DE2038559C3 - Elektrischer Verbindungsstecker zum Verbinden von Leitern unter einem rechten Winkel - Google Patents
Elektrischer Verbindungsstecker zum Verbinden von Leitern unter einem rechten WinkelInfo
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Description
35
Elektrischer Verbindungsstecker zum Verbinden von Leitern unter einem rechten Winkel.
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Verbindungsstecker
zum Verbinden von Leitern unter einem rechten Winkel, mit wenigstens einer Reihe von in
einer ersten dielektrischen Halterung befindlichen ersten Kontaktelementen, die im wesentlichen geradlinig
ausgebildet, parallel nebeneinander und im Abstand voneinander in einer ersten Ebene liegen und mit wenigstens
einer Reihe von in einer zweiten dielektrischen Halterung befindlichen zweiten Kontaktelementen,
die im wesentlichen geradlinig ausgebildet, parallel nebeneinander und im Abstand von einander in einer
zweiten Ebene liegen, die senkrecht zu der ersten Ebene verläuft, bei der die erste Halterung eine von der
zweiten Halterung abgewandte, parallel zu der zweiten Ebene verlaufende Begrenzungsfläche aufweist, an die
eine mit einer gedruckten Schaltung versehene Platte anzusetzen ist.
Bei einem nach der USA.-Patentschrift 3 007 131 bekannten
Verbindungsstecker dieser Art sind die zweiten Kontaktelemente durch Bandleiter in einem Bandleiterkabel
gebildet. Die frei liegenden Enden der Bandleiter werden auf die die ersten Kontaktelemente
bildende Stifte gedrückt, so daß die Stifte die ihnen zugeordneten Bandleiter durchstoßen, und dann werden
die Bandleiter mit den Stiften im Bereich der Durchstoßstellen verlötet. Es handelt sich hierbei also um
eine grundätzlich unlösbare Verbindung, die überdies den Nachteil hat, daß die Bandleiter von oben auf die
Stifte gedruckt werden müssen. Ein Heranschieben der Bandleiter an die Stifte parallel zu der obengenannten
Begrenzungsfläche der die Stifte tragenden Halterung an die eine mit einer gedruckten Schaltung versehem
Platte angesetzt ist. ist nicht möglich; insbesondere is daher ein Austauschen des Bündkabels Dei einer An
Ordnung dicht nebeneinanderliegender Platten nich raöelich, wenn nicht die Platten selbst aus ihren Halte
rungen vorher entfernt wenden.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, ein« lösbare Verbindung anzugeben, bei der die erste Halte
rang tnit der an ihr befindlichen, eine Schaltung tragen
den Platte, auch wenn mehrere solcher Platten mit in
nen zugeordneten Halterungen vorgesehen sind, an On und Stelle bleiben kann, wenn die Verbindung herge
stellt oder gelöst wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der elektrische Ver bindungsstecker eingangs genannter Art dadurch ge
kennzeichnet, daß die zweiten Kontaktelemente in je weils zwei in der zweiten Ebene liegenden, federnder
Finger enden, zwischen die die ersten Kontaktelemente durch Verschieben der zweiten Halterung in Richtung
der /v> eilen Ebene einzuführen sind
Zum Zusammenstecken wird die die federnden Finger tragende zweite Halterung in Richtung der Ebene
der Platte, an die die erste Halterung angesetzt ist, aul die erste Halterung zu bewegt, bis die federnden Finger
die ihnen zugeordneten Kontaktelemente der ersten Halterung umschließt.
Federnde Kontaktfinger sind an sich nach der USA-Patentschrift
3 223 9bO zum Kontaktieren von über Kreuz zwischen sie gesteckten, gleichartigen Kontakt
fingern bekannt.
Auch ist es nach der französischen Patentschrift 1 474 079 bekannt, nichtfedernde Kontaktgabeln, die
verschiebbar in einem Isolierstoffblock gelagert sind. Kontaktstifte umgreifen zu lassen, die sich rechtwinklig
zur Verschieberichtung der Gabeln erstrecken und die Kontaktstellen zu verlöten.
Nach dem Gebrauchsmuster 6 912 820 ist es bekannt,
Steckerbuchsen, die mit.zu ihnen koaxialen Kontaktierungshülsen vereinigt sind, in einem Isolierstoffblock
dadurch :u haltern, daß federnde Gabeln durch rechtwinklig
zur Achse der Buchsen verlaufende Schlitze gesteckt werden, die eine Ringnut zwischen den Steckerbuchsen
und den Kontakthülsen umgreifen.
Diese drei letztgenannten Schriften befassen sich jedoch nicht mit der speziellen Aufgabe, von der die Erfindung
ausgeht.
Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand von in der Zeichnung dargestellten vorzugsweisen Ausführungsformen
erläutert werden. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch eine erste Kontakthalterung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch eine zweite Kontakthalterung,
F i g. 3 und 4 eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Federkontaktclementes, das in die zweite, in
F i g. 2 dargestellte Halterung eingebaut wird,
F i g. 5 und 6 Schnitte entlang der Linien V-V und Vl-Vl in Fig.3,
F i g. 7 und 8 perspektivische Ansichten der ersten Halterung für die Kontaktelemente,
F i g. 9 und 10 perspektivische Ansichten der zweiten Halterung für die Kontaktelemente, und
F i g. 11 eine Ansicht, in der die beiden Halterungen
in ihrer zusammengesetzten Stellung dargestellt sind.
Der in der Zeichnung dargestellte Stecker enthält eine erste Halterung I (F i g. 1 und 7 bis 8) aus einem
dielektrischen Material, die zur Aufnahme von Kon-
taktelementen 3' - 32 in Löchern 2' - 22 dient, die in
Reiben (F i g. 7 und 8) angeordnet sind, wobei die Konlaktelemente
nebeneinander und angrenzend aneinander in parallelen Reihen angeordnet sind, sowie eine
zweite Halterung 4 (F i g. 2 und 9 bis 10). die gleichfalls aus einem dielektrischen MaterU hergestellt ist und
bei der in Schlitzen 5'-5" (Fig.9 und 10) Kontaktelemente
6'-62 eingesetzt sind, die in derselben Weise wie
die Kontaktelemenie 3'-32 angeordnet sind.
Wenn man die F i g. 1 und 2 und 7 und 8 sowie 9 und 10 zusammen betrachtet, so ersieht man, daß durch
eine Reihe von Konlaktelementen 3!-32 eine gemeinsame
Ebene bestimmt wird, die im wesentlichen senkrecht zu einer ebenen Fläche 7 verläuft, die in der Halterung
1 liegt, und daß gleichfalls durch eine Reihe von Kontakten 6'-62... der Halterung 4 gleichfalls eine gemeinsame
Ebene gebildet wird.
In der Betriebsstellung ist die Ebene der Kontakte 61
... im wesentlichen parallel zu der ebenen Stirnfläche 8 der Halterung 4 derart ausgerichtet, daß die Kontaktelemente
61 ... in einer im wesentlichen zu der Ebene der Kontakte 3'-32 ... senkrecht liegenden Ebene hegen.
Wie F i g. 3 zeigt, kann jedes der Konuktelemenie 6
einen im wesentlichen geradlinig flachen Teil 1} auf
weisen, der an einem Ende mit elastischen Fingern 9 versehen ist. die geradlinig verlaufen und einander ge
genüberliegen, so daß sie die Zinken einer Gabel bil
den.
Die Lage der elastischen Finger 9 in bezug auf die Halterung 4 ist klar aus F i g. 2 zu ersehen. Die Finger
jedes Kontaktelementes bestehen aus einem Material, das elektrisch leitet und elastisch ist, und die Finger
sind in einem solchen Abstand von einander angeordnet, daß sie zwischen sich eines der Kontaktelemente a
3'-32 im reibenden Eingriff halten können.·
Die Kontaktelemente 31-}2 bestehen vorzugsweise
aus geradlinigen Rundstäben, jedoch können auch andere Formen verwandt werden.
Der Teil 13 der Kontaktelemente 6'-6-' weist Vor
Sprünge 10-11-12 auf, die dafür sorgen, daß die Kon taktelemente in der aus einem dielektrischen Material
bestehenden Halterung 4 festgehalten werden. Diese Vorsprünge sind derart geformt, daß sie mit der Halterung
4 eingreifen, so daß sie den Kräf'.en widerstehen, die die Kontaktelemente in bezug auf die Halterung
während des Eingriffs und der Trennung der Teile zu verschieben suchen, die bei der Herstellung der Verbindung
hiermit eingreifen.
Es ist ersichtlich, daß der Abstand zwischen ilen aneinander
grenzenden Kontaktelementen 6 mit dem Abstand zwischen den Kontaktelementen I derart übereinstimmen
muß, daß entsprechende Kontaktelemente miteinander in Eingriff kommen, wenn die Halterungen
1 und 4 in eine zusammengesetzte Stellung gebracht werden.
Der Eingriff der Kontaktelemente 6, die in derselben Ebene liegen, mit den Kontaktelementen 3, die gleichfalls
in derselben Ebene liegen, wurde bereits beschrieben. V J
In einer beliebigen Verbindung kann die Zahl der Kontaktelemente dadurch erhöht werden, daß die in
den F i g. 7 bis 10 gezeigte »stufenförmige« Anordnung vorgesehen wird, d. h., daß eine Reihe von stabförmigen
Kontaktelementen 3' in einer gemeinsamen Ebene angeordnet ist und daß andere stabförmige Kontaktelemente
32 in einer anderen Ebene, die parallel zu der obigen Ebene verläuft, und im Abstand von den Kontakten
3' angeordnet sind. Die Kontakte 31, die in derselben
Ebene liegen, erstrecken sich weiterhin langen mäßig über die Enden der Kontakte 32, die in der anderen
Ebene liegen, derart-hinaus, daß ein geeigneter Eingriff
dieser Kontakte mit den entsprechenden Kontaktelementen 6'-62 gewährleistet wird.
Die Anordnung der Konuktelemente 3'-3-' in der
Halterung 1 kann derart getroffen werden, daß diese Anordnung der oben beschi iebenen »stufenförmigen«
Anordnung entspricht. In diesem Falle würden die Kontaktelemente 6" in einer Ebene und die Kontaktelemente
62 in einer anderen hierzu parallelen und im
Abstand von der Kontakten 61 verlaufenden Ebene angeordnet. Die Kontakte 61 würden gleichfalls derart
angeordnet, daß sie langenmäßig über die Enden der Kontakte 6- hinausragen, so daß sie mit den entsprechenden
Kontakte 3'-3-' in Eingriff kommen können
In der Zeichnung sind die von der Halterung 1 gehaltenen
Kontakte derart ausgerichtet dargestellt, daß jedes der Kontaktelemente V direkt hinter einem ahnli
chen Element 3- liegt. Die Kontakte 6' -β- sind in der selben Weise ausgerichtet.
Obgleich die hier gezeigte Anordnung als bevorzugt
angesehen wird, können auch andere Anordnungen ge maß Jer voiliegenden Erfindung verwandt werden
Zum Beispiel könnten die Kontaktelemente einer Halterung in derselben Ebene in Form einer Liml auf
einem Würfel in bezug auf die andere Ebene angeordnet sen.
Diese Anordnung weist zahlreiche Vorteile auf: /um Beispiel kann eine größere Dichte der Kontaklclemente
ei leicht werden, und die Kontakklemcnte können
len.hier in einer Halterung angeordnet werden.
Bei der praktischen Anwendung der vorliegenden Erfindung könnte die Halterung I an einer gedruckten
Schalttafel (nicht dargestellt) dadurch befestigt werden, daß die ebene Stirnfläche 7 der Halterung aul einer der
Stirnflächen der Tafel befestigt wird. Die Anschlußteile
14 der Kontaktelemente VV könnten durch Löcher, die zu Beginn in der die Schaltung bildenden Tafel ausgebildet
worden sind, und durch entsprechende Teile verlaufen, die Klemmen für die Leiter bilden, die auf die
Oberfläche der aufgedruckt sind.
Die elektrische Verbindungen zwischen den Anschlußteilen 14 und den Leitern der Schalttafel könnten
auf irgendeine geeignete Weise, z. B. durch Löten, hergestellt werden. Mit den äußeren Enden der Kontakle
6'-6' verbundene Leiter können dadurch geschaffen werden, daß an den äußeren Anschlußteilen 15 der
Kontakte 3'-32 elektrisch oder mechanisch Leitungsdrähte
befestigt werden. Derartige Verbindungen können auf irgendeine geeignete Weise ausgeführt werden.
In der beschriebenen Ausführungsform wurde eir Leiter gezeigt, der sich zum Umwickeln (Drahlwiek
lung) eignet.
Eine elektrische Verbindung zwischen den äußerer Leitern, die an den Kontakten 6'-6-' befestig! sind, um
den Leitern der Tafel mit der gedruckten Schaltung, dk an den Kontakten 3 befestigt sind, kann sodann da
durch hergestellt werden, daß die Halterungen I und *
ineinander geschoben werden. Wenn die Teile, die ii den Halterungen gehalten sind, miteinander in Kontak
gebracht werden, greifen die Vorderenden der Kontak te 3l-32 in die Finger 9 der Kontaktelemente 6'-6- eir
wodurch die elektrische Verbindung hergestellt ist.
In der oben beschriebenen Weise kann eine elektri
sehe Verbindung im rechten Winkel zwischen den stab förmigen Kontakten 3'-32 und den Kontakten 61 -6- ii
der Form einer Gabel hergestellt werden. Zwischen einer bestimmten Zahl von äußeren Leitern und den
Leitern einer gedruckten Schalttafel kann auf diese Weise eine lösbare, sichere, geeignete und widerstandsfähige
Verbindung gebildet werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Elektrischer Verbindungsstecker zum Verbinden von Leitern unter einem rechten Winkel mit
wenigstens einer Reihe von in einer ersten dielektrischen Halterung befindlichen ersten Kontaktelementen,
die im wesentlichen geradlinig ausgebildet, parallel nebeneinander und im Abstand von einander
in einer ersten Ebene liegen und mit wenigstens einer Reihe von in einer zweiten dielektrischen Halterung
befindlichen zweiten Kontaktelementen, die im wesentlichen geradlinig ausgebildet, parallel nebeneinander
und im Abstand voneinander in einer zweiten Ebene liegen, die senkrecht zu der ersten «5
Ebene verläuft, bei der die erste Halterung eine von der zweiten Halterung abgewindte, parallel zu der
zweiteji Ebene verlaufenden Begrenzungsfläche
aufweist, an die eine mit einer gedruckten Scha..ung
versehene Plaite anzusetzen ist dadurch gekennzeichnet,
daß die zw.iten Kontaktelemente (6) in jeweils zwei in der zweiten Ebene liegenden,
federnden Fingern (9) enden, zwischen die die ersten Kontaktelemente durch Verschieben der
zweiten Halterung (4) in Richtung der zweiten Ebene ein/uführen sind.
2. Elektrischer Verbindungsstecker nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß fünf entsprechend
den fünf Punkten der Fünf eines Würfels angeordnete erste Kontaktelemente (3) und diesen zu-
geordnete, entsprechend angeordnete zweite Kontaktelemente (6) vorgesehen sind.
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