DE2038123C3 - Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung - Google Patents
Schaltungsanordnung zur logischen VerknüpfungInfo
- Publication number
- DE2038123C3 DE2038123C3 DE2038123A DE2038123A DE2038123C3 DE 2038123 C3 DE2038123 C3 DE 2038123C3 DE 2038123 A DE2038123 A DE 2038123A DE 2038123 A DE2038123 A DE 2038123A DE 2038123 C3 DE2038123 C3 DE 2038123C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- group
- signals
- binary information
- input
- circuit arrangement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000015654 memory Effects 0.000 claims description 25
- 230000006870 function Effects 0.000 claims description 11
- 208000037516 chromosome inversion disease Diseases 0.000 description 3
- 230000006386 memory function Effects 0.000 description 3
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 3
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 2
- 229910052785 arsenic Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003750 conditioning effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/027—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
- H03K3/037—Bistable circuits
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1006—Data managing, e.g. manipulating data before writing or reading out, data bus switches or control circuits therefor
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C7/00—Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
- G11C7/10—Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
- G11C7/1078—Data input circuits, e.g. write amplifiers, data input buffers, data input registers, data input level conversion circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K3/00—Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
- H03K3/02—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
- H03K3/027—Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
- H03K3/037—Bistable circuits
- H03K3/0372—Bistable circuits of the primary-secondary type
Landscapes
- Logic Circuits (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist als Akkumulator bekannt und beispielsweise in dem Buch von Peter
Rechenberg »Grundzüge digitaler Rechenautomaten«, Oldenbourg-Verlag 1964, auf den Seiten 44 und 45
angegeben. Dabei werden zum Verarbeiten zweier aufeinanderfolgender, aus verschiedenen Speicherstellen ausgelesener Operanden der erste davon über die
das Rechenwerk bildende Gruppe logischer Elemente in den Speicher eingeschrieben, der auch mit dem Ausgang
verbunden ist, und danach wird der zweite Operand geholt und dem Rechenwerk zugeführt und dabei mit
dem ersten Operand verknüpft, wobei das Verknüpfungsergebnis danach im Speicher enthalten ist.
Es sind ferner Schaltungsanordnungen bekannt die eine logische Verknüpfung (z. B. eine UND-Funktion)
oder z.B. eine Speicherfunktion (GB-PS 10 39 738) ausführen. Andere Schaltungsanordnungen, insbesondere zum Durchführen von Speicherfunktionen, sind
bekannt bei denen diese Funktion in zwei Teile aufgeteilt ist Dabei wird infolge eines Taktimpulses in
Abhängigkeit von den eingegebenen Eingangssignalen ein bestimmter Speicherzustand in einem ersten
Speicherelement (Meister-Element) eingestellt, welcher Speicherzustand auf ein zweites Speicherelement
(Sklavenelement) übertragen wird, wenn der Taktimpuls nicht mehr vorhanden ist Diese sind die
Meister-Sklave-Ausführungen z. B. einer JK- oder DV-Flip-Flop-Schaltung oder Kombination derselben.
Schaltungsanordnungen zur logischen Verknüpfung haben eine bestimmte Anzahl von Eingängen für
Eingangssignale, die mit einer solchen Schaltungsanordnung unter Steuerung der Steuersignale logisch
verknüpft werden können. Soll eine bestimmte logische
Verknüpfung der Gesamtheit einer größeren Anzahl von Eingangssignalen durchgeführt werden, so muß die
Anzahl von Eingangsanschlüssen um eine entsprechende Anzahl erweitert werden. Die Schaltungsanordnungen für die vorerwähnten Speicherfunktionen haben
eine Anzahl von Eingangsanschlüssen für Eingangssignale, die gleich der Anzahl von Eingangssignalen ist die
gemeinsam gespeichert werden sollen.
Bei der fortschreitenden Entwicklung von integrierten Schaltungen tritt das Problem auf, daß die Anzahl
von Anschlüssen an dem Gehäuse mit einer integrierten Schaltung beschränkt ist Der Platz an den Rändern
dieses Gehäuses ist beschränkt, und damit die Anschlüsse ausreichenden Abstand haben, sind der
Anzahl von Anschlüssen an den Rändern Grenzen gesetzt
Bei Ausweitungen dieser Schaltungsanordnungen zur logischen Verknüpfung treten große Schwierigkeiten
auf, und durch die Abmessungen üblicher Gehäusetypen ist die Anzahl von Anschlüssen beschränkt
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs genannte Schaltungsanordnung so auszugestalten, daß mit geringem
Aufwand mehrere den Eingang«; für jeweils eine Gruppe von binären Informationen nacheinander
zugeführte Gruppen von binären Informationen gleichzeitig miteinander verknüpft werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Dadurch ist es möglich, trotz einer begrenzten Anzahl
von Anschlüssen für zu verknüpfende binäre Informationen auf besonders einfache Weise dennoch mehr
Informationen gemeinsam der Gruppe logischer EIemente zur gleichzeitigen Durchführung einer logischen
Verknüpfung zur Verfügung zu stellen. Jedes Speicherelement
behält eine zunächst an dem zugeordneten Eingangsanschluß auftretende Information, während
eine später diesem Eingangsanschluß ziigeführte Information
unmittelbar der Gruppe logischer Elemente zugeführt wird. In der Zwischenzeit steht über das
Speicherelement die erste Information dauernd zur Verfügung.
Aus der US-PS 33 95 400 ist eine Schaltungsanordnung
bekannt, bei der ein Eingang verbunden ist mit einem Verzweigungspunkt und dieser sowohl mit einem
Eingang einer Gruppe logischer Elemente wie auch mit einem Eingang eines gesteuerten Gatters, von dem ein
zweiter Eingang mit einem Steuereingang verbunden jo ist, und bei der ein Ausgang des gesteuerten Gatters
verbunden ist mit einem Eingang eines Speichereiementes. Die bekannte Anordnung dient jedoch ausschließlich
zur Serien-Parallel-Wandlung, und im Normalfall werden die zeitlich nacheinander eintreffenden Informationen
über das gesteuerte Gatter einem als Schieberegister ausgeführten Speicherelement zugeführt
Wenn das Schieberegister gefüllt und dessen Inhalt übertragen wird, wird das gesteuerte Gatter
gesperrt und die während dieser Zeit eintreffenden Eingangssignale werden über die Gruppe logischer
Elemente nacheinander jeweils einer von mehreren bistabilen Speicherstufen zugeführt die für diese Zeit als
Zwischenspeicher arbeiten, und nach Übertragung des Inhaltes des Schieberegisters werden diese bistabilen
Speicherstufen in gleicher Reihenfolge abgefragt und ihr Inhalt nacheinander dem Schieberegister zugeführt.
Eine logische Verknüpfung von Eingangssignalen untereinander, insbesondere eine gleichzeitige Verknüpfung
von in Speicherelementen enthaltenen und so später zugeführten Eingangssignalen ist nicht vorgesehen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher erläutert Es zeigt:
F i g. 1 bis F i g. 7 Blockschaltbilder von Schaltungsanordnungen
nach der Erfindung und
F i g. 8 bis 12 detaillierte Beispiele von Schaltungsanordnungen
nach der Erfindung.
In den Figuren sind entsprechende Einzelteile mit der gleichen Bezugsziffer bezeichnet Die Bezeichnung L
deutet die in einem einzigen Gehäuse untergebrachte Schaltungsanordnung an. LE bezeichnet die Gruppe
logischer Elemente der logischen Schaltung, durch die eine logische Funktion ausgeführt werden kann. /|, /2...
bezeichnen Eingangssignalklemmen. O bezeichnet eine Ausgangsklemme. C0 eine Steuersignaleingangsklemme,
C eine andere mögliche Steuersignaleingangsklemme.
Nach Fi g. 1 ist die Eingangssignalklemme /1 über ein
Gatter 10 mit einem Speicherelement 5io verbunden.
Der Ausgang des Speicherelementes S10 ist mit der Gruppe logischer Elemente LE verbunden. Die
Eingangsklemme /1 ist auch unmittelbar mit der Gruppe
LE verbunden. In diesem Beispiel gilt das gleiche für die Eingangsklemme /2, die auch unmittelbar bzw. über ein
Gatter 20 und über ein Speicherelement S20 mit der Gruppe LE verbunden ist Die Gatter 10 und 20 sind
über die Klemme C0 für das Steuersignal steuerbar. Die
Wirkungsweise ist folgende: Es seien Eingangssignale a und b an den betreffenden Eingangsklemmen /1 bzw. h
vorhanden, und das Steuersignal an der Klemme Co halte die Gatter 10 und 20 offen; dann werden die
Signale a und b in den Speicherelementen 5io und S20
gespeichert, worauf sie dauernd für die Gruppe LE zur
Verfugung stehen. Die Signale a und b stehen in diesem
Falle auch unmittelbar an der Gruppe LE zur Verfügung, aber dies ist nicht wesentlich. Gelangen zu
einem späteren Zeitpunkt Signale c und d an die Eingangsklemmen /1 und I2 und hält das Steuersignal die
Gatter 10 und 20 geschlossen, so stehen die Signale c und dunmittelbar für die Gruppe LZ: zur Verfügung. Die
Signale a und b standen bereits zur Verfügung, so daß dann die Gruppe logischer Elemente ihre logische
Funktion an den gemeinsamen Signalen a, b, c und d leistet Auf diese Weise wird somit durch nur zwei
Eingangsklemmen /1 und /2 eine Verarbeitung von vier Eingangssignalen ermöglicht Die Gruppe Lfkann noch
über eine etwaige Klemme C" gesteuert werden. Es kann C" z. B. ein Taktimpuls zugeführt werden, der zu
bestimmten Zeitpunkten z. B. wenn lediglich a, b, c und d gemeinsam vorhanden sind, die Gruppe LE ihre
Funktion leisten läßt C" oder noch eine andere, nicht dargestellte Klemme kann auch eine Steuerung der
Gruppe Lffin dem Sinne versorgen, daß die Gruppe LE
die eine oder eine andere Funktion leistet Zu diesem Zweck können auch mehrere Klemmen vorgesehen
werden, aber weitere Einzelheiten erübrigen sich in diesem Falle, da die Erfindung an sich nicht darauf
bezogen ist. Es ist wesentlich zu bemerken, daß eine Steuerung der Gruppe LE auch durch das Steuersignal
an der Klemme Co selbst geleistet werden kann. Zu diesem Zweck ist in diesem Beispiel durch die
gestrichelte Linie 00 eine Umkehrstufe Iv angedeutet. Die Gruppe LE leistet dann ihre Funktion, wenn kein
Steuersignal vorhanden ist, d. h. wenn /1 und I2 nur
unmittelbar mit der Gruppe LE verbunden sind. Die an /1 und /2 vorhandenen Signale cund d werden dann mit
den vorher in den Elementen gespeicherten Signalen a und b in der Gruppe LEverarbeitet
Aus dem Beispiel nach Fig. 12 ergibt sich, daß alle
Arten von Kombinationen von Signalen, sowohl Eingangssignale als auch in der logischen Schaltung
gebildete Signale oder ein oder mehrere Steuersignale, zur Steuerung der den Speicherelementen vorangehenden
Gatter und der Gruppe logischer Elemente benutzt werden können.
Fig.2 zeigt wie ein Speicherelement S\ (S2) einer
logischen Schaltung L für Eingangsklemmen l\ und l\ (I2
und /2) gemeinsam dienen kann. Dabei sind dann Signale a, a und b, b und zu einem späteren Zeitpunkt
z. B. Signale c, cund d, dvorhanden. Für die Klemme I\
i.nd V2 gehen dann Gatter 10' bzw. 20' den betreffenden
Speicherelementen S\ bzw. S2 voran. Diese gemeinschaftliche
Benutzung eines Speicherelementes 5] (S2)
ist also möglich, wenn Signale mit ihren Komplementen
angeboten werden. In der Praxis wird ein solches Speicherelement durch ein kreuzweise gekoppeltes
Paar von Nand- oder Nor-Kreisen (siehe F i g. 8) oder durch eine Flip-flop-Schaltung des Meister-Sklave-Typs
(siehe Fig. 10) gebildet. Wenn eine solche Art von Speicherelement benutzt wird, werden in denjenigen
logischen Schaltungen, denen lediglich die Signale und nicht deren Komplemente zugeführt werden, diese
Komplemente mittels einer Umkehrstufe hergestellt (siehe F ig. 12).
F i g. 3 zeigt ein Beispiel, in dem die Eingangsklemmen /ι und h mit von dem Steuersignal über die Klemme
C0 gesteuerten Gattern 10,11,20 und 21 verbunden sind.
Mittels einer Umkehrstufe Iv wird dafür gesorgt, daß zunächst eintreffende Signale a und b an der. Klemmen
/i und h durch geöffnete Gatter 10 und 20 den
Speicherelementen Sio und S2O zugeführt und in diesen
aufbewahrt werden, während später eintreffende Signale c und d über durch das invertierte Steuersignal
geöffnete Gatter 11 und 21 (10 und 20 sind wieder geschlossen) der Gruppe LE zugeführt werden. Die
Gruppe LE kann dann ihre Funktion leisten (z. B. durch das invertierte Steuersignal über die Leitung 00 dazu
erregt). Es ist auch möglich, nicht nur den Gattern 10 und 20 ein Speicherelement sondern auch den Gattern
11 und 21 Speicherelemente nachzuschalten (gestrichelt angedeutete Elemente Si ι und S2]). Auf diese Weise wird
erreicht, daß alle nacheinander eintreffenden Signale in Speicherelementen gespeichert werden. Dies kann in
der Praxis für bestimmte Fälle erwünscht sein. Die Gruppe LE kann z. B. zu einem Zeitpunkt zu dem die
später angebotenen Signale (c und d) wieder verschwunden
sind, wirksam werden müssen. In diesem Falle stehen die Signale noch alle zu dem betreffenden
Zeitpunkt zur Verfügung zur Verarbeitung in der Gruppe LE
F i g. 4 zeigt, wie mehrere (mehr als zwei wie in den vorhergehenden Beispielen) nacheinander eintreffende
Signale in einer logischen Schaltung nach der Erfindung verarbeitet werden können. Eine Eingangsklemme I\ ist
über ein von einem Steuersignal Cbi gesteuertes Galter
10 durch ein Speicherelement Sio und über ein von
einem Steuersignal Cn gesteuertes Gatter 11 durch ein
Speicherelement Si ι und unmittelbar mit der Gruppe LE
verbunden. Dies gilt auch für die Eingangsklemme V2
mittels der Gatter 20,21 und Speicherelemente S20 und
Si\. Beim Auftreten eines Steuersignals an der Klemme Cm werden z. B. Signale χ und y in den betreffenden
Speicherelementen Sw und S2O gespeichert. Beim
Auftreten eines Steuersignals an der Klemme Cb2
werden z. B. Signale «, ν in den betreffenden
Speicherelementen Sn, S2I gespeichert, während zuletzt
eintreffende Signale w, ζ unmittelbar der Gruppe LE
zugeführt werden. Auf diese Weise wird jede Eingangsklemme für drei aufeinanderfolgende Eingangssignale
verwendet: x, uund wbzw.y, vund z.
F i g. 5 zeigt, daß vorstehendes (F i g. 4) auch durch ein
einziges Steuersignal Ga durchgeführt werden kann.
Dieses Steuersignal muß dabei verschiedene Signalpegel aufweisen, mittels deren Gatter mit Schwellenwertspannung
gesteuert werden. In diesem Beispiel sind für die Eingangsklemme I\ drei Gatter 10, 11 und 12 mit
unterschiedlichen Schwellenwerten und für die Eingangsklemme /2 drei Gatter 20, 21 und 22 mit den
gleichen, unterschiedlichen Schwellenwerten wie die der Gatter 10. 31 und 12 vorhanden. Die nacheinander
an den Klemmen I\ und h erscheinenden Eingangssignale
werden dann auf die vorstehend geschilderte Weise verarbeitet. Es ist auch möglich, alle Eingangssignale in
einem Speicherelement zu speichern. Zu diesem Zweck sind noch die beiden gestrichelt angegebenen Speicherelemente
S12 und S22 notwendig.
F i g. 6 zeigt, daß eine erfindungsgemäß zusammengebaute Schaltungsanordnung mit mehreren Eingangsklemmen (hier /1, /2, /3 und U) und mit Gattern 10,20,30
und 40 unter der Steuerung eines Steuersignals an der Klemme d nicht notwendigerweise stets eine einzige,
bestimmte Gruppe logischer Elemente LE zu enthalten braucht, sondern daß die Anzahl von Gruppen mehr als
1 sein kann: LE\ und LE2. Diese Gruppen können je
einen Ausgang aufweisen: O\ bzw. O2.
F i g. 7 zeigt, daß die erwähnten Gatter, hier 10 und 20,
! 5 auch Kombinationen von Eingangssignalen z. B. nach einer Und-Funktion machen können, bevor die Signale
den Speicherelementen zugeführt werden. Es werden in diesem Falle Eingangssignale an den Klemmen /1 und /2
bzw. an den Klemmen /3 und /4 unter der Steuerung eines Steuersignals in den Gattern 10 bzw. 20
kombiniert. Eine solche Kombination kann selbstverständlich auch bei späteren Signalen durchgeführt
werden (siehe beispielsweise das gestrichelt angedeutete Gatter 11).
F i g. 8 zeigt eine Ausführungsform einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung, bei der ein Speicherelement
Si (siehe F i g. 2) aus zwei kreuzweise gekoppelten Nand-(oder NOR)-Kreisen Mo und Mo besteht. Es
werden dabei Eingangssignale und ihre Komplemente benutzt, wie dies in Fig.2 veranschaulicht ist Dieses
Beispiel (ähnlich wie die Beispiele nach den Fig.9, 10,
11) ist vereinfacht dargestellt; es sind nur Eingangsklemmen /1 und /Ί für Eingangssignale a und a und für
spätere Eingangssignale b und b angegeben. Die Gatter 10 und 10' (F i g. 2) sind hier auch Nands Nw und Λ/Ίο. Als
Beispiel der Gruppe LE ist hier ein exklusiv-Oder-Kreis
gewählt_Die Nands Mo und Mo erhalten die Eingangssignale a und b und die Eingangssignale a und b. Mit
einem »wired«-Oder-Ausgang ejrhält man an der Ausgangsklemme O die Funktion ab+ab.
Fig.9 zeigt ein ähnliches Beispiel wie Fig.8, aber
auch die späteren Eingangssignale (b und b) an den Klemmen /1 und l\ werden über durch das Komplement
des Steuersignals an der Klemme C0 gesteuerte Nands
Mi und N'n der Gruppe LE (hier wieder ein
exklusiv-Oder-Kreis) zugeführt (vergleiche die Struktur nach F i g. 3). Speicherung dieser späteren Eingangssignale
b und b in einem Speicherelement, das aus kreuzweise gekoppelten Nands besteht, ist auch hier
möglich; dies ist gestrichelt durch Nands Mi und Mi angegeben; die gestrichelt angegebenen Verbindungen
mit Nands Mo und Mo werden dabei angepaßt
Fig. 10 zeigt den gleichen Fall wie Fig.8, aber das
Speicherelement ist hier eine durch einen Taktimpuls an
einer Taktimpulsklemme Ci gesteuerter Flip-flop-Schaltung
des Meister-Sklaventyps. Die Schaltung ist hier ein /Jt-Flip-flop, bestehend aus den acht Nands M bis M
Andere Formen von Speicherelementen sind auch möglich.
F i g. 11 zeigt, daß der Taktimpulseingang und der
Steuereingang Cb gemeinsam sein können. Die Nands
Mo und N'io nach F i g. 10 kommen dabei in Wegfall, und
das Steuersignal dient gleichzeitig als Taktimpuls.
Ausgedehnte Anordnungen mit diesen Formen von Speicherelementen und ferner nach den Ausführungsformen der vorhergehenden Figuren sind ohne weiteres
möglich.
Ein Beispiel einer Schaltungsanordnung nach der
Ein Beispiel einer Schaltungsanordnung nach der
Erfindung, die sich in größerem Umfang integrieren läßt, ist in F i g. 12 dargestellt. Es sind dabei verschiedene
Merkmale verwirklicht, die vorstehend erörtert wurden. Eingangssignale sind hier vorhanden an
Eingangsklemmen A0, A\... Ae, B], B2, T, FCund FT. Das
Steuersignal Co entsteht hier durch Kombination von Eingangssignalen As und Af, in einem Nand nu worauf in
einem Nand n2 noch das Komplement gebildet wird.
Eingangsklemmen As und At dienen somit außerdem als
Steuersignaleingangsklemmen (mit CO bezeichnet). Nach Nand /?i dient diese Kombination AiAh noch als
Steuersignal für die Gruppe LE. A5Af, ist das
Eingangssignal von Nand n3, das einen Teil eines als
Ausgangskreis der Gruppe LE dienenden Speicherelements bildet, das aus kreuzweise gekoppelten Nands /73
und /74 besteht. Aus Fig. 12 ergibt sich ferner, daß bei
Anwesenheit des Steuersignals Co nach Nand n2 die
Eingangssignale Ao und Äo über durch Cö gesteuerte
Nands /15 und /Jb einem Speicherelement /77, /Jg zugeführt
werden. Diese Signale stehen dann als die Signale A> und D0 für die Gruppe Lfzur Verfügung. Dies gilt auch
für Signale /ϊι und A2, die nach Kombination in den
Nands η?. Πιο und /Jn unter der Steuerung von G, in den
Nands O9 und /Jn jiach dem Speicherelement nX2, n,3 als
Signale D] und Di zur_Verfügung kommen. Dies gilt
auch für die Signale A3, A3 über Nands nn, /J15 unter der
Steuerung von Co nach dem Speicherelement /J16, /Ji7,
welche die Signale D2 undLh bilden. Schließlich gilt ein
ähnliches für die Signale A\ und At über Nands nie, /J19
. -^d H2O unter der Steuerung von Co in den Nands /Jig und
H2O nach dem Speicherelement /I21 und n22; sie sind durch
die Signale D3 und Eh angedeutet.
Bei Abwe:enheit des Signals Cb nach Nand /J2 gibt es
ein Signal über der Leitung OO zur Steuerung der Gruppe LE, und zwar in diesem Falle des Ausgangskreises
der Gruppe LE. In dieser Gruppe LE werden die Signale A(i=0...) und Ai (die späteren Signale an den
Eingangsklemmen Ao ... At) gemeinsam mit den
Signalen L\ Db, D], D], Dj, Eh und D3, Eh und mit noch
anderen Signalen an Eingangsklemmen B\, B2, T, FCund
FTund mit einem in der logischen Schaltung im Nand 23 gebildeten Signal X in den Nands LEt, LE2, LE3... LEq
kombiniert und über ein »wired« Oder-Verbindung wie ein Signal R auf das Nand η* übertragen. Das Resultat
dieser Kombination wird dann durch das Ausgangssignal an der Klemme O gebildet. In diesem Beispiel
werden somit sieben Eingangsklemmen (Ao ... At)
doppelt benutzt, wodurch sieben Klemmen erspart werden.
Das Beispiel nach Fig. 12 ist ein Beispiel eines
Prüfkreises, der eine Gruppe von Eingangssignalen, und zwar die späteren Eingangssignale A] ... Ab, und die
anderen Signale Si, B2 T, FCund FTprüft. Die ersten
Eiiigangssignale A\... At sorgen für die Einstellung des
Prüfkreises in dem Sinne, daß die früheren Eingangssignale A] ...Ab als Konditionierungssignale L\L\... D3,
D3 für die unterschiedlichen Nands der Gruppe LE
dienen, die in den Speicherelementen aufbewahrt sind. Wenn die späteren Signale zugeführt werden, werden
diese in der vorkonditionierten Gruppe logischer Elemente verarbeitet.
Im vorhergehenden Beispiel und in vielen anderen, denkbaren Beispielen solcher logischen Schaltungen
lassen sich die erwähnten früheren Signale als Instruktionskoden betrachten, wodurch die logische
Schaltung auf bestimmte Weise eingestellt wird. Die späteren Signale sind dann die Signale, die in der durch
Instruktionskoden eingestellten Konfiguration der logischen Schaltungen verarbeitet werden. Die früheren
und die späteren Eingangssignale können in der Praxis von den unterschiedlichen Einzelteilen einer Rechenmaschine
herrühren. Die früheren Signale können Instruktionskoden aus einem Programmspeicher und die
späteren Signale können zu verarbeitende Datensignale aus einem Datenspeicher sein.
Hicr/u 4 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung von wenigstens einer ersten Gruppe und einer
zweiten gleich großen Gruppe von binären Informationen in einem Gehäuse mit Eingängen für
mindestens jeweils eine Gruppe von binären Informationen, mindestens einem Steuereingang für
ein Steuersignal und mindestens einem Ausgang für Ausgangssignale, die eine Gruppe logischer Elemente zum Bilden einer logischen Funktion aus den
binären informationen und weiter mindestens ein steuerbares Speicherelement für eine der Gruppen
binärer Informationen enthält dessen Ausgang mit einem Eingang der Gruppe logischer Elemente
verbunden ist, wobei die Eingänge für die binären Informationen mit anderen Eingängen der Gruppe
logischer Elemente verbunden sind und die zunächst an den Eingängen parallel empfangene Gruppe von
binären Informationen in die 1-Bit-Speicherelemente eingeschrieben und zusammen mit der zuletzt
ebenfalls parallel empfangenen Gruppe von binären Informationen der Gruppe von logischen Elementen
gleichzeitig zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Eingang des Gehäuses für die binären Informationen verbunden ist mit
einem eigenen Verzweigungspunkt und dieser einerseits über mindestens eine Reihenschaltung
eines von einem der Steuersignale gesteuerten Gatters und eines nachgeschalteten 1-Bit-Speicherelements und andererseits über eine eigene Verbindung unter Umgehung des gesteuerten Gatters und
des nachgeschalteten 1-Bit-Speicherelements mit Eingängen der Gruppe logischer Elemente verbunden ist, wobei der Ausgang jedes 1-Bit-Speicherelements sowie jede eigene Verbindung nur auf die
Gruppe logischer Elemente führt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eigenen Verbindungen über
weitere vom Steuersignal gesteuerte Gatter mit den Eingängen der Gruppe logischer Elemente verbunden sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß jeder Verzweigungspunkt parallel mit mehreren Reihenschaltungen
jeweils eines von einem der Steuersignale gesteuerten Gatters und eines nachgeschalteten 1-Bit-Speicherelements verbunden ist und daß die
Steuersignaleingänge der gesteuerten Gatter der verschiedenen Reihenschaltungen derartige Steuersignale erhalten, daß zeitlich nacheinander an den
Eingängen jeweils parallel empfangene Gruppen von binären Informationen in verschiedene 1-Bit-Speicherelemente eingeschrieben werden und die in
den 1-Bit-Speicherelementen eingeschriebenen Gruppen von binären Informationen zusammen mit
der zuletzt ebenfalls parallel empfangenen Gruppe von binären Informationen der Gruppe von
logischen Elementen gleichzeitig zugeführt werden.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
1-Bit-Speicherelement ein taktgesteuertes Meister-Sklave-Flipflop ist und daß die Schaltungsanordnung
noch einen Taktimpulseingang aufweist fc5
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuersignale außer zur Steuerung der gesteuerten
Gatter auch zur Steuerung der Gruppe logischer
Elemente dienen.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mehrere derartige Schaltungsanordnungen Ln einem einzigen Gehäuse
angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet daß ein Steuersignaleingang allen Schaltungsanordnungen
des Gehäuses gemeinsam ist
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
als integrierte Schaltung ausgeführt ist
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6914310.A NL156555B (nl) | 1969-09-20 | 1969-09-20 | Logisch circuit. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2038123A1 DE2038123A1 (de) | 1971-03-25 |
| DE2038123B2 DE2038123B2 (de) | 1978-01-19 |
| DE2038123C3 true DE2038123C3 (de) | 1982-06-03 |
Family
ID=19807952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2038123A Expired DE2038123C3 (de) | 1969-09-20 | 1970-07-31 | Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3699538A (de) |
| JP (1) | JPS514744B1 (de) |
| BE (1) | BE756371A (de) |
| CA (1) | CA921991A (de) |
| CH (1) | CH523633A (de) |
| DE (1) | DE2038123C3 (de) |
| FR (1) | FR2062434A5 (de) |
| GB (1) | GB1283623A (de) |
| NL (1) | NL156555B (de) |
| SE (1) | SE359991B (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3825732A (en) * | 1972-05-19 | 1974-07-23 | Westinghouse Electric Corp | Hybrid power system modules |
| US3863270A (en) * | 1972-05-19 | 1975-01-28 | Paul H Haley | Hybrid computer system including an analog calculator for rapidly generating electric power system loadflow solutions |
| US3826906A (en) * | 1972-05-19 | 1974-07-30 | Westinghouse Electric Corp | Desk console power systems simulator with hands-on control |
| US3857027A (en) * | 1972-05-19 | 1974-12-24 | Westinghouse Electric Corp | D.c. modules employed for simulating electric power system for loadflow and transient stability studies |
| US3832534A (en) * | 1972-05-19 | 1974-08-27 | Westinghouse Electric Corp | Computation of power system load flows and transient stability |
| US3833927A (en) * | 1972-05-19 | 1974-09-03 | Westinghouse Electric Corp | System and method for monitoring transient stability in a hybrid loadflow computer arrangement with transient stability analysis capability |
| US3824624A (en) * | 1972-05-19 | 1974-07-16 | Westinghouse Electric Corp | System and method for converging iterations for loadflow solutions in a hybrid loadflow computer arrangement having transient stability analysis capability |
| US3882325A (en) * | 1973-12-10 | 1975-05-06 | Ibm | Multi-chip latching circuit for avoiding input-output pin limitations |
| DE2709380C2 (de) * | 1977-03-01 | 1982-09-23 | Heliowatt Werke Elektrizitäts- Gesellschaft mbH, 1000 Berlin | Schaltungsanordnungen zur Ableitung eines Taktsignals bei Mehrphasennetzen |
| DE3116659C1 (de) * | 1981-04-27 | 1982-10-14 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung fuer eine aus gleichartigen Halbleiterbausteinen aufgebaute Iogische Verknuepfungsanordnung |
| EP0354265B1 (de) * | 1988-08-11 | 1993-12-29 | Siemens Aktiengesellschaft | Integrierte Halbleiterschaltung mit einem Speicherbereich |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL218109A (de) * | 1956-06-14 | |||
| US3311887A (en) * | 1963-04-12 | 1967-03-28 | Ibm | File memory system with key to address transformation apparatus |
| GB1039738A (en) * | 1964-05-22 | 1966-08-17 | Electronique & Automatisme Sa | Improvements in and relating to data processing circuits and systems |
| US3395400A (en) * | 1966-04-26 | 1968-07-30 | Bell Telephone Labor Inc | Serial to parallel data converter |
| CH502645A (de) * | 1968-02-01 | 1971-01-31 | Telephone Mfg Co Ltd | Elektronische Datenverarbeitungseinrichtung, insbesondere solche, deren Arbeitsgeschwindigkeit grösser ist als die ihrer Teile |
| US3560940A (en) * | 1968-07-15 | 1971-02-02 | Ibm | Time shared interconnection apparatus |
-
0
- BE BE756371D patent/BE756371A/xx not_active IP Right Cessation
-
1969
- 1969-09-20 NL NL6914310.A patent/NL156555B/xx not_active IP Right Cessation
-
1970
- 1970-07-31 DE DE2038123A patent/DE2038123C3/de not_active Expired
- 1970-09-17 GB GB44503/70A patent/GB1283623A/en not_active Expired
- 1970-09-17 CA CA093352A patent/CA921991A/en not_active Expired
- 1970-09-17 CH CH1381070A patent/CH523633A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-09-17 SE SE12691/70A patent/SE359991B/xx unknown
- 1970-09-17 US US73156A patent/US3699538A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-09-18 JP JP45081606A patent/JPS514744B1/ja active Pending
- 1970-09-21 FR FR7034135A patent/FR2062434A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1283623A (en) | 1972-08-02 |
| SE359991B (de) | 1973-09-10 |
| DE2038123A1 (de) | 1971-03-25 |
| NL6914310A (de) | 1971-03-23 |
| DE2038123B2 (de) | 1978-01-19 |
| BE756371A (fr) | 1971-03-18 |
| FR2062434A5 (de) | 1971-06-25 |
| US3699538A (en) | 1972-10-17 |
| CH523633A (de) | 1972-05-31 |
| JPS514744B1 (de) | 1976-02-14 |
| NL156555B (nl) | 1978-04-17 |
| CA921991A (en) | 1973-02-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0046499B1 (de) | Schieberegister für Prüf- und Test-Zwecke | |
| DE2717311C3 (de) | Datenprozessor | |
| DE2038123C3 (de) | Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung | |
| DE69314732T2 (de) | Programmierbare logische Vorrichtung | |
| DE2423265C3 (de) | Optimierende Rechenmaschine | |
| DE2706807C2 (de) | Einrichtung und Verfahren zum Verarbeiten von Information in Form digitaler Signale | |
| DE3543471C1 (de) | In integrierter Technik hergestellter Baustein zur Erstellung integrierter Schaltungen | |
| DE2506671A1 (de) | Binaerdaten-handhabungsnetzwerk | |
| DE2406171C3 (de) | Synchron-Mehrzweck-Zähler | |
| DE2638208A1 (de) | Integrierte bit-slice-lsi-schaltung | |
| DE3018509A1 (de) | Schieberegister mit latch-schaltung | |
| DE69307398T2 (de) | Programmierbare logische Zelle | |
| DE2161940A1 (de) | Speichersystem mit geringem Energiebedarf | |
| DE1806172A1 (de) | Prioritaetsschaltung | |
| DE68910375T2 (de) | Rekursiver Addierer zur Berechnung der Summe zweier Operanden. | |
| DE69113656T2 (de) | Schreiberkennungsschaltung mit einem Schreibdetektor und einem bistabilen Element für Vier-Phasen-Quittungssignalisierung. | |
| DE1916377A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Verschiebung von Datenfeldern | |
| DE2003832A1 (de) | Binaeres Universalregister,insbesondere Zaehl- und Komplementierregister | |
| DE3331043C2 (de) | ||
| DE69713349T2 (de) | Benutzerprogrammierbarer analogprozessor | |
| DE1911175A1 (de) | Chiffriereinrichtung | |
| EP0392636B1 (de) | Integrierte Schaltungsanordnung | |
| DE69016242T2 (de) | Multiplex-Synchronzählermatrix für integrierte Schaltungen. | |
| DE1524090C (de) | Einrichtung zur Modifizierung eines Be fehls im Befehlsregister einer elektroni sehen Datenverarbeitungsanlage | |
| DE1953309C (de) | Zuordner |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |