DE2036119B2 - Projektionsvorrichtung - Google Patents
ProjektionsvorrichtungInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/14—Details
- G03B21/53—Means for automatic focusing, e.g. to compensate thermal effects
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Description
Bildträger und Objektiv unabhängig von uner- Bei der Projektionsvorrichtung nach der Erfinwünschten
Verschiebungen des Bildträgers, bedingt dung, die ein Diaprojektor, ein Filmprojektor
durch Auswanderungen dos Bildträgers" infolge von od. dui. sein kann, wird für die anfängliche Scharf-Wärmeeinwirkung
oder durch untcrschiedliche^Dicke einstellung des Bildes auf einem Projektionsschirm
des Diarahmens oder der Diaverglasung. aufrechter- 5 beliebiger Art und ohne daß Leitungen od. a. zwihalten
wird. Dabei wird ein vom Hauptprojektions- sehen Projektor und Projektionsschirm verlegt wersirahl
gesonderter Hilfsstrahl auf den Bildträger ge- den müssen, gesorgt, falls nur der gegenseitige Abrichtet
und von dort zu einem zwei Fotozellen auf- stand von Projektor und Projektionsschirm innerhalb
weisenden Detektor reflektiert. Bei einer Änderung des Bereiches liegt, für den der maximal vorgesehene
des voreingestellten optischen Abstandes zwischen io Verstellweg des Projektionsobjektivs oder des Pro-Uildträger
und Objektiv wird die eine Fotozelle star- jektionsfensters (bzw. der Bildbühne) zur Scharfeinkcr
als die andere beleuchtet. Dadurch wird ein An- stellung ausreicht, und die vom Projektionsschirm retneb
betätigt, der das Projektionsobjektiv und ein im flektierte Strahlung ein Signal liefert, das die Detek-Strahlengang
des Hilfsstrahl liegendes Linsenele- türanordnung ansprechen läßt. Anschließend wird
ment verschiebt, bis wieder beide Fotozellen vom re- 15 das Bild unabhängig von einer Auswanderung des
flektierten Hilfsstrahl gleich stark beleuchtet werden. Bildträgers oder einer Verschiebung von Projektor
Nachteilig ist, daß diese Anordnungen bei jeder oder Projektionsschirm schar; eingestellt gehalten,
neuen Aufstellung des Projektors bzw. des Projek- Entsprechend einer abgewandelten erfindungsgetionsschirms ein Scharfstellen des Objektivs von mäßen Lösung ist ein reflektierender Körper vorge- Hand erfordern, da Änderungen des Abstands zwi- ao sehen, über dessen eine Seit-, itrahlung einer eigenen sehen Projektor und Projektionsschirm nicht korn- Lichtquelle oder der Projektion, lampe in den Strahpensiert werden. lengang einer Scharfeinstellvorrichtung eingespiegelt Es ist ferner eine Projektionsvorrichtung mit auto- wird und nach spiegelnder Reflexion am Bildträger matischer Scharfeinstelleinrichtung bekannt (franzö- über die eine Seite eines zweiten reflektierenden Korsische Patentschrift 1319 100), bei der zwei fotolei- 35 p>=rs, der schwenkbar gelagert ist, auf eine fotoelektende Elemente mit nichtlinearer Kennlinie (Wider- trische Detektoranordnung gelangt, die die Schwenstand als Funktion der Lichtintensität) vorgesehen kung des zweiten reflektierenden Körpers steuert, sind, von denen das eine in der Ebene des Projek- und gelangt ein anderer Teil der Strahlung der Lichttionsschirms unmittelbar im Projektionsstrahlengang quelle der Scharfeinsteil vorrichtung oder der Projek- und das andere entweder in der gleichen Ebene, aber 30 tionslampe über die andere Seite des zweiten reflekmit vorgeschaltetem Diffusor oder in einer gegenüber tierenden Körpers durch spiegelnde Reflexion am der Ebene des Projektionsschirms etwas versetzten Projektionsschirm auf die andere Seite des ersten re-Ebene angeordnet ist. Die Bildschärfe wird nachge- flektierenden Körpers und von dort auf eine zweite stellt, bis die Differenz der Widerstände der beiden fotoelektrische Detektoranordnung, die die Scharf-Elemente einen Höchstwert erreicht. Vorausgesetzt, 35 stellung steuert, wobei die entsprechenden Strahlenauf die fotoleitenden Elemente fällt Licht aus einan- bündel jeweils zum Schnittpunkt der optischen Achse der ähnlichen Bildteilen, kann auf diese Weise für mit der Ebene des Bildträgers bzw. zurr Schnittpunkt die anfängliche Einstellung der Bildschärfe gesorgt der optischen Achse mit der Ebene des Projektionsund die Bildschärfe sowohl bei Auswanderungen des schirmes gebrochen werden und wobei die Schwen-Bildträgers als auch bei Verschiebungen des Objek- 40 kung des zweiten reflektierenden Körpers so gesteutivs oder des Bildschirms nachreguliert werden. Ab- ert wird, daß die Strahlen auf beiden Seiten des zweigesehen davon, daß die genannte Voraussetzung ten reflektierenden Körpers kollinear zueinander vernicht immer zu erfüllen sein wird, erfordert die be- laufen. Die abgewandelte Lösung hat zusätzlich zu kannte Vorrichtung Spezialprojektionsschirme mit den Vorteilen der erstgenannten Lösung den Vorzug, eingebauten Fotozellen sowie eine Kabelverbindung 45 daß sie noch größere Abstände zwischen Projektor zwischen Projektionsschirm und Projektor. und Projektionsschirm zuläßt, weil der vom Projek-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine tionsschirm zum Projektor zurückreflektierte Strahl Projektionsvorrichtung mit automatischer Scharfein- nicht durch Reflexion am Bildträger weitere Energie stelleinrichtung für anfängliche Scharfstellung und verliert.
neuen Aufstellung des Projektors bzw. des Projek- Entsprechend einer abgewandelten erfindungsgetionsschirms ein Scharfstellen des Objektivs von mäßen Lösung ist ein reflektierender Körper vorge- Hand erfordern, da Änderungen des Abstands zwi- ao sehen, über dessen eine Seit-, itrahlung einer eigenen sehen Projektor und Projektionsschirm nicht korn- Lichtquelle oder der Projektion, lampe in den Strahpensiert werden. lengang einer Scharfeinstellvorrichtung eingespiegelt Es ist ferner eine Projektionsvorrichtung mit auto- wird und nach spiegelnder Reflexion am Bildträger matischer Scharfeinstelleinrichtung bekannt (franzö- über die eine Seite eines zweiten reflektierenden Korsische Patentschrift 1319 100), bei der zwei fotolei- 35 p>=rs, der schwenkbar gelagert ist, auf eine fotoelektende Elemente mit nichtlinearer Kennlinie (Wider- trische Detektoranordnung gelangt, die die Schwenstand als Funktion der Lichtintensität) vorgesehen kung des zweiten reflektierenden Körpers steuert, sind, von denen das eine in der Ebene des Projek- und gelangt ein anderer Teil der Strahlung der Lichttionsschirms unmittelbar im Projektionsstrahlengang quelle der Scharfeinsteil vorrichtung oder der Projek- und das andere entweder in der gleichen Ebene, aber 30 tionslampe über die andere Seite des zweiten reflekmit vorgeschaltetem Diffusor oder in einer gegenüber tierenden Körpers durch spiegelnde Reflexion am der Ebene des Projektionsschirms etwas versetzten Projektionsschirm auf die andere Seite des ersten re-Ebene angeordnet ist. Die Bildschärfe wird nachge- flektierenden Körpers und von dort auf eine zweite stellt, bis die Differenz der Widerstände der beiden fotoelektrische Detektoranordnung, die die Scharf-Elemente einen Höchstwert erreicht. Vorausgesetzt, 35 stellung steuert, wobei die entsprechenden Strahlenauf die fotoleitenden Elemente fällt Licht aus einan- bündel jeweils zum Schnittpunkt der optischen Achse der ähnlichen Bildteilen, kann auf diese Weise für mit der Ebene des Bildträgers bzw. zurr Schnittpunkt die anfängliche Einstellung der Bildschärfe gesorgt der optischen Achse mit der Ebene des Projektionsund die Bildschärfe sowohl bei Auswanderungen des schirmes gebrochen werden und wobei die Schwen-Bildträgers als auch bei Verschiebungen des Objek- 40 kung des zweiten reflektierenden Körpers so gesteutivs oder des Bildschirms nachreguliert werden. Ab- ert wird, daß die Strahlen auf beiden Seiten des zweigesehen davon, daß die genannte Voraussetzung ten reflektierenden Körpers kollinear zueinander vernicht immer zu erfüllen sein wird, erfordert die be- laufen. Die abgewandelte Lösung hat zusätzlich zu kannte Vorrichtung Spezialprojektionsschirme mit den Vorteilen der erstgenannten Lösung den Vorzug, eingebauten Fotozellen sowie eine Kabelverbindung 45 daß sie noch größere Abstände zwischen Projektor zwischen Projektionsschirm und Projektor. und Projektionsschirm zuläßt, weil der vom Projek-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine tionsschirm zum Projektor zurückreflektierte Strahl Projektionsvorrichtung mit automatischer Scharfein- nicht durch Reflexion am Bildträger weitere Energie stelleinrichtung für anfängliche Scharfstellung und verliert.
schirmen verwendbar ist und keiner Kabelverbin- fen, wodurch die Anzahl der optischen Bauteile mi-
dung mit dem Projektionsschirm bedarf. nimal gehaUen werden kann. Es ist abe« auch mög-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- Hch, den Strahlengang der Scharfeinstellvorrichtung
löst, daß ein reflektierender Körper vorgesehen ist, 55 vom Projektionsobjektiv getrennt über in der Ebene
über dessen eine Seite Strahlung «einer eigenen Licht- des Projektionsobjektivs angeordnete Linsendemente
quelle oder der Projektionslampe in den Strahlen- oder über zwei sphärische Spiegel zu führen, die je-
gang einer Seharfeinstellvorrichtung eingespiegelt weils die gleiche Brennweite besitzen wie das Projek-
wird und über dessen andere Seite im wesentlichen tionsobjektiv.
derjenige Teil der eingespiegelten Strahlung, der am 60 TJm zu verhindern, daß die Detektoranordnung auf
flektiert wurde, auf eine an sich bekannte fotoelektri- HauptprojeHionsstrahles anspricht, können ein Zer-
sche Detektoranordnung gelangt, die die Scharfstel- hacker, der den Strahlengang zwischen dem Projek-
lung steuert, wotxr. die entsprechenden Strahlenbün- tionsfenster und der Projektionslampe intermitüedel jeweils zum Schnittpunkt der optischen Achse 65 rend durchläuft, eine dem Detektor zugeordnete be-
mit der Ebene des Bildträgers bzw. zum Schnittpunkt wegbare Abdeckblende, die die auf den Detektor ge-
der optischen Ach*·.· mit der Ebene des Projektions- richtete Strahlung intermittierend unterbricht, und
schirms gebrochen werden. ein Antrieb vorgesehen sein, der die Bewegungen des
Zerhackers und der Abdeckblende derart zeitlich aufeinandcr abstimmt, daß der Detektor von der
Strahlung nur getroffen wird, wenn die Projektion des Bildträgers unterbrochen ist.
Der Zerhacker weist zweckmäßig eine reflektierende Fläche auf, die von der Projektionslampe emitticrtc
Strahlung auffängt.
Bei einer Projektionsvorrichtung mit einem zwisehen der Projektionslampe und dem Projektionsfenstcr
angeordneten Wärmeschutzfilter ist zur weiteren Sicherung gegen unbeabsichtigte Beeinflussung der
Detcktoranordnung durch den Hauptprojektionsstrahl vorzugsweise die reflektierende Fläche des
Zcrhackcrs in den Strahlengang zwischen der Projeküonslampc
und dem Wärmeschutzfilter einschwcnkbar und hat der Detektor eine hohe Tnfrarotcmpfindlichkeit.
Ist die Projektionsvorrichtung mit einem ein Lüfterrad
aufweisenden Lampenkühlgcbläsc versehen, kann ein gesonderter Zerhacker dadurch eingespart "
werden, daß das Lüfterrad derart zwischen der Projektionslampc und einer im Strahlengang der Scharfcinstcllvorrichtung
liegenden, mit einer öffnung vcrsehcncn
Platte angeordnet ist, daß das durch die öffnung der Platte hindurchtretende Licht zerhackt as
wird sowie daß der Detektor mit einer auf derart zerhackte Strahlung ansprechenden Schaltungsanordnung
ausgestattet ist.
Ausführungsbcispiele der Erfindung sind im folgcnden
an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen schematischen Seitenaufriß eines Diaprojektors mit automatischer Scharfeinstellvorrichtung,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1,
F i g. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig.4 einen Seitenaufriß einer abgewandelten
Ausführungsform des Projektionsobjektivs,
F i g. 5 eine schematische Darstellung der automatischen
Scharfeinstellvorrichtung bei genauer Scharfeinstellung,
F i g. 6 eine schematische Ansicht der Einrichtung bei mangelhafter Bildschärfe, verursacht durch Verringcrung
des Abstandes zwischen dem Projektor und dem Projektionsschirm,
F i g. 7 eine schematische Ansicht der Einrichtung bei mangelhafter Bildschärfe, verursacht durch Vergrößerung
des Abstände* zwischen dem Projektor so
und dem Projektionsschirm,
Fig.8 eine schetnatische Ansicht der Einrichtung
bei mangelhafter Bildschärfe, verursacht durch eine Verlagerung des Bildträgers in der einen Richtung,
F i g. 9 eine schematische Darstellung einer abgewandelten Anordnung, bei der ein Spiegel der Scharfeinstellvorrichtung
eine Neigung hat, die sich von der Neigung des entsprechenden Spiegels in den
F i g. 1 bis 8 unterscheidet,
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer abgewandelten
Ausführungsform. bei der der Spiegel zwisehen dem Projektionsobjektiv und deia Projektionsschirm
sitzt,
Fig. 11 eine schematische Darstellung ähnlich
Fig. 10, die eine andere Winkeleinstellung des Spiegels
der Scharfeinstellvorrichtung veranschaulicht,
Fig. 12 eine stark schematische Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 13 eine Draufsicht auf eine weitere abgewandette
Ausführungsform und
Fig. 14 eine schematische Darstellung einer weitercn
abgewandelten Ausführungsform.
Der Diaprojektor nach F i g. 1 ist in herkömmlieher
Weise mit einer Projektionslampe 10, die vor einem Reflektor 11 sitzt, und zwei Linsen 12,14 vcrsehen,
mittels deren Licht entlang einer optischen Achse IS projiziert wird. Ein Bildträger, beispielsweise
ein 35-mm-Dia. ist bei 16 angedeutet. Bauteile
17 und 18 stellen ein Projektionsfenstcr dar, das den Bildträger in der Projektionsstellung hält. Die Bildträger
können von Hand in das Projektionsfenster gcbracht oder diesem nacheinander mittels einer automatischen
Diawcchseleinrichtung zugeführt werden.
Das Projektionsobjektiv 20 sitzt in einem Tubus 21, der parallel zur optischen Achse hin und her bewcgt
werden kann, um das Bild des Bildträgers auf einem entfernt angeordneten Projektionsschirm 22
scharfzustcllen. Der Tubus 21 kann innerhalb einer Hülse 24 verschiebbar gelagert sein. Nicht veranschaulichte,
von Hand betätigte Mittel können vorgcsehen sein, um den Tubus 21 gegenüber der Hülse 24
zu bewegen und so die Bildschärfe von Hand einzustellen. Die in Axialrichtung hin und her verschiebbar
gelagerte Hülse 24 trägt eine in Axialrichtung verlaufende Zahnstange 25, die mit einem Ritzel 26
kämmt. Das Ritzel 26 wird von einer Welle 27 angetrieben, die ihrerseits mit Hilfe eines in seiner Drehrichtung
umsteuerbaren Elektromotors 28 angetrieben wird. Eine Verschiebung der Hülse 24 hat eine,
entsprechende Verschiebung des Tubus 21 zur Folge. Nach Einschalten des Motors 28 wird das Projektionsobjcktiv
20 zwecks Scharfstellen je nach der Drehrichtung des Motors 28 in der einen oder der
anderen Richtung entlang der optischen Achse bewegt.
Einer Detektoranordnung wird Strahlung zugeführt, die am Bildträger 16 und am Projektionsschirm
reflektiert wird. Bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 bis 3 wird für diesen Zweck von der
Projektionslampe emittiertes, ungefiltertes Licht benutzt. Die Kondensorlimc 14 ist in bekannter Weise
mit einem Wärmefilter zur Abkühlung des Lichtes versehen, um eine Beschädigung des Bildträgers zu
vermeiden. Die Kühlung erfolgt, indem Infrarotenergie ausgefiltert wird.
Eine drehbar gelagerte Welle 30 trägt eine Nabe 31, auf der zwei einander diametral gegenüberliegende.
als Zerhacker wirkende Flügel 32 sitzen, die zwischen den Linsen 12, 14 hindurchtreten können.
Die Flügel 32 sind in ihrem mittleren Bereich abgebogen. Jeder der Flügel trägt einen Spiegel 33 odei
eine andere reflektierende Fläche. Bei einer Drehung der Flügel 32 reflektieren die Spiegel 33 die von dei
Projektionslampe 10 ausgehende ungefilterte Strah lung und lassen einen Strahl über eine Strecke 3£
laufen. Der Strahl auf der Strecke 35 wird intermit tierend ausgebildet, weil Licht über diese Strecke ira
läuft, wenn einer der Spiegel 33 in die optisch« Achse eingeschwenkt ist. Während dieser Zeitspan
nen gelangt kein Licht von der Projektionslampe H zum Projektionsschirm 22. Die Drehzahl der Flüge
32 ist so gewählt, daß die Pro] "tion durch das Ein
schwenken der Flügel in die optische Achse nicht g°
stört wird. Das heißt, der Beobachter bemerkt nicht daß die Spiegel33 die optische Achse intennittierew
schneiden.
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Die Welle 30 trägt ferner ein Zahnrad 37, das mit tcte Lage gegenüber dem Projektor hat. Es sei ferner
einem größcisn, von einem Elektromotor 39 ange- angenommen, daß bei der nächsten Verwendung des
triebenen Zahnrad 38 im Eingriff steht. Vorzugs- Diaprojektors ein abweichender Abstand zwischen
weise liegt der Motor 39 im Speisestromkreis der Projektionsschirm und Projektor vorhanden ist, der
Projektionslampe 10, so daß er zusammen mit dieser 5 in F i g. 6 dadurch angedeutet ist, daß sich der Pro-
ehiücschaltet wird. jektionsschirm in der Stellung 22' befindet. Die
Der Strahl auf der Strecke 35 trifft auf einen Spie- Strahlung der Scharfeinstellvorrichtung konvergiert
gel 40 oder eine andere reflektierende Fläche und in einem solchen Fall nicht am Punkt A', sondern an
läuft von dort über eine Strecke 41 zu einem Spiegel einem Punkt B'. Die Bildschärfe ist also mangelhaft.
42 oder einer anderen reflektierenden Fläche weiter. io Die vom Punkt B' ausgehenden Lichtstrahlen würden
Er wird dort auf eine Strecke 43 umgelenkt. Ein nicht am Punkt A, sondern am Punkt B konvergie-Spicgcl
45 ist an beiden Stirnseiten mit reflektieren- rcn. wenn nicht der Spiegel 45 vorhanden wäre. Dieden
Flächen versehen. Die reflektierende Fläche 45 α scr Spiegel reflektiert das Licht entlang der Strecke
lenkt den Strahl über eine Strecke 46 zum Bildträger 5Γ, 53', so daß auf die Fotozelle 55 mehr Strahlung
16, der im Punkt A getroffen wird. Von dort wird 15 auffällt als auf die Fotozelle 54. Dadurch spricht der
der Strahl entlang einer Strecke 47 reflektiert und Detektor 56 an. Er läßt den Motor 28 in der geeignetrifft
auf einen äußeren Randteil des Projektions- '.er. Drehrichtung anlaufen, um das Projektionsobjekobjcktivs
20. Der Randteil des Projektionsobjektivs tiv 20 in Richtung auf den Projektionsschirm zu verleitet
den Strahl entlang einer Strecke 48 zum Pro- schieben und eine Scharfeinstellung zu bewirken, die
jektionsschirm 22, der im Punkt A' getroffen wird. 20 die obengenannte Gleichung erfüllt. Durch das Ver-Dcr
Strahl wird dort gestreut. Ein Teil der ungefil- schieben des Projektionsobjektivs 20 wird auch die
tcrtcn Strahlung wird dabei entlang einer Strecke 49 Lage der über die Strecken SV, 53' reflektierten
reflektiert und trifft auf einen äußeren Randteil des Strahlen so verschoben, daß auf die Fotozellen 54,
Projcktionscbjektivs 20. Dieser Randteil des Projek- 55 gleiche Strahlungsanteile treffen,
tionsobjcktivs 20 lenkt den Strahl auf eine Strecke 25 Dadurch wird der Detektor unwirksam gemacht.
50 um, die kollinear mit Bezug auf die Strecke 46 ver- Der Motor 28 wird ausgeschaltet. Die Scharfeinstellläuft.
Der Strahl auf der Strecke 50 trifft die andere vorrichtung wird also selbsttätig wieder ins Gleichge-S«.itc45/>
des Spiegels 45 und wird von dort über wicht gebracht, wenn das Projektionsobjektiv 20 die
eine Strecke 51 zu einem Spiegel 52 reflektiert, der für die Scharfeinstellung erforderliche Lage erreicht
den Strahl über eine Strecke S3 zu zwei einem Dt- 30 »a··
tektor 56 zugeordneten Fotozellen 54, 55 gelangen F i g. 7 zeigt schematisch die den Verhältnissen
läßt. Die reflektierenden Bauteile 40. 42 45 und 52 nach F i g. 6 entgegengesetzten Verhältnisse. Dabei
sind im Projektorgehäuse fest montiert. war das Projektionsobjektiv 20 zunächst so einge-
Dcr Detektor 56 ist mit dem Elektromotor 28 der- stellt, daß die Scharfeinstellung erzielt wurde, soart
verbunden, daß der Motor zur Drehung in der 35 lange der Projektionsschirm 22 die veranschaulichte
einen oder der anderen Richtung veranlaßt wird, Relativlagc gegenüber dem Projektor hatte. Eine
wenn auf die Fotozellen keine gleichen Anteile an neue Entfernung zwischen Projektionsschirm und ProStrahlung auffallen. Der Detektor spricht nicht an, jektor ist durch Anordnung des Schirms in üer Stelwenn
die Fotozellen gleichmäßig oder überhaupt lung 22" angedeutet. Die Strahlen konvergieren jetzt
nicht beleuchtet werden. 4° am Punkt B' statt am Punkt A' und würden am Punkt B
Aus F i g. 5, einer vereinfachten schematischen statt am Punkt A fokussiert, falls nicht der Spiegel 45
Darstellung der Scharfeinstellvorrichtung nach vorhanden wäre. Unter diesen Umständen fällt auf
Fig. 1, geht hervor, daß bei genauer Scharfeinstel- die Fotozelle 54 mehr Strahlung als auf die Fotozelle
lung die gesamte vom Punkt A ausgehende Strah- 55, so daß der Detektor den Motor 28 in der anderen
lung, die durch das Projektionsobjektiv 20 hin- 45 Drehrichtung anlaufen läßt. Infolgedessen wird das
durchtreten kann, am Punkt A' konvergiert. Umge- Projektionsobjektiv in der anderen Richtung verkehrt
konvergiert die gesamte vom Punkt A' ausge- schoben, um das projizierte Bild wieder scharfzustelhende
und durch das Projektionsobjektiv 20 hin- len und die Scharfeinstellvorrichtung erneut ins
durchtretende Strahlung am Punkte. Das Projek- Gleichgewicht zu bringen.
tionsobjektiv 20 kann den Punkt/4 am Punkt/1' 50 Fig.8 zeigt den Fall, daß der Schirm-Projektor
scharf abbilden, und umgekehrt. Eine genaue Scharf- Abstand konstant bleibt, sich aber die Lage des Bildeinstellung ist gegeben, wenn die Gleichung trägers 16 durch Wölben des Dias ändert Dazu kam
111 es bekanntlich kommen, wenn die Bildträger bein —— + -z.^r — ~zj Einbringen in das Projektionsfenster erwärmt wer
os Ol SS den. Fs sei angenommen, daß sich der Bildträger K
erfüllt ist, wobei OS und OT die Abstände zwi- in die Stellung 16' verschoben hat Das bewirkt, daf
sehen dem Projektionsobjektiv 20 und dem Projek- die vom Spiegel 45 reflektierten Strahlen am Punkt!
tionsschirm 22 bzw. dem Bildträger 16 sind um* F statt am Punkt A konirn und die Strahlen au
die Brennweite des Projektionsobjektivs ist. Für jede dem Projektionsschirm 22 am Punkt W statt an
Lage des Bildträgers 16 und des Projektionsschirmes 60 Punkt A' konvergieren, was mangelhafte Bildschärf«
22 wird Jos Projektionsobjektiv 20 entlang der opti- bedeutet Strahlen, die vom Punkt fr* reflektiert wer
sehen Achse so verschoben, daß diese Gleichung er- den und am die andere Seite des Spiegels 45 treffen
füllt ist und die Scharfstellung erfolgt las/cn auf die Fotozelle 54 mehr licht fallen als au
angenommen, daß bei einer vorhergehenden Verwen- 6$ Der Motor 28 kommt unter Strom. Das Projektions
dung des Diaprojektors das Projektionsobjektiv 20 objektiv 20 wird in Richtung auf den Bildträger ver
derart eingestellt wurde, daß eine Scharfeinstellung schoben, bis die Schatfefhing herbeigeführt isi
vorliegt, wenn der Projektionsschirm 22 die angedeu- Bei dieser Verstellung des Projektionsobjektivs 2i
9 10
werden die entlang den Strecken 51, 53 reflektierten jektionsobjektiven ausgestattet, um für eine Scharf-
Strahlen so verlagert, daß auf die Fotozellen 54, 55 einstellung von Hand oder eine halbautomatische
wieder gleiche Strahlungsanteile treffen und der De- Scharfeinstellung zu sorgen. Bei der vorliegend be-
tektor außer Betrieb gesetzt wird. Falls der Bildträ- schriebenen Einrichtung wird daher das bewegbar
ger 16 in eier anderen Richtung verlagert wird, gc- 5 gelagerte Projektionsobjektiv ausgenutzt. Grundsätz-
Ipngt mehr Strahlung zur Fotozelle 55 als zur Foto- lieh kann jedoch auch mit einem ortsfesten Projek-
zcllc 54. Das Projektionsobjektiv 20 wird dann in der tionsobjektiv gearbeitet und entweder der Bildträger
entgegengesetzten Richtung verschoben, um die 16 oder der Projektionsschirm 22 verschoben wer-
Scharfcinstcllung herbeizuführen und die Einrichtung den, um für die Scharfeinstellung zu sorgen und die
wieder ins Gleichgewicht zu bringen. io Einrichtung wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Bei
(ieniäß den Fig. 1 und 3 trägt die Welle 30 eine Diaprojektoren ist es bekanntlich unpraktisch, den
Aluleckblcndc 60 mit zwei einander diametral gegen- Bildträger 16 zwecks Scharfeinstellung zu verschieübcrlicgendcn
Schlitzen 61. Die Anordnung ist so ge- ben, weil eine derartige Verschiebung mit automatitrciffcn,
daß immer dann, wenn einer der Spiegel 33 sehen Diawechslcrn unvereinbar ist. Bei Fi'mprojekin
der optischen Achse liegt, einer der Schlitze 61 15 torcn könnte jedoch das Filmprojektionsfenster
über den Fotozellen 54, 55 steht, so daß über die zwecks Scharfeinstellung bewegt werden, ohne den
Strecke 53 reflektierte Strahlung auf die Fotozellen Filmtransport durch das Projektionsfenster hindurch
treffen kann. Solange einer der Spiegel 33 die opti- von der Abwickelspule zur Aufwickelspulc wesentschc
Achse schneidet, wird eine Projektion des BiI- lieh zu beeinträchtigen. Ein Verstellen des Projekdcs
auf den Projektionsschirm 22 mindestens im Bc- 20 tionsschirmcs (oder des Projektors) zwecks Scharfreich
des Punktes A' verhindert, weil der in der opti- einstellung und Abgleich der Scharfcinstellvorrichschcn
Achse stehende Spiegel 33 den Projektionsstrahl tung ist in der Regel aus naheliegenden Gründen unabblcndct.
In diesem Augenblick gibt einer der praktisch.
Schlitze 61 die Fotozellen 54, 55 frei, so daß zu die- Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungs-
scn die vom Punkt A' des Projektionsschirmes reflck- 25 form werden zur Ausbildung eines den Bildträger
tierte Strahlung der Scharfeinstcllvorrichtung gelan- und den Projektionsschirm einschließenden ununtcr-
gcn kann. Dadurch wird ein Überbelichten der Foto- brochenen Strahlcnganges äußere Randteile des Pro-
zcllcn durch Lichtstrahlen verhindert, die vom Pro- jcktionsobjcktivs 20 herangezogen. Andere Lösungen
jektionsschirm 22 reflektiert werden. Mit anderen sind jedoch ebenfalls möglich.
Worten, es wird rlnfür gpsnrgt, rl.iR dip Fntn7cllcn 54. 30 Fig 4 7eigt beispielsweise eine abgewandelte Lin-
55 nur auf die Strahlung der automatischen Scharf- scnausbildung, bei der ein Projektionsobjektiv 20'
einstelleinrichtung ansprechen. vorgesehen ist, dem zwei Linscnelementc 20 a, 20 b
Es können auch andere Maßnahmen getroffen zugeordnet sind. Die Linsenelementc 20 a, 20 b kön-
werdcn, um eine Überbelichtung der Fotozellen zu ncn die gleiche Brennweite wie das Projektionsobjck-
vcrhindcrn oder eine Verwechslung zwischen der für 35 tiv haben. Man kann sie als aus einer einzigen Linse
die Scharfcinstellvorrichtung verwendeten Strahlung hergestellt betrachten, bei der die Teile 20r, 20 ti
und dem Hauptprojektionsstrahl zu vermeiden. Die entfernt sind. Bei einer solchen Anordnung sind die
für die Projektion des Bildes des Bildträgers ausge- Linsenelemcnte 20 a, 20 b derart y\i lagern, daß sie
nutzte Strahlung h?t wegen des der Kondensorlinse sich gemeinsam mit dem Projektionsobjektiv 20' be-
14 zugeordneten Filters einen niedrigen Infrarotge- 40 wegen, so daß die Scharfcinstellvorrichtung wieder
halt. Dagegen hat das für die automatische Scharf- ins Gleichgewicht gebracht wird, wenn das Projek-
einstellung verwendete Licht einen hohen Infrarot- tionsobjektiv 20' bei der Scharfeinstellung verscho-
gehalt, weil die Spiegel 33 Licht der Projektions- ben wird. Es ist auch möglich, Linsenelemente 20 a
lampe 10 ausspiegeln, bevor die Lichtstrahlen das und 20 b vorzusehen, die eine andere Brennweite als
der Linse 14 zugeordnete Filter erreichen. Die Foto- 45 das Projektionsobjektiv 20' haben. In einem solchen
zellen 54, 55 können so ausgewählt sein, daß sie in Fall müssen sich die Linsenelemcnte gegenüber dem
erster Linie auf Strahlung mit hohem Infrarotgehalt Projektionsobjektiv in einem Verhältnis bewegen,
ansprechen. Für ein solches Ansprechverhalten kann das durch das Verhältnis der Brennweiten des Pro-
auch durch Verwendung geeigneter Filter gesorgt jektionsobjektivs und der Linsenelemente bestimmt
werden. Statt dessen kann zur Vermeidung einer so ist, um für einen Wiederabgleich der automatischen
violettlicht verwendet und mit einer geeigneten be- Fig.9 zeigt eine Ausführungsform, bei der der
kannten Verschlüsselung gearbeitet werden. Spiegel 45' eine Neigung hat, die derjenigen des Spie-
tung braucht nicht in der in F i g. 1 veranschaulichten 55 entgegengesetzt ist. Auch bei Anordnung des Spie-
weise auch eine gesonderte Strahlungsquelle, z.B. Scharfeinstellvorrichtung in der oben erläuterten
eine kleine Lampe, vorgesehen sein, die am Ort des Weise.
besteht darin, daß fest eingebaute Spiegel vorgesehen 60 bei der der Spiegel 45" zwischen dem Projektionsob-
werden, die in Abstand von der optischen Achse de'- jektiv 20 und dem Projektionsschirm 22 angeordnet
art angeordnet sind, daß sie von der Projektions- ist. Auch hier ist die Arbeitsweise der automatischen
lampe 10 emittierte Strahlung auffangen. Scharfeinstellvorrichtung die gleiche wie oben ge-
erfolgen das Scharfstellen und der Abgleich der 65 F i g. 11 zeigt eine Ausführungsform ähnlich
tionsobjektivs 20. Bekanntlich sind praktisch alle die der Neigung des Spiegels 45" nach Fig. 10 ent-
11 ~ 12
führt zu keiner anderen Arbeitsweise der Einrich- ben des Projekttonsschirms 22' in der einen cJer der
tung. anderen Richtung wird der ununterbrochene Strahl
Die Ausführungsform gemäß Fig. 12 untcrschei- der Scharfeinstellvorrichtung derart verschoben, daß
det sich von den zuvor beschriebenen Ausführungs- die reflektierte Strahlung in ungleichmäßiger Vertei-
formen in erster Linie dadurch, daß der ununterbro- 5 lung auf die Wandler 54', SS' auffällt und der Motor
diene Strahlengang der automatischen Scharfeinstcll- 28' unter Strom kommt. Dadurch vird der Rahmen
vorrichtung durch ein System von Umlenkspicgeln 72 in einer solchen Richtung verschoben, daß eine
und sphärischen Spiegeln gebildet wird. Scharfeinstellung erfolgt und der reflektierte Strahl
Von einer eigenen Lichtquelle 65, beispielsweise wieder symmetrisch mit Bezug auf die Wandler 54',
einer kleinen Lampe, abgegebene Strahlung wird io 55' liegt.
mittels einer Linse 65' als Lichtfleck auf der einen Bei der Ausführungsform nach Fig. 12 bewegen
Seite eines Spiegels 66 fokussiert. Diese Strahlung sich sämtliche Elemente der der automatischen
wird zum Dia 16' reflektiert und trifft dieses in dem Scharfeinstellung dienenden Anordnung gemeinsam
auf der optischen Achse 15 liegenden Punkt A, wcnr1 mit dem Projektionsobjektiv. Dies stellt jedoch kein
die Anordnung scharf eingestellt ist. Ein von dem 15 Zwangsmerkmal dar. Es ist beispielsweise auch mög-
Bildträgcr reflektierter Teil dieser Strahlung wird lieh, nur das Projektionsobjektiv 20" und d;e Spiegel
von einem Spiegel 67 zu einem sphärischen Spiegel 67 bis 70 zu verschieben, um für eine Scharfeinstel-
68 umgelenkt, der seinerseits diese Strahlung zum hing zu sorgen und die Scharfcinstellvorrichtung wie-
Punkt/T auf dem Projektionsschirm 22' reflektiert. der abzugleichen.
Ein von Projektionsschirm reflektierter Teil dieser 20 Eine weitere Ausführungsform ist in Fig. 13 vcr-
Strahlung gelangt über einen weiteren sphärischen anschaulicht. Mit 77 ist ein Kühlgebläsc bezeichnet,
Spiegel 69 zu einem Spiegel 70. Dieser Spiegel re- wie es in Diaprojektoren herkömmlicher Weise vor-
flckticrt die Strahlung auf die andere Seite des Spie- handen ist. Das Gebläse weist ein Lüfterrad 78 auf,
gels 66. Die von dort reflektierte Strahlung bewirkt das auf einer durch einen Elektromotor 82 angetrie-
eine gleichförmige Beleuchtung der Fotozellen 54', 25 bencn Welle 81 zwischen zwei Platten 79, 80 sitzt.
55', wenn die Anordnung scharf eingestellt ist. Die Platten 79, 80 sind mit öffnungen 83, 84 verse-
Die Lichtquelle 65. die Linse 65' und die vcrschie- hen, die in Verbindung mit dem als Zerhacker wirdcncn
Spiegel können auf einem Rahmen 72 so an- kcndcn Lüfterrad 78 zerhacktes Licht von der Progeordnet
sein, daß sie sich gemeinsam mit dem Pro- jcktionsiampc 10' aus auf einen Spiegel 85 fallen lasjcktionsobjektiv
20" bewegen. Die sphärischen Spie- 30 sen. Das zerhackte Licht wird an einer Platte 87 vorbei
68, 69 sind so montiert, daß ihr Brennpunkt 76 bcigelcitet, die mit einer geraden Kante versehen ist.
mit dem Brennpunkt des Projektionsobjekiivs 20" Die an der geraden Kante vorbeüaufende Strahlung
zusammenfällt. Eine mit dem Rahmen 72 verbun- wird mittels einer Linse 89 auf einem Spiegel 88 fodcne
Zahnstange 25' kämmt mit dem Ritzel 26', das kussicrt. Diese Strahlung wird auf die eine Seite eines
mittels des umsteuerbaren Elektromotors 28' in der 35 Spiegels 90 reflektiert und gelangt von dort zu dem
einen oder der anderen Richtung angetrieben wird. Bildträger 16", der an dem auf der optischen Achse
Der Motor 28' wird über eine Detektorschaltung 73 liegenden Punkt A getroffen wird, wenn die Anordgcsteuert,
die einen Differenzverstärker 74 aufweist, nung scharf eingeteilt ist. Ein von dem Bildträger
dem Eingangssignale von den Fotozellen 54', 55' reflektierter Teil der Strahlung wird mittels eines
(oder zweckentsprechenden anderen lichtelektrischen 40 Linsenclcmentes 92 auf dem nicht veranschaulichten
Wandlern) zugehen. Projektionsschirm fokussiert. Ein vom Projektions-
Es kann bei dieser Ausführungsform zweckmäßig schirm reflektierter Teil der Strahl'<ng wird dann
sein, ein Infrarotfilter 75 vorzusehen, das die Bildung mittels eines weiteren Linsenclemcntes 93 auf der ancines
sichtbaren Lichtflcckcs auf dem Projektions- deren Seite des Spiegels 90 fokussiert,
schirm 22' verhindert. Ein solcher Lichtfleck könnte 45 Die dem Projektionsobjektiv 20'" zugeordneten nämlich je nach den Eigenschaften des gerade proji- Linsenclemcnte 92, 93 entsprechen den oben bezicrten Bildträgers vom Beobachter bemerkt werden. schrichenen Linscnelementen gemäß F i g. 4. Die rein Verbindung mit einem solchen Filter kann es fer- flektierte Strahlung wird mittels des Spiegels PP zu ner zweckmäßig scm, die Fotozellen 54', 55'als SiIi- einem fotoclcktrischen Detektor 95, beispielsweise zium-Fotodiodcn auszubilden, deren höchste Emp- 50 einem Planar-Siüzium-Foto-Darlington-Verstärker, findlichkeit im Bereich von 0,9 Mikron liegt. umgelenkt. Eine Verlagerung des Projektionsschir-
schirm 22' verhindert. Ein solcher Lichtfleck könnte 45 Die dem Projektionsobjektiv 20'" zugeordneten nämlich je nach den Eigenschaften des gerade proji- Linsenclemcnte 92, 93 entsprechen den oben bezicrten Bildträgers vom Beobachter bemerkt werden. schrichenen Linscnelementen gemäß F i g. 4. Die rein Verbindung mit einem solchen Filter kann es fer- flektierte Strahlung wird mittels des Spiegels PP zu ner zweckmäßig scm, die Fotozellen 54', 55'als SiIi- einem fotoclcktrischen Detektor 95, beispielsweise zium-Fotodiodcn auszubilden, deren höchste Emp- 50 einem Planar-Siüzium-Foto-Darlington-Verstärker, findlichkeit im Bereich von 0,9 Mikron liegt. umgelenkt. Eine Verlagerung des Projektionsschir-
Das Infrarottilter 75 hat in Verbindung mit SUi- mes in der einen oder der anderen Richtung und ein
zium-Fotodioden zugleich den Vorteil, daß jede Ver- Wölben des Bildträgers 16" führen zu einer Verlagewechslung zwischen dem Licht der Projektionslampe rung des zerhackten Strahls auf dem Detektor 95.
und dem Licht der Lichtquelle 65 der Scharfeinstell- 55 Bei dieser Ausführungsform sind das Projektionsvorrichtung ausgeschlossen wird. Dies ist darauf zu- objektiv 20'" und die Linsenelemente 92, 93 auf
rückzuführen, daß der auf die Fotodioden auffal- einem Rahmen 96 bewegbar montiert, der in beiden
lende Strahl reich an Infrarotenergie ist und derartige Richtungen mittels eines kleinen Servomotors verDioden in erster Linie auf Strahlung dieser Art an- schoben werden kann, wie dies oben in Verbindung
sprechen. Eine Verwechslung zwischen dem Licht 60 mit den anderen Ausführungsformen erläutert ist.
der beiden Lichtquellen kann auch dadurch vermie- Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen
den werden, daß das von der Lichtquelle 65 emit- wird die zur Betätigung der Scharfeinstellvorrichtung
tierte Licht zerhackt und die Detektorschaltung 73 verwendete Strahlung am Bildträger reflektiert, desmit einem Hochpaßfilter ausgerüstet wird, das dafür sen Reflexionseigenschaften unter anderem auch von
sorgt, daß die Detektorschaltung eine besonders hohe 65 dem Bildinhalt des Bildträgers an der von dem Strahl
Empfindlichkeit für das zerhackte Licht hat der Scharfeinstellvorrichtung getroffenen Stelle be-
Prozentsatz der Strahlung, die von den Spiegeln und
dem Projektionsschirm reflektiert wird. Der Energievcrlust des Strahls der Scharfeinstellvorrichtung
am Bildträger fühlt zu einer Verringerung der Signalstärke,
die bei der Festlegung des maximalen Ab-Standes zwischen dem Projektionsschirm und dem
Projektor eine Rolle spielt. Unter gewissen Bedingungen, z. B. wenn der Projektionsschirm in erheblichem
Abstand vom Projektor steht, kann es vorkommen,
daß die auf den Detektor auffallende Signalenergie nicht mehr ausreicht, um den Detektor ansprechen
zu lassen.
Fig. 14 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform,
die für eine Signalverstärkung sorgt und dadurch ein° Aufstellung des Projektionsschirms in maximaler
Entfernung vom Projektor erlaubt.
Von einer Strahlungsquelle, z. B. einer Glühlampe 120. emittierte Strahlung wird mittels einer Linse 121
fokussiert und auf die eine Seite eines Spiegels 122 gerichtet. Der Spiegel 122 ist so angeordnet, daß der
von ihm reflektierte Strahl 123 den Bildträger 16'" an dem auf der optischen Achse 15 des Projekiors
liegenden Punkt A trifft, wenn die Anordnung scharf eingestellt ist. Ein von dem Bildträger reflektierter
Teil dieser Strahlung bildet einen Strahl 125, der mitteL eines Linsenelementes 126 fokussiert und als
Strahl 127 in Richtung auf den Projektionsschirm 22'" geworfen wird. Der Strahl 127 würde den Projektionsschirm an dem auf der optischen Achse des
Projektors liegenden Punkt/T treffen, falls in der Bahn des Strahles nicht ein schwenkbar montierter
Spiegel 128 liegen würde, der auf beiden Stirnseiten reflektierende Flächen trägt.
Die Schwenklagerung des Spiegels 128 kann in beliebiger Weise ausgebildet sein. Bei dem veranschau- zz>
lichten Ausführungsbeispiel sitzt der Spiegel 128 auf einer Scheibe 129, die drehbar gelagert und mit einer
vcrzahnung 130 versehen ist. Die Verzahnung 130 steht nn Eingriff mit einer ersten Verzahnung einer
Zahnstange 132, die außerdem eine zweite, mit einem Ritzel 133 kämmende Verzahnung aufweist.
Das Ritzel 133 wird mittels eines in seiner Drehrichtung umkehrbaren Servormotors 134 angetrieben.
Die Steuerung des Servomotors 134 erfolgt mittels einer blockförmig dargestellten Detektorschaltung
135, zu der ein fotoelektrischer Wandler 136 gehört. Der auf die eine Seite des Spiegels 128 auftreffende
Stahl 127 wird umgelenkt und fällt als Stahl 138 auf das lichtempfindliche Element des Wandlers 136 auf.
Von der Strahlungsquelle 120 emittierte Strahlung wird mittels einer Linse 139 fokussiert und auf einen
Spiegel 140 gerichtet. Diese Strahlung wird von dem Spiegel 140 umgelenkt und trifft als Strahl 141 den
Spiegel 128 auf der Seite, die der vom Strahl 127 getroffenen Seite gegenüberliegt. Der Strahl 141 wird
vom Soieeel 128 umgelenkt und trifft als Strahl 42
den Projektionsschirm 22"' an dem auf der optischen
Achse 15 liesenden Punkt A'. wenn die Anordnung in der in F f» 14 darstellten Weise scharf eingestellt
ist Ein" Teil der Strahlung wird entlang der Strecke 143 reflektiert und mittels eines Linsenelementes
145 als Strahl 144 fokussiert. De- aiii den
Spiegel 122 auffallende Strahl 144 wird entlang einer
Strecke 146 reflektiert und trifft auf einen fotoci.ktrischen
Wandler 148. Der Wandler 148 stellt einen Teil der als Block 149 veranschaulichten Detektorschaltun"
dar. die einen umsteuerbaren Servomotor 150 betätigt Das Abtriebsorgan des Servomotors
150 ist über eine Antriebs erbindung 151 ^n einen
Rahmen 152 angeschlossen, der in nicht naher veranschaulichter
Wei>e derart gelagert ist. daß eine hin- und hergehende Gleitbewegung entlang einer
zur optischen Achse 15 des Projektors parallelen Bahn ausführen kann. Der Rahmen 152 trägt die
Linsenelemerte 126. 145 und das nicht veranschaulichte Projektionsobjektiv. Bei den Linsenelementen
326 145 kann es sich in der vorstehend erläuterten
Weise um äußere Randteile des Projektionsobjektivs handeln.
Der Spiesel 128 ist so gelagert und die den Wandler 136 aufweisende Detektorschaltung ist derart ausgelegt, daß die Strahlen 127 und 142 im Betneb der
automatischen Scharfeinstellvorrichtung kollinear gehalten werden. Wenn sich der Bildträger 16'" in der
einen oder der anderen Richtung wölbt, wird der Stra'il 127 ausgelenkt und infolgedessen der Wandler
136 zum Ansprechen gebracht. Dies führt zu einer Betätigung des Servomotors 134, der den Spiegel 128
so schwenkt, daß der Strahl 142 kollinear mit Bezug auf den Strahl 127 gehalten wird.
Die automatische Scharfeinstellvorrichtung nach Fig. 14 arbeitet also grundsätzlich in der gleichen
Weise wie die anderen Ausführungsformen. Bei dei Anordnung nach Fig. 14 dient jedoch die vom Bildträger reflektierte Strahlung nur der Betätigung dei
fotoelektrischen Wandlers 123. Sie wird nicht als das Signal ausgenutzt, das nach Reflexion am Projektionsschirm den fotoelektrischen Wandler 148 ansprechen läßt. Die auf Wandler 148 auffallende
Strahlung wird nicht vom Bildträger, sondern nui von dem Projektionsschirm 22'" und den verschiedenen Spiegeln reflektiert. Auf dem Weg der Strahlung
von der Strahlungsquelle 120 zum Wandler 148 stell· der Projektionsschirm das Bauteil mit dem schwächsten Reflexionsvermögen dar. Die Reflexionseigen
schäften eines normalen Projektionsschirmes sind jedoch so, daß der Schirm in einen erheblichen Abstanc
vom Projektor gebracht werden kann, ohne daß die Signalstärke unter den Wert absinkt, der zur Betäti
gung des Wandlers 148 erforderlich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
- Patentansprüche:I. Projektionsvorrichtung mit einer automatischen Scharfeinstelleinrichturig. die für die anfändiche Einstellung der Bildschärfe sorgt und sowohl bei Auswanderungen des Bildträgers als auch bei Verschiebungen des Objektivs oder des Bildschirms die Bildschärfe nachreguliert, dadurch gekennzeichnet, daß ein reflek- tierender Körper (45, 45', 45", 45'", 66, 90) vorgesehen ist, über dessen eine Seite (45 α) Strahlung einer eigenen Lichtquelle (65) oder der Projektionslampe (10, 10') in den Strahlengang eine-Scharfeinstellvorrichtung eingespiegelt wird und über dessen andere Seite (45 b) im wesentlichen derjenige Teil der eingespiegelten Strahlung, der am Bildträger und am Projektionsschirm spiegeind reflektiert wurde, auf eine an sich bekannte fotoelekirische Detektoranordnung (54, 55, 54', ao 55', 95) gelangt, die die Scharfstellung steuert, wobei die entsprechenden Strahlenbündel jeweils zum Schnittpunkt der optischen Achse (15) mit der Ebene des Bildträgers (16, 16', 16") bzw. zum Schnittpunkt der optischen Achse (15) mit *5 der Ebene des Projektionsschirms (22, 22') gebrochen werden (Fig. 1 und 5 bis 13).
- 2. Projektionsvorrichtung mit einer automatischen Scharfstelleinrichtung, die für die anfängliche Ei: stellung der Bildschärfe sorgt und sowohl bei Auswanderungen des Bildträgers als a-xch bei Verschiebungen des Objektivs oder des Bildschirms die Bildschr-fe nachreguliert, dadurch gekennzeichnet, daß ein reflektierender Körper (122) vorgesehen ist, über dessen eine Seite Strahlung einer eigenen Lichtquelle (120) oder der Projektionslampe in den Strahlengang einer Scharfeinstellvorrichtung eingespiegelt 'vird und nach spiegelnder Reflexion am Bildträger (16'") über die eine Seite eines zweiten reflektierenden Körpers (128), der schwenkbar gelagert ist, auf eine fotoelektrische Detektoranordnung (135, 136) gelangt, die die Schwenkung des zweiten reflektierenden Körpers (128) steuert, und daß ein anderer Teil der Strahlung der Lichtquelle (120) der Scharfstellvorrichtung oder der Projektionslampe über die andere Seite des zweiten reflektierenden Körpers (128) durch spiegelnde Reflexion am Projektionsschirm auf die andere Seite des ersten reflektierenden Körpers (122) und von dort auf eine zweite fotoelektrische Detektoranordnung (148, 149) gelangt, die die Scharfstellung steuert, wobei die entsprechenden Strahlenbündel jeweils zum Schnittpunkt der optischen Achse (15) mit der Ebene des Bildträgers (16'") bzw. zum Schnittpunkt der optischen Achse (15) mit der Ebene des ProjektionsscL.rraes (22'") gebrochen werden und wobei die Schwenkung des zweiten reflektierenden Körpers (128) so gesteuert wird, daß die Strahlen auf beiden Seiten des zweiten reflektierenden Körpers (128) kollinear zueinander verlaufen (Fig. 14).
- 3. Projektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlengang der Scharf einstellvorrichtung über Randteile des Projektionsobjektivs (20) verläuft.
- 4. Projektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlengang der Scharfeinstellvorrichtung über Linsenelemente (20 a. 20 5. 92, 93, 126". 145) verläuft, die in der Ebene des Projektionsobjektivs (20', 20'") angeordnet sind und die gleiche Brennweite besitzen wie jenes (F i g. 4.13. 14).
- 5. Projektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlengang der Scharfeinstellvorrichtung über zwei sphärische Spiegel (68, 69) verläuft, die die gleiche Brennweite besitzen vie das Projektionsobjektiv (20"; F i g. 12).
- 6. Projektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Zerhacker (32), der den Strahlengang zwischen dem Projektionsfenster (17, 18) und der Projektionslampe (10) intermittierend durchliuft. eine dem Detektor (54 bis 56) zugeordnete bewegbare Abdeckblende (60), die die auf den Detektor gerichtete Strahlung intermittierend unterbricht, und einen Antrieb (30, 37 bis 39), der die Bewegungen des Zerhackers (32) und der Abdeckblende (60) derart zeitlich aufeinander abstimmt, daß der Detektor (54, 55) von der Strahlung nur getroffen wird, wenn die Projektion des Bildträgers (16) unterbrochen ist (F ig. 1).
- 7. Projektionsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zerhacker (32) eine reflektierende Fläche (33) aufweist, die von der Projektionslampe (10) emittierte Strahlung auffängt.
- 8. Projektionsvorrichtung nach Anspruch 7 mit einem zwischen der Projektionslampe und dem Projektionsfenster angeordneten Wärmeschutzfilter, dadurch gekennzeichnet, daß die reflektierende Fläche (33) des Zerhackers (32) in den Strahlengang zwischen 'er Projektionslampe (10) und dem Wärmeschutzfilter (14) einschwenkbar ist und der Detektor (54 bis 56) eine hohe Infrarotempfindlichkeit hat (Fig. 1).
- 9. Projektionsvorrichtung nach Anspruch 8 mit einem ein Lüfterrad aufweisenden Lampenkühlgebläse, dadurch gekennzeichnet, daß das Lüfterrad (78) derart zwischen der Projektionslampe (10') und einer im Strahlengang der Scharfeinstellvorrichtung liegenden, mit einer öffnung versehenen Platte (87) angeordnet ist, daß das durct die öffnung der Platte (87) hindurchtretend« Licht zerhackt wird sowie daß der Detektor (95 mit einer auf derart zerhackte Strahlung anspre chenden Schaltungsanordnung ausgestattet is (Fig. 13).Die Erfindung betrifft eine ProjektionsvorrichtUn mit einer automatischen Scharfeinstelleinrichtunj die für die anfängliche Einstellung der Bildschäri sorgt und sowohl bei Auswanderungen des Bildtn gers als auch bei Verschiebungen des Objektivs od< des Bildschirms die Bildschärfe nachreguliert.Es sind Diaprojektoren bekannt (USA.-Paten Schriften 2 947 215, 3 037 423, 3 205 766, 3 249 001 bei denen zur Scharfeinstellung des projizierten Bi des ein voreingestellter optischer Abstand zwisch«
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- 1970-07-22 SE SE10157/70A patent/SE360747B/xx unknown
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