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DE2038123C3 - Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung

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Publication number
DE2038123C3
DE2038123C3 DE2038123A DE2038123A DE2038123C3 DE 2038123 C3 DE2038123 C3 DE 2038123C3 DE 2038123 A DE2038123 A DE 2038123A DE 2038123 A DE2038123 A DE 2038123A DE 2038123 C3 DE2038123 C3 DE 2038123C3
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DE
Germany
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group
signals
binary information
input
circuit arrangement
Prior art date
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Expired
Application number
DE2038123A
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DE2038123A1 (de
DE2038123B2 (de
Inventor
Hendrik Arie Van Eindhoven Essen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2038123A1 publication Critical patent/DE2038123A1/de
Publication of DE2038123B2 publication Critical patent/DE2038123B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2038123C3 publication Critical patent/DE2038123C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/027Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
    • H03K3/037Bistable circuits
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C7/00Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
    • G11C7/10Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
    • G11C7/1006Data managing, e.g. manipulating data before writing or reading out, data bus switches or control circuits therefor
    • GPHYSICS
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    • G11C7/00Arrangements for writing information into, or reading information out from, a digital store
    • G11C7/10Input/output [I/O] data interface arrangements, e.g. I/O data control circuits, I/O data buffers
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    • HELECTRICITY
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    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
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    • H03K3/027Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of logic circuits, with internal or external positive feedback
    • H03K3/037Bistable circuits
    • H03K3/0372Bistable circuits of the primary-secondary type

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  • Logic Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Schaltungsanordnung ist als Akkumulator bekannt und beispielsweise in dem Buch von Peter Rechenberg »Grundzüge digitaler Rechenautomaten«, Oldenbourg-Verlag 1964, auf den Seiten 44 und 45 angegeben. Dabei werden zum Verarbeiten zweier aufeinanderfolgender, aus verschiedenen Speicherstellen ausgelesener Operanden der erste davon über die das Rechenwerk bildende Gruppe logischer Elemente in den Speicher eingeschrieben, der auch mit dem Ausgang verbunden ist, und danach wird der zweite Operand geholt und dem Rechenwerk zugeführt und dabei mit dem ersten Operand verknüpft, wobei das Verknüpfungsergebnis danach im Speicher enthalten ist.
Es sind ferner Schaltungsanordnungen bekannt die eine logische Verknüpfung (z. B. eine UND-Funktion) oder z.B. eine Speicherfunktion (GB-PS 10 39 738) ausführen. Andere Schaltungsanordnungen, insbesondere zum Durchführen von Speicherfunktionen, sind bekannt bei denen diese Funktion in zwei Teile aufgeteilt ist Dabei wird infolge eines Taktimpulses in Abhängigkeit von den eingegebenen Eingangssignalen ein bestimmter Speicherzustand in einem ersten Speicherelement (Meister-Element) eingestellt, welcher Speicherzustand auf ein zweites Speicherelement (Sklavenelement) übertragen wird, wenn der Taktimpuls nicht mehr vorhanden ist Diese sind die Meister-Sklave-Ausführungen z. B. einer JK- oder DV-Flip-Flop-Schaltung oder Kombination derselben.
Schaltungsanordnungen zur logischen Verknüpfung haben eine bestimmte Anzahl von Eingängen für Eingangssignale, die mit einer solchen Schaltungsanordnung unter Steuerung der Steuersignale logisch verknüpft werden können. Soll eine bestimmte logische Verknüpfung der Gesamtheit einer größeren Anzahl von Eingangssignalen durchgeführt werden, so muß die Anzahl von Eingangsanschlüssen um eine entsprechende Anzahl erweitert werden. Die Schaltungsanordnungen für die vorerwähnten Speicherfunktionen haben eine Anzahl von Eingangsanschlüssen für Eingangssignale, die gleich der Anzahl von Eingangssignalen ist die gemeinsam gespeichert werden sollen.
Bei der fortschreitenden Entwicklung von integrierten Schaltungen tritt das Problem auf, daß die Anzahl von Anschlüssen an dem Gehäuse mit einer integrierten Schaltung beschränkt ist Der Platz an den Rändern dieses Gehäuses ist beschränkt, und damit die Anschlüsse ausreichenden Abstand haben, sind der Anzahl von Anschlüssen an den Rändern Grenzen gesetzt
Bei Ausweitungen dieser Schaltungsanordnungen zur logischen Verknüpfung treten große Schwierigkeiten
auf, und durch die Abmessungen üblicher Gehäusetypen ist die Anzahl von Anschlüssen beschränkt
Aufgabe der Erfindung ist es, die eingangs genannte Schaltungsanordnung so auszugestalten, daß mit geringem Aufwand mehrere den Eingang«; für jeweils eine Gruppe von binären Informationen nacheinander zugeführte Gruppen von binären Informationen gleichzeitig miteinander verknüpft werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Dadurch ist es möglich, trotz einer begrenzten Anzahl von Anschlüssen für zu verknüpfende binäre Informationen auf besonders einfache Weise dennoch mehr Informationen gemeinsam der Gruppe logischer EIemente zur gleichzeitigen Durchführung einer logischen Verknüpfung zur Verfügung zu stellen. Jedes Speicherelement behält eine zunächst an dem zugeordneten Eingangsanschluß auftretende Information, während eine später diesem Eingangsanschluß ziigeführte Information unmittelbar der Gruppe logischer Elemente zugeführt wird. In der Zwischenzeit steht über das Speicherelement die erste Information dauernd zur Verfügung.
Aus der US-PS 33 95 400 ist eine Schaltungsanordnung bekannt, bei der ein Eingang verbunden ist mit einem Verzweigungspunkt und dieser sowohl mit einem Eingang einer Gruppe logischer Elemente wie auch mit einem Eingang eines gesteuerten Gatters, von dem ein zweiter Eingang mit einem Steuereingang verbunden jo ist, und bei der ein Ausgang des gesteuerten Gatters verbunden ist mit einem Eingang eines Speichereiementes. Die bekannte Anordnung dient jedoch ausschließlich zur Serien-Parallel-Wandlung, und im Normalfall werden die zeitlich nacheinander eintreffenden Informationen über das gesteuerte Gatter einem als Schieberegister ausgeführten Speicherelement zugeführt Wenn das Schieberegister gefüllt und dessen Inhalt übertragen wird, wird das gesteuerte Gatter gesperrt und die während dieser Zeit eintreffenden Eingangssignale werden über die Gruppe logischer Elemente nacheinander jeweils einer von mehreren bistabilen Speicherstufen zugeführt die für diese Zeit als Zwischenspeicher arbeiten, und nach Übertragung des Inhaltes des Schieberegisters werden diese bistabilen Speicherstufen in gleicher Reihenfolge abgefragt und ihr Inhalt nacheinander dem Schieberegister zugeführt. Eine logische Verknüpfung von Eingangssignalen untereinander, insbesondere eine gleichzeitige Verknüpfung von in Speicherelementen enthaltenen und so später zugeführten Eingangssignalen ist nicht vorgesehen.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Beispiele näher erläutert Es zeigt:
F i g. 1 bis F i g. 7 Blockschaltbilder von Schaltungsanordnungen nach der Erfindung und
F i g. 8 bis 12 detaillierte Beispiele von Schaltungsanordnungen nach der Erfindung.
In den Figuren sind entsprechende Einzelteile mit der gleichen Bezugsziffer bezeichnet Die Bezeichnung L deutet die in einem einzigen Gehäuse untergebrachte Schaltungsanordnung an. LE bezeichnet die Gruppe logischer Elemente der logischen Schaltung, durch die eine logische Funktion ausgeführt werden kann. /|, /2... bezeichnen Eingangssignalklemmen. O bezeichnet eine Ausgangsklemme. C0 eine Steuersignaleingangsklemme, C eine andere mögliche Steuersignaleingangsklemme.
Nach Fi g. 1 ist die Eingangssignalklemme /1 über ein Gatter 10 mit einem Speicherelement 5io verbunden. Der Ausgang des Speicherelementes S10 ist mit der Gruppe logischer Elemente LE verbunden. Die Eingangsklemme /1 ist auch unmittelbar mit der Gruppe LE verbunden. In diesem Beispiel gilt das gleiche für die Eingangsklemme /2, die auch unmittelbar bzw. über ein Gatter 20 und über ein Speicherelement S20 mit der Gruppe LE verbunden ist Die Gatter 10 und 20 sind über die Klemme C0 für das Steuersignal steuerbar. Die Wirkungsweise ist folgende: Es seien Eingangssignale a und b an den betreffenden Eingangsklemmen /1 bzw. h vorhanden, und das Steuersignal an der Klemme Co halte die Gatter 10 und 20 offen; dann werden die Signale a und b in den Speicherelementen 5io und S20 gespeichert, worauf sie dauernd für die Gruppe LE zur Verfugung stehen. Die Signale a und b stehen in diesem Falle auch unmittelbar an der Gruppe LE zur Verfügung, aber dies ist nicht wesentlich. Gelangen zu einem späteren Zeitpunkt Signale c und d an die Eingangsklemmen /1 und I2 und hält das Steuersignal die Gatter 10 und 20 geschlossen, so stehen die Signale c und dunmittelbar für die Gruppe LZ: zur Verfügung. Die Signale a und b standen bereits zur Verfügung, so daß dann die Gruppe logischer Elemente ihre logische Funktion an den gemeinsamen Signalen a, b, c und d leistet Auf diese Weise wird somit durch nur zwei Eingangsklemmen /1 und /2 eine Verarbeitung von vier Eingangssignalen ermöglicht Die Gruppe Lfkann noch über eine etwaige Klemme C" gesteuert werden. Es kann C" z. B. ein Taktimpuls zugeführt werden, der zu bestimmten Zeitpunkten z. B. wenn lediglich a, b, c und d gemeinsam vorhanden sind, die Gruppe LE ihre Funktion leisten läßt C" oder noch eine andere, nicht dargestellte Klemme kann auch eine Steuerung der Gruppe Lffin dem Sinne versorgen, daß die Gruppe LE die eine oder eine andere Funktion leistet Zu diesem Zweck können auch mehrere Klemmen vorgesehen werden, aber weitere Einzelheiten erübrigen sich in diesem Falle, da die Erfindung an sich nicht darauf bezogen ist. Es ist wesentlich zu bemerken, daß eine Steuerung der Gruppe LE auch durch das Steuersignal an der Klemme Co selbst geleistet werden kann. Zu diesem Zweck ist in diesem Beispiel durch die gestrichelte Linie 00 eine Umkehrstufe Iv angedeutet. Die Gruppe LE leistet dann ihre Funktion, wenn kein Steuersignal vorhanden ist, d. h. wenn /1 und I2 nur unmittelbar mit der Gruppe LE verbunden sind. Die an /1 und /2 vorhandenen Signale cund d werden dann mit den vorher in den Elementen gespeicherten Signalen a und b in der Gruppe LEverarbeitet
Aus dem Beispiel nach Fig. 12 ergibt sich, daß alle Arten von Kombinationen von Signalen, sowohl Eingangssignale als auch in der logischen Schaltung gebildete Signale oder ein oder mehrere Steuersignale, zur Steuerung der den Speicherelementen vorangehenden Gatter und der Gruppe logischer Elemente benutzt werden können.
Fig.2 zeigt wie ein Speicherelement S\ (S2) einer logischen Schaltung L für Eingangsklemmen l\ und l\ (I2 und /2) gemeinsam dienen kann. Dabei sind dann Signale a, a und b, b und zu einem späteren Zeitpunkt z. B. Signale c, cund d, dvorhanden. Für die Klemme I\ i.nd V2 gehen dann Gatter 10' bzw. 20' den betreffenden Speicherelementen S\ bzw. S2 voran. Diese gemeinschaftliche Benutzung eines Speicherelementes 5] (S2) ist also möglich, wenn Signale mit ihren Komplementen
angeboten werden. In der Praxis wird ein solches Speicherelement durch ein kreuzweise gekoppeltes Paar von Nand- oder Nor-Kreisen (siehe F i g. 8) oder durch eine Flip-flop-Schaltung des Meister-Sklave-Typs (siehe Fig. 10) gebildet. Wenn eine solche Art von Speicherelement benutzt wird, werden in denjenigen logischen Schaltungen, denen lediglich die Signale und nicht deren Komplemente zugeführt werden, diese Komplemente mittels einer Umkehrstufe hergestellt (siehe F ig. 12).
F i g. 3 zeigt ein Beispiel, in dem die Eingangsklemmen /ι und h mit von dem Steuersignal über die Klemme C0 gesteuerten Gattern 10,11,20 und 21 verbunden sind. Mittels einer Umkehrstufe Iv wird dafür gesorgt, daß zunächst eintreffende Signale a und b an der. Klemmen /i und h durch geöffnete Gatter 10 und 20 den Speicherelementen Sio und S2O zugeführt und in diesen aufbewahrt werden, während später eintreffende Signale c und d über durch das invertierte Steuersignal geöffnete Gatter 11 und 21 (10 und 20 sind wieder geschlossen) der Gruppe LE zugeführt werden. Die Gruppe LE kann dann ihre Funktion leisten (z. B. durch das invertierte Steuersignal über die Leitung 00 dazu erregt). Es ist auch möglich, nicht nur den Gattern 10 und 20 ein Speicherelement sondern auch den Gattern 11 und 21 Speicherelemente nachzuschalten (gestrichelt angedeutete Elemente Si ι und S2]). Auf diese Weise wird erreicht, daß alle nacheinander eintreffenden Signale in Speicherelementen gespeichert werden. Dies kann in der Praxis für bestimmte Fälle erwünscht sein. Die Gruppe LE kann z. B. zu einem Zeitpunkt zu dem die später angebotenen Signale (c und d) wieder verschwunden sind, wirksam werden müssen. In diesem Falle stehen die Signale noch alle zu dem betreffenden Zeitpunkt zur Verfügung zur Verarbeitung in der Gruppe LE
F i g. 4 zeigt, wie mehrere (mehr als zwei wie in den vorhergehenden Beispielen) nacheinander eintreffende Signale in einer logischen Schaltung nach der Erfindung verarbeitet werden können. Eine Eingangsklemme I\ ist über ein von einem Steuersignal Cbi gesteuertes Galter 10 durch ein Speicherelement Sio und über ein von einem Steuersignal Cn gesteuertes Gatter 11 durch ein Speicherelement Si ι und unmittelbar mit der Gruppe LE verbunden. Dies gilt auch für die Eingangsklemme V2 mittels der Gatter 20,21 und Speicherelemente S20 und Si\. Beim Auftreten eines Steuersignals an der Klemme Cm werden z. B. Signale χ und y in den betreffenden Speicherelementen Sw und S2O gespeichert. Beim Auftreten eines Steuersignals an der Klemme Cb2 werden z. B. Signale «, ν in den betreffenden Speicherelementen Sn, S2I gespeichert, während zuletzt eintreffende Signale w, ζ unmittelbar der Gruppe LE zugeführt werden. Auf diese Weise wird jede Eingangsklemme für drei aufeinanderfolgende Eingangssignale verwendet: x, uund wbzw.y, vund z.
F i g. 5 zeigt, daß vorstehendes (F i g. 4) auch durch ein einziges Steuersignal Ga durchgeführt werden kann. Dieses Steuersignal muß dabei verschiedene Signalpegel aufweisen, mittels deren Gatter mit Schwellenwertspannung gesteuert werden. In diesem Beispiel sind für die Eingangsklemme I\ drei Gatter 10, 11 und 12 mit unterschiedlichen Schwellenwerten und für die Eingangsklemme /2 drei Gatter 20, 21 und 22 mit den gleichen, unterschiedlichen Schwellenwerten wie die der Gatter 10. 31 und 12 vorhanden. Die nacheinander an den Klemmen I\ und h erscheinenden Eingangssignale werden dann auf die vorstehend geschilderte Weise verarbeitet. Es ist auch möglich, alle Eingangssignale in einem Speicherelement zu speichern. Zu diesem Zweck sind noch die beiden gestrichelt angegebenen Speicherelemente S12 und S22 notwendig.
F i g. 6 zeigt, daß eine erfindungsgemäß zusammengebaute Schaltungsanordnung mit mehreren Eingangsklemmen (hier /1, /2, /3 und U) und mit Gattern 10,20,30 und 40 unter der Steuerung eines Steuersignals an der Klemme d nicht notwendigerweise stets eine einzige, bestimmte Gruppe logischer Elemente LE zu enthalten braucht, sondern daß die Anzahl von Gruppen mehr als 1 sein kann: LE\ und LE2. Diese Gruppen können je einen Ausgang aufweisen: O\ bzw. O2.
F i g. 7 zeigt, daß die erwähnten Gatter, hier 10 und 20,
! 5 auch Kombinationen von Eingangssignalen z. B. nach einer Und-Funktion machen können, bevor die Signale den Speicherelementen zugeführt werden. Es werden in diesem Falle Eingangssignale an den Klemmen /1 und /2 bzw. an den Klemmen /3 und /4 unter der Steuerung eines Steuersignals in den Gattern 10 bzw. 20 kombiniert. Eine solche Kombination kann selbstverständlich auch bei späteren Signalen durchgeführt werden (siehe beispielsweise das gestrichelt angedeutete Gatter 11).
F i g. 8 zeigt eine Ausführungsform einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung, bei der ein Speicherelement Si (siehe F i g. 2) aus zwei kreuzweise gekoppelten Nand-(oder NOR)-Kreisen Mo und Mo besteht. Es werden dabei Eingangssignale und ihre Komplemente benutzt, wie dies in Fig.2 veranschaulicht ist Dieses Beispiel (ähnlich wie die Beispiele nach den Fig.9, 10, 11) ist vereinfacht dargestellt; es sind nur Eingangsklemmen /1 und /Ί für Eingangssignale a und a und für spätere Eingangssignale b und b angegeben. Die Gatter 10 und 10' (F i g. 2) sind hier auch Nands Nw und Λ/Ίο. Als Beispiel der Gruppe LE ist hier ein exklusiv-Oder-Kreis gewählt_Die Nands Mo und Mo erhalten die Eingangssignale a und b und die Eingangssignale a und b. Mit einem »wired«-Oder-Ausgang ejrhält man an der Ausgangsklemme O die Funktion ab+ab.
Fig.9 zeigt ein ähnliches Beispiel wie Fig.8, aber auch die späteren Eingangssignale (b und b) an den Klemmen /1 und l\ werden über durch das Komplement des Steuersignals an der Klemme C0 gesteuerte Nands Mi und N'n der Gruppe LE (hier wieder ein exklusiv-Oder-Kreis) zugeführt (vergleiche die Struktur nach F i g. 3). Speicherung dieser späteren Eingangssignale b und b in einem Speicherelement, das aus kreuzweise gekoppelten Nands besteht, ist auch hier möglich; dies ist gestrichelt durch Nands Mi und Mi angegeben; die gestrichelt angegebenen Verbindungen mit Nands Mo und Mo werden dabei angepaßt
Fig. 10 zeigt den gleichen Fall wie Fig.8, aber das Speicherelement ist hier eine durch einen Taktimpuls an
einer Taktimpulsklemme Ci gesteuerter Flip-flop-Schaltung des Meister-Sklaventyps. Die Schaltung ist hier ein /Jt-Flip-flop, bestehend aus den acht Nands M bis M Andere Formen von Speicherelementen sind auch möglich.
F i g. 11 zeigt, daß der Taktimpulseingang und der Steuereingang Cb gemeinsam sein können. Die Nands Mo und N'io nach F i g. 10 kommen dabei in Wegfall, und das Steuersignal dient gleichzeitig als Taktimpuls.
Ausgedehnte Anordnungen mit diesen Formen von Speicherelementen und ferner nach den Ausführungsformen der vorhergehenden Figuren sind ohne weiteres möglich.
Ein Beispiel einer Schaltungsanordnung nach der
Erfindung, die sich in größerem Umfang integrieren läßt, ist in F i g. 12 dargestellt. Es sind dabei verschiedene Merkmale verwirklicht, die vorstehend erörtert wurden. Eingangssignale sind hier vorhanden an Eingangsklemmen A0, A\... Ae, B], B2, T, FCund FT. Das Steuersignal Co entsteht hier durch Kombination von Eingangssignalen As und Af, in einem Nand nu worauf in einem Nand n2 noch das Komplement gebildet wird. Eingangsklemmen As und At dienen somit außerdem als Steuersignaleingangsklemmen (mit CO bezeichnet). Nach Nand /?i dient diese Kombination AiAh noch als Steuersignal für die Gruppe LE. A5Af, ist das Eingangssignal von Nand n3, das einen Teil eines als Ausgangskreis der Gruppe LE dienenden Speicherelements bildet, das aus kreuzweise gekoppelten Nands /73 und /74 besteht. Aus Fig. 12 ergibt sich ferner, daß bei Anwesenheit des Steuersignals Co nach Nand n2 die Eingangssignale Ao und Äo über durch Cö gesteuerte Nands /15 und /Jb einem Speicherelement /77, /Jg zugeführt werden. Diese Signale stehen dann als die Signale A> und D0 für die Gruppe Lfzur Verfügung. Dies gilt auch für Signale /ϊι und A2, die nach Kombination in den Nands η?. Πιο und /Jn unter der Steuerung von G, in den Nands O9 und /Jn jiach dem Speicherelement nX2, n,3 als Signale D] und Di zur_Verfügung kommen. Dies gilt auch für die Signale A3, A3 über Nands nn, /J15 unter der Steuerung von Co nach dem Speicherelement /J16, /Ji7, welche die Signale D2 undLh bilden. Schließlich gilt ein ähnliches für die Signale A\ und At über Nands nie, /J19 . -^d H2O unter der Steuerung von Co in den Nands /Jig und H2O nach dem Speicherelement /I21 und n22; sie sind durch die Signale D3 und Eh angedeutet.
Bei Abwe:enheit des Signals Cb nach Nand /J2 gibt es ein Signal über der Leitung OO zur Steuerung der Gruppe LE, und zwar in diesem Falle des Ausgangskreises der Gruppe LE. In dieser Gruppe LE werden die Signale A(i=0...) und Ai (die späteren Signale an den Eingangsklemmen Ao ... At) gemeinsam mit den
Signalen L\ Db, D], D], Dj, Eh und D3, Eh und mit noch anderen Signalen an Eingangsklemmen B\, B2, T, FCund FTund mit einem in der logischen Schaltung im Nand 23 gebildeten Signal X in den Nands LEt, LE2, LE3... LEq kombiniert und über ein »wired« Oder-Verbindung wie ein Signal R auf das Nand η* übertragen. Das Resultat dieser Kombination wird dann durch das Ausgangssignal an der Klemme O gebildet. In diesem Beispiel werden somit sieben Eingangsklemmen (Ao ... At) doppelt benutzt, wodurch sieben Klemmen erspart werden.
Das Beispiel nach Fig. 12 ist ein Beispiel eines Prüfkreises, der eine Gruppe von Eingangssignalen, und zwar die späteren Eingangssignale A] ... Ab, und die anderen Signale Si, B2 T, FCund FTprüft. Die ersten Eiiigangssignale A\... At sorgen für die Einstellung des Prüfkreises in dem Sinne, daß die früheren Eingangssignale A] ...Ab als Konditionierungssignale L\L\... D3, D3 für die unterschiedlichen Nands der Gruppe LE dienen, die in den Speicherelementen aufbewahrt sind. Wenn die späteren Signale zugeführt werden, werden diese in der vorkonditionierten Gruppe logischer Elemente verarbeitet.
Im vorhergehenden Beispiel und in vielen anderen, denkbaren Beispielen solcher logischen Schaltungen lassen sich die erwähnten früheren Signale als Instruktionskoden betrachten, wodurch die logische Schaltung auf bestimmte Weise eingestellt wird. Die späteren Signale sind dann die Signale, die in der durch Instruktionskoden eingestellten Konfiguration der logischen Schaltungen verarbeitet werden. Die früheren und die späteren Eingangssignale können in der Praxis von den unterschiedlichen Einzelteilen einer Rechenmaschine herrühren. Die früheren Signale können Instruktionskoden aus einem Programmspeicher und die späteren Signale können zu verarbeitende Datensignale aus einem Datenspeicher sein.
Hicr/u 4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung von wenigstens einer ersten Gruppe und einer zweiten gleich großen Gruppe von binären Informationen in einem Gehäuse mit Eingängen für mindestens jeweils eine Gruppe von binären Informationen, mindestens einem Steuereingang für ein Steuersignal und mindestens einem Ausgang für Ausgangssignale, die eine Gruppe logischer Elemente zum Bilden einer logischen Funktion aus den binären informationen und weiter mindestens ein steuerbares Speicherelement für eine der Gruppen binärer Informationen enthält dessen Ausgang mit einem Eingang der Gruppe logischer Elemente verbunden ist, wobei die Eingänge für die binären Informationen mit anderen Eingängen der Gruppe logischer Elemente verbunden sind und die zunächst an den Eingängen parallel empfangene Gruppe von binären Informationen in die 1-Bit-Speicherelemente eingeschrieben und zusammen mit der zuletzt ebenfalls parallel empfangenen Gruppe von binären Informationen der Gruppe von logischen Elementen gleichzeitig zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Eingang des Gehäuses für die binären Informationen verbunden ist mit einem eigenen Verzweigungspunkt und dieser einerseits über mindestens eine Reihenschaltung eines von einem der Steuersignale gesteuerten Gatters und eines nachgeschalteten 1-Bit-Speicherelements und andererseits über eine eigene Verbindung unter Umgehung des gesteuerten Gatters und des nachgeschalteten 1-Bit-Speicherelements mit Eingängen der Gruppe logischer Elemente verbunden ist, wobei der Ausgang jedes 1-Bit-Speicherelements sowie jede eigene Verbindung nur auf die Gruppe logischer Elemente führt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eigenen Verbindungen über weitere vom Steuersignal gesteuerte Gatter mit den Eingängen der Gruppe logischer Elemente verbunden sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß jeder Verzweigungspunkt parallel mit mehreren Reihenschaltungen jeweils eines von einem der Steuersignale gesteuerten Gatters und eines nachgeschalteten 1-Bit-Speicherelements verbunden ist und daß die Steuersignaleingänge der gesteuerten Gatter der verschiedenen Reihenschaltungen derartige Steuersignale erhalten, daß zeitlich nacheinander an den Eingängen jeweils parallel empfangene Gruppen von binären Informationen in verschiedene 1-Bit-Speicherelemente eingeschrieben werden und die in den 1-Bit-Speicherelementen eingeschriebenen Gruppen von binären Informationen zusammen mit der zuletzt ebenfalls parallel empfangenen Gruppe von binären Informationen der Gruppe von logischen Elementen gleichzeitig zugeführt werden.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes 1-Bit-Speicherelement ein taktgesteuertes Meister-Sklave-Flipflop ist und daß die Schaltungsanordnung noch einen Taktimpulseingang aufweist fc5
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuersignale außer zur Steuerung der gesteuerten Gatter auch zur Steuerung der Gruppe logischer Elemente dienen.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mehrere derartige Schaltungsanordnungen Ln einem einzigen Gehäuse angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet daß ein Steuersignaleingang allen Schaltungsanordnungen des Gehäuses gemeinsam ist
7. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als integrierte Schaltung ausgeführt ist
DE2038123A 1969-09-20 1970-07-31 Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung Expired DE2038123C3 (de)

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