DE2035302A1 - Teileinrichtung fur einen Gerad Teütisch - Google Patents
Teileinrichtung fur einen Gerad TeütischInfo
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Description
D-4000 DÜSSELDORF 1 PATENTANWÄLTE -
Malkastenstraße2 DIPL.-ING. ALEX STENGER ■
DIPL-ING. WOLFRAM WATZKl
Unser Zeichen: 11 256 Datum: ί i JUÜ 1970 ^
Kapp & Co. Werkzeugmaschinenfabrik, 8630 Coburg/Bayern,
Callenberger Strasse 52-58
Teileinrichtung für einen Gerad-Teiltisch
Die Erfindung betrifft eine Teileinrichtung für einen Gerad-Teiltisch,
insbesondereiieiner Zahnstangens ehleif maschine ,zur.
Erzeugung von Genauigkeitsteilungen beliebiger Größe, mit einer Teilscheibe, die von einem Motor antreibbar ist und ihre der
Teilungsgröße entsprechende Bewegung über ein Getriebe auf den das
Werkstück tragenden Teiltisch überträgt.
Es sind Teileinrichtungen dieser Art bekannt, bei denen der Teilvorgang von einer Teilscheibe ausgeht, die von einem Elektromotor
angetrieben wird und über ein Wechselradgetriebe auf eine Gewindespindel mit Mutter·, wirkt, welche die Teilungsgröße auf den Teiltisch
überträgt. Die hierbei verwendete Teilscheibe besitzt an ihrem Umfang eine Raste und führt bei jedem Teilvorgang nur eine Umdrehung
aus. Jede Teilungsgröße muß deshalb durch entsprechende Wechselräder
eingestellt werden.
Es sind weiterhin verbesserte Ausführungen einer derartigen Teileinrichtung
bekannt, bei denen die Teilscheibe entweder mehrere vorwählbare Umdrehungen Je Teilvorgang ausführen kann oder mit mehreren
Kasten am Umfang versehen ist und demgemäß um eine vorwählbare Anzahl von Rastteilungen gedreht werden kann. Bei diesen bekannten
Ausführungen können somit verschiedene Teilungsgrößen eingestellt
werden, z.B. eine gewisse Anzahl von Modulgrößen entsprechend den
Modulreihen nach DIN 78o. Die einstellbaren Modulgrößen sind hierbei
zwangsläufig ein Vielfaches eines Grundmoduls, wobei der Grundmodul
beispielsweise m =0,25 ist und einer Umdrehung der Teilscheibe bzw.
einer Drehung der Teilscheibe um eine Rastenteilung entspricht.
10 9884/0899
Es ist schließlich eine weitere Ausführungsform bekannt, bei der<
.'dem Wechselradgetriebe ein Nortongetriebe vorgeschaltet ist, um
die Anzahl der ohne Auswechseln von Zahnrädern einstellbaren Modulgrößen zu erweitern.
Die bekannten.Teileinrichtungen besitzen eine Reihe von Nachteilen.
Mit keinem der bekannten Teileinrichtungen ist es möglich, beliebige.
Teilungsgrößen schnell und ohne Auswechseln v.on Zahnrädern einzustellen.
Beispielsweise ist es bei Schrägverzahnungen erforderlich,
die einzustellende Tischteilung gegenüber der Normalteilung des
Werkstückes um den Faktor l/cos ß zu vergrößern,wenn mit ß der
Schrägungswlnkel der Zahnstange bezeichnet ist. Für jeden Schrägungswinkel
ist daher eine bestimmte1 Wechselradkombination erforderlich.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß wegen der verlangten hohen Teilgenauigkeit die im Wechselradgetriebe eingestellte
Übersetzung auf sehr viele Dezimalstellen genau der Sollübersetzung
entsprechen muß, weshalb mindestens drei Getriebestufen erforderlich sind. Werden beim Auswechseln der Getrieberäder die
Zahnräder nicht sorgfältig montiert, besteht die Gefahr,zusätzlicher
Teilungsfehler.
Durch die Verwendung einer Gewindespindel zum Antrieb des Teil-■>. ·
tisches können am Werkstück aus thermischen Gründen weitere zusätzliche
Teilungsfehler entstehen, vor allem Summentei lungs-"
fehler. Diese zusätzlichen Fehler treten auf, wenn sich während des Bearbeitungsprozesses Temperaturunterschiede zwischen Werkstück und Gewindespindel ausbilden, so daß sich Werkstück und
Gewindespindel unterschiedlich längen bzw. verkürzen. Da das Werkstück mit seiner gesamten Länge auf dem Teiltisch aufliegt und
deshalb einen sehr guten thermischen Kontakt zum Teiltiseh hat,
ist seine Temperatur identisch mit der des Telltisehes. Dagegen hat die Gewindespindel einen sehr schlechten thermischen Kontakt
zum Teiltisch, so daß sich bei einer Wärmezufuhr zum Werkstück, z.B. durch Zerspanungswärme oder Kühlmittelwärme, eine große Zeitverzögerung
bei der Angleichung der Temperatur der Gewindespindel
■ an die des Werkstückes und Teiltisches ergibt; schließlich bleiben
1098Ö4/0899
wegen der ungleichen Abstrahlungsverhaltnisse derartige Temperaturunterschiede
über eine sehr lange Zeit bestehen.
Mit den bekannten Teileinrichtungen ist es darüber hinaus nicht möglich, die Teilungsvorgänge bei Werkstücken, die in mehreren
Teilungszyklen gefertigt werden müssen, in beiden Tischrichtungen auszuführen, da sich die Teil Stellungen' des Tisches beim Teilen in
der einen Richtung gegenüber dem Teilen in der anderen Richtung wegen des Getriebespieles im Teilsystem verschieben. Unter einem
Teilungszyklus wird eine dem Werkstück entsprechende Anzahl von aufeinanderfolgenden Teilungsvorgängen verstanden, die in einer .
Tischrichtung ausgeführt werden. In derartigen Fällen muß also bei den bekannten Teileinrichtungen nach einem ausgeführten Teilungszyklus der Teiltisch wieder in die Ausgangslage zurückgefahren
werden, bevor ein erneuter Teilungszyklus beginnen kann.
Schließlich benötigen die bekannten Teileinrichtungen für einen
Teilvorgang Zeiten zwischen 6 und 8 Sekunden. Diese Teilzeiten werden bei der fortschreitenden Entwicklung als zu lange erachtet,
vor allem wenn die Teileinrichtung, für eine Zahnstangenschleifmaschine
eingesetzt werden soll.
Die voranstehend beschriebenen Nachteile der bekannten Teileinrichtungen
könnten durch die Verwendung einer numerischen Steuerung für den Teiltisch vermieden werden, jedoch würde eine derartige
Steuerung wegen der geforderten großen Teilgenauigkeiten und kurzen Teilzeiten zu aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Teileinrichtung der
eingangs beschriebenen Art zu schaffen, mit der ohne die Notwendigkeit, Zahnräder oder andere Teile auswechseln zu müssen, eine beliebige
Teilungsgröße mit geringstem Einzelteilungs- und Summenteilfehler innerhalb kurzer Zeit eingestellt werden kann und bei der die
Teilvorgänge schnell in beiden Richtungen mit gleicher Genauigkeit
und abwechselnd ohne Rückkehr zum Ausgangspunkt des Teilzyklus durchgeführt werden können; schließlich soll die Teileinrichtung
• - -·' u" 109884/0899' '" '
erheblich preisgünstiger sein als eine numerische Steuerung und
hinsichtlich ihrer Teile, die die Teilgenauigkeit bestimmen, keinem
oder nur einem vernachlässigbar kleinem Verschleiß auch nach langer Betriebsdauer unterliegen.
Zur* Lösung dieser Aufgabe wird mit der Erfindung vorgeschlagen, die
Teilungsgröße aus einer bestimmten Anzahl von Fein~Weginkrementeh
und einer bestimmten Anzahl von Grob-Weginkrementen zusammenzusetzen.
Erfindungsgemäß werden hierbei die Fein-Weginkremente mittels einer ersten Teilscheibe und die Grob-Weginkremente mittels
einer zweiten Teilscheibe vorzugsweise gleichzeitig erzeugt, mittels eines Summiergetriebes summiert und über einen Antrieb auf
den Teiltisoh übertragen .
Durch die Auflösung der Teilungsgröße in Fein-Weginkremente und Grob-Weginkremente ergibt sich die Möglichkeit, die Teilungsgröße
in feine Abschnitte, beispielsweise von 0,0001mm aufzulösen, und auf beliebige Werte innerhalb eines großen Bereiches, beispielsweise
zwischen 0 und 100mm einzustellen.Durch die Verwendung von zwei
Teilscheiben und eines nachgeschaltften Summiergetriebes fällt das
Auswechseln von Zahnrädern fort, so daß die Teilungsgröße sehr
schnell eingestellt werden kann. Die Steuerung der Teilvorgänge kann bei dem erfindungsgemäßen System nach dem sogenannten Kettenmaßprinzip
erfolgenjbei jedem Teilvorgang wird der Teilti'sch stets
um die gleiche eingestellte Anzahl von Weginkrementen verschoben.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung erfolgt der Antrieb des
Teiltisches über eine am Teiltisoh befestigte Zahnstange,in die
ein Positionierritzel eingreift, das über ein aus Schneäcenrad und
Schnecke bestehendes Schnsskengetriebe von der Abtriebswelle des Summiergetriebes angetrieben wird«Zum Ausgleich der Lagerungs- und
Zahnspiele des Schneckengetriebes, des,Positionierritzels und der
Zahnstange ist ein eine Versehiebekraft erzeugender Antrieb vorgesehen, durch den während des Teil-vorganges die Tp.ansportzahnflanken
des Schneckengetriebes,der. Zahnstange und des/Positionierrit- zels
zur Anlage kommen und der nach Beenden■■ des.Teilvopganges in
die Gegenrichtung umgeschaltet wird,so daß in der Endstellung die,
Anschlagzahnflanken zur Anlage kommen.AIs Antrieb kann gemäß einem -r.
weiteren Merkmal der Erfindung ein in die Zahnstange-eingreifendes?-
Spannritzel vorgesehen sein,das von einem Hydraulikmotor angetrieben
wird. 10 9 8 8 4 / 0 8,9 9 ■ : :. :
Mit dieser Weiterentwicklung der Erfindung wird erreicht, daß der.
Antrieb des Teiltisches sich ebenso schnell einer Temperaturänderung
des Teiltisches Infolge Wärmezufuhr oder Wärmeabfuhr angleicht
wie das Werkstück, so daß insbesondere Summenteilungsfehler
infolge von Temperaturdifferenzen vermieden werden. Gleichzeitig
wird erreicht, daß sich die Teilstellungen des Teiltisches beim Teilen in der einen Richtung gegenüber dem Teilen in der anderen
Richtung nicht verschieben, so daß die .Teilvorgänge in beiden
Richtungen mit gleicher Genauigkeit und abwechselnd ohne Rückkehr zum Ausgangspunkt durchgeführt werden können.
Weiterhin wird ein Verschleiß der die Teilgenauigkeit bestimmenden
Teile vermieden, weil während des TeilVorganges sich nur die
Transportzahnflanken berühren, wogegen die Endstellung durch die
Ansehlagzahnflanken bestimmt wird.
Bei einer ausgeführten Teileinrichtung mit den voranstehend erwähnten
Zahlen ergibt sich beispielsweise ein Einzelteilungsfehler des Teiltisches von - o,oo§ mm und ein Summenteilfehler je m Tischweg
von '■* o, öl mm.
Erfindungsgemäß wird jede Teilscheibe durch zwei Bremsmotoren für
einen Eil- und einen Schleichgang und ein Differentialgetriebe angetrieben. Die jeder Teilscheibe zugeordneten Bremsmotoren werden
hierbei durch einen Winkelschrittgeber, der sich aus einer Impuls-S3heibe
und einem Impulsgeber zusammensetzt, und durch eine elektronische Zä&l er steuerung gesteuert, die aus Zahlen-Vorwahlschaltern,
einem Zähler, einer Auswertung und Ausgangsrelais besteht.
Da die durch die Winkelschrittgeber gesteuerten Positionierantriebe
für beide Teilscheiben gleichzeitig arbeiten, entspricht die
maximale Teilzeit für einen Teilvorgang der maximalen Positionierzeit einer der beiden Positionierantriebe. Durch die Verwendung
jeweils eines Bremsmotores für einen Eilgang und für einen Schleichgang
ergeben sich' die Vorteile, daß wegen der größeren Übersetzung
ein Schleichgang-Bremsmotor mit verhältnismässig geringer
Leistung verwendet werden kann und daß deshalb wegen der mit kleiner werdende* Baugröße sich verringernden Nachlaufdrehung die
Schleichgangdrehzahl dieses Bremsmotors verhältnismässig hoch
gewählt werden kann»
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jede Teilseheibe
auf ihrem Umfang mit einer Anzahl von Rasten für eine Teilklinke versehen, die entgegen der Kraft einer Feder aus den Rasten aushebbar ist. Jede Teilklinke ist hierbei mit einer in die Rasten der
Teilscheibe einfallenden Rastrolle mit verhältnismäßig großem
Durchmesser versehen; die Rasten sind voneinander durch verhältnismäisig
schmale und spitz zulaufende Pührungsstücke getrennt.
Diese Ausbildung der Teilklinken läßt eine verhältnismäßig große Schwankung für die Nachlaufdrehung zu, da die im Durehmesser großen
Rastrollen in Zusammenwirken mit den schmalen Führungsstücken
selbst bei großen Abweichungen eine genaue Positionierung der Teilscheibe
an der gewünschten Stelle ergeben.
Zum Ausgleich von Verζahnungsfehlern der Zahnstange^ des Positionierritzels,
des Schneckenrades und der Schnecke ist gemäß der Erfindung schließlich ein Korrekturgetriebe vorgesehen, das eine axiale
Verschiebung der Schnecke entsprechend einer Korrekturschablone bewirkt. Das Korrekturgetriebe besteht aus einer innerhalb eines
Gehäuses axial verschiebbar angeordneten Lagerbuchse für die die Schnecke tragende Welle, wobei die Lagerbuchse mittels eines
Exzenterbolzens über einen aus zwei relativ zueinander beweglichen
Hebeln und einer Welle zusammengesetzten Hebeltrieb durch einen eine Rolle tragenden Abtasthebel steuerbar ist. Mit dieser Ausbildung
wird die Genauigkeit der Teileinrichtung weiterhin erhöht.
Auf der Zeichnung ist schematisch ein Äusführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Teileinrichtung dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht der für die Erfindung wesentlichen
Teile der Teileinrichtung;
Fig. 2 einen Teilschnitt gemäß der Schnittlinie H-II in Figur Ij-"
Pig. 3 eine Draufsicht auf einen Teil der Darstellung nach Figur 1;
Fig. h einen Querschnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in Figur 3;
Fig. 5 eine Ansicht einer Teilscheibe mit Teilklinke und Winkel- .
sohrifctgeber in vergrößertemMaßstab;
■ "■ ■■.: :: : - 7 - '■ : ■.■■■ - - ■." - ".■■.
Pig. 6 und 7 zwei Stellungen der Teilklinke;
Fig. 8 ein Diagramm über das Drehzahl-Drehwinkel-Verhalten
der Teilscheibenwellen beim Positionieren der Teilscheiben; -
Fig. 9 ein Diagramm der Positionierzeiten der Teilscheiben
in Abhängigkeit von der Anzahl durchlaufener.
Rastteilungen;
Fig*1du.11 eine Vorderansicht der Zahnstange mit dem Positionierritzel und Spannritzel in zwei verschiedenen Stellungen und
Fig.12 ein Schema der elektronischen Zählersteuerung.
Wie insbesondere aus den Fig. 1 bis 4 hervorgeht, ist der ausschließlich
mit einer translatorischen Bewegung anzutreibende
Teiltisch 1, der ein Werkstück 2 trägt/ mittels Wälzkörpein 4 auf
einem Maschinenbett 3 reibungsarm gelagert. Die Seitenführung des
Teiltisches 1 erfolgt hierbei ebenfalls durch'Wälzkörper 4 und
Stützrollen 5i mit denen eine spielfreie Seitenführung erzielt
wird. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf Fig.4 verwiesen.
Seitlich unterhalb des Teiltisches 1 ist an diesem eine Zahnstange
6 befestigt, in die ein Positionierritzel 7 eingreift, das auf einer Ritzelwelle 8 befestigt ist. Diese im Maschinenbett Jgelagerte Ritzelwelle 8 trägt weiterhin ein Schneckenrad 9, das von
einer Schnecke Io angetrieben wird. Der Drehwinkel der Sehnecke
entsprechend der gewünschten Teilungsgröße wird durch eine bestimmte
Anzahl von Fein-Weginkrementen und eine bestimmte Anzahl von
Grob-Weginkrementen bestimmt.
Die Fein-Weginkremente und die Grob-Weginkremente werden jeweils
mittels einer Teilscheibe 11 bzw. 21 gleichzeitig erzeugt, wobei
der Aufbau und die Wirkungsweise der Einrichtung zum Antrieb der
beiflen Teilscheiben Il und 21 sich entsprechen. . '.
1 0 9 8 Ö
4ί ΐ? '■'; ■
5# .?/■ V*
Wie am besten in Fig. 1 zu erkennen ist, sitzt die Teilscheibe 11 auf einer Teilscheibenwelle 12, die über ein Differentialgetriebe
13 entweder von einem Bremsmotor 14 für einen Eilgang oder von
eiüem Bremsmotor 15 für einen Schleichgang angetrieben wird. Jeder
der beiden Bremsmotoren 14 und I5 besteht aus einem normalen Drehr
strommotor und einer auf den Rotor des Drehstrommotores wirkenden
Bremse. Beim Einschalten eines Bremsmotors 14 oder I5 wird gleichzeitig
dessen Bremse elektrisch gelüftet. Wird der Bremsmotor 14 oder 15 wieder abgeschaltet, fällt sofort die Bremse ein und bringt
den Rotor des Motors nach einer gewissen Nachlauförehung zum"Stillstand.
Das Bremsmoment wirkt sodann über die gesamte Stillstandzeit fort. Bei einer bevorzugten Ausführung beträgt die Eilgang» drehzahl
der Teilscheibenwelle 12 I250 Umdrehungen pro Minute,
die Schleichgangdrehzahl 60 Umdrehungen pro Minute.
Die der Teilscheibe 11 zugeordneten Bremsmotoren 14 und I5 werden
durch einen Winkelschrittgeber, der sich aus einer Impulsscheibe 16
und einem Impulsgeber 17 zusammensetzt, und durch eine elektronische
Zählersteuerung gesteuert, die in Fig.12 dargestellt ist und später
beschrieben werden wird» " . .
Zur Steuerung der Drehung der Teilscheibenwelle 12S die nicht nur
volle Umdrehungen,sondern auch Verdrehungen um einen bestimmten
Winkel umfassen kann, ist die Teilscheibe 11 auf ihrem Umfang mit einer bestimmten Anzahl von Rasten 11a versehen, die durch Führungsstücke
11b voneinander getrennt sind. In diese Rasten lla fällt
nach vollendeter Drehung der Teilscheibenwelle 12 eine Teilklinke mit einer Rastrolle 19 ein,wie dies in den Fig<,5 bis 7 dargestellt ist
Während die voranstehend beschriebene Teilscheibe 11 mit ihrem Antrieb
und ihrer Steuerung die voranstehend erwähnten Fein-Weginkremente
erzeugt, werden mit der Teilscheibe 21, die ebenfalls mit Rasten 21a und Führungs stücken 21b versehen ist, die Grob-Weginkremente
erzeugt. Die Teilseheibe 21 ist entsprechend den voranstehenden Ausführungen auf einer Teilscheibenwelle 22 angeordnet>. die
10 9 8 8 4
:■■■;. - 9 - ■-..■:■'.-\. ■'.■.■. V
über ein Differentialgetriebe 25 entweder von dem Bremsmotor 24
für den Eilgang oder von dein Bremsmotor 25 für den Scnleichgang
angetrieben wird. Die Teilscheibenwelle 22 trägt ebenfalls- eine Impulsscheibe 26, die mit einem Impulsgeber 27 zusammenwirkt.
Zur Arretierung der Teilscheibenstellung ist ebenfalls eine Teilklinke
28 mit einer Rastrolle 29 angeordnet.
Die von der Teilscheibenwelle 12 ausgeführten Umdrehungen bzw.
Verdrehungen werden über ein Stufengetriebe 2o auf ein Summier-Üetriebe
~*>o übertragen, dem auch die Umdrehungen bzw.Verdrehungen
der Teilscheibenwelle 22 zugeleitet werden. Auf der Abtriebswelle Jl
dieses Summiergetriebes Jo ist die Schnecke Io befestigt,welche
über das Schneckenrad 9» die Ritzelwelle 8 und das Positionierritzel
7 die am Teiltisch 1 befestigte Zahnstange 6 verschiebt.
Die voranstehend erwähnte, zum Antrieb der beiden Teilscheibenwellen 12 und 22 bestimmte elektronische Zählersteuerung besitzt
gemäß Fig.12 zwei Zahlen-Vorwä.hl schalter 47, an denen die Anzahl
der gewünschten Fein- und Grob-Weginkremente eingestellt wird.Die
eingestellten Zahlen werden Jeweils in einen nachgeschalteten Zähler 48 übernommen. Gleichzeitig schaltet ein Relais 5o den Bremsmotor
14 für den Eilgang in einer der Teilrichtüng des Teiltisches 1 entsprechenden Drehrichtung ein. Hierdurch beginnt sich die Teilacheibenwelle
12 zu drehen,wobei der Impulsgeber 17 von der Impuls-'
scheibe l6 Impulse empfängt,welche von Markierungen 16a auf der
Impulsscheibe 16 erzeugt werden. Diese Markierungen 16a sind ent~
sprechend der Anzahl der Rasten lla auf der Teilscheibe 11 ange-'
ordnet, jedoch um eine halbe Rastteilung gegenüber den Rasten lla winkelversehQben. Dies geht deutlich aus Fig.5 hervor.
Die vom Impulsgeber 17 kommenden impulse werden gemäß Fig»12 dem
Zähler 48 aufgegeben, der die einkommenden Impulse von der zu Beginn im Zähler 48 stehenden Zahl laufend subtrahiert, da er als Riick«·
wärtszähler ausgebildet istj,also gegen Null zählt« In einer dem
109884/08 99
- ίο -
Zähler 48 nachgeschalteten Auswertung 49 wird ein Vorabschaltpunkt
eingestellt, der beispielsweise beim Zählerstand von 6o Impulsen liegen kann. Sobald dieser Vorabschaltpunkt erreicht wird,
fällt das bei Einschaltung des Bremsmotors 14 betätigte Relais 50
ab und schaltet somit den Bremsmotor 14 für den Eilgang aus. Gleichzeitig schaltet ein Relais 5* ein, das den Bremsmotor 15
für den Schleichgang über eine Starkstromsteuerung 52 in Umdrehungen versetzt. Dieser Bremsmotor 15 treibt nunmehr mit verringerter Drehzahl die Teilscheibenwelle 12 an bis in der Auswertung
49 der Abschaltpunkt erreicht wird, der beispielsweise beim Zählerstand
von einem Impuls liegt. Bevor der Bremsmotor 15 durch die Bremse zum Stillstand gebracht wird,führt er noch eine Nachlaufdrehung
aus, die bei etwa 1 1/2 Rastteilungen itegt, Danach wird
der Kolben J>2 eines Druckzylinders 33 drucklos gemacht, so daß die
Teilklinke 18 durch die Kraft einer Feder 34 aus der in Fig.5 strichpunktiert
gezeichneten Lage in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung gebracht und auf diese Weise über die Rastrolle I9
eine Festlegung der Stellung der Teilscheibe 11 bewirkt wird. Der sich aus den Fein-Weginkrementen zusammensetzende Teil der Teilungsgröße wurde somit auf den Teiltisch 1 übertragen.
Gleichzeitig erfolgt über die entsprechende Einrichtung in gleicher
Weise der Antrieb und die Steuerung der Teilscheibe 21, die die
Grob-Weginkremente erzeugt. Es ist noch zu erwähnen, daß bei Einstellung
einer Zahl unter sechzig an den Zahlen** Vorwahl sehaltern 4?
sofort der Bremsmotor I5 bzw.25 für den Schleichgang eingeschaltet
wird, so daß der Bremsmotor 14 bzw·24 für den Eilgang überhaupt
nicht in Funktion tritt. Der Drehzahlverlauf in Abhängigkeit von der
Anzahl der Rastteilungen ist in Fig, 8 aufgetragen. Die Fig. 9 zeigt die benötigte Positionierzeit für die Teilscheiben 11 bzw.21
in Abhängigkeit von der Anzahl der Rastteilunggn,,
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Rastenzahlen am
Umfang der Teilscheiben 11 und 21 und die Getri§beüfeers,et?wngen
derart gewählt,, daß einer D^hyng &@V Tei.lsehjeibe 11 von Raste lla
zu Raste lla ein Weg dps Teilti§§h@s 1 v©n ©#©§©:l jm (f§in-Weginkrg=r
10 8 8 a 4 / ip a e e
ment), und einer Drehung der Teilscheibe 21 ein Tischweg von o, 1 mm
(Grob-Weginkrement), entspricht, line Teilungsgröße von 12,566£ mm
setzt sich somit aus 125 Qrob-Weginkrementen und aus 66k PeIn-Weginkrementen
zusammen. Beide Teilscheiben 11 und 21 können bei
jedem Teilvorgang um maximal 999 Rastteilungen gedreht werden, so daß Teilungsgrößen bis zu 99,9999 mm bei einer Auflösung von
ο,οοοΐ mm erzeugt werden können. Da die Antriebe für die Teilscheiben
11 und 21 zur gleichen Zeit arbeiten, entspricht die maximale
Teilzeit für einen Teilvorgang der maximalen Positionlerzeit einer
der beiden Antriebe für die Teilscheibe 11 bzw.21.
Die Steuerung der aufeinanderfolgenden Teilvorgänge des Teiltisches
1' erfolgt nach dem sogenannten Kettenmaßprinzip. Wegen der großen
Teilungsauflösung beträgt der anteilige Summenteilungsfehler nach
hundert Teilvorgängen bei dem veranstehend gewählten Ausführungsbeispiel
im ungünstigsten Fall nur + o,oo5 mm. Beträgt beispielsweise
die Soll-Teilungsgröße lo,3*255 mm und wird an den Zahlen-Vorwählschaltern
kf die Teilungsgröße lo,3*26 eingestellt, so ergibt
sich nach hundert Teilvorgängen ein Kettenmaßfehler von + o,oo5 mm.
Bei einer Soll-Teilungsgröße von lo,3*259 und einer eingestellten
Teilung von lo,3*26 ergibt sich ein Kettenmaßfehler von + ο,οόΐ mm.
Mit der voranstehend beschriebenen Ausbildung der Teileinrichtung
ergeben sich äußerst kurze Positionierzeiten. Dies liegt darin, daß einmal ein mit geringer Massenträgheit behafteter Bremsmotor
15 bzw. 25 für den Sehleichgang vorhanden ist, wodurch sieh eine
geringe Nachlaufdrehung ergibt, und daß andererseits wegen der besonderen Klinkensteuerung eine verhältnismäßig große Machlaufdrehung zugelassen werden kann. In den Figuren 5 bis 7 ist zu erkennen, daß die Rastrollen I9 bzw. 29 einen verMältnismäßig großen
Durchmesser aufweisen, so daß sich Resten 11a bzw.21a an den Teilscheiben 11 bzw. 21 ergeben, die lediglich durch verhältnisaässig
schaale FUhrungsstücke lib bssw.21b getrennt sind. Durch diese
geometrische Ausbildung darf die Kachlaufdrehung der Teilseheiben
1 09884JOS
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11 bzw.21 um ί ein Drittel der Rastteilung R schwanken, da
gemäß den Fdguren 6 und 7 selbst bei einer derartigen Abweichung ein sicheres Positionieren der Teilscheibe 11 bzw.21 durch die
Rastrolle 19 bzw.29 erfolgt. Die Rastrolle 19 bzw.29 wird durch
die Kraft der Feder 34 nach Beendigung der Drehung der Teilscheibe
11 bzw.21ün die entsprechende Rast© 11a bzw. 21a gedrückt, da
nach Beendigung der Drehung der Kolben 52 des Druckzylinders ]5]5
nicht mehr unter Druck steht und die Bremse des entsprechenden Drehstrommotors 1* bzw.24 für die Dauer des Klinkeneinfalles ausgeschaltet
wird.
Zum Ausgleich der Lagerungs- und Zahnspiele des aus Schneckenrad und Schnecke Io bestehenden Schneckengetriebes, des Positionierritzels 7 und der Zahnstange 6 ist zusätzlich ein in die Zahnstange
6 eingreifendes Spannritzel 45 angeordnet, das von einem Hydraulikmotor
46 angetrieben wird (Flg.l). Während des Tei!Vorganges, der
in der einen oder anderen Richtung vonstatten gehen kann, liefert der Hydraulikmotor 46 ein gleichbleibendes Drehmoment,beispielsweise
in der in Flg.Io eingezeichneten Drehrichtung. Dadurch wird
eine konstante Verschiebekraft auf den Teiltisch 1 in der durch den
Pfeil eingezeichneten Richtung ausgeübt, wodurch die Verzahnungen von Positionierritzel 7 und Zahnstange 6, von Sohneckenrad 9
und Schnecke Io an den sogenannten Transportzahnflanken (Linksflanken) zur Anlage kommen. Di® gegenüberliegenden Ansehlagzahnflanken
(Rechtsflanken) sind sodann um die Zahnspiele voneinander
entfernt. Nach dem Ende der Positioniervorgänge für die Teilscheiben
11 und 21 und nach dem Einfallen der Teilklinken 18 und 28
wird das Moment des Hydraulikmotors 46 gemäß Figur 11 in die dort
eingezeichnete Richtung umgeschaltet, wodurch die auf den Teiltisch 1 ausgeübte Verschiebekraft die durch den dortigen Pfeil gekennzeichnete
Richtung erhält. Das Moment und damit die Verschiebekraft
behalten ihre Größen unverändert bei. Das Positionierritzel 7
und Zahnstange 6, das Schneckenrad 9 und die Schnecke 1© berühren
sich jetzt an den Anschlagzahnflanken (Rechtsflanken). Erst Jetzt
ist der Teiltisch 1 in seiner genauen Teilsteilung.Da das Anfahren
des Teiltisches 1 an die Anschlagzahnflanken (Endpositionierung)
:-..-■■ -i 1 O 9 8 8 Λ /O 8t9= 9 —; λά -*-* -"
immer nur in,, einer "Richtung erfolgt, kann in der einen und
anderen Tischrichtung geteilt werden, ohne daß sich die TeIl-Stellungen
dabei verschieben. Außerdem wird der Verschleiß der pösitionsbestimmenden Anschlagzahnflanken vermieden.
Um die nicht völlig vermeidbaren'kinematischen Fehler von Sohnekkengetriebe,
Positlonierritze'l 7 und Zahnstange 6 auszugleichen,
ist ein Korrekturgetriebe vorgesehen, das am besten in den Figuren
"I- bis 3 zu erkennen ist. Die Korrektur wird durch axiales;. Verschieben
der -Sohnecke Io vorgenommen. .-■■■·
Zu.diesem Zweck ist die die Schnecke Io tragende Abtriebswelle 31
in einer Lagerbüchse 36 gelagert, die innerhalb eines Gehäuses 35
durch einen Exzenterbolzen 37 axial verschiebbar ist. Die Drehung
des Exzenterbolzens 37'erfolgt durch zwei Hebel 38 und 39, die
zwischen sich eine gewisse LMngenveränderung zulassen. Die Axialverschiebung wird in"Abhängigkeit von einer Korrekturschablone 44
vorgenommen, die mittels einer Tastrolle 42durch einen Abtasthebel
41 abgefühlt wird·,der seine "Verschwenkbewegung auf eine mit dem
Hebel 39 verbundene Welle 4o überträgt. Der Hebel 38 steht hierbei,
unter der Kraft einer.Zugfeder-43.
Wird der Exzenterbolzen 37 gedreht, so verschiebt sicJa die Lagerbuchse3β"und
damit die Schnecke Io in axialer Richtung. Um; auch
kurzwellige Yerzahnungs,fehler ausgleichen zu können, ist der
Durchmesser der Tastrolle 42 sehr klein gehalten. Die Zugfeder 43
zieht die Tastrolle 42ständig gegen die Korrekturschablone44.
insgesamt ergibt sich somit>
daßdie voranstehend beschriebene Teileinrichtung die Nachteile des eingangs erläuterten Standes
der Technik vermeidet und die an sie gestellten Förderungen- m%t
einemi technischen Aufwand löst, der erheblich unter de»
numerischen Steuerung liegt:.
BADORiGlNAL
Claims (1)
- " ** " . ■ 203 8302Patentansprüche;ί I, pei!einrichtung für einen Qerad«Teiitij5chf insbesoridere tiner ^-^ ZahnstangenschleIfmaschine,zur Erzeugung von GenauigkeitStellungen beliebiger Qr3ße,mit einer Teilscheibe,aie von einem Motor antreibbar ist und ihre der Teilungsg^Sle entsprechende Bewegung über ein Qetriebe auf den das Werkstück tragendem Teil«· tisch überträgt, d a d ur c h g e k e η η ζ e i c h η e t*daj die Tellungsgröße aus einer bestimmten Anzahl ton Fein«»Weginkre"* menten und einer bestimmten Anzahl von arob-Vteginkreinenten zusammengesetzt istΦ2. Teileinrichtung nach Anspruch X, dadurch gekennzeichnet, daß die Fein-Weginkremente mittels einer ersten Teilscheibe (II) und die Qrob-Weginkremente mittels einer zweiten Teilscheibe (21) vorzugsweise gleichzeitig erzeugt,mittels eines Sunjwlergetriebes (3o)suinmiert und über einen Antrieb auf den Teiltiseh (1) Über* tragen werden.5. Teileinrichtung nach den Ansprüchen X und 2, dadurch gekennzeichnet, daf der Antrieb des TeiXtisches (1I über eine am Teiltisch (X) befestigte Zahnstange (6) erfolgt> in die ein Positionierritzel (7) eingreift,das üiser ein aus Schneckenrad (9) und Schnecke (Xo) bestehendes Schneckengetriebe von der Abtriebswelle (51) des Summiergetriebes (5o) antreibbar ist*k. Teileinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeich« net, daß zum Ausgleich der I^gerungs« und Zahnspiele des Sehneckengetriebes (9,Xo), des Positionierfttzöls (7) und der Zahnstange (6)ein eine Verschiebekraft erzeugender Antrieb vot** gesehen ist, durch den während des Teilvorganges die Transport» zahnflanken des Schneckengetriebes (9>*o) und d^r Zahnstange (6> zur Anlage keemen, und der naeJi Beenden d^s f eilvorgaiig«s in die Gegenrichtung urogeschaiteii wird, so dnt in der Äidttellunt die Anschlagzahnflanjcen zur Anlage lfoaimen*5, Teileinrichtung nach Anspnch % $, d»durcih gifcennztichn^t, iii ils Antrieb ein in «Sie Zahnetang» |6) #ini!?iiten<§es?" "■ 'V V - 15 - ■.■■' :6. Teileinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede 'Teilscheibe-.(1-1 und 21) durch zwei Brerasmotoren -(14,15 bzw.24,25) für einen Eil- und einen Sohleiehgang und ein Differentialgetriebe (15 bzw.23) angetrieben ist.7. Teileinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeMinet, daß die jeder Teilscheibe (11 bzw.21) zugeordneten Bremsmotoren (14,15 bzw.24,25)durch einen Winkelsdhrittgeber, der sieh aus einer Impulssoheibe (16 bzw.26) und einem Impulsgeber (17 bzw.27) zusammensetzt, und durch eine elektronische Zählersteuerung gesteuert werden, die aus Zahlen-Vörwählschaltern (47), einem Zähler .(48), einer Auswertung (49) und Relais (5o) besteht.8. Teileinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dal jede Teilscheibe (11 und 21) auf ihrem Umfang mit einer Anzahl von Rasten (Ha bzw.2la) für eine Teilklinke (18 bzw.28) versehen ist, die entgegen der Kraft einer Feder (34) aus den Rasten (Ha bzw, 21a) aushebbar ist.9-· Teileinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jdde Teilklinke (18,28) mit einer in die Rasten (lla, 21a) der Teilscheibe (11 bzw.21) einfallenden Rastrolle (19 bzw.29) mit verhältnismäßig großem Durchmesser versehen ist und daß die Rasten (Ha, 21a) voneinander durch verhältnismäßig schmale und spitz zulaufende FÜhrungsstücke (lib, 21b) getrennt sind. : " '.·■";■ ■ ■ ' ■" ■'."'..■-■■.'-'■'■ ■"■■■■'.. :". 'Io.Teileinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausgleich von Verzahnungsfefclern der Zahnstange (6), des Fositionierritzels (7), des Schneckenrades (9) und der Schnecke (lo) ein Korrekturgetriebe vorgesehen ist, das eine axialeVerschiebung der Schnecke (lo) entsprechend einer Korrekturschablöne (44) bewirkt.!!,Teileinrichtung nach, Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet,daß das Korrekturgetriebe aus einer innerhalb eines Gehäuses (35)axial verschiebbar angeordneten Lagerbuchse (>β) für die die Schnecke (lo) tragende Welle besteht 3 die mittels eines Sxzenterbolzens (37) über einen aus zwei relativ zueinander bewegliehen Hebeln (38,59) und einer Welle (1Io) zusammengesetzten Hebeltrieb durch einen eine Tastrolle (42) tragenden Abtasthebel (41) steuerbar ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702035302 DE2035302C (de) | 1970-07-16 | Teileinrichtung mit einer motorgetriebenen Teilscheibenanordnung für einen Gerad-Teiltisch | |
| GB27208/71A GB1285317A (en) | 1970-07-16 | 1971-04-19 | Dividing mechanism |
| US00162385A US3761070A (en) | 1970-07-16 | 1971-07-14 | Indexing device for a straight indexing table |
| FR7125886A FR2098446B3 (de) | 1970-07-16 | 1971-07-15 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702035302 DE2035302C (de) | 1970-07-16 | Teileinrichtung mit einer motorgetriebenen Teilscheibenanordnung für einen Gerad-Teiltisch |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2035302A1 true DE2035302A1 (de) | 1972-01-20 |
| DE2035302B2 DE2035302B2 (de) | 1972-10-05 |
| DE2035302C DE2035302C (de) | 1973-04-26 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1285317A (en) | 1972-08-16 |
| FR2098446A3 (de) | 1972-03-10 |
| FR2098446B3 (de) | 1974-04-05 |
| US3761070A (en) | 1973-09-25 |
| DE2035302B2 (de) | 1972-10-05 |
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