DE2037472A1 - Bauelement für Gebäude - Google Patents
Bauelement für GebäudeInfo
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Classifications
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- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
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Description
- Bauelement für Gebäude Die Erfindung bezicht sich auf ein Bauelement für Gebäude.
- Die hohen Baukosten für Gebäude resultieren im wesentlichen daraus, daß die Erstellung von Gebäuden außerordentlich lohnintensiv ist. Es sind daher überall Bestrebungen im Gange, im Bauwesen durch Fertigbauteile, die in größeren Serien angefertigt werden können, die Kosten zu senken. Im allgemeinen bestehen die Bauelemente aus größeren Wand- bzw.
- Deckenelementen, die an Ort und Stelle montiert und mit dem Bau verbunden werden. Die Montage solcher Fertigteile erfordert jedoch große Sachkentnis und Sorgfalt zu ihrer richtigen Ausrichtung und Verbindung, so daß auch hier die Erstellungskosten relativ hoch sind.
- Es sind auch Bauelemente bekannt geworden, bei denen ganze Raumeinheiten in einen eigens dafür eingerichteten Werk hergestellt werden und die nach ihrem Transport zum Aufstellungsort auf ein am Ort erstelltes Fundament gesetzt werden.
- Dabei handelt es sich meist um kleinere und von der architektonischen Durchbildung her anspruchslosere Bauten, beispielsweise Garagen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Bauelementen für Gebäude zu schaffen, das mit einem Nini an Kosten- und Zeitaufwand aufgestellt werden kann, gute Variationsmöglichkeiten bezUglich der Raumgröße gestattet, auch für mehrgeschossige Gebäude verwebdbar ist und bei günstigen atatischen Voraussetzungen die Erstellung architektonisch ansprechender Gebäude gestattet.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erindung dadurch gelöst, daß das Bauelementen im Querschnitt ein gradliniges Sechsek bildet und senkrechte Seitenwände, von den oberen Kanten der Seitenwände unter einem Winkel schräg aufwärts geneigte Deckenabschnitte, die in der Mitte zwischen den Seitenwänden in einem oberen Scheitel zusammenstoßen, von den unter ren Kanten der Seitenwände unter dem gleichen Winkel schräg nach unten verlaufende Unterbodenabschnitte, die in einem unteren Scheitel zusammenstoßen, und einem im Bereich der Unterkante der Seitenwände ansetzenden Fußoden besitzt und daß mehrere Bauelemente, jeweils un eine halbe Elementbreite versetzt, mit aneinander angrenzenden Decken- und Unterbodenabschnitten zu mehrgesckossigen Gebäuden zusammensetzbar sind.
- Dieses Bauelement ermöglicht es, ein Gebäude durch einfaches Nebeinander-, Hintereinander- und Übereinandersetzen von Bauelementen zusammenzustellen. Dabei zentriert sich das obere Bauelement infolge der Deckenschräge selbst. Wenn nach einem bevorzugten Merkmal der Erfindung der Winkel zwischen der horizontalen und den Decken- und Unterbodenabschnitten geringer ist als der Hafttreibungswinkel des verwendeten Materials, dann können die Bauelemente zu einem Gebäude ohne Befestigung aneinander @ben- und übereinander gesetzt werden.
- Das mit seinen sämtlichen oben erwähnten Teilen vorteilhaft aus einem Stück bestehende Bauelement wird zweckmäßigerweise in transportablen Längen hergestellt und zu einer Einheit durch einfaches Hintereinandersetzen zusammengestellt. Wegen der guten Zentrierung sind dabei optisch störende Versetsungen an den Stoßstellen nicht zu befürchten. Der sich zwischen dem Fußboden und dem Unterboden bildende Unterschubraum bildet einerseits eine gute Schall- und Wärmeisolierung und dient außerdem zur Verlegung der gesamten Installation, die dadurch gut zugänglich ist. Das Bauelement kann ferner schon im Herstellerwerk mit einem großen Teil der Innenausstattung (insbesondere den sanitären Einrichtungen, Tür- und Fensterrahmen, etc.) versehen werden und mit fertig bearbeitoten Innen- bzw. Außenflächen, zumindest aber zur leichten Bearbeitung vorbereitet, angeliefert werden.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Anegchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor. Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Frontansicht eines Gebäudes- aus Bauelementen nach der Erfindung, Fig. 2 eine Variante eines solchen Gebäudes, Fig. 3 einen Schaitt nach der Linie III - III in Fig. 4, von oben gesehen, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV - IV in Fig. III, Fig. 5 einen Lkngsschnitt nach der Linie V - V in Fig. 3 und Fig. 6 eine Draufsicht auf mehrere zu Einheiten zusammengefügte Bauelemente in verkleinertem Maßstab mit zugehörigen Gangelementen.
- Fig. 1 zeigt die frontansicht eines viergeschossigen Gebäudes (E + 3), das aus Bauelementen 11 nach der Erfindung zusammengesetzt ist. Die drei Geschosse bilden Wohneinheiten 12, während das untere Geschoß aus Landeinheiten 13 besteht.
- Fig. 2 zeigt ein dreigeschossiges Gebäude, bei dem die beiden oberen Geschosse aus Woheinheiten 12 bestehen, während das untere GEschoß von einem am Bauort hergestellten Unterbau gebildet wird, der offene Frontseiten hat und als Unterstellplatz für Kraftfahrzeuge dienen kann. Wie aus dem folgenden noch hervorgeht, eignen sich die Bauelemente nach der Erfindung ganz besonders für Hotel- und Appatementbauten, beispielsweise Wohnheime o. dgl. Sie sind jedoch auch für zahlreiche andere Anwendungswecke hervorrqend geeignet. So könnte beispielsweise das Gebäude nach Fig. 1 ein Appartementbau sein,während Fig. 2 ein Motel darstellen könte, wobei je zwei Kraftfahrzeug-Einstellplätze für die beiden darüberliegenden Raumeinheiten 12 vorhanden sind.
- In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf eine Einheit 12, beispielsweise eine Baueinheit für ein Hotel oder Hotel, gezeigt.
- Die Einheit 12 besteht aus drei Bauelementen 11, 11', 11 " und hat im dargestellten Ausführungsbeispiel Gesamtabmessungen von 5 m Breite, 6 m Länge und eine Gesamthöhe (Fig. 4) von ca. 3,25 m (Außenmaß). Die drei Bauelemente 11, 11', 11'' haben jeweils gleiche Länge, im vorliegenden falle je 2 m, so daß sie gut transportabel sind. Die gewählte ULnge richtet sich jeweils nach den Transportmöglichkeiten und -vorschriften sowie den Gewicht des Bauelementes. Die fronteinheit 11 ist beim Ausführungsbeispiel offen, d. h. mit nachträglich einsetzbarer Stirnwand 15 hergestellt, die die Fenster o. dgl.
- zthiilt. An das Frontelement 11 schließt sich fluchtend das Zwischenelement 11' an und an dieses das Naßelement 11'', das Trennwände 16, sinen WC- und Duschraum 17, eine Stirnwand 18, eine Eingangstür 19 und einen Flur 20 enthält. Das Bauelement 11'' wird mit den Trennwänden 16 und der Stirnwand 18 ein stückig hergestellt und kann im Herstellungswerk bereits mit den Türzargen, der Fußodenkachelung, den sanitären Einrichtungen und der Installation versehen sein.
- Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch das Bauelement 11". Es ist einstückig aus armiertem Beton gegossen und besitzt senkrechte Seitenwände 21, eine schräge Decke, einen schrägen Unterboden und einen Fußboden 22. Die Decke besteht aus zwei Deckenabsohnitten 23, 24. die unter einem Winkel aufwärts geneigt sind und in einem Scheitel 25 zusammentreffen. Beide Deckenabschnitte haben die gleich Länge und gleiche Neigungawinkel. Der Neigungswinkel 26 beträgt beim dargestellten Ausführungsbeispiel 9°. Der Winkel von 9° hat sich als besondere vorteilhaft erwiesen, kann Jedoch in gewissen Grenzen variiert werden. Er sollte Jedoch so groß sein, daß noch eine ausreihende Selbsteentrierwirkung, d. h. Sicherheit gegen seitliche Verschiebung vorhanden ist und sollte kleiner sein als der Haftreibungswinkel der Materialoberiläehe, Mit Sicherheit dürften diese Bedingungen zwischen 5° und 150 erfüllt sein.
- An den Unterkanten der Seitenwände 21 beginnen Unterbodenabschnitte 27, 28, die, ebenfalls unter dem Winkel 26,abwärts geneigt sind und auf der Mittellinie des Bauelementes in einem unteren Scheitel 29 zusammentreffen. Der Fußboden 22 ist eine gerade Platte, die im Bereich der unteren Kanten der Seitenwände 21 mit diesen verbunden ist. Vorzugsweise ist das gesamte Bauelement einstückig hergestellt. Zwischen dem Fußboden 22 und dem Unterboden 27, 28 bildet sich ein Unterschubraum 30 von flacher dreieckiger Gestalt, der für eine gute Schallisolierung sorgt und die gesamte Installation aufnimmt. Der Unterschubraum 3o kann entweder von seinen Stirnseiten oder durch eine verschließbare Luke von oben zuzänglich sein.
- Zum Aufbau eines Gebäudes aus Bauelementen wird zuerst der Unterbau 14 aus Ortbeton hergestellt. Er steht auf einem Fundament 31 und besitzt ebenfalls stützende Seitenwände 32, zwischen denen sich Deckenabschnitte gleicher Abmessungen und Neigung befinden wie die Deckenabschnitte 23, 24 (Fig'.2).
- Auf den Unterbau 14 werden Bauelemente 11, 11', 11'' gesetzt, die Jeweils eine Einheit 12 bilden. Die Bauelemente werden dabei mit einem Kran auf den Unterbau gesetzt und anderweitig mit diesem nicht verbunden. Besonders vorteilhaft läßt sich ein Gebäude aus Bauelementen nach der Erfindung als "Zweispänner" bauen, d. h. mit jeweils zwei einander gegenüberlie genden, um 1800 versetzten Einheiten 12 und dazwischenliegendem Mittelgang 33 (siehe Fig. 5 und 6).
- Auf die erste Reihe von Einheiten 12, die auf dem Unterbau 14 nebeneinander stehen, wird eine weitere Reihe von Einheiten 12 aufgesetzt, und zwar in Fig. 2 Jeweils um eine halbe Teilung nach links zurückversetzt. Bei dieser Bauweise brauchen die einzelnen Bauelemente nicht miteinander verbunden zu werden, da sie sich wegen der zusammenwirkenden Schräge der Deckenabschnitte mit den Unterbodenabschnitten selbst zentrieren und halten. Bei der bevorzugten Herstellung aus Beton sind die Bauelemente schwer genug, um in nahezu allen Fällen die max. Windbelutungen auf zunehmen. Die Form der Bauelemente selbst ist statisch außerordentlich günstig, so daß mit relativ wenig Armierung gearbeitet werden kann. Bei vielgeschossigen Bauten kann darüber hinaus die Armierung variiert werden, indem die Bauelemente in den unteren Geschossen eine stärkere Armierung bekommen. Das gleiche gilt für die höher beanspruchten Bauelemente im Bereich der Seitenfronten. Dabei kann jedoch vorteilhaft überall die gleiche Wandetärke eingehalten werden, so daß auch diese Variierung ohne Änderung der 8chalung im Herstellerwerk durchgeführt werden kann.
- In Fig. 1 besteht der Unterbau aus Bauelementen, die im wesentlichen mit den bisher beschriebenen übereinstimmen, Jedoch einen anderen Innenausbau haben. Im dargestellten Beispiel sind in den unteren Einheiten Landengeschäfte untergebracht.
- Die unteren Einheiten 13 sind auf Fundamente 34 gesetzt, die sich im Bereich der Jeweilig Seitenwände befinden. Dazwischen befindet sich ein mittrqendes Schüttgutbett 35, beispielsweise ein Eiesbett. Es ist zu erkennen, daß die Fundamentierung außerordentlich einfach ist. Eine ausreichende Wärmedämmung nach unten ist durch den Unterschubraum 30 gewährleistet, in dem auch eine Fußbodenheizung eingebaut werden könnte. In Fig. 1 ist eines der Elemente 12 überkragend angeordnet. In diesem Falle kann das Element mit den ihm benachbarten Elementen durch einen Kleber, beispielsweise einen handelsüblichen BEtonwerkkleber verbunden sein. Diese Maßnahme kann auch bei Bauelementen an anderer Stelle verwendet werden, wenu es aus statischen Gründen notwendig ist.
- Aus den Nig. 1, 4 und 5 ist zu erkennen, daß auf die Jeweils oberste Einheit aus Bauelementen Abdeckelemente 36 aufgesetzt werden können. Sie dienen zur Wärmeisolierung der obersten Einheiten und sind vorzugsweise mit Hohlräumen 37 versehen, die mit Isolierung gefüllt sein können. Vorzugsweise werden die Abdeckelemente 36 in Form eines stehenden V ausgeführt, so daß sie die Fuge zwischen zwei benachbarten Elementen Uberdecken. Im Bereich des Scheitels 25 stoßen die Abdeckelemente 36 aneinander und sich von einer Pirstabdeckung 38 überdeckt.
- Die nach außen weisenden sechseckigen Fugen zwischen den ein zellen Bauelementen werden vorteilhaft von einer Verkleidung 39 abgedeckt, die gleichzeitig eine Wärmendämmwirkung hat und verhindert, daß Feuchtigkeit zwischen die Bauelemente eindringt. Bei nachträglich eingesetzter Stirnwand 15 deckt die Verkleidung 39 auch den Stoß zwischen dieser und dem Bauelement ab. Es sei bemerkt, daß die Verkleidung 39, evtl. mit den Stirnwänden 15 zusammengefaßt, auch als durchgehende Fassadenplatte ausgebildet sein könnte, die, falls die aus Sechsecken besteherde Fassade architektonisch unerwünscht ist, die Sechseckaufteilung überdeckt.
- In den Fig. 5 und 6 ist der Aufbau eines Gebäudes als "Zweispänner" mit Mittelgang zu örkennen. Dazu besitzen die Bauelemente 11' an ihrer stirnwand 18 Vorsprünge 40 etwas unterhalb des Fußbodenbereiches, in die Gangelemente 41 eingehängt werden. Die Gangelemente 41 haben die Form eines nach unten offenen U mit Schlitzen in den U-Schenkeln, so' daß sie zwischen den einander gegnüberliegenden Vorsprüngen 40 der gegenüberliegenden Einheiten 12 festgelegt sind. Die Gangelemente 41 werden an ihrer Unterseite durch eine abgehängte Untersichtdecke 42 verschlossen, die lösbar an den Enden der U-Schenkel befestigt sind, beispielsweise durch eine druckknopfartige Befestigung. In dem entstehenden Hohlraum 43 kann die gesamte Installation verlaufen, beispielsweise Be- bzw.
- Entlüftungskanäle 44, Abwasserkanäle 55, etc.. Da der Hohlraum 43 wegen der Sechseckform der anschließenden Bauelemente Jeweile abwechselnd an den Unterschubraum der oberen Einheit und den inneren Raum der unteren Einheit angrenzt, ist die Führung der Installation besonders einfach. So können beispielsweise die Abwasserleitungen 45 einer Einheit unmittelbar in den Hohlraum 43 unter dem zugehörigen Gangelement 41 geführt werden, während eine Entlüftung 46 (siehe auch Fig. 4) unmittelbar in den darüberliegenden Hohlraum einmiLnden kann. Die gesamte Installation kann somit einfach, übersichtlich und leicht zulänglich angebracht werden.
- Im obersten Stockwerk, wie es in Fig. 5 auf der linken ßeite des Ganges angedeutet ist, können ebenfalls Fertigelemente 47 Verwendung finden, die auf die Bauelemente bzw. die Abdeckelemente 36 aufgesetzt sind.
- Die senkrechte Verbindung zwischen den Mittelgängen 33 bei mehrgeschossigen Gebäuden schaffen treppen 48, die vorzugsweise zu einer Seite versetzt sind und etwa die halbe Gangbreite einnehmen. Da im Bereich der Treppen die entsprechenden Gangelemento 49 nur auf einer Seite auf den Vorsprüngen 40 aufliegen können, liegen sie in ihrem an die Treppe angrenzenden Bereich auf einem in Fig. 6 gestrichelt angedeuteten Träger 50 auf, des von Stützen 51 gehalten wird. Die Stützen 51 können durch sämtliche Geschosse durchlaufen und bestehen vorzugsweise aus mehreren, in Längsrichtung des Gange. hintereinander gesetzten Rohren mit einer äußeren Verkleidung.
- Die Rohre 52 können gleichzeitig als senkrechte Installationsleitungen dienen, so daß beispielsweise eines für die elektrischen Leitungan,eines für Regenwasser, für Abwasser, etc.
- benutzt wird.
- Es ist zu erkennen, daß das Bauelement nach der Erfindung große Vorteile bietet. Auber der einfachen Aufstellung und den statischen Vorteilen ist eine außerordentlich gute Schalldämmung und Wärmeisolierung' ohne zusätzliche aufwendige Maßnahmen gegeben. Jede Einheit ist von der anderen durch zwei Wände und einen evtl. dazwischenliegenden Luftraum getrennt. Insbesondere die Trittschallisolierung ist sehr gut, da zu der darunterliegenden Einheit der Fußboden, der Unterschubraum und dann eine doppelte Wand. für eine hervorrqende Schaildämung sorgen. Günstig wirkt sich auch die Tatsache aus, daß die Einheiten jeweils tun'eine halbe Breiten-Teilung gegeneinander versetzt sind, da im Bereich der größten Schwingungsamplitude des Fußodens die Seitenwände der darunterliegenden Einheiten für eine Absteifung sorgen. Das gleiche gilt für die Wärmeisolierung, wobei insbesondere die entstehenden Lufträume von Vorteil sind. Ein wesentlicher Vorteil ist auch, daß die Einheiten in sich selbst tragend sind und daher größten Erschütterungen widerstehen kennen, ohne daß ein aus ihnen aufgebautes Gebäude zum Einsturz neigt, Das ist insbesondere in Erdbebengebieten etc. von Vorteil.Bei einer Erschütterung kann allenfalls eine leichte Verschiebung der Einheiten gegeneinander eintreten, die jedoch den Zusammenhalt in keiner Weis beeinträchtigt. Balls erforderlich, können zwischen Fußboden und Unterboden Abstützungen angeordnet bzw. angegossen sein.
- Das Bauelement nach der Erfindung ermöglicht in der Raumgestalung große Variationsmöglichkeiten. Es kern zu diesem Zwecke auch zahlreiche Abwandlungen erfahren, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können beispielsweise die Neigungswinkel der Decke in weiten Grenzen variieren. So wird man beispielsweise in kälteren Gegenden mit großen Schneehöhen den Winkel etwas steiler wählen und evtl. eine abgehängte Zwischendecke einziehen, um auch im oberen Stockwerk eine hervorragende Wärmeisolierung zu bekommen. Bei den relativ geringen Schrägungswinkeln, die normalerweise nur notwendig sind, ist meist das Einhängen einer Zwischendecke nicht notwendig. Mit entsprechenden Armierungen iat es auch möglich, Durchbrüche in den Seitenwänden vorzusehen, so daß einzelne Einheiten auch quer zu ihrer Längsachse verbunden werden können. In oberen Bauelementen können auch lichtaurchlässige Materialien im Dachbereich eingesetzt werden.
- Durch entsprechende Vorsprünge lassen sich Balkon etc. schaffen. Für ein Gebäude mit "einspännigen" Einheiten eignet sich besonders die Bauweise mit Laubengängen. Diese könnten entweder außen an die Einheiten angehängt sein oder einfach durch entsprechende Wandaussparungen und Trennwände gebildet werden, so daß die überkragenden Fußboden- und Unterbodenabschnitte den Gang bilden. Bei miteinander zu verbindenden Einheiten kann außer der beschriebenen Klebung aucii ein Verguß mit Ortbeton erfolgen, wobei beispielsweise gn hinterschnittene Aussparungen in den den der Bauelemente vor dem Vorguß Armierungselemente eingelegt werten können, die die aneinander angrenzenden Bauelemente zusammenhalten.
- Es hat sich herausgestellt, daß selbst bei einem evtl.höheren Verbrauches an Beton Gebäude aus Bauelementen nach der Erfindung erheblich kostensparender gebaut werden können als in der herkömmlichen Bauweise. Das resultiert hauptsächlich aus der erheblichen Einsparung an Arbeitskräften und der Einsparung von teueren Armierungen. Die statischen Voraussetzungen, ins-.
- besondere im Deckenbereich, sind wegen der auftretenden Vorspannungen so günstig, daß insbesondere an diesen teueren Materialien gespart werden kann. Wegen der leichten variationsmöglichkeiten eignet sich das Bauelement nach der Erfindung auch für kleinere Gebäudeeinheiten, beispielsweise Einfemilienhäuser.
Claims (23)
1. Bauelementen für Gebäude, dadurch gekennzeichnet, daß es im Querschnitt
ein geradliniges Sechseck bildet, und senkrechte Seitenwände (21), von den oberen
Kanten der Seitenwände (21) unter einem Winkel (26) schräg aufwärts geneigte Deckenabschnitte
(23, 24), die in der Mitte zwischen den Seitenwänden (21) in einem oberen Scheitel
(25) zusemmenstoßen, von den unteren Wanten der Seitenwände unter dem gleichen Winkel
(26) schräg nach unten verlaufende Unterbodenabschnitte (27, 28), die in einem unteren
Scheitel (29) zusammenstoßen,und einen im Bereich der Unterkante der Seitenwände
(21) ansetzenden Fußoden (22) besitzt, und daß mehrere Bauelemente (11, 11', 11'')
jeweils um eine halbe Elementbereite versetzt, mit aneinander angrenzenden Decken-und
Unterbodenabschnitten (23, 24; 27, 28) zu mehrgeschoseigen Gebäuden zusammensetzbar
sind.
2. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauelement
(11, 1', 11") mit Seitenwänden (21), Decken-und Unterbodenabschnitten (23, 24; 27,
28) aus einem transportablen Stück hergestellt ist.
3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußboden
(22) ebenfalls einstückig mit dem Bauelement (11, 11', 11'') hergestellt ist.
4. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bauelement (11, 11', 11'') mit evtl.
Trenn- und Stirnwänden (15, 16, 18) einstückig hergestellt ist.
5. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß mehrere Bauelemente (11, 11', 11'') mit einer des Transportmaß nisct überschreitenden
Länge längs zu einer Einheit (12, 13) aneinandersetzbar sind.
6. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel (26) zwischen der Horizontalen und den Decken- und Unterbodenabschnitten
(23, 24; 27, 28) flacher ist als der Winkel im regelmäßigen Sechseck.
7. Bauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel
(26) zwischen 5 und 150 beträgt.
8. Bauelement nach einem der Anspr(iche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel (26) zwischen der Horizontalen und den Decken- und Unterbodenabscbnitten
geringer ist als der Haftreibungswinkel des verwendeten Materials und daß die Bauelemente
zu einem Gebäude ohne Befestigung aneinander neben- und übereinander setzbar sind.
9. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauelemente (11, 11', 11''), insbesondere im Bereich der Seitenfronten des
Gebäudes und bei überkragenden Einheiten bzw. Bauelementen durch Klebung miteinander
verbindbar sind.
lo. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fenster o. dgl. enthaltende Stirnwand (15) des Bauelementes (11) bzw. der
Einheit (12, 13) gesondert einsetzbar ist.
11. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis io, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Bereich der Seitenfronten und/oder bei vielgeschossigen Gebäuden die
unteren Bauelemente (11, 11', 1111) bei gleichen Wandstärken aller Bauelemente mit
einer stärkeren Armierung versehen sind.
12. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß vor das aus Bauelementen (11, 11', 11 " ) aufgebaute Gebäude die Sechseckform
überdeckende, gegebenenfalls über mehrere Bauelemente hinweggehende Fassadenpiatten
vorsetzbar sind.
13. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fugen zwischen über- bzw. nebeneinanderliegenden Bauelementen (11, 11',
11'') an den Fronten des Gebäudes durch evtl. eine Isolierung enthaltende Verkleidungselemente
(39) abgedeckt sind.
14. Bauelement nach einem der Ansprliche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem zwischen Fußboden (22) und Unterboden (27, 28) gebildeten Unterschubraum
(30) die Installation, Belüftung, etc. verläuft0
15. Bauelement nach einem der Ansprüche
1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gebäude aus Einheiten (12, 13) bzw. Bauelementen
(11, 11', 11'") unterschiedlicher Länge aufgebaut ist.
16. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bauelemente (11, 11', 11 ") auf einen am Bauart hergestellten Unterbau (14)
gesetzt sind, der eine dem Unterboden (27, 28) angepaßte Auflagefläche besitzt.
17. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß der Unterbau aus Bauelementen (13) von im wesentlichen gleicher Ausbildung wie
die darübergesetzen Bauelemente (12) besteht.
18. Bauelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die untersten
Bauelemente auf Fundamente (34) gesetzt sind, die im Bereich der Seitenwände (21)
am Unterboden (27, 28) angreifen und daß der zwischen den Fundamenten (34) liegen-;
de Teil des Unterbodens auf einem Schüttgutbett (35) abgestützt ist.
19. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß auf die oberen Bauelemente (11, 11', 11'') eines Gebäudes der Form der Deckenabschnitte
(23, 24) abgepaßte isolierende Abdeckelemente (36) aufgesetzt sind.
20. Bauelemente nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckelemente (36) die Form eines stehenden V haben und die Fugen zwischen nebeneinander
angeordneten Bauelementen (11, 11', 11 " ) abdecken.
21. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer Stirnseite der Bauelemente (11'') bzw. der Einheiten (12) aus Bauelementen
Vorsprünge (40) vorgesehen sind, in die Gangelemente (41) einhängbar sind.
22. Bauelement nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Gangelemente
C41> bei zweispänniger Bauweise zwischen zueinandergekehrte Bauelementen bzw.
Einheiten aus Bauelementen einhängbar sind und im wesentlichen die Form eines umgekehrten
U haben und daß im Inneren des U die gemeinsamen Leitungen für Installation, Belüftung
o. dgl. (44, 45, 46) verlegt sind.
23. Bauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 22, durch gekennzeichnet,
daß im Bereich von Gangdurchbrüchen, wie Treppen o. dgl. (48) senkrechte Installationsleitungen
aufnehmende, durch Träger (50) miteinander verbundene Stützen (51) die neben den
Durchbrüchen verbleibenden Gangelemente (49) tragen.
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|---|---|---|---|
| DE19702037472 DE2037472C3 (de) | 1970-07-28 | 1970-07-28 | Gebäude in Raumzellenbauweise mit einem sechseckigen Raster |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |