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DE2035458A1 - Schachtofenbegichtungsvornchtung - Google Patents

Schachtofenbegichtungsvornchtung

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Publication number
DE2035458A1
DE2035458A1 DE19702035458 DE2035458A DE2035458A1 DE 2035458 A1 DE2035458 A1 DE 2035458A1 DE 19702035458 DE19702035458 DE 19702035458 DE 2035458 A DE2035458 A DE 2035458A DE 2035458 A1 DE2035458 A1 DE 2035458A1
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DE
Germany
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shaft furnace
shaft
chute
topping
drive
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Application number
DE19702035458
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DE2035458B2 (de
DE2035458C3 (de
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Rene N Legille Edouard Luxemburg Mahr
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Paul Wurth SA
Original Assignee
Anciens Etablissements Paul Wurth SA
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Publication date
Application filed by Anciens Etablissements Paul Wurth SA filed Critical Anciens Etablissements Paul Wurth SA
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Publication of DE2035458B2 publication Critical patent/DE2035458B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements
    • C21B7/20Bell-and-hopper arrangements with appliances for distributing the burden

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Blast Furnaces (AREA)
  • Waste-Gas Treatment And Other Accessory Devices For Furnaces (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

Dipl.-lng. K. Umbredtf Dipl. !hg. E. Umbrecht
Patentanwälte Saarbrücken, den 16.7.7ο
Saarbrücken
N«s*u*rstr«w 5 - T*L 24439
S.A. des Anciens Etablissements Paul Wfetf*, Luxemburg, 32, rue d1Alsace
Schachtof eribegichtungsvorri chtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Begichtungsvorri chtung für Schachtöfen, imbeaonderen für Hochöfen.
Der neuzeitliche Hochleistungshochofenbau stellt an die Begichtungsvorriehtungeii neue und grössere Anforderungen, welche einerseits durch die stetige Erhöhung der hier auftretenden Drücke, und andererseits durch die Vergrößerung der Ausmasse der Besohickungsebene bedingt werden·
Die bekannten Beschickungsvorrichtungen, wie beispielsweise jene Vorrichtungen, welche mit Begichtuags— glocken und Ausgleiehkainaern arbeiten, weisen diö folgenden schwerwiegenden Nachteile auf, sobald diese VoHriciitimgasi llbey ein gewisses örösserausnaes hi
' - Die Unterglücke dieser
müsste solche Ausmasse annelmen, dass die örense ihrer Herstellungsmöglichkeiten erreicht bzw» Überschritten m>vüm Bi@ ifeuadhabung von-Crichtglooken. dieser Auemaase warft . 2u«itsXiche* Probleme auf, die einerseits wShFsnt fieia Batrieb und andererseits beim, Auaweclissl» auftreten» .
Eine nöglichst gleichmässige Beschickung über die gesamte Begichtungsfläche des Hochofens ist nicht mehr möglich, da der unmittelbar unter der Unterglocko entstehende Hohltrichter, d.h. die bekannte charakteristische M-Kurve, nicht vermieden werden kann. Hierzu sei noch gesagt, dass mit Hilfe von einfahrbaren und/oder winkelverstellbaren Schlagmänteln bei grosseren Begichtungsglocken dieser Nachteil nur teilweise behoben werden kann.
Obwohl in der Vergangenheit Versuche unternommen wurden obigen Anforderungen gerecht zu werden, konnten die bekannten lösungen die auftretenden SchtdLerigkeiten nur zum Teil beheben. So ist z.B. eine Begichtungsvorrichtung bekannt, welche die Ofenfüllung über einen, um die Ofenachse drehenden Verteilerrüssel vornimmt. Abgesehen von den fast nicht au bewältigenden Lagerung3- und Abdichtungsproblemen, sind bei grossen Gichtdurchnessem betriebstechnische Schwierigkeiten bei der Anwendung dieser Vorrichtung unweigerlich zu erwarten, und dies besonders bei hohen Gichttemperaturen,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde die obenauf geführt en Nachteila ganz oder wenigstensteilweise zu vermeiden und eine Begichtungavorrieätung su schaffen, welche auch bei Schachtofen mit grossen Gic&tdurchmessen! eine möglichst gleichoässige Beschickung über den gesamten Schachtdurehmesaer gestattet« Desweiteren^aoll der Beschikkungsablauf auf möglichst genaue und einfache Weise beeinflussbar bleiben, und kontinuierlich oder diakontinuierlich leicht steuerbar sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäas dadurch gelöst, dass die Begichtungsvorrichtung eins im Schachtkopf angeordnet® drehbare und mit Bezug auf die SchachtofenlM&gsachae Winkelverstellbare Schutt vorrichtung aufweist, daaa über eins * · zantrisch angeordnete Stau- und Unlau^atrsska dar ScMtt-4er su la«»ehi<3k®ndi» ^Slltr äi&isfüm wird»
BAD ORIGINAL
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da3s die Schürvorrichtung durch geeignete Antriebsvorrichtung«! während den Baschiclcungsvorgong in Drehbewegung versetzt und ihre Winkellage bezüglich der Schachtofenlängaach-severstellt werden kann.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. In einzelnen zeigt:
Fig« i eine Ansicht, teilweise in Schnitt, der erfindungscenäccer. Beschickungsvorrichtung;
Fig.- -2 einen Sc'.mitt durch die neuartige ■---._.. Antriebsvorrichtung der Vcrtcilcrschurref
Fiii. 2a eine· beliebige Winkelstellung der Verteilerschurre;
Fig. 2 einen Schratt durch den Getriebekasten der Antriabsvorrichturij gcnüsa Fig. 2;
Fig, 4 cine Ansicht, teilweise in Schnitt, einer andex*en Aus führung fern der erf indur-gsgcnassen Beochickungs— vorrichtung. '
In Figur 1 ist nit I der Hochofenkopf eines neuzeitlichen Hochleistungsofens nit grossen Gichtdurchnesser bezeiciinet. Dieser Hochofen 1 wird abwechselnd durch zwei oder nehrere Begichtungsschleusen 2, 21, über eine nachfolgend ausführlich beschriebene erfindungsgenä3se Verteilervorrichtung begichtet. Der Holler wird nittels einer geeigneten Transportvorrichtung, beispielsweise über ein Förderband 5 und eine unstellbare Schüttvorrichtung 6 oder nittels zwei bzw. nehreren Hunten 4. 41 (Skip), über Einfülltrichter 3»3', den Begichtungsschleusen 2, 2! f zugeführt,
. Die Begichtungsschleusen 2, 21, sind an ihren Ein- und Auslauf en axt geeigneten Abschlussklappen 7 bzw, 10 versehen, die, wie bekaiuri, in Bogichtungstakt geöffnet bzv/. geschlossen werden, Zum Druckausgleich sind die Begichtungsschleusen 2, 2* in üblicher Weias sit Ein- und
COPY
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Auslassventilen 8, 81, ausgestattet· Um den Aus- und Einbau der Begichtungs schleus en 2, 2· auf schnelle und einfache Weise zu gestatten, sind die Schleusen 2, 2l ,einerseits an ihren Ein- und Auslasstellen mittels schnelllösbaren Planschverbindungen befestigt, und andererseits übsr Rollen auf Tragschienen 9, 91, verschiebbar abgestützt» Dieser einfache Ausbau der Begichtungssehleusen 2g 2" gestattet desweiteren ein 'schnelles Auswechseln der erfindungsgeiaässen Verteilervorrichtung, wie dies nachstehend noch näher k erläutert wird. Hierdurch ergibt sich der wesentliche Vorteil^ dass zum Auswechseln der Begichtungsvorrichtung der Hochofen nur während einer im Verhältnis zu den bekannten Systemen relativ geringen Zeitspanne ausser Betrieb gesetzt werden bxuss.
Der Möllerauslauf jeder der Begichtungssehleusen 2, 2», wird durch eine Absehlussklappe IC, welche iia geöffneten Zustand vollkonuaen aus dem Materialstroia ausgefahren werden kann, eingeleitet. Ein einstellbares Drosselorgan 11 bewirkt eine Dosierung des Möllerauslaufs. Diese Dosierung lässt sich jedoch nur bei Schüttungen regelmässiger Körnung erreichen; für Möller ungleichmässiger Körnung wird es gegebenenfalls vorteilhaft sein andere Dosiervorrichtungen, wie beispielsweise Austragrinnen, an Stelle des Drosselorgans ^ 11 einzubauen·
Der aus der Begicatungsschleuse 2 bzw. 2'
austretende Möller wird in ein Staugefäss 12 geleitet und von diesen durch einen senkrechten, feststehenden Einlauf 13 einer im Hochofenkopf angeordneten, drehbaren Verteilerschurre 15 zugeführt. Hierbei ist zu bemerken, dass das Verhältnis der Innenabmasse des Einlaufe 13, d.h. Innendurchmesser zur Einlauf länge, so gewählt werden soll, dass der Möller möglichst senkrecht auf die rotierende Verteilerschurre 15 - aufgegeben wird.
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Die Vcrteilerschurre 15 ist im Hochofenkopf so angeordnet, dass 3ie einerseits um die Hochofenlängsachse rotierend und andererseits gegtnüber der Hochofenlängsachse winkelverstellbar bewegt werden kann. Hierdurch, wie aus der Pig. 1 durch die Stellungen 18, 18', 18" und 19 angegeben, kann die gesamte Begichtungsebene vom Material-■trom bestrichen werden. Es ist also ohne weiteres möglich jeden beliebigen Punkt der Begichtungsebene durch Rotierung bsw. Winkelverstellung dor Schurre 15 zu erreichen. In der Praxis kann beispielsweise der Möller auf konzentrischen Ringen, oder spiralförmig (bei kontinuierlicher Winkelver-8tellung der Schurre Jf.5 während der Rotation) verteilt werden, Es können auch bestimmte Punkte der Begichtungsebene anvisiert werden.
üin die während eines VerteiliEVpvargangg durch den Nachlauf des Möllers bedingten Unregelinässigkeiten in der Beschickung auaaunitteln, ist e.s vorteilhaft, die Oeffnung der BegichtungsgchleusQ 2 bzw, 2· in Abhängigkeit eines bestimmte}), Programmes zu steuern, und zwar in der Weise, dass der Ansat^ der FUllung einer Schleusentasche jeweils um einen bestimmten Winkel versetzt wird.
Die Teufenmessung kann mittels herkömmlicher Sonden 17, 17' zwischen zwei Begichtungsvorgängen erfolgen, wobei diese Sonden, durch den Wegfall der bisher üblichen Unterglocke mit zugehöriger Schüssel, übe,r den Umfang des Hochofens beliebig auf verschiedenen Radien in Bezug auf die Hochofenachse angebracht werden. Desweiteren können an verschiedenen Höhenobenen der Hochofengicht Strahlungsschranken zur Ueberwachung des Begichtungsvorganges angeordnet werden· Um die Vorteile des erfinrtungsgemässen Verteilungssystems voll auszunützen, X3t die Anwehdung eines oder mehreren, in senkrechten Ebenen durch die Längsachse des Hochofens angebrachten, StraMiings-Prcfilometern vorteilhaft, da hierdurch das Begichtungsprofil kontinuierlich, d.h, auch während den
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Begichtungsvorgängenf überwacht und die Verteilung■gesteuert werden kann» Selbstverständlich ist es auch ohne weiteres möglich und für verschiedene Anwendungen, von Vorteil eine Kombination von Strahlungsschranken und Strahlungsprofilometera zur Ueberwachung und Steuerung des Begichtungsvorganges anzuwenden»
V/io aus Pig«, 1 ersichtlich^ ist die erf.indungsgemässe Verteilervorrichtung mittels einer Planschverbindung 23 am Hochofenkopf 1 leicht lösbar befestigte Hierdurch v/ird es möglich den gesamten Verteiler über eine geeignete Aufhängevorrichtung 21 mit Hilfe eines Uebergichtkrans schnell auszubauen.
Durch den Wegfall der Unterglocke nit Schüssel können dio Gasabzugsrohre 16 in Besug auf optimale Dupchgasungam Hochofenkopf 1 angeordnet werden,» Desweiteren wird durch den obenbeschriebenen Ztisammenbau eine wesentliche Verringerung der gesamten Bau- bzwe Fallhöhe der Beschickungsanlage erreicht.
In Pig. 2 ist der Einlauf 13 und eine neuartige Antriebsvorrichtung für die Vertellersehurre 15 gezeigt. Wie aus dieser Figur ersiehtIieh,, wurde, um die bekannten Schwierigkeiten, die bei hohen Drücken an der· Gicht an < Stopfbuchsen grösseren Durchmessers auftreten^ zu vermeiden, die Antriebsart erfindungsgenäss so ausgelegt, dass lediglich rotierende Wellen kleinen Durchmessers gegenüber der Ausseiiatmosphäre abzudichten sind» Dio eigentliche Antriebsvorrichtung begreift einen Drehzylinder oder Drehbüchse 25 mit Drehring 269 an welchem die Verteilersohurre 15 mittels zwei Konsolen 27 durch Bölzenverbindungen 28 schwenkbar aufgehängt ist. Die Drehhülse 25 ist über eine Kugeldrehverbindung- 29 gegenüber dem feststehenden Einlauf 13 rotierend gelagerte Hierdurch kann der Verteilerschurre 15 durch eisien nachstehend beschriebenen Antrieb eine Rotationsbewegung verliehen werden©
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U:n die gewünschte Schwenkbewegung der Schurre 15 zu erzielen ist diese über eine senkrecht angeordnete Stangenverbindung 30, welche sich in vertikaler Richtung mitsant ihrer Hülse 31 bewegen lässt, verbunden. Die Stangenverbindung 30 ist über eine Rolle 34 uit einer, zur ersten Drehhülse 25 konzentrisch angeordneten, zweiten Drehhülse 32 verbunden. Die Drehhülse 32 ist gegenüber der Drehhülse 25 ebenfalls mittels einer Kugeldrehverbindung 35 gelagert* Desweiteren weist die Drehhüls j 2'j einen sinusförniccn Schlitz 33 auf, entlang welchen die Rolle 34 gleiten kann ur.d hierdurch, wie nachstehend noch näher beschrieben wird, eine Atinkelverstellung der Schurre 15 durch vertikale Ecv.-cGung dur Stangenverbindung 30, bewirkt. Die Drehung der Hülsen 25 und 32 erfolgt Über Zahnräder 38 bzw. 39, Vielehe von aussen über ein geeignetes Triebwerk angetrieben, werden. Die vorstehend beschriebenen Bewegungsorgane der Beschickungsschurre 15 sind alle innerhalb eines feststehenden Gehäuses 36 angeordnet, welches über lösbare Verbindungen gasdicht nach aussen mit dem Hochofenkopf 1 bzw. mit dem Einlauf 13 fest verbunden ist. Wie schon hervorgehoben, sind durch dieses Gehäuse 36 lediglich die Antriebswellen der Zahnradgetriebe 33 und 39 geführt, welches den nicht unwesentlichen Verteil ergibt, dass die Abdichtungs— Probleme, gegenüber den herkömmlichen Systemen auf ein Minimum reduziert wurden.
- Zur Vermeidung von Gicht Staubansammlungen und zur Kühlung des Systems, kann über eine Leitung 37 ein inertes Gas, z.B. Stickstoff, in das Gehäuse 36 eingeführt werden. Die Einführung dieses Gases bewirkt ein Reinhalten der Zwischenräume innerhalb der verschiedenen Teile der Bewegungsorgane. Desgleichen kann durch Einspritzen einer Schmierflüssigkeit in das Reinigungs- und Kuhlungsgas eine kontinuierliche Schmierung dieser Teile erwirkt werden.
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Es ißt ohne weiteres möglich^ obwohl die© ±n Fig. 2 nicht dargestellt wurde„ ebenfalls durch Vorrichtungen auch die Verteilerechuzre 15 su kühlest hierdurch ihre Lebensdauer .wesentlich sw erhöhen»
Wie aus den Figuren 2 und 2e su ©rkeaaea lstp wird die Verteilerschurre 15 durch Absenken bswo Hefeea der Versteiletange 3O1 um die feststehenden HaltsTboisen 28 - ." gedreht und hierdurch kontinuierlich in ihrer Winkellage gegenüber der Längsachse des Hochofens verstellt 9 woäureh vereint mit der gleichseitigen Drehung der Schurre 15 ©la jeder Punkt der Begichtungsfläqhe erreicht werden Jcassu Bi® Absenkung bzw. Hebung der Stange 30 wird durch eine Relativbewegung zwischen den Drehhulse.n 25 und 32 erwirkte, Diese Relativbewegung wird dadurch erzielt, indeia maa"di@ .^tedrehungs= geschwindigkeiten der beiden. Drehsylinder 25 tmd 32 etwas voneinander abweichen lässt, welcher Vorgang im Zusammenhang mit der Fig. 3 näher beschrieben wird« Durch die erwähnte Relativbewegung wird sich die Rolle 34 entlang dem sinusförmigen Schlitz 33 bewegen und hierdurch den Zylinder 31 zusanmen mit der Stange 30 in vertikaler Richtung verstellen«
In Fig· 3 ist das Getriebegehäuse der Antrieb» bzw. Verstellvorrichtung der Schurre 15 gezeigt» Ein Hauptantriebnot or 41 treibt über eine Kupplung 43, eine ' Bremsvorrichtung 44 und ein Zahnradgetriebe 45, 46, die Antriebswelle 47 mit zugehörigem Zahnkranz 46, die innenliegende Drehhülse 25 direkt an. Der Motor 41 treibt ebenfalls ein Planetengetriebe 49, welches sich aus einem Umlaufrad und zwei Innenlauf rädern 51, 52 zusammensetzt, an. Die Lauf— räder 51, 52 ihrerseits, sind über ein Zahnradgetriebe 53 mit der Antriebswelle 54 und ihrem zugehörigen Zahnkranz verbunden, welche die äussere Drehhülse 36 antreibt.
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Bei richtig gewählter Uebersetzung der verschiedenen Zahnradgetriebe wird erwirkt, dass beide Drehhülsen 25 und 36 mit gleicher Drehgeschwindigkeit angetrieben v/erden, also synchron laufen, so dass die Schurre mit unverändertem Neigungswinkel gedreht wird. Die Umlaufgeschwindigkeit und der Drehwinkel werden durch ein Anzeigegerät 56 kontrolliert bzw. gesteuert.
Die Drehgeschwindigkeit der Innenlaufräder 51» 52 des Planetengetriebes 49 kann mit Hilfe eines Zusatzantriebmotors 42 über eine Kupplung 57 und Zahnradgetriebe 53, 59 abgeändert werden. Hierdurch wird erwirkt, dass die beiden Drehhülsen 25 und 36 nicht mehr genau synchron laufen, wodurch, wie dies im Zusammenhang mit der Figur 2 beschrieben wurde, die Winkelver st ellung der Schurre 15 mit Bezug auf die Schachtofenlängsachse während ihrer Drehbewegung erreicht wird. Nach Stillstand des Zusatzantriebmotors 42 rotiert die Schurre 15 mit neuer, veränderter Winkelstellung weiter. Desgleichen kann die nichtrotierenda Schurre, d.h. nach Abstellen des Antriebmotors 41, mit Hilfe des Zusatzantriebs 42 in ihrem Neigungswinkel beliebig verstellt werden. An einen Stellungswinkelanzeigeinstruraent 60 kann dies Winkelstellung der Schurre 15 direkt abgelesen vrarden, In diesem Gerät eingebaute Endkontakte verhindern dass die Schurre über ihre extremen Viinkelstellungen hinaus bewegt wird.
Wie aus Pig· 3 ersichtlich, gestattet die hier gezeigte neuartige Antriebsvorrichtung ein Abdichten des unter dem Druck der Hochofengicht stehenden Gehäuses 36 auf sehr einfache und wirksame" Weise, da lediglich die beiden Antriebswellen geringen Durchmessers 47 und 54 durch das Gehäuse 36 hindurch geführt werden müssen.
INSPECTED
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- ίο -
Es versteht sich von selbst g dass andere Antriebsund Winkelverstellungsvorrichtungen für die Verteilerschurre 15 angewandt werden können; so ist as Z0B0 denkbar die Winkelversteilung der Schurre 15 hydraulisch vorzunehmen. Es soll jedoch stets darauf geachtet werden, dass eine möglichst kontinuierliche Winkelverstellung, und dies vorzugsweise während der Drehbewegung der Schurre 15, erreicht wird.
Die in Fige 4 gezeigte Ausführungsform der erfin-
fc dungsgemässon. Beschickungsvorrichtung], benutzt zur Verteilung des Möllers eine Doppelschurre 61, welcher abwechselnd, ähnlich wie in der in Fig, 1 gezeigten Ausführungsform, über die Schleusen 62, 621, den Ausgleichbehälter 63 und die Staustrecke 64, Möller zugeführt wird»
Die Rotierung der Schurre 61 geschieht mittels einer, in einem zentralen Durchführungszylinder 65 angeordneten Hohlwelle 668 die durch eine, hier nicht gezeigte, Antriebsvorrichtung in Drehbewegung versetzt wirde
Die kontinuierliche Winkelverstellung der
Doppelschurre 61 geschieht mittels einer in der Hohlwelle gelagerten zentrischen Verstellungsstange 67, welche durch einen nicht näher dargestellten hydraulischen Antrieb 68 P senkrecht verstellt werden kann. _....*
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Claims (1)

  1. - 11 Δ T E N T Δ N S P Π TJ E C H E
    1. Begichtungevorrichtung für Schachtöfen, iubosonderen für Hochöfen, gekennzeichnet durch eine im Schachtkopf angeordnete, drehbare und mit Bezug auf die Schachtofenlängsachee winkelverstellbare SchüttvorrichtuQ^ (15 bzw. 61), durch eine zentrisch angeordnete Stau· und Einlaufstrecke (12, 13 bzw. 63» 64) über welche der zu beschickende Koller der Schüttvorrichtung (15 bzw» 61) " zugeführt wird und durch Geeignete Antriebsvorrichtungen (14 bzw. 66, 67) ura die Schuttvorrichtung (15 bzw« 61) während den Beschickungsvorgang in Drehbewegung zu versetzen und ihren Neigungswinkel bezüglich der Schachtofenlängsachee zu verstellen.
    2. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schachtofen durch zwei oder mehrere Schleusentaschen (2, 2* bzw. 62, 62*) abwechselnd begichtet wird, welche der genannten zentrischen Stau·· und Einlauf strecke (12, 13 bzw. 63 64) den Möller im Begichtungstakt abwechselnd zuführen·
    3. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Schleusentaschen (2, 2· bzw« 62, 62') nittels leicht lösbaren Flanschverbindungen (22) am Schachtofen befestigt und mittels Rollen auf'Tragschienen (9» 91) verschiebbar abgestützt sind, um ein schnelles Ausbauen der Schleusen (2, 21 bzw. 62, 62') zu gestatten.
    4· Begichtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3f dadurch gekennzeichnet« dass die verschiedenen Teilstücke der Begichtungsvorrichtung mit Hilfe lösbarer Verbindungen am Kopf (1) des Schachtofens befestigt sind, um ein rasches Auswechseln der Begichtungs— vorrichtung bzw· ihrer Bestandteile zu gestatten.
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    als Sokarre (3.5) ausgebildet isto
    S0 äass die lreti- wad
    eier Salairrs (15) eine Ism-ssaireMiiilse (25)» ®a welcher lie Ssixaxre {13} s?itt©ls IC©ßs@i©a (2?) ©©hwe&k'ssr ^©festigt ist uad isi-itels dsr@n die SeMarre (15) in Umlaufbewegung ¥iird? TÄ'id sisae sur XaaeafeeMiuls® (25) konzeri.»**!,»■«■*» ww^* te AiisseadreMiulse (3^)8 ait welsiies1 eisa© vertikal bare SGliwealrstaaig© (30) siar Wi&kelverstellwng ä&v t •(15) verbunden ista bsgzOiftp wobei beiäe DrehhüXsen" KugeldrehverbisMitaagsja (29σ 30) dus°efe geeignete ioatidebg tungen in ^otie^eade Bewegung t^e^sstat werden
    öass die äussere SrehhUlg©
    sinusfgnaigea Sohlits- (33) aufweist und die (30) über eine in öiesea Schlitz (33) angeordnete laufrolle (34) ait der BreiiJililse (36) irertaifien ist0 öass die veg-tilsal© Verschiebung äer Stangenwerbindung (30) durclt verschiedenartige Umlaufgeschwindigkeiten &er beiden Brektsüls©» erwirkt wirdj, wobei die Laufroll© sich, entlang förmigen Schlitz (33) bewegte
    8. BegichtungsvorriclitiHig nach, imspruea 7 ο dadurch gekennzeichnet, dass die Stangenverbindung (30) innerhalb einer vertikalen Hülse (31)s die an swei Stellen führend gelagert ist, angeordnet,, und mit dieser Hülse (31) verbunden ist um die beschriebene vertikale Ferssfeiebung äer Stangenverbindung (30) zu erleichtern.
    0 0 9 8 8 7/1435
    9« Begichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Drehhülsen (25, 36) synchron durch einen Hauptantriebmotor (41) über ein Zahnradgetriebe welches ausserhalb des Schachtofengehäuses angeordnet ist, angetrieben werden.
    10. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 9»
    dadurch gekennzeichnet, dass die Relativbewegung zwischen den beiden Drehhülsen (25, 36) durch einen Hilfsmotor (42) der auf ein Planetengetriebe einwirkt, hervorgerufen wird.
    11. Begichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schuttvorrichtung als Doppelschurre (61) ausgebildet ist.
    12. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennz ei chnet, dass die Drehung der Doppelschurre (61) mit Hilfe einer zur Schachtofenachse zentrisch angeordneten Hohlwelle (66) welche von einer ausserhalb des Schachtofengehäuses angebrachten Antriebvorrichtung angetrieben wird, vorgenommen wird.
    13. Begichtungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gakennzeichnet, dass die Winkelverstellung der Doppelschurre (61) mittels einem hydraulisch angetriebenen, in der Hohlwelle (66) gelagerten Verstellungsarm (67) geschieht.
    14. Begichtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Teufenmessung während dem Begichtungsvorgang Strahlungsschranken und/oder Strahlungsprofilometern vorgesehen sind, wodurch der Begichtungsvorgang in Abhängigkeit der Ableseresultate gesteuert werden kann.
    15. Begichtungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Teufenmessung zwischen zwei Begichtungsvorgängen, auf dem Schachtofenumfang auf verschiedenen Radien angeordnete Sonden vorgesehen sind.
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DE2035458A 1969-07-31 1970-07-17 Beschickungsvorrichtung für einen Schachtofen, insbesondere für einen mit Gegendruck an der Gicht betriebenen Hochofen Expired DE2035458C3 (de)

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