DE2036374C3 - Einrichtung zur Steuerung des Papiervorschubes bei Druckern - Google Patents
Einrichtung zur Steuerung des Papiervorschubes bei DruckernInfo
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Description
Die Anmeldung betrifft eine Einrichtung zur Steuerung des Papiervorschubs und seines genauen Anhaltens
in einer gewünschten Stellung für Drucker gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine derartige Steuereinrichtung für den Formularbahnvorschub bekannt (DE-AS 11 99 287), die
das Beschicken eines Hydraulikmotors mit Druckflüssigkeit regelt, wobei neben dem Stillstand des Motors
zwei nur jeweils konstante Geschwindigkeiten für den Motor und damit für den Papiervorschub einstellbar
sind. Der bekannte Hydraulikmotor weist ein geringes Trägheitsmoment auf, doch ist der verwendete Sollwertgeber
dabei nicht als Sollspannungsgeber ausgebildet.
Bei der bekannten Verwendung von Spannungen zur Steuerung von elektrischen Antrieben (DE-OS
38 995) wird die Motor-Istdrehzahl mit einer bestimmten vorgegebenen Motor-Solldrehzahl verglichen
und auf deren Drehzahl gebracht bzw. gehalten. Der hierbei verwendete Gleichstrommotor besitzt
jedoch kein geringes Trägheitsmoment.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Druckern ein Papiervorschubsteuersystem von geringen
Kosten, hoher Genauigkeit und Zuverlässigkeit zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsge.mäß mit der im
Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung gelöst.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß der Papiervorschub bei unterschiedlich großer Geschwindigkeit exakt eingestellt
werden kann, wobei die Anhaltevorrichtung keine mechanischen Sperrglieder aufweist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im Patentanspruch 2 angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische perspektivische Ansicht der mechanischen Einheiten enthaltendes Blockdiagramm
gemäß der Erfindung,
F i g. 2 Diagramme des Verhaltens der verschiedenen Spannungen und Ströme,
Fig.3 ein Schaltbild des Sollwertgebers und der Spannungsvergleichsschaltung und
F i g. 3a ein gleichwertiges Schaltbild der Spannungsvergleichsschaltung.
bo Gemäß der Darstellung nach F i g. 1 treibt der
Papiervorschubmotor 1 die Zahnkettenvorrichtung 2 an, die die Papierbahn 3 mitnimmt. Auf der Motorwelle
oder einer sonstigen durch den Motor positiv angetriebenen Welle sind angebracht: Eine einer aus der
bs Lampe 5 und der Photodiode 6 bestehenden photoelektrischen
Aufnahmevorrichtung zugeordnete Photoscheibe 4, die an ihrem Umfang eine Gruppe von im
wechselseitigen gleichen Abstand voneinander an-
geordneten Löchern aufweist und ein geschwindigkeitsproportionaler
Gleichstromgenerator 7, der an seinen Anschlüssen eine der Drehzahl des Motors porportiona-Ie
Spannung liefert
Die Entfernung zwischen den Löchern am Umfang der Photoscheibe 4 ist so, daß der Winkel, über den der
Motor umlaufen muß, damit jedes Loch in der Photoscheibe diese Entfernung durchläuft gleich ist
dem Winkel, der für den Motor zum Vorschub des Papiers um einen Zeilenabstand erforderlich ist κι
Dadurch erhält die Photodiode einen Lichtimpuls und liefert jedesmal, wenn sich das Papier um einen
Zeilenabstand vorbewegt, einen elektrischen Impuls.
Wie bereits festgestellt erfolgt der Papiervorschub entweder »schrittweise« (wobei sich jeder Schritt über
einen, zwei oder drei Zeilenabstände erstreckt) oder in »Sprüngen«, die das Papier um eine erheblich größere
Strecke vorbewegen. Der Sprung kann in Abhängigkeit von der Größe des erforderlichen Abstandes bei
unterschiedlichen Geschwindigkeiten erfolgen, wobei die Sprunggeschwindigkeit stets höher ist als die
schrittweise Geschwindigkeit Es können beispielsweise drei Geschwindigkeiten in Betracht kommen: Eine
niedrige, d.h. die schrittweise Geschwindigkeit, eine mittlere für »langsame« Sprünge und eine höhere für
»schnelle« Sprünge. Mögliche Werte für diese drei Geschwindigkeiten können beispielsweise 600 mm/sec,
1000 mm/sec. bzw. 1800 mm/sec. sein.
Gemäß F i g. 1 erhält die logische Schaltung 8 von dem Eingang 9 her die zu der erforderlichen jo
Vorschubart, d. h. dem schrittweisen Vorschub um einen, zwei oder drei Zeilenabstände; dem langsamen
Sprung oder dem schnellen Sprung; der Zeilenabständeanzahl pro Sprung, in Beziehung stehenden Befehle. Am
Eingang 10 werden die aus der der Photoscheibe 4 zugeordneten Photozelle 6 kommenden Impulse in die
Schaltung eingegeben.
Die logische Schaltung 8 bewirkt entsprechend den erhaltenen Befehlen die Steuerung des Sollwertgebers
11, der eine Sollwertspannung zum Bestimmen der w Drehzahl des Motors erzeugt. Die Sollwertspannung
wird an den Ausgangsanschluß 12 der Spannungsvergleichsschaltung
13 angelegt; in dieser Schaltung werden zwei Spannungen miteinander verglichen. Die
erste ist die Sollwertspannung Vr, während die als tachometrische Spannung bezeichnete zweite Spannung
Vrder durch den geschwindigkeitsproportionalen Gleichstromgenerator erzeugten, an den Eingangsanschluß
14 angelegten Spannung proportional ist. Das Proportionalitätsverhältnis ist so gewählt, daß für jede
>o Sollwertspannung die bei der entsprechenden Drehzahl erzeugte tachometrische Spannung knapp unter der
Sollwertspannung Vr liegt. Nun sei angenommen, daß das Proportionalitätsverhältnis gleich Eins ist, so daß Vt
die gleiche Spannung ist wie die durch den G'eichstromgenerator erzeugte tatsächliche Spannung. In der
Spannungsvergleichsschaltung wird die tachometrische Spannung von der Sollwertspannung abgezogen, und
der ermitteilte Unterschied ist die an den Ausgangsanschluß 15 des in zwei Richtungen arbeitenden &o
Verstärkers 16 angelegte Differenzspannung Vs. Der Unterschied kann positiv sein, sofern die Sollwertspannung
höher ist als die tachometrische Spannung. In diesem Fall liefert der Ausgangsanschluß 117 des
Verstärkers einen positiven Strom, d. h. einen Strom, t>5
der bewirkt, daß der Motor in der zum Vorschub des Papiers passenden Richtung umläuft. Im gegenteiligen
Fall ist der Unterschied negativ, und der Verstärker führt dem Motor einen negativen Strom zu, der eine
Bremswirkung hat Sofern der Unterschied Null beträgt,
wird der Motor nicht mit Strom gespeist
Die Kurven nach Fig.2 zeigen die reziproken Verhältnisse zwischen der tachometrischen Spannung
Vt, der Differenzspannung Vs und dem dem Motor beispielsweise bei einem schnellen Sprung zugeführten
Speisestrom.
Entsprechend dem erhaltenen Defehl wählt die logische Schaltung 8, wie nachstehend noch näher
beschrieben, die dem schnellen Sprung zugeordnete Sollwertspannung aus.
Die Linie R (F i g. 2a) stellt diese Spannung Vr und die
Linie Tdie tachometrische Spannung VYdar. Anfänglich
bei stillstehendem Motor ist die tachometrische Spannung gleich Null: Die Differenzspannung Vs, die
den Unterschied zwischen V1? und Vt darstellt und in
F i g. 2b durch die Linie 5 dargestellt ist, ist gleich der gesamten Sollwerlspannung Vr. Der Verstärker liefert
einen in dem Diagramm nach F i g. 2c durch die Linie / dargestellten positiven Speisestrom Iu
Mit dem Anlaufen und Beschleunigen des Motors liefert der geschwindigkeitsproportionale Gleichstromgenerator
eine in F i g. 2a durch die Linie Tdargestellte zunehmende Spannung. Die Differenzspannung Vs
nimmt wie durch die den Unterschied zwischen der Linie R und der Linie T darstellende Linie S
veranschaulicht entsprechend ab.
Wenn diese Spannung kleiner wird als ein den Sättigungsbedingungen des Verstärkers entsprechender
vorbestimmter Schwellenwert W, wird die Stromabgabe / schwächer als der Höchstwert Im, und demzufolge
nimmt die Beschleunigung und somit auch die Steilheit der Kurve Tab.
Wenn die Stromabgabe so ist, daß sie die Reibungsverluste gerade ausgleicht, wird die Beschleunigung
Null, und der Motor läuft mit konstanter Drehzahl.
Während der Drehbewegung sendet die der Photoscheibe zugeordnete Aufnahmevorrichtung eine Anzahl
von Impulsen, die gleich der Anzahl der Zeilenabstände ist, in die logische Schaltung 8, die sie mit Hilfe eines
Zählers zählt. Wenn die Anzahl der aufgenommenen Impulse eine Größe n — k erreicht, worin η die Anzahl
der Zeilenabstände des programmierten Sprungs und k eine in passender Weise gewählte ganze Zahl,
beispielsweise Jt= 5, bedeutet, wird die Sollwertspannung auf den dem schrittweisen Papiervorschub
entsprechenden Wert Vp gesenkt. Dadurch wird Vr niedriger als Vt, so daß dem Verstärker ein negatives
Spannungssignal zugeführt wird, der nunmehr einen negativen Strom Im liefert, der den Motor plötzlich
bremst und seine Drehzahl auf den schrittweisen Wert verringert.
Dieses Bremsen erfordert die durch Jt Impulse in
Anspruch genommene Zeit. Wenn der n. Impuls aufgenommen wird, wird die Sollwertspannung auf Null
gebracht, die Differenzspannung wird negativ und der Bremsstrom bringt den Motor zum Halten.
Es leuchtet ein, daß die Genauigkeit der durch das Papier am Ende eines Vorschubvorganges erreichten
Endlage von der Einwirkbeständigkeit des Bremsstroms abhängig ist: Sofern diese Einwirkung zu stark ist, hält
das Papier zu früh an, während bei zu schwacher Einwirkung das Papier die richtige Lage überfährt.
r i g. 3 zeigt die Schaltbilder des Sollwertgebers 11
und der Spannungsvergleichsschaltung 13.
Der Sollwertgeber II enthält drei Transistoren 71, Ti
und Γ), beispielsweise vom NPN-Typ, deren Kollekto-
ren aus einer gemeinsamen positiven Spannungsquelle + V (beispielsweise +20 Volt) über die jeweiligen
Widerstände R\, R2 bzw. R3 gespeist werden. Die
Emitter sind geerdet, während die Kollektoren jeweils an die Anode von drei Dioden D1, D2 bzw. Ds ί
angeschlossen sind. Die Kathoden dieser Dioden sind alle an eine Seite 25 eines regelbaren Potentiometers Ra
angeschlossen, dessen andere Seite geerdet ist. Die Basen der drei Transistoren sind jeweils an die drei
Eingangsanschlüsse 21,22 bzw. 23 angeschlossen, an die ι ο
die logische Schaltung 8 die der benötigten Sollwertspannung entsprechenden Befehlsmuster anlegen kann.
Für diese Befehlsmuster ist der Binärwert EINS eine positive Spannung (beispielsweise +5 Voll), während
der Binärwert NULL gleich 0 Volt ist. ι >
Wenn an jeden der drei Eingänge 2i, 22 bzw. 23 ein
EINS-SignaC d. h. eine positive Spannung, angelegt wird, leiten die Transistoren, so daß ihr Kollektor
jeweils praktisch auf 0 Volt geht und folglich die Stelle 25 auch 0 Volt aufweist und somit die Sollwertspannung
Vr am Ausgangsanschluß 12 ebenfalls 0 Volt aufweist. Der Motor wird also nicht mit Strom gespeist, und es
findet kein Papiervorschub statt.
Wenn an den Eingang 21 ein NULL-Signal angelegt wird, während die Eingänge 22 und 23 auf dem
EINS-Wert verbleiben, schaltet der Transistor Ti ab, so daß ein Strom über A1, D1 und Ra fließt und der
Ausgangsanschluß 12 auf eine von den Widerstandswerten von R\ und Ra sowie von der Stellung des Läufers
von Ra abhängige Sollwertspannung Vp gebracht wird.
Da der Widerstand von R\ erheblich höher ist als der
Widerstand von Ra, ist die Sollwertspannung VP am
Ausgangsanschluß 12 erheblich niedriger als die Speisespannung, wobei sie durch Einstellen des Läufers
von A4 mit der Sollwertspannung des schrittweisen Papiervorschubs übereinstimmend gemacht wird.
Sofern an die beiden Eingänge 21 und 22 ein NULL-Signal angelegt wird, schalten die Transistoren
T\ und T2 ab und werden die Widerstände A1 und R2
parallel geschaltet Der sich daraus ergebende Widerstandswert ist niedriger als im vorhergehenden Fall; die
Spannung am Ausgangsanschluß 12 ist höher und gleich der Sollwertspannung VL für den langsamen Sprung.
Wenn schließlich beide Eingänge 21 und 22 geerdet werden, werden die Widerstände R\ und A3 einander
parallelgeschaltet und, da der Widerstandswert von A3
gegenüber dem von A1 verhältnismäßig klein ist, ist der
sich daraus ergebende Widerstand noch kleiner, so daß demzufolge die Spannung am Ausgangsanschluß 12
verhältnismäßig hoch und gleich der Sollwertspannung so Vs für den schnellen Sprung ist
In der nachstehenden Tabelle sind die für jeden der vier Befehlsmuster an die Eingänge angelegten
logischen Werte und die zu ihnen in Beziehung stehenden Sollwertspannungen angegeben:
Bedingungen Eingänge
21
23
Sollwertspannung
Stillstand EINS EINS EINS OVoIt
Schrittweise NULL EINS EINS Vp
Langsamer NULL NULL EINS V,
Sprung
Schneller NULL EINS NULL Vs
Sprung
60
65 Es sei bemerkt, daß von den an den drei Eingängen möglichen acht Binärwerte-Kombinationen nur vier
benutzt werden. Dadurch sind vier verbleibende Kombinationen bei Bedarf für zusätzliche Sollwertspannungen
verfügbar. Die Wahl der vier Kombinationen ist einfach beispielsweise, da in Abhängigkeit von den
Widerstandswerten und Ausführungen auch andere gewählt werden können.
Außerdem sei bemerkt, daß, da bei der bevorzugten Ausführungsform nur vier Sollwertspannungen benutzt
werden, nur zwei Eingangsanschlüsse unbedingt benötigt werden, da sie vier verschiedene Kombinationen
von angelegten Binärwerten zulassen würden. Diese Ausführung würde jedoch zu starre Beschränkungen
hinsichtlich der durch gegebene Widerstandswerte erzieibaren Spannungswerte bedingen.
Bei der beschriebenen Ausführung können die Werte der drei Widerstände frei so gewählt werden, daß man
das passendste Verhältnis zwischen den drei benötigten Papiervorschubgeschwindigkeiten erhält.
Der Läufer von R4 ermöglicht, wie bereits festgestellt,
das genaue Einstellen beispielsweise der schrittweisen Vorschubgeschwindigkeit auf den verlangten Wert.
Wenn R' den zwischen dem Läufer und Erde enthaltenen Teil des Widerstandes Ra bedeutet, so ist die
Sollwertspannung R' proportional, wobei der Verhältniskoeffizient von der Kombination der Widerstände
Ru R2, R3 abhängig ist. Deshalb sind die Verhältnisse
zwischen den Spannungswerten von R 'unabhängig. Das Einstellen des Läufers des Potentiometers verändert
also nicht die Verhältnisse zwischen den Papiervorschubgeschwindigkeiten. Ein Satz geeigneter Werte für
diese Widerstände ist beispielsweise folgender:
R1 = R2 = 2200 Ohm
R3 = 400 0hm
R4 = 500 0hm,
R3 = 400 0hm
R4 = 500 0hm,
was zu folgendem Suiz von Spannungen führt:
VP = V-
R'
2700
Vx= V
838
Die Verhältnisse zwischen den Spannungen und den Vorschubgeschwindigkeiten sind somit:
VL Kp = 1,69 VS/VP = 3,24
Wenn beispielsweise die schrittweise Papiervorschubgeschwindigkeit
560 mm/sec. beträgt, beträgt die Geschwindigkeit für den langsamen Sprung etwa
950 mm/sec. und die Geschwindigkeit für den schnellen
Sprung 1800 mm/sec.
Die Spannungsvergleichsschaltung 13 enthält die wie angegeben geschalteten Widerstände Rs, Re und Rj. Ihre
Sollwertspannung Vr ist am Ausgangsanschluß 12 vorhanden, während die Differenzspannung V^j am
Ausgangsanschluß 15 vorhanden ist, der den Eingang in den in Fig.3 durch seinen Eingangswiderstand Rc
dargestellten Verstärker 16 bedeutet
Der geschwindigkeitsproportionale Gleichstromgenerator 7 ist an die Anschlüsse 15 und 14
angeschlossen und liefert eine der Drehzahl des Motors und somit der Papiervorschubgeschwindigkeit proportionale
Istwertspannung W- Die Widerstände Re und R?
bilden einen Spannungsteiler, so daß zwischen dem Ausgangsanschluß 15 und der Stelle 18 eine tachometrische
Spannung Wgleich : VrRjI(Re+Ri) vorhanden ist
Die Widerstandswerte von /?6 und R7 sind so gewählt,
daß die tachometrische Spannung VVder Sollwertspannung Vr vergleichbar ist, d. h., daß es für jede
Sollwertspannung Vr eine Drehzahl des geschwindigkeitsproportionalen Gleichstromgenerators gibt, für die
Vt gleich V« ist. Bei Anwendung des Thevenin-Theorems
kann der den geschwindigkeitsproportionalen Gleichstromgenerator und die Widerstände R6 und R7
enthaltende Kreis durch einen Kreis ersetzt werden, der einen die Spannung VVliefernden idealen Spannungsgeber
GT enthält, der mit einem Widerstand Req in Reihe
geschaltet ist, dessen Widerstandswert gleich dem der einander parallelgeschalteten Widerstände Rt und R7
ist:
Req = R6 R1/(R6+ R1).
Der Kreis des Vergleichers ist deshalb dem in F i g. 3a dargestellten gleichwertig, in welcher GR ein die
Sollwertspannung Vr liefernder idealer Spannungsgeber /?5 ein Widerstand gleich der Summe der
Widerstandswerte des Widerstandes Rs und des Teiles
R' des in den Kreis eingeschalteten Potentiometers Ra
ist und Rc der Eingangswiderstand des Verstärkers 16 ist, so daß die Differenzspannung Vs der Spannungsabfall
an diesem Widerstand Rc ist. Der Strom / ist gegeben durch die Gleichung
VR-VT = (Req + R5' + Rc)l-
da Vs — Rc ■ I, kann die Gleichung wie folgt geschrieben
werden:
VR-VT =
worin K eine Konstante und V's eine Vs proportionale fiktive Differenzspannung bedeutet.
Die Diagramme nach F i g. 2 sind auch gültig, wenn an Stelle der Spannung VV des Gleichstromgenerators die
effektive Spannung Vr in Betracht gezogen wird und wenn an Stelle der Differenzspannung Vs die fiktive
Spannung V's berücksichtigt wird, da VV proportional Vt und V's proportional Vs ist. Dies bedeutet lediglich
eine Veränderung des Maßstabes der Diagramme nach F i g. 2a und 2b: In diesem Fall für Vr = Vt, V's = 0 und
außerdem Vs = 0.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zur Steuerung des Papiervorschubs und seines genauen Anhaltern in einer gewünschten
Stellung für Drucker, wobei das Papier durch eine Antriebseinrichtung mittels eines Motors geringer
Trägheit vorgerückt wird und wobei ein Impulserzeuger mit einem Zeilenimpuls je Zeile und eine
logische Steuereinrichtung vorgesehen sind, welche Steuereinrichtung Eingänge zum Empfangen von
Befehlssignalen und von den Zeilenimpulsen und Ausgänge zum Abgeben von Befehlsmustern zur
wahlweisen Betätigung der Antriebseinrichtung mit verschiedener Geschwindigkeit aufweist, wozu ein
Sollwertgeber vorgesehen ist, dessen Werte von den Befehlsmustern bestimmt werden, und wobei ferner
Vergleichsschaltungen zur Lage- bzw. Geschwindigkeitsregelung des Papiers vorgesehen sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sollwertgeber (U) Drehzahlen der Papierantriebseinrichtung
entsprechen sollende Spannungen abgibt und mindestens einen ersten und einen zweiten Transistor
(7Ί, T2 bzw. T3) enthält, deren Kollektoren
jeweils aus einer gemeinsamen Spannungsquelle über mindestens einen ersten und einen zweiten
Widerstand (R\, R2 bzw. R3) gespeist werden und
deren Basen jeweils mindestens an einen ersten und einen zweiten Eingangsanschluß (21, 22 bzw. 23)
angeschlossen sind, um die Befehlsmuster aufzuneh- J0 men, während ihre Emitter unmittelbar an Erdpotentialen
(0 Volt) liegen und die Kollektoren zusätzlich an die Eingangselektrode mindestens einer ersten
und einer zweiten Diode (Di, Di bzw. D3)
angeschlossen sind, deren Ausgangselektrode an einen ersten feststehenden Anschluß (25) eines
Potentiometers (Ra) angeschlossen ist, daß der
entgegengesetzte feststehende Anschluß des Potentiometers geerdet ist und der an den Läufer des
Potentiometers angeschlossene Anschluß an dem Ausgangsanschluß (12) des Sollwertgebers (11) liegt,
wobei der Ausgangsanschluß (12) eine entsprechend der an die Eingangsanschlüsse angelegten Befehlsmuster aus einer Vielzahl von vorbestimmbaren
Bezugsspannungen ausgewählte Bezugsspannung (Vr) liefert, daß eine Spannungsvergleichsschaltung
(13) zum Vergleichen einer durch einen Tacho an der Papierantriebseinrichtung erzeugten tachometrischen
Spannung (Vt) proportionalen Istwertspannung (V't) mit der Sollwertspannung (Vr) zum
Erzeugen einer dem Unterschied zwischen der Sollwertspannung und der Istwertspannung proportionalen
Differenzspannung (Vs) vorhanden ist und daß ein in zwei Richtungen arbeitender Verstärker
zum Steuern der Drehzahl des als Gleichstrommotor ausgebildeten Papiervorschubmotors (1) mit
Hilfe eines in seiner Größe und seiner Richtung durch die Differenzspannung bestimmten Speisestromes
(Iu) vorgesehen ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsvergleichsschaltung (13)
mit einem vierten und einem fünften, zueinander in Reihe an einem Eingangsanschluß (Ausgangsanschluß
12 des Sollwertgebers 11) und einem Ausgangsanschluß (15) liegenden Widerstand (R%
Rt) und mit einem zwischen der Verbindungsstelle des vierten und des fünften Widerstandes und einem
zweiten Eingangsanschluß (14) angeschlossenen sechsten Widerstand (Rt) versehen ist.
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