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DE2035588A1 - Hebe Verfahren - Google Patents

Hebe Verfahren

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Publication number
DE2035588A1
DE2035588A1 DE19702035588 DE2035588A DE2035588A1 DE 2035588 A1 DE2035588 A1 DE 2035588A1 DE 19702035588 DE19702035588 DE 19702035588 DE 2035588 A DE2035588 A DE 2035588A DE 2035588 A1 DE2035588 A1 DE 2035588A1
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DE
Germany
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oil pressure
guide rods
guide
piston
clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702035588
Other languages
English (en)
Other versions
DE2035588B2 (de
DE2035588C3 (de
Inventor
Hidek\chi Ichikawa Chiba Simakura Masao Tokio Nakazawa Kazuo Yokohama Kanagawa Murashige, (Japan)
Original Assignee
Kawatetsu Kizai Kogyo Co Ltd , Tokio
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2170670A external-priority patent/JPS507847B1/ja
Application filed by Kawatetsu Kizai Kogyo Co Ltd , Tokio filed Critical Kawatetsu Kizai Kogyo Co Ltd , Tokio
Publication of DE2035588A1 publication Critical patent/DE2035588A1/de
Publication of DE2035588B2 publication Critical patent/DE2035588B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2035588C3 publication Critical patent/DE2035588C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/28Chimney stacks, e.g. free-standing, or similar ducts
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Buildings Adapted To Withstand Abnormal External Influences (AREA)

Description

2035555
Dr. F. Zumsteln sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenigsberger - DIpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumsteln Jun.
PATENTANWÄLTE TELEFON: SAMMEL-NR. 22 a3 4, β MONOMEN 2. TELEX C2B979 BRAUHAU83TRASSE 4011
TELEGRAMME: ZUMPAT POSTSCHECKKONTO! MÖNCHEN 011SS
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHAUSER
Case G/5o2 |
Kawatetsu Kizai Kogyo Co. Ltd. Tokyo/ Japan
Hebe-Verfahren.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Heben schwerer Gegenstände, insbesondere ein Hebe-Verfahren, das für den Aufbau langer, röhrenförmiger Gebilde von beachtlicher Grosse, wie z. B. von Kaminen aus Stahl geeignet ist. ■
Bisher war es beim Aufbau eines langen röhrenförmigen Gebildes wie z. B. eines Stahlkamins üblich zuerst ein starkes, turmartiges Gerüst als Tragegerüst für einen Kran zu errichten, und Röhrenelemente des röhrenförmigen Gebildes vom Boden her der Reihe nach eines auf das andere zu setzen und diesen Vorgang zu wiederholen, wobei die vorher aufgelichteten Elemente als Sockel verwendet werden. i
Mit diesen bekannten Verfahren und Vorrichtungen erfordert es hohe Kosten, Arbeits- und Zeitaufwand, das Turmgerüst zu
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errichten und das Zusammenfügen und Verbinden der RÖhrenelemente (z. B. das Zusammenschweissen)"muss notwendigerweise in der Höhe durchgeführt werden» Aus diesem Grund ist diese Arbeit für die Ausführenden gefährlich und schwierig, weshalb eine längere Arbeitszeit notwendig ist*
Ziel der Erfindung ist es, diese Schwierigkeiten und Nachteile der bekannten Verfahren zu überwinden«.
Dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass ein erstes Bauelement durch eine Öldruck-Hebevorrichtung, die ohne Verschiebung mit ihm auf gleicher Höhe bleibt, längs einer Vielzahl von Führungsstangen hochgehoben wird, die Schultern in einem Abstand entsprechend dem Hub eines Kolbens der schrittweise vorrückenden Öldruck-Hebevorrichtung besitzen, dadurch dass ein zweites Bauelement in den Raum unmittelbar unter dem ersten Bauelement gebracht wird, wobei sich dieser Raum in einer Höhe relativ dicht über dem Boden befindet, um gefahrlos das Zusatnmenschweissen oder anderer Arbeiten zum Verbinden der Elemente durchzuführen, dadurch dass dann die Anordnung hochgehoben wird, um ein drittes Bauelement in den Raum unmittelbar unter der hochgehobenen Anordnung zu bringen, um das dritte Bauelement zusammenzuschweissen, wobei sich dieser Raum nahe über dem Boden befindet und dadurch dass diese Schritte.wiederholt werden, bis die gewünschte röhrenförmige Konstruktion aufgebaut ist»
Falls ein röhrenförmiges Gebilde errichtet werden soll, das lang und beachtlich schwer ist, sollte es nicht an einem ■ Auflagepunkt allein unterstütst werden, sondern an einer Vielzahl von Auflagepunkten8. an denen Öldruck-Hebevorrichtungen angebracht sind» Bei einer solchen Anordnung kann es jedoch geschehen, dass das Gewicht an einem Auflagepunkt so über-
schritten wird, dass die Öldruck-Hebevorrichtung an diesem Punkt überlastet wird.
Erfindungsgemäss werden deshalb die Führungsstangen am selben Auflagepunkt in ihrer Längsausdehnung unterteilt, um eine gewünschte Zahl von Führungsstangen längs einer gemeinsamen Linie zu erhalten, und es werden Öldruck-Hebevorrichtungen für jede dieser Führungsstangen vorgesehen, um das Gewicht zur Erleichterung des Hebevorgangs zu teilen.
In einer weiteren Ausführungsform im Zusammenhang mit dem obigen Fall werden die Führungsstangen an demselben Auflagepunkt seitlich (senkrecht zu ihrer Längsausdehnung) geteilt, um eine gewünschte Zahl von Stangen zu erhalten, und es «erden Cldruck-Hebevorrichtungen an jede dieser Stangen angebracht, um den gewünschten Hebevorgang zu ermöglichen»
Auch bei einer verteilten Unterstützung des Gewichtes durch Öldruck-Hebevorrichtungen an den Führungsstangen an jedem der verschiedenen Auflagepunkte, wobei der schwere Gegenstand nicht durch eine einzige Führungsstange an einem einzigen Auflagepunkt unterstützt wird, kann es geschehen, dass ein Teil des Gewichtes auf einer Führungsstange an einem bestimm- I ten Unterstützungspunkt lastet.
Erfindungsgemäss werden deshalb die oberen Enden der Führungsstangen mit den Öldämpfungskolben verbunden, die von der Tragevorrichtung des Turmgerüsts getragen werden, so dass die Stangen von dort herunter hängen, und wenn ein Teil des Gewichts auf eine bestimmte Führungsstange und somit auf die entsprechende Öldruck-Hebevorrichtung wirkt, wird es automatisch kompensiert, damit ein gleichmässig verteiltes
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Gewicht konstant auf den Öldruck-Hebevorrichtungen der Führungsstangen lastet.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, eine gewünschte Anzahl von Führungsstangen durch Aufteilen der Führungsstangen, die am selben Unterstützungspunkt angebracht sind, in ihrer Längsrichtung oder seitlich (d.h. senkrecht zu ihrer Längsausdehnung) au schaffen und auch wenn das Gewicht durch die Öldruck-Hebevorrichtungen an den Führungsstangen verteilt ist, zu vermeiden, dass ein Teil des Gewichts auf einer bestimmten der Öldruck-Hebevorrichtungen lastet, die zu demselben Unterstützungssystem gehören, indem die oberen Enden der Führungsstangen mit den Öldruckdämpfungskolben verbunden werden, die von der Tragevorrichtung des Turmgerüstes getragen werden, so dass die Stangen von da herunterhängen, damit ein gleichmässig verteiltes Gewicht konstant auf den Führungsstangen und somit auf den Öldrucke-Hebevorrichtungen an den Stangen lastet.
Im folgenden werden beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei
Figur 1 ein Längsschnitt ist, der im Detail den Aufbau einer schrittweise vorrückenden Öldruck-Hebevorrichtung für das erfindungsgemässe Hebe-Verfahren zeigt«, '
Figur 2 erläutert ein erfindungsgemässes Verfahren, bei dem ein langes röhrenförmiges Gebilde, wie z, B. ein Kamin aus beachtlich schwereil' und grossen Bauelementen errichtet wird9 ra.it
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Führungsstangen zum Aufhängen an die Öldruck-Hebevorrichtungen, wie in Figur 1 gezeigt, angebracht sind.
Figur 3 und 4 zeigen vergrÖssert die Teile X bzw. Y in Figur 2.
Figur 5 erläutert das Hebeverfahren, wobei die Führungsstangen in ihrer Längsrichtung geteilt sind gemäss einer Ausführungsform der Erfindung.
Figur 6 erläutert das Hebeverfahren, wobei die Führungsstangen seitlich geteilt sind gemäss einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Figur 7 zeigt eine Öldruckdämpfungseinrichtung für das erfindungsgemässe Verfahren und die Öldruckleitungsanordnung.
Figur 1 zeigt eine Öldruck-Hebevorrichtung, wie sie bei dem er findungsgemässen Hebeverfahren verwendet wird.
In Figur 1 bezeichnet 1 eine Kolbenstange von zylindrischer Form, 2 einen Kolben am oberen Ende der Kolbenstange 1, 3 einen zylindrischen Körper, 3a bezeichnet eine obere ■ Öldruckkammer und 3b eine untere Öldruckkammer, 4 eine Kolbenstangenführung von zylindrischer Form, die in die zylindrische Kolbenstange 1 eingesetzt ist, dabei ist die Kolbenstangenführung 4 gleitend in den Innenumfan. g der Kolbenstange 1 eingepasst, und das obere Ende der Führung ist zu einem Stück mit dem oberen Ende des zylindrischen Körpers 3 befestigt. Wenn sich also die Kolbenstange 1 auf und ab bewegt, kommt ihr Innenumfang nicht in direkten Kontakt mit dem Umfang einer Führungsstange 13, die an ihrem Usnfaa g
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eine Einrastschulter 14 hat, wie später beschrieben wird.
Am unteren Ende der Kolbenstange 1 ist als ein Stück fest ein unterer Klemmbucheenhalter 5 angebracht, dessen innerer Umfang eine sich nach unten erweiternde geneigte Oberfläche 5a bildet.
In dem unteren Klemmbuchsenhalter 5 ist eine Klemmbuchse eingepasst, die eine Vielzahl, vorzugsweise 3 oder mehr, von Segmenten umfasst und das Profil eines Kegelstumpfes mit einer zentralen Bohrung besitzt. Ein Auflagering 7 ist am unteren inneren Umfang des Klemmbuchsenhalters 5 kraftschlüssig angebracht, und eine sich normalerweise ausdehnende Schraubenfeder 8 ist zwischen die Klemmbuchse 6 und den Auflagering eingefügt.
An der Oberseite des zylindrischen Körpers 3 ist ein oberer Klemmbuchsenhalter von der gleichen oder im wesentlichen gleichen Gestalt wie der untere Klemmbuchsenhalter 5 als ein Stück angebracht. Im oberen Klemmbuchsenhalter 9 befindet sich eine Klemmbuchse Io ähnlich der Klemmbuchse. 6._und eine sich normalerweise ausdehnende Schraubenfeder 12 ist zwischen den Auflagering 11, der fest in dem unteren inneren Umfai g des oberen Klemmbuchsenhalters 9 eingepasst ist, und die Klemmbuchse Io eingefügt.
Der untere Klemmbuchsenhalter 5 und die Kolbenstange 1 sind durch geeignete Mittel, wie z. B. Schrauben zerlegbar miteinander verbunden, und ebenso sind der obere Klemmbuchserihalter 9 und der zylindrische Körper 3 durch geeignete Mittel, wie z. B.Schrauben zerlegbar, miteinander verbunden. Weiter sind der untere Klemmbuchsenhalter 5 und der Auflagering 7, der indessen unterem Teil eingepasst ist, bzw. der obere Klemmbuchsenhalter 9 und der Auflagering 11, der in dessen unteren Teil
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eingepasst ist, durch geeignete Mittel, wie z. B. Schrauben, miteinander verbunden.
13 bezeichnet eine Führungsstance, die in der.Kolbenstangenführunq 4 angebracht ist. Am Aussenumfang der Führungsstange 13 sind eine Vielzahl von Einrastschultern 14 vorgesehen, die von einander einen Abstand haben, der um Io bis 25 % kürzer ist als der Hub der Kolbenstange .1, (der Hub des zylindrischen Körpers 3). Die Einrastschultern 14 greifen in die Klemmbuchsen 6 bzw. Io ein.
Die Bauelemente für eine turmähnliche Konstruktion, wie z. B-. einen Kamin oder Ähnliches,werden an dem unteren Halter 5 oder dem zylindrischen Körper 3 mit geeigneten Armen oder Klammern befestigt, die nicht gezeigt sind.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Öldruck-Hebevorrichtung^ beschrieben.
Befindet sich die Klemmbuchse 6 in» unteren Klenmbuchsenhalter 5 und die Klemmbuchse Io im oberen Klemmbuchsenhalter 9 in Eingriff mit der Einrastschulter 14 der Führungsstange 13, wie gezeigt, wird Öldruck durch eine nicht gezeigte Öldruckpumpe an die obere Öldruckkammer 3a des zylindrischen Körpers 3 angelegt. Da sich die Klemmbuchse 6 im unteren Klemmbuchsenhalter 5, der alskein Stück mit dem unteren Ende der Kolbenstange 1 verbunden ist, in Eingriff mit der Einrastschulter
14 der FührungsStange 13 befindet, wird dann der Zylinder 3 um einen vorbetimmten Hub durch die Druckwirkung nach oben bewegt.
Durch die Aufwärtsbewegung des Zylinders 3 wird auch der obere Kleminbuchsenhalter 9, der an der obecen Oberfläche des Zylinders 3 befestigt ist, nach oben bewegt.
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Wenn der obere Klemmbuchsenhalter 9 sich nach oben bewegt, wird sei. ne geneigte Oberfläche 9a parallel bewegt (wie durch eine strichpunktierte Linie gezeigt), wobei zwischen der geneigten Oberfläche 9a des oberen Klemmbuchsenhalters 9 und der Klemmbuchse Io ein Spalt g gebildet wird, der ausreicht, um eine Auswärtsbewegung der Klemmbuchse Io zu bewirken. Dadurc-h wird die Klemmbuchse Io durch die Wirkuna der sich normalerweise ausdehnenden Schraubenfeder 12 zwischen dem Auflagering 11 und der Klemmbuchse Io nach oben gedrückt und gegen die geneigte Oberfläche 9a des oberen Klemmbuchsenhalters 9, der parallel bewegt wurde,, bewegt und wenn der Klemmbuchsenhalter nach oben bewegt wirds längs der Führungsstange 13 nach oben bewegt und greift schliesslich in. die Einrastschulter ein, die sich auf der Führungsstange 13 einen Schritt weiter oben befindet«,
Dann wird der Öldruck in der oberen ©!druckkammer 3a des zylindrischen Körpers 3 abgelassen und an die untere Öldruckkammer 3b des zylindrischen Körpers 3 wird Öldruck angelegt«, Da der zylindrische Körper 3 nicht bewegt wirds weil die obere Klemmbuchse Io mit der Einrastschulter 14 der Führungsstange 13 in Eingriff ist, -wird die Kolbenstange 1 durch die Druckwirkung um einen vorbestimmten Hub nach oben bewegt^ und dadurch wird der untere Klemmbuchsenhalter S9 der mit dem unteren Ende der Kolbenstange 1 verbunden istp nach oben bewegt und die untere Klemmbuchse 6 in ihm kommt mit der einen Schritt höher auf der Führungsstange 13 gelegenen Einrastschulter 14 in Eingriffs, wie bei der oberen Klemmbuchse Io.
Durch Wiederholung dieses Vorgangs kann die Ö Ic! ruck-Hebe=· Vorrichtung A schrittweise entlang der Führungsstange 13 nach oben bewegt werden«.
Beim Aufbau der Führungsstange 13 werden der obere Klemmbuchsenhalter 9 (einschliesslich der oberen Klemmbuchse Io), der zylindrische Körper 3 (einschliesslich der Kolbenstange 1) und der untere Klemmbuchsenhalter 5 (einschliesslich der unteren Klemmbuchse 6) jeweils auf die Führungsstange 13 aufgebracht. ZUm Entfernen der Öldruck-Hebevorrichtung A ■ von der Führungsstange 13 können der obere Klemmbuchsenhalter 9, der zylindrische Körper 3 und der untere Klemmbuchsenhalter 5 in dieser Reihenfolge vom !oberen Ende der Führungsstange 13 abgezogen werden.
Aus der vorhergehenden Beschreibung der erfindungsgemässen Öldruck-Hebevorrichtung A ist klar, dass die Öldruck-Hebevorrichtung stets kraft schlüssig an die Führungsstange ange-
kann
klemmt werden^ ohne Schlupf im Hebevorgang schwerer Gegenstände, wie z. B. Platten für Bau oder Konstruktion einschliesslich Bauelementen für Kamine oder andere turmähnliche Konstruktionen. Da bei jeder Vorrückbewegung längs der Führungsstange die Zuwachsstrecke immer konstant gehalten wird, wird es möglich, den Hebevorgang fliessend durchzuführen, wobei eine gewünschte Höhe eingehalten wird.
Das erfindungsgemäsee Verfahren hat zum Ziel,ein röhren- t
förmiges Gebilde, wie z. B. einen Stahlkamin oder Stahltank, mit Hilfe einer Öldruck-Hebevorrichtung - wie oben beschrieben - zu errichten. Eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens, gemäss Anspruch 1, wird im folgenden anhand von Figur 2 beschrieben.
In Figur 2 bezeichnet 15 ein Turmgerüst, 16 ist eine Tragevorrichtung in geeigneter Höhe im Turmgerüst, 17 ist ein erstes (oberstes) Bauelement eines Kaminkörpers, 18 ist
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- Io -
ein zweites Bauelement usw. und 27 ist ein elftes Bauelement, 34 ist schliesslich ein achtzehntes (unterstes) Bauelement. 13 bezeichnet Führungsstangen mit Schultern 14 an ihrem Umfang, wobei der Abstand der Schultern etwas kürzer,(z. B. Io bis 25 % kurzer) als der Hub der Kolbenstange der Öldruck-Hebevorrichtung A ist, wie in Zusammenhang mit Figur 1 erläutert wurde. Eine geeignete Zahl dieser Führungsstangen (z. B. 3 Führungsstangen) hängen an ihren oberen Enden von einer Tragevorrichtung 16 herab und werden durch sie getragen, wobei sie im Winkel zueinander versetzt sind (12o Winkelabstand bei 3 Führungsstangen). Der eingekreiste Teil X in Figur 2 ist in Figur 3 in vergrössertem Massstab gezeigt. Hier ist das obere Ende 36 der Führungsstange 13 an der Tragevorrichtung 16 befestigt «nd durch ein Aufnahmestahlteil 35 mit U-förmigem Querschnitt und eine Mutter 37 aufgehängt.
Im eingekreisten Teil Y9 d· h» im unteren Ende der Führungsstange 13, wie in Figur 4 in vergrössertem Massstab gezeigt, ist das erste Bauelement 17 an eine Öldruck-Hebevorrichtung A durch Bügel 38 und Bolzen 39 angebracht»
Nachdem das oberste Bauelement 17 durch die Öldruck-Hebeanlage A auf eine erforderliche Höhe hochgehoben ist, wird das zweite Bauelement 18 unmittelbar unter das hochgehobene oberste Bauelement 17 in Berührung mit diesem gebracht und in den Raum relativ nahe über dem Boden mit diesem zusammengeschweisst. Dann wird die Anordnung weiter hochgehoben und diese Schritte werden wiederholt,, um die folgenden Bauelemente 19, 2o bis der Reihe nach zusaramensuschwexssen3 und schliesslich das, . gewünschte turmartige Gebilde au errichten«.
Figur 5-zeigt das vorliegende Verfahren, bei dem die Führungsstangen 13 in Längsrichtung in zwei Stangen geteilt sind.
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Die Tragevorrichtungen 16, 16 befinden sich an zwei Stellen verschiedener Höhe in dem Turmgerüst 15 und liegen auf derselben vertikalen Linie.
Die Öldruckdäirpfungseinrichtungen 4o und 44 sind vom gleichen Aufbau, ihr Aufbau ist in Figur 7 im Detail gezeigt. Sie umfassen Zylinder 4oa und 44a und Kolben 4ob und 44b. Die Zylinder 4oa und 44a sind z. B. jeweils an den Tragevorrichtungen 16, 16 des Turmgerüstes 15 befestigt, und die oberen Enden der Führungsstangen 13, 13 sind jeweils mit den Kolben 4ob und 44b der Oldruckdämpfungseinrichtungen f
verbunden und hängen an diesen.
Öldruckkammern 4o c und 44c der Oldruckdämpfungseinrichtungen 4o und 44 stehen mit Rohrabzweigungen 45a, 45b von einer Verbindunqsleitung 45 in Verbindung. Die Verbindungsleitunq 45 hat an ihrem einen Ende ein Abschlussventil 46 und an ihrem anderen Ende ein Manometer 48 hinter einem Manometerhahn 47. Der Öldruck von einer Öldruckpumpe (nicht gezeigt) wird von einem Ende der Verbindungsleitung 45 durch die Abzweigungen 45a und 45b an die Öldruckkammern 4oc und 44c im unbelasteten Zustand oder in einem Zustand angelegt, in dem das Gewicht der Bauelemente nicht auf die Fübrungsstäbe 13 wirkt, um i
einen geeigneten Wert des Öldrucks an die Oldruckdämpfungseinrichtungen 4o und 44 anzulegen, wobei das Öldruckmanometer 48 beobachtet wird, und wobei das Abschlussventil 46 und der Manometerhahn 47 geschlossen sind.
In Figur 5 erhalten die Öldruck-Hebevorrichtungen A, A an den oberen und unteren Führungsstangen, die zu demselben Unterstützungssystem gehören, oder in derselben vertikalen Linie liegen, von nicht gezeigten Öldruckpumpen durch irgendwelche geeigneten Einstelleinrichtungen Öldruck und werden
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zusammen um den gleichen Zuwachs längs der oberen und unteren Führungsstangen 13, 13 nach oben bewegt.
Das geteilte oberste Bauelement 41 eines zu errichtenden Turmgebildes, z. B. reines Stahlkamins wird zuerst an der Öldruck-Hebevorrichtung A der Führungsstangen 13 befestigt, die vom unteren Teil des Turmgerüstes 15 herabhängen. Dann wird Öldruck von der nicht gezeigten Öldruckpumpe durch irgendwelche geeigneten Einstellmittel an die Öldruckhebevorrichtungen A angelegt, um die-Öldruckhebevorrichtungen A zusammen um den gleichen Zuwachs nach oben zu bewegen, damit das oberste Bauelement 41 in einer erforderlichen Höhe aufgehängt wird.
In diesem Fall wird kein Öldruck an die Öldruck -Hobevorrichtungen A der Führungsstangen 13, die vom oberen Teil herabhängen angelegt, um sie in der unteren Endposition der Führungsstangen 13 zurückzuhalten.
Dann wird das zv/eite Bauelement 42 in Kontakt unmittelbar unter das oberste Bauelement 41 gebracht, das aufgehängt wurde und wird mit diesem obersten Bauelement 41 zu einer Einheit zusammengeschweisst und die Anordnung wird in der oberen Endstellung der Führungsstangen 13 in der unteren Position aufgehängt. · - -'■"■
Dann wird die Cldruckzufuhr zu den Öldruck-Hebevorrichtungen A an den Führungsstangen in der.unteren Position beendet, und das oberste Bauelement 41 der aufgehängten Anordnung aus den Bauelementen 41 und 42 wird an die Öldruck-Hebevorrichtungen A der Führungsstangen 13 befestigt, die in der oberen Position aufgehängt sind. Gleichzeitig v/erden die Öldruck-Hebevorrichtungen A in der unteren Position vom obersten
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Bauelement 41 gelöst und die Öldruck-Hebevorrichtungen A in der unteren Position werden an die untere Endstellung der Führungsstangen 13 in der unteren Position herabgelassen. .
Dann wird wie im vorhergehenden Fall das dritte Bauelement 43 unmittelbar unter das zweite Bauelement 42 in Kontakt mit diesem gebracht und mit diesem zusammengeschweisst und die Öldruck-Hebevorrichtungen A in der unteren Position werden an dem Bauelement 43 befestigt.
Dann wird Öldruck an die Öldruck-Hebevorrichtungen A in den oberen und unteren Positionen angelegt und jede Öldruck-Hebevorrichtung A wird gleichzeitig um denselben Zuwachs bewegt. Durch Wiederholung dieser Schritte kann der Reihe nach eine erforderliche Zahl von Bauelementen 41, 42, 43 usw. zusammengefügt werden.
Wenn - wie oben beschrieben - ein röhrenförmiges Gebilde von grossem Gewicht aufgebaut wird, wobei das Gewicht einer gewünschten Anzahl von Bauelementen 41, 42, 43 usw. auf die Führungsstangen 13, 13 usw. in den oberen und unteren Positionen verteilt wird, besteht eine Möglichkeit für eine Teilbelastung auf eine bestimmte Führungsstange 13 und für die Erzeugung einer unausgeglichenen Belastung der Führungs-' stangen 13 während des Hebens der Bauelemente 41, 42, 43 usw. infolge von Unterschieden in den Herstellungstoleranzen der Hebevorrichtung, die die Führungsstangen 13 und die Öldruck-Hebevorrichtungen A umfasst, infolge von Unterschieden in den Installationsbedingungen der Hebevorrichtung infolge von Unterschieden in der prozentualen Dehnung der Führungsstangen 13, und infolge von Unterschieden in der Biegsamkeit des Turmgerüstes 15 an den Aufhängestellen für die Führungs-
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Stangen 13 oder an anderen Punkten. Eine solche Teilbelastung ist vom Gesichtspunkt der Wirkungsweise her unerwünscht.
Angenommen eine Teilbelastung wirkt auf eine Führungsstange in der oberen Position und erhöht deren Beanspruchung, und die Öldruck-Hebevorrichtungen, die mit dieser Pührungsstange verbunden sind, senken sich um Io mm, dann wird der angewachsene Öldruck der Öldruckdämpfungseinrichtung, an der diese Führungsstange aufgehängt ist, durch die Abzweigung 45a und die Verbindungsleitung 45 zu den Öldruckdämpfungseinrichtungen geleitet, an denen die Führungsstangen in der unteren Position hängen, v/ie in Figur 7 gezeigt, wodurch die Führungsstangen in der unteren Position, die zu diesem Unterstützungssystem gehören, um einen Wert gehoben werden, der dem Einströmen Öldrucks entspricht.
So verringert sich automatisch die Belastung der Führungsstangen in der oberen Position, und es wird eine im wesentlichen gleichmässige Gewichtsverteilung für die zu demselben Unterstützungssystem gehörenden Führungsstangen in den oberen und unteren Positionen erhalten. Dadurch wird die Ungleichmässigkeit in der Gewichtsverteilung auf die längs geteilten Führungsstangen ausgeglichen.
Derselbe automatische Ausgleich der Gewichtsverteilung kann ebenso gut erreicht werden, wenn die Führungsstangen, die zum.selben Unterstützungssystem gehören, in eine Vielzahl von parallelen Stangen, wie in Figur 6 gezeigt, geteilt werden. In diesem Fall werden die Öldruckdämpfungseinrichtungen 4o und 44 in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander an der Tragevorrichtung 16 in derselben Weise wie in Verbindung mit Figur 5 beschrieben mit ihren Öldruckkammern durch die Verbindungsleitung 45 und die Abzweigungen 45a und 45b ver*- bunden, und es wird ein geeigneter Wert des Öldrucks im unbelasteten Zustand angelegt.
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Claims (6)

2035589 Patentansprüche
1) Hi-be-Verf ahrcn zum Errichten eines röhrenförmigen Turmgebildes, wie z. B. eines Stahlkanins oder Stahl tanks, "dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Bauelerrenten beschafft-wird, die durch Zusammensetzen das zu errichtende röhrenförmige Gebilde bilden, dass (-in erstes (oberste.«;) Bauelement mit einer Vielzahl von Führungsstangen in der ™
gleichen H"he in Eingriff gebracht wird, wobei jede dieser Führungsstangen Schultern in einem Abstand entsprechend einem HuL eines Kolbens einer vorrückenden Öldruck-Hebevorrichtung !-"sitzt, «im dieses Bauelement durch die Öldruck-Hebevorrichtung längs der Führungsstangen vorwärts zu bewegen und in einer geeigneten Höhe aufzuhängen, dass ein zweites Bauelement unmittelbar unter das aufgehängte erste Bauelement gebracht wird, um das erste und zweite Bauelement zusammenzuschweisren, und dass die öligen Schritte wiederholt werden, ur das dritte und die folgenden Bauelemente der Reihe nach zusammenzuichv/eissen.
2) Hebe-Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Öldruckdämpfungseinrichtungen an verschiedenen ausgewählten Tragepunkten an einer Tragevorrichtung an einem Turmgerüst zum Tragen der Bauelemente vorgesehen werden, dass die Kolben der Dämpfungseinrichtungen mit den Führungsstangen verbunden werden, die eine Vielzahl von Schultern in einem Abstand entsprechend dem Hub des Kolbens der vorrückenden Öldruck-Hebevorrichtung besitzen, so dass die Führungsstangen an diesen Kolben hängen, oder dass verschiedene Öldruckdämpfungseinrichtungen in der Nähe der Tragepunkte vorgesehen werden,um ihre Kolben mit den Führungsstangen dieser Art zu verbinden, so dass die
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Stangen an ihnen hängen, um zu ermöglichen, dass das an diesem Tragepunkt lastende Gewicht auf verschiedene FüHrüngsstangen verteilt wird, wobei die Öldruckdämpfungseinrichtüngen, die zu demselben Tragepunkt gehören, einen vorbestimmten Öldruck haben, der vorher durch eine gemeinsame Öldruckversorgungsleitung an sie angelegt wurde^ wodurch das Gewicht j dass auf die Führungsstangen an den Tragepunkten oder auf verschiedene Führungsstangen, die zum selben Tragepunkt gehören, wirkt, automatisch in gleichmässiger Weise verteilt werden kann, wenn das Gewicht der Bauelemente an diese Stangen angelegt wird.
3) H ebe-Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Tragepunkte zum Tragen der Bauelemente an verschiedenen Tragevorrichtungen in verschiedenen Höhen des Gerüstes vorgesehen werden, dass,die Trage-. punkte, die verschiedenen der Tragevorrichtungen entsprechen, in eine geneinsame vertikale Linie gelegt werden, dass Öldruckdämpfungseinrichtungen an den Tragepunkten angebracht werden, deren Kolben mit den Führungsstangen, die Schultern in einem Abstand entsprechend einem Hub der Kolben der vorrückenden Öldruck-Hebevorrichtungen besitzen, Verbunden sind, und dass ein vorbestimmter Öldruck den Öldruckdämpfungseinrichtungen, die entlang derselben vertikalen Linie liegen, durch eine gemeinsame Öldruckversorgungsleitung zugeführt wird, wodurch das Gewicht4 das an den Tragepunkten der Führungsstangen, die entlang dieser vertikalen Linie liegen, angreift, automatisch in gleichmassiger Weise verteilt wird, wenn das Gewicht der Bauelemente an diese Stangen angelegt wird.
4) Hebe-Verfahren nach Anspruch 1, 2oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Klemmbuchsenhalter mit einer sich nach unten erweiternden geneigten Oberfläche an ihrem Innen-Umfang an das untere Ende einer zylindrischen Kolbenstange und an das
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obere Ende eines Zylinders befestigt werden, wobei dieser Klemmbuchsenhalter eine Gruppe von Klemmbuchsen enthält, die zusammengesetzt ein Kegelstumpfprofil mit einer zentralen Öffnung bilden, und wobei diese Klemmbuchsen normalerweise nach oben eingespannt sind, dass diese oberen und unteren Klemmbuchsengruppen der Öldruckhebevorrichtungen mit Schultern der Führungsstangen in Eingriff gebracht werden, wobei diese Öldruck-Hebevorrichtung auf die Führungsstange mit Schultern in einem Abstand entsprechend einem Hub des Kolbens aufgepasst sind, dass Öldruck . |
wahlweise zwei Öldruckkammern dieses Zylinders zugeführt wird, um diese Hebevorrichtung entlang dieser Führungsstange vorwärts zu bewegen, dass ein zweites Bauelement. unmittelbar unter das erste, das in einer geeigneten Höhe aufgehängt wurde, gebracht wird, um sie zusammenzuschweissen, und dass die obigen Schritte wiederholt werden, um ein drittes und die folgenden Bauelemente zusammenzuschweissen und ein röhrenförmiges Turmgebilde zu errichten.
5) Hebe-Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den Schultern am Aussenuntfang der Führungsatangen Io bis 25% kürzer als der Hub der ^
Kolbenstange der Öldruck-Hebevorrichtung gemacht wird, wodurch beim wahlweisen Zuführen von Öldruck zu den Öldruckkammern des Zylinders der Öldruck-Hebevorrichtung die Öldruckdämpf ungsexnrichtung an der Tragevorrichtung des Turmgerüstes, die das obere Ende der Führungsstange trägt, die Öldruck-Hebevorrichtung zwangsweise entlang der Führungsstange mit Hilfe eines automatischen Ausgleichs für Teilbelastung vorwärts bewegen kann, auch wenn die Führungsstange bis zu einem gewissen Grade in Längsrichtung angehoben oder abgesenkt ist.
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6) Anlage zur Durchführung des Hebeverfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5,gekennzeichnet durch mindestens eine Öldruck-Hebevorrichtung (A) mit einer Kolbenstange (1), die an ihrem oberen Ende mit einem Kolben (2) versehen ist, mit einem zylindrischen Körper (3), in dem sich der Kolben (2) bewegt, wobei er eine obere (3a) und eine untere (3b) Öldruckkammer abschliesst, mit einer Kolbenstangenführung (4), die gleitend in der Kolbenstange (1) sitzt, mit einem oberen Klemmbuchsenhalter (9), der an dem zylindrischen Körper (3) befestigt ist und eine Klemmbuchse (lo) zum Festklemmen an eine Führungsstange (13) enthält, und mit einem unteren Klemmbuchsenhalter (5)\ der an der Kolbenstange (1) befestigt ist, und eine Klemmbuchse' (6) zum Festklemmen an der Führungsstange (13) enthält, durch mindestens eine Führungsstange (13) mit Einrastschultern (14) in einem Abstand, der etwas geringer ist als der Hub des Kolbens (2), und durch Öldruckdempfungseinrichtungen (4o),(44) zum Aufhängen jeder dieser Führungsstangen (13) an Trageeinrichtungen (16) eines Gerüstes (15) mit Kolben (4ob), (44b), an denen die Führiingsstangen (13) aufgehängt sind, mit Zylindern (4oa),(44a) und mit Öldruckkammern (4oc), (44c), die zum Druckausgleich zwischen verschiedenen zusammengehörenden Öldruckdämpfungseinrichtungen über eine gemeinsame Druckleitung (45) miteinander verbunden sind und durch diese Beitung (45) mit Öldruck versorgt werden.
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