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DE203931C - - Google Patents

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Publication number
DE203931C
DE203931C DENDAT203931D DE203931DC DE203931C DE 203931 C DE203931 C DE 203931C DE NDAT203931 D DENDAT203931 D DE NDAT203931D DE 203931D C DE203931D C DE 203931DC DE 203931 C DE203931 C DE 203931C
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DE
Germany
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sheet
book
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Active
Application number
DENDAT203931D
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English (en)
Publication of DE203931C publication Critical patent/DE203931C/de
Active legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F21/00Indexing means; Indexing tabs or protectors therefor

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  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

s>/7 α'.ίΐΐϋιΐιίΐίΚ!
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
'- Ju 203931 KLASSE 545. GRUPPE
RUDOLF EMIL SCHNORF in ZURICH.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Juli 1907 ab.
Im. Journal der amerikanischen Buchführung befinden sich die einzelnen Konten auf einer Seite nebeneinander. Infolgedessen ergibt sich bei großer Kontenzahl eine erhebliche Blattlänge, die das Buch unhandlich und die Buchungen unübersichtlich macht. Das Hauptbuch erfordert immer ein besonders zu führendes Register für die einzelnen Konten, aus dem die zu einem bestimmten Konto gehörenden Seitenzahlen des Hauptbuchs ersichtlich sind. Man muß also ein besonderes Kontenregister führen und vor dem Aufschlagen des Hauptbuchs das zu suchende Konto im Register nachschlagen.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Bucheinrichtung beseitigt sowohl die Nachteile des bisherigen Journals als auch die Führung des besonderen Registers für das Hauptbuch; letzteres namentlich dann, wenn nur eine geringe Anzahl von verschiedenen Konten im Geschäfte vorhanden sind.
Im wesentlichen besteht die Erfindung darin, daß je eine beliebige Anzahl von Blättern des Buches oder die verschiedenen Konten einer Seite desselben einander schuppenartig überdeckend auf einem Grundblatte angeordnet sind.
Der freibleibende Rand oder mehrere derselben können zur Kennzeichnung des Kontos, zur Numerierung des Blattes und zu Ubertragungsvermerken benutzt werden, so daß diese Aufzeichnungen auf jedem einzelnen Blatte oder Konto ohne weiteres, namentlich ohne Umblättern ersichtlich sind, wodurch gleichzeitig ohne Benutzung eines besonderen Registers eine größere Anzahl Konten übersehen und ein bestimmtes Konto herausgesucht werden kann. Beim Journal gewährt die Einrichtung außerdem noch den Vorteil, daß infolge des schuppenförmigen Ubereinandergreifens der einzelnen Konten eine erheblich größere Anzahl derselben auf einer bestimmten Länge des Blattes angeordnet werden kann als früher.
In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt die
Fig. ι die Einrichtung an einem Hauptbuche, während die
Fig. 2 die Einrichtung an einem Journal erkennen läßt.
In der Zeichnung besitzt das Hauptbuch zehn Grundblätter a, auf deren jedem zehn Kontoblätter b mit Konten auf der Vorder- und Rückseite, einander schuppenförmig überdeckend, angeordnet sind. Die Hauptblätter a besitzen Nummernvermerke über die auf ihnen angeordneten. Kontoseitenzahlen auf in bekannter Weise seitlich angeordneten und. von unten nach oben stufenförmig abgeschnittenen Ansätzen. Beim Umblättern eines Grundblattes α werden demgemäß jeweils zehn Kontoblätter umgeblättert und zehn neue Blätter freigelegt, von denen jeweils das untere vor dem oberen vorsteht und auf dem vorstehenden Rande die Seitenzahlen, die Kontobezeichnung und gegebenenfalls noch eine . Übertragungsrubrik trägt, um bei abgeschlossenen Konten den Übertrag sofort ohne vorheriges Umblättern ablesen zu können. Da die Kontobezeichnung beim Aufschlagen des Buches auf jedem einzelnen Kontoblatt ohne
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weiteres ersichtlich ist, so wird die Führung eines besonderen Registers und das Nachschlagen desselben beim Aufsuchen eines Kontos überflüssig.
Noch größere Vorteile als beim Hauptbuche gewährt die neue Bucheinrichtung beim Journal (Fig. 2). Das Journal besteht aus einzelnen Grundblättern α und einer beliebigen Anzahl von schmalen Kontoblättern b, die auf dem Grundblatt a, einander schuppenförmig überdeckend, befestigt sind. Auch hier ist die Befestigung und die Überdeckung eine derartige, daß rechts ein genügend breiter Rand zur Verzeichnung des Kontos und des etwaigen Ubertragungsvermerks sowie der Kontennummer verbleibt. Wenn auf ein neues Grundblatt α übergegangen werden muß, so ist infolge der neuen Bucheinrichtung die Kontenübertragung, insoweit die Konten nicht ausgeglichen sind, eine sehr bequeme, einfache und rasche, indem man das Grundblatt a mit den ausgefüllten Konten auf die linke Seite umklappt und darauf die Konten allein auf den freien Teil des Grundblattes umlegt (linke Seite der Fig. 2). Man hat dann stets sowohl die alten Konten als die neu auszufüllenden nebeneinander vor sich und kann sie, soweit erforderlich, ohne wie bisher das Umklappen der ganzen Seite fortwährend vornehmen zu müssen, bequem und auch mit großer Sicherheit richtig übertragen. Sind dabei die sich bei den nicht ausgeglichenen Konten ergebenden Überträge auf dem freien Rande des betreffenden Kontoblattes vermerkt, so ist außerdem beim Übertragen das Aufblättern des betreffenden Kontos überflüssig, und die Ubertragungsarbeit wird ganz bedeutend vereinfacht und erleichtert.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Bucheinrichtung für amerikanische Buchführung, dadurch gekennzeichnet, daß eine größere Anzahl von Kontoblättern (b) auf einem Hauptblatte (et), einander schuppenförmig überdeckend, nebeneinander angeordnet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT203931D Active DE203931C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT203931D Active DE203931C (de)

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DE (1) DE203931C (de)

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DE203931C (de)
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