DE2037209C3 - Mechanisches Filter mit mehreren, achsparallel angeordneten Torsionsresonatoren - Google Patents
Mechanisches Filter mit mehreren, achsparallel angeordneten TorsionsresonatorenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein mechanisches Filter mit mehreren, achsparallel angeordneten Torsionsresonatcren,
dessen Endresonaloren mit elektromechanischen Wandlern zum Übergang von elektrischen auf mechanische
bzw. zum Übergang von mechanischen auf elektrische Schwingungen verbunden sind und dessen
einzelne Resonatoren über wenigstens ein Längsschwingungen ausführendes, als durchgehender Draht
mit über seine gesamte Länge gleichbleibendem Querschnitt ausgebildetes Koppelelement gekoppelt
sind, das senkrecht zu den Längsachsen der Resonatoren verläuft und mit den einzelnen Resonatoren an den
jeweiligen Kopplungsstellen kraftschlüssig verbunden ist, und bei dem weiterhin zur Erzielung einer
vorgegebenen Filtercharakteristik die Kopplung zwischen aufeinanderfolgenden Resonatoren in der Weise
unterschiedlich gewählt ist, daß die Abstände zwischen einander benachbarten Kopplungsstellen unterschiedlich
sind.
Bekanntlich haben mechanische Filter in der modernen Nachrichtentechnik deshalb eine große Bedeutung
erlangt, weil sie in dem für sie geeigneten Frequenzbereich gegenüber den mit konzentrierten Schaltelementen
aufgebauten Filtern eine Reihe von Vorteilen aufzuweisen haben, wie beispielsweise die hohe
Schwinggüte der einzelnen Resonatoren, den geringen Raumverbrauch des Filters sowie geringe Temperaturabhängigkeit.
Es ist beim Aufbau solcher Filter möglich, verschiedene mechanische Schwingungsformen heranzuziehen,
wovon unter anderem Torsionsschwingungen der Resonatoren und Längsschwingungen der Koppelelemente
eine mögliche Kombination darstellen. In diesem Zusammenhang ist es durch die Zeitschrift
»Archiv der elektrischen Übertragung« (AEÜ), Band 17
März 1963, Seiten 103 bis 107 bereits bekanntgeworden
bei einem derartigen Filter die einzelnen, achsparalle zueinander angeordneten Torsionsresonatoren durcl·
Längsschwingungen ausführende Koppelelemente ir einer solchen Weise miteinander zu verbinden, daß dei
Abstand der Koppelstellen direkt benachbarter Resona toren ein Viertel der im Koppelelement auftretender
Wellenlänge beträgt. Beim Entwurf eines Filters nacl den Regeln der sogenannten Betriebsparametertheorii
zeigt sich, daß zur Erzielung einer vorgegebene! Filtercharakteristik, wie beispielsweise einer maxima
flachen oder einer Tschebyscheffschen-Charakteristik der Kopplungsgrad benachbarter Resonatoren unter
schiedlich ausgebildet werden muß, was durch Verwen dung von Koppelelement-Abschnitten unterschiedli
chen Durchmessers, oder bei Verwendung untereinan der gleicher Koppelelement-Abschnitte durch unter
schiedliche Resonatormassen, die beim bekannten Filte durch in einigen Resonatoren vorgesehenen Längsbor
rungen erzeugt werden, erzielbar ist. Gegebenenfal
lassen sich benacbtnrte Resonatoren auch durch
zusätzliche Koppcielernente unterschiedlich verkoppeln,
wie dies beispielsweise durch die deutsche Auslegeschrift 1147 335 bekannt geworden ist. Der
Aufbau solcher Filter erfordert jedoch zusätzliche fertigungstechnische Maßnahmen insofern, als zur
Erzielung unterschiedlicher Kopplungen zwischen aufeinanderfolgenden Resonatoren entweder verhältnismäßig
genau tolerierte Bohrungen in einigen Resonatoren vorgesehen werden müssen, oder es müssen bei
Verwendung von Resonatoren gleicher Resonatormasse wenigstens ein zusätzlicher, der direkten Verkopplung
benachbarter Resonatoren dienender Koppelelement-Abschnitt zwingend vorgesehen werden. Wegen
der fest vorgegebenen Länge der einzelnen Koppelelemente läßt sich somit eine von der Anzahl der
Resonatoren abhängige Mindestbaulänge nicht unterschreiten. Darüber hinaus wird bei den bekannten
Filtern eine Halterung verwendet, bei denen sämtliche Resonatoren durch einen gemeinsamen Haltedraht
miteinander verbunden sind, der an sich in Schwingungsknoten der Resonatoren angreift. Wenn, bedingt
durch unvermeidliche Herstellungstoleranzen, der Haltedraht nicht mehr genau im Schwingungsknoten
befestigt ist, dann wird er in den Schwingungsvorgang einbezogen und wirkt damit als zusätzlicher Koppler,
durch den die ursprünglich gewünschte Kopplung verfälscht wird.
Es sind durch die deutsche Gebrauchsmusterschrift 19 54 102 bereits mechanische Frequenzfilter mit
zylindrischen oder prismatischen, mit ihrer Längsachse quer zur Filterachse angeordneten Resonatoren, die
durch geradlinig durchlaufende Koppeldrähte miteinander verbunden sind, bekannt geworden, bei denen zur
Einstellung des Kopplungsfaktors zwischen benachbarten Resonatoren die wirksame Länge der Koppeldrähte
zwischen den Resonatoren unterschiedlich gewählt ist. Eine mögliche Ausgestaltung solcher Filter besteht
darin, daß die Resonatoren zu Torsionsschwingungen und die Koppeldrähte zu Longitudinalschwingungen
anregbar sind. Als spezielle Bemessungsvorschrift und zugleich bevorzugte Ausführungsform solcher Filter
wird dabei angegeben, daß der im Filter auftretende maximale Abstand zweier benachbarter Koppelstellen
etwa eine Viertelwellenlänge beträgt, was für den speziellen Fall bedeutet, daß die mittleren Resonatoren
des Filters durch eine etwa UA lange Koppelleitung miteinander verbunden sind. Solche Bemessungen
haben aber zur Folge, daß eine gewisse Mindestbaulänge nicht zu unterschreiten ist und es zeigt sich ferner,
daß im Koppelelement parasitäre Biegeeigenschwingungen auftreten. Je größer aber die Länge der
Koppelelemente ist, um so geringer ist der Frequenzabstand benachbarter parasitärer Biegeeigenschwingungen,
was auch eine stärkere Störung der Filtercharakteristik mit sich bringt, da ja auch parasitäre Koppelschwingungen
die Resonatoren eines Filters miteinander verkoppeln.
In der US-Patentschrift 29 55 267 ist ferner ein elektromechanisches Bandpaßfilter angegeben, dessen
Resonatoren Torsionsschwingungen ausführen und dessen Koppelelemente als Längskoppler wirken.
Wesentlich für dieses Filter ist jedoch, daß die Länge der Koppelelemente gleich ist einer halben Wellenlänge, da
nämlich hierdurch Serienresonanzkreise nachgebildet werden, die im Längszweig einer elektrischen Abzweigschaltung
liegen. Aufgrund der Verwendung von λ/2-Kopplungen sind also gewisse vorgegebene Mindestbaulängen
nicht zu unterschreiten.
Durch die deutsche Patentschrift 12 57 993 ist ferner
ein mechanisches Frequenzfilter bekannt, welches aus mindestens drei Resonatoren besteht, die über mechanische
Koppelleitungen in Kette geschaltet sind, und welches durch Umwegkopplung herbeigeführte Dämpfungspole
aufweist. Bei diesem Filter wird die Umwegkopplung durch mechanische Verbindung nicht
unmittelbar aufeinanderfolgender Resonatoren durch eine oder mehrere zusätzliche Koppelleitungen verwirklicht.
Eine bevorzugte Ausführungsform dieses bekannten Filters ist darin zu sehen, daß bei einer Länge
der Koppelleitungen aufeinanderfolgender Resonatoren von etwa λ/4 die zusätzlichen Koppelleitungen eine
Länge haben, die etwa ein ungerades Vielfaches von λ/4 beträgt. In der DT-OS 14 41 269 sind für solche Filter
Möglichkeiten zur Erzeugung von Poistellen in der Filtercharakteristik angegeben. Es werden dabei nicht
unmittelbar aufeinanderfolgende Resonatoren durch zusätzliche Koppelleitungen mechanisch derart miteinander
verbunden, daß sich Polstellen bei nicht reellen, nicht physikalischen Frequenzen ergeben. Insbesondere
haben bei Verwendung von in Torsionsschwingungen erregbaren, angenähert achsparallel angeordneten
Resonatoren und longitudinaler λ/4-Kopplung die zusätzlichen Koppelleitungen eine Länge von 3 λ/4, was
jedoch ebenfalls zur Folge hat, daß bei einem derartigen Aufbau eine gewisse Mindestbaulänge nicht zu unterschreiten
ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein mechanisches Filter mit längsgekoppelten Torsionsresonatoren
anzugeben, bei dem eine an sich beliebige Filtercharakteristik erzielbar ist, und das bei möglichst
einfacher Herstellung gleichzeitig eine erhebliche Verkürzung der Baulänge bei einer möglichst vollständigen
Entkopplung der Resonatoren durch die Halterung ermöglicht, und darüber hinaus die Forderung
erfüllt, daß der Abstand der Koppelstellen mit hoher Genauigkeit eingehalten wird.
Ausgehend von einem mechanischen Filter mit mehreren, achsparallel angeordneten Torsionsresonatoren,
dessen Endresonatoren mit elektromechanischen Wandlern zum Übergang von elektrischen auf mechanische
bzw. zum Übergang von mechanischen auf elektrische Schwingungen verbunden sind und dessen
einzelne Resonatoren über wenigstens ein Längsschwingungen ausführendes, als durchgehender Draht
mit über seine gesamte Länge gleichbleibendem Querschnitt ausgebildetes Koppelelement gekoppelt
sind, das senkrecht zu den Längsachsen der Resonatoren verläuft und mit den einzelnen Resonatoren an den
jeweiligen Kopplungsstellen kraftschlüssig verbunden ist, und bei dem weiterhin zur Erzielung einer
vorgegebenen Filtercharakteristik die Kopplung zwischen aufeinanderfolgenden Resonatoren in der Weise
unterschiedlich gewählt ist, daß die Abstände zwischen einander benachbarten Kopplungsstellen unterschiedlich
sind, wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der im Filter auftretende größte
Abstand zwischen wenigstens zwei benachbarten Kopplungsstellen um wenigstens 35% kürzer als ein
Viertel der im Koppelelement zwischen den einzelnen Kopplungsstellcn auftretenden Wellenlänge ist, daß die
Resonatoren zumindest an den Kopplungsstellen mit einer Abflachung versehen sind, daß zur Halterung des
Filters an wenigstens einigen der Resonatoren wenigstens ein Haltedraht angebracht ist, der einerseits im
Bereich des Schwingungsknotens am jeweiligen Reso-
nator angreift und der andererseits in einer Halteplatine verankert ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des vorerwähnten Filters ist darin zu sehen, daß die Abstände einander
benachbarter Koppelstellen zur Filtermitte hin zunehmen.
Zur Erzeugung von Dämpfungspolen ist es möglich, daß einander nicht unmittelbar benachbarte Resonatoren
durch wenigstens ein zusätzliches, Längsschwingungen ausführendes Koppelelement miteinander gekoppell
sind. Hierbei kann der Abstand der Kopplungsstellen überbrückter Resonatoren kleiner sein als der
Abstand zu den Kopplungsstellen der ihnen unmittelbar benachbarten Resonatoren.
Für die Herstellung polerzeugender Filter ist es günstig, wenn das zusätzliche Koppelelement parallel
zum durchgehenden Koppeldraht verläuft oder wenn das zusätzliche Koppelelement an den Stirnseiten von
zwei der Resonatoren befestigt ist und wenn dabei die Befestigungspunkte auf verschiedenen Seiten der allen
Resonatoren gemeinsamen Mittelebene liegen. Die Filtercharakteristik läßt sich noch dadurch beeinflussen,
daß überbrückte Resonatoren einschließlich von wenigstens einem ihnen unmittelbar benachbarten Resonator
durch wenigstens ein weiteres Koppelelement überbrückt sind.
Vorteilhafte mechanische Ausgestaltungen lassen sich dadurch erzielen, daß die Durchmesser sämtlicher
Resonaioren gleich groß und kleiner als der kleinste auftretende Abstand zweier benachbarter Kopplungsstellen
sind.
Zur Beeinflussung der Filtercharakteristik ist es ferner möglich, den Durchmesser von wenigstens einem
Resonator unterschiedlich gegenüber dem Durchmesser der übrigen Resonatoren zu wählen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen noch näher erläutert.
Es zeigen in der Zeichnung:
F i g. 1 schematisch ein Ausführungsbeispiel in perspektivischer Darstellung;
F i g. 2 einen Ausschnitt aus einem mechanischen Filter in der Draufsicht unter Verwendung zusätzlicher
Überkopplungen;
F i g. 3 einen Ausschnitt in der stirnseitigen Ansicht unter Verwendung einer zusätzlichen Überkopplung;
Fig.4 einen Ausschnitt aus einem mechanischen Filter mit unterschiedlichen Resonatoren.
Im Ausführungsbeispiel der F i g. 1 ist ein aus sieben
Torsionsresonatoren 1 bis 7 bestehendes mechanisches Filter dargestellt, dessen einzelne Torsionsresonatoren
über die Koppelelemente 9 und 9' miteinander gekoppelt sind. Gegebenenfalls läßt sich mit bereits
einem Koppelelement, beispielsweise dem Koppelelement 9, eine ausreichende Kopplung zwischen den
einzelnen Resonatoren erzielen, bzw. sind bei dünner Ausbildung der einzelnen Koppeldrähte zwei weitere
Koppeldrähte auf der Unterseite der Resonatoren anbringbar, so daß sich eine vollständig symmetrische
Ausführung ergibt. Das Koppelelement 9 ist über die Endresonatoren 1 und 7 hinausgeführt und endet in
elektromechanischen Wandlern 8 und 8', die derart ausgebildet sein müssen, daß sie in der Lage sind, an
ihnen anliegende elektrische Schwingungen in mechanische Längsschwingungen umzuwandeln, so daß die
Koppelelemente 9 mechanische Längsschwingungen ausführen, wie dies durch die Pfeile 19 kenntlich
gemacht ist. Elektromechanische Wandler, die derartige Bedingungen erfüllen, sind an sich bekannt und können
beispielsweise aus Längsresonatoren bestehen. Im einzelnen soll an dieser Stelle nicht näher darauf
eingegangen werden, da an sich beliebige, geeignete Wandlerelemente verwendbar sind, wenn nur dafür
gesorgt ist, daß beispielsweise der elektromechanische Wandler 8 elektrische Schwingungen in mechanische
Längsschwingungen umwandelt, die im elektromechanischen Wandler 8' in elektrische Schwingungen zurückverwandelt
werden.
Die einzelnen Torsionsresonatoren 1 bis 7 bestehen aus zylindrischen Körpern, die derart angeordnet sind,
daß ihre mittleren Längsachsen zueinander parallel verlaufen. Der einzelne Koppeldraht 9 bzw. 9' verläuft
senkrecht zu den Längsachsen der Resonatoren und ist mit diesen an den jeweiligen Koppelstellen 21 bis 27, die
im Ausführungsbeispiel auf Mantellinien der Resonatoren 1 bis 7 liegen, krafischlüssig verbunden. Wenn die
Resonatoren und die Koppelelemente aus einem metallischen Material bestehen, wird man zweckmäßig
die kraftschlüssige Verbindung durch Schweißen herstellen.
Bei Torsionsresonatoren bildet sich bekanntlich entlang ihrer Mittelebene, die durch die doppelt
strichpunktierte Linie 17 kenntlich gemacht ist, ein Schwingungsknoten aus, d. h. an dieser Stelle führen die
Resonatoren praktisch keine Bewegung aus. In diesen Stellen greifen Haltcdrähtc 11 an, die andererseits in
einer Halteplatinc JO verankert sind. Vorzugsweise versieht man jeden der Resonatoren 1 bis 7 mil einem
derartigen Haltedraht und es kann gegebenenfalls auf der Unterseite des Filters eine weitere Halteplatinc
vorgesehen sein, so daß sämtliche Resonaioren beidseitig gestützt bzw. aufgehängt sind. Als Hallcplatine
10 benutzt man zweckmäßig gleich das Filtergehäuse oder eine Grundplatte. Die Länge der Haltedrähte 11
kann an sich beliebig kurz gewählt werden, wodurch die Höhenabmessungen des Filters nur wenig größer als der
Durchmesser der Resonatoren werden. Es muß nur dafür gesorgt sein, daß die Torsionsresonatoren 1 bis 7
in Verbindung mit den Koppelelementen 9, 9' frei schwingen können.
Wenn durch den elektromechanischen Wandler B, der im Ausführungsbeispiel den Eingangswandlcr darstellen
soll, der Resonator 1 zu Torsionsschwingunger entsprechend der durch den Pfeil 20 kenntlich
gemachten Schwingungsrichtung angeregt wird, danr haben diese Torsionsschwingungen Längsschwingungen
im Koppelelement 9 bzw. 9' zur Folge. Diese Längsschwingungen regen auch die Resonatoren 2 bis /
zu Torsionsschwingungen an und es können schließlich im elektromechanischen Wandler 8' die mechanischer
Schwingungungen in elektrische Schwingungen zurück verwandelt werden. Die Frequenzlage des Durchkißbe
reichs des mechanischen Filters gemäß Fig. 1 win
bekanntlich im wesentlichen von der Eigenrcsonanzfre quenz der Torsionsresonatoren 1 bis 7 bestimmt, dii
wiederum im wesentlichen von der Länge des cinzclnci Resonators abhängig ist. Für die Bandbreite und di<
Filtercharakteristik ist außerdem die Stärke de Kopplung zwischen den einzelnen Resonatoren bestim
mend und es können je nach der Kopplung an siel beliebige Filtercharektcristiken, wie beispielsweise eil
maximal flacher oder ein Tschebyschcffschcr Dämp fungsverlauf, erzielt werden. Für die Stärke de
Kopplung ist einerseits die Querschnittsabmessung de Koppeldrahtes 9 bzw. 9' sowie der Abstand b de
Koppeldrahtes 9 bzw. 9' vom Schwingungsknoten 1 maßgebend, da nämlich mit zunehmendem Abstand
der Koppeldraht 9 in Bereiche größerer Schwingungsamplituden gelangt und damit die Kopplung verstärkt
wird. Abgesehen von diesen fest vorgegebenen Bemessungen wird die Stärke der Kopplung durch den
Abstand einander benachbarter Kopplungsstellen bestimmt. In Fig. 1 ist bereits ein zweckmäßiges
Ausführungsbeispiel insofern dargestellt, als der Abstand einander benachbarter Kopplungsstellen zur
Filtermitte hin zunimmt. So haben die Kopplungsstellen 21 und 22 bzw. die Kopplungsstellen 26 und 27 den
Abstand a 1, die Kopplungsstellen 22 und 23 bzw. die Kopplungsstellen 25 und 26 den Abstand a 2 und
schließlich die Kopplungsstelien 23 und 24 bzw. 24 und 25 den Abstand a 3. Wie eingangs bereits erwähnt, ist
die Stufung, d. h. also die unterschiedliche Wahl der Stärke der Kopplung einander benachbarter Resonatoren
immer dann erforderlich, wenn es darauf ankommt, bei einem beispielsweise nach der Betriebsparametertheorie
berechneten Filter eine vorgegebene Filtercharakteristik zu erzielen. Im allgemeinen wird vorzugsweise
eine Filtercharakteristik mit maximal flachem Verlauf oder mit einem Tschebyscheffschen Verlauf angestrebt,
bei dem sämtliche Maxima die gleiche Höhe hinsichtlich der Dämpfung bzw. des Reflexionsfaktors besitzen. Um
eine möglichst gedrängte Bauweise hinsichtlich der Längenabmessung des Filters zu erzielen, ist ferner
dafür gesorgt, daß selbst der größte Abstand einander benachbarter Kopplungsstellen, im Ausführungsbeispiel
also der Abstand a 3, kleiner als ein Viertel der im Koppelelement, beispielsweise zwischen den Koppelstellen
23 und 24 auftretenden Wellenlänge ist. Es ist ferner darauf geachtet, daß der kürzeste Abstand
benachbarter Kopplungsstelien, z. B. der Abstand a I, um wenigstens 35% kürzer als ein Viertel der im
Koppelelement 9, 9' zwischen den einzelnen Koppelstellen 21 bis 27 auftretenden Wellenlänge gewählt ist.
Für die technische Realisierbarkeit des Filters läßt sich ein gewisser Mindestdurchmesser der einzelnen Resonatoren
selbstverständlich nicht unterschreiten. Wenn sich dabei zur Erzielung der erforderlichen Kopplung
zeigt, daß der Abstand benachbarter Kopplungsstellen kleiner als der Resonatordurchmesser werden muß,
dann läßt sich der Kopplungsabstand um λ/2 vergrößern, wobei der Kopplungsgrad erhalten bleibt. Dabei
ist λ die im jeweiligen Kopplungsabschnitt auftretende Wellenlänge. Bei dieser Maßnahme kann es sich
ergeben, daß der Abstand benachbarter Kopplungsstelien
um wenigstens 35% größer als ein Viertel der im Koppclelcmcni-Abschnitl auftretenden Wellenlänge
wird.
Wenn es darauf ankommt, sogenannte Polstellen, d. h. komplexe oder reelle Polstellcn in der Filtercharaktcristik
zu erzeugen, besteht die Möglichkeit, einander nicht unmittelbar benachbarte Resonatoren durch wenigstens
ein zusätzliches, Längsschwingungen ausführendes Koppelelement miteinander zu koppeln. Entsprechende
Ausführungsbcispicle sind in den F i g. 2 und 3 schematisch dargestellt und es können dabei Polstellcn
entweder bei reellen oder bei komplexen Frequenzen oder bei beiden erzeugt werden. Polstellen bei reellen
Frequenzen haben bekanntlich Pole im Dämpfungsverhnlicn zur Folge, während sich Polstellen bei komplexen
Frequenzen auf das Laufzeitverhallen eines Filters, das häufig ebenfalls vorgegeben ist, auswirken.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist lediglich ein <>5
Ausschnitt aus dem Filter nach F i g. I mit den Resonatoren 3 bis 7 in der Draufsicht dargestellt und es
sind deshalb funktionsglckiie Teile mit den gleichen
Bezugsziffern bezeichnet. Zur Erzeugung von Polstellen in der Filtercharakteristik sind einander nicht unmittelbar
benachbarte Resonatoren durch das zusätzliche Koppelelement 12 miteinander gekoppelt, im Ausführungsbeispiel
nach F i g. 2 also die Resonatoren 4 und 7, so daß die Resonatoren 5 und 6 durch das Koppelelement
12 überbrückt sind. Wenn Polstellen in der Dämpfungscharakteristik erzeugt werden sollen, dann
zeigt sich bei der Berechnung eines derartigen Filters, daß die Kopplung zwischen überbrückten Resonatoren
verhältnismäßig fest sein muß und es ist deshalb der Abstand a 2' der überbrückten Resonatoren 5 und 6
kleiner gewählt als der Abstand a Γ bzw. a 3' der ihnen
unmittelbar benachbarten Resonatoren 4 bzw. 7. Das Koppelelement 12 ist dabei so angebracht, daß es
parallel zu den durchgehenden Koppeldrähten 9 bzw. 9' verläuft. Je nach der Anzahl der überbrückten
Resonatoren und der gewählten Länge der Koppelelement-Abschnitte und damit der Länge des zusätzlichen
Elements 12 ergeben sich entweder Polstellen in der Filtercharakteristik bei reellen oder bei komplexen
Frequenzen.
Eine weitere Möglichkeit zur Anbringung wenigstens eines zusätzlichen Koppclclements, das einander nicht
unmittelbar benachbarte Resonatoren miteinander verbindet, ist schematisch in F i g. 3 dargestellt, die in
stirnseitiger Ansicht einen Ausschnitt mit den Resonatoren 4 bis 7 aus F i g. 1 zeigt. Dabei wird das zusätzliche
Koppelelement 12' an den Stirnseiten der Resonatoren 5 und 7 in der Weise befestigt, daß die Befestigungspunktc
auf verschiedenen Seiten der allen Resonatoren gemeinsamen Mittelebene 15 liegen. Das zusätzliche
Koppelelement ist mit der Bezugsziffer 12' bezeichnet und führt ebenfalls überwiegend Längsschwingungen
aus. Die Stärke der zusätzlichen Kopplung, durch die die Frcquenzlagc der Polstellcn bestimmt wird, läßt sich,
abgesehen von den Abmessungen und den Materialeigenschaften, durch den Abstand der Befestigungspunkte
vom Mittelpunkt M regulieren, wobei vorzugsweise die Befestigungspunktc in einer durch die Mittelpunkte M
gehenden Linie liegen, die senkrecht auf die gemeinsame Mittelcbene 15 stellt.
)e nach Anzahl der überbrückten Resonatoren und der gewählten Länge der Koppelelement-Abschnittc
und damit der Länge des zusätzlichen Elements 12 ergeben sich entweder Polstellen in der Filtcrcharakteristik
bei komplexen oder bei reellen Frequenzen, d. h. also lediglich in umgekehrter Zuordnung wie beim
Ausführungsbeispiel nach F i g. 2.
Bei den Ausführungsbcispiclen nach den F i g. 2 und 3
lassen sich Pole bei reellen und komplexen Frequenzen, d. h. also Dämpfungspolc und die Beeinflussung der
Laufzeit noch in der Weise vornehmen, daß überbrückte Resonatoren einschließlich von wenigstens einem ihnen
unmittelbar benachbarten Resonator durch wenigstens ein weiteres Koppelelement überbrückt werden. Eine
entsprechende Ausführung ist in F i g. 2 gezeigt, in dci zusätzlich die Resonatoren 3 und 7 durch da;
Koppelelement 13 überbrückt sind.
In den Ausführungsbeispielcn nach den Fi g. 2 und :
können die zusätzlichen Koppelelement 12, 12' und I.': an sich eine beliebige Anzahl von Resonatoren
überbrücken, oder es können auch weitere zusätzliche (Jbcrbrückiingcn vorgesehen sein, die beispielsweise in
Ausführungsbeispiel nach F i g. I zusätzlich zwischen den Resonatoren 1 und 4 liegen.
Im allgemeinen bemißt man die Resonatoren so, dal
ihre Durchmesser untereinander gleich groß sine
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jedoch kleiner als der kleinste auftretende Abstand benachbarter Kopplungsstellen. Auf diese Weise erhält
man ein Filter, das eine verhältnismäßig geringe Baulänge erforderlich macht und das hinsichtlich der
Anforderunger; bei der Fertigung am besten zu beherrschen ist.
Es ist jedoch auch möglich, wie in F i g. 4 gezeigt, bei wenigstens einem Resonator den Durchmesser unterschiedlich
gegenüber den Durchmessern der übrigen Resonatoren zu wählen, falls dies durch die für die
Erzielung der Filtercharakteristik erforderliche Kopplung gewünscht ist. Bemißt man nämlich den Durchmesser
eines einzelnen Resonators unterschiedlich gegenüber dem Durchmesser der ihm benachbarten Resonatoren,
dann ergibt sich dadurch ebenfalls die Möglichkeit, eine unterschiedliche Kopplung aufeinanderfolgender
Resonatoren einzustellen, und zwar deshalb, weil bei gleichbleibendem Kopplungsdraht und gleichbleibendem
Kopplungsabstand die Masse des den kleineren Durchmesser aufweisenden Resonators geringer ist,
was zwingend auf die Stärke der Kopplung zurückwirkt.
Bei der Verschweißung der Koppeiclemcnte 9 bzw. 9' mit den Resonatoren I bis 7 zeigen sich mitunter nicht
exakte Schwcißsidien in den Bereichen, in denen die Koppelelemente gewissermaßen eine Tangente der
Resonatoren bilden. Wenn solche Schweißstellen beispielsweise durch eine Stoßbeanspruchung aufgelöst
werden, dann ändert sich dadurch der Abstand der Koppelabschnitte und damit der Kopplungsgrad. Um
dies zu vermeiden, versieht man die einzelnen Resonatoren zumindest in den Bereichen der jeweiligen
Kopplungsstellen mit einer Abflachung, wie dies in Fig. 4 ebenfalls zu erkennen ist. Auf diese Weise
ergeben sich verhältnismäßig scharfe Übergänge zwischen den einzelnen Resonatoren und dem Koppelelement,
und es entstehen an jedem Resonator zwei besonders ausgeprägte Schweißstellen, die in F i g. 4 mit
den Bezugsziffern 24 bis 27 bzw. 24' bis 27' kenntlich gemacht sind und die an den Übergangsstellen von der
Abflachung zur kreisförmigen Kontur der Resonatoren liegen. Anstelle der Anbringung der Abflachung im
Bereich der Koppelstellen ist auch eine Abflachung über die gesamte Resonatorlänge möglich. Abgesehen von
der durch diese Maßnahme exakt er/.ielbaren Kopplung
ίο läßt sich eine weitere Verringerung des Kopplungsabstandes
erzielen.
Wie bereits erwähnt, läßt sich bei dem beschriebenen
Filter trotz einer möglichst geringen Biiulänge, die
durch einen sehr engen Abstand der einzelnen Resonatoren möglich wird, an sich jede gewünschte
Filtercharakteristik einstellen. Durch die zusätzlichen Koppelelemente können erforderlichenfalls Pole in der
Filtercharakteristik erzielt werden, wodurch die Anzahl der Resonatoren möglichst gering gehalten werden
kann. Da weiterhin jeder einzelne Resonator für sich gehaltert ist, wird die zwischen den Resonatoren
erforderliche Kopplung auch dann nicht verfälscht. wenn aufgrund der Herstellungstoleranzcn die llaltcdrähte
11 nicht exakt in dnn Schwingungsknoten angreifen und somit geringfügig in das Schwingungsgeschehen
der Resonatoren einbezogen werden. Die sich daraus ergebende Abweichung der Resonanzfrequenz
des Resonators läßt sich beim Abgleich ohne weiteres ir den Resonator einstimmen. Weiterhin stellt die
Halteplatine 10 eine gegenüber den Haltcelcmenten 11
derart große Mnsse dar, daß auf sie auftreffendc Schwingungen praktisch nicht übertragen werden, unc
somit die ursprünglich eingestellte Kopplung crhalter bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- Pattntansprüche:!. Mechanisches Filter mit mehreren, achsparaliel angeordneten Torsionsresonatoren, dessen Endresonatoren mit elektromechanischen Wandlern zum Übergang von elektrischen auf mechanische bzw. zum Übergang von mechanischen auf elektrische Schwingungen verbunden sind und dessen einzelne Resonatoren über wenigstens ein Längsschwingungen ausführendes, als durchgehender Draht mit über seine gesamte Länge gleichbleibendem Querschnitt ausgebildetes Koppelelement gekoppelt sind, das senkrecht zu den Längsachsen der Resonatoren verläuft und mit den einzelnen Resonatoren an den jeweiligen Kopplungsstellen kraftschlüssig verbunden ist, und bei dem weiterhin zur Erzielung einer vorgegebenen Filtercharakteristik die Kopplung zwischen aufeinanderfolgenden Resonatoren in der Weise unterschiedlich gewählt ist, daß die Abstände zwischen einander benachbarten Kopplungsstellen unterschiedlich sind, dadurch gekennzeichnet, daß der im Filter auftretende größte Abstand (z. B. a 3) zwischen wenigstens zwei benachbarten Kopplungsstellen (z. B. 23, 24) um wenigstens 35% kürzer als ein Viertel der im Koppelelement (9, 9') zwischen den einzelnen Kopplungsstellen auftretenden Wellenlänge ist, daß die Resonatoren (1 bis 7) zumindest an den Kopplungsstellen (21 bis 27) mit einer Abflachung versehen sind, daß zur Halterung des Filters an wenigstens einigen der Resonatoren (2, 4, 6) wenigstens ein Haltedraht (11) angebracht ist, der einerseits im Bereich des Schwingungsknotens (17) am jeweiligen Resonator <2, 4, 6) angreift und der andererseits in einer Halteplatine (10) verankert ist.
- 2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände (a\, a 2, a 3) einander benachbarter Koppelstellen (21 bis 27) zur Filtermitte hin zunehmen.
- 3. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einander nicht unmittelbar benachbarte Resonatoren durch wenigstens ein zusätzliches, Längsschwingungen ausführendes Koppelelement (12,12') miteinander gekoppelt sind.
- 4. Filter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a 2') der Kopplungsstellen (25,26) überbrückter Resonatoren (5, 6) kleiner ist als der Abstand (a\',a 3') zu den Kopplungsstellen (24,27) der ihnen unmittelbar benachbarten Resonatoren (4,7).
- 5. Filter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Koppelelement (12) parallel zum durchgehenden Koppeldraht (9,9') verläuft.
- 6. Filter nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dall das zusätzliche Koppelelement (12') an den Stirnseiten von zwei (5, 7) der Resonatoren (1 bis 7) befestigt ist, und daß die Befestigungspunkte auf verschiedenen Seiten der allen Resonatoren (1 bis 7) gemeinsamen Mittelebene (15) liegen.
- 7. Filter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß überbrückte Resonatoren (5, 6) einschließlich von wenigstens einem ihnen unmittelbar benachbarten Resonator (4) durch wenigstens ein weiteres Koppelelement (13) überbrückt sind.
- 8. Filter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchmesser sämtlicher Resonatoren (1 bis 7) gleich groß und kleiner als der kleinste auftretende Abstand (al1, a 2') zweier benachbarter Kopplungssteller. sind.
- 9. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser von wenigstens einem Resonator (4' bzw. 7') unterschiedlich gegenüber dem Durchmesser der übrigen Resonatoren (1,2,3,5,6) gewählt ist.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702037209 DE2037209C3 (de) | 1970-07-27 | Mechanisches Filter mit mehreren, achsparallel angeordneten Torsionsresonatoren | |
| IL37120A IL37120A (en) | 1970-07-27 | 1971-06-22 | A mechanical filter |
| CH921771A CH526235A (de) | 1970-07-27 | 1971-06-24 | Mechanisches Filter mit mehreren achsparallel angeordneten Torsionsresonatoren |
| NL7109863A NL7109863A (de) | 1970-07-27 | 1971-07-16 | |
| JP46055912A JPS6216052B1 (de) | 1970-07-27 | 1971-07-26 | |
| SE09573/71A SE361395B (de) | 1970-07-27 | 1971-07-26 | |
| JP2830381A JPS5723313A (en) | 1970-07-27 | 1981-02-27 | Electromechanical filter having plural twisted resonators disposed parallel to axis |
| JP2830481A JPS5723314A (en) | 1970-07-27 | 1981-02-27 | Electromechanical filter having plurali twisted resonators disposed parallel to axis |
| JP2830281A JPS5723312A (en) | 1970-07-27 | 1981-02-27 | Electromechanical filter having plural twisted resonators disposed parallel to axis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702037209 DE2037209C3 (de) | 1970-07-27 | Mechanisches Filter mit mehreren, achsparallel angeordneten Torsionsresonatoren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2037209A1 DE2037209A1 (de) | 1972-02-10 |
| DE2037209B2 DE2037209B2 (de) | 1977-03-03 |
| DE2037209C3 true DE2037209C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4241321A (en) | 1978-02-15 | 1980-12-23 | Fujitsu Limited | Electromechanical filter |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4241321A (en) | 1978-02-15 | 1980-12-23 | Fujitsu Limited | Electromechanical filter |
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