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DE2038336A1 - Mischarmatur fuer Kalt- und Warmwasser - Google Patents

Mischarmatur fuer Kalt- und Warmwasser

Info

Publication number
DE2038336A1
DE2038336A1 DE19702038336 DE2038336A DE2038336A1 DE 2038336 A1 DE2038336 A1 DE 2038336A1 DE 19702038336 DE19702038336 DE 19702038336 DE 2038336 A DE2038336 A DE 2038336A DE 2038336 A1 DE2038336 A1 DE 2038336A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve housing
axis
valve closing
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702038336
Other languages
English (en)
Other versions
DE2038336C3 (de
DE2038336B2 (de
Inventor
Helmut Zwink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hansa Metallwerke AG
Original Assignee
Hansa Metallwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansa Metallwerke AG filed Critical Hansa Metallwerke AG
Priority to DE19702038336 priority Critical patent/DE2038336B2/de
Publication of DE2038336A1 publication Critical patent/DE2038336A1/de
Publication of DE2038336B2 publication Critical patent/DE2038336B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2038336C3 publication Critical patent/DE2038336C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/14Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by one actuating member, e.g. a handle
    • F16K11/16Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by one actuating member, e.g. a handle which only slides, or only turns, or only swings in one plane
    • F16K11/163Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by one actuating member, e.g. a handle which only slides, or only turns, or only swings in one plane only turns
    • F16K11/166Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by one actuating member, e.g. a handle which only slides, or only turns, or only swings in one plane only turns with the rotating spindles at right angles to the closure members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/10Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit
    • F16K11/14Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by one actuating member, e.g. a handle
    • F16K11/18Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with two or more closure members not moving as a unit operated by one actuating member, e.g. a handle with separate operating movements for separate closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

  • Mischarmatur für Kalt- und Warmwasser Die Erfindung bezieht sich auf eine Mischarmatur für Kalt- und Warmwasser mit einem über das Ventilgehäuse greiFenden glocke förmigen Bedienungsgriff, der gegenüber dem Ventilgehäuse axial verschiebbar und verdrehbar gelagert ist und innen eine kegelige Steuerfläche mit zur Achse des Ventilgehäuses geneigter Achse aufweist, die mit zwei im Ventilgehäuse quer zu dessen Achse bewegbaren Ventil sch ließkörpern zus ammenwirkt.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform einer Mischbatterie dieser Art sind die beiden Ventilschließkörper in zwei beiderseits der Gehäuseachse in der gleichen Ebene liegenden parallelachsigen Gehäusebohrungen angeordnet. Hierdurch ist die Bearbeitung des Ventilgehäuses erschwert. Außerdem müssen den beiden Ventilschließkörpern gesonderte Abflußräume zugeordnet sein, die innerhalb des Ventilgehäuses einander diametral gegenüberliegen und und außerhalb der die Ventilschließkörper enthaltenden Gehäusebohrungen zum Abführen des Mischwassers an einen gemeinsamen Abflußkanal angeschlossen sein müssen0 Das bedeutet eine weitere Komplikation.
  • Der Erfindung liegt vor allem die Aufgabe zugrunde, die Mischarmatur baulich einfacher zu gestalten. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Ventilschließkörper im Ventile häuse achsgleich liegen und in eine in der Achse des Ventilgehäuses liegende Mischkammer hinein öffnen. Nunmehr hat das Ventilgehäuse für die Aufnahme der beiden Ventilschließkörper nur noch eine einzige Querbohrung und die beiden Ventilsitze münden unmittelbar in eine Mischkammer aus, In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die beiden Ventilschließkörper durch auf ihren Spindeln sitzende, hinter den Zuflußöffnungen geführte Ausgleichkolben vom Zuflußdruck entlastet. Hierdurch ist die Kraft, die zum Öffnen der Ventile aufgebracht werden muß, erheblich kleiner als wenn- wie bei der vorerwähnten bekannten Wisch~ armatur - die Schließkörper nach den Zuflußräumen hin öffnen. Die Ausgleichkolben können ohne weiteres so bemessen werden, daß sie unter dem Zuflußdruck noch einen Kraftüberschuß in der Ventilschließrichtung hergeben, der zum Dichtschließen ausreicht. In diesem Falle ist eine Schließfeder nicht erforderlich. Man kann aber auch eine den beiden Schließkörpern gmeinsame Schließfeder vorsehen, die innerhalb der Mischkammer zwischen den beiden Schließkörpern angeordnet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die beiden Ventilschließkörper in einer in der Querbohrung des Ventilgehäuses leicht auswechselbar festgelegten Büchse gelagert, die die Ventilsitze aufweist und in ihrer Längsmitte im Bereich der Mischkammer quergeteilt ist. Auf diese Weise sind die beiden Ventile in einer funktionsfähigen Baugruppe zusammengefaßt, die bei Reparaturen rasch ausgewechselt werderfanne Nach einem weiteren VorschEag ist die die Ventilschließkörper aufnehmende Büchse in einem auf das Ventilgehäuse aufgesetzten Kopfstück gelagert0 Hierdurch sind die Bedingungen für das Auswechseln des Ventil paares noch günstiger.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Achsschnitt einer erfindungsgemäßen hilîscharmatur in der Schließstellung, Fig. 2 den entsprechenden Schnitt mit gegenüber Fig.1 ausgezogenem und um 90° verdrehtem Bedienungsgriffs Fig. 3 eine Ansicht gegen die äußere Stirnseite des Ventilgehäuses1 teilweise im Schnitts Das mit 1 bezeichnete Ventil gehäuse hat auf der Bedienungsseite einen zylindrischen Ha's 2, in dem zwei zu-seiner Achse parallel verlaufende Zuflußkanäle 3 und 4 und zwischen diesen 2n der Achse des Halses ein Abflußkanal 5 vorgesehen sinde Die Zuflußkanäle 3 und 4 gehen in nicht dargestellter Weise von in dem Ventil gehäuse vorgesehenen Anschlußöffnungen für die Kalt-und Warmwasserzuleitungen aus, und der Abflußkanal 5 mündet in einen nicht dargestellten Auslauf des Ventilgehäuses aus, Beirn Ausführungsbeispiel ist auf die Stirnfläche des Gehäusehaises 2 ein die gleichen Querschnittsabmessungen aufweisendes zylindrisches Kopfstück 6 aufgesetzt, das zusammen mit einer einen Führungszapfen 7 für einen Bedienungsgriff aufweisenden Platte 8 mittels zwei Schrauben 9 (Fig. 3} auf dem Ventilgehäuse befestigt ist0 Zwischen das Kopfstück 6 und den Gehäusehals 2 ist eine Dichtungsscheibe 10 eingespannt. Ferner ist das Kopfstück 6 gegenüber dem Ventilgehäuse mit einem in dessen Abflußkanal 5 eingreifenden Stutzenansatz 11 und die Platte P gegenüber dem Kopfstück mit einem in eine stirn seitige Vertiefung desselben eingreifenden Ansatz 12 zentriert. In einer Querbohrung 13 des Kopfstücks 6 ist zwischen einer Ringschulter 14 und einem in eine Ringnut eingesprengten Federring 15 eine in ihrer Längsmitte quergeteilte Büchse festgeiegt, deren bei de Teile mit 16 und 17 bezeichnet sind0 Die Teilfuge zwischen den beiden Büchsenteilen Biegt in der Gehäuseachse. Die Zuflußkanäle 3 und 4 sind über Öffnungen 18 und 19 in der Dichtungsscheibe 10 und in dem Kopfstück 6, sowie über Nuteinstiche 20 in der Wand der Büchsenteile 16 und 17 mit innerhalb der letzteren vorgesehenen Zuflußräumen 21 und 22 verbunden, die über Ventil sitze 23 und 24 in eine Mischkammer 25 ausmünden, die ihrerseits durch den Zen trierstutzen 11 mit dem Abflußkanal 5 Verbindung hat0 Mit den Ventilsitzen 23 und 24 wirken Ventilschließkörper 26 und 27 zusammen, die an Spindeln 28 und 29 angeordnet sind0 Die Ventilschließkörper öffnen in die Mischkammer 25 hinein und führen sich innerhalb derselben gegenseitig. Auf den Spindeln 28 und 29 sind Ausgleichkolben 30 und 31 angebracht, die hinter den mit den Zuflußkanälen 3 und 4 verbundenen Ringnuteinstichen 20 in den Büchsenteilen 16 und 17 abgedichtet geführt sind. Zwischen den beiden Ventil sch ließkörpern 26 und 27 ist beim Ausführungsbeispiel innerhalb der Mischkammer 25 eine Schraubendruckfeder 32 vorgesehen, die für die beiden Ventilschließkörper eine gemeinsame Schließfeder bildet.
  • Auf dem Führungszapfen 7 ist ein glockenförmiger Bedienungsgriff 33 mit einer an seinem Boden festen Hülse 34 verschiebbar und verdrehbar geführt. Die Schiebe- und Drehbewegungen des Bedienungsgriffes 33 sind durch eine in der Wand der Führungshülse 34 vorgesehene Anschlagschraube 352 die in eine Ausnehmung 36 des Führungszapfens 7 eingreift, begrenzt, Die Anschlagschraube 35 ist durch eine Bohrung 37 in der Wand des glockenförmigen Bedienungsgriffes 33 mittels eines Schraubenziehers zugänglich.
  • An der Innenseite des glockenförmigen Bedienungsgriffes 33 ist eine nach dem Griffrand hin verjüngte kegelige Steuerfläche 38 vorgesehen, deren Kegelachse zur Achse des Ventilgehäuses geneigt ist. Beim Ausführungsbeispiel ist die Steuerfläche 38 an einer in den Bedienungsgriff eingesetzten Hülse 39 vorgesehen. Mit der Steuerfläche 38 werden durch axiales Verschieben und durch Verdrehen des Bedienungsgriffes 33 die Ventilschließkörper 26 und 27 gegeneinander und gegenüber den Ventilsitzen 23 und 24 verstellt. Hierbei wirkt die Steuerfläche 38 mit den hinter den Ausgleichkolben 30 und 31 gelegenen freien Enden der Spindeln 28 und 29 zusammene Zum genauen Einjustieren der Schließkörper 26 und 27 gegenüber der Steuerfläche 38 sind auf den Spindeln enden schraubbare Kappen 40 vorgesehen, die an der Steuerfläche mit einer balligen Fläche an liegen.
  • Wenn der Bedienungsgriff 33 ganz nach innen geschoben list, so werden unabhängig von der gerade vorliegenden Drehstellung die beiden Ventile schließkörper 26 und 27 in ihrer Schließstellung zu den Ventilsitzen 23 und 24 gehalten. Wird der Bedienungsgriff bei der in Fig. 1 gezeigten Drehstellung ausgezogen, so werden durch die kegelige Steuerfläche 38 die beiden Ventilschließkörper 26 und 27 zunehmend im gleichen Ausmaß von ihren Ventilsitzen 23 und 24 abbewegt Es fließt also über die beiden Ventilsitze etwa die gleiche Menge Kalt-und Warmwasser0 Durch Verdrehen des Bedienunsgsgriffes 33 wird bei jeder Ausziehstellung der eine Schließkörper im Schließsinn und der andere im Öffnungssinn bewegt2 also das Mischungsverhältnis von Kalt- und Warmwasser und damit die Mischwassertemperatur geändert. Nach einem Verdrehen des Bedienungsgriffes um 900 bis in die in Fig, 2 gezeigte Stellung liegt der eine Schließkörper 26 an seinem Ventilsitz 23 an, und der andere Schließkörper 27 nimmt gegenüber seinem Ventil sitz 24 die bei der vorliegenden Ausziehstellung des Bedienungsgriffes maximal erreichbare Offenstellung eine Dann wird nur kaltes oder nur warmes Wasser entnommen Bei Reparaturen wird der Bedienungsgriff 33 entfernt und nach Lösen der Schrauben 9 das Kopfstück 6 vom Ventilgehäuse weggenommen und gegebenenfalls durch ein anderes ersetzt Ist der Büchseneinsatz 16, 17 in einer Querbohrung des Ventilgehäuses selbst festgelegt5 so kann er nachLösen des Federringes 15 ausgebaut werden,

Claims (3)

  1. Ansprüche Mischarmatur für Kalt- und Warmwasser mit einem über das Ventilgehäuse greifenden glockenförmigen Bedienungsgriff, der gegenüber dem Ventilgehäuse axial verschiebbar und verdrehbar gelagert ist und innen eine kegelige Steuerflache mit zur Achse des Ventilgehäuses geneigter Achse aufweist, die mit zwei im Ventilgehäuse quer zu dessen Achse bewegbaren Ventilschließkörpern zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ventilschließkörper (26, 27) im Ventilgehäuse (1,2) achsgleich liegen und in eine in der Achse des Ventilgehäuses liegende Mischkammer (25) hinein öffnen.
  2. 2. Mischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilschließkörper (26,27) durch auf ihren Spindeln (28> 29) sitzende, hinter den Zuströmöffnungen (19, 20) geführte Ausgleichkolben (30, 31) vom Zuflußdruck entlastet sind0
  3. 3. Mischarmatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ventilschließkörper (26, 27) in einer in der Querbohrung (13) des Ventilgehäuses (1,2) leicht auswechselbar festgelegten Büchse (16, 17) gelagert sind> die die Ventilsitze(23, 24) aufweist und in ihrer Längsmitte im Bereich der Mischkammer (25) quergeteilt ist.
    4O Mischarmatur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ventilschließkörper (26, 27) aufnehmende Büchse (16917) in einem auf das Ventilgehäuse (1,2) aufgesetzten Kopfstück (6) gelagert ist.
    L e e r s e i t e
DE19702038336 1970-08-01 1970-08-01 Mischbatterie für Kalt- und Warmwasser mit vereinfachter Kanalführung Granted DE2038336B2 (de)

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DE2038336B2 DE2038336B2 (de) 1974-03-21
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DE2738461C2 (de) * 1977-08-26 1983-06-01 Hansa Metallwerke Ag, 7000 Stuttgart Einhand-Mischventil

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DE2038336C3 (de) 1974-10-03
DE2038336B2 (de) 1974-03-21

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