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DE203901C - - Google Patents

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Publication number
DE203901C
DE203901C DENDAT203901D DE203901DA DE203901C DE 203901 C DE203901 C DE 203901C DE NDAT203901 D DENDAT203901 D DE NDAT203901D DE 203901D A DE203901D A DE 203901DA DE 203901 C DE203901 C DE 203901C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
angle iron
edge
bead
iron
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT203901D
Other languages
English (en)
Publication of DE203901C publication Critical patent/DE203901C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/42Details of metal walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 203901 KLASSE 81 c. GRUPPE
ARTHUR KOPPEL AKT.-GES. in BERLIN.
Randwinkeleisen für Transportgefäße. Patentiert im Deutschen Reiche vom 12. Februar 1907 ab.
Für die Einfassung von Transportgefäßen, insbesondere von genieteten, geschraubten oder geschweißten fahrbaren Blechgefäßen, deren Rand von Arbeitern behufs Kippens oder anderer Bewegungen -zu erfassen ist, sind neben gewöhnlichen Winkeleisen sogenannte Handleisteneisen bekannt, die dadurch gekennzeich-
: net sind, daß sich an die mit dem Rand des Gefäßes zu verbindende Einfassung nach oben
ίο hin eine Wulst anschließt. Es hat sich gezeigt, daß die Festigkeit solcher Handleisten nicht in allen Fällen genügt, so daß Ausbiegungen des Gefäßrandes bei stärkerer Inanspruchnahme vorkommen. Diesem Übelstande abzuhelfen, bezweckt die Erfindung, die von den an sich bekannten sogenannten Wulstwinkeleisen Gebrauch macht, derart, daß sich die Wulst am Ende des freien Schenkels befindet. Gegenüber den gebräuchlichen Winkeleisen gewöhnlicher Art wird hierbei, abgesehen von der größeren Bequemlichkeit für die zufassende Hand und der damit verringerten Verletzungsgefahr, erreicht, daß sich die Randeisen um die gewöhnlichen rechteckigen Transportgefäße ringsherum führen, also auch an den Ecken umbiegen lassen, ohne daß es hierfür besonderer Sorgfalt bedarf oder bestimmte Maschinen Anwendung finden müßten. Bei einem gewöhnlichen Winkeleisen mit nach außen gerichteten Schenkeln reißt das Eisen häufig und leicht auf, was nicht nur im Hinblick auf die Festigkeit, sondern auch auf die Handlichkeit im vorliegenden Falle vermieden werden soll. Bei dem vorliegenden Randwinkeleisen gibt die Wulst beim Biegen des Schenkels genug Material her, um, wenn auch unter einiger Dehnung, ein Reißen beim Umlegen zu verhüten·; Auf diese Weise gelingt es, die Eigenschaften des Winkeleisens in bezug auf Steifigkeit mit denen des Handleisteneisens hinsichtlich der für das Anfassen günstigen Form und der Biegungsfähigkeit zu vereinigen.
Um die Handlichkeit, den Griff bei der Bedienung des Transportgefäßes noch zu vervollkommnen, wird der an seinem Ende mit der Wulst versehene freie Schenkel des Winkeleisens etwas gekrümmt und auch gerundet in den geraden anderen Schenkel übergeführt. Die Krümmung braucht sich hierbei nicht über die ganze Länge des freien Schenkels zu erstrecken.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer Ausführungsform durch einen teil weisen Querschnitt beispielsweise dargestellt:
Der Querschnitt des auf dem Rand r des Transportgefäßes zu befestigenden Eisens zeigt winkeleisenartige Gestalt, wobei der abstehende freie Schenkel α gekrümmt und am Ende mit einer Griffwulst ax ausgerüstet ist. Der andere Schenkel b ist in bekannter Art innen mit einem Ansatz δ1, versehen, der sich auf den Rand des Blechgefäßes aufsetzt. Die Befestigung des Winkeleisens erfolgt wie sonst durch Schrauben, Nieten, Schweißen u. dgl. Der gekrümmte Schenkel α ist mit einer Rundung in den geraden anderen Schenkel übergeführt.
Es versteht sich, daß das vorliegende Rand-
eisen an keinerlei Abmessungen und an kein bestimmtes Material gebunden ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Randwinkeleisen für Transportgefäße, insbesondere für genietete, geschraubte oder geschweißte fahrbare Blechgefäße, dadurch gekennzeichnet, daß der abstehende Schenkel des Winkeleisens an seinem freien Ende mit einer Griffwulst versehen, gekrümmt und mit einer Rundung in den geraden anderen Schenkel übergeführt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT203901D Active DE203901C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE203901C true DE203901C (de)

Family

ID=466276

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT203901D Active DE203901C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE203901C (de)

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