DE2036941A1 - Formbehalter für Eier - Google Patents
Formbehalter für EierInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D85/324—Containers with compartments made of pressed material
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Description
- Formbehälter für Eier Die Erfindung betrifft einen Formbehälter für Eier oder ähnliche leicht zerbrechliche Gegenstände, der aus einer die Eier od. dgl. in Taschen aufnehmenden Mulde und einem an ihr angelenkten Deckel besteht. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf derartige Formbehälter, bei denen die Mulde aus einer Kunststoffplatte, beispielsweise im Vakuum oder unter Druck, geformt ist und der sich selbst verriegelnde Deckel aus Pappe geformt ist.
- Durch die US-Patentschrift 3 346 171 ist ein Eierkarton aus Kunststoff und Pappe bekannt geworden, wobei die Mulde aus Kunststoff und der an ihr angelenkte Deckel aus Kunststoff und Pappe besteht.
- Die rufgabe der Erfindung liegt darin, einen Bormbehälter für Eier od. dgl. hinsichtlich der Verriegelung des Deckels in'seiner Schließlagewzu verbessern.
- Zur Lösung dieser Aufhabe ist der Formbehälter für Zier od. dgl. gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß an der vorderen Wand der Mulde eine waagerecht verlaufende Leiste vorgesehen ist und der vordere Schenkel einer oder mehrerer Taschen der Mulde mit je einer über der Leiste in Abstand liegenden Schulter versehen ist, und daß der Deckel, der in der Schließlage mit dem unteren Rand seiner vorderen Wand auf der Leiste aufsitzt, an diesem Rand mit einer durch Zurückfalten gebildeten Zunge versehen ist, deren Höhe etwa gleich der Entfernung zwischen Leiste und der Schulter ist, so daß beim Schließen des Deckels die Zunge hinter der bzwO den Schultern einrastet, Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin daß die Leiste auch an den Stirnwänden der Mulde vorgesehen ist, so daß der Deckel in der Schließlage auch mit seinen seitlichen Wänden auf der Leiste aufsitzt.
- Erfindungsgemäß ist ferner die Leiste auf ihrer Vorderseite mit einem nach oben ragenden Flansch versehen, so daß eine etwa U-färmige Rinne zur Aufnahme und Halterung des unteren Randes der vorderen Wand des Deckels gebildet ist.
- Schließlich ist ein weiteres Merkmal der Erfindung darin zu sehen, daß die Leiste in der Mitte eine nach unten gerichtete Ausbiegung hat, so daß ein Fingerloch gebildet ist.
- Der erwähnte Flansch ist in der Mitte entsprechend unterbrochen.
- Im übrigen liegt ein Ziel der Erfindung noch darin, einen Zierkarton odO dgl. zu schaffen, der einfach und kräftig im aufbau und wirtschaftlich herzustellen ist.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt: Fig. 1 eine Vorderansicht, teilweise im Schnitt eines Sierkartons; igo 2 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1, wobei der Deckel teilweise geschlossen ist, Fig. 3 einen Schnitt wie Figo 2 mit dem Deckel in Schließlage; Figo 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig. 1 in größerem Maßstab.
- Der dargestellte Behälter ist ein Eierkarton für ein Dutzend Eier, der aus einem Unterteil bzwO einer Mulde 5, die aus einer kunststoffplatte geformt ist, und einen Oberteil bzw. einem Deckel 6 besteht, der vorzugsweise aus Pappe geformt ist0 Die Mulde 5 kann im Vakuum oder mittels Druck aus einer Folystyrolplatte oder einem anderen Kunststoff geformt sein und weist zwei in abstand liegende parallele Reihen von nach unten ragenden, die Eier aufnehmenden Taschen 7, eine Anzahl von nach oben ragenden, in Abstand liegenden mittleren Zapfen 8, eine Anzahl von nach oben ragenden vorderen Schenkeln 9, die mit den mittleren Zapfen 8 fluchten, eine Anzahl von nach oben ragenden hinteren Schenkeln lo, die ebenfalls mit den mittleren Zapfen 8 fluchten, und vier Eckenschultern 11, auf, xine mittlere waagerechte Leiste 12 erstreckt sich von den Vorder- und Stirnwänden der Mulde 5 nach außen und ist auf ihrer Vorderseite mit einem nach oben ragenden Flansch 13 versehen, der zusammen mit der Leiste 12 und den vorderen Flächen der Schenkel 9 eine etwa U-fZrmige Rinne zur Aufnahme der Halterung des unteren Randes der vorderen Wand des Deckels 6 bildet.
- In der iviitte hat die Leiste 12 eine nach unten gerichtete Ausbiegung 14, so daß ein Fingerloch 15 gebildet wird.
- Der Flansch 13 ist bis in einem kleinen Abstand auf jeder Seite des Fingerlochs 15 unterbrochen, um das Einführen eines Fingers zu erleichtern0 Die hinteren Schenkel 1o sind gemeinsam mit einer durchlaufenden nach oben ragenden hinteren Wand 16 versehen, die den angelenkten Deckel 6 trägt, Die vorderen Schenkel 9 enthalten einen vorderen biandteil 17, der so schräg angeordnet ist, daß sein oberer Rand näher zur mittleren Längsachse des Eierkartons liegt. Dieser obere Rand ist zu einem hake na rtig vorspringenden Wulst 18 geformt, der unten eine waagerecht liegende Schulter 19 aufweist, an die sich bei geschlossenem Eierkarton der freie Rand einer den Deckel 6 verriegelnden Zunge 25 anlegt, wie weiter unten noch näher beschrieben wird0 Der Deckel 6 wird vorzugsweise aus beschichteter oder unbeschichteter, gebleichter Sulfatpappe hergestellt und hat die Form eines Pyramidenstumpfes mit rechteckiger Grundfläche .mit einem rechteckigen Deckenteil 20 einer trapezbiden Stirnwand 21, einer trapezoiden hinteren wand 22, die an ihrem unteren Rand eine Gelenklasche 23 aufweist, welche an der hinteren Fläche der Wand 16 der Mulde 5 angeklebt oder anderweitig befestigt ist, unß4iner trapezoiden vorderen Wand 24 die an ihrem unteren Rand mit der bereits erwähnten Zunge 25 versehen ist, die gelenkig mit dem Rand verbunden und durch Zurückfalten bis dicht an die Innenseite der vorderen Sand 24 gebildet ist.
- Die den Deckel 6 verriegelnde Zunge 25 hat eine solche Länge, daß sie sämtliche vordere Schenkel 9 übergreift und eine Höhle, die im wesentlichen gleich der Entfernung von der oberen Fläche der Leiste 12 bis zu den Schultern 19 der vorderen Schenkel 9 ist. Die Höhe des Deckels 6 ist so gewählt, daß dieser in geschlossener Lage auf der Mulde 5 mit seinem Deckenteil 20 auf den mittleren Zapfen 8 ruht, wodurch verhindert wird, daß die verpackten Eier während des Hantierens mit einem einzelnen Karton oder beim Stapeln der Kartons aufeinander durch senkrecht wirkende Kräfte zerdrückt werden Nach dem Füllen der Mulde 5 mit Eiern wird der Deckel 6 einfach in die Schließlage auf die Mulde 5 heruntergeschwenkt, so daß die verriegelnde Zunge 25 nach unten über die Vorderseiten der Wulste 18 gleitet, bis der untere Rand der Wand 24 des Deckels 6 auf der Leiste 12 aufsitzt. Zu diesem Zeitpunkt springt der obere Rand der verriegelnden Zunge 25 um ein geringes Maß nach hinten und rastet an den Schultern 19 der vorderen Schenkel 9 ein, wodurch der Deckel 6 in seiner Schließlage verriegelt ist.
- Der Deckel 6 kann sich in seiner Schließlage gegenüber der Mulde 5 nicht diagonal verschieben, weil seine unteren Ecken über die Eckenschultern 11 greifen. Ferner kann sich auch seine vordere Wand 24 nicht zufällig ausbauchen, weil ihr unterer Rand hinter dem nach oben ragenden Flansch 13 eingerastet ist.
- Der geschlossene Lierkarton kann einfach durch Einlegen eines Daumens oder Fingers in das Fingerloch 15 unter dem Rand des Deckels 6 und durch Ziehen des mittleren Teils der vorderen hand 24 nach außen und oben entgegen dem Biegungswiderstand des Flansches 13 geöffnet werden. Dabei wird auch ein schwenken der verriegelnden Zunge 25 um ihren freien ligand als Schwenklinie an den Schultern 19 bewirkt und dies führt zu einer relativen Bewegung zwischen der vorderen viand 24 des Deckels 6, Teilen der verriegelnden Zunge 25 und den oberen Teilen der vorderen Schenkel 9, wodurch die Deckelverriege lung gelöst wird, so daß dieser um seine Gelenklasche 23 in die volle Offenlage geschwenkt werden kann.
- Obwohl die genaue Höhe der verriegelnden Zunge 25 keine kritische Größe ist, darf sie natürlich nicht so groß sein, daß ein schnelles Öffnen des Deckels 6 verhindert bzw. erschwert wird, weil durch ihre Höhe ein zu langer Hebelarm gebildet wird0
Claims (6)
1atentansprüche S Formbehälter für Eier odO dgl., der aus einer die
Eier od. dgl. in Taschen aufnehmenden Mulde und einem an ihr angelenkten Deckel
besteht, d a d u r c h - g e -k e n n z e i c h n e t, daß an der vorderen Wand
der lt.ulde (5) eine waagerecht verlaufende Leiste (12) vorgesehen ist und der vordere
Schenkel (9,17) einer oder mehrerer Taschen (7) der Mulde (5) mit äe einer über
der Leiste (12) in Abstand liegenden Schulter (19) versehen ist, und daß der Deckel
(6), der in der Schließlage mit dem unteren Rand seiner vorderen 9fand (24) auf
der teiste (12) aufsitzt, an diesem Rand mit einer durch Zurückfalten gebildeten
Zunge (25) versehen ist, deren Höhe etwa gleich der Entfernung zwischen Leiste (12)
und der Schulter (19) ist, so daß beim bohließen des Deckels (6) die Zunge (25)
hinter der bzwO den schultern (19) einrastet,
2. Xormbehälter nach anspruch 1, d
a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Leiste (12) auch an den Stirnwänden
der Mulde (5) vorgesehen ist.
3. Formbehälter nach anspruch 1 oder 2, d a d u r c h ge k e n n
z e i c h n e t, daß die Zunge (25) eine solche Länge hat, daß sie alle schultern
(19) der Schenkel (9,17) erfaßt.
4. Formbehälter nach Anspruch 1,2 oder 3, d a -d u r c h g e k e
n n z e i c h n e t, daß die Leiste (12) auf ihrer Vorderseite mit einem nach oben
ragenden Flansch (13) versehen ist.
5. Formbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u
r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die
Leiste (12) in der Mitte
eine nach unten gerichtete Aus-'biegung (14) hat, so daß ein Fingerloch (15) gebildet
ist.
6. Formbehälter nach Anspruch 4 pder 5, d a -d u r c h g e k e n
n z e i c h n e t, daß der Flansch (13) in der kitte unterbrochen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702036941 DE2036941A1 (de) | 1970-07-24 | 1970-07-24 | Formbehalter für Eier |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702036941 DE2036941A1 (de) | 1970-07-24 | 1970-07-24 | Formbehalter für Eier |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2036941A1 true DE2036941A1 (de) | 1972-02-03 |
Family
ID=5777853
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702036941 Pending DE2036941A1 (de) | 1970-07-24 | 1970-07-24 | Formbehalter für Eier |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2036941A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995015890A1 (en) * | 1993-12-10 | 1995-06-15 | Munksjö Förpackningar Ab | Packaging unit |
| EP1454846A1 (de) * | 2003-03-06 | 2004-09-08 | Omni-Pac Ekco GmbH & Co. KG Verpackungsmittel | Eierverpackung mit einer Verschlusseinrichtung |
-
1970
- 1970-07-24 DE DE19702036941 patent/DE2036941A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995015890A1 (en) * | 1993-12-10 | 1995-06-15 | Munksjö Förpackningar Ab | Packaging unit |
| EP1454846A1 (de) * | 2003-03-06 | 2004-09-08 | Omni-Pac Ekco GmbH & Co. KG Verpackungsmittel | Eierverpackung mit einer Verschlusseinrichtung |
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