
| 27 | CHjO | H | H |
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10~
| X | - 10 - | Z | O.Z. 26 924 | R = R.. | |
| CHjO CHjO |
H H |
2039993 | CON(CHj)CH2CH2OH CON ^-CH2CH2OH |
||
| Beispiel | CHjO | Y | GHj | CONH2 | |
| 28 29 |
C2H5O | H H |
Cl | COOCHj | |
| 30 | Cl | H | Cl | GOOCHj | |
| 31 | H | H | H | COOH | |
| 32 | H | H | H | COOC^Hn 4 y |
|
| 33 | H | CHj | H | COOCH2CH2OH | |
| 34 | H | CHj | H | Γ\ Γ\ f\ /t TT Γ\ TT VT / f\ TT Λ ν U V/vlln vllrtl« V VAiIr / f*i |
|
| 35 | H | CHj | H | COl(N-CHj | |
| 36 | H | GHj | H | GOWJ | |
| 37 | H | CHj | H | CONHC4H9 | |
| 38 | H | CHj | H | CON NH | |
| 39 | H | CH, | H | CONHCH2CH2OH | |
| 40 | H | CHj | H, | y- * ζΛ TT COkV 3 CHj SO 9 * CH2CH2OH |
|
| 41 | H | CHj | H | CONHNH(CH2)4SOjH | |
| 42 | H | CHj | CHj | COOCH2CH2OCHj | |
| 43 | H | CHj | Cl | C0NHNH(CH2)jS0jH | |
| 44 | H | CHj | CHjO | COOCHj | |
| 45 | H | CHj | H | COOH | |
| 46 | H | CHj | H | GOOCH2CH2OCHj | |
| 47 | H | CHjO | H | COOCH2CH2Cl | |
| 48 | H | CHjO | H | CONH(CH2J3N(C4Hg)2 | |
| 49 | H | GHjO | H | CONHCH2CH2OH | |
| 50 | H | CHjO | H | GONHG.HQ | |
| 51 | H | CHjO | H | CON > | |
| 52 | GHjO | ||||
| 53 | CH,0 | ||||
209808/1969
- Il -
0,Z. 2β 924
| Beispiel | X | Y | ζ | R = R1 | 6 | R=R1=COOCHj |
| 54 | H | CHjO | H | CONHNHSOjH | R=R1=COTH(CH2)jN(CHj)2 | |
| 55 | H | CHjO | H | COE^] | R=COOCHj JR1=CONH(CH2)jN(CHj -12- 9 |
|
| 56 | H | C2H5O | H | COOCHj | ||
| 57 | H | CHjO | Cl | COOCHj | ||
| 58 | H | CHjO | Cl | COOCH2CH2OH | ||
| 59 | H | CHjO | Cl | .CH, CONH(CHp),Ν' 5 T) |
||
| 60 | H | Cl | H | ν_/ COOCH2CH2OH |
||
| 61 | H | Cl | H | COOCHj | ||
| 62 | H | Cl | H | C00CoHc | ||
| 63 | H | Cl | H | CON iT-CH, | ||
| 64 | H | Cl | H | CONH(CH2)jOCHj | ||
| 65 66 |
H H |
Cl Cl |
H H |
CONHN(CHj)2 001O |
||
| 67 | H | Cl | Cl | COOCHj | ||
| 68 69 |
H H |
Cl Cl |
Cl Cl |
CONHCHj σοι(_ρ |
||
| 70 | CHjO | CHj | H | COOC2H5 | ||
| 71 | CHjO | CHj | Cl | CONHNH2 | ||
| 72 | CHj . | Cl | H | COOCHj | ||
| 73 | CHj | CHj | Cl | COOCHj | ||
| 74 | CHj | CHj | Cl | CONHCH2CH2OH | ||
| 75 | Cl | Cl | H | COOCHj | ||
| 76 | CHjO | CHjO | H | COOCHj | ||
| Gemisch aus: | ||||||
| 77 | H | CHj | H | |||
| 20980ί | 3/19 | |||||
O.Z. 26 924
R —
OH3O
Gemisch aus: R=R1=CONHCH2CH2OH
R=R1=C0NH(OH2)3N
R=CONHCH2CH2OH;R1=C0NH(CH2)
N(CH3)2
209808/1969
-13-
Claims (4)
- - 13 - O. Z. 26 924PatentansprücheOptische Aufheller der Bisstyrylbenzolreihe der allgemeinen FormelR Z R1in der .X ein Wasserstoff- oder Chloratom oder eine Methyl-, Methoxy- oder Äthoxygruppe,Y ein Wasserstoff-oder Chloratom oder eine Methyl-, Methoxy- oder Ithoxygruppe, X und Y jedoch nicht gleichzeitig Wasserstoff atome,Z ein Wasserstoff- oder Chloratom oder eine Methyl- oder Methoxygruppe,Rund R^ unabhängig voneinander Carboxyl-, Carballcoxy- oder gegebenenfalls substituierte Carbonamidgruppenoder Reste der FormelCONHNH2, CONHN(CH3)2 oderC0NHNH(CHg)nSO3H bedeuten, wobei η eine der Zahlen 0 bis 4 ist.
- 2. Optische Aufheller gemäß Anspruch 1 der allgemeinen Formel2X1 ' ' . ' ^ 4in der1
X Chlor, Methyl oder Methoxy, wobei diese Substituentenin 2- oder 4-Stellung stehen,
Z Wasserstoff oder Chlor und
R2 und R3 unabhängig voneinander Reste der formelnOH,, OGH3 OC2H5, OC4H9, OCH2CH2OCH3, OCH2CH2-OCH2CH2-OCh3,- -14-209808/1969-H- O.Z. 26 924OCH2CH2-OC4H9, NH2, NHCH3, N(CH3)g, N(C3H5)2,NHCH2CH2OH, N(CH2CH2OH)2, NH(CH2J3N(CH3)2,CH3SO4 6, NH(CH2)3N(C4Hg)2, N^Jb, nQ , ^N NDH3, NHNH2, NHN(CH3)2, NHNHSO3H oder NHNH(CH2)5SO3H bedeuten. - 3. Die Verwendung der optischen Aufheller gemäß Anspruch 1 oder 2 für natürliche oder synthetische Polyamide, Baumwolle oder Zellwolle.
- 4. Ein Verfahren zur Herstellung von optischen Aufhellern gemäß " Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet« daß man Terephthaldialdehyde der Formel
Z
ι-CHO OHO-Q I
Zder Formel mit Verbindungen 2ci
Iγ CH XOCH3 A. umsetzt und die OCH,-Gruppe nach an sich bekannten Methoden durch R ersetzt.Badische Anilin- & Soda-Fabrik KQt /[209808/1969
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